DD142135A3 - Mehrrechnerkopplung - Google Patents

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DD142135A3
DD142135A3 DD20514178A DD20514178A DD142135A3 DD 142135 A3 DD142135 A3 DD 142135A3 DD 20514178 A DD20514178 A DD 20514178A DD 20514178 A DD20514178 A DD 20514178A DD 142135 A3 DD142135 A3 DD 142135A3
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bia
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recheneinheit
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Wolfgang Henzler
Karl Herrmann
Eberhard Kehrer
Eberhard Krug
Wolfgang Schoene
Guenter Wollenberg
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Wolfgang Henzler
Karl Herrmann
Eberhard Kehrer
Eberhard Krug
Wolfgang Schoene
Guenter Wollenberg
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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Description

20514t ->-
a) iitel der Erfindung Mehrrechnerkopplung
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Mehrrechnerkopplungsaystem mit mehreren Rechnereinheiten, die über ein für alle Rechnereinheiten einheitlich geataltetea Kopplungainterface so miteinander verbunden sind, daß eine Recheneinheit ala "master"-Rechner und die übrigen ala "slave"-Rechner fungieren.
Solche Mehrrechnersysteme dienen der Erhöhung der Verarbeitungsleiatung gegenüber einem einzelnen Rechner, inabeaondere bei der Anwendung von Mikroprozessoren für verschiedene Aufgaben, beispielsweise zur Steuerung von Be- und Verarbeitungsprozeaaen mit Echtzeitcharakter.
c) Charakteriatik der bekannten techniachen Lösungen
Es ist bekannt, mehrere Recheneinheiten in einem System zu koppeln. In der DE-OS 24 46 970 sind mehrere unabhängig voneinander arbeitende Recheneinheiten über eine Schnittstelleneinheit mit einem gemeinsamen Speicher verbunden, wobei die Rangfolge der Recheneinheiten beim Speicherzugriff durch eine Prioritätabeatimmungaeinheit festgelegt wird.
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Bei dieser Kopplungsart erfolgt der Datenaustausch immer über den gemeinsamen Speicher,
Ea sind weiterhin peripherieartige Kopplungen über spezielle Anschlußateuerungen bekannt. Nach der Du)-OS 26 45 341 iat dabei jeder Koppelatrecke zwischen zwei Recheneinheiten eine Koppelanordnung zugeordnet. Diese kann als kompakte selbständige Einheit ausgeführt oder jeder zu koppelnden Recheneinheit zugeordnet sein. Bei Anordnungen mit mehr als zwei Recheneinheiten lassen sich Mehrrechnersysteme in Ring- oder Sternstrukturen aufbauen.
Der Nachteil solcher Mehrrechnersyateme besteht darin, daß für jede Verbindung zwischen zwei Recheneinheiten getrennte Kopplereinrichtungen notwendig sind.
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Koppelachaltung für ein .Mehrrechnersystem zu schaffen, das bei sehr geringem schaltungstechnischen und konstruktiven Aufwand eine hohe Leistungsfähigkeit erreicht und gleichzeitig einen kostengünstigen und einfach zu handhabenden Aufbau bei einem hohen Vereinheitlichungsgrad der verwendeten Baugruppen gewährleistet.
e) Darlegung dea Weaena der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein in seinem Aufbau möglichst einfaches Kopplungssystem für mehrere simultan und autonom an einer Gesamtaufgabe arbeitende aktive Recheneinheiten, von denen eine als "master" - und die übrigen als "slave"-Recheneinheiten vorgesehen sind, mit zugeordneten, programmierbaren Eingabe-Ausgabetorschal-
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tungen zu achaffen, daa eine aaynchrone Kommunikation der einzelnen Recheneinheiten über Unterbrechungaaufrufe gestattet.
