DD145272A5 - Verfahren zur herstellung von neuen piperidinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen piperidinverbindungen Download PDF

Info

Publication number
DD145272A5
DD145272A5 DD79214772A DD21477279A DD145272A5 DD 145272 A5 DD145272 A5 DD 145272A5 DD 79214772 A DD79214772 A DD 79214772A DD 21477279 A DD21477279 A DD 21477279A DD 145272 A5 DD145272 A5 DD 145272A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
formula
compounds
carbon atoms
hydrogen
berlin
Prior art date
Application number
DD79214772A
Other languages
English (en)
Inventor
Giuseppe Cantatore
Paolo Cassandrini
Original Assignee
Chimosa Chimica Organica Spa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chimosa Chimica Organica Spa filed Critical Chimosa Chimica Organica Spa
Publication of DD145272A5 publication Critical patent/DD145272A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/34Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring
    • C08K5/3442Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring having two nitrogen atoms in the ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Abstract

Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens der genannten Art, das zu neuen Piperidinverbindungen führt, die als Stabilisatoren gegen Licht, Wärme und Oxydation von synthetischen Polymeren brauchbar sind.

Description

BerlinVd.20.11.1979
2147 72 -Λ- - 5597°18
Yerfahren zur Herstellung von neuen Piperidinverbindungen Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinverbindungen, die als Stabilisatoren gegen Licht, Wärme und Oxydation von synthetischen Polymeren verwendet werden können.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist ein handelsüblicher Stabilisator für synthetische Polymermischungen, das 2-Hydro^-4~n-octyloxybenzophenon. Dieser Stabilisator besitzt jedoch eine ungenügende Wirksamkeit.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines neuen Verfahrens ziutr Herstellung neuer Piperidinverbindungen, die im eingangs genannten Sinne brauchbar sind·
Darlegung des Wesens der Erfindung .
Bie erfindungsgemäß erhältlichen Piperidinverbindungen entsprechen der nachstehenden Formel I:
SO 7 Ü -1..
21477
Berlin,d.20.11.79 55 970 18
worin Ex. Wasserstoff., -0, -CN- lineares oder verzweigtes Alkyl mit; 1 bis :20 C-Atomen, Alkenyl oder Alkinyl mit 2 bis 20 C-Atomen, Benzyl, Benzyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen, Hydroxybenzyl, Hydroxybenzyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen; oder
-COOE
14
-CH2COOE14 oder -
bedeuten, worin
und E1C gleich oder verschieden sein können und jeweils lineares oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 20 C-Atomen, Alkenyl mit 2 bis 20 C-Atomen, Cycloalkyl mit 5 bis 12 C-Atomen, Phenyl, Phenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 8 C-Atomen, Hydroxyphenyl, Hydroxyphenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen oder Aralkyl mit 7 bis 12 C-Atomen oder, wenn an das Stickstoffatom gebunden, Wasserstoff, oder zusammen mit dem Stickstoffatom, an welches sie gebunden sind, einen stickstoffhaltigen, heterocyclischen Best mit 5 bis 8 Gliedern, bilden; oder -CH-E17, worin B16 Wasserstoff, Methyl oder Phenyl E.
"16
bedeutet und E1 c oder -' tung haben;
-CN, -OH,
-OCOE
14,
ist, worin E14 und
oder -CH2-CHn
,CH2 darstellen;
die obige Bedeu-2» RR6
und Er, gleich oder verschieden sind und jeweils Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen bedeuten; E4. und E^ gleich oder verschieden sind und jeweils Wasserstoff oder Alkyl mil; 1 bis; 6 C-Atomen darstellen; E8, Eq, E10, E11, E12 und E1^ gleich oder ver-
t*l -7 si 1-w , ,
214772 — 3- Berlin,d.20.11.1979
55. 970 18
schieden sind und jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen bedeuten; n, 0 oder 1 ist; AC= 0, C=S, oder CH-S18 darstellt, worin E18 7/asserstoff, Alkyl mit 1 bis 20 C-Atomen, Cycloalkyl mit 2 bis 12 C-Atomen, Phenyl, Hydroxyphenyl, Hydroxyphenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen, Benzyl oder Benzyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen bedeutet.
Besondere Beispiele der verschiedenen Eeste sind: für E^ : Wasserstoff, -0°,-CN, Methyl, Äthyl, n-Propyl, η-Butyl, Isobutyl, n-Hexyl, n-Octyl, n-Decyl, n-Dodecyl, n-Octadecyl, Allyl, 2-Butenyl, 10-Undecenyl, Oleyl, Propyrgyl, Benzyl, 4-Methylbenzyl, 4—t-Bütylbenzyl, 4-Hydroxybenzyl, 3 * 5-d £-t-Butyl~4-Hydroxybenzyl;
für E1^i S1^ : Methyl, 'Äthyl, n-Propyl, η-Butyl, n-Hexyl, n-Octyl, n-Decyl, n-Dodecyl, Allyl, 2-Butenyl, 10-Undecenyl, Oleyl, Cyclohexyl, 2- oder 4-Methylcyclohexyl, 3»3»5-T^imethylcyclohexyl, Phenyl, 2- oder 4-Methylphenyl, 2,4 oder 2,6-Dime thy!phenyl, 4-t-Buty!phenyl, 3 j 5-d i-t-Butyl-4-hydroxyphenyl, Benzyl, 4-Methylbenzyl, 4—t-Butylbenzyl; außerdem, wenn E1z, und E^c- an das N-Atom gebunden sind, sind sie vorzugsweise Wasserstoff; oder zusammen mit dem N-Atom, an das sie gebunden sind, bilden sie einen Teil eines ζ. B. Pyrrolidin-, Piperidin«, Morpholin-, Piperazin—, N-Methylpiperazin-, Homopiperazin-, N-Methylhomopiperazinringes; für die -CH2-CH-E17 Gruppe : -CH2CH2OH, -CH2CHOHCH3,
35 CH2OC^H9, -CH2CH2OCOCH3, CH2CH2OCOC3H7, -CH2CH2OCON (CH3) 2, -CH2CH2OCON(C2H5) 2;
214772 -4-
Berlin,d.20.11.1979 55 970
und E17 : Methyl oder Äthyl;
E,
10'
1
- · Er
und
Wasserstoff oder
und E17 sind besonders bevor-
und E5 = Wasserstoff;
für E2, E3,
für E4, E5,
Methyl, für
zugte Kombinationen:
a) E2, B3, E6 und E„. = Methyl,
b)E2, E4, E6 = Methyl, E3, E7 = Äthyl,^B5 = Wasserstoff; für B,jg : Wasserstoff, Methyl, Äthyl, n-rPropyl, Isopropyl, η-Butyl, Isobutyl, n-Pentyl, n-Hexyl, n-Heptyl, n-Octyl, n-Nonyl, n-Decyl, n-Undecyl, Cyclohexyl, Phenyl, ο- oder p-Hydroxyphenyl, 3 95-Dimethyl-4-hydroxypheny1, 3»5-Di-tbutyl-4-hydroxypheny1, Benzyl, 4-Methylbenzy1, 4-t-Butylbenzyi. ' . ' · : . ; .;. "' · \; . .· :..-. ,
Die neuen erf indungs gemäßen P iperidinverb indungen werden aus N,Nt-Bis(polyalkyl-4-piperidyl)alliylendiamin der Formel
worin
E2, E3,
g,
Eg, E^,
die obige Bedeutung haben, hergestellt.
und
\ü'it\i
-5- Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
Wenn A eine y C=0-Gruppe bedeutet, können die Verbindungen der Formel (I) durch Umsetzung des Dipiperidylalkylendiamins der Formel (II) mit Harnstoff hergestellt werden, wobei das Molverhältnis der beiden Reaktanten zwischen 1 : 1,25 und 1 : 0,5, vorzugsweise zwischen 1 : 1,25 und 1:0,75 liegt. Diese Reaktion kann entweder mit oder ohne Lösungsmittel bei einer Temperatur von 100 0C bis 250 0G, vorzugsweise 120 0C bis 200 0C und unter einem Druck zwischen 0,5 und 10 bar durchgeführt werden· Das Reaktionslösungsmittel kann ein organisches Lösungsmittel wie n-Butanol, n-Pentanol, n-Hexanol, 2-Äthoxyäthanol, 2-n-Butoxyäthanol, Äthylenglykol, Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Dime thy Is ulf oxid, Toluol, Xylol, Ithylbenzol, Diäthylbenzol oder Dekahydronaphthalin sein»
