DD143667A5 - Verfahren zur verwendung eines digitalcomputers zur uebersetzung natuerlicher sprachen - Google Patents

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DD143667A5
DD143667A5 DD79211497A DD21149779A DD143667A5 DD 143667 A5 DD143667 A5 DD 143667A5 DD 79211497 A DD79211497 A DD 79211497A DD 21149779 A DD21149779 A DD 21149779A DD 143667 A5 DD143667 A5 DD 143667A5
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Peter Toma
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Systran Inst
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Description

2 ί 1497
Verfahren zur Verwendung eines Digitalcomputers zur Übersetzung natürlicher Sprachen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verwendung eines Digitaleomputers für die Übersetzung zwischen natürlichen Sprachen»
Charakteristik...der, bekannten technischen Lösungen t
Versuche wurden unternommen, um einen Digitalcomputer für die Übersetzung von einer Sprache in eine andere zu verwenden, dehe von einer Ursprungssprache in eine Zielsprache^ Das Übersetsmigssystem verv/endet ein programmierbares Digitalcomputersystem mit einem Programm für die Ausführung der Über« .Setzung* Die verwendeten Methoden waren theoretisch. Die theoretische Sprachmethode zur Synta^Analyse war nicht akzeptabel j weil sie von einer sprachwissenschaftlichen Annahme ausging, anstatt die Kapazität eines programmierbaren Digital-Computers au bedenken und die Übersetzung vom Standpunkt des Computers aus anzugehen» Die Idee einer Maschinenübersetzung wurde erstmals 1946 durch Warren Weaver und A»D» Booth angegebene Viele Versuche,ein Maschinensystem zu erreichen und es in Anwendung zu bringen^ wurden unternommen» Die Projekte
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waren auf die Entwicklung einer sprachwissenschaftlichen Theo« rie gerichtet, welche die gesamte natürliche Sprache -umfaßt, die dann auf den Computer übertragen wurde« Diese Methode schlug unvermeidlich fehl5 Weil der menschliche Verstand nicht die Gesamtheit der Sprache umfassen kannc *
/Nachstehend folgt eine kurze Zusammenfassung der Methoden und der zugehörigen Theorien«
Die "General Analysis Technique"--GAT « (Instituts of Langua-» ges and Linguistics Machine Translation "Research Center, Washington DC Juni 1959» von Peter Tomaj herausgegeben von J0A6 Mayne) verwendet ein sprachwissenschaftlich orientiertes Computer-Codierschema© Ad hoc^Lösungen wurden eingeführt 3 und das ganze System war innerhalb eines stark beschränkten sogenannten Sjjnulated-Linguistic-Computer«(SLO)Systems, geschrie« ben in oktaler Schreibweise, begrenzt und war nicht offen für irgendwelche weiteren Verbesserungen«
Die Stütspunkttheoriemethode, entwickelt von 1959 bis 1967 von der "Bunker«Raino Corporation", USA, war gerichtet auf die Lösung der Probleme, die in einem begrenzten russischen Text auftratenj mittels eines relativ kleinen WSrterbtiches0 Es . 'wurde kein Versuch dabei unternommen, eine Lösung für Mehr-» fachbedeutungen einzuführen« Vielmehr wurden die verschiedenen Bedeutungen auf der Ausgabe getrennt gedruckt* Ein präaikati« ves Syntaxsystem wurde von national Bureau of Standards und dem Massachusetts Institute of Technology in den Jahren 1960 bis 1964 entwickelt φ Diese Methode schlug fehl, v/eil sie nur einen begrenzten Weg.su einem Satz vorsähe Dieses System wurde niemals in größerem Maßstab angewendet, wurde aber nur innerhalb eines begrenzten Exp.erimentierumfeldes verwendet«
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Eine Transformationsgrammatik war ein weiterer Versuch« Doch diese Methode stellte sich als absolut inkompatibel mit den Computerübersetzungsanforderungen heraus« Auf der Basis dieser Theorie wurden nur kleine Experimeiitiersysteme entwickelt j und diese mußten aufgegeben werden, bevor irgendeine signifikante Übersetzung entstanden v.'ar«
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Verwendung eines Digitalcomputers für die Sprachübersetzung anzugeben, das es ermöglicht, eine genaue und schnelle, fast augenblickliche übersetzung eines großen Textvolumens von einer Ur^prungssprache, d«h« einer natürlichen Sprache9 in eine andere natürliche Sprache, die sogenannte Zielsprache, durchzuführen 9 Anstatt einer natürlichen Sprache kann eine künstliche Sprache, wie zeB« Esperanto, als Ursprungs- oder. Zielsprache fungieren« Um diese Aufgabe zu lösen, besteht das Wesen der vorliegenden Erfindung in einem Verfahren, welches ein programmierbares Digitalcomputersystem verwendet, welches folgende Schritte umfaßt: übertragen des zu übersetzenden ürsprungstextes visuellen Zeichen in computerverständliche Binärsignale: Speichern de3 übertragenen Ursprungstextes in einen Hauptspeicher des Computersystems: Abtasten und Vergleichen der übertragenen Ursprungstextworte mit einem in einem Speicher gespeicherten Wörterbuch für die Wörter der Ursprungssprache und für jedes Ursprungswort, für welches ein Gegenstück gefunden wurde» Speichern jedes Wortes in einer Datei im Hauptspeicher und in Verbindung mit jedem dieser
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V/orte einer kodierten Information, abgeleitet von dem Wörterbuch für die Verwendung des Wortes in der Übersetzung, -wobei die kodierte Information eine Speicheradreßverbindung zu einem Speicher in dem Computersystem aufweist, in welchem' Grammatik und Zielsprachübersetzungen für dieses Wort gespeichert sind; Analysieren des übertragenen Ur sprang st ex twortes in die Datei der Worte, einen kompletten Satz auf einmal, und Übertragen desselben in einen Satz in der Ziel« spräche unter Verwendung der kodierten Information und Umfassen folgender Schritte: 1) Verwendung der Speicheradreßverbindung zur Erzielung der Zielsprachübersetzung des Wortes von einem Speicher und 2) Reorganisieren der Zielsprachübersetzung in einen geeigneten Zielsprachsatz; Übertragen des Zielsprachsatzes von computerverständlichen Binärsignalen zurück .in lesbare Zeichen und Drucken der Zielsprache,
Das Verfahren ist weiterhin durch folgende Schritte gekennzeichnet:
~ Speichern eines Wörterbuches von oft verwendeten Ursprungs~ worten und angeschlossener Zweigadreßverbindungen (offset address linkages); die Zweigadreßverbindungen identifizieren den Speicherplatz für Grammatik und Bedeutungsinfonnationen für die Ursprungsworte;
