DD140225A1 - Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen - Google Patents

Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen Download PDF

Info

Publication number
DD140225A1
DD140225A1 DD21032379A DD21032379A DD140225A1 DD 140225 A1 DD140225 A1 DD 140225A1 DD 21032379 A DD21032379 A DD 21032379A DD 21032379 A DD21032379 A DD 21032379A DD 140225 A1 DD140225 A1 DD 140225A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
drive
gear train
torsion
printing
train
Prior art date
Application number
DD21032379A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Boettger
Helmut Schoene
Hans Johne
Herbert Doliner
Arndt Jentzsch
Victor Hefftler
Wilhelm Wege
Horst Henkenhaf
Horst Kesselring
Original Assignee
Johannes Boettger
Helmut Schoene
Hans Johne
Herbert Doliner
Arndt Jentzsch
Victor Hefftler
Wilhelm Wege
Horst Henkenhaf
Horst Kesselring
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Boettger, Helmut Schoene, Hans Johne, Herbert Doliner, Arndt Jentzsch, Victor Hefftler, Wilhelm Wege, Horst Henkenhaf, Horst Kesselring filed Critical Johannes Boettger
Priority to DD21032379A priority Critical patent/DD140225A1/de
Priority to SU797770950A priority patent/SU1047731A1/ru
Priority to CS828879A priority patent/CS227356B1/cs
Priority to DE19792948383 priority patent/DE2948383A1/de
Priority to CH1138379A priority patent/CH644306A5/de
Priority to GB8000142A priority patent/GB2038718B/en
Priority to SE8000046A priority patent/SE441997B/sv
Publication of DD140225A1 publication Critical patent/DD140225A1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