Anstelle von Harnstoff kann zur Bildung eines heterocyclischen Ringes mit der /CO-Gruppe mit den Verbindungen der Formel (II) auch Phosgen, Cyansäure, COp, Kohlensäure ester, Chlorkohlensäureester oder Carbamidsäureester verwendet werdeno Harnstoff ist jedoch vorgezogen. Wenn A die ^ CS-Gruppe bedeutet, können die Verbindungen der Formel (I) durch Reaktion eines Dipiperidylalkylendiamins der Formel (II) mit Schwefelkohlenstoff und Zersetzung des als Zwischenprodukt gebildeten Dithiocarbamats durch Erhitzen entweder in Anwesenheit oder Abwesenheit von starken Mineralsäuren bei einer Temperatur von 50 - 200 0C, vorzugsweise 80 bis I50 0C und bei einem Druck von 0,5 bis 10 bar hergestellt werden. Das Molverhältnis Dipiperidylalkylendiamin der Formel (II) zu Schwefelkohlenstoff liegt dabei zwischen 1 : 1,25 und 1 : 0,5» vorzugsweise zwischen 1 : 1,25 und 1 : 0,75·
2 t 477
-β;.-. Berlin, cU20.11.1979 55.970 18
Wean A eine ^CH-R-g-Gruppe bedeutet, können die Verbindungen der Formel (I) durch Reaktion eines Dipiperidylalkylendiamins der Formel (II) mit einem Aldehyd der Formel R^gCHO in organischen Lösungsmitteln wie Benzol, Toluol, Xylol, n-Octan, Cyclohexan, Chlorbenzol bei einer Temperatur von 50 bis 150 0C, vorzugsweise 80 bis 120 0C und bei einem Druck zwischen 0,5 und 10 bar hergestellt werden; das Molverhältnis von Dipiperidylalkylendiamin der Formel (I) zum Aldehyd liegt dabei zwischen 1 : 1,25 und 1 : 0,5i vorzugsweise zwischen 1: 1,25 und 1 : 0,75·
Verbindungen der Formel (I), worin R,, von Wasserstoff verschieden ist, können aus Dipiperidyldiaminen der Formel (II) hergestellt werden, bei welchen die Piperidin-NH-Gruppen bereits substituiert sind, oder durch Substitution an den NH-Gruppen der Verbindungen der Formel (I), worin R^ Wasserstoff bedeutet.
Ia diesem Fall können die Verbindungen der Formel (I), worin R^ einen Oxylrest bildet, aus den entsprechenden Verbindungen, worin R^ Wasserstoff bedeutet, durch Reaktion mit Wasserstoffperoxid in Anwesenheit von Hatriumwolframat oder durch Reaktion mit einer Persäure, wie m-Chlorperbenzoesäure hergestellt werden. Die Verbindungen, in welchen R^ eine -CN-Gruppe ist, können aus den entsprechenden Verbindungen erhalten werden, in welchen R^, Wasserstoff ist, und zwar durch Reaktion mit GHCl oder CNBr* Die Verbindungen, worin E^ Alkyl, Alkenyl, Alkinyl oder Benzyl bedeutet, können aus den entsprechenden Verbindungen, worin R^ Wasserstoff ist, durch Reaktion mit Alkyl-, Alkenyl-, Alkinyl-, Benzyl- oder substituierten Benzy!halogeniden hergestellt werden. Die
0 7 fii\\r-io 7ü λ. υ
214772 -
Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
Verbindungen, worin E^ Methyl bedeutet, können auch aus den entsprechenden Verbindungen, worin E^. Wasserstoff bedeutet, durch Reaktion mit Formaldehyd und Ameisensäure (Eschweiler Clarke Reaktion, Organic -.React ions, Bd. V, S, 307, Wiley & Sons, 1962) hergestellt werden.
Die Verbindungen, worin E^ eine -CORy14, -COORyJ4, oder -GQES^^E^c-Gruppe ist, können aus den entsprechenden Verbindungen, worin E^ Wasserstoff bedeutet, durch Eeaktion mit Halogenverbindungen der Formeln X-CORy14, X-COORyJ4, X-CH2CGOSy14 oder X-CONE^^Eyjc hergestellt werden, in welchen Verbindungen X ein Halogen, vorzugsweise Chlor, Brom oder Jod ist, und R^ und Ryjc die obige Bedeutung haben. Die Verbindungen, worin E^ -CH2-CH-EyJn ist, können aus den
entsprechenden Verbindungen, worin Ey. Wasserstoff ist, durch Eeaktion mit Äthylenoxid oder Propylenoxid, wenn Eyjn -OH bedeutet, hergestellt werden. Wenn Έ.^ -OEyj^, -OCOEyj^ oder -OCONEyj^Sy,c bedeutet, können sie durch darauffolgende Eeaktion der hydroxylierten Verbindung mit einer Halogenverbindung des Typs X-EyJ4, X-COEyj^ oder X-CONEyJ4EyJ5 hergestellt werden, worin X, Eyj4 und Eyj,- die obige Bedeutung haben. Die Verbindungen, worin Eyj eine 2,3-Spoxypropy!gruppe bedeutet, können durch Reaktion der entsprechenden Verbindungen, worin R- Wasserstoff ist, mit Bpichlorhydrin und einem Alkalihydroxid hergestellt werden. Die Verbindungen der Formel (II), die die Ausgangssubstanzen für das erfindungsgemäße Verfahren darstellen, wurden durch reduktive Alkylierung von Alkylendiaminen der Formel (III)
2 14 77
Berlin,d,20.11.1979 55 970 18
-C
10 η
13
12
-HH,
, (in)
mit Polyal]Qrl-4~piperidonen der Formel (IV)
E1
in Anwesenheit von Wasserstoff und Hydrierungskatalysatoren, wie in US-Patent 3 480 635, beschrieben, erhalten.
Beispiele für besonders wirksame erfindungsgemäße Verbindungen sind:
-1,3-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-.2-imida2iolidon, -1,3-Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piper idyl)-2-imidazolidon, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethy 1-4-piper idyl) -^--methyl-2->-
imidazolidon, -1,3-Bis(1,2,2,6 $6-pentamethyl-4-piper idyl)-4-methy 1-2-
imidazolidon, -1,3-Bis (1-äthyl-292,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-
imidazolidon, .
-1,3-Bis (1-n-buty 1-2,2,6,6-tetramethyl-4-piper idyl)-2-imidazolidon,
14''772* -9- Berlin, d". 20.11.1979
55 970 18
-1,3-Bis (1-n-octyl-2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl).-.2-
imidazolidon, .
-1,3-Bis/T( 2-hydroxyäthyl) -2,2,6,ö-tetramethyl-A-piperidylj-2-imidazolidon, -1,3-Bis (1~benzyl-2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazolidon, -1,3-Bis (1 -ätho2Cy carbony lmethyl«2,2,6,6-tetr ametbyl-4— piperidyl)-2-imidazolidon* -1,3-Bis (1~acetyl-2,2,6,6-tetramethyl~4-piperidyl) -2-imidazolidon, -113-Bis (2,6-diäthyl-2,3,6-tr imeth-yl-4-piper idyl) -2-imidazolidon, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazolidinthion, -1,3-Bis(1,2,2,6,6-pentaiiiethyl-4-piperidyl)-2-=.iiiiidazolidinthion,
-1,3-Bis (2,2,6,6«tetramethyl-4—piperidyl) imidazolidin, -1,3-Bis (1,2>2,6,6-pentamethyl-4—piperidyl) iraid-azolidin, -1,3~Bis (2,2,6,6-tetramethyl—4—piper idyl) -2-iüethylimidazolidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)r2-äthylimidazoli™ din, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piper idyl) -2-n-propylimidazolidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl—4—piper idyl) -2-is opropylimidasolidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-»4-piper idyl) -2-n-butylimidazolidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4~piper idyl) -2-n-hexylimidazolidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piper idyl) -2-ph.enylimidazolidin,
