DD145285A1 - Vorrichtung zur umformung eines faservliesverbandes zu einem faserband - Google Patents
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Description
Vorrichtung ziir Umformung eines Faservliesverbandes zu einem Faserband
Anwendungsgebiet dor Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umformung eines Paservliesverbandes zu einem Faserband an Karden oder dergleichen mit einem Förderwalzenpaar mit mindestens zwei Förderbändern, die mit ihrem dem Förderwalr.enpaar zugewandten Trum dos in einer Stauzone gebildete 'Faserband v/eitertransportieren.
Charakteristik der bckrtnntsn technischen Lösungen
Es ist eine Vliesabnahmevorrichtxing (DE AS 1912 452) bekannt, bei der das Abnehmen und Zusammenfassen eines aus einem Lieferwerk einer Karde austretenden Faserverbandes zu einem Faserband mit mehreren das Lieferwerk mit einem Trum tangierenden, paarweise gegeneinanderlaufenden Transportbändern erfolgt. Während die Förderebene des Lieferwerkes leicht geneigt ist, ist die Förderebene der tangierenden Transportbänder nahezu senkrechte Das bewegte Leitelement in Form der Transportbänder ermöglicht einen aus einer Hochleistungskarde mit hoher Geschwindigkeit austretenden breiten Faserverband von, einem Lieferwerk abzunehmen, zusammenzufassen und auf kurzem Wege zwischen Abnehmer und Bandbildungsstelle zu einem Faserband umzuformen. Es ist auch verhältnismäßig einfach, die so gebildeten Faserbänder in Längsrichtung der Karde herauszuführen. Nachteilig ist jedoch, daß sich mit diesen Vorrichtungen nur Faserbänder mit unzureichen-
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der Gleichmäßigkeit erzielen lassen, da aufgrund der nahezu senkrechten Förderebene der Transportbänder eine ungleichmäßige Verdichtung in der zwischen den Förderwalzen und dem tangierenden Förderband gebildeten Einschließzone erfolgt. Das Faservlies wird aufgrund seines Eigengewichtes in stärkerem Maße zwischen der unteren Walze des Lieferwerkes und dem Transportband eingeschlossen und verdichtet, als dies zwischen der oberen Walze und dem Transportband möglich ist. Die Folge ist ein ungleichmäßiger Aufbau des Faserbandes. Das Faserband wird zerfasert. Um die Vorteile dieser Vliesabnahmevorrichtung mit Lieferwerk und bewegtem Leitelement gegenüber solchen mit unbeweglichem Leitelement zu nützen, war man bestrebt, die Förderebene des das Lieferwerk tangierenden Förderbandes waagerecht zu legen (DE AS 1 685 617). Damit wurde zwar ein gleichmäßiges Förderband erzielt, jedoch war man gezwungen, das Faserband seitlich aus der Karde herauszuführen oder nach unten umzulenken. In beiden Fällen führt dies zu erheblichen Bedienschwierigkeiten bei der Einführung des Faserbandes in das Streckwerk.
Die Erfindung bezweckt, die Qualität des hergestellten Faserbandes zu verbessern und die Bedienung der Maschine zu erleichtern.
Darlegung des.. Wesens der Erfjndunfi
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die in der Stauzone eines Förderwalzenpaares mit geneigter bis senkrechter Förderrichtung und mehreren die Förderrichtung kreuzenden Förderbändern, gebildeten Faserbänder in Längsrichtung der Maschine herauszuführen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,daß unmittelbar nach in Förderrichtung liegenden Umlenkstellen der Förderbänder, -in deren Förderebene, das obere Trum eineо Querförderers angeordnet ist
Pie Erfindung ermöglicht an Hochleisiungskarden die Faserband-
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bildung mit großer Geschwindigkeit und der erforderlichen Gleichmäßigkeit· Desweiteren wird die Bedienbarkeit der Hochleistungskarde wesentlich verbessert, da das Faserband in Längsrichtung der Maschine herausfuhrbar ist.
In einer erfindungsgemäßen Ausbildung wird die Stauzone zwischen dem Förderwalzenpaar und den Förderbändern durch eine sich in Richtung der Förderbänder neigende und verengende Staukammer gebildet, deren Eintrittsöffnung bis an den Lieferspalt des För-
P.
derwalzenpaares und über dessen ganze Breite herangeführt, deren Austrittsöffnung jeweils mit dem oberen Trum der Förderbänder sowie dem oberen Trum des Querförderers tangiert und sich zwischen den einander abgewandten Umlenkstellen der äußeren Förderbänder erstreck*.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung tangieren die bei« den Walzen des Förderwalzenpaares mit dem oberen Trum der Förderbänder und dem oberen Trum jedes Querforderers. Schließlich sind in einer erfindungsgemäßen Ausbildung dem Förderwalzenpaar zwei Förderbänder mit gleicher Förderrichtung zugeordnet, die mit ihrem oberen Trum die Walzen tangieren und an deren in Förderrichtung liegenden Umkehrstelle sich jeweils ein Querförderer mit in der Förderebene der Förderbänder liegendem oberen Trum befindet.
Ausführun^sbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an zv/ei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Darstellung einer Vliesabnahme, bei der zwei Förderbänder das Faserband auf einen gemeinsamen Querförderer transportieren in Draufsicht;
Fig. 2: eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Figo 3: eine Vliesabnahme, bei der jedem Förderband ein Querförderer zugeordnet ist.
In bekannter V/eise wird dem als Quetschwerk fungierenden Förderwalzenpaar 1 der von einer nicht dargestellten Abnehmerwalze kommende Fassrvliesverband 2 zugeführt.
Unmittelbar an den Lieferspalt 3 der Förderwalzen 4» 5 des Forderwalzenpaares 1 (Fig. 1 u, 2) schließt sich eine Staukammer б an* Die Förderrichtung des Förderwalzenpaares 1 und der Staukammer б ist in Richtung der Förderbänder 7; 8 geneigt. Die Eintrittsöffnung 9 der Staukamraer б ist bis an den Lieferspalt 3 des Förderwalzenpaares 1 herangeführt und erstreckt sich über dessen ganze Breite. .Der Querschnitt der von den vier Leitflächen 10; 11; 12; 13 begrenzten Staukammer б nimmt bis zu der Austrittsöffnung 14 der Staukammer б ab. Die Austrittsöffnung 14 erstreckt sich zwischen den einander abgewandten Uralenkstellen 15; 16 der äußeren Förderbänder 7; 8. Dabei tangiert die Austritt soffnung 14 mit dem oberen Trum 17 des Förderbandes 7, mit dem oberen Trum 18 des Förderbandes 8 sowie mit dem oberen Trum 19 des Querförderers 20. Die Förderbänder 7; 8 und der Querförderer 20 haben die gleiche Förderebene. Dabei läuft das obere Trum 19 des Querförderers 20 zwischen den einander zugewandten in Förderrichtung liegenden Umlenkstellen 21; 22 der Förderbänder 7; 8 in Richtung des dem Querförderer 20 nachgeordneten Trichters 22' und Streckwerkes 23. Die Förderrichtung des Faservlieses in der Staukammer б ist senkrecht zu der Förderrichtung der Förderbänder 7; 8 und die Förderrichtung des Querförderers 20 ist senkrecht zu der Förderrichtung der Förderbänder 7; 8, also in Längsrichtung der Maschine gerichtet. Der zu dem Förderwalzenpaar 1 laufende Faservliesverband 2 läuft durch dieses hindurch und gelangt durch die Eintrittsöffnung. 9 in die geneigte Staukammer б und wird in deren sich verengenden Querschnitt in Richtung zu der Austrittsöffnung 14 geschoben und dabei verdichtet. Das aus der Austrittsöffnung 14 austretende Faservlies gelangt jeweils auf das aufeinander zulaufende obere Trum 17; 18 des Förderbandes 7 bzw. 8 und wird von diesen als Faserband 24; 25 auf den Querförderer 20 gefördert und als Faserband 26 zu dem Streckwerk 23 bewegt und in Längsrichtung der Maschine aus dieser herausgeführt. Bei der in Fig# 3 gezeigten Ausführung hat das Förderwalzenpaar 1 eine senkrechte Förderrichtung. Die mit gleicher Förderrichtung umlaufenden Förderbänder 7; 8 tangieren mit ihrem jeweils oberen Trum 17 bzw· 18 die beiden Förderwalzem 4; 5· An der in Förderrichtung liegenden Umlenkstelle 27 bzw. 28 des Förderbandes 7 bzw. 8 befindet sich jeweils ein Querförderer 29
bzw. 30 mit in der Forderebene der Förderbänder 7 bzw· 8 liegendem oberen Trum 31 bzw* 32 deren Förderrichtung in Längsrichtung der Maschine gerichtet ist. Der von dem nicht dargestellten Abnehmer in das Förderwalzenpaar 1 bewegte Faservliesverband 2 wird mit senkrechter Förderrichtung durch die Förderwalzen 4» 5 hindurchtransportiert und wird jeweils zwischen den Förderwalzen 4; 5 und den Förderbändern 7» 8 verdichtet, zu einem Faserband 33» 34 umgeformt und durch,den jeweiligen Querförderer 29» 30 in Längsrichtung aus der Maschine heraustransportiert.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Umformung eines Faservliesverbandes zu einem Faserband an Karden o. dgl, mit einem Pörderwalzenpaar mit mindestens zwei Förderbändern, die mit ihrem dem Förderwai« zenpaar zugewandten Trum das in einer Stauzone gebildete Faserband weitertransportieren, gekennzeichnet dadurch, daß unmittelbar nach in Förderrichtung liegenden Umlenkstellen (21 j 22; 27; 28) der Förderbänder (7; 8), in deren Förderebene, das obere Trum (19; 31» 32) eines Querförderers (20; 29; 30) angeordnet ist.
2* Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stauzone zwischen dem Pörderwalzenpaar (1) und den Förderbändern (7; 8) durch eine sich in Richtung der Förderbänder (7; 8) neigende und verengende Staukammer (6) gebildet wird, deren Eintrittsöffnung (9) bis an den Lieferspalt (3) des Förderwalzenpaares (1) und über dessen ganze Breite herangeführt ist, deren Austrittsöffnung (14) jeweils mit dem oberen Trum (17; 18) der Förderbänder (7; 8) sowie dem oberen Trum (19) des Querförderers (20) tangiert und sich zwischen den einander abgewandten Umlenkstellen (15; 16) der äußeren Förderbänder (7; 8) erstreckt,
3© Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Förderwalzen (4; 5) des Förderwalzenpaares (1) mit dem oberen Trum (17; 18) der Förderbänder (7; 8) und dem oberen Trum (31; 32) jedes Querförderers (29; 30) tangieren.
4· Vorrichtung nach Punkt 1 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß dem Förderwalzenpaar (1) zwei Förderbänder (7; 8) mit gleicher Förderrichtung zugeordnet sind, die mit ihrem oberen Trum (17; 18) die Förderwalzen (4; 5) tangieren und an deren in Förderrichtung liegenden Umlenkstellen (27; 28) sich jeweils ein Querförderer (29; 30) mit in der Förderebene der Förderbänder (7» 8) liegendem oberen Trum (31; 32) befindet.
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