Antrieb für Mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Mehrfärbenbogenrotationsdruckniaschinen, bei denen die Druckwerke über einen geschlossenen Räderzug miteinander verbunden sind, der durch mindestens zwei Krafteingäbesteilen mit einem parallel zum Räderzug verlaufenden Antriebszug verbunden ist«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt sind Antriebe für Mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen mit Reihenbauweise der Druckwerke, die über einen geschlossenen Räderzug angetrieben sind, der durch mindestens zwei Krafteingabestellen mit einem parallel zum Räderzug verlaufendens vom Motor angetriebenen Antriebszug verbunden ist und der bei η Kraft·= eingabestellen n~1 Drehmomentbegrenzer im Antriebszug aufweist
-ζ- 2 10 323
bzw* die Drehmomentbegrenzung bei n-1. Krafteingabestellen durch eine Kopplung dee Räderzuges mit dem Antriebszug weich, d. h. über Druckfedern erfolgt. Durch die n-1 Drehmomentbegrenzer wird eine derartige Leistungsverzweigung für die einzelnen Druckwerke erreicht, daß in dem geschlossenen Räderzug, der die Druckwerke miteinander verbindet, stets eine Zahnflankenanlage in einer Richtung erfolgt (DD 112 389).
Derartige Antriebe haben den Kachteil, daß trotz der definierten Zahnflankenanlage Schwingungen, die durch nicht zu vermeidende Verzahnungsfehler oder Fehler die durch den Umlauf von Wellen und Rädern entstehen, auf die Zylinder übertragen werden. Dadurch treten, betrachtet man die Druckmaschine als Mehrmassensystem, zwischen den einzelnen Massen, d. h. den Zylindern und Trommeln Torsionsbewegungen auf.
Durch diese Störschwingungen treten sowohl Übergabefehler bei der Übergabe der Bogen zwischen den Zylindern und Trommeln als auch Einfärbstreifen auf. Besonders ungünstig wirken sich diese Störschwingungen dann aus, wenn die Erregerfrequenzen und die Eigenfrequenzen der Druckwerke in bestimmte Drehzahlbereichen gleich groß sind, d. h. Resonanz zu verzeichnen ist. Diese Nachteile treten deshalb auf, weil immer eine Kraftübertragung vom Antriebszug zum Raderzug ohne weiche Kopplung erfolgt, aufgrund der Tatsache, daß nur n-1 Drehmomentbegrenzer vorgesehen sind. In Bezug auf die Leistungsverzweigung weisen derartige Antriebe den Nachteil auf, daß nur bei minimalem Momentenbedarf der Druckmaschine ein geringer Kraftfluß über den Räderzug geht, da die.Drehmomentbegrenzung für n-1 Drehmomentbegrenzer so gewählt werden muß, daß auch bei geringstem Momentenbedarf eine eindeutige Zahnflankenanlage gewährleistet ist. Über die Krafteingabestellen mit Drehmomentbegrenzer wird immer ein konstantes Drehmoment eingeleitet, während das über den minimalen Momentenbedarf hinausgehende Drehmoment, ζ« B, bei Drehzahlerhöhung über die Krafteingabestelle geleitet wird, der kein Drehmomentbegrenzer zugeordnet ist. Dadurch steigt das über den Räderzug geleitete Drehmoment nicht proportional sondern überproportional (progressiv) an, so daß es zu erhöhten Verschleißerscheinungen im Räderzug kommt.
-3- 2 fO 323
Dieser Nachteil kann nur durch eine kostenaufwendige, komplizierte Regelung beseitigt werden.
Zweck der Erfindung
Zweck der Erfindung ist es, einen Antrieb zu finden, durch den Störungen der Übergabe der Druckbogen und der Einfärbung vermieden werden, der kostengünstig herstellbar und wenig verschleiß« und störanfällig ist.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb zu finden, bei dem eine optimale Leistungsverzweigung zum Zwecke der stetigen definierten Zahnflankenanlage im Räderzug erreicht wird und bei dem die Schwingungen die durch nicht zu vermeidende Verzahnungsfehler oder Fehler durch Umlauf von Wellen oder Rädern so ausgefiltert werden, daß sie nicht auf die Zylinder und Trommeln übertragen werden.
Wesen der Erfindung
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zu der in o'eder der Krafteingabestellen erfolgenden Kopplung des Antriebszuges mit dem Räderzug Drehstabfedern angeordnet sind, wobei die Federkonstante einer derDrehstabfedern größer ist als die ^eder der anderen Drahstabfedern« Die Drehstabfeder mit der größten Federkonstante ist entweder der in Kraftflußrich« tung ersten oder letzten Krafteingabestelle zugeordnet«
-4- 2 10 323
Die Drehstabfedern sind so ausgebildet, daß Schwingungen größer als 1 Hz ausgefiltert werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Verwendung von Drehstabfedern zur Kopplung, sondern betrifft gleichermaßen äquivalente Mittel, wie beispielsweise elastische Kupplungen, Durch die Erfindung wird in einfachster Weise eine Leistungsverzweigung für die einzelnen Druckwerke erreicht, die eine definierte gleichbleibende Zahnflankenanlage bewirkt und außerdem bewirkt, daß störende Schwingungen nicht auf die Zylinder und Trommeln übertragen werden, da die gesamte Kopplung des Antriebszuges mit dem Räderzug über Schwingungsfilter erfolgt. Durch die Erfindung wird erreicht, daß nur ein minimaler Leistungsanteil über den Räderzug geleitet wird, so daß der Verschleiß in diesen für die Qualität des Druckes wichtigen Teilen minimiert wird.
Ausführungsbeispiel , .
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig« 1: Die schematische Darstellung des Antriebes einer Vierfarbenbogenrotationsoffsetdruckmaschinej
Pig. 2: Die schematische Darstellung des Antriebes eines Druckwerkes mit der erfindungsgemäßen Lösung und
Fig. 3t Eine konstruktive AusführungsVariante der erfindungsgemäßen Lösung
Die wesentlichen und für die Erfindung bedeutsamsten Teile einer Druckmaschine sollen gemäß Figur 1 an Hand des Bogenlaufs erläutert werden. Die im Anleger 1 gestapelten Bogen gelangen über den Zwischentisch 2, die Schwinganlage 3 und die Anleg-' trommel 4 auf den Druckzylinder 5 des ersten Druckwerkes. Über ein nicht dargestelltes Farbwerk wird die Farbe über den Plattenzylinder 7 und den Offsetzylinder β auf den auf dem Druckzylinder b befindlichen Bogen übertragen«,
2 10 323
