DD142805A3 - Verfahren zur herstellung von vinylhomo-und-mischpolymeren - Google Patents

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Klaus Thiele
Jochen Gerecke
Ruth Wintzer
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Dirk Wulff
Klaus Thiele
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Ruth Wintzer
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2/00Processes of polymerisation
    • C08F2/12Polymerisation in non-solvents
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Abstract

Verfahren zur Herstellung von Vinylhomo- und -mischpolymeren durch radikalische Polymerisation in wäßriger Lösung eines oder mehrerer Tenside, insbesondere bekannter Suspensionsstabilisatoren oder Emulgatoren in einer Menge < 1%, vorzugsweise zwischen

Description

Verfahren zur Herstellung von Vinylhomo- und -mischpolymeren
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Vinylhomo- und -mischpolymeren, insbesondere unter Verwendung von Vinylchlorid (VC), durch radikalische Polymerisation in wäßriger Phase sowie den Einsatz der erhaltenen Polynerprodukte innerhalb eines breiten ver~ arbeitungs- und anwendungstechnischen Bereiches.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekanntlich werden Vinylmonomere, insbesondere VC, in wäßriger Phase entweder mittels Zusatz von Emulgatoren ( im allgemeinen 1 bis 5 %* bezogen auf die insgesamt zu polymerisierende Monomerenmasse), vornehmlich in den sog. Seifennizellenjoder in Anwesenheit von Suspensionsstabilisatoren in den dispergieren Monomertröpfchen polymerisiert«,
213743
Die auf diesem Wege erhaltenen Emulsions- und Suspensionspolymerisate sind im allgemeinen aufgrund ihrer Morphologie, einschließlich des sich für verschiedene Einsatzgebiete störend auswirkenden Restemulgator- bzw. Schutzkolloidgehaltes, begrenzt einsetzbar.
Demgegenüber enthalten Substanzpolymerisate keine Beimengungen an Emulgatoren oder Schutzkolloiden und erfordern gegenüber Polymerisationsverfahren in wäßriger Phase einen geringeren Arbeitsaufwand. Um aber die im Zusammenhang mit der schwierigen Wärmeabführung im Reaktor auftretende Polymeransatzbildung auszuschalten, ist u.a. vorgeschlagen worden, Vinylmonomere, insbesondere VC, unterhalb ihres Sättigungsdampfdruckes ( ρ ) in Gegenwart geeigneter Trägermaterialien, Vorzugsweise des Polymeren (PVC) selbst, unter Verwendung monomerlöslicher radikalbildender Initiatoren zu polymerisieren (DD-AP 63 1?o, 97 4-25, 97 426; DD-WP 117 o21, 117 o25, DE-PS 975 823, DE-AS 1942 823, US-PS 3622 553, 36 25 932).
Unabhängig von der Art und Konsistenz des eingesetzten PVC-Substrates oder auch polyolefinischer ( elastifizierender) Trägermaterialien (DE-OS 24-21 9oo, 2623 5o3, 2133 606, 2344 5531 FP 2162 766) wird die Polymerisation bei Bedingungen Monomerpart ialdampf druck ρ ^p in einer Monomer/Polymer - Quellphase durchgeführt« Bis auf die Erzeugung verschiedener gezielt hergestellter Pfropfpolymerer, die durch ein spezifisches Zweiphasensystem charakterisiert sind (DD-WP 122 686, 124- o51, 134· 232, '131 752, 129 562, 132 588), besitzen derartige VC-Homo- und -Mischpolymere den Nachteil, daß die Qualität des Trägermaterials, insbesondere seine morphologischen Parameter, im erheblichen Maße die Eigenscnaften des Endproduktes beeinflussen. Deshalb ist es auf diesem Wege ..schwierig, homogene Polymerprodukte mit hoher Porosität zu erhalten. So wird bei der VC-Homopolymerisation mit steigendem Polymerisationsumsatz eine Verschlechterung solcher wesentlicher Polymereigenschaften, wie ansteigende Molekulargewichtsverteilungsbreite und Langkettenverzweigung, Schmelzviskositätsreduzierung, Porositätsabnahme sowie Zunahme der mittleren Korngröße und Korngrößenverteilungsbreite (E.M. SÖRVIK, II. Internat. Symp. über PVC, Juli 1976, Lyon, Preprints, S. 32 - 35) beobachtet.
