DD141108A1 - Exzisionsinstrument - Google Patents

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DD141108A1
DD141108A1 DD21023278A DD21023278A DD141108A1 DD 141108 A1 DD141108 A1 DD 141108A1 DD 21023278 A DD21023278 A DD 21023278A DD 21023278 A DD21023278 A DD 21023278A DD 141108 A1 DD141108 A1 DD 141108A1
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DD
German Democratic Republic
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puncture needle
outer tube
cutting sleeve
instrument
excision
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DD21023278A
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English (en)
Inventor
Heinz Kuhn
Gerhard Haussig
Original Assignee
Heinz Kuhn
Gerhard Haussig
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Exzisionsinstrument, insbesondere zur endoskopischen Probeentnahme von Gewebeteilen von Organen in Körperhöhlen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Diagnosestellung zu verbessern, die Manipulierbarkeit des ExzisionsInstrumentes zu vereinfachen und den Konzentrationsaufwand des Arztes zu verringern. Es wird die Aufgabe gestellt, eine vorgesehene Einstichtiefe der Punktionsnadel zu garantieren und während der Gewebeabtrennung eine Relativbewegung zwischen Punktionsnadel und Schneidhülse zu verhindern. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß Punktionsnadel 1 und Schneidhülse 2 von einem speziellen Außenrohr 3 umgeben ist, eine Betätigungseinrichtung 6 Ein-Hand-Bedienung erlaubt und das Instrument zum Zwecke der Reinigung und Sterilisation mühelos und schnell in seine Einzelteile zerlegt werden kann. - Fig.2 -

