DD146325A5 - Messfuehler zum messen der kolbenstellung eines mehrzylinder-verbrennungsmotors - Google Patents

Messfuehler zum messen der kolbenstellung eines mehrzylinder-verbrennungsmotors Download PDF

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DD146325A5
DD146325A5 DD79215936A DD21593679A DD146325A5 DD 146325 A5 DD146325 A5 DD 146325A5 DD 79215936 A DD79215936 A DD 79215936A DD 21593679 A DD21593679 A DD 21593679A DD 146325 A5 DD146325 A5 DD 146325A5
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Christian Menard
Philippe Gaches
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Thomson Csf
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zuendtechnik fuer Mehrzylinder-Verbrennungsmotoren, insbesondere einen Meszfuehler zum Messen der Kolbenstellung, der elektrische Signale liefert, mit denen die Synchronisation eines elektronischen Zuendsystems durchgefuehrt werden kann. Ziel und Aufgabe bestehen darin, einen Meszfuehler bzw. Meszwertgeber zu schaffen, in dem alle Metallfliehgewichte bzw. magnetischen Leitstuecke gleich und von geringer Abmessung sind und dessen elektromechanische Bauelemente mit einfachen Mitteln in den Motor eingebaut werden koennen. Das wird dadurch erreicht, dasz die elektromechanischen Einrichtungen des Meszfuehlers aus einem Satz identischer magnetischer Leitstuecke bzw. Fliehgewicht bestehen, die durch die Antriebswelle des Motors in gleichlaufende drehende Bewegung versetzt werden. Die magnetischen Leitstuecke bestehen aus Hauptleitstuecken, deren Winkelabstaende gleich sind, und wenigstens einem Hilfsleitstueck, das winkelmaeszig mit einem Hauptleitstueck verbunden ist. Ein Paar Annaeherungsinitiatoren bzw. Detektoren vervollstaendigen die elektromechanischen Mittel. Nachgeschaltete elektronische Einrichtungen verarbeiten die von den Detektoren erzeugten Signale und synchronisieren den Zuendablauf.

Description

-λ-
Berlin,d.15.1.1980 56 289 13
Meßfühler zum Messen der Kolbenstellung eines Mehrzylinder-Verbrennungsmotor3
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Zündtechnik für Mehrzylinder-Verbrennungsmotoren, insbesondere einen Meßfühler zum Messen der Kolbenstellung, der eine Vielzahl von elektrischen Signalen liefert, mit denen die Synchronisation eines elektronischen Zündsystems durchgeführt werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Ein elektronisches Zündsystem für Verbrennungsmotoren mit mehreren Zylinder enthält selbsttätige Zündverstellungsschaltungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt, der Funktion des Betriebszustandes des Motors ist, elektrische Signale verarbeiten, die sequentiell über eine Verteilungsschaltung ^unkenerzeuger auslösen, die mit den in den Zylindern des Motors angeordneten Zündkerzen verbunden sind.
Um in einem elektronischen Zündsystem ein einwandfreies Funktionieren der selbsttätigen Zündverstellungsschaltungen bei allen vorkommenden Betriebsweisen des Motors zu gewährleisten, ist es bekannt, selbsttätige Funkenvorverstellungsschaltungen einzusetzen, die zwei Kanäle enthalten, deren Funktion sich gegenseitig ausschließt; ein erster Kanal, der während der Start- und Bremsphase des Motors in Aktion tritt, und ein zweiter Kanal, der während der eigentlichen Fahrphase arbeitet« Ebenso ist es bekannt, Funkenerzeuger mit doppelter Sekundärwicklung einzusetzen, um die Anzahl der Funkenerzeuger um den Faktor zwei zu reduzieren.
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Um die Synchronisierung eines Zündsystems zu gewährleisten, das vor allem selbsttätige Zündverstellungsschaltungen vom Doppelkanaltyp und eine Verteilungsschaltung enthält, die mit einer Vielzahl von Funkenerzeugern verbunden ist, ist es notwendig, einen Meßviertaufnehmer der Stellung des Kolbens oder Stellungsgeber anzubringen, der drei Serien von synchronen elektrischen Signalen der Umdrehung des Motors liefert:
- eine erste Serie von Signalen, die die Durchgangsmomente der Kolben in einem dem oberen Totpunkt (FMH) benachbarten Punkt angibt;
- eine zweite Serie von Signalen, die mit der ersten Serie identisch sind, bei denen aber die relative Phasenverschiebung zwischen der ersten und dieser zweiten Serie mindestens gleich dem zu steuernden maximalen Zündverstellungswinkel ist, und
- eine dritte Reihe von Signalen, die auf zyklische Art und V/eise die sequentielle Auslösung von Funkenerzeugern mit oder ohne doppelte Sekundärwicklung gestatten.
Außerdem ist es erwünscht, ausgehend von einer oder der Kombination dieser Signalserien ein kontinuierliches, zur Drehzahl des Motors proportionales Signal und gegebenenfalls Signale mit zwei Zuständen zu verarbeiten, die die Drehzahlbereiche des Motors angeben, z. B. die Start-, Brems-, Fahr- und Überdrehzahl oder auch eine Solldrehzahl.
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Durch die französische Patentanmeldung Nr, 7 638 128, hinterlegt am 17· Dezember 1976, ist bereits ein Meßwertauf nehmer für die Kolbenstellung bekannt, der mit einer Austrittsachse des Motors gekoppelt ist. Dieser Geber liefert drei Serien von elektrischen Signalen, die die oben aufgeführten Merkmale besitzen. In diesem Geber der früheren Technik sind Metallfliehgewichte auf einer Scheibe angeordnet, die durch den Motor in Umdrehung versetzt wird. Ein im Winkel zueinander versetztes Detektorenpaar zeigt den Durchgang der Fliehgewichte an und liefert zwei Serien von elektrischen Signalen, die in, einer Koinzidenzschaltung kombiniert sind, um Referenzsignale dos Zündspiels des Motors zu liefern. In diesem Gebertyp sind zwei Sätze von Fliehgewichten vorhanden: ein erster Fliehgowichtssatz, der aus kurzen Metallsegmenten besteht, und ein zweiter Fliehgowichtsatz, der aus langen Metallsegmenten besteht, deren Bogen wenigstens gleich dem zu steuernden maximalen Zündverstellungswinkel ist.