- 3 Ziel der Erfindung
2 137 43
Das Ziel der Erfindung besteht darin, Homo- und Mischpolymere von Vinylmoncmeren, insbesondere von VC, mit verbesserten Eigenschaften für unterschiedliche Einsatzgebiete auf der Grundlage einer vereinfachten Technologie herzustellen»
Darlegung des Wesens der Erfindung
- Die technische Aufgabe .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Vinylhomo- und -mischpolyiaeren, insbesondere von VC, durch radikalische Polymerisation in wäßriger Phase unter Verwendung bekannter oberflächenaktiver Substanzen ( Tenside) sowie Polymerisationsinitiatoren im Temperaturbereich zwischen 3o und 1oo°C zu entwickeln«
« Merkmale der Erfindung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in wäßriger Lösung eines oder mehrerer oberflächenaktiver Substanzen, insbesondere bekannter Suspensionsstabilisatoren oder Emulgatoren, in einer Menge /L Λ %% vorzugsweise zwischen o,1 und 1o %% bezogen auf die Wassermasse, und/oder bekannter radikalbildender Initiatoren, vorzugsweise wasserlöslicher sowie in V/asser teillöslicher Peroxide und Diazoverbindungen, Viny!monomere aus der Reihe der Vinylhalogenide, vorzugsweise Vinylchlorid (VC), der Vinylester, vorzugsweise Vinylacetat (VAc); der Vinylether, vorzugsweise Vinylisobutylether ( VIBE), und der Acrylverbindungen, vorzugsweise Acrylsäure (AS), Methyl-, Ethyl-, n-Butyl-, Ethylhexylacrylat (MA, EA, BA, EHA), Glykolraonoacrylat (GMA), Methacrylsäure (MAS) und Methylmet hacrylat (MMA) ,'unter Aufrechterhaltung einer Monomerkonzentration entsprechend der jeweiligen MonomerlÖslichkeit in der wäßrigen Lösung bzw. der wäßrigen Dispersion, wobei der partielle Monomerdampfdruck (p)·stets unterhalb des jeweiligen partiellen Monomer« Sättigungsdampfdruckes ( ps) gehalten wird, homo- oder mischpolymerisiert werden.
Beim Einsatz von Vinylmonomerkombinationen bei der Herstellung definierter Co- und Terpolymerer wird anstelle der Partialdrucke mit den entsprechenden anhand von Dampfdruck-Messungen erhaltenen ^ugazitäten gerechnet (Berücksichtigung der Wechselwirkung zwischen den verschiedenen gasförmigen Monomeren)»
·* 4- —
213743
Die Polymerisation kann auch als mehrstufiger Prozeß durchgeführt werden, indem in einer ersten Stufe- vorwiegend in der wäßrigen Lö~ sung «» in Gegenwart eines wasserlöslichen "oder teilweise wasserlöslichen Initiators oder Initiatorgemisches und in einer zweiten Stufe vorwiegend in der sich ausbildenden Monomer~Polymer-Sorptionspha.se in Gegenwart eines monomerlöslichen Initiators oder Initiatorgemisches polymerisiert wird.
Das Verhältnis des Polymerisationsurafanges beider Stufen richtet sich dabei nach dem anzustrebenden Reaktionsgeschwindigkeitsverlauf sowie den zu erreichenden Polymerprodukteigenschaften.
Für die'Herstellung verschiedener spezieller Mischpolymerer können auch Monomere, wie Acry!verbindungen, insbesondere (Meth~) Acrylsäure, (Meth-) Acrylate und Acrylnitril (AN), Maleinsäureanhydrid (MSA), Maleinate, Fumarate und Vinylidenchlorid (VDC), in einer Menge £ 3o %t bezogen auf die Gesamtpolymermasse, in einer dem Hauptpolymerisationsprozeß nachfolgenden Stufe einpolymerisiert werden.