Erfindungagemäß wird dieae Aufgabe dadurch gelö'at, daß jede Recheneinheit über eine Eingabe-/Auagabetorachaltung an gemeinaame Sammelleitungen für Daten- und Adreßinformationen angeachloaaen iat, und daß jede Eingabe-/Auagabetorschaltung über eine beaondere Steuerachaltung zur Übertragung der Steueraignale an eine Sammelleitung zum asynchronen, direkten und konfliktfreien Datenaustausch zwischen der "master"-Recheneinheit und einer der "alave"-Recheneinheiten angeachloaaen iat, und daß die der "maater"-Recheneinheit zugeordnete Eingabe-ZAuagabetorachaltung einen durch dieae betätigbaren Datenrichtungaaignalauagang aufweiat, der mit den übrigen Eingabe-ZAuagabetorachaltungen zur Festlegung der Übertragungsrichtung und der Priorität der "maater"-Recheneinheit verbunden iat. Die Eingabe-/Auagabetorachaltung der "maater"-Recheneinheit iat mit einer Einrichtung zur Beatimmung der Priorität bei mehreren gleichzeitig anfordernden "alave"-Recheneinheiten ausgestattet.
Die Steuerachaltung weiat ein konjunktivea Verknüpfungaglied für daa von der "maater"-Recheneinh.eit auagegebene und von den "alave"-Recheneinheiten empfangene Datenrichtungaaignal und für daa Einleae-ZAusieaebereitachaftaaignal auf, deaaen Ausgang auf ein zweites konjunktivea Verknüpf ungaglied mit einer Zeitschaltcharakteristik geführt ist. Der zweite Eingang des konjunktiven Verknüpfungsgliedea mit Zei-bschaltcharakteriatik iat mit dem Anschluß für das. Einlese-VAuslesebereitschaftssignal verbunden undaein Ausgang iat über eine dritte Verknüpfung mit dem Auagang
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für das Daten-Richtungaaignal für die "maater"-Recheneinheit und deaaen Negation für die "alave"-Recheneinheiten auf die Einleae-VAualeaeaufforderungaeingänge der übrigen Recheneinheiten und über ein viertes Verknüpfungsglied, das mit seinem anderen Eingang an dem zweiten Eingang des zweiten konjunktiven Verknüpfungsgliedea und dem Anschluß für das Einlese-VAualesebereitachaftssignal angeachlossen iat, auf den Einleae-/ Aualeaeanforderungaeingang der der angeschlossenen Recheneinheit zugeordneten Eingabe-/Ausgabetorachaltung geführt.
Die Steuerschaltung weist einen Aktivierungaeingang auf, über den aie von ihrer Recheneinheit über die zugehörige Eingabe-VAusgabetorachaltung für den Datenaustausch aufgerufen wird.
Jede Eingabe-VAuagabetorachaltung weiat eine Zeitachaltung zur Bestimmung der Wartezeit, innerhalb der das von ihr ausgesendete/empfangene Datenwort von der anderen, am Datenverkehr beteiligten Recheneinheit übernommen/gesendet sein muß, und eine programmierbare, von der anfordernden Recheneinheit anzustoßende Zeitschaltung zur Fehlermeldung bei nicht innerhalb einer Wartezeit von der angerufenen Recheneinheit eintreffenden Quittungsaignal auf.
Die "alave"-Recheneinheiten aind zur Steuerung verschiedener Prozeßabschnitte oder anderer gleicher oder zueinander unterschiedlicher Aufgaben bestimmt. Ihre Punktionen werden durch die "master"-Recheneinheit geleitet und koordiniert. Ein Gesuch auf Datentransfer kann von einer der "slave"-Recheneinheiten oder von der "master"-Recheneinheit über die Adreß- und Steuerleitungen erfolgen, welche über die Ein-/ Auagabetorschaltungen auf die Sammelleitungen geschaltet werden.
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f) Auaführungabeiapiel
Die Erfindung aoll nachstehend an einem Auaführungabeiapiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig. 1: daa Blockachaltbild für 4 miteinander gekoppelte Recheneinheiten
Fig. 2: daa Blockachaltbild der über. Sammelleitungen verbundenen Eingabe-/Auagabetorachaltungen
Pig. 3: das Logikachaltbild für die Steuerschaltung der Steuersignale
Pig. 4: ein Signaldiagramm für einen Datenübertragungsvorgang.