Über die Übergabetrommeln 8 wird der Bogen dann auf den jeweils nächsten Druckzylinder 5 übertragen und mit einer weiteren Farbe bedruckt. Über die Auslagetrommel 10 wird der Bogen dann in die Auslage 9 gefördert und dort auf einem Stapel 11 abgelegt. Die Bogenübergabe der Bogen von der Schwinganlage 3 bis zur Auslagetrommel 10 erfolgt über Greifer, die sich auf den Druckzylindern 5 und den Trommeln 4, 8 und 10 befinden. Die Qualität des Druckes hängt im wesentlichen von der' Genauigkeit dieser Bogenübergaben ab, so daß es notwendig ist, daß die Zahnflanken der Zahnräder 36, 40 der Trommeln 4, 8 und der Druckzylinder 5, die den sogenannten geschlossenen Räderzug 12 bilden, immer in gleicher Richtung aneinander anliegen, d. h. es darf kein Zahnflankenwechsel oder -abheben eintreten. Um diese Forderung zu realisieren, erfolgt die Einspeisung der Leistung in die einzelnen Druckwerke so, daß dem in Kraftflußrichtung ersten Druckwerk ein höheres Drehmoment zugeführt wird, als in diesem Druckwerk benötigt wird. Der nicht benötigte Teil der Leistung wird dann über den Räderzug 12 auf das nächste Druckwerk übertragen. Dieses Prinzip wird durchgängig von Druckwerk zu Druckwerk realisiert und zwar so, daß immer ein Kraftfluß vom ersten bis zum letzten Druckwerk vorhanden ist. Die Dosierung der zugeführten Leistung erfolgt über Drehstabfedern 20. Von einem nicht dargestellten Motor wird über die Keilriemenscheibe 16 die Hauptwelle 15 angetrieben. An der ersten Krafteingabestelle 17 (erstes Druckwerk) wird über das Stirnritzel 28, das Stirnrad.29, die Kegelradstufe 30 und das Zylinderritzel 31 ein Drehmoment auf das Antriebsrad 32 übertragen.
Das Antriebsrad 32 ist mit der Drehstabfeder 20 durch Formschluß verbunden, die an ihrem anderen Ende 33 mit einem Rohr 34 verbunden ist. Das Rohr 34 ist mit dem Achsschenkel 35 des Druckzylinders 5 verbunden. Die Verbindung Antriebsrad 32, Drehstabfeder 20, Rohr 34 und Achsschenkel 35 ist so gestaltet, daß die Länge der Drehstabfeder 20 voll als Schwingungsfilter wirksam ißt. Es besteht auch die hier nicht dargestellte Möglichkeit, die Ver« bindung zwischen Drehstabfeder 20 und dem Druckzylinder 5 auf der dem Achsschenkel 35 gegenüberliegenden Seite des Druckzylin«-
-6- 2 10 323
ders 5 durchzuführen, so daß die Drehstabfeder 20 länger ausgebildet werden kann und damit entsprechend weicher wird. Pest mit dem Achsschenkel 35 ist das Zylinderrad 36 verbunden, das zum Räderzug 12 gehört und mit dem Trommelrad 40 der Übergabetromrael 8 kämmt, das ebenfalls zum Räderzug 12 gehört. Als Überlastsicherung, insbesondere für das Anfahren und Abbrem- * sen der Maschine sind am Antriebsrad 32 Mitnehmer 37 angeordnet, die mit am Rohr 34 befestigten Anschlägen 38 zusammenwirken. Auf die Mitnehmer 37 und Anschläge 38 kann auch verzichtet werden.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Gemäß der verfahrenstechnisch geforderten Bedingung, daß die Zahnflanken der Zahnräder des geschlossenen Räderzuges 12 immer definiert anliegen, ist die Maschine zuerst als rotatorisch starr anzusehen.
Die Hauptwelle ist so dimensioniert, daß sie in Relation zu den Drehstabfedern 20 als starr anzusehen ist. Wird nun die Hauptwelle 15 durch den nicht dargestellten Motor über die Keilriemenscheibe 16 angetrieben, so verdrehen sich über die Stirnradstufe 28, 29, die Kegelradstufe 30 und die Stirnradstufe 31, 32 die Drehstabfedern 20 jedes Druckwerkes um den gleichen Betrag. Die Drehstabfedern 20 der einzelnen Druckwerke besitzen unterschiedliche Pederkonstanten, realisiert beispielsweise durch unterschiedliche Durchmesser.
Im einfachsten Fall besitzt die Drehstabfeder 20 des ersten Druckwerkes eine größere Federkonstante als die Drehstabfedern 20 der anderen Druckwerke. Dadurch gelangt bei gleicher Verdrehung aller Drehstabfedern 20 in das erste Druckwerk ein höheres Drehmoment als in die anderen Druckwerke, so daß die überschüssige Leistung über den Räderzug 12 vom ersten Druckwerk über das zweite und dritte bis zum vierten Druckwerk geleitet wird und damit eine exakte, ständig gleiche Zahnflankenanlage gewährleistet wird. Bei Drehzahlerhöhung bleibt das Verhältnis der eingespeisten Leistungen in den einzelnen Druckwerken gleich, so daß auch das über den Räderzug 12 geleitete Moment proportional zur Drehzahl ansteigt. Es ist aber ebensogut möglich, auch die Drehstabfeder 20 des letzten Druckwerkes stärker zu dimensionieren.
2 10 323
In diesem Pall kehrt sich der Kraftfluß im geschlossenen Räderzug um, d. h. verläuft vom letzten zum ersten Druckwerk, garantiert aber auch in diesem Fall eine exakte, ständig gleiche Zahnflankenanlage.
Möglich ist es auch, z. B. bei einer Fünffarbenmaschinen dem mittleren Druckwerk die stärkste Drehstabfeder 20 zuzuordnen und einen Kraftfluß in Richtung viertes und fünftes Druckwerk und einen Kraftfluß in Richtung zweites und erstes Druckwerk zu erzeugen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, alle Drehstabfedern 20 unterschiedlich zu dimensionieren, um den Kraftfluß durch den geschlossenen Räderzug 12 noch kleiner zu halten. Wichtig ist aber, daß in der einmal festgelegten Richtung, also vom ersten zum letzten oder letzten zum ersten Druckwerk die eingespeiste leistung so abgestuft ist, daß jeweils ein Leistungsüberschuß für den Räderzug 12 vorhanden ist und dieser immer in gleicher Richtung weitergeleitet wird. Da es bei der Dimensionierung der Drehstabfedern 20 nur auf das Verhältnis ankommt, werden alle Dreh-, stabfedern 20 so dimensioniert, daß sie Schwingungen größer als 1 Hz ausfiltern, so daß alle hochfrequenten und niederfrequenten Störungen vom Antriebszug 14 nicht auf die Zylinder und Trommeln übertragen werden können. Dadurch wird eine störungsfreie, passergerechte Einfärbung erreicht. Statt der Drehstabfedern 20 können auch äquivalent wirkende Mittel wie z. B. elastische Kupplungen eingesetzt werden. Die Drehstabfedern 20 bzw, elastischen Kupplungen oder dgl. werden an Jeder Krafteingabestelle 17 zwischen den Antriebszug 14 und den Räderzug 12 geschaltet.