C) 7 MuW _· < ·> r rs ,-. . .
- 10 - Berlin,d.20.11.1979
55 970 18
-1,3-Bis(2,2,6,6~tetramethyl-4-piperidyl)-2(o-hydroxyphenyl)-imidazolidin,
-1,3-Bis(2,2,6,6~tetramethyl-4-piperidyl)hexahydropyriiaidin, -1,3-Bis(1,2,2,6,6~pentamethyl-4—piper idyl) hexahydropyrimi-
din, '..'
-1,3-Bis (1-otl3yl~2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)hexahydro-
pyrimidin, -2,3-Bis (2,2,6,6-tetr amethyl-4-piperidyl) -2-methyIhexahydro-
pyrimidin, -1,3-Bis C 2,2 s 6,6-t etramethyl-4-piper idy 1) -2-äthylhexahydro-=·
pyrimidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piper idyl) ~2-n-pr opylhexahy-
clropyrimidin, -1,3-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-n-butylhexaiiy-
cLropyrimidin, -1,3-Bis (2,2,6,6-tet2?amethyl-4-piper idyl) -2-n-hexyihexafay-
dropyrimidin, -1,3-B is (2,2,6,6-tetrame-bhyl-4-piper idyl) hexahydr 0-2-
pyrimidinon, -1,3-Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)hexahydro-2-pyrimidinon, -1,3-Bis ( 2,2,6,6-tetr amethyl-4-piper idy 1) hexahydr o-2-
pyrimidinthion, und -1,3-Bis(1,2,2,6,6-.pentameth.yl-4—piper idyl) hexahydro-2-pyrimidinthion·
Die folgenden Beispiele zur Herstellung von Verbindungen der Formel (I) sollen den Gegenstand .der vorliegenden Erfindung erläutern, ohne daß diese jedoch hierauf beschränkt sein soll.
2 1477
11 - Berlin,d,20.11.1979 55 970 18
Beispiel 1
338 s (1 Mol) N,Nt-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-äthylendiaaiin und 63 g (1,05 Mole) Harnstoff werden 10 h lang unter einem schwachen Stickstoff strom auf 200 0C erhitzt. Das erhaltene Reaktionsprodukt wird aus Xylol umkristallisiert. Die. erhaltene Verbindung besitzt die Formel
H 11 ,06 %; N 15 > 37 %
H 11 ,10 %\ N 15 ,28
Fp. 243 - 5 °C<
Analysenwerte für Berechnet: C 69,18 %\ gefunden: C 69,05%;
Beispiel 2
36,45 g (0,1 Mole) 1,3-Bis(2,2,6,6r-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazolidon, hergestellt gemäß Beispiel 1, 54,1 g (1MoI) 85%ige Ameisensäure und 100 g (1,23 Mole) 37%iger Formaldehyd werden unter Rückfluß 8 h lang erhitzt· Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wird die Reaktionsmischung mit 200 ml Wasser verdünnt und mit 10 % wäßriger Natronlauge alkalisch gemacht.
9 7 iViiV -;Q
7 Q <
Berlin9d.20·11·1979 55 970 18
Der erhaltene Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus Xylol umkristallisiert, erhaltene "Verbindung hat die Formel
. 263 - 5 G.
Analysenterte für
berechnet: gefunden?
Beispiel 3
C 70,36%; C 70,23 %;
H H
11,29%; 11,27 %i
CH-
N 14,27 % H 14,15 %·
52,8 g (0,15 Mole) N,NI-Bis(2,2,6,6-tetramethyl~4-piperidyl)-1,2-diaminopropan, 9,9 g (0,165 Mole) Harnstoff und 200 ml 2-Äthoxyäthanol werden unter Rückfluß 10 h lang erhitzt. Die Reaktionsmischung vsird zur Trockene eingedampft und der erhaltene Rückstand zweimal aus n-0ctan umkristallisiert. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
2.14-77-2
- 13 - Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
153·- 155 0C
Analysenwerte für
berechnet: C 69,79 %i gefunden: C 69,70 %\
Beispiel 4
H 11,18 %;" N 14,80 % H 11,21 %; H 14,75
line Lösung von 7*6 g Schwefelkohlenstoff (0,1 Mol) in 20 ml Isopropanol wird während eines Zeitraumes von 20 min einer Lösung von 33,8 g (0,1 Mol) N,Nf~Bis(2,2,6,6-tetramethyl~4~piperidyl)äthylendiamin in 100 ml Isopropanol zugesetzt. Die Mischung wird dann 2 h lang auf 60 0C und lh unter Rückfluß erhitzt. Dann wird 1 ml 37%ige Salssäure zugesetzt und die Mischung weitere 30 h am Rückfluß gekocht, lach Abkühlen wird die Reaktionsmischung filtriert und der erhaltene Rückstand zweimal aus Methanol umkristallisiert. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
CH,
CH
0 7 !\lfl\f -IQ 7Q* W
Berlin.d.20.11.1979 55 970 18
Fp. 254 - 5.0. Analysensserte für
berechnet: gefunden:
Beispiel 5
C 66,27%; C 66,18%;
H 10,59 %\ H 10,61 %V
H 14,72%;
N 1^,75%;
S 8,42 % S 8,39 %
38 g (0,1 Mol) 1,3-Bis(2,2,6,e-tetramethyl-^piperidyl)-2-imidazolidinthion, hergestellt gemäß Beispiel 4, 54,1 g (1 Mol) 85%ige Ameisensäure und 81 g (1 Mol) 37%iger Formaldehyd v/erden unter Eückfluß 6 h lang erhitzt» Nach Kühlen auf Umgebungstemperatur wird die erhaltene Mischung mit 200 ml Wasser verdünnt und mit 10 % wäßriger Natronlauge alkalisch gemacht. Der erhaltene Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus einer Mischung Chloroform-Methanol 5:3 umkristallisiert. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
HoC
CH.
Fp. 268 - 270 C "C C23H^4 ·4Ν4 10 $85 %\ N 13 ,71 %\ 7 ,85
Analysen^erte C für 59%; H 10 ,73 %\ Έ 13 »70 %\ 7 ,73
berechnet: 67, 51%; H
gefunden: 67,
ί S
214?
Berlin,d,20.11.1979 55 970 18
Beispiel 6
36,45 g (0,1 Mol) 1,3-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazolidon, 46,8 g (0,3 Mole) Ithyljodid, 20 g (0,5 Mole) Natriumhydroxid und 250 ml Toluol werden 36 k lang unter Rückfluß erhitzt. Nach Filtration zur Abtrennung der anorganischen Produkte wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampft und der Rückstand aus Isopropanol umkristallisiert* Das erhaltene Produkt hat die Formel
EUC
Fp. 218 - 220 0G Analysen-werte für CgcH^ berechnet: C 71,38 %; gefunden: C 71,19 %»
Beispiel 7
H 11,50 %; N 13,32 % H 11,37 %\ N 13.,28 %.
36,45 g (0,1 Mol) 1,3-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazolidon, 32,55 S (0,3 Mole) Chlorameisensäureäthy1-ester, 41,4 g (0,3 Mole) Kaliumcarbonat und 300 ml Toluol werden 20 h lang am Rückfluß erhitzt. Nach Filtration zur Abtrennung der anorganischen Produkte wird das Filtrat unter vermindertem Druck zur Trockene eingedampft. Der erhaltene
9 7 an
214 7 7;
Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
Eückstand wird aus Isopropanol umkristallisiert. Das erhaltene Produkt hat die Formel
CH,
H3C
H3C
H5C2OOC-II
H3C
N-COOC2H5
CH,
CH,
H3C
Fp. 237 - 8 °C Analysenwerte'-für C
berechnet: C 63,75 %; gefunden: C 63,57 %\
H 9,51 %; H 9,43 %\
N 11,01 % N 11,06%.
Beispiel 8
33,8 g (0,1 Mole) N,Nf-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-äthylendiamin, 10 g 37%iger Formaldehyd (0,12 Mol) und 250 ml Toluol werden 8 h lang am Rückfluß erhitzt, wobei das Wasser azeotrop abgetrennt wird. Nach Ende der Reaktion wird die erhaltene Mischung zur Trockene eingedampft und der feste Rückstand aus n-0ctan umkristallisiert· Die erhaltene Verbindung hat die Formel
CH
14?
Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
Fp. 119 - 121 0C Analysenwerte für
berechnet: gefunden:
G 71,94 %; C 71,82%;
H 12,07 %i H 12,01%;
15,98 %
15,87%.
Beispiel 9
114 s (1 Mol) n-Heptaldehyd werden während 30 min zu 338 g (1MoI) HlNl-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)ä-bhylendiamin, gelöst in 1000 ml Benaol, zugesetzt« Die Mischung wird unter Rückfluß 8 h lang erhitzt, wobei das Reaktionswasser azeotrop abdestilliert wird. Das Benzol wird abdestilliert, wobei ein öliges Produkt erhalten wurde, welches unter Vakuum bei 0,2 mm pg abdestilliert wurde. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
B.P. 178 - 180 °C/0,2 mm Hg
Analysenwerte für Coi-jHcJtf/,:
berechnet: C 74,59 %; H 12,52 %; gefunden: C 74,50 %; H 12,45%;
N 12,89 % N 12*87 %.
2 1477
Berlinfd.20,11.1979 55 970 18
Beispiel 10
114 g (1 Mol) n-Heptaldehyd werden während 30 min zu 352 g (1 Mol) H,H1,Bis(2,2J6,6--tetramethyl-4-piperidyl)trimethylen~ diamin, gelöst in 1000 ml Benzol, zugesetzt· Die Mischung wird unter Rückfluß 8 h lang erhitzt, wobei das Reaktionsvjasser azeotrop abdestilliert wird. Das Benaol wird, abdestilliert, wobei ein öliges Produkt erhalten wurde, welches durch Vakuumdestillation bei 0,4 mm Hg gereinigt wurde. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
CH.
CH
—-CH
B.P. 195 - 7 0C bei 0,4 mm Hg, Analysenwerte für CpoHcgN^,:
berechnet: C 74,94 %; H 12,57%*, gefunden: C 74,81%; H. 12,54%;
Beispiel 11
N 12,48 % N 12,40%.
36,45 g (0,1 Mol) 1,3-Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-2-imidazoXidon, 5I g (0,5 Mole) Essigsäureanhydrid, 50,5 g (0,5 Mole) Triethylamin und 200 ml Toluol werden 16 h lang am Rückfluß erhitzt. Die Reaktionsmischung wird abgekühlt, und filtriert; der erhaltene Rückstand wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und aus Isopropanol umkristallisiert. Die erhaltene Verbindung hat die Formel
η "7 st n\r..-: π ; η ., ο > s ,>. * * ;;
Berlin, α. 20.» 11.1979 55 970 18
CH
Ep. 240 - 2 °C
Analysenterte für
berechnet: C 66, 93 %; H 9 ,88 %; N 12 ,49 %
gefunden: C 66, 27 H 9 ,72 %; Ή 12 ,33 %
Beispiel 12
72,8 s (0,2 Mol) 1,3-Bis(2,2,6,6-tetraiiiöth7l-4-pip'er'idyl)--2-. imidazolidon, erhalten gemäß Beispiel 1, 82,8 g (0,6 Mole) wasserfreies Kaliumcarbonat, 1500 ml Xylol und 167 g (1 Mol) Broaiessigsäureäthylester werden 36 h lang unter Entfernung des Reaktionswassers am Rückfluß erhitzt. Die erhaltene Mischung wird abgekühlt und filtriert; der Rückstand wird in 1000 ml kaltes Wasser gegossen, und es vjird 30-%ige natronlauge bis zu einem pH-Wert von 12 zugesetzt. Nach 2stündigem Rühren bei Umgebungstemperatur wird der Rückstand abfiltriert, mit Wasser bis zu einem neutralen pH-Wert gewaschen, getrocknet und aus Äthanol umkr istallis iert.- Die ei'haltene Verbindung hat die Formel
21477
Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
H5C2OOCH2C-N
Fp. 281 - 3 °C
Analysenwerte für
berechnet: C 64, 89 %; H 9 ,76 %i Ή 10 ,44 %
gefunden: C 64, 99 %\ H 9 ,59 %\ 10 ,23
Beispiel 13
Eine Lösung von 23,8 g (0,065 Mole) Ν,Ν* methyl-4-piperidyl)äthylendiamin in 80 ml Chloroform und eine Lösung von 7 g (0,07 Mole) Phosgen in 35 ml Toluol und 40 ml Chloroform werden gleichzeitig während 2 h unter Rühren zu 50 ml Chloroform zugesetzt. Darauf -wird die Reaktionsmischung langsam auf Raumtemperatur erwärmt und weitere 16 h lang gerührt. Die Reaktion wird unter Feuchtigkeitsausschluß und unter Stickstoffatmosphäre durchgeführt. Der Rückstand wird bei O 0C filtriert und mit kaltem Chloroform gewaschen. Darauf wird der Rückstand in 300 ml Acetonitril suspendiert und zusammen mit 30 g Kaliumchlorid während 24 h bei Raumtemperatur gerührt. Hierauf ^ird die Reaktionsmischung wieder filtriert und der Rückstand mehrere Male mit Methylenchlorid gewaschen. Das Lösungsmittel wird im Vakuum von den kombinierten Filtraten abdestilliert und der Rückstand zweimal aus n-Propanol umkristallisiert. Ss wird die in Beispiel 1 beschriebene Verbindung erhalten; Fp. 244 245 0C. \ . .
14 771? -21- Berlin,d.20.11.1979
55 970 18
Wie bereits eingangs erwähnt, sind Verbindungen der Formel (I) sehr wirksam zur Erhöhung der Widerstandskraft synthetischer Polymere, wie hoch- und niederdichtes Polyäthylen, Polypropylen und 1thylen-Propylen, Copolymere, Ithylen-Vinylacetate Copolymere, Polybutadien, Polyisopren, Polystyrol, Butadien-Styrol Copolymere, Acrylnitril-butadienstyrol Copolymere, Polyoxymethylen, Polyurethane, Polyamide, Polyäthylenterephthalat, ungesättigte Polyester, Polycarbonate, Polyacrylate, Alkydharze und Epoxyharze, gegen Licht, Wärme und Oxydation.
Die Verbindungen der Formel (I) können in Mischung mit den synthetischen Polymeren in verschiedenen Anteilen, je nach der Natur des Polymers, den beabsichtigten Verwendungszweck und der Anwesenheit anderer Zusätze eingesetzt werden. Im allgemeinen ist es zweckmäßig, 0,01 bis 5 % Masse der Verbindungen der Formel (I), bezogen auf die Masse des Polymers, und vorzugsweise 0,1 bis 1 % einzusetzen.
Die Verbindungen der Formel (I) können den Polymermaterialien nach verschiedenen Verfahren wie Trockenmischen in Pulverform oder feuchtes Mischen in Form einer Lösung oder Suspension oder in Form einer Vormischung zugesetzt werden. Dabei kann das synthetische Polymer in Form eines Pulvers, als Granulat, Lösung, Suspension oder Emulsion eingesetzt werden. Die mittels der Produkte der Formel (I) stabilisierten Polymere können zur Herstellung von Formstücken, Filmen, verstreckten Bändern, Fasern, Fäden, Lacken u. dgl. verwendet werden. ·
-22- Berlin,d.20.11.1979
55 970 18
Den Mischungen der Verbindungen der Formel (I) mit den synthetischen Polymeren können auch andere Verbindungen, wenn gewünscht, zugesetzt werden, wie Antioxydantien, UV-Absorber, Nickelstabilisatoren, Pigmente, Füllstoffe, Weichmacher, antistatische Mittel, Flaimnhemmittel, Schmiermittel, Korrosions Schutzmittel und Metalldesaktivatoren.
Beispiele von Zusätzen, die in Mischung mit den Verbindungen der Formel (I) eingesetzt werden können, sind insbesondere:
phenolische Antioxydantien, wie 2,6-Di-t-butyl-p-cresol, 4,4f-thiobis(3-methyl-6-t-butylphenol), 1,1,3-Tris(2-methy 1-4-hydroxy-5-t—buty!phenyl)-»butan, octacecyl 3-(3»5~α1-ΐ-butyl-4-hydro3cyphenyl)propionatj Pentaerithrit Tetrakis(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat, Tris(3j5-di-t-butyl-4—hydroxybenzyl)isοcyanurat; Tris(4~t-buty1-3-hydroxy-2,6-dimethylbensyl)isocyanurat; Thiopropionsäureester vjie Di-n-* dodecylthiodipropionat, Di-n-octadecylthiodipropionat;
aliphatische Sulfide und Disulfide, wie Di-n-dodecylsulfid, Di~n-octadecylsulfid, Di-n-octadecyldisulfid;