« Speichern eines Wörterbuches für wenig verwendete Ursprungsworte in Verbindung mit Grammatikcodebedeutungen für jedes Wort;
- Identifikation des Platzes von Zielsprachgrarnmatikcodes und Bedeutungen mittels eines Stammwortes für die Ursprungsspräche zusammen mit Abzweigverbindungen*
« Vergleichen der Ursprungstextworte mit dem Wörterbuch·für oft verwendete Worte und nach Entdecken einer Gleichheit erfolgt Speichern des'Wortes und der angeschlossenen Zweig«
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adressverbindung zusammen in einem oft verwendeten Speicher;
- Vergleichen der Ursprungstextworte mit dem Wörterbuch für selten verwendete Worte und nach Entdecken einer Gleichheit Speichern des Wortes und der angeschlossenen Graiamatikcodebedeutung in einem selten verwendeten Speicher«
Zweite und nachfolgende Worte von Phrasen, falls vorhanden, sind in einer Ursprungsphase zumindest in einem Wörterbuch im Speicher gespeichert· Ein oft verwendetes Wörterbuch umfaßt die ersten Worte einer Phrase der Ursprungssprache, ebenso daran angeschlossene Adressverbindungen zu zweiten und nachfolgenden Worten derselben Phrase, die im Pftrasenwörterbuch lokalisiert sind» Das erste Wort und nachfolgende Worte falls vorhanden, einer Phrase, die eine daran anschließende Bedeutung in der Zielsprache hat, ist in Verbindung damit gespeichert und durch folgende, während des Vergleichens mit dem oft verwendeten Wörterbuch, vorgesehene Schritte gekenn-* zeichnet:
-» Peststellung ;jener Worte, ^e gleich sind, und erste Worte von Phrasen darstellen;
- Benutzung der Abzweigadressverbindung zur Lokalisierung von einem zusätzlichen Wort oder Wörtern derselben Phrase, die im Phrasenwörterbuch lokalisiert sind;
« Vergleichen der festgestellten weiteren Worte in der Phrase mit den Wörtern des Ursprungstextes, der dem ersten Wort der Phrase folgt, auf Gleichheit;
- nach Feststellung einer fertigen Gleichheit Speichern des ersten Phrasenwortes zusammen mit der Zielsprachbedeutung in einen oft benutzten Speicher;
- Speichern eines jeden der zweiten und nachfolgenden Worte der Phrase zusammen mit einer Phrasenmarkierung in den oft benutzten Speicher, wobei die Phrasenmarkierung bestimmt,
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daß dieses Wort nicht ein erstes Wort einer Phrase ist;
— Speichern des ersten Y/ortes einer Phrase zusammen mit einer Markierung in den oft verwendeten Speicher, wobei die Markierung bestimmt, daß das Wort ein erste Wort einer Phrase ist;
-» Aussuchen der Zielbedeutung während des Analysierens, verbunden mit einem ersten Phrasenwort als übersetzung des ersten und der nachfolgenden Worte der Phrasee
Das Verfahren ist ferner durch den folgenden Schritt gekennzeichnet: Speichern einer Indizierung in Verbindung mit den Worten im gleichen benutzten Speicher gleich, ob die Worte Hauptworte und/oder Partizipien sind, in begrenzt semantischen Verbindungen, wobei die Verbindungen in eigenen Speichern gespeichert sind und begrenzt semantische Nummern für jedes Hauptwort enthalten,. Die begrenzt semantischen Hummern indizieren alle Partizipiens wobei die begrenzt semantischen ITum« mern der Partizipien mit den Hauptwörtern in derselben Polge verknüpft sind, in der die Partizipien Ausdruckverbindungen .mit dem Hauptwort bilden« Während des Abtastens und Vergleichens mit den Wörterbüchern wird eine Information mit dem Hauptwort verbunden, v/eiche alle die Ausdrucksverbindungen, innerhalb der das Hauptv^ort als Schlüsselwort in der Verbindung fungiert, enthalte Die Information enthält entweder PoI-gen von begrenzt semantischen Hummern oder eine Adresse für einen Hilfsspeicher, in dem die Information lokalisiert ist» Durch weitere Schritte werden die dem Ursprungstext einer "subject field code" zuweisenden begrenzt-semaritischen Hummern wä hrend des Analysierens der eintreffenden Y/orte vom Hilfsspeicher in einen Hauptarbeitsspeicher übertragen, wenn die gleiche Ausdrucksverbindung der UrSprungsspräche durch die begrenzten semantischen Huisinern, die unterschiedliche Zielbedeutungen
£ I I ** Tf #
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haben, angezeigt wird infolge der Auswahl der richtigen Bedeutung für die Verbindung, abhängig von dem "subject field code", in dem die Übersetzung stattfindet.
Der Verfahrensschritt Analysieren umfaßt den Schritt Analysieren des Ursprungstextes und den Schritt Übertragen des Ursprungssprachsatzes in einem speziellen Bereich, welcher dafür im Computerspeicher reserviert ist, wobei sich die Analyse von Anfang bis Ende und vom Anfang bis zum Anfang des Ursprungssprachplatses bewegt« Dabei werden Markierungen von speziellen Beziehungen der Satzumgebung aufgestellt; die Markierer werden durch Routiner im Computerprogramm aufgestellt, welche unabhängig von unterschiedlichen Teilen der Sprache unter den Wörtern hervorgerufen werden»
Y/ährend der Analyse ist die Information gespeichert, um sie erinnernd von einem Ursprungs test sat ζ zum anderen zu verwenden, um die Übersetzung jener V/orte, für die eine Rückbeziehung auf den vorhergehender. Satz notwendig ist, zu ermöglichen. Während der Analyse erfolgen semantische und kontaktische Analysedurchgänge durch jeden Ursprungssatz,'wobei eine kodierte Information verknüpft wird« Die Durchgänge erfolgen entweder vom Anfang zum Ende oder vom Ende zum Anfang, abhängig von den Codes, die mit den einzelnen Worten verbunden sind und abhängig von der Charakteristik der Ausgangssprache» Während der Schritte Abtastest .Vergleichen und Speichern werden Teile des Sprachcodes den Ursprungstextwortenzugeordnet* Während der Analyse werden die zugewiesenen Teile zum Verzweigen in gewünschten Routinen verwendet, indem der Wert jedes Teiles der Sprache zu einer fixen Adresse:.;, addiert wird, um die Analyse auszuführen» Y/ährend der Analyse der Ursprungssprachworte hält der Computer eine Spur von vorher
