DD141175A1 - Verfahren zur nadelauswahl an strickmaschinen - Google Patents

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DD141175A1 DD21106679A DD21106679A DD141175A1 DD 141175 A1 DD141175 A1 DD 141175A1 DD 21106679 A DD21106679 A DD 21106679A DD 21106679 A DD21106679 A DD 21106679A DD 141175 A1 DD141175 A1 DD 141175A1
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Dietmar Bugge
Manfred Kuehn
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Dietrich Cotte
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Dietmar Bugge
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nadelauswahl an Strickmaschinen mit mindestens einem ortsfesten Nadelbett und mehreren in einer Richtung hintereinander wirksamen Stricksystemen, insbesondere zur Nadelauswahl an Flachstrickmaschinen mit hintereinanderliegenden Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten mittels längs der Nadelreihe beweglicher Stellglieder und einer ortsfesten Steuereinheit. Der Zweck der Erfindung besteht darin, unter Verwendung von herkömmlichen Schleppkabeln und einiger weniger Stellglieder pro Schlitten in ökonomischer und betriebssicherer Weise eine Auswahl der einzelnen Nadeln durch eine ortsfeste Steuereinheit zu ermöglichen. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die zur Einwirkung auf ein Nadelbett bestimmten Stellglieder auf einer von der der Schlitten abweichenden Bahn geführt werden und dann über die Schleppkabel von der Steuereinheit mustergemäß betätigt werden, wenn'die im Abstand der Stricksysteme voneinander entfernten, jeweils einander benachbarten Stricksystemen zugehörigen Stellglieder auf mindestens einem zum Nadelbett parallelen Teilstück der Führungsbahn der Stellglieder in Richtung der umlaufenden Schlitten bewegt werden.

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zur Nadelauswahl an Strickmaschinen
sff eja ie t.1 der^ Erfind ung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nadelauswahl an Strickmaschinen mit mindestens einem ortsfesten Nadelbett und mehreren in einer Richtung hintereinander v/irksamen Stricksystemen, insbesondere an Flachstrickmaschinen mit hintereinanderliegenden. Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten mittels längs der Nadelreihe beweglicher Stellglieder und einer ortsfesten Steuereinheit ο
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist eine Flachstrickmaschine mit hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und umlaufender Schloßschlitten, bei der die mustergemäße Auswahl der Nadeln durch je ein auf jedem Schlitten angeordnetes Musterrad erfolgt. Dieses Musterrad wälzt sich bei jedem Schlittenuralauf zunächst auf einem ortsfesten Musterpla,tinenbett ab, wobei es programmiert wird. Anschließend wälzt sich das Musterrad auf den Nadelbetten ab und überträgt so die durch das Musterplatinenbett getroffene Auswahl auf die Nadeln (DB-AS -1*044.337). Diese Mustervorrichtung besitzt den Nachteil aller Musterräder, nämlich einen begrenzten Musterrapport, so daß diese Mustervorrichtung nur die Herstellung relativ bescheiden gemusterter Gestricke zuläßt.
Zur Veiriieiäung dieses Nachteils sind an klassischen Flachstrickmaschinen zwei Nadelauswahlverfahren bekannt:
2110
a) Jeder Nadel bzw* ihrem Stößer ist ein Einzelmagnet zugeordnet, der von einer ortsfesten Steuereinheit mustergemäß erregt wird (DL-PS 24 031; DE-PS 1.635.968)»
b) Auf dem changierenden Schlitten der Maschine sind einige wenige elektromagnetische Stellglieder zur Wadelauswahl vorhanden (DE-PS 2.010.973), die meist über Schleppkabel von der ortsfesten Steuereinheit mustergemäß erregt v/erden.
Da die Zuordnung eines Ε-Magneten pro Nadel wegen der Vielzahl der erforderlichen Steuermagnete die Maschine erheblich verteuert, gab man in der Praxis allgemein dem unter b) angegebenen Verfahren den Vorzug.
Da die Übertragung dieses Verfahrens unter Verwendung eines Schleppkabels auf eine Flachstrickmaschine mit hintereinander angeordneten Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten bisher nicht möglich erschien, suchte man für derartige Maschinen nach anderen Methoden zur Nadelauswahl.