Durch diese spezifische Modifizierung erweitert sich der ohnehin schon breite Verarbeitungs- und Einsatzbereich der Polymerprodukte.
Als oberflächenaktive Substanzen können bekannte ionogene Seifen, wie Fett säure salze, Alkyl( benzol)sulfonate, Carboxylate und dgl., sowie nichtionogene Seifen, wie Ethylenoxid-, Nonylphenolethylenoxidaddukte usw,, oder oberflächenaktive ionogene bzw. nichtionogene Hochpolymere, wie Salze von Styrol/MSA-Copolymeren bzw. Polyvinylalkohole, Celluloseether u*a«, eingesetzt werden.
Die Polymerisation wird durch bekannte radikalbildende Substanzen in den üblichen Konzentrationen initiiert, wobei besonders wasserlösliche Peroxide, wie Kalium- und Amraoniumperoxidi sulfat oder Viasserstoff per- . oxid, Diazoverbindungen, wie 2,2f «· Azo - bis £isobutyronitril] und 2,2' - Azo - bis £2,4- - dimethylvaleronitril] , aber auch Peroxide mit geringerer bzw. kaum merklicher Wasserlöslichkeit, wie Alkylperpivalate, Diacylperoxide and Dialkylperoxidicarbonato, letztere besonders in Kombination mit wasserlöslichen oder teilweise wasserlöslichen Initiatoren, eingesetzt werden«
-s- 213743
Die Wirkungsweise und Wirksamkeit der Initiatoren hängt in stärkerem Maße von der Art und Konzentration des Tensids ab. Während bei Verwendung typischer Seifen (Alkylsulfonate,-Fettsäuresalze, Ethylenoxidaddukte u.a.) besonders wasserlösliche (z.B. K0S0O0) und in
d d a
Wasser teilweise lösliche Initiatoren (Diazoverbindungen, Perpiyalate) eine hohe Effektivität aufweisen, tritt bei Verwendung hochmolekularer Tenside (Celluloseether, MSA-Copolymere) eine Überschneidung zwischen wasserlöslichen und nahezu wasserunlöslichen Initiatoren hinsichtlich ihrer Wirksamkeit auf«
Da die gelösten Tensidmoleküle nicht für die Suspendierung und/oder Eraulgierung der flüssigen Monomertröpfchen benötigt werden, wobei der Monomerennachschub ausschließlich aus der Gasphase erfolgt, genügen erheblich niedrigere Tensidkonzentrationen im Vergleich zu den üblichen Polymerisationen in wäßriger Dispersion.
Bei Verwendung von wasserlöslichen Initiatoren, wie KpSgOg und dgl«, kann auf den Einsatz eines Tensids überhaupt verzichtet werden«
Bis zur Bildung der für die Sorptionspolyraerisation unterhalb des Sättigungsdampfdruckes geeigneten Polyraersubstrate ( Trägermaterialien) erfolgt die für die Herausbildung der spezifischen Produkteigenschaften notwendige Polymerisation zum überwiegenden Teil in der wäßrigen Lösung. Der zweite Polymerisationsabschnitt läuft - entsprechend des angestrebten Endumsatzes bzw, Feststoffgehaltes - gleichzeitig nach den Prinzipien der bekannten Polymerträger ·· Sorptionspolymerisation ab« .