In.vPig. 1 iat ein Mehrrechnersyatem mit einer "master"-Recheneinheit MR 1 und drei "slave"-Recheneinheiten IvIR 1 bis MR 4 dargestellt. Alle diese Recheneinheiten MR 1 bis · MR 4 sind über Sammelleitungen, den Koppelbua B 1, untereinander verbunden. Jede Recheneinheit MR 1 bia MR 4 besteht aua einer Zentralverarbeitungaeinheit ZVE 1 bia ZVE 4, einer Datenübertragungaeinrichtung DU 1 bia DU 4 mit je einer Eingabe-ZAusgabetorschaltung EA 1 bia EA 4 und je einem Speicher Sp 1 bia Sp 4, die Eingabe- und Ausgabeakkumulatoren AE 1 bia AE 4 und AA 1 bis AA 4_aufweisen.
In jeder Recheneinheit MR 1 bia MR 4 sind diese Baugruppen durch einen Systembus B 21 bia B 24 miteinander verbunden. Die "slave"-Recheneinheiten MR 2 bia MR 4 ateuern die Abarbeitung gleicher oder auch unterachiedlicher, simultan zu bearbeitender Programme. Mit solchen Programmen werden beispielsweise Bearbeitungsprozesae auf Werkzeugmaachinen gesteuert. Dafür können beispielsweise einer "slave-Recheneinheit MR 2 die Steuerung der Eingabe von einem Loch-
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steifenleser, einem Tastenfeld oder einem anderen Programmgeber und die Ausgabe an eine alpha-numeriache Anzeige, eine Bildschirmanzeige, einen Drucker, einen Streifenlocher oder ein anderes Ausgabegerät übertragen werden. Die anderen "slave"-Recheneinheiten MR 3, MR 4 können zur Behandlung der den Prozeß steuernden Informationen und der Rückmeldesignale eingesetzt werden. Dabei kann beispielsweise eine "slave"-Recheneinheit MR 3 wieder als "master"-Recheneinheit für weitere "slave"-Recheneinheiten einer niedrigeren Ebene dienen, die ebenfalls über einen Kopplebus B1' miteinander korrespondieren. Diese "slave"-Recheneinheiten können z. B. zur Steuerung einzelner Achsen an einer Werkzeugmaschine eingesetzt werden. Die "slave"-Rechenr· einheiten MR 2, MR 3, MR 4 können bei einem solchen Aufbau auch für zusätzliche Aufgaben, wie Prüf- und Überwachungsfunktionen, Testroutinen und ähnlichem, eingesetzt werden. Die "maater"-Recheneinheit MR 1 koordiniert den Betrieb der "slave"-Recheneinheiten MR 2 bis MR 4, versorgt diese mit Informationen aus ihrem Speicher Sp 1 und kann auch selbst Steuerfunktionen ausführen. Datenübertragungen erfolgen dabei immer zwischen der "master"-Recheneinheit MR .1 und einer der "slave"-Recheneinheiten MR 2 bis MR 4. Wird von der "master"-Recheneinheit MR 1 beispielsweise
. eine Datenübertragung zur "slave"-Recheneinheit RIR 3 gewünscht, so belegt sie über die Eingabe-ZAusgabetorschaltung EA 1 ihrer Datenübertragungseinrichtung DU 1 den Koppelbus B 1 mit Steuer- und Adreßsignalen, die von der Eingabe-/Ausgabetorschaltung EA 3 der Datenübertragungseinrichtung DU 3 als für die "slave"-Recheneinheit MR 3 bestimmt erkannt werden. Sofern die "slave"-Recheneinheit MR 3 in der Lage ist, Daten zu übernehmen, sie also nicht
mit anderen, vorrangigeren Aufgaben beschäftigt ist, meldet sie über die Eingabe-ZAusgabetorschaltung EA 3 ihrer Datenübertragungseinrichtung DU 3, den Koppelbus B 1 und die
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Eingabe-ZAuagabetorachaltung EA 1 der Datenübertragungseinrichtung DU 1 der "master"-Recheneinheit MR 1 ihre Übernahraebereitachaft zurück. Damit iat die Verbindung zwischen beiden Recheneinheiten MR 1 und MR 3 hergestellt und die Datenübertragung kann beginnen. Die auszugebenden Informationen stehen zunächst als wortweise aufgebauter Ausgabeblock im Ausgabeakkumulator der "maater"-Recheneinheit MR 1, Das erste übertragene Wort stellt in einem Wortzähler der Datenübertragungseinrichtung DU 3 der übernehmenden "slave "-Recheneinheit MR 3 die Anzahl der zu übertragenden Worte des Ausgabeblockes ein, der dann während der weiteren Übertragung Wort für Wort leergezählt wird. Das letzte übertragene Wort besitzt ein besonderes Bitmuster. Sobald der Wortzähler leergezählt iat, ruft dieser eine Vergleichseinrichtung auf, die das letzte übertragene Wort auf seine Fehlerfreiheit überprüft, womit eine Aussage über die Richtigkeit der Übertragung des Ausgabeblockes gewonnen wird.