Ein Nachteil dieses Gebers besteht darin, daß bei einem großen Durchmesser des Kreises, auf dem diese Fliehgewichte angebracht sind, und bei einem großen, zu steuernden Zündvorstellungswinkel und bei einer folglich korrelativ großen Länge der Segmente des zweiten Fliehgewichtsatzes bei den hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten des Motors dieser Fliehgewichtsatz extremen mechanischen Abreißkräften ausgesetzt ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Meßfühler bzw, Meßwertgeber für die Kolbenstellung eines Mehrzylindermotors vorzuschlagen, der in größeren Stückzahlen ökonomisch hergestellt werden kann.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Meßfühler bzw. Meßwertgeber zu schaffen, in dem alle Metallfliehgewichte gleich und von geringer Abmessung und Masse sind und dessen elektromechanische Bauelemente mit.einfachen Mitteln in den Motor eingebaut werden können und Signale für ein elektronisches Zündsystem liefern. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Meßfühler elektromechanische Einrichtungen enthält, die einerseits einen Satz identischer magnetischer Leitstücke oder Fliehgewichte umfassen, die durch die Antriebswelle des Motors in gleichlaufende drehende Bewegung gesetzt werden, wobei diese magnetischen Leitstücke Hauptleitstücke, deren Winkelabstand gleichmäßig ist, und wenigstens ein zusätzliches magnetisches Leitstück oder Fliehgewicht enthalten, das winkelmäßig mit einem dor Hauptleitstücke verbunden ist und eine festgelegte Masse besitzt, und andererseits ein paar befestigte Annäherungsinitiatoren bzw. Detektoren, die unter Beachtung der Bewegung der magnetischen Leitstücke angeordnet sind, wobei der Abstandswinkel zu diesen beiden Annäherungsinitiatoren (induktive Geber) gleich der Differenz zwischen der Größe des Winkels bei dem maximalen dynamischen Vorschub und des Winkels bei dem statischen Vorschub ist. Der Meßfühler besitzt auch elektronische Einrichtungen zur Verarbeitung der elektrischen »Signale, die von den beiden Annäherungsinitiatoren kommen. Weiterhin enthält die elektronische Einrichtung eine Zeitkoinzidenzschaltung von AusgangsSignalen der beiden Annäherungsinitiatoren bzw. Detektoren sowie Inhibitionsschaltungen von elektrischen Signalen, die aus dem Vorbeiziehen des zusätzlichen magnetischen Leitstückes bzw. Fliehgewichts an den Annäherungsinitiatoren bzw. Detektoren resultieren.
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Der Satz magnetischer Leitstücke bzw. Fliehgewichte, durch die Kurbelwelle des Motors bei unmittelbarem Gang in laufender Bewegung gesetzt, -wird aus magnetischen Hauptleitstücken, deren Anzahl gleich der für zwei Zylindergruppen ist, und aus einem zusätzlichen magnetischen Leitstück oder Fliehgewicht gebildet. Der Satz magnetischer Leitstücke kann auch aus einer Anzahl von der Verteilerwelle in Umlauf versetzten Hauptleitstücke, die mit der Anzahl der Motorenzylinder übereinstimmen, und aus zwei (bzw. einem) zusätzlichen magnetischen Leitstücken bzw. Fliehgewichton gebildet werden. Das zusätzliche magnetische Leitstück bzw. Fliehgewicht eilt dem magnetischen Haupt1 ei tstück bzw, Fliehgowicht winklig versetzt nach oder vor. Die elektronischen Schaltungen zur Verarbeitung der von den beiden Annäherungsinitiatoren bzw. Detektoren kommenden Signale lassen eine elektronische Einrichtung zu, die die von den Funkenstreckengeneratoron hervorgerufenen und ausgestrahlten Störsignale verhindert. Bei einem Vierzylinder-Verbrennungsmotor übermitteln die Inhibitionsschaltungen für die aus dem Vorbeiziehen des zusätzlichen magnetischen Leitstücks an den beiden Detektoren bzw. Annäherungsinitiatoren resultierenden Signale ein Steuersignal des elektronischen Verteilers. Die elektronischen Verarbeitungsmittel der Ausgangssignale der Detektoren bzw. Annäherungsinitiatoren enthalten drei Schaltungen: eine Koinzidenzschaltung, die die Ausgangssignale der beiden Detektoren bzw. Annäherungsinitiatoren kombiniert und ein Ausgangssignal liefert, das dem Zündspiel entspricht; eine erste logische Schaltung, die das Ausgangssignal des ersten Detektors und das Ausgangssignal des Koinzidenzkreises empfängt und ein Ausgangssignal liefert,
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das den Durchgangsmomenten der Kolben in der Nähe des oberen Totpunktes entspricht; und eine zweite logische Schaltung, die ein Ausgangssignal der Koinzidenzschaltung empfängt und ein Ausgangssignal liefert, das den Durchgangsmomenten der Kolben durch einen Punkt vor dem oberen Totpunkt entspricht.
Die geringe Masse der Fliehgewichte bzw. magnetischen Leitstücke gestattet ihre Anordnung auf einem Kreis mit großem Durchmesser. Die* elektromechanischen Bauelemente des Gebors können in unkomplizierter V/eise in den Motor eingebaut werden. Die Fliehgewichte können mit einfachen Mitteln auf dem Schwungrad des Motors oder der Mitnehmerscheibe befestigt werden. Das Detektorenpaar bzw. die Annäherungsinitiatoren können in die Wandung dos Schutzgehäuses des Schwungrades oder der Kupplung eingebaut werden.
Ausführung sbei spie1
An Hand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1a: das Funktionsschema eines Stellungsgebers der früheren Technik;
Fig. 1b: die Chronogramme der Ausgangssignale, die vom Geber der Fig. 1a geliefert werden;
Fig. 2a: das Funktionsschema eines erfindungsgemäßen Stellungsgebers;
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54g. 2b: die Chronogramme der verarbeiteten und von einem erfindungsgemäßen Stellungsgeber gelieferten Signale j
Fig. 3ai das Funktionsschema einer Ausführungsart der elektronischen Mittel eines erfindungsgemäßen Stollungsgebers;
Fig. 3b: die Chronogramme der von der ersten Logikschaltung verarbeiteten elektrischen Signale}
Fig. 4: die Seitenansicht einer Ausführungsart eines Detektors;
Fig. 3'· das Funktionsschema eines Anwendungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gebers bei einem Vierzylindermotor mit elektronischem Zündsystem;
Fig. 6; eine schematischo Übersicht über die Gestaltung der elektromechanischen Mittel eines Gebers, der für einen Motor mit drei Gruppen топ je zwei Zylindern bestimmt ist;
Fig» 7: eine schematische Übersicht über die Gestaltung der mechanischen Mittel eines Gebers, dessen Fliehgewichte durch die Steuerwelle des Motors in Umdrehung versetzt v/erden;
Fig. 8: ein typisches ZündverStellungsgesetz in Abhängigkeit von der Drehzahl des Motors in Form einer Kurve;
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Fig. 9: ein vereinfachtes tlbersichtsschema einer Ausführungsvariante des in Fig. 2a dargestellten Stellungsgebers;
Fig. 10: die Ohronogramme der vd.chtigsten elektrischen Signale, die zu dem in Fig. 8 dargestellten Geber gehören;
Fig. 11: das Schaltbild einer Ausführungsart der elektronischen Verarbeitungsschaltungen des in Fig. 9 dargestellten Gebers;
Fig. 12: das Übersichtsschema einer AusfuhrungsVariante des elektronischen, mit einem erfindungsgemäßen Stellungsgeber ausgestatteten Zündsystem;
Fig. 13: das elektrische Schaltbild einer Ausführungsart der elektronischen Schaltungen, die es gestatten, die von der elektromagnetischen Strahlung der Funkenerzeuger herrührenden Störsignale zu hemmen.