-6.- 2 137
Ausführungsbeispiel
In einem mit einer Rührvorrichtung ausgerüsteten, temperierbaren und sauerstoffrei gespülten Reaktionsgefäß wird zu einer ο,οοβ Masse-% Na-Alkylsulfonat (Molekulargewicht MG cz 3oo g/mol) und Ό,2 Masse-% KpSpOn enthaltenden wäßrigen Lösung VC in einer solchen Menge zugegeben, daß nach Erwärmung auf die Polymerisationstemperatur (T) von 6o C sich ein Druck ( p) von 8,5 bar einstellt, der durch kontinuierliches Nachdosieren von gasförmigem VC aus einem direkt verbundenen Reservoir über dem gesamten Umsatzbereich aufrechterhalten wird» Die Polymerisation wird unterhalb des VC-Sättigungsdampfdruckes bis zu einem Feststoffgehalt von 4-1 Masse-% geführt. Nach Abtrennung des ausgefallenen Polymeren, dem Waschen und Trocknen wird ein Produkt mit der Konsistenz eines porösen (membranfreien) Suspensions-PVC, einem K-Wert nach Fikentscher von 56 und einer Schüttdichte von ο,4·5 g/cm erhaltenes. Nr„ 1 in Tab. I),
Unter Variation der Einsatzstoffe (unterschiedliche Monomere bzw. Monoraermischungen, Art und Konzentration dor Tenside und Initiatoren) und Polymerisationsbedingungen ( T, ρ bzw. (p/p ) - Verhältnis) sowie von Polymerisationsumsatz bzw. -geschwindigkeit (unterschiedlicher Feststoffgehalt/2eiteinheit) werden gemäß o.g, Beispiel.weitere Vinylhomo- und -mischpolymere hergestellt.
In Tab« I ist eine repräsentative Auswahl typischer Vinylhomo~ und -mischpolymerisate mit unterschiedlichen Eigenschaften aufgeführt« Aus der Vielzahl möglicher Einsatzstoffe sind dabei ausgewählt worden:
Monomere ~ VC, VAc, AS, EA, BA, GMA, VIBE, AN, MSA, VDC;. Tenside - Natrium-Alkylsulfonat ( MG ** 3oo g/mol, Na-As),
Natriumlaurat (Na-L) f
Nonylphenolethylenoxidaddukt mit 2o Ethylenoxideihheiten
(NOP 2o),
ein mit NaOH verseiftes Styrol-MSA-Copolyraeres (MSA-CP),
Polyvinylalkohol ( PVA),
Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC);
213743
Initiatoren - K2SpOg ^
2,2» - Azo - bis [isobutyronitrilj (AIBN), 2,2* ~ Azo - bis [2,4-dimethylvaleronitril] (AMVN),
tert.-Butylperpivalat (tBPP),
Dxlauroylperoxid ' (DLPO),
Diisopropylperoxidicarbonat ( DIPP),
Dicetylperoxidicarbonat (DCP).
Durch gezielten Comonomereneinsatz, insbesondere mittels verschiedenen VC/VAc - Masseverhältnissen, werden Co- und auch Terpolymere (bei Einsatz eines weiteren Monomeren) erhalten, die als Klebstoff- und Lackrohstoffe hervorragende Eigenschaften, wie sehr gute Löslichkeit in den üblichen Lacklösungsmitteln, hohe Siegelnahtfestigkeit, Verhinderung jeglicher Blockung ( Blockpunkt = 0), hohe Transparenz und hervorragenden Oberflächenglanz der Lackschichten aufweisenc
Während über die Wahl des speziellen Acrylmonomeren entweder die Härte der VCAAc-Terpolymeren ( z.B. mittels geringer EA-Mengen härtere transparente glänzende und mittels BA - weichere glänzende Oberflächenbeschichtungen) oder die Haftfestigkeit (mittels geringer AS-Mengen -« harte transparente glänzende selbsthaftende Oberflächen) eingestellt werden können, weisen die verschiedenen VC/Acrylmonomere Copolymere unterschiedliche Gebrauchseigenschaften auf. So werden aus VC/BA - und auch VC/VIBE-Copolymeren weichere-knitterfeste und aus VC/AS-Copolymeren recht harte Folien erhalten.
Tab, I Teil 1:
Herstellung von PVC bei unterschiedlichen Bedingungen
Nr, Initiator 3e-%] Tensid 1ο*"3 Na-As . 1ο""3 NOP 2o Polym. -bedingg· Umsatz /h _, PVG-Eigenschaften SD _ TS'
j|iasi [Masse—%\ ίο'5 ·· . ίο"5 " T _ P Γ MT PVC I K-¥ert [s/i] j rain J L j
K2S2O8 Ιο"7 » - [°c] [bar] loo MT H2O J 510 35
1 o,2 ti 6 . ίο-9 » . 1o"3 NOP 2o 60 8,5 13,o 56 515 32
2 o,2 Il 6 . - . ίο"8 » 60 8,5 11,5 54,2 5o5 28
3 o,2 η 6 . 1o~2 Na-As . Ιο"3 « 60 8,5 14,0 52,5 495 25
4 o,2 ti 6 . Ιο"8 « . Ιο"8 " 60 8,5 13,8 52,o 47o 25
5 o,2 M ίο"3 « 60 8,5 I4,o 5o,5 525 4o
6 o,1 I! 6 . ίο"7 '< 60 8,5 8,5 6o,3 5o5 43
7 o,1 ti 6 . 0,08 Na-As 60 8,5 7,9 57,5 512 43
8 o,o5 ti 6 . o,o8' Na-As 60 8,5 6,3 62,5 495 48
9 o,o5 AIBN 6 . 0,08 Na-As 60 8,5 6,5 61,7 395 22
1o o,15 DCP 1,5 60 9,o 5,7 49,7 375 2o
11 o,15 tBPP 1,5 60 9,o .2,0 45,3 377 25
12 o,15 K2S2O8 60 9,o 3,7 57,2 2?o 48
13 · o,o2 Il 1,5 60 8,5 5,o 64,6 3o5 46
14 o,o2 Il 1,5 60 8,5 5,2 63,o 310 42
15 o,o2 ti 1,5 60 8,5 5,1 61,o 4oo. 32
16 o,1 Il 1,5 60 8,5 14,2 57,8 43o 31
17 o,1 Il 60 8,5 14,0 58,5 3o5 25
18 • o,2 . Il 60 8,5 2o,2 54,5 425 26
19 o,2 η 60 8,5 21,6 54,o 37o 21
2o o,2. 60 8,5 18,3 51,5
Fortsetzung von Teil 1
Nr. Initiator
Tensid
Masse-!
Polym.-bedingg, T ρ
[0C] [bar]
Umsatz/h
Pm? pvc
1oo MT
PVC-Eigenschaften K-Wert SD TS
[g/i] [min.]
23 24 25 26 27 28 29 3o
o,15 AIBN o,15 tBPP o,o8 AIBN o,15 " o,15 AMVN 0,15K2S2O8 o,15 K2S2Og o,15 AIBN (0,O5K2S2O8 ) )+ o,1 AIBN I
2 ♦ 1ο~^ Na-L
2 . ίο"4 «
2 . 1o*^ »
o,25 HPMC
o,o8 »
o,25 «
0,08 "
οto9 MSA-CP
o,o9 M
1,5 . 1o"*5 NOP
62 9,o
62 9,o
62 9,o
60 9,o
60 9,o
60 9,o
60 9,o
60 9,o
60 9,o
60 9,o
8,0 4,2 3,5 7,5 8,o 9,5 9,o
4,8 8,5
58,5 48o 32 . I
53,o 445 23 VD •
52,3 415 2o
51,5 42o 35
5o,o 428 3o
53,2 445 27
47,o 412 22
44,o 438 19
57,o 5o5 34
55,5 493 2?
Tab, I Teil 2: Herstellung von Vinylinischpolymeren bei unterschiedlichen Bedingungen
Nr, Initiator K2S O8 Tensid fMasse-^J Monomere fMassenverh."] VC/ 3 VAc Polym. T C°oJ -bedingg, P [bar] Polymereigenschaft· K-Wert SD 43o 1
31 ο,ο5 » Λ -2 ο · 1ο Na-As 7 VC/ 3 VAc 6o 6 ,o 53,o 44o ö 1
32 ο,ο5 6 , 1ο"5 » 7 VC/ 3 VAc 6o 6 ,o 5o,5 445 »
33 ο,ο5 - 7 VC/ 5 VAc 6o 5,5 5o,5 34o
34 . ο,1 6 . 1ο"3 Na-As 5 VC/ 7 VAc 55 3,5 54,1 475
35 ο,1 6 . 1ο*6 » 3 VC/ 1 AS 65 5,o 53,ο 52o
36 ο,2 6 . 1ο"3 " 9 VC/ 1 BA 6o 9,5 58,5 5o5 <
37 ο,2 6 . 1ο~7 » 9 VC/ 1 EA 55 8,ο 56,2 495
38 ο,2 AIBN •Μ 9 VC/ 1 VAc 55 8,5 54,7 4-78 e Λ
39 ο,15 » ο,οδ Na-As 9 VC/ 3 VAc 6o 9,3 58,1 435 (
4ο 0,15 ο,ο8 " 7 VC/ 7 VAc 6o 6,o 53,3 488
41 ο,15 AIBN + ) ο,οδ " 3 VC/ 3 AS · . 6o 4,o 58,ο ,. 5o5
42 (ο,15 DIPP } ό,ο8 " 7 6o 7,5 6.2,3
ζ ο,ο5 ,15 AIBN) VC/3 VAc/o,6 AS 4o6
43 2 (ο, ,15 AIBN) ο,ο8 " 7 VC/3 BA/o,3 AS 6 ο 6,5 54,5 495
44 2.(ο. AIBN ο,ο8 Μ 7 VC/3 VIBE 6o 6,5 68,6 452
45 ο,15 » ο,οδ " 7 VC/3 VAc/o,3 GMA 6 ο 7,ο 54,1 475
46 ο,15 ο,οδ Μ 7 VC/3 VAc/o,3 MSA 6o 6,o 53,6 418
47 ο,15 ο,οδ Μ 7 VC/3 BA 6o 6 ,o 49,7 485
48 ο,15 C2S2O8 ο,οδ " 7 VC/3 VAc/o,5 AN 6o 6,5 64,7 425
49 ο,1 I tBPP 2 . 1ο Na-L 7 65 7,o 55,4
5ο ο,15 »ι
Fortsetzung von Teil 2
Initiator £Ma s se ~
Tensid fMasse-^Π
Monomere r"Massenverh»l Polym.-bedingg. T ρ
L'bari
Polymereigenschaft, K-Wert SD
[g/lj
ο,ο5 K2S2C ο,ο3 DIPP
(ο,ο5 KpS9C > ο,ο5 DLPO
K2S2O8it
Il ti
£ο,ο3 DCP ο,15 AIBN ο, 2 tBPP (ο,ο5 K2S2Og + ο,1 AIBN
(o,o5 KSO )+ o,1 tBPP
0,15 K2S2O8 (0,05 K2S2O8
£+ 0,05 DIPP
2
Na-L
2 .
