DD140669A5 - Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von zuendholzdraht - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von zuendholzdraht Download PDF

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DD140669A5
DD140669A5 DD78209131A DD20913178A DD140669A5 DD 140669 A5 DD140669 A5 DD 140669A5 DD 78209131 A DD78209131 A DD 78209131A DD 20913178 A DD20913178 A DD 20913178A DD 140669 A5 DD140669 A5 DD 140669A5
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wire
match
match wire
impregnating agent
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N O B Andersson
Gunnar D Gerhardsson
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Arenco Ab
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    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/06Dipping, coating, impregnating, or drying of matches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/02Processes; Apparatus
    • B27K3/0228Spraying apparatus, e.g. tunnels

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Description

209131 ·«-
Berlin, den 1. 3· 1979 AP C 06.Ε/209 GZ 5^ -468 23
Verfahren und Vorrichtung zum Imprägnieren von Zündholzdraht Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Imprägnieren von Zündholzdraht, dem Grundmaterial von Zündhölzern· Bekanntlich ist ein Nachglühen von Zündhölzern möglichst zu vermeiden. Aus diesem Grund wird der sog· Z.ündholzdraht imprägniert.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bisher war das Imprägnieren grundsätzlich entweder ein Naßimprägnieren oder ein Trockenimprägnieren· Was die Haßimprägnierung anbelangt, so bedingt dieses Verfahren einen sehr hohen Energiebedarf, und zwar nicht nur im Zusammenhang mit dem eigentlichen Imprägniervorgang j denn beim Errechnen der benötigten Energie ist auch der anschließend durchzuführende Trocknungsvorgang, bei dem das überschüssige Wasser abgezogen werden muß, zu berücksichtigen· Dieser beim Naßimprägnieren vorhandene Überschuß an Wasser hat auch den Nachteil, daß Maßnahmen für das Abziehen und/oder Zurückleiten von Wasser bzw· Imprägniermittel zu treffen sind. Diese für das Trocknen erforderlichen zusätzlichen Maßnahmen verursachen an sich bereits Schwierigkeiten, jedoch kommt hinzu, daß die damit im Zusammenhang stehenden Einrichtungen sehr platzraubend sind.
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Trocknungsvorrichtungen für imprägnierten Zündholzdraht, sind mit Förderbändern ausgestattet« Es hat sich gezeigt, daß auch die Förderbänder selbst beim Naßimprägnieren Probleme bilden· Der Grund hierfür ist9 daß die Förderbänder durch nassen Zündholzdraht blockiert werden«
•Was das Trockenimprägnieren anbetrifft, so hat dieses Verfahren schwerwiegende Nachteile hinsichtlich der erreichbaren Qualität von Zündholzdraht· Bei den bekannten Verfahren besteht nämlich ein hohes Risiko des Nachglühens·
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Energiebedarf beim Imprägnieren und Trocknen des Zündholzdrahtes zu senken, den Platzbedarf für die dazu erforderlichen Einrichtungen zu senken und dabei die Qualität des Zündholzdrahtes bezüglich seines Nichtnachglühens zu sichern·
Darlegung; des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Imprägnieren von Zündholzdraht, die die Vorteile des Naß- und des Trockenimprägnierens in sich vereinen, das heißt, daß beim Imprägniervorgang der Zündholzdraht ausreichend durchfeuchtet v/ird, ohne daß überschüssige Feuchtigkeit auftrittβ
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß beim Verfahren zum Imprägnieren von Zündholzdraht das Imprägniermittel als Spray dem beim Rotieren der Trommel gebildeten Vorhang aus fallendem Zündholzdraht zugeführt wird und
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letzterer vor seinem Abführen aus dem anderen Ende der Trommel zum zumindest weitgehenden Absorbieren des Imprägniermittels gebracht wird· .
Vorteilhafterweise wird das Imprägniermittel in der Nähe des ersten Endes der Trommel zugeführt und das Absorbieren erfolgt während des Transports des Zündholzdrahtes durch die Trommel zu deren anderem Ende hin.
Einem weiteren Erfindungsmerkmal zufolge wird der Zündholzdraht der Trommel über einen mit einer Auffangvorrichtung für den Zündholzdraht verbundenen Eingabetrichter zugeführt.
Einem weiteren Erfindungsmerkmal zufolge wird der Transport des Zündholzdrahtes durch die Trommel durch eine Schrägstellung der Tro.mmelwelle gegenüber der Horizontalen bewirkt·
Erfindungsgemäß wird das Abführen des Zündholzdrahtes durch das andere Ende der Trommel durch Schaufeln und/oder eine einstellbare Schüttrinne derart unterstützt und gesteuert, daß die Trommel erforderlichenfalls automatisch entleert werden kann und die einstellbare Schüttrinne die Steuerung der Menge des Zündholzdrahtes in der Trommel ermöglicht.