aliphatische, aromatische oder aliphatisch—aromatische Phosphite und Thiophosphite, wie Tri-n-dodecylphosphit, Tri(nonyl-phenyl)-piiosphit, iEri~n~dodecyltrithiophosphit, Phenyldi~n-decyl-phospb.it, Di-n-octadecylpentaerithrit-diphosphit, Tris(2,4-di-t-buty!phenyl)phosphit, Tetrakis(2,4-di-t-buty1-phenyl)-4,4I-biphenylendiphosphonit; ,
-23- Berlin, d. .20.11.1979 55 970 18
UV-Absorber, wie 2-Hydroxy-4-n-octyloxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-n-dodecyloxybenzophenon, 2-(2 · -Hydroxy-3 *, 5' -di-tbutylphenyl)-5-chlorbenzotriazol, 2-(2*-Hydroxy-31 ^'-di-taiaylphenyl)benzotriazol, 2,4-Di-t~butylphenyl 3,5-Di-t-butyl-4-hydroxybenzoat, Phenylsalicylat, p-t-Butylphenylsalicylat, 2,2 '» -Dioctyloxy-5 s 5 · -Di-t-butyloxyanylid, 2-Äthoxy~5-t-butyl-2 *-äthylöxanylid;
Nickel-Lichtstabilisatoren wie Ni-monoätiiyl-3}5-di~t-butyl~ ^-hydroxybenzylphosphonat, Komplex Butylamin-Ni-2,2f-th.iobis-(4-t-octyl-phenolat) , Ni-2,2f-thiobis(4r-t-octyl-ph.enolpheno-; lab), Ni-dibütyl-dithiocarbamat, Ni-3,5-di-t-butyl-4-hydroxybenzoat, Hi-Komplex von 2-Hydroxy-4-n-octyloxybenzophenon;
Organozinnverbindungen, wie Dibutylzinnmaleat, Dibutylzinnlaurat, Dioctylzinnmaleat;
Acrylester, wie Äthyl- ^f-cyan-ßjß-diph.enylacrylat, Methylc^-cyan-ß--i]iethyl-4-methoxyc innamat;
Metallsalze von höheren Fettsäuren, wie Calcium, Barium, Cadmium, Zink, Blei, llickelstearate, Calcium-, Cadmium-, Zink-, Bariumlaurate;
organische und anorganische Pigmente j v»ie Color Index Pigment Gelb 37, Color Index Pigment Gelb 83, Color Index Pigment Eot 144, Color Index Pigment Eot 48 : 3, Color Index Pigment Blau 15, Color Index Pigment Grün 7, Titandioxid, Eisenoxid und dgl..
0 7 i\lfi\/ -iO 7 C) ..!· O il V-
1 4 7:7 2" - 24 - Berlin,d.20.11.1979
55 970 18
Die Wirksamkeit der erf indungs gemäß hergestellten Produkte als Stabilisatoren sind in den folgenden Beispielen gezeigt, wobei die Produkte der Beispiele 1 bis 10 in synthetischen Polymermischungen eingesetzt werden. Die Ergebnisse werden verglichen mit denen, die unter Zusatz von bekannten handels üblichen Stabilisatoren erzielt werden.
Beispiel 14-
2g jeder der Verbindungen der Beispiele 1 bis 10 und 1 g 2,6-Di-t-butyl~p~cresol (Antioxydans) werden innig mit 1000 g Polypropylen MI = 3,3 (Moplen C, hergestellt durch Montedison) und 1 g Kalziumstearat gemischt. Die erhaltene Mischung wird dann bei einer Temperatur von 200 bis 230 0C extrudiert und in ein Granulat übergeführt, woraus verstreck te Bänder mit einer Stärke von 40 yum und einer Breite von 3 mm erhalten wurden. Folgende Arbeitsbedingungen wurden angewendet: .
Temperatur des Extruders: 230 - 240 0G Temperatur des Preßkopfes: 240 0C Streckverhältnis: Λ ζ β
Die erhaltenen Bänder werden in einen Weather-Ometer 65 IE (ASTM G 27-70) mit einer Schwarzplattentesg)eratur von 63 0G exponiert.
Es werden periodisch Muster entnommen, an -welchen die restliche Zugfestigkeit mittels eines Dynamometers mit konstanter Geschwindigkeit gemessen wurde. Dabei ^ird die Expositionszeit ermittelt, die zur Halbierung der ursprünglichen Zugfestigkeit notwendig ist (T 50). Für Vergleichs zwecke wird ein verstrecktes Band unter den gleichen Bedingungen,
-25- Berlin,d.2O.11.i979 55 970 18
jedoch unter Zusatz von 2 g ^-Hydroxy-^-n-octyloxybenzophenon als Lichtstabilisator, zugesetzt.
Tabelle I zeigt die erhaltenen.Ergebnisse.
Tabelle I
Stabilisator T50 (h)
2-Hydroxy-4—n-octyloxybenzophenon 380
Verbindung von Beispiel 1 2200
Verbindung von Beispiel 2 2520
Verbindung von Beispiel 3 2270
Verbindung von Beispiel 4 1650
Verbindung von Beispiel 5 2120
Verbindung von Beispiel 6 23IO
Verbindung von Beispiel 7 1950
Verbindung von Beispiel 8 1570
Verbindung von Beispiel 9 1320
Verbindung von Beispiel 10 I250
Beispiel 15
2 g jeder der in Tabelle II angegebenen Verbindungen, 1 g Octadecal 3(3,5«di-t~butyl~4--hydroxyphenyl)-propionat (Antioxydans) und 1 g Kalziumstearat werden innig mit 1000 g Polypropylen ..MI. = 3>3 (Möplen C, hergestellt von Montedison) gemischt· Die erhaltene Mischung wird bei einer Temperatur von 210 - 230 0C extrudiert und in ein Granulat übergeführt, woraus Mehr f ac hf äden unter folgenden Bedingungen erhalten wurden:
ΓΙ ·Ί ·Λ Λ H J f\ "J > , «'Ί i Ii j.! ir\ t.
2 147 #i -26- Berlin, d. 20.11.1.979
55 970 18
Temperatur des Extruders: 230 - 250 0O
Temperatur der Form: 240 - 250 0C
Streckverhältnis: 1 : 3
Mehrfachfadenzahl: 7920/396
Die Fäden wurden auf einem weißen Pappendeckel befestigt und in einem Weather-Ometer 65 WE mit einer Schwarzplattentemperatur von 63 0C exponiert. Der Lichtabbaueffekt auf die Musterstücke wird durch das Nachlassen der Zugfestigkeit nach Lichtexponierung während verschiedener Zeiträume gemessen und es wird.daraus die Exponierungszeit (Tr0) berechnet, die notwendig ist, um den anfänglichen Zugfestigkeitswert um 50 % zu vermindern. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle II angegeben.
Tabelle II
Stabilisator T50 (h)
2-Hydroxy-4-n-octyloxybenzophenon 200
Verbindung von Beispiel 1 820
Verbindung von Beispiel 2 890
Verbindung von Beispiel 4 700
Verbindung von Beispiel 5 ' 810
Beispiel 16
2 g jeder der in Tabelle III angegebenen Verbindungen werden innig mit 1000 g Polyäthylen hoher Dichte SH = 0,3.2 (Moplen RO ZB-5OOO, hergestellt durch Montedison), 0,5 g Tris(3,5~ di-t~butyl—4-»hydroxybenzyl)isocyanurat (Antioxydans) und
-27 - Berlin,d.20.Ή. 1979 55 970 18
1 g Kalziumstearat gemischt· Die erhaltene Mischung wird dann bei einer Temperatur von 1fO 0C extrudiert und in ein Granulat übergeführt, aus welchen Platten mit 0,2 nun Stärke durch Formgießen bei 200 0C erhalten wurden· Die Platten werden in einem Weather-Ometer 65. WE mit einer Schwarzplattentemperatur von 63 0G exponiert unter Zunahme des Gehaltes an Carbonylgruppen (z\ CO) wird periodisch bestimmt, wobei die nicht-exponierten Muster zur Kompensation der Anfangsabsorption des Polymers verwendet wurden.
Die Bedeutungsmöglichkeit E^ = 0° in der allgemeinen Formel I besagt, daß eine Piperidinoxidgruppierung vorliegt.
Man berechnet die Zeit (t 0,1), die erforderlich ist, um bei 5,85 Micrometer ein ZV CO = 0,1 zu ergeben. Im Vergleich hierzu werden Polymerplatten unter denselben Bedingungen folgendermaßen hergestellt:
a) ohne Zusatz eines-Lichtstabilisators j
b) unter Zusatz von 2 g 2-Hydroxy-4—n-octyloxybenzophenon als Lichtstabilisator·
Der nachstehenden Tabelle III sind die erhaltenen Ergebnisse za entnehmen·
Tabelle III
Stabilisator To 1 W
ohne Lichtstabilisator 320
2~Hydroxy-4-«n-octyloxybenzophenon . 1000
Yerbindungen der Beispiele 1-7 und 9 mehr als 4000