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angetroffenen Situationen aufrecht, indem er eine Reihe von Speicherschaltern'(memory switches) setzt, wobei jedes Mal,, wenn ein neuer leil der Sprache angetroffen wird, eine Reihe von vorher gesetzten Schaltern selektiv ausgeschaltet werden, während einer oder mehrere zusätzliche Schalter selektiv eingeschaltet werden, mit einer Routine zum Abfragen der Schalter in einer vorher bestimmten Reihenfolge» Auch während der Analyse ist jedes Wort des Satzes mit einer bestimmt kodierten Information versehen, ob es zu einem Hauptsatz oder zu einem Uebensatz gehört. Es ist eine Routine bestimmt für das Aufsuchen von Ursprungswörtern innerhalb derartiger Sätze für Prädikate und Subjekte, wobei nachfolgend während der Analyse die Prädikate und Subjekte der Ursprungsspräche von Routinen gesucht und entsprechend mit Codes versehen werden; die Prädikate und Subjekte werden von Routinen innerhalb von in Sätzen enthaltenen Sätzen gesucht* Dabei wird auf Routinen geachtet, die bestimmen, ob die Frage besteht, ob die Funktion eines Kommas oder einer Konjunktion einen neuen Satz beginnt und eigenes Suchen nach Prädikaten und Subjekten durchführen und die Antwort als Ergebnis der Analyse jedes Ursprungswortes ".in einem Satz mit Marken versehen ist, welche die AbhängigkeitsbeZiehungen unter allen Y/orten des Satzes aus drücken ο Gleichzeitig wird jedem Wort im Satz eine syntaktische. Funktion zugewiesen, die in einer1 verdichteten Form unter Verwendung von "coded bis" ausgedrückt ist« Die Syntaxanalyse wird fortgesetzt, bis jedem Y/ort im Satz zumindest eine Punktion zugewiesen ist«
Ein lokales Spezialwörterbuch ist gespeichert, das unterschiedliche Zielsprachbedeutungen für ein Ursprungswort in Übereinstimmung mit verschiedenen technischen Themen enthalte In diesem Schritt ist eine Programm-Routine zur Überprüfung jedes Ursprungssatzes in der Analyse und zur Auswahl
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von Bedeutungen eines aktuellen SpezialwOrterbuch.es in Übereinstimmung mit dem technischen Sachinhalt des Satzes enthalten. Die Ursprungssprachsätze werden in einer hierarchischen Ordnung analysiert» Im ersten Durchgang werden grundlegende Zweideutigkeiten aufgelöst, in einem zweiten folgenden Durchgang werden priraäre syntaktische Zwischenverbindungen aufgestellt und in einem dritten folgenden Durchgang v/erden diese Verbindungen auf abgegrenzte Phrasen und Sätze ausgedehnt* In einem vierten Prädikat-Subjekt-Durchgang, in dem in hierarchischer Ordnung nach Prädikaten und Subjekten gesucht wird, werden verbleibende Satztrennungs-Zeideutigkeiten aufgelöst» In einem fünften Durchgang wird sichergestellt, daß die Funktion jedes Wortes in dem Satz richtig erkannt wurde· Im Eauptsyntax-Durchgang werden generalisierte Unterprogramme abgerufen, um syntaktische Beziehungen zu bestimmen, und zu kodieren. Daran anschließend werden Unterprogramme zur Ausführung der Basisaufgaben abgerufen.
Ein eigenes Programm bestimmt und analysiert die Präpositionen der Ausgangssprache und bestimmt dabei die den Präpositionen eigene Bedeutung, wobei die Bedeutung der Präpositionen entweder von Worten, welche die Präpositionen regeln, bestimmt wird oder durch Worte, die als Präpositionen fungieren» Dabei wird eine kodierte Information für die Übersetzung von einer oder mehreren Präpositionen der Wörter vom Wörterbuch zugeordnet.
Das Verfahren ist weiterhin durch folgende Schritte gekennzeichnet
- Analysieren jedes Wortes durch mehrfache Durchgänge durch jeden Satz, wobei Codes zugewiesen werden;
- Bedenken all der Codes, welche in vorhergehenden Durchgängen mit einem Wort verknüpft wurden und Zuweisen von Ziel-
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sprach-Synthesecodes, welche mit der Bedeutimg verknüpft sind, mit der die Code-Funktion im Satz existiert; - Setzen des Wortes in eine Form entsprechend der. Zielsprache abhängig von der Analyse und dem Inbetrachtziehen aller relevanten und dem Wort zugewiesenen Codes, wobei die übersetzten. Worte gebildet nach der Analyse, in einem Druckbereich in einer Folge spezifiziert durch die Beziehung zwischen der Ausgangs- und der Zielsprache und vorher aufgestellt nach den nach jedem Wort gegebenen Hummern und Übertragen der Übersetzung, wenn der Druckbereich aufgefüllt ist, entweder direkt auf einem Drucker oder auf einem temporären Hilfsspeicher*
Vorteilhafterweise umfaßt das Verfahren einen Schritt, bei welchem ein spezielles Unterprogramm des Wörterbuchnachschlagverfahrens eine Liste von'V/orten (lexikalische Lj_ste) sucht, um zu bestimmen, welche Worte die Verwendung eines speziellen lexikalischen Unterprogramms in der Wörterbuchdatei erfordert, wobei ein getrenntes lexikalisches Steuerpro-= gramm die Worte des Ursprungssprachsatzes analysiert t für jene Fälle, bei denen nur das Ergebnis einer syntaktischensemantischen Analyse des Satzes oder der Mitgliedschaft eines Wortes in einer grammatikalischen oder semantischen Klasse bestimmen kanns ob oder ob. nicht ein lexikalisches Unterprogramm hereingeholt werden muß, zum Zeitpunkt der Übersetzung ' eines speziellen Wortes oder Ausdruckes^ um die Bedeutung des Wortes oder Ausdruckes durch Überprüfung der syntaktischen Beziehungen, γ/εlohe für dieses Wort oder für diesen Ausdruck etabliert wurden^ zu bestimmen unter Verwendung der syntaktischen oder semantischen Regeln, welche nur diesem Wort oder dieser Klasse von Wörtern, zu welchen es gehörts zukommt*
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Weiterhin ist vorteilhafterweise ein Verfahren zur Lösung semantischer Zweideutigkeiten vorgesehen, "wobei federn Wort im Stammwörterbuch (Einzelwort) eine eigene begrenzte Semantikzahl (LS) zugewiesen ist und die speziellen Mehrfachaus« drücke des LS-Verbunds orterbuches (LS-Ausärücke), welches von den LS-Itfummern-Darstellungen ihrer individuellen Wörter im Stammwörterbuch gebildet wird, werden dann automatisch in einen Wörterbuchblock gruppiert, gemäß dem Hauptwort des Ausdruckes, wobei einer für jedes eigene Hauptwort existiert* Der Block wird dann gesucht, wann immer das Hauptwort in einem zu übersetzenden Satz auftritt9 um festzustellen, ob ein Gegenstück zwischen einer Gruppe von benachbarten V/orten im Text und einer der Ausdrücke in dem Block existiert. Das längste Gegenstück oder der Ausdruck mit der höchsten Priorität wird verwendet, um die spezielle Bedeutung dieser Wort« gruppe zu bestimmen, welche von der Summe der Bedeutungen der Einzelwcrte sich unterscheidet« Sine Teilmenge eines LS-Aus^ drucks ist der bedingt begrenzte semantische Ausdruck (CLS), welcher den Einschluß aller definierbaren syntaktischen und semantischen Hegeln erlaubt, als auch einfache Programmierinstruktionen, weDxhe dazu verwendet werden können, die in den Bits und Bytes des Satzanalysenbereiches gespeicherten Informationen auszuwechseln, u»zw«, im LS-Ausdruck selbst (d»h, im Wörterbuch), so daß der Wörterbuchausdruck nur dann verglichen wird, wenn die syntaktischen und/oder semantischen Bedingungen, ausgedrückt in den Regeln, von den Worten· im, Text getroffen werden. Dieser Umstand kann nur dann bestimmt ' werden, wenn eine vollständige syntaktische und semantische Analyse des Satzes durch die sprachwissenschaftlichen Analyseprogramme ausgeführt worden ist»
Bei dem Verfahren können vorteilhafterweise alle Worte der Ursprungssprache mit semantischen Kategoriecodes variabler
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Länge ausgestattet werden, -welche dann durch die Analysepro-, gramme für die Ursprungssprache abgefragt werden, ferner durch die lexikalischem Routinen und die CLS-Y/örterbuchnachschlagroutinen als Hilfe bei der Lösung semantischer Zweideu~ tigkeiten« Diese Codes sind in einer Hierarchie (Satz von Baumstrukturen) in der Weise ausgedrückt, daß das Kodieren einer Kategorie, welche auf einem niedrigeren ITiveau eines semantischen Baumes existiert, automatisch die Kodierung mit geeigneten Codes eines höheren Niveaus durch das System selbst erzeugte
Eine Folge von Y/örtern wird in der Ausgangssprache innerhalb von Phrasen und Sätzen in Beziehung zur Wortfolge der Ziel-« spräche analysierts wobei die Wortfolge der Zielsprache symbolisch durch zugewiesene Hummern ausgedrückt wird*, Beim Drucken der'Übersetzung wird auf jedes Ursprungswort Bedacht genommen«
Zusammenfassend beschreibt die Erfindung ein Verfahren für den Betrieb eines Digitalcomputers zur Übersetzung von einer natürlichen Ursprungssprache, Z0B6 Russisch, in eine natürliche Zielsprache, z»B*,Englisch* Das Verfahren umfaßt drei Phasen* Die Y/örterbuohnachschlagphase etabliert die Ziel« Sprachbedeutung jedes Wortes oder Ausdruckes im Ursprungs*-* text«, Die Y/örterbuchnachschlagphase verknüpft grammatikäli« sehe Codes und Zielsprachäquivalente mit jedem Wort und Ausdruck in der Ursprungssprache0 Die syntaktische Analysephase identifiziert syntaktische Informationen auf der Basis der mit den Worten und Ausdrücken verknüpften grammatikalischen Information und macht sich ebenfalls die Beugung und Stellung des Wortes im Ur Sprungs text zu Hutze. Die Synthesephase nimmt die Bedeutung und die syntaktische Information aller Y/orte
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des Satzes im Ursprungstext und formt einen Satz in der Zielsprache.
Mehr im einzelnen beginnt das Verfahren mit dem Eingeben des Ursprungstextes in den Speicher eines Computerso Jedes Ursprungswort "wird dann transformiert in ein umgewandeltes Ursprungstextwort e, Das umgewandelte Ursprungstextwort besteht aus dem Ursprungstextwort und kodierter Information. Die kodierte Information kann eine Speicheradreßverbindung umfas- sen, welche den Zugriff zu einem Speicherplatz vorsieht, der eine syntaktische Information und die Übersetzung des Ursprungstextwortes enthalte Die umgewandelten Ursprungstextwörter, welche sich vom Ursprungstextsatz ableiten, werden dann in eine Zielsprachübersetzung des Satzes synthetisiert. Die Synthese etabliert beides korrekt: die ¥/ortbedeutung und die Wortstellung im Zielsprachsatz«,
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist die getrennte Behandlung von häufig verwendeten Wörtern gegenüber selten verwendeten Wörtern© Um die effektive Kapazität des Kernspeichers des Computers zu maximieren, tragen die selten verwendeten Wörter ihre Übersetzungsinformation mit sich, während jedes der viel verwendeten Wörter eine Speicheradreßverbindung trägtj -welche einen leichten Zugriff zur Übersetzungs- · information erlaubt, welche im Kernspeicher gespeichert ist« · Auf diese V/eise wird die Übersetzungsinformation für häufig verwendete Wörter auf einem leichter zugreifbaren Platz im Computer gehalten, mehr als dies während jedes Auftretens des Wortes für die selten verwendeten Wörter geschieht.
Y/ährend die obige Beschreibung eine menschliche Analogie der beanspruchten Funktionen darstellt, versteht es sich von
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selbst, daß die tatsächliche Durchführung des Verfahrens mittels des Computers deutlich unterschiedlich ist» Von dem Zeitpunkt an, von dem der ürsprungstext in maschinenlesbare Eingabedaten übersetzt ist, bis zu dem Zeitpunkt, bei dem die maschinenlesbaren Ausgabedaten in einen menschenlesbaren Übersetzungstexfc umgewandelt sind, schreitet das beanspruchte Verfahren unter der Kontrolle eines Computerprogrammes forte Obwohl es zweckmäßig ist, die Schritte des Programmes so zu beschreiben, als wenn sie von einem menschlichen Übersetzer ausgeführt wurden, geschieht tatsächlich nichts dergleichen© Eher führt der Computer,, eine Reihe gedankenloser abstrakter mathematischer Operationen auf den abstrakten Werten, die im Speicher des Computers gespeichert sind, aus« Das Programm funktioniert unabhängig von der Bedeutung oder Wichtigkeit der Daten, an denen es ausgeführt wird« Die {Datsache j daß das Programm in einer hochorganisierten Programmiersprache geschrieben ist, welche das Programm scheinbar bezüglich der Maschinenoperation verdeutlicht, ändert nichts an der Tatsache, daß die Maschine tatsächlich eine Reihe von abstrakten Schritten ausführt, welche nichts mit der Übersetzung zwischen zwei natürlichen Sprachen zu tun hat« Wenn eine unterschiedliche Art von Information in den Computer eingegeben wird, so kann das in der vorliegenden Erfindung verwendete Programm begreiflicherweise eine von der Übersetzung völlig unterschiedliche Punktion .durchführen» Die vorliegende Erfindung umfaßt aiich jenes Verfahren, mittels welchem Informationen vom Computer ausgegeben werden, inklusive des Ausdrucks der-Übersetzung, d*he der Schritt des Übersetzens des Zielspr-achsatzes voa computerlesbaren Binärsignalen zurück in lesbare Zeichen» Es ist ein großer Vorteil, daß mittels der vorliegenden Erfindung irgendeine Ausgangssprache in eine Zielsprache übersetzt werden -kann«
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indem das vorgeschlagene Verfahren und dieselbe Ausrüstung verwendet wird, wobei nur die sprachabhängigen Teile der Ausrüstung, wie z«Bo Wörterbücher und sprachwissenschaftliche Programme, welche die gesamten syntaktischen und semantischen Regeln beider Sprachen enthält, ausgewechselt werden«
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht in der Folgerichtigkeit der Übersetzung, d»h», ein besonderer Ausdruck wird von der Ausgangssprache in die Zielsprache mit derselben Umgebung übersetzt$ Wenn die Umgebung sich ändert, verändert die vorliegende Erfindung übereinstimmend die Bedeutung des Ausdruckes mit der oben genannten Folgerichtigkeit» Ebenso ist das Wiedererkennen aller syntaktischen und semantischen Eigenschaften der UrSprungsspräche, welche in der Zielsprache wiedergegeben werden, von Vorteil«
Ausführungsbeispiel
Nachstehend werden spezielle Ausführungsformen der Erfindung. beispielsweise anhand der Zeichnungen näher erläutert» Es zeigen:
Fig» 1: die Illustration des Übersetzungsvorganges, Fig. 2; schematisch das Wörterbuchnachschlagen und Fig» 3: schematisch die Zusammenfassung der Programme·
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden feste dem Übersetzungssystem entweder on-line über Terminals oder off-line über Platten oder Bänder eingegeben« (Eingabe über Lochkarten ist ebenfalls möglich) Der eingegebene Text und die Übersetzungswörterbücher und die Programme befinden sich auf Platten-, speichern, auf welche der Computer, der die Übersetzung
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durchführt, zurückgreifen kann« Die Ergebnisse werden dann im gewünschten format am Drucker ausgedruckt, /wobei irgendwelche Pormatcodes im Eingabetext berücksichtigt werden»
Wenn gewünscht, kann das nachträgliche Ausgeben des Ausgabetextes und irgendein sich ergebender Wörterbuchänderungsdienst über ein on-line-Terminal erfolgen (oder es kann auch off-line durch nachträgliche Ausgeber und Wörterbuchcodes erfolgen)* ,
Diagramme und Daten j welche in derselben Form in der übersetzten Ausgabe enthalten sein sollen, können in den Text über eine Lichtsetzvorrichtung eingefügt v/erden« Die Mg«, 2 zeigt ein Programm, welches den Eingabetext in den Computerspeicher (LOADEC1T) eingibt j die häufig gebrauchten Wörter identifiziert und ebenso die Phrasen im Text., und welches jedem Wort im Text eine eigene Seriennummer suteilt« Es verbindet unmittelbar eine Übersetzung mit den Phrasen und stellt sicher, daß die Information für alle oft gebrauchten Wörter sofort im Kernspeicher des Computers während des Übersetsungsprozesses verfügbar ist* Die verbleibenden (Wenig verwendeten) Worte werden dann alphabetisch sortiert, um den Prozeß des Hackschlagens im Hauptwörterbuch (MDL) zu erleichtern«* Das Hauptwörterbuchnachschl.agen verknüpft mit jedem wenig verwendeten Wort die notwendige grammatikalische-Information ebenso wie eine Querbeziehung zum Block der Vielwort-begrenzt-semantischen Verbindungen (LS)5 die dieses Wo^t enthaltene !lach dem Hauptwörterbuchnachschlagen werden alle Worte im -Test in ihre ursprüngliche Reihenfolge zurück« sortiert« Gemäß 3?ig« 3 kontrolliert das Programm IMITCALL den momentanen Übersetzungsvorgang« .Es ruft zuerst das Programm GETSEWTW abj welches einen Satzanalysebereich im Computerspeicher etabliert«, bestehend aus Informationen von 160
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Byts fester Länge für jedes Wort, mit Querverbindungen zu zusätzlichen Bereichen für Informationen variabler Länge* Zuerst enthält der Satzanalysebereich nur die Wörterbuchinformation für jedes Wort» Während des Übersetzungsvorgangs werden zusätzliche Informationen durch das Ausgangsspracheanalyseprogramm (bezeichnet als "passes") hinzugefügt, welches die syntaktischen und semantischen Zweideutigkeiten auflöst, Satzgrenzen etabliert, syntaktische Grundbeziehungen zwischen Wörtern beschreibt, Subjektprädikatbeziehungen identifiziert und die Punktion von Präpositionen analysiert«
Begrenzt semantisches (LS) und bedingt begrenzt semantisches (CLS) Wörterbuchnachschlagen findet an geeigneten Stellen in der Analyse statt, wobei bedingt begrenzt semantisches Nachschlagen erst dann möglich ist, wenn der gesamte Satz analysiert worden ist» Die verbleibenden vier Schritte, welche die Zielsprache auf der Basis der in dem Satzanalyselisreich enthaltenen gesamten Information synthetisieren, sind: Die übersetzung der Präpositionen, Lösen der wortspezifischen Probleme durch lexikalische Routinen, tatsächliche Synthese der Zielsprachworte und Reorganisieren des Satzes in die für die Zielsprache geeignete Wortordnung, Der abschließende Schritt im Übersetzungsprozeß ist das Drucken der übersetzten Aufgabe durch das Programm !RPRIiJO?,
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Claims (1)

  1. - 18 - Berlin,d,29«6.1979 54 903/13
    Erfindungsanspruch
    Verfahren zur Verwendung eines Digitalcomputers zur Über« setzung natürlicher Sprachen* gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
    a) Übertragen des zu übersetzenden Ursprungstextes vom lesbaren Zeichen in computerverständliche binäre Signale;
    b) Speichern des übertragenen zu übersetzenden Ursprungstextes in einen Hauptspeicher des Computersystems;
    c) Abtasten und Vergleichen der so übertragenen Ursprungs»? textworte mit Wörterbüchern der Ursprungssprachworte, gespeichert in einem Speicher und für jedes Ursprungstextwort, für welches ein Gegenstück gefunden wurde, Speichern in einer Datei im Hauptspeicher jedes Wort und (so in) Verbindunge mit jedem derartigen Wort, eine kodierte Information abgeleitet vorn. Wörterbuch, für die Verwendung in der Übersetzung eines solchen Wortes, wobei die kodierte Information einer Speicheradreßbeziehung zu einem Speicher im Computer-System umfaßt, ν/ο Grammatik und die Zielsprachübersetzungen für dieses Y/ort gespeichert sind; -
    d) Analysieren der übertragenen Ursprungstexte in der Wortdateis ein vollständiger Satz auf eiximals und Übertragendesselben in einen Satz in der Zielsprache unter •Verwendung der kodierten Information und umfassend folgende-.Schritte: . ·
    1) Benützen der Speicheraareßbeziehung, um die Zielspr&ch- Übersetzungen dexvWorte von einem Speicher zu erzielen,
    und -
    2) Wiederordnen der '.Zielsprachübersetzung in der geeigneten Zielsprachfolge?
    f) Drucken der Zielsprache*
    2« Verfahren nach Punkt 1g gekennzeichnet durch die Schritte:
    - 19 - Berlin,d.29·6.1979 54 903/13
    Speichern eines Wörterbuches von oft verwendeten Ursprungsworten und angeschlossener Zvjeigadreßverbindungen (offset address linkages), die Zweigadreßverbindungen identifizieren den Speicherplatz für Grammatik und Bedeutungsinformationen für die Ursprungsworte: Speichern eines Wörterbuches für wenig verwendete Ursprungsworte in Verbindung mit Grammatikcodebedeutungen für jedes Wort; ein Stammwort für die Ursprungs spräche zusammen mit Abzweigverbindungen identifizieren den Platz von Zielsprachgrammatikcodes und Bedeutungen; Vergleichen der Ursprungstextworte mit dem Wörterbuch für oft verwendete Worte und nach Entdecken einer Gleichheit mit einem Wort Speichern des Wortes und der angeschlossenen Zweigadreßverbindung zusammen in einem oft verwendeten Speicher und Vergleichen der Ursprungstextworte mit dem Wörterbuch für selten verwendete Worte und nach Entdecken einer Gleichheit Speichern des Wortes und der angeschlossenen Grammatikcodebedautung in einem galten verwendeten Speicher«
    3* Verfahren nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß zweite und nachfolgende Worte von Phrasen, falls vorhanden, in einer Ursprungsphrase zumindest in einem V/örterbuch im Speicher gespeichert sind, daß ein oft verwendetes Wörterbuch die ersten V/orte einer Phrase der Ursprungsspracha umfaßt, ebenso daran angeschlossene Adreßverbindungen zu zweiten und nachfolgenden Worten derselben Phrase, welche im Phrasen?/orterbuch lokalisiert sind, das erste V/ort und nachfolgende Worte$ falls vorhanden, einer Phrase, welche eine daran anschließende Bedeutung in der Zielsprache hat, ist in Verbindung damit gespeichert und durch folgende, während des Vergleichens mit dem oft verwendeten Wörterbuch, vorgesehene Schritte gekennzeichnet:
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    - 20 - Berlin,de29·β.1979 54 903/13
    a) Peststellen jener Worte, welche gleich sind, und erste Y/orte von Phrasen darstellen;
    b) BenuiBSn der Abzweigadreßverbindung zur Lokalisierung von einem zusätzlichen Wort oder zusätzlichen Worten derselben Phrase, welche im Phrasenwörterbuch lokalisiert sind;
    c) Vergleichen der festgestellten weiteren Worte in der Phrase mit den Worten deä UrsprungstexteS5 welcher dem ersten i¥ort der Phrase folgt, auf Gleichheit und
    d) nach Peststellen einer fertigen Gleichheit Speichern des ersten Phrasenwortes zusammen mit der Zielspr-achbedeutung in einen oft benutzten Speicher;
    e) Speichern eines jeden der zweiten und nachfolgenden V/orte der Phrase zusammen mit einer Phrasenmarkierung in den oft benutzten Speicher, wobei die Phrasenmarkierung bestimmt, daß dieses Wort nicht ein erstes Wort einer Phrase ist;
    f) Speichern des ersten Wortes einer Phrase zusammen mit einer Markierung in den oft verwendeten Speicher, wobei die Markierung bestimmt s daß das Wort ein erstes Wort einer Phrase ist;
    g) während des Analysierens Aussuchen der Zielbedeutung, verbunden mit einem ersten P^rasenvjort als die Übersetzung des ersten und der nachfolgenden Y/orte der Phrase«
    Verfahren ns,ch Punkt 1S gekennzeichnet durch folgenden Schritt; Speichern einer Indizierung in Verbindung mit den Worten im selben gebrauchten Speichers gleich, ob die Y/orte Hauptworte und/oder Partizipien, sind, in "begrenzt-semantischen Verbindungen, wobei die Verbindungen in eigener. Speichern gespeichert sind und begrenzt semantische Hummern für jedes Hauptwort enthaltsnf wobei die begrenzt-
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    semantischen Nummern alle Partizipien indizieren, -wobei die begrenzt semantischen Nummern der Partizipien mit den Hauptwörtern in derselben Folge verknüpft sind, in v/elcher die Partizipien Ausdrucksverbindungen mit dem Hauptwort bilden, wobei während des Abtastens und Vergleichens mit Wörterbüchern eine Information mit dem Hauptwort verbunden wird, welche alle die Ausdrucksverbindungen, innerhalb welcher das Hauptwort als Schlüsselwort in der Verbindung fungiert, enthält, wobei die Information entweder Polgen von begrenzt semantischen Hummern oder eine Adresse für einen Hilfsspeicher, in welchem die Information lokalisiert ist, enthält, und daß durch weitere Schritte, die dem Ursprungstext ein "Subject field code" zuweisenden begrenztsemantischen Nummern während des Analysieren des Wortspeichers vom Hilfsspeicher in einen Hauptarbeitsspeicher übertragen werden, wobei, wenn dieselbe Ausdrucksverbindung der UrSprungsspräche, indiziert wird, durch die begrenz t-semantischen Hummern, die verschiedene Zielbedeutungen haben, durch die Auswahl der richtigen Bedeutung für die Verbindung abhängig von dem Subject field code, in welchem die übersetzung stattfindet.
    5· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Verfahrensschritt Analysieren, den Schritt Analysieren des Ursprungstextes und dem Schritt-Übertragen des Ursprungs-Sprachsatzes in einem speziellen Bereich umfaßt, welcher
    : dafür im Computerspeicher reserviert ist, wobei sich die Analyse vom Anfang bis sum Ende und vom Anfang bis zum Anfang des Ursprungssprachsatzes bewegt, wobei Markierungen von speziellen Beziehungen der Satzumgebung aufgestellt werden, wobei die Markierungen durch Routinen im Computerprogramm aufgestellt v/erden, welche abhängig von
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    unterschiedlichen Teilen der Sprache unter den Wörtern hervorgerufen werden· wobei während der Analyse die Information gespeichert ist, um sie erinnernd von einem Ursprung st ext satz zum anderen zu verwenden, um die Übersetzung jener Worte, für welche eine Rückbeziehung auf den vorhergehenden Satz'notwendig ist, zu ermöglichen, wobei während der Analyse semantische und leontaktische Analysedurchgänge durch jeden Ursprungssatz erfolgen, wobei eine ^kodierte Information verknüpft wird, wobei die Durchgänge entweder vom Anfang zum Ende oder vom Ende zum Anfang erfolgen, abhängig von den Codes, die mit den einzelnen Worten verbunden sinds und abhängig von der Charakteristik der Ausgangssprache, und daß während der Schritte Abtasten, Vergleichen und Speichern (Teile des Sprachcodes den Ursprungstextworten zugeordnet werden, und wobei während der Analyse die zugewiesenen Heile zum Verzweigen in gewünschte Routinen verwendet werden, indem der Wert jedes Teiles der Sprache zu einer fixen Adresse addiert wird, um die Analyse auszuführen, daß während der Analyse der Ursprungssprachworte der Computer eine Spur von vorher angetroffenen Situationen aufrechterhält, indem er eine Reihe von Speicherschaltern (memory switches) setzts wobei jedes Mal,· wenn ein neuer Teil der Sprache angetroffen wird, eine Reihe von vorher gesetzten Schaltern selektiv ausgeschaltet wird, während einer oder mehrere zusätzliche Schalter selektiv eingeschaltet werden, mit einer Routine zum Abfragen der Schalter in einer .vorherbestimmten Reihenfolge, wobei auch während der Analyse jedes Wort des Satzes mit einer bestimmt kodierten Information versehen ist, ob es zu einem Hauptsatz oder einem liebensatz gehört 9 daß eine Routine bestimmt ist für das Aufsuchen von Ursprungswörtern innerhalb derartiger Sätze für Prädikate und Subjekte, wobei nachfolgend während der
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    - 23 ·» Berlin,d#29·β.1979 54 903/13
    Analyse die Prädikate und Subjekte der Ursprungssprache von Routinen gesucht werden und entsprechend mit Codes versehen werden, die Prädikate und Subjekte gesucht von Routinen innerhalb von in Sätzen enthaltenen Sätzen, wobei Bedacht genommen wird auf die Routinen, welche bestimmen, ob die Frage besteht, ob die Funktion eines Kommas oder einer Konjunktion einen neuen Satz beginnt und eigenes Suchen nach Prädikaten und Subjekten durchführen, vm.ä die Antwort als Ergebnis der Analyse jedes Ursprungsworts in · einem Satz ist mit Marken versehen^ welche die Abhängigkeitsbeziehungen unter allen Worten des Satzes ausdrücken, Wobei gleichzeitig jedem Wort im Satz eine syntaktische Funktion zugewiesen wird, welche in einer verdichteten Form unter Verwendung von "coded bis" ausgedrückt ist, wobei die Syntaxanalyse fortgesetzt wird, bis jedem Wort im Satz zumindest eine Funktion zugewiesen ist»
    6* Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein lokales SpezialWörterbuch gespeichert ist, welches unterschiedliche Zielsprachbedeutungen für ein Ursprungswort in Übereinstimmung mit verschiedenen technischen Themen enthält, wobei in diesem Schritt eine Programm-Routine zur Überprüfung jedes Ursprung3satzes in der Analyse und zur Auswahl von Bedeutungen eines aktuellen SpezialWörterbuches in Übereinstimmung mit dem technischen Sachinhalt de3 Satzes enthalten ist«
    7· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Urspruiigssprachsätze in einer hierarchischen Ordnung analysiert werden, wobei im ersten Durchgang grundlegende Zwe-ideutigkeiten aufgelöst τ/erden, in einem zweiten folgenden -Durchgang primäre syntaktische Zwischenverbindungen
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    etabliert werden und in einem dritten folgenden Durchgang diese Verbindungen auf abgegrenzte Phrasen und Sätze ausgedehnt werden, daß in einem vierten folgenden Prädikat-Subjekt-Durchgang, in welchem in hierarchischer Ordnung nach Prädikaten und Subjekten gesucht wird, verbleibende Satztrennungs-Zweideutigkeiten aufgelöst v/erden, und daß in einein fünften folgenden Durchgang sichergestellt wird, daß die Punktion jedes Wortes in dem Satz richtig erkannt wurde«
    Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Haupt-Syntax-Durchgang generalisierte Unterprogramme abgerufen Werden, um syntaktische Beziehungen zu bestimmen und zu kodieren und daß daran anschließend die Unterprogramme selektiv kleinere oder eingenistete Unterprogramme, zur Ausführung der Basisaufgaben abgerufen werden»
    9» Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein eigenes Programm die Präpositionen der Ausgangssprache bestimmt und analysiert und dabei die den Präpositionen eigene Bedeutung bestimmt, wobei die Bedeutung der Präpositionen entweder von Worten, welche die Präpositionen regeln bestimmt wird oder durch ¥/orte, welche als Präpositionen fungieren, wobei eine kodierte Information für die Übersetzung von einer oder mehreren Präpositionen den Wörtern vom Wörterbuch zugeordnet wird«
    10« Verfahren nach Punkt 1S gekennzeichnet durch die Schritte Analysieren jedes Wortes durch mehrfache; Durchgänge durch jeden Satz, wobei Codes zugewiesen'werden,'Bedenken all. der Codesj welche in vorhergehenden Durchgängen mit einem Vfort verknüpft wurden,und Zuweisen von Zielsprach-Synthesecodes, welche mit der Bedeutung verknüpft sind, mit
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    der die Code-Punktion im Satz existiert, Setzen des Wortes in eine Form entsprechend der Zielsprache abhängig von der Analyse und dem Inbetrachtziehen aller relevanten und dem Wort zugev/iesenen Codes, wobei die übersetzten V/orte gebildet nach der Analyse, in einem Druckbereich in einer Folge spezifiziert durch die Beziehung zvd.scb>en der Ausgangs- und der Zielsprache und vorher •- aufgestellt nach den nach federn Wort gegebenen Hummern und Übertragen der Übersetzung, wenn der Druckbereich aufgefüllt ist, entweder direkt auf einem Drucker oder auf einem temporären Hilfsspeicher«
    11« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein spezielles Unterprogramm des Wörterbuchnachschlagverfahrens eine Liste von V/orten (lexikalische Liste) durchsucht, um zu bestimmen, für welche Worte die Aufnahme eines speziellen lexikalischen ünterprogrammes in den Wörterbuchspeicher erforderlich ist, -wobei das eigene - lexikalische Kontrollprogramm die Wörter des Ausgangssprachsatzes für jene Fälle analysiert, für welche nur die Ergebnisse der syntaktischen und semantischen Analyse des Satzes oder der Mitgliedschaft eines Wortes in einer grammatikalischen oder semantischen Klasse bestimmen kann, ob oder ob nicht ein lexikalisches Unterprogramm zum Zeitpunkt der Übersetzung eines speziellen Wor-' tes oder eines speziellen Ausdruckes abgerufen werden muß, um die Bedeutung dieses V/or/tes oder dieses Ausdrukkes zu bestimmen, indem die syntaktischen Beziehungen, welche für dieses Wort oder für diesen Ausdruck etabliert wurden, zu überprüfen, wobei ^ene syntaktischen und/oder semantischen Regeln benutzt werden, welche nur diesem Wort oder dieser Klasse von Worten, zu denen es gehört, zugewiesen ist*
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    etabliert /werden und in einem dritten folgenden Durchgang diese Verbindungen auf abgegrenzte Phrasen und Sätze ausgedehnt werden, daß in einem vierten folgenden Prädikat-Subjekt-Durchgang, in welchem, in hierarchischer Ordnung nach Prädikaten und Subjekten gesucht wird, verbleibende Satztrennungs-Zweideutigkeiten aufgelöst werden, und daß in einem fünften folgenden Durchgang sichergestellt wird, daß die Funktion jedes Wortes in dein Satz richtig erkannt wurde.
    Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Haupt-Syntax-Durchgang generalisierte Unterprogramme abgerufen werden, um syntaktische Beziehungen zu bestimmen und zu kodieren und daß daran anschließend die Unterprogramme selektiv kleinere oder eingenistete Unterprogramme, zur Ausführung der Basisaufgaben abgerufen werden«
    9* Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein eigenes Programm die Präpositionen der Ausgangssprache bestimmt und analysiert und dabei die den Präpositionen eigene Bedeutung bestimmt, wobei die Bedeutung der Präpositionen entweder von Worten, welche die Präpositionen regeln bestimmt wird oder durch V/orte, welche als Präpositionen fungieren^ wobei eine kodierte Information für die Übersetzung von einer oder mehreren Präpositionen den Wörtern vom Wörterbuch zugeordnet wird.
    10« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet durch die Schritte: Analysieren jedes Wortes durch mehrfache Durchgänge durch jeden Satz, wobei Codes zugewiesen werden. Bedenken all der Codes, welche in. vorhergehenden Durchgängen mit einem Wort verknüpft wurden ? und. Zuweisen von Zielsprach-»Synthesecodes, welche mit der Bedeutung verknüpft sin el 9 mit
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    der die Code-Punktion im Satz existiert, Setzen des Wortes in eine SOrm entsprechend der Zielsprache abhängig von der Analyse und dem Inbetrachtziehen aller relevanten und dem Wort zugewiesenen Codes, wobei die übersetzten Worte gebildet nach der Analyse, in einem Druckbereich in einer Polge spezifiziert durch die Beziehung zwisch'-en der Ausgangs- und der Zielsprache und vorher ^ aufgestellt nach den nach jedem Wort gegebenen Nummern und Übertragen der Übersetzung, wenn der Druckbereich aufgefüllt ist, entweder direkt auf einem Drucker oder auf einem temporären Hilf s speicher«
    11« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein spezielles Unterprogramm des Y/örterbuchnachschlagverfahrens eine Liste von Worten (lexikalische Liste) durchsucht, um zu bestimmen, für welche Worte die Aufnahme eines speziellen lexikalischen Unterprogrammes in den Wörterbuchspeicher erforderlich ist, wobei das eigene lexikalische Kontrollprogramm die Y/örter des Ausgangssprachsatzes für jene Pälle analysiert, für welche nur die Ergebnisse der syntaktischen und semantischen Analyse des Satzes oder dei* Mitgliedschaft eines Wortes in einer grammatikalischen oder semantischen Kiasse bestimmen kann, ob oder ob nicht ein lexikalisches Unterprogramm zum Zeitpunkt der Übersetzung eines speziellen Wortes oder eines speziellen Ausdruckes abgerufen werden muß, um die Bede'utung dieses Wor/tes oder dieses Ausdrukkes zu bestimmen, indem die syntaktischen Besiehungen, welche für dieses Wort oder für diesen Ausdruck etabliert wurden, zu überprüfen, wobei jene syntaktischen und/oder semantischen Regeln benutzt werden, Vielehe nur diesem Wort oder dieser Klasse von Worten, zu denen es gehört, zugewiesen ist«
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    12· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur Lösung semantischer Zweideutigkeiten jedes Wort im Stamm-r· wörterbuch (Einzelwort) mit einer eigenen begrenzt-semantischen Hummer (LS) versehen ist, und daß die speziellen Mehrfachbedeutungen des LS-Verbunds ort erbuches (LS-Ausdrücke), welches zusammengesetzt ist aus den LS-Uummern-Repräsentanten der Einzelwörter im Stammwörterbuch, dann automatisch in den Wörterbuchblock gruppiert werden, gemäß dem Hauptwort des Ausdruckes, viobei einer für jedes eigene Hauptwort existiert, und dieser Block abgesucht wird, wann immer das Hauptwort in einem zu übersetzenden Satz auftritt, um zu bestimmen, ob eine Übereinstimmung existiert zwischen einer Gruppe aufeinanderfolgender Worte im Text und irgendeinem Ausdruck in dem Block, wobei die längste Übereinstimmung oder der Ausdruck mit der höchsten Priorität verwendet wird, um die spezielle Bedeutung dieser Wo^tgxmppe zu bestimmen, welche von der Summe der Bedeutungen der Einzelworte abweicht, daß ein untergeordneter Satz für LS-Ausdrücke von bedingt begrenzten semantischen. Ausdrucken gebildet -wird (CLS) s welcher erlaubt, alle definierbaren syntaktischen und semantischen Regeln als auch einfache Programmierinstruk-. tionen einzuschließen, weiche dazu verwendet werden können, die Informationen in den Bits und Byts des Satzanalyse- B-ereiches im LS«Ausdruck selbst (döhe im Wörter™ buch)auszuwechseln, so daß der ¥Örterbiicha.usdruck nur dann übereinstimmt j wenn die syntaktischen und/oder s.emantischen Bedingungen, ausgedrückt in den Regeln^ durch die Worte im Text erfüllt sinds wobei diese Tatsache nur nach einer vollständigen syntaktischen und semantischen Analyse des Satzes, durchgeführt durch das sprachwissenschaftliche Analyseprograjam bestimmbar ist»
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    13, Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß alle Ursprungssprachworte mit semantischen Kategorie-Codes mit variablem Längenformat versehen werden können, •welche dann durch die Ursprungssprachanalyse-Programme, die lexikalischen Routinen und die CLS-V/örterbuchnachschlagroutinen abgefragt werden können, als Hilfe bei der Lösung semantischer Zweideutigkeiten, wobei diese Codes in einer hierarchischen Klassifizierung (einem Satz von Baumstrukturen) in der Weise ausgedrückt sind, daß die Kodierung einer Kategorie, welche auf einem niedrigeren Niveau eines semantischen Baumes existiert, automatisch die Kodierung eines geeigneten Codes eines höheren Niveaus durch das System selbst erzeugt,
    14« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadtirch, daß eine Folge von Worten in der Ausgangssprache innerhalb von Phrasen und Sätzen in Beziehung zur Wortfolge der Zielsprache analysiert wird, wobei die Wortfolge der Zielsprache symbolisch durch zugewiesene Hummern ausgedrückt wird und daß beim Drucken der Übersetzung auf jedes Ursprungswort Bedacht genommen wird.
    iiei} Zeichnungen
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