In der nachfolgenden Boschreibung vd.rd davon ausgegangen, daß die Grundkenntnisse über Mehrzylinder-Verbrennungsmotoran in den verfügbaren Fachbüchern weitgehend zugänglich sind.
Fig. 1a stellt in.vereinfachter schematischer Form einen Geber der früheren Technik dar, der für einen Motor bestimmt ist, der zwei Gruppen von zwei Zylindern enthält, die mit z-wei Funkenerzeugern mit doppelter Sekundärwicklung verbunden sind. Dieser Geber enthält vor allem eine Scheibe A,
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die durch die Kurbelwelle des Motors in Umdrehung um eine Mittelachse 0 versetzt wird. Auf dem Umfang dieser Scheibe sind zwei Metallfliehgewichte, ein Fliehgewicht M1 mit dem Winkelbogen 0^ und ein Fliehgewicht M2 mit dem Winkelbogen 02, angeordnet, wobei der Winkelabstand zwischen den Fliehgewichten M1 und M2 180° beträgt. Ein ortsfestes Detektorenpaar, bestehend aus Detektor D1 und Detektor D2, sind gegenüber dem Lauf der Fliehgewichte M1 und M2 angeordnet, wobei der relative Winkelabstand zwischen diesen beiden Detektoren gleich einem Winkelbogen 0-Q ist. Der Detektor D1 liefert ein Ausgangssignal E1, und der Detektor D2 liefert ein Ausgangssignal E2. Eine elektronische Koinzidenzschaltung mit zwei Eingängen, einem ersten, mit dem Ausgang des Detektors D1 verbundener Eingang und einen zweiten, mit dem Ausgang des Detektors D2 verbundener Eingang liefert ein Ausgangssignal EO,
Auf Grund der Konstruktion hat der relative Winkelabstand des Bogens 0^ der beiden Detektoren einen höheren Wert als der zu steuernde maximale Vorverstellungswinkel. Der Viert des Winkelbogens 0^ ist geringer als der Wert 0D, und der Wert des Winkelbogens 02 ist größer als der Wert 0ß. Die Drehrichtung der Scheibe A wird durch den Pfeil angegeben. Es sind Mittel vorgesehen, die die relative Winkeleinstellung zwischen der Scheibe A und dem Detektorenpaar D1 und D2 gewährleisten.
Fig. 1b stellt die Chronogramme der Ausgangssignale des Gebers aus Fig. 1a dar. Ein Zündspiel des Motors entspricht zwei Umdrehungen der Kurbelwelle, und folglich entspricht ein vollständiges Zündspiel einer Umdrehung der Scheibe A um 720°.
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In der Fig. 1b besteht das während eines Zündspiels betrachtete Signal E2 aus zwei Rechteckimpulsen 2, die dem Vorbeigang des Fliehgewichtes M2 an dem Detektor D2 entsprechen, und zwei Rechteckimpulsen 1, die dem Vorbeigang des Fliehgewichtes M1 an dem Detektor D2 entsprechen.
Das Signal E1 besteht aus einer Folge von gleichen Rechteckimpulsen 1!; 2', während an den Rechteckimpulsen 1; 2 diese Folge um den Winkel von 0·^ phasenverzögert ist« Das Signal EO ergibt sich aus der logischen Verbindung der Signale E1 und E2. Die ansteigenden Flanken der Signale E1 und E2 bestimmen die Synchronisationsmomente der automatischen Vorverstellungsschaltung, und die abfallenden Flanken des Signals EO können verwandt werden, um eine Verteilungsschaltung der Auslösesignale der Funkenerzeuger zu synchronisieren.
In Fig. 1b sind die oberen Totpunkt-Marken PMH gestrichelt angegeben, die sich in der ITähe der ansteigenden Flanken des Signals E1 befinden. Die Phasenverschiebung zwischen den oberen Totpunkten PMH und den ansteigenden Flanken des Signals E1 ist gleich dem Winkel der statischen Zündverstellung.
Fig· 2a stellt das Funktionsschema eines erfindungsgemäßen Gebers dar, der für einen Motor mit mehreren Gruppen von je zwei Zylindern bestimmt ist, wobei Jede dieser Gruppen durch einen Funkenerzeuger mit doppelter Sekundärwicklung gespeist wird· Dieser erfindungsgemäße Geber enthält elektromechanisch^ Mittel 105a, bestehend aus drei gleichen Fliehgewichten und zwei Hauptfliehgewichten, einem Fliehgewicht M1 und einem diametral entgegengesetzten Fliehgewicht M2 und einem Hilfsfliehgewicht M cC t das mit den
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Fliehgewichten M1 und M2 identisch ist, wobei dieses Fliehgewicht M oC in Bezug auf das Fliehgewicht M2 um einen Winkelbogen 0-Q versetzt ist und ein ortsfestes Detektorenpaar D1 und D2, deren relativer Abstand gleich dem bereits festgelegten Winkel 0D ist. Weiterhin sind elektronische Mittel 105b vorgesehen, die drei Schaltungen umfassen, eine logische Koinzidenzschaltung 110 mit zwei Eingängen, einem ersten Eingang, der mit dom Ausgang des Detektors D1 verbunden ist, und einem zweiten, an den Detektor D2 angeschlossenen Eingang; eine erste Logikschaltung 120 mit ebenfalls zwei Eingängen, einem ersten, mit dem Ausgang des Detektors D1 verbundenen Eingang und einem zweiten, an den Ausgang der Koinzidenzschaltung 110 angeschlossenen Eingang, schließlich eine zweite Logikschaltung ІЗО mit ebenfalls zwei Eingängen, einem ersten, mit dem Ausgang des Detektors D2 verbundenen Eingang und einem zweiten, mit dem Ausgang der Koinzidenzschaltung 110 verbundenen Eingang,
In der Fig. 2a sind die drei Fliehgewichte M1, M2, M durch Befestigungsmittel auf einem drehenden Element V angeordnet, das bei eingelegtem Gang durch die Achse 0 der Kurbelwelle des Motors angetrieben wird, wobei das drehende Element z.B. das Schwungrad des Motors sein kann. Der Koppler der Detektoren D1 und D2 ist in der Wandung eines Gehäuses B angeordnet, wobei dieses Gehäuse B als ortsfestes Element aus dem Schutzgehäuse des Schwungrades bestehen kann, das in der Fig. 2a teilweise dargestellt ist» Die elektrischen Ausgangssignale der Detektoren D1 und D2 sind jeweils die Signale E1 und E2, und die Ausgangssignale der Schaltungen 110, 120 und ІЗО sind jeweils die Signale SO, S1 und S2·
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Fig. 2Ъ stellt die Chronogramme der wichtigsten Signale des Gebers der Pig. 2a dar, die während eines Zündspiels des Motors betrachtet werden. Das Signal E2 wird durch die Folge von Rechteckimpulsen 2%oC und 1 gebildet, die aus dem Vorbeigang der Fliehgewichte M2, M cC und M1 an dem Detektor D2 resultieren. Das Signal E1 wird durch die Folge der Rechteckimpulse 2f, oC ' und 1' gebildet, die sich jeweils aus dem Vorbeigang der Fliehgowichta M2, M o^und M1 an dem Detektor D1 ergeben. Das Signal SO ergibt sich aus der logischen Verbindung der Signale E1 und E2, während das durch die Logikschaltung 120 verarbeitete Signal S2 aus der logischen Verbindung der Signale Б2 und SO hervorgeht, und das Signal S1, das durch die Logikschaltung 130 verarbeitet wird, aus der logischen Verbindung der Signale E1 und SO resultiert. Die ansteigenden Flanken der Signale S1 und S2 gestatten es, die selbsttätigen Zündverstellungsschaltungon zu synchronisieren, und die abfallenden Flanken des Signals SO ermöglichen die Synchronisierung der Verteilung sschaltung der Auslösungssignale des Funkenerzeugers.