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch
    1· Antrieb für Mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen bei denen die Druckwerke über einen geschlossenen Räderzug miteinander verbunden sind, der durch mindestens zwei Krafteingabestellen mit einem parallel zum Räderzug verlaufenden Antriebszug verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur in den Krafteingabestellen (17) erfolgenden Kopplung des Antriebszuges (14) mit dem Räderzug (12) Drehstabfedern (20) angeordnet sind, wobei die Federkonstante einer der Drehstabfedern (20) größer ist als die jeder der anderen Drehstabfedern (20).
  2. 2. Antrieb nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehstabfedern (20) so ausgebildet sind, daß Schwingungen größer als 1 Hz ausgefiltert werden.
    Hierzu „„!.„Seiten Zeichnungen
DD21032379A 1979-01-04 1979-01-04 Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen DD140225A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21032379A DD140225A1 (de) 1979-01-04 1979-01-04 Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen
SU797770950A SU1047731A1 (ru) 1979-01-04 1979-11-30 Привод листовых ротационных машин дл многокрасочной печати
CS828879A CS227356B1 (en) 1979-01-04 1979-11-30 Drive of sheet-fed rotary for multicolour printing
DE19792948383 DE2948383A1 (de) 1979-01-04 1979-12-01 Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen
CH1138379A CH644306A5 (de) 1979-01-04 1979-12-21 Antrieb fuer mehrfarben-bogenrotationsdruckmaschinen.
GB8000142A GB2038718B (en) 1979-01-04 1980-01-03 Printing machine drive mechanism
SE8000046A SE441997B (sv) 1979-01-04 1980-01-03 Drivanordning for flerfergstryckmaskiner

