DD144546A1 - Herstellung einwertiger kristalliner salze der acetylmono-und-oligophosphorsaeuren - Google Patents

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DD144546A1 DD21390279A DD21390279A DD144546A1 DD 144546 A1 DD144546 A1 DD 144546A1 DD 21390279 A DD21390279 A DD 21390279A DD 21390279 A DD21390279 A DD 21390279A DD 144546 A1 DD144546 A1 DD 144546A1
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Jochen Neels
Herbert Grunze
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Jochen Neels
Herbert Grunze
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Abstract

Erfindungsbetreff ist ein Herstellungsverfahren für kristalline Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalze der Acetylmono- und -oligophosphorsäuren, die für biologische Prozesse und biochemische Synthesen einsetzbar sind. Erfindüngsziel ist die Herstellung kristalliner NH4-, Na- und K-Salze der Acetylmono- und -oligophosphorsäuren in hohen Ausbeuten und in technisch einfach durchführbarer Weise. Erfindungsaufgabe ist die Entwicklung eines technisch einfachen und generell anwendbaren Verfahrens zur Herstellung der kristallinen NH4“, Na- und K-Salze der Acetylmono- und -oligophosphorsäuren. Es wird 1. ein NH4-, Naoder K-dihydrogenmonO“ oder -oligophosphat mit Acetanhydrid umgesetzt und das NH4“, Na« oder K-Diacetylmono- oder -oligophosphat abgetrennt und/oder ausgefällt, 2. das NH4-, Na- oder K-Diacetylmono- oder -oligophosphat mit Äthanol umgesetzt und das saure Salz der Monoacetylmono'phosphorsäure oder das NH4-, Na- oder K-Monoacetyloligophosphat abgetrennt und/oder ausgefällt, 3. das NH4-, Na- oder K-Diacetylmonophosphat mit NHg-Methanol-Lösung oder Methanol-NaOH- oder -KOH-Lösung umgesetzt und das neutrale NH4-, Na» oder K-Salz der Monoacetylmonophosphorsäure abgetrennt und/oder ausgefällt.

Description

Dr* Oochen Neels
Prof* Dr. Herbart Grunze
Herstellung einwertiger kristalliner Salze der Acetylmono und -oligophosphorsäuren
Anwendunqspebiet der Erfindung ·
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von kristallinen neutralen Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalzen der Monoäcetylmonophosphorsäure (M2 Γ PO.(COCH^)J ), Diacetyl» monophosphorsäure (M Γ PO.(CQCHo)„! ), Mono- und Diacetylöligophosphorsäuren (Mn+1 [PnO3n+1(COCH3)] und M^ ^nQ3n+1 (COCH3) J η = 1 bis 5) und kristallinen sauren Ammonium·», Natrium- und Kaliumsalzen der Monoacetylmonophosphorsäure (M JHPO.(COCH„)| , die als sogenannte "energiereiche Phosphate" für biologischeJ Prozesse und für biochemische Synthesen, beispielsweise Peptidsynthesen oder für die Herstellung von Nucleotiden wie Adenosintriphosphat,einsetzbar sind.
pJl-LJl? d Q r· b e k an η t en_ t ec h η isc'h e η Lo s ü n^ e η .'- ·
Die Ammonium- und Alkalisalze der Diacetylmonophosphorsäure sowie Verfahren zu ihrer Herstellung sind bisher nicht bekannt*
Bekannt ist lediglich die Herstellung des Calciumsalzes der Diacetylmonophosphorsäure (KÄMMERER und CARIUS, A. 13Jl, 153 (1864))» Es wurde Silberphosphat, Ag3 PO4, mit Acetylchlorid zum Triacetylphosphat, PO. (QQCH,;'.)-.,, umgesetzt und die nach anschließender partieller Hydrolyse entstandene Diacetylmonophosphorsäure als Cslciumsalz abgeschieden und charakterisiert·
Von LYNEN (Chetn* Ber. 73, 367 (1940)) wird die Existenz eines schwerlöslichen Bleisalzes der Diacetyimonophosphorsäure erwähnte
Von den neutralen Salzen der Monoacetylmonophosphorsäure sind Verfahren zur Herstellung des Disilber«, Dilithium- und Diammoniumsalzes bekannt.
Schwerlösliches neutrales Disilbersalz der Monoacetylmonophosphorsäure, Ag2 ^PO4(COCH3) T, wurde nach LYNEN (Chejru Bar· T3 367 (1940)) hergestellt durch Umsetzung von Silber- " dibenzylphosphat. Ag JVQ4(CH2CgHg)2 1 , mit Acetylchlorid unter Bildung von Acetyldibenzylphosphat, PO4(CH2CgHg)2(COCH3), dessen Benzylgruppen durch katalytisch aktivierten Wasserstoff als Toluol abgespalten wurden, und die so entstandene Monoacetylmonophosphorsäure als schwerlösliches neutrales Disilbersalz isoliertwurde. Eine Reihe weiterer Verfahren zur Herstellung von neutralem Disilber- und Ditithiumsalz der Monoacetylmonophosphorsäure gehen von der Phosphorsäure aus, wobei stets Gemische von Mono» und Diacetyimonophosphorsäure und zum Teil Triacetyl-· monophosphat entstehen«, LIPMANN und TUTTLE (3. Biol, Chem. 153_» 571 (1944) setzten Phosphorsäure mit Acetylchlorid, LIPMANN und STADTMAN (J, ..Biol. Chem. 18ί>, 549 (1950)) mit Isopropenylacetat und BENTLEY (3, Am, Chenu Soc. 7Ό, 2181 (1948)) mit Keten ume Nach der Hydrolyse wurde in allen Fällen das neutrale Disilber- oder Dilithiumsalz der Mono« acetylmonophosphorsäure aus den wäßrigen Lösungen isolierte AVISON (3* Cheme Soc ,1955,'732) führte eine Acetylierung von KpHPO4 in Gegenwart von KHCO0 oder Na?HP04 in Gegenwart von NaHCO3 in wäßriger Lösung im pH-Bereich von 7 bis 8 mit Acetanhydrid durch; das Dilithiummonoacetylmonophosphat wurde bei anschließender Zugabe von Lithiumacetat als schwerlösliches Salz in einer Reinheit von 63 % ausgefällt» Daraus wurde in 40%iger Ausbeute 96 %iges Oisilbermonoacetyl» monophosphat hergestellt«
Die Herstellung des neutralen Diammoniurnsalzes der Monoacetylmonophosphorsäure ist aus der US-Patentschrift 4»088.675 bekannt» Hiernach wird Phosphorsäure mit Keten umgesetzt» das
dabei entstehende Gemisch aus Mono- und Diacetylmonophosphor« säure sowieTriacetylphosphat bei -10 C mit Methanol und gasförmigem Ammoniak versetzt, wobei in 91 %iger Ausbeute kristallines Diammoniummonoacetylmonophosphat, (NH4J2 Γ PO4(COCH3)J # entsteht. Diese hohe Ausbeute ist allerdings an die Verwendung wasserfreier. Phosphorsäure gebunden.
Saure Salze der Monoacetylmonophosphorsäure, M j HPO4(COCH3) I1 sowie Verfahren zu ihrer Herstellung sind bisher nicht bekannt.
Ebenfalls sind bisher nicht bekannt reine kristalline Salze kondensierter Mono- und Diacetylphosphorsäure sowie Verfahren zu ihrer Herstellung·
Lediglich VERDIER, DOREMIEUX-MORIN und BOULLE (C. R. Acad. Sc. 259, 3773 (1964)) beschreiben die Herstellung eines kristal». linen Gemisches von Kaliumciacetyldiphosphat und Kaliummoaoacetyldiphosphat, das sie bei der Umsetzung von K3HPO4 mit Acetanhydrid bei 600C im Autoklaven erhielten. Sie geben dafür die Formel Κ2Η0^3(000Η3)1ί66Ρ207 an.
Die Nachteile dar bekannten Verfahren sind insbesondere darin zu sehen, daß mit diesen entweder für biologische Prozesse und für bio-chemische Synthesen kaum einsetzbare Silbersalze oder die kostenungünstigen Lithiumsalze hergestellt werden oder ein relativ hoher Aufwand verbunden ist.
·,. .·.-. " ' .-,. .. '
Für saure Monoacefylmono- und -oligophosphate, für Diacetyl-
mono- und -oiigophosphate einwertiger Kationen sowie für
neutrale Alkalimonoacetylmonophosphate gibt es keine Herstellungsverfahren.
Ziel der Erfindυηg
Ziel der Erfindung ist die Herstellung kristalliner Ammonium-, .Natrium,- und Kaliumsalze der Acetylfnono*» und -oligophosphorsäuren, insbesondere der bisher noch nicht hergestellten, für biologische Prozesse und biochemische Synthesen, in hohen Ausbeuten und in technisch relativ einfach durchführbarer Weise.
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- ; ' ' .· . -4 ~
Die technische Aufgab^__d_iej_durchL die Erfindung gelöst wird
Der !Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein technisch einfaches und generell anwendbares Verfahren zu entwickeln,, mit dem die Herstellung kristalliner Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalze der Acetylmono- und -oligophosphorsäuren möglich ist·
Merkmale der Erfindung
Es wurde gefunden, daß man kristalline neutrale Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalze der Monoacetylmonophosphorsaure, (M0[PCT1(COChU)I), Diacetylmonophosphorsäure (M I~P0, (COCH^)0 ), Mono- und D^acetyloligophosphorsäuren (M ,, Γρ η°οη+ι(COCH3)J und M n']"Pnol +1(C0CH3)2-'1 j η «Ι bis 5) und kristalline saure Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalze der Monoacetyl-. monophosphorsäure (MTHPO4(COCH3) Ij ) in hohen Ausbeuten und in technisch einfach durchführbarer Weise herstellen kann, wenn man
a. ein Ammonium-, Natrium- oder Kaiiumdihydrogenmono-= oder -oligophosphat mit Acetanhydrid oder einem Acetanhydrid« Essigsäure-Gemisch im Molverhältnis Phosphat : Acetanhydrid zwischen 1 ί 2 und 1 ί 4 bei einer Temperatur zwischen 200C und 4O0C während einer Zeit zwischen 2 und 7 Tagen unter ständiger Bewegung umsetzt und das Ammonium-, Natrium·= oder Kalxumd'iacetylmo.no- oder -oligophosphat abtrennt und/ oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt,
be das Ammonium«, Natrium- oder Kaliumdiacetylrnono» oder -oligophosphat mit Äthanol oder Essigsäure im Molverhältnis zwischen 1 : 2 und 1 : 4 bei einer Temperatur zwischen 200C und 300C während einer Zeit zwischen 2 und 6 Tagen umsetzt und das saure Ammonium«, Natrium- oder Kaliumsalz der Monoacetylmonophosphorsaure oder das Ammonium-; Natriumoder Kaliummonoacetyloligophosphat abtrennt und/oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt,
ο« das Ammonium-j Natrium» oder Kaliumdiacetylmonophosphat mit einer Ammoniak-Methanol-Lösung oder einer Methanol-
: ' : . : ' ' . . - 5 -
. ' . : : . - · , ... - 5 -
Natriumhydroxid-Lösung oder -Kaliumhydroxid-Lösung im .Molverhältnis zwischen 1 : 2,2 und 1 : 2,6 bei einer Temperatur zwischen- 200C und + 10 C während einer Zeit zwischen 1 und 4 Stunden umsetzt und das neutrale Ammonium-, Natrium- oder Kaliumsalz der Monpacetylmonophosphorsäure abtrennt oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt.
Die Herstellung der Acetylphosphate sollte bei möglichst tiefen Temperaturen erfolgen, da mit steigender Temperatur zunehmend eine Weiterreaktion stattfindet· Bei diesen niedrigen Umsetzungstemperaturen ist es zur Erzielung einer hinreichend großen Umsetzungsgeschwindigkeit vorteilhaft, das eingesetzte Phosphat in großer Feinheit vorzulegen* Nach Beendigung der Umsetzung sbllten die erhaltenen Acetylphosphate gut gewaschen - als vorteilhaft haben sich Ether und Dioxän erwiesen - und möglichst bei Temperaturen unterhalb von + 50C gelagert werden.
Aus f üh run ei s b e is p ie Ien
Die Erfindung wird durch folgende Ausführungsbeispiele noch näher erläutert, wobei die Erfindung aber nicht auf diese Beispiele beschränkt ist.
Beispiel 1:
Ammoniumdiacetylmonophosphat, NH4 |PQ4(CÖCH3)p J 50 g Ammoniumdihydrogenmonophosphat werden bei 20 C mit 150 ml Acetanhydrid 3 Tage geschüttelt} der gebildete kristalline Niederschlag wird abgesaugt und mit Ether gewaschen. Aus der Lösung wird mit 100 ml Ether eine zweite Fraktion gewonnen. Gesamtausbeute: 79,7 g (92 % d. Theorie) Analyse: > ρ ^i μ .ρ
/Q /Q. IM , IM · r
ber.: 3.5,56 7·,04 / lf00
gef«: 15,73 7,28 1,02
Beispiel 2:
Kaliumdiacetylmonophosphat, K j PO4(COCH3
20 g Kaliumdihydrogenmonophosphat werden mit einem Gemisch aus 80 ml Acetanhydrid und 20 ml Essigsäure 3 Tage bei 300C geschüttelt· Das gebildete Kaliumdiacetylmonophosphat wird aus der filtrierten Lösung mit 250 ml Ether kristallin ausgefällt·
Ausbeute: 17,1 g (53 % d· Theorie) Analyse: %'P %K KiP
ber.: 14,07 17,76 1,00 gef«: 14,18 18,84 1,05
Beispiel 3;
Triammoniumdiacetyltriphosphat, (NH4J3 JP3O10(COCH3)2 Ί 1,0 g Triammoniumdihydrogentriphoaphat, (NH4J3 H 2 P3010 ' werden mit einem Gemisch von 10 ml Acetanhydrid und 3 ml Essigsäure 6 Tage bei 3O0C geschüttelt, die Kristalle abge« saugt und mit Methanol gewaschen· ·
Ausbeute? 0,8 g (63 %d* Theorie)
% P % N NiP
ber· : 23 ä64 10 ,68 1 ,00
gefe : 23 ,23 10 Λ7 0
Diammoniummonoacetylmonophosphat, (NH4)„ jPO4(COCH„J J
51,5 g Ammoniumdiacetylmonophosphat NH4 PO4(COCH^)2 werden in 250 ml Methanol gelöst» In diese Lösung wird bei - 100C trockenes Ammoniak eingeleitet, das auskristallisierte Diammoniummonoacetylmonophosphat, (^^4)0 PO4(COCH3) , abgesaugt und mit Methanol gründlich gewaschene Ausbeute; 42,4 g (95 % d· Theorie) Analyses % p % N N f p
i 17,73 16f09 " 2,00. ~
. .... : .; . .; ; ... 7 - \Α· V V Wä " . " .. ' Beispiel 5; .
Ammoniumhydrogenmonoacetylmonophosphat >, NH . j HPO.(GOCH3)
10 g Ammoniumdiacetylmonophosphat, NH. P0.(C0CH3)2 ,. werden in 15 ml Essigsäure gelöst und 3 Tage bei Raumtemperatur geschüttelt· Nach Abtrennen des Niederschlags wird durch Zugabe von 25 ml Ether eine zweite Fraktion gewönnen* Gesamtausbeute: 4,1 g (52 % d. Theorie)
• «ι ι c-t ·*· y w v« · ber*: % P % N-. N 1 : P
gef.: 19,72 8,92 1 ,00
19,48 9,07 ,03

Claims (1)

  1. Erf i.nckin q s an s pr u c h :
    Verfahren zur Herstellung von kristallinen neutralen Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalzen der Monoacetylmonophosphorsäure (M2 [PO4(COCH3) ] )f Diacetylmonophosphorsäure (K-[PO4(COCH3J2 Ij, .Mono- -und Diacetyloligophosphorsäuren (Mn+1 fp n°3n+i(COCH3)1 und Mn PPnOj3n+1 (COCH3)2 "I ; η = 1 bis 5) und kristallinen sauren Ammonium-», Natrium- und Kaliumsalze der Monoacetylmonophosphorsäure (M Γη PO4(CQCH0) j J gekennzeichnet dadurch, "daß man '
    a« ein Ammonium«·, Natrium- oder Kaliumdihydrogenmono- oder »oligophosphat mit Acetanhydrid oder einem Acetanhydrid-Essigsäure-Gemisch im Molverhältnis Phosphat : Acetanhydrid
    zwischen 1:2 und 1:4 bei einer Temperatur zwischen 2Q0C und 400C während einer Zeit zwischen 2 und 7 Tagen unter ständiger Bewegung umsetzt und das·Ammonium-, Natriumoder Kalium-Diacetylmono- oder -oligophosphat abtrennt und/oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt,
    b* das Ammonium-, Natrium- oder Kalium-Diacetylmono- oder -oligophosphat mit Äthanol der Essigsäure im Molverhältnis zwischen 1 : 2 und 1 : 4 bei einer Temperatur zwischen 20 C und 30 C während einer Zeit zwischen 2 und 6 Tagen umsetzt und das saure Ammonium-,Natrium- oder-Kaliumsalz aer Monoacetylmonophosphorsäure oder das Ammonium-, Natrium- oder Kalium-Monoacetyloligophosphat abtrennt und/oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt,
    Ce das Ammonium-, Natrium- oder Kalium-Diacetylmonophosphat mit einer Ammoniak-Methanol-Lösung oder einer Methanol-Natriumhydroxid-Lösung oder -Kaliumhydroxid-Lösung im •Molverhältnis-zwischen 1 ι 1,2 und 1 : 2,6 bei einer
    Temperatur zwischen - 200C und + 100C während einer Zeit zwischen 1 und 4 Stunden umsetzt, und das neutrale Ammonium-, Natrium- oder Kaliumsalz der Monoacetylmönophosphorsäure abtrennt und/oder mit einem organischen Lösungsmittel ausfällt, "
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4753757A (en) * 1984-02-13 1988-06-28 Daicel Chemical Industries, Inc. Process for preparing solid acetyl phosphate salt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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