Description

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Titel der Erfindung Exzisionsinstrument
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft ein Exzisionsinstrument* insbesondere für die endoskopische Probeentnahme von Gewebeteilen von Organen in Körperhöhlen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannte Instrumente zur Entnahme von Organproben arbeiten scherend oder stanzend oder saugend und stanzend (z«Bo gem. DE-OS 2457862; DE-GM 1921627; DD-TO 89939).
Ein gegenwärtig weit verbreitetes Instrument zur Entnahme von Gewebeproben beschreibt das DE-GM 1695Ϊ32 bzw«, der Fachartikel "Die gezielte Leberpunktion heute", veröffentlicht in der Fachzeitschrift Medizinal-Markt/Acta Medicotechnica, München, 25. Jahrgang, Nr0 9/1977, So 285 ff.
Die in dem Pachartikel erläuterte- "Tru-Cut-Nadel" besteht im wesentlichen aus einer scharf angeschliffenen Schneidhülse und einer ebenfalls scharf angeschliffenen Punktionsnadel, welche eine als Gewebefangraum dienende Aussparung aufweist* Die Punktionsnadel befindet sich innerhalb der Schneidhülse und zwischen beiden kann eine Relativbewegung ausgelöst werden, wodurch eine halbzylinderförmige Gewebeprobe dem Organ entnehmbar ist0
Die einzelnen Arbeitsschritte bestehen darin, daß zunächst ein Einstich in das zu untersuchende Organ erfolgt, wobei
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sich die Punktionsnadel so weit wie möglich außerhalb der Schneidhülse befindet.
Nach dem Einstechen und Erreichen der beabsichtigten Tiefe quillt Organgewebe in die Aussparung der Punktionsnadel, so da® beim dann erfolgenden manuellen Vorschieben der Schneidhülse die halbzylinderförmige Gewebeprobe von dem Organ abgetrennt wird.
Schließlich ist das Instrument mit der darin enthaltenen Gewebeprobe zu entfernen.
Die Bedienung des Instrumentes erfordert seitens des Operateurs vollste Konzentration und erprobte: Handfertigkeit, da es darauf ankommt, eine konzipierte Einstichtiefe zu erreichen und während des Vorschubs der Schneidhülse die Lage der Punktionsnadel nicht zu verändern.
X5 Trotzdem der Operateur für die Bedienung des Instrumentes beide Hände benötigt, läßt es sich kaum vermeiden, daß neben der gewollten Bewegung der Schneidhülse auch eine unerwünschte: axiale Bewegung der Punktionsnadel erfolgt. Dem Stand der Technik haftet somit der wesentliche Mangel an,.
daß: die Einstichtiefe nicht fixiert ist und eine Zweihandbedienung notwendig ist.
Ziel der Erfind ung
Die Erfindung zielt darauf hin, dem Operateur ein Exzisionsinstrument anzubieten, dessen Bedienung verringerten Konzentratiönsaufwand, einfachere Manipulierbarkeit und verbesserte Diagnosestellung erlaubt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung ein Exzisionsinstrument für die Probeentnahme von Gewebeteilen von Organen in Körperhöhlen vorzuschlagen, welches: eine; vorgesehene Einstichtiefe der Punktionsnadel garantiert, eine: gleichzeitige Bewegung von Punktionsnadel und Schneidhülse ausschließt und vom Benutzen beider Hände befreit.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe: dadurch gelöst, daß Punktionsnadel und Schneidhülse innerhalb eines Außenrohres angeordnet sind und die. Punktionsnadel sowie das Außenrohr
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lösbar an einer Betätigungseinrichtung befestigt sind, während die bewegliche Schneidhülse druckfederbelastet gegen die proximale Stirnseite der Betätigungseinrichtung anliegt und einen Schiebehebel- aufweist.
Erfindungsgemäß gehören zu einem Exzisionsinstrument mindestens zwei verschieden lange Außenröhre, oder nur ein vorhandenes Außenrohr ist längsverstellbar ausgeführt, in dem es griffnah mit einer Klemmeinrichtung versehen ist, die- das Einstellen auf eine wählbare Einstichtiefe erlaubt.
tO Durch die; erfindungsgemäße Lehre: ergibt sich der wesentliche Vorteil,' daß während des: Ausstanzens der Gewebeprobe die Punktionsnadel ihre Position innerhalb des Organs nicht verändert und die Gewebeprobe genau von einer vorausbestimmten Tiefe bzw. Stelle entnehmbar ist.
Dabei erlaubt die vorgeschlagene Betätigungseinrichtung außerdem eine einfache Einhandbedienung.
Insgesamt kann mit dem vorgeschlagenen Exzisionsinstrument genauer und angenehmer gearbeitet werden, wobei besonders zu erwähnen ist, daß: sich der Aussagewert zur Gewebeprobe erhöht und schließlich eine gezieltere Therapie erfolgen kann.
Die Erfindung soll anhand eines'Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
In den dazugehörigen Zeichnungen stellen schematisch dar:
Pig· 1! - den distalen Teil des: Exzisionsinstrument es
Figo 2 - das gesamte Exzisionsinstrument
Eig. 3 - die proximale Betätigungseinrichtung
Fig. 4: - die Verstelleinrichtung für das Außenrohr
Aus der Figur 1 ist die Anordnung der Punktionsnadel 1i, der Schneidhülse 2 und des Außenrohres 3 erkennbar, wobei die in der Punktionsnadel. 1. enthaltene Aussparung 4. als Fangraum für die Gewebeprobe dient.
Eine gestrichelte Linie deutet die Stellung der Spitze 5 der Schneidhülse 2 im zurückgezogenen Zustand an.
Figur 2. zeigt das komplette Exzisionsinstrument, insbesondere mit der Punktionsnadel t der Betätigungseinrichtung 6, dem
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Schiebehebel 7, der Außenrohrmutter 8, der Abschlußmutter 9 sowie dem Arbeitsschlitz 10 und dem Montageschlitz 16. Mit 17 und 18 ist die Verstelleinrichtung für das Außenrohr 3 dargestellt, welche in Figur 4 noch genauer dargestellt ist. Anhand der Figur 3 ist die Betätigungseinrichtung 6 im Detail dargestellte
Wie ersichtlich, ist die Punktionsnadel 1 an ihrem hinteren Ende abgewinkelt, so.daß die Abwinkelung If in einem Arretierschlitz 12. des Rohrkörpers 13 verdrehsicher gehalten werden kann.
Die Arretierung der Punktionsnadel 1 in axialer Richtung erfolgt durch die Abschlußmutter 9ο
Die die Punktionsnadel t lose umschließende Druckfeder 14 stützt sich gegen den Boden des Rohrkörpers ab und wirkt gegen die Stirnseite 15 der im Innern des Rohrkörpers 13 mündenden Schneidhülse 2.
Der an der Schneidhülse 2 angeordnete Schiebehebel 7 ragt ebenfalls verdrehsicher durch den Arbeitsschlitz 10 hinaus und kann mittels Daumen oder Finger axial bewegt werden.
Auf der linken Seite der Figur 3: ist das erfindungsgemäße Außenrohr 3 dargestellt, welches mit dem Rohrkörper 13 fest verschraubt ist.
Im Falle der Verwendung eines längsverstellbaren Außenrohres 3 ist gem. Figur 4 das Außenrohr 3 mit einem geschlitzten Spannstück 1.8 versehen, welches mittels einer Spannmutter 17 mit dem Rohr 19 verklemmt werden kann.
Die Handhabung des Exzisionsinstrumentes wird nachfolgend beschrieben, wobei das Exzisionsinstrument beispielsweise durch den Instrumentierkanal eines Operationslaparoskopes in den Bauchraum eingeführt wird:
Nach Festlegung der EinstichVtiefe der Punktionsnadel 1 und Einstellung der entsprechenden Länge des Außenrohres 3 wird das Exzisionsinstrument durch den Instrumentierkanal des Operationslaparoskopes dem zu untersuchenden Organ (. zoB.
Leber) zugeführt«
Dann erfolgt der Einstich der Punktionsnadel 1 in das Organ, wobei die Einstichtiefe erreicht ist, wenn die Stirnseite des
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Außenrohres 3 auf der Oberfläche des Organs aufliegt. Nun wird vorzugsweise mittels des Daumens der Schiebehebel 7 gegen die Kraft der Druckfeder 14 zurückgeschoben, wodurch die Aussparung 4. der Punktionsnadel 1 frei wird und Gewebe dort hineinquellen kann.
Beim Loslassen des Schiebehebels 7 schnellt die Schneidhülse in ihre Ausgangslage zurück und trennt dabei das in die Aussparung 4 hineingequollene Gewebe vom restlichen Gewebe des Organs ab.
TO In dem durch die Aussparung 4 und der Schneidhülse 2 gebildeten Fangraum verbleibt eine halbzylinderförmige Gewebeprobe. Das Exzisionsinstruraent kann nun entfernt werden und die Gew.ebeprobe entnommen werden
Die für.' die Reinigung und Sterilisation notwendige Demontage
1f5 des Exzisionsinstrumentes: läßt sich mit wenigen Handgriffen durchführen.
Nach Lösen der Außenrohrmutter 8 kann das Außenrohr 3 abgezogen werden. Bei Verwendung eines längsverstellbaren Außenrohres 3 kann nach Lösen der Spannmutter 17 eine weitere Zerlegung in die Teile Außenrohr 3 mit Spannstück 18 und Rohr mit Außenrohrmutter 8 erfolgen·
Wenn der Schiebehebel 7 vom Arbeitsschlitz 10 in den Montageschlitz 16 bewegt wurde, kann auch die Schneidhülse 2 abgezogen werden, wobei ebenfalls die Druckfeder 14 entnehmbar ist.
Nach Lösen der Abschlußmutter 9 ist schließlich die Punktionsnadel 1 herausziehbar und alle Teile stehen für Reinigung und Sterilisation zur Verfugung.

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch .
    T* Exzisionsinstrument fur die endoskopische Probeentnahme von Gewebeteilen von Organen in Körperhöhlen, wobei sich eine angespitzte und tangential ausgesparte Punktionsnadel in einer stirnseitig angeschärften Schneidhülse befindet und durch eine manuelle Betätigungseinrichtung die scharfe Spitze des Schneidrohres die Aussparung der Punktionsnadel überstreicht, g e k: e η η ζ e i c h η e t d a d u r c h, daß die Funktionseinheit Punktionsnadel ('I)' und Schneidhülse· (2) von einem Außenrohr OX umgeben ist und die Punktionsnadel (1) sowie das Außenrohr (35 lösbar an der Betätigungseinrichtung (6) befestigt · sind, während die bewegliche Schneidhülse (2) druckfederbelastet gegen eine Abschlußmutter (9) der Betätigungseinrichtung (.6) anliegt und mit einem Schiebehebel (7) fest verbunden ist.
  2. 2. Exzisionsinatrument nach Punkt 1 gekennzeichnet d a d ure h, daß das Außenrohr (3) kraftschlüssig längsverstellbar ist.
    3c Exzisionsinstrument nach Punkt 1. g e k e η η ζ e i c h net dadurch, daß der Sehiebehebel (7) in einem geschlossenen Arbeitsschlitz (10)' angeordnet ist, welcher mit einem offenen Montageschlitz (16) verbunden ist.
    Hierzy..A-Seiien Zesdmungen
DD21023278A 1978-12-28 1978-12-28 Exzisionsinstrument DD141108A1 (de)

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