Claims (10)

Erf indungs anspruch
1. Verfahren zur Herstellung neuer Piperidinverbindungen der Formel
worin R1 Wasserstoff, -0 , -GH1 lineares oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 20 C-Atomen, Alkenyl oder Alkinyl mit 2 bis 20 C-Atomen, Benzyl, Benzyl substituiert mit 1 bis Alkylen mit je 1 bis A C-Atomen, Hydroxybenzy1, Hydroxybenzyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen; oder -COR14, -COOIL14, -CH2COOR14 oder -CONR14-R1^ bedeuten, worin R14 und R1,- gleiGh oder verschieden sein können und jeweils lineares oder verzweigtes Alkyl mit 1 bis 20 C-Atomen, Alkenyl mit 2 bis 20 C-Atomen, Cycloalkyl mit 5 bis 12 C-Atomen, Phenyl, Phenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 8 C-Atomen, Hydroxyphenyl, Hydroxyphenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4- C-Atomen .oder Aralkyl mit 7 bis 12 C-Atomen oder, wenn an das Stickstoffatom gebunden, Wasserstoff, oder zusammen mit dem Stickstoffatom, an welches sie gebunden sind, einen stickstoffhaltigen, heterocyclischen Rest mit 5 bis 8 Gliedern bilden; oder -CH-R17, worin R16 Wasserstoff, Methyl oder Phenyl
E16
Berlin,d.20.11.1979 55 970 18
bedeutet und R17-CN, -OH, -OR14, -OCOR14, -COOR14,
oder -CQITR14E15 ist, worin E14 und E15 die
obige Bedeutung haben; oder -CH2-CH - CH2 darstellen;
Ro,
Rg und'
gleich oder verschieden sind und je
we ils Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen bedeuten; R4 und R1-gleich oder verschieden sind und jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen darstellen; Rß, RQ, R10, R11, R12 Utt-ä R1- gleich oder verschieden sind und jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen bedeuten; n, O oder 1 ist; A ^C=O, J> C=S* oder ^> CH-R18 darstellt, worin R18 Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 20 C-Atomen, Cycloalkyl mit 5 bis 12 C-Atomen, Phenyl, Hydroxyphenyl, Hydroxyphenyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen, Benzyl oder Benzyl substituiert mit 1 bis 3 Alkylen mit je 1 bis 4 C-Atomen bedeutet, gekennzeichnet dadurch, daß ein N,Nf-Bis(polyalkylpiperidylalkylendiamin) der Formel
, (ID
- 30 - Berlin,d.20.11.1979 .55 970 18
worin ILj, R2» R^» R^.» R^» Kg» Rr>» Rg$ ^9* ^1O* ^1 und R^o äie obige Bedeutung haben, mit Harnstoff, 2 oder R^g-CHO, worin It18 die obige Bedeutung hat, umgesetzt wird, worauf gegebenenfalls eine erhaltene Verbindung der Formel (I), worin R^ = H ist, mit Substanzen, die mit dem am Piperidinstickstoff gebundenen Y/asserstoff reagieren, unter Bildung des Restes R^ am Stickstoffatom umgesetzt wird, viobei R^ die obige Bedeutung mit Ausnahme von Wasserstoff hat.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß,wenn in den Verbindungen der Formel (I) A für />C0 stehen soll, die Verbindungen der Formel (II) mit Harnstoff in einem Molverhältnis von 1 : 1,25 bis 1 : 0,5» vorzugsweise 1 : 1,25 bis 1 : 0,75 bei einer Temperatur von 100 bis 250 0C und einem Druck zwischen 0,5 und 10 bar umgesetzt werden.
3. Verfahren naGh Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß, wenn in den Verbindungen der Formel (I) A für ^CS stehen soll, die Verbindungen der Formel (II) mit CS^ in einem Molverhältnis von 1 : 1,25 bis 1 : 0,5, vorzugsweise 1 : 1,25 bis 1 : 0,75 bei einer Temperatur von 50 bis 200 0C und einem Druck zwischen 0,5 und 10 bar umgesetzt werden.
4. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß, wenn in den Verbindungen der Formel (I) A für y CH-R^8 stehen soll, die Verbindungen der Formel (II) mit einem Aldehyd der Formel R^g-CHO in einem Molverhältnis von 1 : 1,25 bis 1 : 0,5, vorzugsweise 1 : 1,25 bis 1 : 0,75 bei einer Temperatur von 50 bis I50 0C und einem Druck von 0,5 bis 10 bar umgesetzt werden.
'•»'^ - y\ - Berlin,d.20.11.1979
35 970 18
5. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß · Verbindungen der Formel (I), worin E^ =H ist, mit ver~ bindungen der Formel X-E,, umgesetzt werden, worin X Halogen, vorzugsweise Chlor, Brom oder Jod und E^ = CN, Alkyl, Alkenyl, Alkinyl oder Benzyl oder -COB^, -COOB^ oder -CONE^S^ ist, worin E^ und E^5 die oben angegebene Bedeutung haben·
6. Verfahren, nach'P'unkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Verbindungen der Formel (I), worin A für y C=O oder y C=S steht, und worin E^ = Methyl ist, durch Umsetzung von Verbindungen (I), worin E^, = H ist, mit Ameisensäure
TJl '
und formaldehyd hergestellt werden.
7· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Verbindungen der Formel (I), worin E^ = H ist, mit Wassers toff per oxy d in Anwesenheit von Natriumwolframat zu Verbindungen der Formel (I), worin E^ = 0° ist, umgesetzt werden.
8· Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Verbindungen der Formel (I), worin E^, = H ist, mit einer Persäure zu Verbindungen der Formel (I), worin R^ = ist, umgesetzt werden.
9. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Verbindungen der Formel (I), worin E^ = H ist, mit einem Alkylenoxyd zu Verbindungen der· Formel (I), worin E^ -CH2-CH-OH, wobei E^6 die obige Bedeutung hat, umgesetzt
werden und die so erhaltenen Verbindungen gegebenenfalls mit Verbindungen der Formel X-R1^, X-COE^, X-COFE^^5,
t 4 7 72" - 32 - _ Berlin,d.20.11.1979
55 970 18
worin X Halogen bedeutet und R^ und E^V die obige Bedeutung haben, umgesetzt werden,
(
10. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichne-fc dadurch, daß ,. Verbindungen der. Formel (I), worin R^ = H ist, mit Epichlorhydrin und einem Alkylihydroxid zu Verbindungen der Formel (I), worin ILj = -GH2CH - CH2 bedeutets umgesetzt werdeno 0
DD79214772A 1978-07-28 1979-07-27 Verfahren zur herstellung von neuen piperidinverbindungen DD145272A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT26239/78A IT1097753B (it) 1978-07-28 1978-07-28 Compcsti piperidinici, processo per la loro preparazione e loro impiego come stabil izzanti per polimeri sintetici

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD145272A5 true DD145272A5 (de) 1980-12-03

Family

ID=11219029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD79214772A DD145272A5 (de) 1978-07-28 1979-07-27 Verfahren zur herstellung von neuen piperidinverbindungen

Country Status (17)

Country Link
US (1) US4279804A (de)
JP (1) JPS5522677A (de)
AT (1) AT374474B (de)
AU (1) AU4932379A (de)
BE (1) BE877916A (de)
BR (1) BR7904799A (de)
CA (1) CA1136626A (de)
DD (1) DD145272A5 (de)
DE (1) DE2930397A1 (de)
DK (1) DK318079A (de)
ES (1) ES482879A1 (de)
FR (1) FR2433526A1 (de)
GB (1) GB2027023B (de)
IT (1) IT1097753B (de)
LU (1) LU81518A1 (de)
NL (1) NL7905835A (de)
ZA (1) ZA793739B (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4366277A (en) * 1980-02-04 1982-12-28 Carstab Corporation Compounds having two bis (2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)-substituted heterocyclic rings and polymers containing same
US4356279A (en) * 1980-02-04 1982-10-26 Carstab Corporation 2,2,6,6-Tetramethyl-4-piperidyl-substituted heterocyclic ring compound and polymers containing same
CA1134831A (en) * 1980-02-04 1982-11-02 Carstab Corporation 2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl-substituted heterocyclic ring compound and polymers containing same same
DE3006272A1 (de) * 1980-02-20 1981-08-27 Chemische Werke Hüls AG, 4370 Marl Cyclische imide, deren herstellung und verwendung
IT1140858B (it) * 1980-04-15 1986-10-10 Montedison Spa Bis-imidazolidine sostituite e loro impiego come stabilizzanti
JPS57153768A (en) * 1981-03-17 1982-09-22 Showa Denko Kk Production of synthetic resin pipe provided with inorganic coating layer
IT1195277B (it) * 1981-10-02 1988-10-12 Chimosa Chimica Organica Spa Piperidil derivati di composti triazinici macrociclici,aventi attivita' stabilizzante per i polimeri e processi per la loro preparazione
US4477646A (en) * 1983-08-24 1984-10-16 The Dow Chemical Company Piperazinoethyl ureas
DE3643890A1 (de) * 1986-12-22 1988-06-30 Basf Ag Neue polyalkylpiperidinderivate mit alkylenbruecken, ihre verwendung als stabilisator und zwischenprodukte
IT1205119B (it) * 1987-06-02 1989-03-15 Ciba Geigy Spa Composti piperidinici biciclici utilizzabili come stabilizzanti per polimeri sintetici
DE3842304A1 (de) * 1988-12-16 1990-06-21 Basf Ag Polyalkylpiperidinsubstituierte lactame als stabilisatoren fuer kunststoffe
DE3844355A1 (de) * 1988-12-30 1990-07-05 Basf Ag Polyalkylpiperidinsubstituierte tetrahydropyridone und deren verwendung
IT1247977B (it) * 1991-06-04 1995-01-05 Ciba Geigy Spa Stabilizzazione di materiali organici polimerici mediante l`impiego dimiscele sinergiche costituite da ammine cicliche stericamente impeditee derivati del 3-pirazolidinone o del 1,2,4,-triazolidin-3,5,-dione
IT1252227B (it) * 1991-12-17 1995-06-05 Ciba Geigy Spa Composti tetrametilpiperidinici atti all'impiego come stabilizzanti per materiali organici
TW338768B (en) * 1994-06-02 1998-08-21 Ciba Sc Holding Ag Oligometic HALS phosphites and HALS phosphonites as stabilizers
DE59504793D1 (de) * 1994-10-12 1999-02-25 Ciba Geigy Ag HALS-Phosphorinane als Stabilisatoren
EP2993216B1 (de) * 2014-09-02 2017-07-26 Merck Patent GmbH Verbindungen und flüssigkristallines medium