Eine Datenübertragung von einer "slave"-Recheneinheit MR 2 bis MR 4 erfolgt auf die gleiche Weise in umgekehrter Richtung. Dabei bestimmt die "maater"-Recheneinheit MR 1, mit welchem der "slave"-Recheneinheiten MR 2 bis MR 4 bei deren gleichzeitigem Ruf an die "master"-Recheneinheit MR 1 sie zuerst, in Verbindung tritt.
In Fig. 2 sind die Eingabe-/Auagabetorschaltungen EA 1 bis EA 4, verbunden durch die Sammelleitungen für Daten B 11, Adressen B 12 und Steuersignale HS-Bus, dargestellt.
Die Eingabe-Auagabetorschaltungen EA 1 bis EA 4 sind in einen Datenteil Port A und in einen Adreßteil Port B unterteilt. Die Eingabe-ZAusgabetorschaltungen EA 1 bis EA 4 sind für bidirektionalen Betrieb aufgebaut. Jeder Eingabe-/
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Ausgabetorschaltung EA 1 bia'.EA 4 sind Steueranhaltungen LS 1 bia LS 4 zugeordnet, die über die Sammelleitung HS-Bua für die Steuersignale untereinander verbunden aind. Eine Datenaustausch wünschende Recheneinheit. IiR 1 bia MR 4 wählt über den Port B ihrer Eingabe-VAuagabetorachaltung EA 1 bia EA 4 den von ihr gewünschten Teilnehmer an.
Sollen beispielsweise Daten von der nmasterfl-Recheneinheit MR 1 auf die "alave"-Recheneinheit MR 2 übertragen . werden, sendet die "maater"-Recheneinheit MR 1 über den Port B ihrer Eingabe-Ausgabetorachaltung EA 1 die Adressen- und Unterbrechungsaignale für die "alave"-Recheneinheit MR 2 auf die Sammelleitung B 12. In·diesem Falle wird die Datenübertragung von der "master"-Recheneinheit MR 1 gewünscht. Die von der "maater"-Recheneinheit ausgegebenen Signale liegen an den entsprechenden Eingängen des Ports B der Eingabe-ZAusgabetorschaltung EA 2 bis EA 4. Gleichzeitig hat die "maater"-Recheneinheit MR 1 über ihre Eingabe-/ Ausgabetorschaltung EA 1 ihre Steuerschaltung LS 1 aufgerufen und das Datenrichtungssignal b - Datenausgabe von der "master"-Recheneinheit IvIR 1 - an diese gemeldet. Die aufgerufene "slave"-Recheneinheit MR 2 erkennt den Aufruf, sendet eine Quittung an die "master"-Recheneinheit MR 1 zurück und schaltet ihre Steuerschaltung LS 2 aktiv und in den durch daa Datenrichtungssignal b festgelegten Zustand. In den Steuerschaltungen LS 1 und LS 2 werden die Aufrufsignale und b mit dem Datenausgabe- bzw. Dateneingabesignal RDY verknüpft. Die ausgebende Recheneinheit ("master") gibt ein entsprechendes Bereitschaftssignal auf die Sammelleitung HS-Bus für die Steuersignale. Die empfangende Recheneinheit ("slave" MR 2) bildet in ihrer Steuerschaltung LS 2 ein Datenausleae-/-einlesesignal, welches auf die Sammelleitung HS-Bus für die Steuersignale gelegt wird. Daraufhin erfolgt die Datenübergabe vom Port A der Eingabe-/ Ausgabetorschaltung EA 1 der "master"-Recheneinheit MR 1
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über die Datensammelleitung B 11 an den Port A der Eingabe-/Ausgabetorschaltung EA 2 der "slave"-Recheneinheit MR 2.
In gleicher Weiae kann eine der "alave"-Recheneinheit MR 2 ... MR 4 einen Datenaustausch mit der "maater"-Recheneinheit MR 1 anfordern. Die "maater"-Recheneinheit MR 1 setzt dabei das Datenrichtungssignal b in den Zustand, der die Übertragungsrichtung von der "slave"-Recheneinheit MR 2 zur "master"-Recheneinheit IvIR 1 kennzeichnet.
In Fig. 3 iat daa Logikschaltbild der Steuerschaltung LS dargestellt.
Mit EA ist die Anschlußseite der Eingabe-ZAüagabetorachaltung und mit HS-Bus die der Sammelleitung bezeichnet. Der Ausgang b , der daa Datenrichtungssignal ausgibt, ist auf einen Negator N 1 und auf die Sammelleitung HS-Bus geführt. Der Ausgang des Negators N 1 und der Ausgang b der Eingabe-/Äusgabetorschaltung EA sind über einen Umschalter S 1 auf einen Eingang eines UND-Gliedes U 1 und über einen zweiten Negator N 2 auf einen Eingang einea UND-Gliedea U 2 geführt. Der zweite Eingang des UND-Gliedes U 1 ist mit dem Ausgang RDY eines UND-Gliedes Ur verbunden, dessen erster Eingang mit dem Ausgang ARDY der Eingabe-/Ausgabetorschaltung EA und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang b- der Eingabe-ZAusgabetorschaltung EA verbunden ist. Der Ausgang des UND-Gliedes Ur ist außerdem mit je einem Eingang eines UND-Gliedes U 3 und einer konjunktiven Eingangsverknüpfung eines Zeitschaltgliedes MV verbunden. Der zweite Eingang des UND-Gliedes U 3 iat an den Ausgang des UND-Gliedes U 2 und dem Anschluß der Steuersignalsammelleitung HS-Bua für die Einlese-/Ausleseanforderungssignale PSTB disjunktiv so verknüpft, daß eine bidirektionale Wirkung gewährleistet iat. Der Ausgang des UND-Gliedea U 3 iat auf den Einleae-/Aualeaebefehlaeingang STB der Eingabe~/Auaga-
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betorachaltung EA geführt. Der zweite Eingang dea UND-Gliedea U 2 iat mit dem Ausgang dea Zeitachaltgliedea MV verbunden. Die Stellung dea Schaltera S 1 iat für die "maater"-Recheneinheit am Eingang und für die "alave"-Recheneinheiten am Auagang dea Negatora N 1.
Daa Datenrichtungaaignal b wird von der "maater"~Recheneinheit ausgegeben. Über den Anachluß b 1 wird die Steuerschaltung LS aufgerufen.
Sobald die dazugehörige Recheneinheit über den Anschluß ARDY der Eingabe-Ausgabetorachaltung ein Signal ausgibt, gelangt dieses an den Ausgang dea UND-Gliedes Ur, das daa UND-Glied U 1 aufruft. Daa UND-Glied U 1 bildet daraus zusammen mit dem Datenrichtungssignal b ein Datenauslesebereitachaftaaignal PRDY, daa auf die Sammelleitung HS-Bua gegeben wird. Daa Datenrichtungsaignal b gelangt bei der Steuerachaltung LS 1 für die "maater"-Recheneinheit MR 1 vom betreffenden Auagang der Eingabe-/Auagabetorachaltung EA 1 über den Schalter S 1 direkt auf das UND-Glied U 1, während es bei den Steuerschaltungen LS 2 bis LS q von der Sammelleitung HS-Bua über den Negator und den Schalter S auf daa UND-Glied U 1 gelangt. Daa an die Sammelleitung HS-Bua auagegebene Datenausleaebereitschaftssignal PRDY bezeichnet die dazugehörige Recheneinheit, MR 1 bis MR 4 als Sender von Informationen.
Zur Bildung des Einlese-/Ausgabeanforderungssignals STB wird von dem Zeitschaltglied MV aus dem Datenaualeaebereitschaftssignals PRDY, das von der auagabebereiten Recheneinheit MR 1 bia MR 4 über die Sammelleitung HS-Bus gesendet wird, und dem von der Eingabe~/Ausgabetorschaltung EA über das UND-Glied Ur gemeldete Ausleaebereitachaftasignal RDY ein Signal kurzer Dauer, in der der Auatauach einea Datenworte3 erfolgt aein muß, gebildet. Dieaes Signal wird von dem UND-Glied U 2 mit der Negation dea Daten- richtungasignalea bQ verknüpft und gelangt über das auf-
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gerufene UND-Glied U 3 an die Eingabe-ZA-uagabetorachaltung EA der empfangenden Recheneinheit MR 1 bis MR 4 und vom Ausgang des UND-Gliedes U 2 direkt über die Sammelleitung HS-Bua als Signal PSTB an die datenausgebende Recheneinheit MR 1 bis MR 4.
In Pig. 4 ist der Ablauf eines Datenaustausches dargestellt. Mit A ist die Seite der ausgebenden Recheneinheit und mit E die Seite der übernehmenden Recheneinheit bezeichnet. Der Datenaustausch wird durch ein Rufsignal R von der ausgebenden Seite A eingeleitet, das als Signal R' an der übernehmenden Seite E erscheint, das dort den Eingabezustand EG einstellt. Innerhalb einer vorgeschriebenen Wartezeit t muß ein Quittungssignal Q von der übernehmenden Seite E ausgesendet und von der ausgebenden Seite A als Signal Q1 empfangen worden sein. Anderenfalls kommt keine Datentibertragungaverbindung zustande. Mit der Quittung Q1 wird das Rufsignal R an der ausgebenden Seite A zurückgesetzt und der Auagabezuatand AG eingestellt. Danach wird das erste zu übertragende Wort, das die Anzahl der zu übertragenden Worte innerhalb des auazugebenden Blockes beinhaltet, als Wort AS 1 ausgegeben und innerhalb einer vorgegebenen Wartezeit t von der übernehmenden Seite E empfangen. Die folgenden Worte AS 2 bis AS n-1 werden in gleicher Weise ausgesendet und übernommen, wobei die ausgegebenen Signale immer für eine gewisse Wartezeit anstehen, in der die Übernahme erfolgen muß. Zum Abachluß der Datenübertragung wird daa Wort AS η zur Prüfung der Richtigkeit der Datenübertragung auagegeben. Bei fehlerfrei erfolgter Datenübertragung kann zuaätzlich noch ein Wort AS n+1 übertragen werden. Während der Dauer der Prüfung ist der Eingabezustand EG bereits zurückgesetzt.

Claims (4)

  1. 205 141
    Erfindungsanspruch
    1. Mehrrechnerkopplung für autonom arbeitende, aktive Recheneinheiten, von denen eine als "master"-Recheneinheit und die übrigen als "slave"-Recheneinheiten mit an diesen angeschlossenen, programmierbaren Eingabe-ZAusgabetorschaltungen ausgebildet sind und über Adressen-, Steuer- und Datenleitungen zur. Lösung ihnen zugeordneter Aufgaben miteinander zum asynchronen Datenaustausch nach einem Unterbrechungsprinzip verbunden sind, gekennzeichnet dadurch, daß jede Recheneinheit (MR 1 bis MR 4) über eine Eingabe-z/Ausgabetorschaltung (EA 1 bis EA 4) an gemeinsame Sammelleitungen für Daten- und Adreßinformationen (B 11, B 12) angeschlossen ist, und daß jede Eingabe-/ Ausgabetorschaltung über eine besondere Steuerschaltung (LS 1 bis LS 4) zur Übertragung der Steuersignale (RDY, SiTB) an eine Sammelleitung (HS-Bus) zum asynchronen, di-"rekten und konfliktfreien Datenaustausch zwischen der "master"-Recheneinheit (IiR 1) und einer der "slave"-Recheneinheiten (MR 2 bis MR 4) angeschlossen ist, und daß die der "master"-Recheneinheit (MR 1) zugeordnete Eingabe-/Ausgabetorschaltung (EA 1) einen durch diese betätigbaren Datenrichtungsaignalausgang (b ) aufweist, der mit den übrigen Eingabe-/Ausgabetorschaltungen (EA bis EA 4) zur Festlegung der Übertragungsrichtung und der Priorität der "maater"-Recheneinheit (MR 1) verbunden ist. .
  2. 2. Mehrrechnerkopplung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Eingabe-/Ausgabetorachaltung (EA 1) der "maater"-Recheneinheit (MR 1 ) mit einer Einrichtung zur Bestimmung der Priorität bei mehreren gleichzeitig anfordernden "alave"-Recheneinheiten (AIR 2 bis. MR 4) ausgestattet ist.
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  3. 3. Mehrrechnerkopplung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuerachaltung- (LS) ein konjuhktivea Verküpfungaglied (U 1) für das von der "maater"-Recheneinheit (MR 1) auagegebene und von den "alave"-Recheneinheiten (MR 2 bia MR 4) über einen Negator (N 1) empfangene Datenrichtungaaignal (b ) und für daa Einlese-/Aualeaebereitachaftaaignal (RDY) aufweist, deaaen Auagang auf ein zweitea konjunktivea Verknüpfungaglied (MV) mit einer Zeitschaltcharakteristik geführt ist, deasen zweiter Eingang mit dem Anachluß für daa Einleae-/ Aualeaebereitachaftaaignal (RDY) verbunden iat, und deaaen Auagang über ein drittea Verknüpfungaglied (U 2) mit dem Daten-Richtungaaignal (b ) für die "maater"-Recheneinheit (MR 1 ) und deaaen Negation für die "alave"-Recheneinheiten (MR 2 bia MR 4) auf die Einleae-/Aualeaeanforderungaeingänge (PSTB) der übrigen Rechenein- « heiten (MR 1 bia MR 4) und über ein viertea Verknüpfungaglied (U 3)i das mit seinem anderen Eingang an dem zweiten Eingang des zweiten konjunktiven Verknüpfungsgliedes (MV) und dem Anschluß für das Einlese-/Ausleaebereitachafts· signal (RDY) angeachloasen iat, auf den Einlese-/Aualeaeanforderungaeingang (STB) der der angeschlossenen Recheneinheit (MR 1 bia IvIR 4) zugeordneten Eingabe-/ Ausgabetorachaltung (EA 1 bia EA 4) geführt iat.
  4. 4. Mehrrechnerkopplung nach Punkt 1 bia 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Steuerschaltung (LS) einen Aktivierungseingang (b 1) aufweiat, über den sie mit ihrer Recheneinheit (IvIR 1 bis MR 4) über die zugehörige Eingabe-/ Ausgabetorschaltung (EA 1 bis EA 4) zum Aufruf für den Datenauatauach verbunden ist.
    205141 14
    Mehrrechnerkopplung nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß jede Eingabe-ZAusgabetorschaltung (EA 1 bia EA 4) eine Zeitschaltung zur Bestimmung der Wartezeit, innerhalb der das von ihr ausgesendete/empfangene Datenwort von der anderen, am Datenverkehr beteiligten Recheneinheit (MR 1 bia MR 4) übernommen/gesendet sein muß, und eine programmierbare, von der anfordernden Recheneinheit (JiIR 1 bis MR 4) anzustoßende Zeitschaltung zur Fehlermeldung bei nicht innerhalb einer Wartezeit (t ) von der angerufenen Recheneinheit (MR 1 big MR 4) eintreffendem Quittungasignal aufweist.
    Hierzu JL.Seilen Zeichnungen
DD20514178A 1978-05-03 1978-05-03 Mehrrechnerkopplung DD142135A3 (de)

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