Die Verwendung von Schleifkontakten an den Schlitten, welche auf ortsfesten Schleifbahnen laufen, ist für die Übertragung der von der ortsfesten Steuereinheit getroffenen Nadelauswahl auf die Schlitten ungeeignet, da über die Schleifkontakte übertragene Steuersignale durch die Übertragung selbst häufig gestört oder verändert werden (DE-OS 2.658.588). Die drahtlose Ansteuerung der auf den Schlitten angeordneten Stellglieder auf elektrooptischen! Wege (DE-OS 2.114.013) bzw« durch einen mit einer ortsfesten Steuereinheit verbundenen Funksender und je einen Empfänger auf den Schlitten (DE-OS 2.060.942) kompliziert und verteuert die Maschine in beträchtlichem Maße«
Es ist deshalb das Ziel der Erfindung, an Strickmaschinen der eingangs erwähnten Art die Herstellung beliebig gemusterter Artikel in ökonomischer und betriebssicherer Weise zu ermöglichen.
_ 3 —
Darlegung des Wesens der .Erfindung,
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Nadelauswahl an Strickmaschinen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das unter Verwendung herkömmlicher, betriebssicherer Schleppkabel und einiger weniger Stellglieder pro Stricksystem eine beliebige Auswahl jeder Nadel gestattet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zur Einwirkung auf ein Nadelbett bestimmten elektromechanischen Stellglieder auf einer von der der Schlitten abweichenden Bahn geführt werden und dann über an sich bekannte Schleppkabel von der ortsfesten Steuereinheit mustergemäß betätigt werden, wenn die im Abstand der Stricksysteme voneinander entfernten, jeweils einander benachbarten Stricksystemen zugehörigen Stellglieder auf mindestens einem zum Nadelbett parallelen Teilstück der Stellglieder in Richtung der umlaufenden. Schlitten bewegt v/erden.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal werden die zur Einwirkung auf ein Nadelbett bestimmten Stellglieder auf einer M8"~förmigen Bahn bewegt.
Alternativ dazu können auch mehrere Reihen von Stellgliedern parallel zum Nadelbett changieren, wobei die jeweils einem Stricksystem zugehörigen Stellglieder vorzugsweise gleichmäßig auf die Anzahl der vorhandenen Reihen verteilt und innerhalb einer Reihe die jev/eils einander benachbarten Stricksystemen zugeordneten Stellglieder etwa im Abstand der Stricksysteme voneinander angeordnet werden«
Vorzugsweise changieren die Stellglieder dabei über einen Bereich, der mindestens dem Abstand der Stricksysteme voneinander geteilt durch die Anzahl der Reihen entspricht. Mit Vorteil changieren zwei Reihen von Stellgliedern parallel zum Nadelbett, wobei bei Betrieb der Maschine ständig jeweils eine Reihe von einer Ausgangsposition ausgehend mit den Schlitten der Maschine mitbewegt wird, während die jeweils andere Reihe gegenläufig in die Ausgangsposition zurückkehrt» Gemäß einem letzten Erfindungsmerkmal werden die. Stellglieder dabei mit höherer Geschwindigkeit in ihre Ausgangsposition zurückbev/agto
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AusführungsbeisOiel
Die vorstehend beschriebene Erfindung soll im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
• ·
Fig. 1: Die schematische Seitenansicht einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Flachstrickmaschine mit hintereinanderliegenden Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten, .
Fig. 2; eine Teilansicht gemäß Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 3: einen Querschnitt durch "ein Nadelbett der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Flachstrickmaschine gemäß Fig. 1 und
Figo 4s eine weitere Ausbildungsvariante des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei der die zur Einwirkung auf ein Nadelbett bestimmten Stellglieder auf einer "8"~förmigen Bahn bewegt werden.
Die Schlitten 1 einer nach dem erfindungsgemäßen Nadelauswahlverfahren arbeitenden Flachstrickmaschine laufen ständig auf einer geschlossenen Führungsbahn 2 über zv/ei hintereinander angeordnete Nadelbettenpaare umο Parallel zum Nadelbett 3 sind Stellglieder 4 in zwei Reihen übereinander zur mustergemäßen Auswahl der Nadeln 5 vorgesehen· Zu diesem Zweck sind die Stellglieder 4 mit einer ortsfesten Steuereinheit 6 über Schleppkabel 7 verbunden und changieren reihenweise parallel zum Nadelbett 3, wobei die jeweils einander benachbarten Stricksystemen zugeordneten Stellglieder 4 innerhalb einer Reihe etwa im Abstand der Stricksysteme (d. h., der Schloßschlitten 1) voneinander angeordnet sind. Die Stellglieder 4 können vorteilhaft auf verschiebbaren Leisten 8 bzw· 9 montiert werden, denen ein gemeinsamer Antrieb bspw. eine Welle 10 mit verschieden ausgebildeten Kurvenscheiben 11; 12, die über Laufrollen 13; 14 auf die Hebel 15; 1.6 wirken, zugeordnet ist« Die jeweils einem Stricksystem zugehörigen Stellglieder 4 sind dabei innerhalb einer Reihe auf den Leisten 8; 9 gestaffelt übereinander angeordnet (Fig. 1j.2 und 3)« Die Nadeln 5 sind mit einem Austriebsfuß 17 versehen,, dessen In- oder Außeneingriffsstellung mit dem Schloß 18 der Schlitten 2 von
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einer-Schwenkplatine 19 mit einem Musterfuß 20 steuerbar ist. Zu diesem Zweck ist das obere Snde der Schwenkplatine 19 mit einer Gabel versehen, die das untere Ende der Nadel 5 aufnimmt. Die gestaffelt angeordneten Musterfüße 20 der Schwenkplatinen 19 sind durch die Stellglieder 4, die in bekannter Weise durch Elektromagnete (nicht dargestellt) um die Achse 21 aus einer schrägen Ruheposition in eine aktive horizontale Position schwenkbar sind, mustergemäß beeinflußbar.