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD21032379A DD140225A1 (de) 1979-01-04 1979-01-04 Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD140225A1 true DD140225A1 (de) 1980-02-20

Family

ID=5516261

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD21032379A DD140225A1 (de) 1979-01-04 1979-01-04 Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen

Country Status (7)

Country Link
CH (1) CH644306A5 (de)
CS (1) CS227356B1 (de)
DD (1) DD140225A1 (de)
DE (1) DE2948383A1 (de)
GB (1) GB2038718B (de)
SE (1) SE441997B (de)
SU (1) SU1047731A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0705689B1 (de) * 1994-09-30 1997-12-29 MAN Roland Druckmaschinen AG Antrieb für eine Mehrfarbenbogendruckmaschine

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5136943A (en) * 1989-12-20 1992-08-11 Planeta - Druckmaschinenwerk Aktiengesellschaft Drive for multi-color rotary printing press having more than six printing units
DE4136902C2 (de) * 1991-11-09 1998-06-10 Roland Man Druckmasch Antrieb für Bogenrotationsdruckmaschinen
DE4222514A1 (de) * 1992-07-09 1994-01-13 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zur Vermeidung von Zahnflankenwechsel bei Zahnradzügen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE7409087L (de) * 1973-08-09 1975-02-10 Heidelberger Druckmasch Ag
DE2402101C3 (de) * 1974-01-17 1978-09-14 Maschinenfabrik Augsburg-Nuernberg Ag, 8900 Augsburg Einrichtung zum Verbinden des Fonnzylinders einer Rotations-Druckmaschine mit dessen Antriebswelle
DD116427A1 (de) * 1974-09-16 1975-11-20

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0705689B1 (de) * 1994-09-30 1997-12-29 MAN Roland Druckmaschinen AG Antrieb für eine Mehrfarbenbogendruckmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
GB2038718B (en) 1983-01-19
SU1047731A1 (ru) 1983-10-15
CH644306A5 (de) 1984-07-31
DE2948383C2 (de) 1988-03-24
GB2038718A (en) 1980-07-30
SE441997B (sv) 1985-11-25
SE8000046L (sv) 1980-07-05
CS227356B1 (en) 1984-04-16
DE2948383A1 (de) 1980-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0154836B1 (de) Registerstellvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine
DE2014753C3 (de) Antrieb einer Rotationsdruckmaschine
DE3702071C1 (de) Fuer filegenden Plattenwechsel geeignete Druckeinheit
DE2637795C2 (de) Hauptantrieb für Rollenrotations-Offsetdruckmaschinen
EP0707958B1 (de) Vorrichtung zum Beseitigen von Zahnspiel
DD140225A1 (de) Antrieb fuer mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen
DE102004022889A1 (de) Vorrichtung zum Antrieb einer Feuchtauftragwalze in Rotations-Druckmaschinen
DE2948412C2 (de)
DE3510822C1 (de) Rollenrotations-Offsetdruckmaschine mit fliegendem Plattenwechsel
DE3644445C2 (de)
DE2707035C2 (de) Einrichtung zur registerhaltigen Bogenübergabe zwischen Druckwerken
DE4132788C3 (de) Antrieb für wahlweisen Schön- oder Schön- und Widerdruck an Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen
DE3407428C1 (de) Anordnung zum Antrieb einer Walze oder eines Zylinders einer von Buchdruck auf Flexodruck umruestbaren Rotationsdruckmaschine
EP1372963B1 (de) Antrieb eines zylinders
DE4017307C2 (de) Heberfarbwerk für Rotationsdruckmaschinen
EP0615843A1 (de) Druckwerk mit Mechanismus für Farbreibwalzen
DE102014224893A1 (de) Vorrichtung für Druckmaschinen zum Einfärben einer auf einem Plattenzylinder angeordneten Druckplatte
DE4214709C2 (de) Verreibhubantrieb für Reibzylinder
CH686426A5 (de) Druckpresse mit aneinander anstellbaren Drucktuchzylindern.
DE4037500C2 (de) Antrieb für Mehrfarbenbogenrotationsdruckmaschinen
DE2354541A1 (de) Antrieb fuer bogen- rotationsdruckmaschinen mit reihenanordnung der druckwerke
DE2300699A1 (de) Rollen-rotations-offsetdruckmaschine mit mindestens vier zylinder aufweisenden mehrfachdruckwerken
DE8908597U1 (de) Walzenpaar für das Feuchtwerk einer Offestdruckmaschnine
DE3312902A1 (de) Antrieb fuer farbwerke in druckmaschinen
DE102009057849A1 (de) Offsetdruckmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee