DD144866A5 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer profilierten oberflaeche eines langgestreckten geraetes sowie danach hergestellter ski - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer profilierten oberflaeche eines langgestreckten geraetes sowie danach hergestellter ski Download PDFInfo
- Publication number
- DD144866A5 DD144866A5 DD79214468A DD21446879A DD144866A5 DD 144866 A5 DD144866 A5 DD 144866A5 DD 79214468 A DD79214468 A DD 79214468A DD 21446879 A DD21446879 A DD 21446879A DD 144866 A5 DD144866 A5 DD 144866A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- rows
- recesses
- offset
- sets
- item
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 40
- 238000004049 embossing Methods 0.000 claims description 7
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 239000011295 pitch Substances 0.000 claims 1
- 230000001846 repelling effect Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 238000000059 patterning Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 230000007261 regionalization Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D5/00—Planing or slotting machines cutting otherwise than by relative movement of the tool and workpiece in a straight line
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/04—Structure of the surface thereof
- A63C5/0428—Other in-relief running soles
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
- A63C7/06—Tooth-shaped running sole-plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling Processes (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
- Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
- Road Repair (AREA)
- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Machine Tool Units (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
7.11.1979
- ή- APA63c/214 468 55 926 24
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer profilierten Oberfläche eines langgestreckten Gerätes, insbesondere eines Skis, sowie danach hergestellter Skier.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung profilierter Oberflächen von langgestreckten Geräten, die zum Gleiten auf einer Boden- oder 7/asseroberflache bestimmt sind. Vor allem ist jedoch an das Gebiet der Herstellung von Skiern, insbesondere Langlaufskiern, gedacht.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, die laufsohle von Skiern, insbesondere von Langlaufskiern, zur Vermeidung bzw. Erschwerung des Zurückgleitens mit stufenförmigen Profilierungen zu versehen, deren Flanke von der Skispitze zum Skiende hin relativ flach ansteigt, während die zum Skiende gerichtete Planke steil, vorzugsweise rechtwinkelig, abfällt. Dieses sägezahnähnliche Längsprofil wird bei Belastung in den Schnee eingedrückt und ergibt eine Verzahnung, die nach vorne einen wesentlichen niedrigeren Gleitwiderstand aufweist als rückwärts. Der Effekt muß als optimal angesehen werden, wenn die Profilierung nach hinten eine für den Abstoß im Diagonalschritt ausreichende Tagentialkraft übertragen kann und vorwärts eine maximale Gleitfähigkeit erhalten bleibt. Die Punktion derartiger Steighilfen ist stark von der Beschaffenheit der Schneespur abhängig, häufig bieten übliche Steighilfen bei harten, gefrorenen Spuren unbefriedigenden Abstoß, während bei weicher Spur mangelhaftes Gleitvermögen festzustellen ist. Innerhalb gewisser Grenzen kann der Effekt durch eine Größenänderung der profilierten Fläche beeinflußt werden,
2144
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
doch kommt auch der Form und Ausbildung der Profilierung große Bedeutung zu» Die einfachste Form der Profilierung stellen sägesahnartige, in Querrichtung verlaufende Stufen mit geradem Rad dar, die über die gesamte Stufenbreite annähernd gleiche Tiefe aufweisen. Da derartige Stufen eine Tendenz zum Rattern zeigen, werden sie vielfach gepfeilt oder sich überkreuzend angeordnet. Auch die Ausbildung mit gekrümmtem Rand soll eine größere Laufruhe bringen. Weiter ist es bekannt, mittels Stirnfräsern, deren Achse um einige Bogengrade zur Flächennormalen geneigt ist, halbmondförmige Vertiefungen in den Laufsohlenbelag zu fräsen oder mit einem derart hergestellten Prägeblech das Negativ dieses Musters einzuprägen. Insbesondere ergeben sich bei einer reihenweisen Anordnung derartiger Einzelstufen, deren Durchmesser nur einen Bruchteil der Skibreite beträgt, fischschuppen- oder dachziegelähnliche Muster. Insbesondere, wenn aufeinanderfolgende Reihen gegeneinander versetzt sind (AT-PS 291·063)· Derartige Ausbildungen zeigen u. a. den Nachteil, daß insbesondere die spitzwinkelig verlaufenden Verschneidungen der Stufenkanten zum Vereisen neigen und dadurch der Abstoßeffekt vermindert wird.
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung von Maßnahmen, durch welche vermieden werden soll, daß die Verschneidungen der Stufenkanten vereisen und dadurch der Abstoßeffekt vermindert wird.
7.11.1979 APA63C/214 468 55 926 24
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung einer profilierten Oberfläche eines langgestreckten Gerätes und einen Ski zu schaffen, so daß eine deutliche Verbesserung des Verhältnisses von Abstoß zu Gleitverinö'gen bei allen Bedingungen der Oberfläche, auf welcher mit dem Sportgerät gefahren wird, insbesondere bei allen Schneebedingungen, eintritt.
Erfindungsgemäß wird dies bei dem Verfahren dadurch erzielt, daß aus der zu profilierenden Oberfläche des Körpers mit Mantelschnitt durch Verschieben der Schneiderwerkzeugposition in Längs- und Querrichtung der Fläche mit definierten Schrittweiten in Querrichtung, in Längsrichtung sowie einem Versatz von aufeinanderfolgenden Querreihen um einen anteiligen Wert der Schrittweite in Querrichtung einzelne, sich teilweise überschneidende und in Längsrichtung sägezahnähnliche Stufenrampen bildende Profile ausgehoben werden.
Vorzugsweise wird bei zwei aufeinanderfolgenden Querreihen ein Versatz um den halben Wert der Schrittweite in der Querrichtung gewählt werden.
Hierbei ist es bei der Bearbeitung der Lauffläche von Skiern zweckmäßig, die Profile als Vertiefungen auszuheben. Der entscheidende Fortschritt der Vertiefungen liegt darin, daß sie eine hohe Seitenstabilität beim Skilauf sichern. PUr den Fall, daß ein unmittelbares Bearbeiten der Lauffläche des Skis mit einem Schneidwerkzeug nicht möglich
7.11.1979
' APA63c/214 468
55 926 24
oder wirtschaftlich ist, kann die Oberfläche vorzugsweise mit einem Prägewerkzeug hergestellt werden. Bei diesem Verfahren wird eine Negativform -mit Vertiefungen in die Oberfläche eines Prägewerkzeuges eingeschnitten, mit welchem die Profilierung auf der Lauffläche des Skis geprägt wird.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei welcher mindestens zwei Sätze bewegbarer Messer vorgesehen sind, welche vorzugsweise um den halben Mittelabstand der in Querrichtung herzustellenden Vertiefungen gegeneinander versetzt sind. Nach einem Merkmal der Erfindung sind die Messersätze in einem Winkelabstand voneinander auf einer Schneidwalze angeordnet, deren Drehachse die Reihen der herzustellenden Vertiefungen im rechten Winkel kreuzend liegt, wobei die Messer eines jeden Satzes ebenfalls winkelversetzt sind und jeweils aufeinanderfolgend einen in der Längsrichtung der Oberfläche angeordneten Satz von Vertiefungen schneiden, und die Walze nach jedem Einsatz eine dem Versatz entsprechenden Relativbewegung in der Richtung der Reihe der herzustellenden Vertiefungen ausführt.
Vorzugsweise sind die Messersätze in zwei einander diametral gegenüberliegenden Zonen angeordnet, wobei die Messer jedes Satzes aufeinanderfolgend in Winkelabständen liegen und um die Schrittlänge der Vertiefungsreihen voneinander entfernt sind.
Für den Fall, daß die Bearbeitung mit einem pendelnden Werkzeug bevorzugt wird, sind die Messer in der Anzahl der in den Reihen herzustellenden Vertiefungen zu Sätzen gruppiert pendelnd aufgehängt, wobei die aufeinanderfolgenden, zueinander versetzten Messersätze mindestens um zwei
7.11.1979
APA63C/214 468 55 926 24
SchritWeiten der Vertiefungsreihen in der Längsrichtung entfernt sind.
Uach einem v/eiteren Merkmal der Erfindung sind die Messer vorzugsweise in der Anzahl der in den Reihen herzustellenden Vertiefungen zu Sätzen gruppiert, in einem Gehäuse höhenverstellbar geführt und unter der Belastung von Rückholfedern gegen eine Schablone gedrückt, welche die Tiefeneinstellung der Messer regelt.
Ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter Ski weist nach einein Merkmal der Erfindung in Längsrichtung einzelne sägezahnähnliche Stufenrainpen auf, die im Querprofil in einer flachen Kurve zu ihrer Maximalhöhe ansteigen und ebenso flach wieder abfallen, wobei die Stufenrampen von aufeinanderfolgenden· Reihen von Vertiefungen gebildet sind, die gegeneinander um eine halbe Vertiefungsbreite versetzt angeordnet sind und die Vertiefungsreihen einander überlappen, so daß die Vertiefungen mit ihrem vertieften Ende jeweils den Zwischenraum benachbarter Vertiefungen der nachfolgenden Vertiefungsreihen überdecken·
Ein solcher Ski eignet sich besonders gut als Langlaufski. Ausfühi-ungsbeispiele
Die Erfindung soll nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
7.11.1979 APA63C/214 468 55 926 24
Pig. 1: eine Ausführungsform einer einzelnen Vertiefung in Draufsicht
Fig. 2: einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 Fig. 3: einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig.
Fig. 4: eine Ausführungsform einer Profilierung auf einer Skilauffläche
Fig. 5i einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4
Fig« 6: das Querprofil einer Profilierung, die durch Prägen mit einem Prägestempel nach Fig. 4 und 5 hergestellt wurde
Fig. 7 und weitere Ausbildungen der Profilierung nach 8: Fig. 4
Fig. 9i eine Schneidwalze der erfindungsgemäßen Bauart in schaubildlicher Barstellung
Fig. 10: eine Musterung nach Fig. 4 in vereinfachter Darstellung
Fig. 11: schematisch eine mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung versehene Anlage zur Bearbeitung der Lauffläche eines Skis
Fig. 12: eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung in Seitenansicht
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
Pig» 13s die Anordnung der Messer der Vorrichtung nach Pig. 12 in Draufsicht über einer vereinfachten Musterung nach Pig. 10
Pig. 14i eine geänderte Ausfuhrungsform der Vorrichtung nach Fig. 12 in Seitenansicht.
Eine Vertiefung 1 bildet die Profilierung, deren Porm und die der Profilierung selbst von der Form des Schneidewerkzeuges, dem V/inkelabstand zwischen einzelnen Messern desselben, der Vorschubgeschwindigkeit der unter dem Schneidewerkzeug vorbeigeführten Oberfläche und dem Überlappungsgrad der aufeinanderfolgenden Vertiefungsreihen abhängt«
Der Radius R des Schneidwerkzeuges ist so abgestimmt, daß bei einer gewünschten Schnittbreite b eine gewünschte Stufentiefe t erzielt wird. Beispielsweise ist bei einer . Breite b von 20 mm und einer gewünschten Tiefe t von 0,3 mm ein Schnittradius von 166,7 mm erforderlich. Die Länge 1 der Vertiefung kann mit der Tiefe t durch Veränderung des Schneidewinkels zur Originalfläche abgestimmt v/erden· Beispielsweise wird bei gerader Mantellinie des Schnittes eine Länge 1 von 10 mm und Tiefe t von 0,3 mm bei einem Schneidewinkel von 1,7° erreicht.
Wird die Mantellinie des Schnitts, welche in Pig. 3 die schräg ansteigende Rampe 2 der Vertiefung bildet, geradlinig ausgebildet, so ergibt sich als Verschneidungskontur in Pig* 1 eine Hyperbel. Wird das Schneidwerkzeug in Längsrichtung der Vertiefung in geeigneter Weise konvex beschliffen, entsteht eine in der Längsrichtung konkave Rampe 2, und die Verschneidungslinie nähert sich einer Kreis-
7.11.1979
APA63c/214 468 55 926 24
bogenform. Bei konkavem Schliff des Schneidwerkzeuges entsteht also eine konvexe Ausbildung der Rampe 2 in der Längsrichtung derselben, und man.kann dreieckförmige Ver» schneidungsfiguren erzeugen.
Die erfindungsgemäße Profilierung der Fläche besteht darin, daß durch Verschieben der Schneidewerkzeugpositionen in Längs- und Querrichtung der Fläche mit definierten Schrittweiten Dq in Querrichtung, D-^ in Längsrichtung sowie einem Versatz Vv von zwei aufeinanderfolgenden Querreihen vorzugsweise um den halben Wert von Dq die einzelnen Vertiefungen derart gegeneinander zur Verschneidung gebracht v/erden, daß extrem stumpfwinkelige Verschneidungslinien entstehen. Die. ProfiIierung wird im folgenden an Hand der Pig. 4 bis 8 näher erläutert.
Fig. 4 zeigt eine Profilierung, die mit folgenden Verfahrensdaten erzielt wird:
| Schnittradius R: | 201, | 6 mm | mm |
| Schneidewinkeli | 1, | 7° | mm |
| Schnittbreite b: | 22 | 3 mm | |
| Schnittlänge 1: | 10 | mm | |
| Schnittiefe t: · | o, | mm" | |
| Schrittweite quer D0: | 20 | mm (= DQ/2) | |
| Schrittweite längs D^: | VJi | Mantellinie des Schneidwerkzeuges: gerade. | |
| Querversatz VR: | 10 |
Es ergeben sich T-förmige Verschneidungslinien, wobei die ursprüngliche Fläche völlig verschwindet und die Profilierung vollständig aus den Schnittflächen der einzelnen Ver-
7.11.1979
APA63c/2H 468 55 926 24
tiefungen gebildet wird. Es ist aber auch möglich, durch entsprechende Veränderung der Verfahrensdaten eine Profilierung zu erzeugen, bei der auch Reste der ursprünglichen Fläche sichtbar bleiben. Durch die erfindungsgemäße Profilierung entstehen in Querrichtung einzelne sägezahnähnliche Stufenrampen, die' im Querprofil in einer flachen Kurve zu ihrer Maximalhöhe ansteigen und ebenso flach wieder abfallen. Fig. 5 zeigt das Querprofil der Profilierung nach Fig. 4 im Schnitt V-V« Man erkennt deutlich, daß die Stufen durch eine flache, kreisbogenförmige Mulde voneinander getrennt sind. Die Verschneidungslinien zwischen den einzelnen Stufenrampen sind derart flach, daß sich in ihnen keinerlei Schnee oder Eis ansetzen können. Im Gegensatz zum Schneiden einzelner Vertiefungen werden derart Stufen erzeugt, die aus der Grundfläche emporragen·
Fig. 6 zeigt das Querprofil einer Profilierung, die durch Prägen mit einem Prägestempel nach Fig. 4 und 5 hergestellt wurde« Obwohl hier die Profilierung das Negativ darstellt, werden die Stufen durch ähnlich flache, sich extrem stumpfwinkelig verschneidende Vertiefungen voneinander getrennt. Im Unterschied zur Fig. 5 steigen hierbei die Stufen in einer konvexen Kurve zu ihrer Maximalhöhe an.
Fig. 7 zeigt eine Profilierung, die bei sonst gleichen Daten wie in Fig. 4 durch eine leicht konvexe Mantellinio des Schneidwerkzeuges gebildet wird. Die Verschneidungslinien einer Einzelmulde mit der ebenen Fläche ist dabei keine Hyperbel, sondern angenähert ein Kreisbogen. Dadurch laufen die Verschneidungslinien nicht parallel zur Längsachse, sondern aufeinander zu, so daß sich insgesamt eine kronenförmige Musterung ergibt. Fig. 8 zeigt eine Profilie-
V - ίο - '
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
rung, die bei sonst gleichen Daten wie in Fig. 4 durch eine leicht konkave Mantellinie des Schneidewerkzeuges gebildet wird. Die Verschneidungslinie einer Einzelvertiefung mit der ebenen Fläche ist dabei keine Hyperbel, sondern angenähert dreieckfö'rmig. Dadurch laufen die Ver-Bchneidungslinien nicht parallel zur Längsachse wie in Fig· 4 sondern winkelig auseinander, so daß sich ein zum Kronenmuster nach Fig. 7 inverses Muster ergibt·
Der technische Unterschied zwischen den Profilierungen nach Fig. 4» 7 und 8 ergibt sich daraus, daß die Länge der bei Belastung in die Spur greifenden Stufenkanten unterschiedlich ist, so daß sich die Kanten von jeweils zwei aufeinanderfolgenden Querreihen mehr oder weniger stark überlappen. Die Profilierung nach Fig. 7 zeigt dabei die geringste und nach Fig. 8 die größte Überlappung. Im letzteren Fall tritt eine reduzierte Gleitreibung aufgrund des flachen Übergangs zur Stufenkante ein. Auf diese 7/eise ist es möglich, den Abstoßeffekt lediglich durch die Krümmung der Mantellinie des Schneidwerkzeuges zu steuern. Die Profilierung wird in der 7/eise hergestellt, daß vorerst am Eingangsende der Oberfläche unter Drehung des Schneidwerkzeuges und einem Vorschub der zu profilierenden Oberfläche quer zur Drehachse der Welle eine Muldenreihe in der Vorschubrichtung ausgehoben wird, nachdem in der zu profilierenden Oberfläche quer zur Längsrichtung derselben eine Reihe solcher Mulden hergestellt wurde, wird die Oberfläche in der Längsrichtung, d. h. senkrecht zu der hergestellten Muldenreihe um die Länge der Mulde abzüglich der Länge der gewünschten Überlappung vorgeschoben, worauf die nächste Muldenreihe um die z. B. halbe Muldenbreite versetzt zur vorangegangenen hergestellt wird. Dieser Vorgang
f 4 4
7.11.1979 APÄ63e/214 468 55 926 24
wird so lange wiederholt, bis die gesamte zu profilierende Fläche ein aus den Mulden gebildetes Muster zeigt, bei welchem die Mulden gegen die Oberfläche hin geneigt sind und von dieser allmählich schräg nach vorne, d. h. zur Skispitze hin bis zu einer Wand 3 abfallen, die kreiskalottenförmig ausgebildet ist.
Das Schneidv/erkzeug kann beispielsweise in Form eines Messers, eines Fräsers oder einer Bohrstange ausgeführt sein.
Zur nachfolgenden Erläuterung der einzelnen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das vereinfachte Bild der Musterung oder Profilierung nach Fig. 10 herangezogen, bei welchem die Stege der benachbarten T-Muster so weit ausgedehnt wurden, daß sie sich berühren und die Schenkel der vorangehenden T-Muster überdecken. Bei dieser Musterung sind die Querreihen der Vertiefungen der einen Gruppe mit I und die der hierzu versetzten Gruppe mit II bezeichnet.
Die Vorrichtung nach Fig. 9 besteht aus einer Schneidwalze 10 mit zwei Sätzen von Messern 11, von welchen die Messer eines Jeden Satzes neben- und knapp hintereinander in einem Winkelsektor c* bzw« am Mantelumfang der Schneidwalze 10 befestigt sind, wobei die beiden Sektoren einander diametral gegenüberliegen. Der Seitenabstand benachbarter Messer 11 entspricht dem Schritt zwischen zwei Reihen in der Längsrichtung fluchtenden Vertiefungen, im vorliegenden F3IIe zwischen zwei Reihen I und II, d. i. die Schrittweite D^. Hierbei sind die Messer 11 des einen Winkelsektorsc* gegenüber dem des anderen versetzt, und das Maß der Versetzung beträgt im vorliegenden Falle VR bzw. Dq/2. In der
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
Arbeitsstellung liegt die Walze 10 mit ihrer Drehachse 30 in der Längsrichtung der zu bearbeitenden Fläche, im vorliegenden Falle parallel zur Skikante.