Am Ende jedes Stricksystems (d. h., jedes Schloßschlittens 1) ist ein Schloßteil 22 zur radialen Beeinflussung der Schwenkplatinen 19 quer zur Nadelaustriebsrichtung vorgesehen. Weiterhin ist an jedem Schloßschlitten 1 noch ein Schloßteil 23 zur Arretierung der Schwenkplatinen 19 in ihrer jeweiligen Stellung vorgesehen, das mit einem Haltefuß 24 der Schwenkplatinen 19 zusammenwirkt.
Beim Betrieb der.nach dem erfindungsgemäßen Nadelauswahlverfahren arbeitenden Flachstrickmaschine laufen die Schloßschlitten 1 ständig auf ihrer Führungsbahn 2 über die zwei Nadelbettenpaare der Maschine unw Dabei bewegen sich immer die einer Reihe bzw. Leiste 8 oder 9 zugehörigen Stellglieder 4 etwa synchron mit den Schlitten 1 - vor diesen einherlaufend - mit* In Fig. 2 werden gerade die auf der Leiste 8 angeordneten Stellglieder 4 etwa synchron mit den Schloßschlitten 1 mitbewegt, um während dieser Zeit die Musterfüße 20 der Schwenkplatinen 19 entsprechend den von der Steuereinheit 6 über die Schleppkabel 7 abgegebenen elektrischen Steuerbefehloimustergemäß wegzudrükken« Tor ihrer Auswahl befinden sich sämtliche Schwenkplatinen in der Position gemäß Figo 3, in die sie das Schloßteil 22 des vorhergehenden Schloßschlittens 1 gebracht hat. Gibt die Steuer^- einheit 6 keinen Befehl zum Betätigen eines Stellgliedes 4, so verbleibt dieses in seiner schrägen Position, und der betreffende Musterfuß 20 der Schwenkplatine 19 v/ird nicht weggedrückt, d. η., die Schwenkplatine 19 verbleibt in der in Fig. 3 dargestellten Position« und die zugehörige Nadel 5 wird vom Schloß ausgetrieben. Wird das Stellglied 4 dagegen betätigt, nimmt es eine horizontale Position ein und läuft so auf den betreffenden Musterfuß 20 der Schwenkplatine 19 auf, wodurch die Schwenkplatine 19 um ihr unteres Ende nach innen verschwenkt und die zugehörige Nadel 5 tiefer in das Nadelbett 3 gedrückt.wird, so daß
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ihr Fuß 17 aus dem Bereich des Schlosses 18 gelangt. Die Leiste 8 wird dabei um eine Distanz H, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel etwas größer als die Hälfte des Abstandes S der Stricksysteme voneinander gewählt ist, synchron mit den Schlitten 1 mitbewegt. Gleichzeitig wurde die Leiste 9 (ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Position) um die Distanz H1 entgegen der Schlittenrichtung (in Richtung des vollausgezeichneten Pfeils) mit etwas höherer als Schlittengeschwindigkeit bewegt, so daß sich jetzt die am weitesten rechts auf der Leiste 9 angeordneten Stellglieder 4 in der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellten Position befinden. Nun bewegen sich die Stellglieder 4 der Leiste 9 über die Distanz H1 (/H/ = /H'/) synchron mit den Schlitten 1 mit und übernehmen gemäß den von der Steuereinheit 6 gegebenen Befehlen das mustergemäße Wegdrücken der Schwenkplatinen "19, während die auf der Leiste 8 montierten Stellglieder in ihre in Fig. 2 mit vollausgezogenen Linien dargestellte Position zurückkehren.
Der wechselseitige Versatz der Leisten 8; 9 wird dabei von der Welle 10 durch die Kurvenscheiben 11; 12 über die Laufrollen 13; 14 der Hebel 15? 16 bewirkt«
Bei einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens (s. Fig. 4) sind die zum Zusammenwirken mit jeweils einem Stricksystem vorgesehenen Stellglieder auf Supporten 25 montiert, die auf einer 8-förmigen Bahn 26 umlaufen. Auf dem zum Nadelbett 27 einer Flachstrickmaschine mit hintereinanderliegenden Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten parallelen Teilstück 26a der Bahn 26 bewegen sich die Supporte 25 synchron mit den umlaufenden Schlitten 1 der Maschine, wobei ihre Stellglieder die Nadeln entsprechend den Befehlen einer ortsfesten Steuereinheit (nicht dargestellt) mustergemäß auswählen, die mit den elektromechanischen Stellgliedern durch herkömmliche Schleppkabel verbunden ist ο
Um zu gewährleisten, daß die Supporte 25 tatsächlich eine 8-förmige Bahn durchlaufen, ist eine Weiche 28-vorgesehen, die jeweils nach Durchlauf der im vorliegenden Ausführungsbeispiel vorhandenen vierzehn Supporte 25 umgestellt wird. In Fig. 4 ist gerade der Zeitpunkt dargestellt, in dem eine Umschaltung der Weiche 28 erfolgt, so daß der Support 25a, der gerade das Nadelbett 27 verläßt, ebenso wie die'nachfolgenden dreizehn Supporte 25 über die untere Schleife der 8-förmigen
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Bahn bewegt wird« Durch Führung der Supporte 23 auf einer 8-förmigen Bahn ist die Ansteuerung ihrer Stellglieder über Schleppkabel von einer ortsfesten Steuereinheit möglich, da den Schleppkabeln-beim vollständigen Durchlauf der S-förmigen Bahn kein verbleibenüer Drall verliehen wird»

Claims (6)

  1. Erfindungsanspruch: . .
    Λ . Verfahren zur Nadelauswahl an Strickmaschinen mit mindestens einem ortsfesten Nadelbett und mehreren in einer Richtung hintereinander v/irksamen Stricksystemen, insbesondere an.Flachstrickmaschinen mit hintereinanderliegenden Nadelbettenpaaren und umlaufenden Schlitten mittels längs der Nadelreihe beweglicher Stellglieder und einer ortsfesten Steuereinheit, gekennzeichnet dadurch, daß die zur Einwirkung auf ein Nadelbett (3; 27) bestimmten elektromechanischen Stellglieder (4; 25) auf einer von der der Schlitten (Ό abweichenden Bahn geführt werden und dazu über an sich bekannte Schleppkabel (7) von der ortsfesten Steuereinheit (6) mustergemäß betätigt werden, wenn die im Abstand der Stricksysteme (1) voneinander entfernten jeweils einander benachbarten Stricksystemen zugehörigen Stellglieder (4; 25) auf mindestens einem zum Nadelbett (3; 27) parallelen Teilstück der Führungsbahn der Stellglieder (4; 25) in Richtung der umlaufenden Schlitten (1) bewegt v/erden.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zur Einwirkung auf ein Nadelbett (27) bestimmten Stellglieder (5) auf einer 8-förmigen Bahn (26) bewegt werden«,
  3. 3« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß mehrere Reihen von Stellgliedern (4) parallel zum Nadelbett (3) . changieren, und die jeweils einem Stricksystem (1) zugehörigen Stellglieder (4) vorzugsweise gleichmäßig auf die Anzahl der vorhandenen Reihen verteilt und innerhalb einer Reihe die jeweils einander benachbarten Stricksystemen (1) zugeordneten Stellglieder (4) etwa im Abstand der Stricksysteme (Ό voneinander angeordnet werden.
  4. 4· Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch^ daß die Stellglieder (4) vorzugsweise über einen Bereich (H bzw» H1) changieren, der mindestens dem Abstand (S)1 der Stricksysteme (1) voneinander geteilt durch die Anzahl der Reihen entspricht.
  5. . 5. Verfahren nach Punkt 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß zwei Reihen von Stellgliedern (4) parallel zum Nadelbett (3) changieren, wobei bei Betrieb.der Maschine ständig jeweils
    eine Reihe von einer Ausgangsposition ausgehend mit den Schlitten (1) der Maschine mitbewegt wird, während die jeweils andere Reihe gegenläufig in die Ausgangsposition zurückkehrt..
  6. 6. Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Stellglieder (4) mit höherer als Schlittengeschwindigkeit in ihre Ausgangsposition zurückkehren.
    HierziLjL_Seiten Zeichnungen
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DE19792944399 DE2944399A1 (de) 1979-02-19 1979-11-02 Verfahren und vorrichtung zur nadelauswahl an strickmaschinen mit in einer richtung hintereinander wirksamen stricksystemen
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