Da die Folgefrequenz der durch den Geber erzeugten Signale proportional zur Drehzahl des Motors ist, können diese Signale ausgewertet werden, um ein repräsentatives Signal der Drehzahl zu gewinnen. Die relative Phase der vom Geber erzeugten Signale E1 und E2 kann gegebenenfalls ausgewertet werden, um die verschiedenen Drehzahlbereiche des Motors zu bestimmen. In dieser Figur ist der Winkel (f der statischen Zündverstellung mit einem negativen Wert angegeben. Es muß jedoch gesagt werden, daß dieser Winkel cf Null, positiv oder negativ sein kann.
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Auf Grund der Konstruktion können ^e nach Motortyp die Fliehgewichte und die Detektoren so angebracht werden, daß sie den Zündverstellungsbedingungen entsprechen. Dadurch erfordert ein solcher Geber nicht unbedingt Verstellungshiibfsmittel. In der Fig. 2a sind die Fliehgewichte in Form von Bogensegraenten dargestellt, doch sind auch andere Formen von Fliehgewichten vorstellbar, z. B. zylindrische mit oder ohne Abflachungen. Die Befestigungsmittel dieser Fliehgewichte können aus einem Gewindeelement bestehen, das in die Wandung der Schwungradmasse eingeschraubt wird. Die Metallfliehgewichte können aus einem Metall der gleichen Beschaffenheit ausgeführt sein, wie dem, aus dem das drehende Element besteht, auf dem diese Fliehgewichte angeordnet sind. Die Größe dos Winkelbogens 0* kann einige Grade betragen, und die Größe des Winkels 0Ώ mehrere zehn Grade, mit einem Extremwert von 90° im Beispiel der beschriebenen Ausführung. In der Praxis liegt der Durchmesser des Elementes V zwischen 150 und 300 mm.
Die Fig.3a stellt in funktioneller Form eine Ausführungsart der logischen Schaltungen 110, 120 und I30, die auf der Fig. 2a dargestellt sind, und die Fig. 3b und 3c stellen die Chronogramme der wichtigsten Eingangs-/Ausgangssignale der Bauelemente der Fig. 3a dar.
In der Fig. 3a besteht die logische Koinzidenzschaltung aus einem logischen Gatter 111 vom Typ NAHD mit zwei Eingängen, einem ersten Eingang, der das Ausgangssignal Έ1 des Detektors D1 empfängt und einem zweiten Eingang, der das Ausgangssignal E2 des Detektors D2 empfängt. Der Ausgang
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dieses Gatters wird durch einen Inverter 112 vervollständigt, dessen Ausgangssignal das Signal SO ist. Die Logikschaltung 120 umfaßt folgende Bauelemente: einen Inverter 121, zwei bistabile Kippstufen 122 und 123, logisches Gatter 124 vom Typ TTOR und einen Inverter 125. Die Funktionsweise der Schaltung 120 wird jetzt unter Bezugnahme auf die Fig. 3b beschrieben. Die ansteigende Flanke des Signals SO, das am Eingang S der Kippstufe 122 anliegt, stellt den Ausgang Q der Kippstufe 122 auf den hohen Pegel ein. Die abfallende Flanke des Signals E1, cC't vervollständigt durch den Inverter 121, wird an den Eingang CK der Kippstufe 122 angelegt und tastet den Pegel des Eingangs DK ab, der auf den niedrigen Pegel bezogen ist. Die Kippstufe 123 tastet durch ihren Eingang CK den Eingang DK, der mit dem Ausgang Q der Kippstufe 122 verbunden ist, durch die Wirkung der abfallenden Flanken des Signals E1 ab. Der Rechteckimpuls E1.2' stellt somit den Ausgang Q der Kippstufe 123 auf den hohen Pegel ein, und der Rechteckimpuls E1. aC% stellt diesen Ausgang auf den niedrigen Pegel ein. Die logische Verknüpfung im NOR-Gatter 124 mit drei Eingängen, vervollständigt durch den Inverter 125, der drei Signale E1, Q122 und Q123, liefert das Ausgangssignal S1. Die ansteigenden Flanken der Rechteckimpulse des Signals S1 liefern die effektiven Synchronisiersignale der automatischen Zündverstellungsschaltungen·
Die logische Schaltung ІЗО enthält folgende Bauelemente: einen Inverter I31, drei bistabile Kippstufen 132, 133 und 134 und ein durch einen Inverter I36 vervollständigtes NOR-Gatter 135· Die Funktionsweise dieser logischen Schaltung 130 wird nun unter Betrachtung der Fig. 3c beschrieben. Die ansteigende Flanke der Gatterimpulse, die das am
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Eingang SK der Kippstufe 132 anliegende Signal SO darstellen, stellt den Ausgang Q der Kippstufe 132 auf den hohen Pegel ein, die abfallenden Planken des Signals Ё2" (E2, vervollständigt durch den Inverter 13Ό» das am Eingang OK der Kippstufe 132 anliegt, tasten den Pegel des Eingangs DK ab, der auf den niedrigen Pegel bezogen ist. Die ansteigende Flanke der Rechteckimpulse der Signale SO, das auch am Eingang SK der Kippstufe 133 anliegt, stellt den Ausgang Q der Kippstufe 123 auf den hohen Pegel ein. Die abfallenden Flanken des Signals "E2 (Signal E2, vervollständigt durch den Inverter 131).» das am Eingang CK anliegt, tastet den Pegel dos Eingangs DK ab, der mit dem Ausgang Q der Kippstufe 132 verbunden ist, wodurch es somit möglich ist, die Kippstufe 133 auf den niedrigen Pegel umzustellen. Der Eingang DK der Kippstufe 134 wird durch seinen Eingang CK durch die ansteigenden Flanken der Rechteckimpulse abgetastet, die das Signal E2 darstellen, wobei der Eingang DK der Kippstufe I34 mit dem Ausgang Q der Kippstufe 133 verbunden ist. Folglich wird der Ausgang Q der Kippstufe 134 durch die Rechteckimpulse E2.2 auf den hohen Pegel und durch die Rechteckimpulse E2. und E2.1 auf den niedrigen Pegel eingestellt. Die logische Verknüpfung im NOR-Gatter 135 mit drei Eingängen, dessen Ausgang durch den Inverter I36 der drei Signale Ξ2, QI33 und Q134 ergänzt wird, liefert das Signal S2. Die ansteigenden Flanken dieses Signals S2 liefern die effektiven Synchronisiersignale der automatischen Zündverstellungsschaltungen. Die oben beschriebenen logischen Schaltungen können leicht mit Hilfe von integrierten logischen Bauelementen wie NAKD- oder NOR-Gatter und D-Kippstufen realisiert werden, die im Handel in Standardgehäusen erhältlich sind.
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Fig. 4 stellt eine Ausführungsart der Detektoren D1 und D2 eines erfindungsgemäßen Gebers dar· Diese beiden Detektoren sind identisch und vom Typ des Näherungsdetektors, bei dem ein hochfrequenter Oszillator eingesetzt wird, dessen Schwingkreis durch die Nähe eines metallischen Objektes gedämpft wird» Sin Detektor D besteht aus einem hohlen metallischen Körper 140, in dessen Innern elektronische Schaltungen, vor allen der Schwingkreis 141, angeordnet sind« Dieser Körper 140 enthält ein Befestigungsmittel 142 in der Wandung des Schwungradgehäuses. Dieses Befestigungsmittel kann zum Beispiel ein Gewindeansatz, das Einschraubmittel 143 z. B. eine Sechskantkopfschraube sein.
Die Mittel zur elektrischen Verbindung bestehen aus einer Doppeladerschnur 144, die in einem Anschluß 145, der einen Signalausgang 145a und einen Stromversorgungseingang 145b besitzt, endet; und einer genieteten öse 146, die erforderlichenfalls mit der elektrischen Masse des Motors leitend verbunden werden kann.
Die elektronischen Schaltungen des Näherungsdetektors, die an sich bekannt sind, werden nicht beschrieben, weil sie im Handel gemäß einer integrierten Technologie erhältlich sind.
Es wird jetzt ein Anwendungsbeispiel eines Meßwertgebers der Kolbenstellung auf ein elektronisches Zündsystem beschrieben:
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In Fig. 5 ist das Funktionsschema eines kompletten elektronischen Zündsystems für einen Vierzylinder-Verbrennungsmotor dargestellt, in das die elektro-mechanischen Mittel 1O5a eines erfindungsgemäßen Gebers eingebaut sind.
Der Motor 10 enthält vier Zylinder Z1...Z4, die gestrichelt dargestellt sind. In diesen Zylindern sind vier Zündkerzen B1...B4 angeordnet. Die Kurbelwelle 11 enthält vier Kurbelzapfen 12, die vier Pleuelstangen 13 antreiben, die mit den vier Kolben P1...P4 verbunden sind, wobei die beiden Kolben P1 und P4 eine erste Kolbengruppe und die Kolben P2 und P3 eine zweite Kolbengruppe darstellen. Es wird angenommen, daß das Zündspiel des Motors der Sequenz 1, 3» 4-, 2 entspricht.
Die Kurbelwelle 11 treibt ein Schwungrad V an, auf dem ein aus droi Fliehgewichten bestehender Fliehgewichtsatz angeordnet ist, wie in der Fig. 2a dargestellt ist.
Auf dem Schutzgehäuse des Schwungrades sind die bereits in der Fig. 4 beschriebenen Detektoren angeordnet. Die Ausgangssignale dieser Detektoren werden an die Eingänge der elektronischen Mittel 105b des Gebers angelegt. Diese elektronischen Mittel liefern, wie oben beschrieben, die Synchronisiersignale SO, S1 und S2. Zwei Funkenerzeuger 20a und 20b mit doppelter Sekundärwicklung speisen die Zündkerzen, wobei die beiden Ausgänge des Erzeugers 20a mit den Zündkerzen B1 und Ш der ersten Kolbengruppe und die beiden Ausgänge des Funkenerzeugers 20b mit den Zündkerzen B2 und B3 der zweiten Kolbengruppe verbunden sind. Die Verteilungsschaltung 30 gewährleistet zyklisch die sequentielle
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Auslösung der Funkenerzeuger 20a und 20b» Sie enthält zwei Eingänge, einen ersten Eingang, der das Synchronisierungssignal SO aufnimmt, und einen zweiten Eingang, der die Auslöseimpulse vom Ausgang FO empfängt, die von den Schaltungen 40 zur selbsttätigen Zündzeitpunktverstellung geliefert werden. Diese Verteilungsschaltung enthält zv/ei Ausgänge, die den beiden möglichen Zuständen entsprechen, wobei ein erster Ausgang die Auslöseimpulse F1 für den Funkenerzeuger 20a und ein zweiter Ausgang die Auslöseimpulse F2 für den Funkenerzeuger 20b liefert.
Die Schaltungen 40 zur selbsttätigen Zündverstellung gestatten einerseits, unterhalb einer bestimmten Drehzahl des Motors die ansteigenden Flanken der Rechteckimpulse, die das Eingangssignal S1 darstellen, direkt zum Ausgang FO zu übertragen, und andererseits oberhalb der bestimmten Drehzahl die ansteigenden Flanken des Rechteckimpulses, die das Eingangssignal S2 darstellen, mit einer Verzögerung, die vom Betriebszustand des Motors abhängt, zum Ausgang FO zu übertragen. Die Größe der zeitlichen Verzögerung, die durch die Schaltungen 30 eingeführt wird, wird durch ein Vorverstollungsbefohlssignal, das durch eine Rechenschaltung 50 vorarbeitet wird, gesteuert. Diese Rechenschaltung kann bekannten Typs sein. Sie gestattet es, Eingangsmeßsignale V1, V2... Vn, die für den Betriebszustand des Motors repräsentativ sind, in ein Befehlssignal zur Vorverstellung/Verzögerung zu übersetzen.
Die Gestaltung der metallenen Fliehgewichte eines erfindungsgemäßen Winkelstellung3gebers muß entsprechend der Anzahl von Gruppen mit zwei Zylindern, die der Motor enthält, erfolgen.
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Fig. 6 stellt zur Veranschaulichung in schematischer Form die elektromechanischen Mittel 105 a eines erfindungsgemäßen Winkelstellungsgebers dar, der zur Bestückung eines Sechs-Zylinder-Motors mit drei Gruppen von je zwei Zylindern bestimmt ist, wobei dieser Geber es gestattet, ein elektronisches Zündsystem mit selbsttätigen Doppelkanal-Zundverstellungsschaltungen, eine Verteilungsschaltung mit drei Zuständen und drei Funkenerzeuger mit doppelter Sekundärwicklung zu synchronisieren. Der Satz von Fliehgewichten , die allesamt gleich sind, umfaßt die Hauptfliehgewichte M1, M2 und M3, deren relativer Winkelabstand 120° beträgt. Das Hilfsfliehgewicht Mo£ ist um einen Winkel 0^ versetzt, der gleich dem Winkel des relativen Abstandes der beiden Detektoren D1 und D2 ist, wobei dieser Winkel 0^ einen Wert hat, der mindestens gleich dem zu regelnden maximalen Zündverstellungswinkel ist. Die elektronischen Mittel des Gebers sind in der Fig. 6 nicht dargestellt. Sie sind identisch mit den in der Fig. 2a beschriebenen.
Ganz allgemein ist zu beachten, daß es immer notwendig ist, wenn die Fliehgewichte bei eingelegtem Gang auf der Kurbelwelle des Motors in Drehung versetzt werden, Funkenerzeuger mit doppelter Sekundärwicklung anzuordnen. Die Formgebung der an einen Acht-Zylindermotor angepaßten elektromechanischen Mittel läßt sich direkt aus dem vorhergend Gesagten ableiten.
Die Formgebung der elektromechanischen Mittel eines erfindungsgemäßen Winkelstellungsgebers muß verändert werden, wenn die Fliehgewichte durch die Verteilerwelle des Motors in Umdrehung versetzt werden, deren Drehzahl halb so groß ist wie die der Kurbelwelle,
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Fig. 7 stellt zur Veranschaulichung in schematischer Form die Gestaltung der elektromagnetischen Mittel 105a eines Winkelstellungsgebers dar, der für einen 'Vier-Zylinder-Motor mit einem Zündsystem bestimmt ist, das zwei Funkenerzeuger mit doppelter SeIcundärwicklung enthält. Der Fliehgewichtsatz besteht aus einem ersten Paar von Hauptfliehgewichten M1 und ΜΊ, die diametral entgegengesetzt angeordnet sind, und einem zweiten Paar von gleichen Hauptfliehgewichten, das rechtwinklig zum ersten Paar angeordnet ist. Die Hilf sfliehgewichte M oC und M'cC » die mit den oben genannten Fliehgewichten identisch sind, sind in einem Winkel zueinander versetzt, dessen Wert die Hälfte des auf Fig.2a dargestellton Winkels 0-^ ausmacht, ebenso ist der relative Winkelabstand der beiden Detektoren D1 und D2 ebenfalls gleich dem Wert 0fD. Die elektronischen Mittel 105b des Gebers, wie sie vorher in der Fig. 2b beschrieben wurden, bleiben die gleichen. Wenn der Motor mit vier Funkenerzeugern mit einfacher Sekundärspule aisgestattet ist (wobei einer der Ausgänge der Sekundärwicklung mit der Masse verbunden ist), muß eines der Zusatzfliehgewichte Mei" oder M'oC entfernt und eine Verteilerschaltung der Auslösesignale des Funkenerzeugers angeordnet werden, die vier Zustände annehmen kann. Die Gestaltung der elektromechanischen Mittel für einen Mehrzylindermotor leitet sich dirdkt aus dem oben Gesagten ab.
In dem Stellungsgeber dor Kolben, wie er eben beschrieben wurde, ist das metallene Hilfsfliehgewicht MoC im Winkel in bezug auf das zugeordnete Hauptfliehgewicht M2 zurückversetzt. Entsprechend einer Ausführungsvariante kann dieses Fliehgewicht MaC in bezug auf das zugeordnete
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Fliehgewicht M2 im Winkel vorversetzt werden. Im gesamten elektronischen Zündsystem für ein Verbrennungssystem stellt sich, das Problem der elektromagnetischen Interferenzen zwischen den am Ausgang des Systems angeordneten Funkenorzeugern und dem Kolbenstellungsgeber, der eines der Eingangselemente dieses Systems darstellt. Diese elektromagnetischen Interferenzen erzeugen elektrische Störsignale im Moment des Abreißens des magnetischen Stroms, der die Primärwicklungen der Ho"chstspannungsspulen durchfließt, die mit den Zündkerzen des Motors verbunden sind» Bei einigen Modellen von Verbrennungsmotoren kann die Größe des statischen Zündverstellungswinkels positiv und der kleinste dynamische Zündverstellungswinkel Null oder sogar negativ sein, was einer Zündverzögerung des Motors, wie als Beispiel in Fig. 8 dargestellt, entspricht, die in Form einer Kurve ein typisches Zündverstollungsgesetz in Abhängigkeit von der Drehzahl des Motors wiedergibt.
Im folgenden wird die Ausführungsart eines Stellungsgebers beschrieben, bei dem das Hilfsfliehgewicht in bezug auf das zugeordnete Hauptfliehgewicht im Winkel vorversetzt ist, wobei dieser Geber außerdem Mittel enthält, die es gestatten, die Auswirkung der durch die elektromagnetische Strahlung der Funkenerzeuger hervorgerufenen Störsignale zu unterbinden.
In Fig. 9 ist ein vereinfachtes Dbersichtsschema einer Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Stellungsgebers dargestellt, der es gestattet, die Zündverstellungsschaltungen und den elektronischen Verteiler eines
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elektronischen, für einen Vier-Zylinder-Verbrennungsmotor bestimmten Zündsystems zu synchronisieren·
Dieser Geber besteht aus elektromechanischen Mitteln 105a, die einmal einen Satz leitender Fliehgewichte enthalten, der auf einer Scheibe angeordnet ist, die durch die Kurbelwelle des Motors in eine synchrone Umdrehung versetzt wird, wobei dieser Fliehgewichtsatz diametral entgegengesetzt angeordnete Hauptfliehgewichte M1 und M2 und ein Hilfsfliehgewicht M o£ enthält, das in bezug auf das zugeordnete Fliehgewicht M2 um einen Winkel 01 vorversetzt ist, wobei die Drehrichtung der Scheibe durch die Sichtung des Pfeils angegeben wird, und zum anderen ein Detektorenpaar D1 und D2, das geordnet gegenüber dem Lauf der Fliehgewichte angeordnet ist, wobei der relative Winkelabstand der beiden Detektoren annähernd gleich dem Winkel 01 ist. Diese Detektoren D1 und D2 liefern jeweils elektrische Signale E1 und E2 in den Durchgangsmomenten der Fliehgewichte.
Des weiteren enthält der Geber elektronische Verarbeitungsmittel 105b der Ausgangssignale Б1 und E2 der Detektoren D1 und D2, wobei diese elektronischen Mittel vor allem eine Koinzidenzschaltung der Signale E1 und E2 darstellen, die das Ausgangssignal 80 liefert, das es gestattet, den elektronischen Verteiler zu synchronisieren. Weiterhin sind Schaltungen-enthalten, mit denen die Signale gehemmt werden können, die durch den Vorbeigang der Fliehgewichte M cC an den Detektoren D1 und D2 entstehen.
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Der relative Wi nice lab stand 01 zwischen den Fliehgewichten ^2 und M cC kan vorzugsweise größer als der Winkel 01 sein.
Fig. 10 stellt, bezogen auf die oberen Totpunkte der Kolben, die Chronogramme der wichtigsten elektrischen Signale dar, die zu dem auf der Fig. 9 abgebildeten Geber gehören. Die Signalse E1 und E2 sind identisch, wobei ihre relative Winkelverschiobung gleich dem Wert 01 ist, die Rechtecksignale 1' und 2' des Signals E1 sind um den statischen Zündvers t el lungswinkel cT vorversetzt. Das Signal SO ergibt sich aus der zeitlichen Koinzidenz der Rechtecksignale 2 und cC% , und die Signale S2 und S1 bestehen aus Impulsen, die mit den ansteigenden Flanken der Rechtecksignale 1, 1f und 2, 2' zusammenfallen.
Fig. 11 stellt in Form eines Schaltbildes eine Ausführungsart der elektronischen Mittel 105b der Ausgangssignale E1 und E2 der elektronischen Mittel 105a des V/inkelstellungsgebers dar, der auf Fig. 9 wiedergegeben ist. Diese elektronischen Mittel bestehenaus einem ersten logischen UND-Gatter 150, das an einem ersten Eingang das Ausgangssignals E2 des Dotektors D2 und an einem zweiten Eingang das Ausgangssignal E1 des Detektors D1 empfängt. Es liefert das Signal SO, das es gestattet, den elektronischen Verteiler des Zündsystoms zu synchronisieren. Die elektronischen Mittel bestehen weiter aus einer ersten Kippstufe 15I vom Typ "D", in der der Dateneingang DIC auf einen hohen Pegel polarisiert ist, der Zeitgebereingang CK das Signal E2 empfängt und der Rückstellungseingang Ж mit dem Ausgang
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des logischen Gatters 150 verbunden ist und aus einer Detektionsschaltung der Übergänge des Pegels des Ausgangssignals, das vom Ausgang Q der Kippstufe 151 geliefert wird, wobei diese Detektionsschaltung ein logisches Gatter
152 vom Typ "Exklusives ODER-Gatter" enthält, dessen beide Eingänge mit dem Ausgang Q der Kippstufe 15I verbunden sind, der erste Eingang in direkter Verbindung, der zweite über eine Verzögerungszelle, die aus dem Widerstand R1 und der Kapazität C1 besteht. Diese Detektionsschaltung liefert das Ausgangssignal E2 als Impuls, der es gestattet, die automatischen Vorzündungsschaltungen zu synchronisieren. Weiterhin bestehen die elektronischen Mittsl aus einer zweiton Kippstufe 15З vom Typ 11D", in der der Dateneingang DK auf einen niedrigen Pegel polarisiert ist, der Zeitgebereingang CK das Signal E1 empfängt und der Eingang der Hochpegeleinstellung SK mit dem Ausgang des logischen Gatters 152 verbunden ist und aus einem zweiten logischen UND-Gatter 154, in dem ein erster Eingang mit dem Ausgang Q der Kippstufe
153 verbunden ist und ein zweiter Eingang das Signal E1 empfangt. Dieses logische Gatter liefert das Signal als Impulse E1, die es gestatten, die Funkenerzeuger am statischen ZündverStellungspunkt auszulösen.
Unter Bezugnahme auf die Chronogramme der Fig. 10 wird jetzt die Arbeitsweise der in Pig. 11 dargestellten elektrischen Schaltungen beschrieben.
Das Rechtecksignal SO ergibt sich aus der zeitlichen Koinzidenz der Signale 2 und <£' der Reihenfolge der Signale E2 und E1. Der Ausgang Q der Kippstufe 151 wird durch die ansteigenden Flanken der Signale 1 der Folge des Signals
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Б2 auf den hohen Pegel und durch die ansteigenden Planken des Signals SO auf den niedrigen Pegel eingestellt· Das sich ergebende Rechtecksignal S hat eine Winkeldauer von 180 Grad. Das Signal S3 -wird durch das logische Getter 152 differenziert, um das Signal S2 in Synchronisationsimpulsen der selbsttätigen Zündverstellungsschaltungen zu liefern. Der Ausgang Q der Kippstufe 153 wird durch die Signale S2 auf den hohen Pegel und durch die ansteigenden Hanken des Signals E1 auf den niedrigen Pegel eingestellt, um das Signal S4- zu liefern. Schließlich kann durch die vom logischen Gatter 154· realisierte Konjunktionsoperation das Signal S1 geliefert werden. Die Funktionen dieser Verarbeitungsschaltungen sind jetzt deutlicher zu erkennen, die einerseits darin bestehen, ein Synchronisierungssignal des Zündspiels des Motors zu verarbeiten und andererseits die Signale cC und <C% auszuschalten, die sich aus dem Vorbei gang des Fliehgewichtes M <C an den Detektoren D1 und D2 ergeben.
Es wird jetzt ein elektronisches Mittel zur Hemmung der Störsignale beschrieben, die am Ausgang der Detektoren D1 und D2 durch die elektromagnetische Strahlung der Spulen der Funkenerzeuger 20a und 20b hervorgerufen werden. Unter Bezugnahme auf die Fig. 12, die das in Fig. 5 beschriebene elektronische Zündsystem teilweise darstellt, ist einerseits zu sehen, daß es das durch die elektronischen Mittel 105b gelieferte Signal gestattet, den elektronischen Verteiler 30 zu steuern und daß andererseits das Ausgangssignal FO, das von den Schaltungen zur selbsttätigen Zündverstellung 40 geliefert wird, den elektronischen Mitteln 105b der Verarbeitungsschaltungen mit dem Ziel zugeführt wird, die Signale E1 und Б2 zu hemmen, die jeweils von den Detektoren D1 und D2 des Gebers während eines Zeitraums geliefert werden, der der Dauer dor aus den Zündfunken resultierenden Störsignale entspricht.
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Hg. 13 stellt in Form eines Schaltbildes eine Ausführungsart der Inhibitschaltungen der Störsignale dar. Diese Schaltungen enthalten eine Kippstufe 155 vom Typ 11D", in der der Dateneingang DK auf den hohen Pegel polarisiert ist, der Zeitgebereingang CK die Ausgangssignale FO empfängt, die von den selbsttätigen Zündverstellungsschaltungen 40 geliefert werden und der Ausgang Q über ein Verzögerungssystem mit dem Rückstellungseingang EK verbunden ist, um eine monostabile Kippstufe zu bilden, deren Dauer zum Produkt des Wertes des Widerstandes R2 und des Wertes der Kapazität C2 proportional ist. Weiterhin ein logisches UND-Gatter 156, dessen erster Eingang dgs Signal E2 empfängt, und dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang Q der Kippstufe 155 verbunden ist. Der Ausgang dieses Gatters 156 ist mit dem Zeitgebereingang CK der bereits beschriebenen Kippstufe 151 verbunden.
Das bereits beschriebene logische Gatter 150 enthält einen dritten Eingang, der mit dem Ausgang Q der Kippstufe verbunden ist.
In der Praxis kann die Dauer des von der Kippstufe 155 gelieferten Inhibitsignals eine Millisekunde betragen, was annähernd der Dauer der Zündfunken des Motors entspricht.
Es ist anzumerken, daß im Fall eines Vierzylindermotors der elektronische Verteiler aus zwei logischen UND-Gattern, die direkt durch das Signal S3 gesteuert werden, bestehen kann.
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Es sind jetzt deutlicher die Vorzüge zu sehen, die ein erfindungsgemäßer Winkelstellungsgeber bei seiner Anwendung auf Mehrzylinder-Verbrennungsmotoren bietet. Einerseits sind die Elemente, die die elektromechanischen Mittel des Gebers darstellen, robust und folglich an die Anforderungen der Verbrennungsmotorenindustrie völlig angepaßt, und andererseits kann die Gestaltung der elektromechanischen Mittel an die verschiedenen Mehrzylindermotoren angepaßt werden. Schließlich sind die vom Geber gelieferten elektrischen Signale mit den verschiedenen vorhandenen elektronischen Zündsystemen kompatibel.
Die Erfindung beschränkt sich bei diesen Anwendungsfällen nicht auf die Synchronisierung der Schaltungen eines elektronischen Zündsystems, vor allem die Ausgangssignale des Gebers können verarbeitet werden, um auf dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges die Drehzahlinformation des Motors zu liefern, oder diese Signale können einem oder mehreren V/inkelgeschv/indigkeitsdiskriminatoren zugeführt werden, um die verschiedenen Drehzahlen des Motors anzugeben.
Die Erfindung erfährt Anwendungen in der Industrie der Fahrmotoren und Standmotoren.

Claims (8)

Berlin,d.15.1.1980 56 289 13 Erfindungs anspruch
1. Meßfühler zum Messen der Kolbenstellung eines Mehrzylinder-Verbrennungsmotors, ausgestattet mit einem elektronischen Zündsystem, wobei dieses System insbesondere elektronische Schaltungen für die selbsttätige Zündverstellung vom Typ Doppe!zündung, einen elektronischen Verteiler und Funkenstreckengeneratoren umfaßt, die mit den Zündkerzen verbunden sind, gekennzeichnet dadurch, daß er elektromechanische Einrichtungen enthält, die einerseits einen Satz magnetische Leitstücke umfassen, die durch die Abtriebswelle des Motors in gleichlaufende drehende Bewegung gesetzt werden, wobei diese magnetischen Leitstücke Hauptleitstücke, deren Winkelabstand gleichmäßig ist, und wenigstens ein zusätzliches magnetisches Leitstück enthalten, das winkelmäßig mit einem der Haup ti ei t stücke verbunden ist und eine festgelegte Masse besitzt, und andererseits ein Paar befestigte Annäherungsinitiatoren, die unter Beachtung der Bewegung der magnetischen Leitstücke angeordnet sind, wobei der AbStandswinkel zu diesen beiden Annäherungsinitiatoren (induktive Geber) gleich der Differenz zwischen der Größe des Winkels bei dem maximalen dynamischen Vorschub und des Winkels bei dem statischen Vorschub ist, und daß der Meßfühler elektronische Einrichtungen zur Verarbeitung der elektrischen Signale enthält, die von den beiden Annäherungsinitiatoren kommen, wobei diese elektronischen Einrichtungen eine Zeitkoinzidenzschaltung von Ausgangssignalen der beiden Annäherungsinitiatoren enthalten sowie Inhibitionsschaltungen von elektrischen Signalen, die aus dem Vorbeiziehen des zusätzlichen magnetischen Loitstückes an den Annäherungsinitiatoren resultieren·
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2. Meßfühler nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Satz magnetische Leitstücke, durch die Kurbelwelle des Motors bei unmittelbarem Gang in umlaufende Bewegung gesetzt, aus magnetischen Haupt1eitstücken, deren Anzahl gleich der für Zweizylindergruppen ist, und aus einem einzigen zusätzlichen magnetischem Leitstück gebildet wird.
3· Meßfühler nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Satz magnetische Leitstücke, durch die Verteilerwelle des Motors in umlaufende Bewegung gesetzt, aus magnetischen Hauptleitstücken, deren Anzahl mit der Anzahl der Zylinder des Motors übereinstimmt, und aus zwei zusätzlichen magnetischen Leitstücken gebildet wird.
4. Meßfühler nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Satz magnetische Leitstücke, durch die Verteilerwelle des Motors in umlaufende Bewegung gesetzt, aus magneti~ schon Hauptleitstücken, deren Anzahl mit der Anzahl der Zylinder des Motors übereinstimmt, und aus einem zusätzlichen magnetischen Leitstück gebildet wird.
5. Meßfühler nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das zusätzliche magnetische Leitstück winklig versetzt dem magnetischen Hauptleitstück nacheilt.
6. Meßfühler nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das zusätzliche magnetische Leitstück winklig versetzt dem magnetischen Hauptleitstück voraneilt.
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7. Meßfühler nach Punkt 1 und 6, gekennzeichnet dadurch, daß die elektronischen Schaltungen zur Verarbeitung der von den beiden Annäherungsinitiatoren kommenden Signale eine elektronische Einrichtung zulassen, welche Störsignale verhindert, hervorgerufen von Signalen, die von den Funkenstreckengeneratoren ausgestrahlt werden.
8. Meßfühler nach Punkt 1 und 6, gekennzeichnet dadurch, daß bei einem Vierzylinder-Verbrennungsmotor die Inhibitionsschaltungen für die aus dem Vorbeiziehen des zusätzlichen magnetischen Leitstückes an den beiden Annäherungsinitiatoren resultierenden Signale ein Steuersignal des elektronischen Verteilers übermitteln·
Hierzu 12 Seiten Zeichnungen
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