Die Arbeitsweise der Schneidwalze 10 kann an Hand der Fig. 11 veranschaulicht werden. Auf einen Spanntisch 12 wird beispielsweise ein langlaufski 13 durch Einwirken einer Kraft Q im Bindungsbereich und je einer Kraft P an den Enden gespannt. Im Spanntisch 12 ist eine Öffnung 14 vorgesehen in welcher die Lauffläche des.Skis 13 für den Einsatz der Schneidewalze 10 freiliegt, die an die Lauffläche herangebracht wird, so daß der eine Messersatz an einem Seitenrand der Lauffläche seine Arbeit beginnen kann. Angenommen, daß der Messersatz des Sektore die Reihen I von links nach rechts beginnt, wird die erste Vertiefung der Querreihen I geschnitten. Da im Sektor fünf Messer vorhanden sind, werden fünf Querreihen gleichzeitig geschnitten. Wie der Fig. 10 zu entnehmen ist, werden beim ersten Schnitt in der Längsreihe Ia nur halbe Vertiefungen ausgenommen. Bei Weiterdrehung der Schneidwalze 10 kommen die Messer des Sektors ß zur Einwirkung und schneiden die erste Längsreihe Ha der Vertiefungen der gegenüber der Reihe Ia und die Länge VR = Dq/2 versetzten Vertiefungen. Zum Schneiden der zweiten Reihe Ib muß die Schneidwalze 10 um einen Takt in der Größenordnung des Versatzes VR weitergeschaltet werden, worauf die Messer des Sektors die Vertiefungen der Längsreihe Ib schneiden. Diese Vorgangsweise wiederholt sich, bis die Schneidwalze die gesamte Breite der Oberfläche bearbeitet hat, worauf der Ski einschließlich der Spannvorrichtung durch Einwirken einer Kraft C am Fersenteil um die Länge des geschnittenen Mustersatzes in der Längsrichtung A vorgeschoben und der nächste
7.11.1979 APA63C/214 468 55 926.24
Mustersatz in der vorbeschriebenen Weise hergestellt wird. So wird Mustersatz um Mustersatz geschnitten, bis die gesamte zu profilierende Zone oder die gesamte Skilauffläche bemustert ist.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, auch mehrere Skier nebeneinander einzuspannen und aufeinanderfolgende zu bearbeiten, indem die Schneidwalze 10 stufenweise über die Laufflächen aller Skier in einem Arbeitsgang wandert.
Die nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung erübrigt den Vorschub des Schneidwerkzeuges quer zur Lauffläche des Skis 13·
Die Vorrichtung nach den Fig. 12 und 13 sieht pendelnd aufgehängte Schlagmesser 15 vor, die in zwei zueinander versetzten Reihen angeordnet sind und deren Anzahl der Zahl der in jeder Reihe herzustellenden Vertiefungen entspricht. Damit sich die Schlagmesser 15 gegenseitig nicht behindern, sind sie in einem Längsabstand angeordnet, so daß die versetzten Messer erst die zweitnächste Reihe der versetzten Vertiefungen schneiden. Im vorliegenden Falle, in dem, wie Fig. 10 zeigt, die eine Reihe der Vertiefungen zwei volle und randseitig je eine halbe Vertiefung und die dazu versetzte Reihe drei volle Vertiefungen aufweist, sind sieben Schlagmesser 15 vorgesehen, u. zw. in einer Reihe vier und in der.zweiten drei, wobei die Reihen in Abstand von 2 D1 liegen, so daß die Schlagmesser 15 jeweils die eine Reihe I eines benachbarten Reihenpaares I, II mit der versetzten Reihe II des nachfolgenden Reihenpaares der Vertiefungen schneiden.
7.11.1979
APA63C/214 468 55 926 24
Nach jedem Schnitt werden der Ski 13 oder die Gruppe von Skiern 13, falls mehrere nebeneinander angeordnete Skier gleichzeitig mit entsprechender Anzahl von Schlagmessern 15 bearbeitet werden, in der Längsrichtung des Skis, d. h. in der Richtung des Pfeiles A um einen Schritt, im vorliegenden Falle um die Länge D-^ vorgeschoben.
Die Schlagmesser 15 einer jeden Reihe sind durch einen gemeinsamen Balken 19 etwa in der Längsmitte verbunden und an ihren, den Schneiden 16 abgekehrten Enden mittels je eines Schuhelementes um eine Achse 17 schwenkbar gelagert, wobei beide Reihen an eine Kolbenstange 18 eines Kolbens 20 angeschlossen sind, welcher in einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 21 bewegt wird. Der Übersichtlichkeit wegen sind in Pig. 12 nur die Schlagmesser 15 der einen Reihe dargestellt, während die dazwischen liegenden Schlagmesser 15 der versetzten Messerreihe durch ihre Achsen 17 angedeutet sind.
