DD143238A5 - Deckelaufbau fuer transport-oder lagereinrichtungen - Google Patents

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DD143238A5
DD143238A5 DD79212449A DD21244979A DD143238A5 DD 143238 A5 DD143238 A5 DD 143238A5 DD 79212449 A DD79212449 A DD 79212449A DD 21244979 A DD21244979 A DD 21244979A DD 143238 A5 DD143238 A5 DD 143238A5
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George J Leitch
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Mac Gregor International Sa
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Description

Berlin, den 4. 9. 1979 AP B 65 J/212 449 GZ 55:409 26
Deckelaufbau .für Transport- oder Lagereinrichtungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Deckelaufbau für Transport- oder Lagereinrichtungen, Sie ist insbesondere für Lukenabdeckungen von Schiffen gedacht, kann jedoch genauso an Getreidespeichern, Eisenbahn-Waggons oder ähnlichen Einrichtungen verwendet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind bereits Deckelaufbauten bekannt, bei denen ein einziges oder mehrere gelenkig miteinander verbundene und zusammen bewegbare Deckeielemente verwendet werden, Einige dieser Dekkelaufbauten sind mit einer manuell 2u betätigenden Verriegelung versehen, die jedoch eine zeitraubende Bedienung erforderlich macht. Die anderen Deckeleufbauten besitzen an den Seiten Verriegelungskeile, die sich beim Öffnen und Schließen des Behälters automatisch verschieben. Y/enn bei Deckelaufbauten ihr einziges Deckeleleinent, oder im Falle von Deckalaufbäuten mit mehreren Deckeleiemanten ihr erstes Deckelelement gelenkig am Behälter befestigt ist. läßt sich eine wirksame automatische Verriegelung an dieser drehbar gelagerten Seite
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jedoch schwer verwirklichen. Dies deshalb, da die normale Drehbewegung dieser Seite keine Seitwärtsbewegung des Dekkelelements zum Einrücken und Auslösen der Verriegelungselemente gestattet.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines absolut dichten Deckelaufbaues für Transport- und Lagereinrichtungen, der eine schnelle und leichte Bedienung ermöglicht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindimg liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten automatisch bedienbaren Deckelaufbauten derart zu verbessern, daß eine sichere Verriegelung an allen Seiten der Deckelelemente, d. h. auch an deren drehbar gelagerten Seite, möglich ist. Irfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Deckelaufbau mit einem vermittels einer Leerlaufverbindung gelenkig an einer Seite des Behalters befestigten Deckelelement und eine dieses beim Herabschsenken in Flucht mit dem Behälter arretierbare Verriegelungsvorrichtung, bestehend aus einem am Deckelelement befindlichen, eine keilförmige Fläche aufweisenden Verriegelungselement und einem dieses Verriegelungselement bei der seitlichen Bewegung des Deckelelementes in seiner horizontalen Lage innerhalb des Bewegungsbereichs der Leerlaufverbindung aufnehmendes, eine Verkeilung bewirkendes, am Behälter angeordnetes weiteres Verriegelungselement gelöst.
Die Leerlaufverbindung kann dabei nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durch einen Zapfen realisiert werden, der
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in einen Schlitz eingreift und damit zur Herstellung der Gelenkverbindung dient.
Der Schlitz ist sum Wirksamwerden der Verriegelungsvorrichtung nach der schließenden Drehbewegung des Deckeleiementes9 zur Erzielung einer weiteren Bewegung des Deckelelementes unter dem Einfluß der Schwerkraft, geneigt. Der Zapfen und der Schlitz bilden auch die Drehkupplung des Deckelelementes. Zur Erzielung der Drehbewegungen des Deckelelementes und zur Unterstützung des Verriegelungs- bzw. Entriegelungsvorganges zwischen dem Deckelelement und dem Behälter, der Transportbzw. Lagereinrichtung, ist entsprechend der Erfindung eine Kolben-Zylinder-Einheit angeordnet. Die Verriegelungselemente besitzen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung einander kurvenartig führende Oberflächen, die das Deckelelement auf dem Behälter festklemmen. Weiterhin sind noch zusätzliche Vorrichtungen zum Verkeilen an. den anderen Seiten des Deckelelementes angebracht, die durch die Bewegungen des Deckelelementes automatisch ein- und ausrückbar sind.
Nach einem letzten Merkmal der Erfindung schließlich ist das Deckelelement an seiner gegenüberliegenden Seite mit einem weiteren Deckelelement gelenkig verbunden.
Der erfindungsgemäße Deckeiaufbau kann insbesondere auf einem Schiff mit einer Luke, die einen Behälter bildet, eingesetzt werden.
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Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig, 1: das Achterende eines Schiffes mit einer erfindungsgemäßen Lukenabdeckung; .
Pig. 2: die schematische Seitenansicht eines Lukendeckelaufbaus;
Pig, 3ί die vergrößerte Darstellung eines Endes des ersten Deckelelements der Anordnung von Pig, 2 in geschlossener Stellung;
Pig. 4ί die vergrößerte Darstellung eines Endes des ersten Deckelelementes der Anordnung von Pig. 2 in geöffneter Stellung;
Pig. 5ί eine Detailansicht der seitlichen Verriegelung für die Deckelelemente;
Pig. 6: eine Detaildarstellung der Verriegelungsvorrichtung für das entgegengesetzte Ende der Konstruktion von Pig. 2 im Schnitt;
Pig. 7: die Querverbindungsdichtung zwischen den Abschlußdeckeln zweier Deckelaufbauten entsprechend Fig. 1 im Schnitt;
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Fig. 8: die schematische Seitenansicht einer alternativen öffnungsanordnung mit Seilzug.
In Fig. 1 ist das Achterende eines Schiffes mit einem Laderaum 10 dargestellt. Dieser Laderaum 10 besitzt eine einen Lukensüll 12 aufweisende und mit Hilfe zweier Deckelaufbauten 13 verschließbare Luke 11,
Pig, 2 zeigt den detaillierten Aufbau eines Deckelaufbaues Der Deckelaufbau 13 umfaßt ein erstes und ein zweites Deckelelement 14; 15» die an den aneinanderstoßenden Snden durch ein Gelenk 16 miteinander verbunden sind. Das erste Deckelelement 14 besitzt zwei Anne 17, einen an jeder Seite, die über sein dem Gelenk 16 entgegengesetztes Ende hinausragen. Die Enden der Arme 17 sind mit einem Schlitz 18 zur Aufnahme eines Zapfens 19 eines entsprechenden auf dem Schiffsdeck montierten Auflagers in Form eines Ständers 21 versehen und damit das erste Deckelelement 14 drehbar auf dem Schiff montiert.
Zum Öffnen und Schließen der Lukenabdeckungen sind zwischen ' jedem Deckelelement 14 und der Schiffskonstruktion zwei hydraulische oder pneumatische Kolben/Zylinder-Einheiten 22 angeordnet. Eine Verlängerung der Xolbenarme 23 durch Anwendung von hydraulischem oder pneumatischem Druck auf die Zylinder bewirkt dabei das öffnen der Luke, bewirkt das Aufklappen des Ueckelelemsntes 14 von der horizontalen in die vertikale Stel-. lung. Auf Grund der Gelenkverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Deckelelement'14» 13 wird auch das zweite·Deckelelement 15 angehoben. Beide Deckelelemente 14; 15 befinden sich dann in einer in Fig. 2 dargestellten Lage, in der die
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Flächen einander gegenüberliegen. Zur besseren Führung ist dabei das zweite Deckelelement 15 an seinem vom Gelenk 16 entfernten Ende an jeder Seite mit Rädern 24 versehen, die in αμί dem Schiff entlang jeder Seite der Luke verlegten Führungsschienen 25 laufen. Die Führungsschienen 25 haben einen Rampenteil 26, den die Räder 24 beim Öffnen des Deckels hinauflaufen. Die Rampe unterstützt dann die Schließwirkung, da das Deckelelement 15 dazu neigt, die Rampe hinabzulaufen, wenn der Öffnungsdruck weggenommen wird,
Fig. 3 zeigt das Ende des ersten Deckelelements 14 bei geschlossenem Deckel und dessen Verriegelungsanordnung. Das Ende
27 der Luke steht über das Deck hinaus und hat einen nach außen überstehenden Flansch 28 mit einem nach oben ragenden von einer Seite der Luke bis zur anderen verlaufenden Vorsprung 30. An der Außenseite des Ende 27 sind Verriegelungselemente 31 in gewissem Abstand entlang des Lukenendes an Stellen angebracht, die in einer Linie mit horizontalen Trägerstützen des Deckelelementes 14 liegen und eine vom Flansch
28 nach außen und nach oben geneigte sowie eine keilförmige Vertiefung aufweisende Eingriffsflache definieren.
Das Ende des ersten Deckelelements 14 ist mit einem elastischen Dichtungspuffer 32 versehen, der, von einer Seite des Deckelelements 14 zur anderen verlaufend, dieses am Vorsprung 30 abdichtet. Das Ende des Deckelelements 14 ist außerdem noch mit einem Verriegelungselement 33 versehen, dessen keilförmige Fläche in die vom Verriegelungselement 31 definierte entgegengesetzte keilförmige Aussparung eingreift.. Das Zusammenwirken zwischen den ineinandergreifenden Flächen der Verriegelungselemente 31 I 33 führt so zum Zusammendrücken des Dichtuugspufiers 32,
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Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, befinden sich bei geschlossener Deckelanordnung die Zapfen 19 am oberen Ende der Schlitze 18. Um den Singriff zwischen den Verriegelungselementen 33; 31 zu lösen, muß das Deckelelement 14 anfänglich nach hinten zu den Ständern 21 hin verschoben werden. Dies wird durch die Schlitze 18 ermöglicht, die eine Verschiebung der auf den Zapfen 19 angebrachten Arme 17 und eine Rückwärtsverschiebung des Deckelelementes 14 bei der anfänglichen Verlängerung der Kolbenarme 23 gestatten, und zwar vor der Drehbe\?egung, bevor die Zapfen 19 das andere Ende der Schlitze 18 erreichen. Der Effekt dieser anfänglichen Auslösungsbewegung ist in Pig. 4 dargestellt.
Das erste und das zweite Deckelelement 14; 15 sind, wie aus Pig. 5 ersichtlich, mit einer seitlichen Verriegelung in Form von Keilen 34 ausgestattet, die mit in Widerlagern 35 ausgebildeten, entlang des Lukensülls 12 an der Seite der Lukenöffnung vorgesehenen keilförmigen Aussparungen zusammenwirken, so daß beim Schließen der Deckelelemente 14; 15 ein automatischer gleitender Eingriff der Keile mit der Aussparung erfolgt.
Wenn nur ein einziger Deckelaufbau erforderlich ist, um eine Luke au schließen, kann das letzte Deckelelement, zum Beispiel das B3ekelelement 15> mit einer Endverriegelung entsprechend Fag. 6 ausgestattet werden. Diese umfaßt einen Keil 37» der entlang des dem Gelenk 16 gegenüberliegenden Endes des Deckeleiemtentes 15 verläuft, und mit einer keilförmigen in einem Widerlager 38 am Quersüll ausgebildeten Aussparung zusammenwirkt. Werden die Deckelelemente 14; 15 geschlossen, so gelangt der Keil 37 in Eingriff mit der Aussparung im Widerlager 33 und verriegelt automatisch das Ende
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des Deckelelementes 15. Das Quersüll ist mit einem Dichtungsband 40 versehen, das in eine an der Platte 15 angebrachte elastische Dichtung 41 eingreift.
Pig, 7 zeigt eine Querverbindungs-Dichtung zwischen den Abschlußdeckeln 15 zweier Deckelaufbauten 13S wie sie in Fig. 1 zum Schließen einer einzelnen Luke dargestellt sind. Sie wird gleichfalls als identische Querverbindungs-Dichtung zwischen allen anderen Verbindungselementen verwendet, zum Beispiel zwischen den Deckelelementen 14 und 15. Das Ende des einen Deckelelement3 15 ist mit einem Keilelement 42 ausgestattet, das in einem bestimmten Abstand quer über seine Breite angeordnet ist und mit einem Dichtungsband 43» das von einer zur anderen Seite des Deckelelements verläuft. Das andere Plattenelement 15 ist "zur Aufnahme der Keilelemente 42 mit keilförmig ausgesparten Aufnahmeelementen 44 sowie mit einem Vorsprung 45 versehen, der so von einer zur anderen Seite des Deckelelements 15 verläuft, daß er beim Ineinandergreifen des Keilelements 42 und des Aufnahmeelements 44 mit dem Dichtungsstreifen 43 in Eingriff kommt und dabei das Deckelelement 15 abdichtet.
Die Konstruktion kann durch jede geeignete Vorrichtung geöffnet und geschlossen werden und ist nicht auf die beschriebene hydraulische Betätigung beschränkt. Sine alternative Betätigung sanordnung ist in Fig. 8 dargestellt. Die Konstruktion ist identisch mit der früher beschriebenen, außer daß die beiden Deckelelemente 14 und 15 durch einen Seilzug, beispielsweise durch einen Kran anstatt -der Kolben/Zylinder-Einheit 22, betätigt werden*
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In Pig« 8 ist das erste Deckelelement 14 an seinem Scharnier-,ende mit einer Rolle 50 versehen, die zentral auf ihrer oberen Fläche montiert ist« Eine zweite Rolle 51 ist auf einer von der Schiffskonstruktion oberhalb des Decks über den Ständer oder das Stauende der Luke hinaus in einer Linie mit dem Mittelpunkt der Lukenbreite verlaufenden Stütze montiert. Der Verankerungspunkt 52 für den Seilzug ist an dem dem Scharnier gegenüberliegenden Ende des Deckelelements 14 in einer Linie mit dem Mittelpunkt der Lukenbreite vorgesehen, so daß die Rollen 50; 51 und der Verankerungspunkt 52 in einer Linie liegen.
Im Einsatz wird der Seilzug vom Verankerungspunkt 52 über die Rollen 51 und 50 aufwärts zu einem Kran gezogen. Die Seilzugführung ist in der Zeichnung dargestellt. Wird der Seilzug nach oben gezogen, so erfolgt durch die Richtung des Zugs am Verankerungspunkt 52 eine anfängliche gleitende Bewegung. Die Verschiebung der Schlitze 18 auf den Zapfen 19 bewirkt die Auslösung der Verriegelungselemente 31; 33»
Man wird erkennen, dal3 die beschriebenen Konstruktionen die automatische Verriegelung an den Seiten sowie an beiden Enden des Deckelaufbaus gestatten.
Die Leerlaufverbindung zwischen dem ersten Deckelelement 14 und den Ständern 21 kann durch jede geeignete Alternativanordnung erzielt werden, zum Beispiel können die Zapfen 19 an den Armen 17 und die Schlitze 18 in den Ständern 21 angebracht werden, oder es kann eine Leerlaufvorrichtung getrennt von der Gelenkverbindung vorgesehen werden.
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Bei einigen Anwendungen kann ein einziges Deckelelement 14 verwendet werden. Genauso ist der Einsatz von mehr als zwei Deckelelementen 14; 15 möglich, die in Reihe gelenkig miteinander verbunden sind, Voraussetzung sind jedoch geeignete Betätigungsvorrichtungen, um das Öffnen und Zusammenklappen zu geivährleisten. Bei der seilzugbetätigten Anordnung können weitere Rollen vorgesehen werden, um das Öffnen mehrerer Dekkelelemente durch einen einzigen Seilzug zu ermöglichen.
Anstatt die Verriegelungselemente 31; 33 in bestimmten Abständen voneinander quer über das Lukenende bzw, das Deckelelement anzubringen, ist es auch denkbar, einzelne, streifenartige Verriegelungselemente mit der gleichen Keilfunktion vorzusehen, die ganz oder teilweise quer über das Lukenende und das Deckelelement laufen.

Claims (8)

Berlin, den 4. 9. 1979 A P B 65 J/212 449 GZ 55 409 26 Erfin dungs an spruch
1, Deckelaufbau für Transport- oder Lagereinrichtungen, gekennzeichnet durch ein vermittels einer Leerlaufverbindung (18; 19; 21) gelenkig an eine Seite des Behälters angekoppeltes Deckelelement (14) und eine dieses beim Herabschwenken in Flucht mit dem Behälter arretierbare Verriegelungsvorrichtung, bestehend aus einem am Deckelelement (14) befindlichen, eine keilförmige Fläche aufweisenden Verriegelungselement (33) und einem dieses Verriegelungselement (33) bei der seitlichen Bewegung des Deckelelementes (14) in seiner horizontalen Lage innerhalb des Bewegungsbereichs der Leerlaufverbindung aufnehmendes, eine Verkeilung bewirkendes, am Behälter angeordnetes Verriegelungselement (31).
2. Deckelaufbau nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Leerlaufverbindung durch einen Zapfen (19) gebildet wird, der in einen Schlitz (18) eingreift.
3« Deckelaufbau nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Schlitz (18) zum Wirksamwerden der Verriegelungsvorrichtung nach der schließenden Drehbewegung des Deckelelementes (14), zur Erzielung einer weiteren Bewegung des Dekkelelementes (14) unter dem Einfluß der Schwerkraft, geneigt ist.
4. Deckelaufbau nach Punkt 2 oder 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Zapfen (19) und der Schlitz (18) auch die Drehkupplung des Deckelelements (14) bilden.
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' - 12 -
5. Deckelaufbau nach einem beliebigen der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzielung der Drehbewegungen des Deckelelementes (14) und zur Unterstützung des Verriegelungs- bzw. Entriegelungsvorganges zwischen dem Deckelelement (14) und dem Behälter, der Transport- bzw. Lagereinrichtung, eine Kolben-Zylinder-Einheit (22) angeordnet ist«
6, Deckelaufbau nach einem beliebigen der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Verriegelungselemente (33; 31) einander kurvenartig fahrende Oberflächen besitzen, die das Deckelelement (14) auf dem Behälter festklemmen.
7« Deckelaufbau nach einem beliebigen der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß zusätzliche Vorrichtungen (34; 35; 37; 38; 42; 44) zum Verkeilen an den anderen Seiten des Deckelelements (14) angebracht sind, die durch die erwähnten Bewegungen der Deckelelemente (14; 15) automatisch ein- und ausrückbar sind.
8, Deckelaufbau nach einem beliebigen der vorstehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß das Deckelelement (14) an seiner gegenüberliegenden Seite mit einem weiteren Deckelelement (15) gelenkig verbunden ist.
eichnungen.
DD79212449A 1978-04-24 1979-04-24 Deckelaufbau fuer transport-oder lagereinrichtungen DD143238A5 (de)

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