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2987522A (en) * 1958-03-17 1961-06-06 Petrolite Corp Amidine products
US3513170A (en) * 1966-07-23 1970-05-19 Sankyo Co Preparation of 2,2,6,6-tetramethyl-4-oxopiperidine
FR1535012A (fr) * 1966-07-23 1968-08-02 Sankyo Co Procédé de fabrication de 4-oxopipéridines et nouveaux composés obtenus
US3816439A (en) * 1970-06-19 1974-06-11 Monsanto Co Substituted 1,2-dihydropyridines and process for preparing same
US3932431A (en) * 1970-06-24 1976-01-13 Schering Corporation Certain 2-[α(2-pyridyl)-benzyl] imidazolines and derivatives thereof
GB1392830A (en) * 1972-08-16 1975-04-30 Isc Alloys Ltd Forming of superplastic alloy sheet
DE2341225B2 (de) * 1973-08-16 1976-10-28 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Selektiver zeichenempfaenger fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen
AT344695B (de) * 1974-02-28 1978-08-10 Sumitomo Chemical Co Verfahren zur herstellung neuer phenoxypropylaminderivate und ihrer salze
FR2305541A1 (fr) * 1975-03-26 1976-10-22 Vagneux Traverses Beton Arme S Perfectionnements aux ensembles pour la fixation d'un rail sur une traverse par serrage mesure d'un boulon
DE2538252A1 (de) * 1975-08-28 1977-03-10 Boehringer Sohn Ingelheim Neue 1 eckige klammer auf n-propargyl- piperidyl-(4) eckige klammer zu -imidazolidinone-(2) und verfahren zu ihrer herstellung
US4033574A (en) * 1975-11-28 1977-07-05 Xerox Corporation Document handling apparatus
EP0000485A1 (de) * 1977-07-08 1979-02-07 Ciba-Geigy Ag Piperidino-propanole, ihre Herstellung und pharmazeutische Präparate die diese enthalten
DE2735503A1 (de) * 1977-08-06 1979-02-15 Dynamit Nobel Ag Verfahren zur herstellung von phthalid
DE2852945A1 (de) * 1978-12-07 1980-06-26 Boehringer Sohn Ingelheim Benzodioxanyl-hydroxyaethylpiperidyl- imidazolidinone, verfahren zu ihrer herstellung und diese enthaltende arzneimittel

Also Published As

Publication number Publication date
IT7826239A0 (it) 1978-07-28
DE2930397C2 (de) 1988-05-26
AT374474B (de) 1984-04-25
NL7905835A (nl) 1980-01-30
DK318079A (da) 1980-01-29
GB2027023B (en) 1982-11-03
US4279804A (en) 1981-07-21
DE2930397A1 (de) 1980-02-14
ZA793739B (en) 1980-07-30
JPS5522677A (en) 1980-02-18
FR2433526A1 (fr) 1980-03-14
CA1136626A (en) 1982-11-30
IT1097753B (it) 1985-08-31
LU81518A1 (fr) 1979-10-31
JPS6345388B2 (de) 1988-09-09
BE877916A (fr) 1979-11-16
BR7904799A (pt) 1980-05-06
GB2027023A (en) 1980-02-13
ATA513879A (de) 1983-09-15
AU4932379A (en) 1980-01-31
ES482879A1 (es) 1980-04-01
FR2433526B1 (de) 1982-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD145272A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen piperidinverbindungen
EP0024338B1 (de) Neue Triazinderivate, ihre Herstellung und ihre Verwendung als Stabilisatoren für synthetische Polymere
EP0045721B1 (de) Piperidylderivate von Triazincopolymeren, Verfahren zu deren Herstellung und solche Derivate enthaltende stabilisierte Zusammensetzung
DE3111739C2 (de)
EP0031304B1 (de) Piperidinderivate als Stabilisatoren für synthetische Polymere
DE2636144B2 (de) Polytriazinverbindungen
EP0029522A1 (de) s-Triazinderivate, ihre Herstellung aus Halogentriazinylaminen und Polyaminen, und ihre Verwendung als Stabilisatoren
DE3236070C2 (de)
DE2730449A1 (de) Neue 1,3-pyrimidine und 1,3,5-triazine
DE2203533A1 (de) 4-piperidonketalderivate, ihre herstellung und ihre verwendung als stabilisatoren
EP0284828A1 (de) Gegen Einwirkung von Licht stabilisierte Polymere sowie neue Imidazol-2-carbonsäure-anilide
DE2755340A1 (de) Neue polyalkylpiperidinderivate
EP0002005A1 (de) Verfahren zur Endgruppenblockierung polymerer Polyalkylpiperidinderivate, die so erhaltenen endgruppenblockierten Produkte und ihre Verwendung als Lichtschutzmittel für Kunststoffe
DE2654058A1 (de) Hydroxybenzylmalonsaeurederivate
DE3304266A1 (de) Piperidin derivate und ihre anwendung als stabilisatoren fuer polymere
DE3850343T2 (de) Piperidyltriazinderivate und ihre Verwendung als Polymerstabilisatoren.
EP0002261A1 (de) Alkylierte 2,2&#39;-Biphenylen-phosphonite und mit deren Hilfe stabilisierte Gemische
EP0019578B1 (de) Piperidinverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende polymere Zusammensetzungen
DE2745058A1 (de) Bis-polyalkylpiperidine
DE2621841A1 (de) Lichtschutzmittel fuer polymere
DE2233122A1 (de) Piperidin-spiro-hydantoin-derivate und ihre verwendung als stabilisatoren
EP0000487A1 (de) Enolgruppen enthaltende Verbindungen, deren Metallchelate, deren Herstellung und Verwendung als Lichtschutzmittel insbesondere in hochmolekularen Verbindungen.
DE68920845T2 (de) Verbindungen auf Triazinbasis, als Lichtstabilisatoren für Kunststoffe.
DD144411A5 (de) Verfahren zur herstellung von 1,3,5-triazacycloheptan-2,4-dionderivaten
EP0042359B1 (de) Phosphonigsäure-monoester-monoamide und damit stabilisierte organische Polymere