Weiterhin ist vorgesehen, daß das Imprägniermittel aus Monoammoniumphosphat-Lösung besteht und zum Erzeugen eines Imprägniermittel-Sprays zu einer innerhalb der Trommel angeordneten Sprühvorrichtung gepumpt wird.
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Einem letzten Verfahrensmerkmal zufolge führt die Sprühvorrichtung dem Zündholzdraht Imprägniermittel über eine Anzahl von Düsen mittels Druckluft zu, wodurch das Imprägniermittel zerstäubt wird·
•Die Vorrichtung zur.Durchführung des Verfahrens weist erfindungsgemäß innerhalb der Trommel eine Sprühvorrichtung zum Zuführen von Imprägniermittel als Spray auf, einen sich beim Rotieren der !Trommel bildenden Vorhang aus fallendem Zündholzdraht sowie eine Einrichtung zum Abführen des Zündholzdrahtes in im wesentlichen trockenem Zustand durch das andere Ende der Trommel. .
Einer vorteilhaften Ausführungsform zufolge ist die Sprühvorrichtung in der Uähe des ersten Endes der Trommel angeordnet und die Trommel weist eine für das Erzielen des weitgehend trockenen Zustandes des Zündholzdrahtes bei dessen Erreichen des Ausgangsendes ausreichende Länge auf·
Weiterhin ist vorteilhafterweise das erste Ende der Trommel über einen Eingabetrichter mit einer Zündholzdraht-Auffangvorrichtung verbunden·
Einem weiteren Erfindungsmerkmal zufolge sind am anderen Ende der Trommel Schaufeln und/oder eine Schüttrinne vorgesehen und die Schaufeln ermöglichen ein automatisches Entleeren der Trommel. Die Schüttrinne ist einstellbar und steuert die Menge des Zündholzdrahtes innerhalb der Trommel, Vorteilhafterweise ist die Trommelwelle zum Ausgangsende der Trommel hin in Richtung zur Horizontalen geneigt.
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Eine Ausführungsform der Vorrichtung sieht vor, daß die Sprühvorrichtung eine Anzahl von Düsen für feinzerstäubtes Austragen der Lösung aufweist und die Monoammoniumphosphat-Lösung zur Sprühvorrichtung gepumpt wird. Vorteilhafterweise sind die Düsen selbstreinigend und die Eeinigungseinrichtung ist von dem auch für.das feine Zerstäuben des Imprägniermittels Verwendung findenden Mittel betätigbar·
Einem letzten Erfindungsmerkmal zufolge sind sowohl die Reinigungseinrichtung als auch die Düsen durch Druckluft betreibbare
Ausführungsbeispiel
In einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung nachstehend ausführlich beschrieben werden. Die Zeichnungen zeigen in:
lig. 1: eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung,
SIg, 2: die Vorrichtung der 51g. 1 in Draufsicht,
Hg· 3i einen gebrochenen Schnitt der Trommel und
ELg. 4-: die Sprühvorrichtung im Schnitt.
Auf einem Traggestell 10, das fest an einer Unterlage 11 angebracht ist, ist eine Trommel 12 drehbar abgestützt. Die in ilg· 1 veranschaulichte Vorrichtung ist Teil einer (nicht dargestellten) Zündholzmaschinen-Straße. Der in der Vorrichtung nach Pig· 1 zu behandelnde Zündholzdraht wird von einer (nicht dargestellten) Zündholzdraht-Auffangvorrichtung bzw. einem -Puffer einem am linken Ende der Trommel 12
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vorgesehenen Eingabetrichter I3 zugeführt. Am rechten Ende der Trommel 12 ist ein Eütteltisch 14 vorgesehen, der den Zündholzdrahtstrom in an sich bekannter Weise auf die gewünschte Breite verteilt, und den Zündholzdraht an die nachfolgende Station der Maschinenstraße, überträgt*
Einzelheiten der Konstruktion der Trommel 12 sind aus ilg· 3 ersichtlich« Mehrere Arme 15» die mit der Innenwand der Trommel.verbunden sind, halten die Trommel 12 über eine an einer Trommelwelle 17 vorgesehene Nabe 16 in Stellung, wo-"bei die Trommelwelle 17 in einem Ansatz 10' des Traggestells 10 drehbar gelagert ist·
Am rechten Ende der Trommelwelle I7 nach Pig. 3 ist ein Ketten- oder Zahnrad 18 befestigt, das z. B. von einem Motor 19 (ELg · "Ό angetrieben wird. Sin weiterer Motor dient dazu, eine Hüttelbewegung des Butteltisches 14 über eine Exzentereinrichtung 20 herbeizuführen (Fig. 1).
Die Trommel 12 ist an dem Ansatz 10' des Traggestells derart drehbar gelagert, daß ihre Achse in Richtung zum Ausgangsende der Trommel 12 etwas (um annähernd 2°) zur Unterlage 11 hin geneigt ist. Aus nachstehend noch ersichtlich werdenden Gründen sind Schaufeln 21 fest an den Armen 15 angebracht. Weiter ist eine entlang der Trommelwelle 17 verschiebbare Schüttrinne 22 vorgesehen·
Innerhalb der Trommel 12 ist in der Nähe ihres Eingabeendes eine festangebrachte Sprühvorrichtung 23 angeordnet. Die Sprühvorrichtung ist über den Eingabetrichter I3 abgestützt und durch eine Eingangsöffnung 34 am Eingangsende der Trommel 12 eingeführt. Bei der dargestellten Ausführungsform
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der Sprühvorrichtung 23 sind drei Msen 24 (Pig. 4) vorhanden. " ' '
Zu den Düsen 24 der Sprühvorrichtung 23 erstrecken sich drei Anschlußleitungen 25, 26 und 2?· Die Leitung 25 führt Imprägnierflüssigkeit, die vorzugsweise aus Monoammoniumphosphat-Lösung besteht, und die Leitung 26 führt Druckluft zu den Düsen 24, um die Imprägnierflüssigkeit einer Feinzerstäubung zu unterwerfen. Die Leitung 27 führt gleichfalls Druckluft für das -Antreiben einer Eeinigungseinrichtung für die Düsen 24. Die Imprägnierlösung wird der Sprühvorrichtung 23 mittels einer Pumpe 28 mit zugehöriger Ausrüstung zugeführt. Kontroll- und Steuerausrüstung für das Druckluft- und Pumpensystem sind in einem Bedienungs- bzw. Schaltkasten 29 vorgesehen.
Durch entsprechendes Einstellen der Drücke in den verschiedenen Systemen wird ein feinverteilter Nebel aus Imprägniermittel durch das Eingabeende der Trommel 12 erreicht. Der Zündholzdraht erreicht die Trommel 12 über den Eingabetrichter 13 und die Eingangsöffnung 34 der Trommel 12. Auf Grund des Eotierens der Trommel 12 wird der Zündholzdraht angehoben und fällt anschließend als Vorhang nach unten. Hierbei passiert er den feinen Nebelschleier aus Imprägnierlösung· Die Lösung wird dabei von dem einzelnen Zündholzdraht absorbiert·
Beim Weitertransport des Zündholzdrahtes zum Ausgangsende der Trommel 12 wird die Lösung vollständig im Zündholzdraht absorbiert. Daß dies auch wirklich geschieht, wird sichergestellt, durch geeignetes Einstellen der zugeführten Menge an Imprägniermittel im Verhältnis zur Menge des zugeführten
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Zündholzdrahts und anderer Parameter, wie z. B, der Drehgeschwindigkeit der Trommel 12, dem' Füllgrad der Trommel 12, der Heigung der Trommelwelle 17 zum Ausgangsende hin, der Querschnittsform der Trommel 12 (z. B0 kreisförmig oder vieleckig) etc· Die Möglichkeit, einen polygonalen Querschnitt zu verwenden, ist durch die Linie 31 in Fig. 3 veranschaulicht«
Das Abführen des Zündholzdrahtes aus der Trommel 12 geschieht mittels der Schaufeln 21 und der ihn auffangenden, einstellbaren Schüttrinne 22·
Das Einstellen der Schüttrinne 22 stellt ein Verfahren zum Steuern der Zündholzdrahtmenge innerhalb der Trommel 12 und damit der Durchlaufzeit durch die Trommel 12 dar· Die Schaufeln 21 ermöglichen ein automatisches völliges Entleeren der Trommel 12·
In dem Zustand, in dem der Zündholzdraht über die Schüttrinne 22 und die trichterförmige Öffnung 30 auf den Rütteltisch 14 herabfällt, ist er nahezu trocken, d· h. so trokken, daß kein Abziehen oder Zurückleiten von Imprägniermittel mehr notwendig ist·
Obgleich vorstehend eine spezielle Ausführungsform einer Vorrichtung zum Sprühimprägnieren beschrieben ist, versteht es sich, daß Abwandlungen und .änderungen im Hahmen der Ansprüche möglich sind.

Claims (14)

Berlin, den 1. 3. 1979 AP O 06 P/209 9Ί3ί -9- Erfindung;sanspruch
1» Verfahren zum Imprägnieren von Zündholzdraht, dem Grundmaterial von Zündhölzern, unter Zuführen des Zündholzdrahts zu einem ersten Ende einer rotierenden Trommel, gekennzeichnet dadurch, daß das Imprägniermittel als Spray dem beim Rotieren der Trommel (12) gebildeten Vorhang aus fallendem Zündholzdraht zugeführt wird und letzterer vor seinem Abführen aus dem anderen Ende der Trommel (12) zum zumindest weitgehenden Absorbieren des Imprägniermittels gebracht wird.
2· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Imprägniermittel in der Uähe des ersten Endes der Trommel (12) zugeführt wird und das Absorbieren während des Transports des Zündholzdrahts durch die Trommel (12) zu deren anderem Ende hin erfolgt·
3· Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Zündholzdraht der Trommel (12) über einen mit einer Zündholzdraht-Auffangvorrichtung verbundenen Eingabetrichter (13) zugeführt wird·
4· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Transport des Zündholzdrahts durch die Trommel (12) durch eine Schrägstellung der Trommelwelle (17) gegenüber der Horizontalen bewirkt wird·
5· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß das Abführen des Zündholzdrahts durch das andere Ende der Trommel (12) durch Schaufeln (21) und/ oder eine einstellbare Schüttrinne (22) derart unter-
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stützt und gesteuert wird, daß die Trommel (12) erforderlichenfalls automatisch entleert werden kann und daß die einstellbare Schüttrinne (22) die Steuerung der Menge des Zündholzdrahts in der Trommel (12) ermöglichte
6. Verfahren nach einem oder, mehreren der Punkte 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß das Imprägniermittel aus Monoammoniumphosphat-Lösung besteht·, die zum Erzeugen eines Imprägniermittel-Sprays zu einer innerhalb der Trommel (12) angeordneten Sprühvorrichtung (23) gepumpt wird·
7· Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Sprühvorrichtung (23) dem Zündholzdraht Imprägniermittel über eine Anzahl von Düsen (24) mittels Druckluft zuführt, durch die das Imprägniermittel zerstäubt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Imprägnieren von Zündholzdraht, dem Grundmaterial für Zündhölzer, nach einem oder mehreren der Punkte 1 bis 7» iinter Zuführen von Zündholzdraht zu einem ersten Ende einer rotierenden Trommel, gekennzeichnet dadurch, daß vorgesehen sind, eine innerhalb der Trommel (12) angeordnete Sprühvorrichtung (23) zum Zuführen von Imprägniermittel als Spray, ein sich beim Rotieren der Trommel (12) bildender Vorhang aus fallendem Zündholzdraht und eine Einrichtung (21; 22) zum Abführen des Zündholzdrahts in im wesentlichen trockenem Zustand durch das andere Ende der Trommel (12).
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9· Vorrichtung nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Sprühvorrichtung (23) in der Nähe des ersten Endes der Trommel (12) angeordnet ist und die Trommel (12) eine für das Erzielen des weitgehend trockenen Zustandes des Zündholzdrahtes bei dessen Erreichen des Ausgangsendes ausreichende Länge aufweist.
10· Vorrichtung nach Punkt 8 oder 9» gekennzeichnet dadurch, daß das erste Ende der Trommel (12) über einen Eingabetrichter (13) ioit einer Zündholzdraht-Auf fangvorrichtung verbunden ist*
11· Vorrichtung nach einem der Punkte 8 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Trommelwelle (17) zum Ausgangsende der Trommel (12) hin in Sichtung zur Horizontalen geneigt ist·
12· Vorrichtung nach einem der Punkte 8 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß Schaufeln (21) und/oder eine Schüttrinne (22) am anderen Ende der Trommel (12) vorgesehen sind, daß die Schaufeln (21) ein automatisches Entleeren der Trommel (12) ermöglichend vorgesehen sind, daß die Schüttrinne (22) einstellbar ist und die Menge des Zündholzdrahts innerhalb der Trommel (12) steuerbar ist·
13· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Punkte 8 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Monoammoniumphosphat-Lösung zur Sprühvorrichtung (23) pumpbar ist, die eine Anzahl von Düsen (24) für feinzerstäubtes Austragen der Lösung aufweist.
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14. Vorrichtung nach Punkt 13» gekennzeichnet dadurch, daß die Düsen (24) selbstreinigend sind „und die Reinigungseinrichtung von dem auch für das feine Zerstäuben des Imprägniermittels Verwendung-findenden Mittel betätigbar ist·
Vorrichtung nach Punkt 13 oder 14, gekennzeichnet dadurch, daß sowohl die Reinigungseinrichtung als auch die Düsen (24) durch Druckluft betreibbar sind·
Hier2u_2/_Seiten Zeichnungen
DD78209131A 1977-11-17 1978-11-16 Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von zuendholzdraht DD140669A5 (de)

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