-5 „
7 VG/3 VAc
9 VC/1 VAc/0,5 BA
-2
1,5 . 1o. NOP 2o 7 VC/3 VAc
1,5 . 1o~5 tt 9 VC/1 VAc/0,5 BA
1,5 . 1o~3 » 9 VC/1 BA
7 VC/3 VAc/0,5 VDC
"5
1,5 . 1o"5 NOP 2o 7 VC/3 VAc/o,3 MMA
1,5 1,5 1,5
1o 1o
"2 NOP 2o 7 VC/3 VAc/0,5 AS ~5 "
""5
1,5 . 1ο
ο,ο9 ο,ο9
-5
7 VC/3 VAc/3 BA 9 VC/1 VIBE
5 VC/5 VAc/o,2 AS
7 VC/3 VAc
9 VC/1 VAc/0,5·AN
6,5 9,1
6,0 6,0 9,2 6,2 7,2
7,o
7,o 9,2
5,2
5,5
9,8
52,5
462
59,6 4-55
395
56,2 62,3 63,ο 57,ο
6o,3
56,5 6o,2
59,7 61,2
56,8 . 55,6
452 415 465
428 435 415
Fortsetzung von Teil 2
Initiator
Tensid [Ma s se-^J HPMC
o,25 »»
0,08 χ
0,08 Il
0,08
o,o5 «
0,05
o,o5 MSA-CP
o,o9
o,o5 Il
0,05
0,05 PVA
0,05 tt
0,05
o,o2
Monomere fMassenverh·]
Polym. -bedingg, T ρ
C°c] [bar]
Polymereigenschaft· K-Wert SD
o,15 0,15 " 0,15 " o,15 tBPP
o,1 AIBN +) o,o3 DCP
o,15 AIBN o,15 AMVN o,15·tBPP
+ 0,05 DIPP 0,15 AIBN
0,1 AIBN + o,o3 DIPP
7 VC/3 VAc
9 VC/1 VAc
3 VC/7 VAc -
7 VC/3 VAc/0,5 EA
5 VC/5 VAc/0,5 GMA
9 VC/1 BA
7 VC/3 VAc
7 VC/3 VAc/1 BA
7 VC/3 VIBS .
9 VC/1 VAc/o,3 VDC
9 VC/1 VAc/0,5 MSA 7 VC/3 VAc/0,5 GMA 9 VC/1 BA/o,5 EA
5,5 9,3 3,o 6,2 4,2 7,7
6,1
4,8 7,o 9,2
9,5 6,0
7,3
53,8 55,1 57,5 56,8 6o,2 60,5
57,5 65,2 59,3 58,5
54,3 59,5 58,8
425 454 476 461 522 482
485 48o 473 455
5o5 536 496
Abkürzungen:
MT *» Massenteile
SD « Schüttdichte
TS - ThermoStabilität ( nach Ofentest gemäß TGL 28 475) Angaben in jMasse-^J beziehen sich auf die Wassermasse

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruoh
    1. Verfahren zur Herstellung von Vinylhomo- und -misohpolymeren, insbesondere unter Verwendung von Vinylchlorid, duroh radikalische Polymerisation in wäßriger, gegebenenfalls eine oder mehrere oberflächenaktive Substanzen enthaltender Phase im Temperaturbereich zwischen 30 und 120 0C, gekennzeichnet dadurch, daß in wäßriger Lösung bekannter radikalbildender Initiatoren, vorzugsweise wasserlöslicher sowie in Wasser teillöslicher Peroxide und Diazoverbindungen, die außerdem bekannte Suspensionsstabilisatoren und/oder Emulgatoren in Mengen
    1 S «ζ 1 %, vorzugsweise zwischen 10 und 10 %% bezogen auf die Wassermasse, enthalten kann, Vinylmonomere aus der Reihe der Vinylhalogenide, vorzugsweise Vinylchlorid, der Vinylester, vorzugsweise Vinylacetat, der Vinylether, vorzugsweise Vinylisobutylether, und der Acrylverbindungen, vorzugsweise Acrylsäure, Methyl-, Ethyl-, η-Butyl-, Ethylhexylaorylat, Glykolmonoacrylat, Methacrylsäure und Methylmethacrylat, unter Aufrechterhaltung einer Monomerkonzentration entsprechend der jeweiligen Monomerlösliohkeit in der wäßrigen Lösung bzw. der wäßrigen Dispersion, wobei der partielle Monomerdampfdruck stets unterhalb des jeweiligen partiellen Monomersattigungsdampfdruckes gehalten wird, homo- oder misohpolymerisiert werden.
    2, Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Monomere, wie Acry!verbindungen, insbesondere (Meth-) Acrylsäure, (Meth-) Aorylate und Acryl-
    1 37
    nitril, Maleinsäureanhydrid, Maleinate, Fumarate und Vinylidenchlorid, in einer Menge ^ 30 %, bezogen auf die Gesamtpolymermasse, in einer dem Hauptpolymerisationsprozeß nachfolgenden Stufe einpolymerisiert werden.
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