Pig. 14 zeigt eine ähnliche Vorrichtung wie Pig. 12 mit •dem Unterschied, daß die Schnittbewegung der Schlagmesser 15 von einer Schablone 22 abgeleitet wird, welche die Schlagmesser 15 gegen die Kraft von Rückholfedern 23 auf die zu profilierende Oberfläche 24 des Skis 25 drückt. Die Schlagmesser 15 sind in einem Gehäuse 27 geführt, in welches sich die jedem Schlagmesser.15 zugeordnete Rückholfeder 23 gegen einen Sitz 28 des Gehäuses 27 und einen Bund 29 des Schlagmessers 15 abstützt. Das Gehäuse 27 mit den Schlagmessern 15 wird ähnlich wie die Vorrichtung nach Pig· 12 durch einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 21 angetrieben, jedoch nicht im Sinne einer Schwenkbewegung, sondern im Sinne einer Hin- und Herbewegung der
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
Schlagmesser 15, wobei gleichzeitig eine Auf- und Abbewegung der Schlagmesser 15 in Abhängigkeit von der Schablone 22 abgeleitet v/ird.
Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So wurde der Einfachheit halber vom Schneiden der Profile in die Lauffläche von Skiern 18 o. dgl. gesprochen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Negativprofile in eine Prägeplatte auszuschneiden, mit welcher die Profilierungen in die zu bemusternde Oberfläche eingeprägt werden.
Weiter können im Rahmen der Erfindung zahlreiche andere Muldenkombinationen hergestellt werden. So können beispielsweise Muster hergestellt werden, bei welchen die Mulden in jeder Reihe in Abstand voneinander angeordnet sind und die Reihen solcher Muster sich in versetzter Anordnung überlappen, so daß jede Mulde einen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Mulden der vorangegangenen Reihe überdeckt·
Weiter ist ein Muster möglich, bei welchem die Mulden in Abstand voneinander angeordnet sind,, reihenweise jedoch nicht zueinander versetzt sind und wobei die Zwischenräume zwischen den Mulden durch eine kleine Mulde überdeckt ist, welche auch die benachbarten Mulden der nachfolgenden Reihe verbindet·
Schließlich besteht die Möglichkeit, jeweils zwei Reihen kongruenter Mulden vorzusehen, wobei Doppelreihen gegeneinander versetzt angeordnet werden, in welchen der Abstand zwischen zwei Muldenenden gleich der halben Muldenbreite sein kann.
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
Bei den zuvor beschriebenen Bearbeitungen der Oberflächen wurde das Muster unmittelbar in die Lauffläche, z. B. eines Skis eingeschnitten. Bei dieser Musterausbildung ist die Mulde gegen die Skispitze hin vertieft, wobei die erwähnte Wand 3 am skispitzenseitigen Ende der Mulde angeordnet ist. Es besteht aber auch die Möglichkeit, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eine liegativforra der Musterung in die Oberfläche einer Prägeplatte einzuschneiden, wonach mit der Prägeplatte die Musterun-g in die Lauffläche des Skis oder eines anderen Gleitgerätes eingeprägt wird.
Obwohl die Erfindung vor allem für die Musterung auf der Oberfläche eines Skis bestimmt ist, liegt es im Rahmen der Erfindung, ähnliche Muster auch auf der Oberfläche anderer Sportgeräte herzustellen, die zum Gleiten auf einer Wasseroder Bodenoberfläche bestimmt sind.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung einer profilierten Oberfläche eines langgestreckten Gerätes, insbesondere eines Skis, gekennzeichnet dadurch, daß aus der zu profilierenden Oberfläche des Körpers mit Mantelschnitt durch Verschieben der Schneidwerkzeugposition in Längs- und Querrichtung der Fläche mit definierten Schrittweiten in Querrichtung, in Längsrichtung sowie einem Versatz von aufeinanderfolgenden Querreihen um einen anteiligen Wert der Schrittweite in Querrichtung einzelne, sich teilweise überschneidende und in Längsrichtung sägezahnähnliche Rampen (2) bildende Profile ausgehoben werden.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei zwei aufeinanderfolgenden Querreihen ein Versatz (V^) um den halben Wert der Schrittweite in der Querrichtung gewählt wird.
3« Verfahren nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß bei Bearbeitung der Lauffläche von Skiern (13; 25) die Profile als Vertiefungen (1) ausgehoben werden.
4· Verfahren nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß eine XTegativform der Vertiefungen (1) in die Oberfläche eines Prägewerkzeuges eingeschnitten wird, mit' welchem die Profilierung auf der Lauffläche des Skis (13; 25) geprägt wird.
5· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß mindestens zwei Sätze
6· Vorrichtung nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß die Messersätze in einem Winkelabstand voneinander auf einer Schneidv/alze (10) angeordnet sind, deren Drehachse (30) die Reihen der herzustellenden Vertiefungen (1) im rechten Winkel kreuzend verläuft, wobei die Messer (11) eines jeden Satzes ebenfalls winkelversetzt sind und jeweils aufeinanderfolgend einen in der Längsrichtung der Oberfläche angeordneten Satz von Vertiefungen schneiden, und die Schneidwalze (10) nach jedem Einsatz eine dem Versatz entsprechenden Relativbewegung in der Richtung der Reihe der herzustellenden Vertiefungen (1) ausführt.
7.11.1979 APA63C/2T4 468 55 926 24
7· Vorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß . die Messersätze in zwei einander diametral gegenüberliegenden Zonen angeordnet sind, wobei die Messer (11) jedes Satzes aufeinanderfolgend in 7/inkelabständen liegen und um die Schrittlänge (B^) der Vertiefungsreihen voneinander entfernt sind.
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
bewegbarer Schlagmesser (15) vorgesehen sind, welche Sätze vorzugsweise um den halben Mittelabstand der in Querrichtung herzustellenden Vertiefungen (1) gegeneinander versetzt sind.
7.11.1979 APA63c/214 468 55 926 24
Erfindungsanspruch
8. Vorrichtung nach Punkt 5» gekennzeichnet dadurch, daß die Messer (11) in der Anzahl der in den Reihen herzustellenden Vertiefungen (1) zu Sätzen gruppiert pendelnd aufgehängt sind, wobei die aufeinanderfolgenden, zueinander versetzten Messersätze mindestens um zwei Schrittweiten der Vertiefungsreihen in der Längsrichtung entfernt sind· '
9· Vorrichtung nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Messer (11) vorzugsweise in der Anzahl der in den Reihen herzustellenden Vertiefungen (7) zu Sätzen gruppiert, in einem Gehäuse (27) höhenverstellbar geführt und unter der Belastung von Rückholfedern (23) gegen eine Schablone (22) gedrückt sind, welche die Tiefeinstellung der Schlagmesser (15) regelt«
10. Ski hergestellt gemäß dem Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß er in Längsrichtung einzelne sägezahnähnliche Rampen (2) aufweist, die im Querprofil in einer flachen Kurve zu ihrer Maximalhöhe ansteigen und ebenso flach wieder abfallen, wobei die Rampen (2) von aufeinanderfolgenden Reihen von Vertiefungen (1) gebildet sind, die gegeneinander um eine halbe Vertiefungsbreite versetzt angeordnet.sind und die Vertiefungsreihen einander überlappen, so daß die Vertiefungen mit ihrem vertieften Ende jeweils den Zwischenraum benachbarter Vertiefungen (1) der nachfolgenden Vertiefungsreihen überdecken.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT528078A ATA528078A (de) | 1978-07-20 | 1978-07-20 | Ski und verfahren zu seiner herstellung |
| AT0855678A AT370321B (de) | 1978-11-30 | 1978-11-30 | Vorrichtung zur bearbeitung von skiern mit einer laufflaeche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD144866A5 true DD144866A5 (de) | 1980-11-12 |
Family
ID=25602017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD79214468A DD144866A5 (de) | 1978-07-20 | 1979-07-19 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer profilierten oberflaeche eines langgestreckten geraetes sowie danach hergestellter ski |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4268059A (de) |
| CA (1) | CA1125805A (de) |
| CH (1) | CH629672A5 (de) |
| DD (1) | DD144866A5 (de) |
| DE (1) | DE2927756C2 (de) |
| FI (1) | FI67485C (de) |
| FR (1) | FR2431356A1 (de) |
| IT (1) | IT1119036B (de) |
| NO (1) | NO147440C (de) |
| SE (1) | SE448149B (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3005171C2 (de) * | 1980-02-12 | 1986-07-24 | Franz Völkl oHG, 8440 Straubing | Skilaufflächenausbildung mit einer eine Rauhung aufweisenden Niederdruck-Polyäthylenlaufsohle |
| DE3006817C2 (de) * | 1980-02-23 | 1982-06-16 | Jochen Plenk KG Skiwerkstätten, 8222 Ruhpolding | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Laufsohlenprofils auf einen Langlaufski |
| AT397915B (de) * | 1992-10-08 | 1994-08-25 | Fischer Gmbh | Lauffläche für einen ski, insbesondere langlaufski |
| FR2713498B1 (fr) * | 1993-12-09 | 1996-01-19 | Salomon Sa | Ski comprenant une semelle structurée en fonction de la distribution de pression sur ledit ski. |
| FR2743500B1 (fr) * | 1996-01-16 | 1998-03-27 | Salomon Sa | Planche de glisse comprenant une semelle de glisse munie d'empreintes d'alveoles |
| AT509370B1 (de) * | 2010-02-05 | 2012-07-15 | Atomic Austria Gmbh | Laufflächenbelag für einen langlaufschi oder gattungsähnlichen schi sowie damit ausgestatteter langlaufschi oder gattungsähnlicher schi |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH75057A (de) * | 1916-09-21 | 1917-10-16 | Denzler D Soehne | Sommerski |
| US2143545A (en) * | 1935-10-09 | 1939-01-10 | Lorenzo G Currier | Ski |
| CH189670A (fr) * | 1936-03-30 | 1937-03-15 | Badan Alfred Fils | Ski. |
| US3408086A (en) * | 1966-06-20 | 1968-10-29 | Skisearch | Three-dimensional surface for skis and the like |
| DE2142271A1 (de) * | 1971-08-24 | 1973-03-01 | Juergen Richard | Skilaufflaeche |
| CA978219A (en) | 1973-06-15 | 1975-11-18 | Istvan L. Ver | Three-dimensional ski surface |
| DE2621490A1 (de) * | 1976-05-14 | 1977-12-01 | Voelkl Ohg Franz | Ski |
| CA1099759A (en) * | 1976-03-12 | 1981-04-21 | Hermann Schnurrenberger | Ski |
| US4178012A (en) * | 1977-12-02 | 1979-12-11 | Trak Incorporated | Ski with three-dimensional running surface |
-
1979
- 1979-05-07 US US06/036,807 patent/US4268059A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-07-03 FI FI792093A patent/FI67485C/fi not_active IP Right Cessation
- 1979-07-10 DE DE2927756A patent/DE2927756C2/de not_active Expired
- 1979-07-12 CH CH651279A patent/CH629672A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-07-13 IT IT68466/79A patent/IT1119036B/it active
- 1979-07-16 FR FR7918328A patent/FR2431356A1/fr active Granted
- 1979-07-16 SE SE7906131A patent/SE448149B/sv unknown
- 1979-07-19 CA CA332,173A patent/CA1125805A/en not_active Expired
- 1979-07-19 DD DD79214468A patent/DD144866A5/de unknown
- 1979-07-19 NO NO792395A patent/NO147440C/no unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI792093A7 (fi) | 1980-01-21 |
| CA1125805A (en) | 1982-06-15 |
| IT7968466A0 (it) | 1979-07-13 |
| DE2927756C2 (de) | 1982-07-29 |
| FI67485C (fi) | 1985-04-10 |
| CH629672A5 (de) | 1982-05-14 |
| US4268059A (en) | 1981-05-19 |
| FR2431356A1 (fr) | 1980-02-15 |
| FR2431356B1 (de) | 1984-01-27 |
| NO792395L (no) | 1980-01-22 |
| SE448149B (sv) | 1987-01-26 |
| IT1119036B (it) | 1986-03-03 |
| DE2927756A1 (de) | 1980-01-31 |
| FI67485B (fi) | 1984-12-31 |
| NO147440C (no) | 1983-04-13 |
| NO147440B (no) | 1983-01-03 |
| SE7906131L (sv) | 1980-01-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3838569C2 (de) | Seitliche Führungsvorrichtung eines Skischuhs, insbesondere auf einem Langlaufski | |
| DE2216872A1 (de) | Laufsohle aus biegeelastischem kunststoff fuer sportschuhe | |
| CH633968A5 (de) | Ski-laufflaeche. | |
| DE2704997A1 (de) | Ski | |
| EP0049427B1 (de) | Laufsohlenbelag | |
| DE69807723T2 (de) | Vorrichtung zum klemmen, führen und fördern der ränder einer mit schnitten versehenen folienbahn in einer maschine zum herstellen von streckmetall | |
| DE1966224A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Pressform zur Fertigung von Schuhsohlen,-absaetzen u.dgl. | |
| CH629672A5 (de) | Ski mit einer laufflaeche, die zur erzielung eines gleit-abstoss-effektes versehen ist und verfahren zur herstellung desselben. | |
| DE3135170A1 (de) | Stiefel | |
| DE69001978T2 (de) | Ski, verfahren zur herstellung des skis und vorrichtung fuer die ausfuehrung. | |
| AT360884B (de) | Ski und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3535408A1 (de) | Kunststoff-laufflaechenbelag fuer skier | |
| DE2736331B2 (de) | Zylinderschloß mit in einem Zylindergehäuse drehbaren Zylinderkern | |
| DE923341C (de) | Schneidelement zur Verwendung als Schneid- und Schleifwerkzeug | |
| AT370321B (de) | Vorrichtung zur bearbeitung von skiern mit einer laufflaeche | |
| DE1552344A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen der Anschlagrevolver fuer Schnittiefen und Schnittlaengen einer Drehbank fuer Serienbearbeitung | |
| DE2425505A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines langlauf-ski sowie nach diesem verfahren hergestellter langlauf-ski | |
| DE2822771C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von an den Stirnseiten angefasten Dübeln aus runden Holzstäben | |
| DE1946546A1 (de) | Schraube und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE7919685U1 (de) | Ski | |
| DE2929550A1 (de) | Schlittschuhkufe, schlittschuh und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE4140569C2 (de) | Hautnetzdermatom | |
| DE899707C (de) | Kreissegmentfoermige Hobelmesser zur Holz- und Kunststoffbearbeitung | |
| DE3823409A1 (de) | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung | |
| DE1023378B (de) | Skikante sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |