DD146800A5 - Metallkreissaege - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist als Metallkreissaege in der Stahlbauindustrie anwendbar,vor allem zum Schneiden sehr breiter Profiltraeger. Waehrend das Ziel der Erfindung darin besteht, die Schnitte bei Werkstuecken unter beliebigem Winkel zu ihrer Laengserstreckung ausfuehren zu koennen, besteht die Aufgabe darin, die bekannt gewesenen Saegen derart weiterzuentwickeln, dasz sich die durch die Breite der Werkstuecke sonst ergebenden Einschraenkungen,wie Relativschwingungen zwischen Werkstueck und Saegeblatt, als deren Folge das Saegeblatt im Saegespalt festklemmen wuerde, nicht einstellen. Dies geschieht dadurch, dasz sich das Saegeblatt in seiner Ausgangsstellung auf der zum Werkstueck jenseitigen Seite des Anschlages befindet und eine zur Vorschubrichtung entgegengesetzte Schnittrichtung aufweist, wobei d.Schlitten in horizontaler Richtung mit der Saegeblattachse oberhalb des Werkstueckes gefuehrt ist. Der Maschinenrahmen ist aus zwei starkwandigen, sich parallel zur Vorschubrichtung des Schlittens erstreckenden Platten mit sich gegenueberliegenden Ausschnitten fuer hindurchzufuehrende Werkstuecke ausgefuehrt.
Description
21 6927--/-
·* Düsseldorf, den 17.1.1980
AP B 23/D 216 927 Pl/R
56 590/27/20
Metallkreissäge
Die Erfindung ist in der Stahlbauindustrie, und zwar zum Schneiden breiter Werkstücke, insbesondere breiter Träger, anwendbar. Sie betrifft eine Metallkreissäge, die sich wahlweise zum Schneiden schräg oder senkrecht zur Längsrichtung der Werkstücke eignet. Zu diesem Zweck besitzt die Metallkreissäge einen um einen feststehenden, für den Sägedurchgang geschlitzten Werkstückanschlag verschwenkbaren und feststellbaren Maschinenrahmen, in welchem ein Schlitten mit Antrieb, Getriebe und Sägeblatt aus einer Ausgangsstellung vor Ausführung des Sägeschnittes zu dessen Ausführung vorschiebbar ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Bei einer Metallkreissäge nach dem DE-GM 1810599 ist der Schlitten in einer vertikalen Führung angeordnet, so daß das Blatt der Kreissäge zwischen dem geschlitzten Anschlag und einen Spannanschlag absenkbar ist, wobei die Werkstückauflage weiterhin einen Schlitz aufweist, in den sich das Sägeblatt schließlich absenken läßt. Man kann somit Schnitte unter beliebigem Winkel zur Längsrichtung auch bei sehr schweren Werkstücken ausführen, jedoch ist die Breite der Werkstücke durch die Abmessungen des Sägeblattes begrenzt. Auch lassen sich sehr breite Werkstücke, wie -T-Träger, nicht in ihrer
Hochkantlage spannen, es sei denn, daß man eine sehr große Maschine verwendet.
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Daher ist man zum Schneiden sehr breiter Werkstücke, wie Doppel-T-Träger, auf Metallkreissägen mit horizontal verschiebbarem Sägeschlitten, zum Beispiel nach der DE-PS •494 162, übergegangen. Zwischen Sägeblatt und Werkstück treten hierbei Relativschwingungen auf, welche die Schnittleistung herabsetzen. Derartige Relativschwingugen entstehen unter der Einwirkung des durch die Einspannkraft elastisch deformiertem Werkstückes, ferner der sich mit zunehmender Länge stärker elastisch verformenden Vorschubmittel und schließlich des intermittierenden Klemmens des Sägeblattes.
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer Metallkreissäge der anwendungsgemäßen Art, welche einerseits Schneiden vor allem sehr breiter Werkstücke, wie Doppel-T-Träger, erlaubt, und die andererseits hierbei erheblich gesteigerte Schnittleistungen zuläßt. Das Sägeblatt soll möglichst keiner vom zu schneidenden Werkstück ausgehenden Kraft unterliegen, so daß möglichst nur durch die das Schneiden selbst bedingte Belastung hierauf zur Einwirkung gelangt . Damit soll auch das intermittierende Klemmen verhindert werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung basiert auf der grundsätzlichen Überlegung, nach welcher die Relativschwingungen zwischen Kreissägeblatt einerseits und den damit zu schneidenden Werkstücken andererseits, also insbesondere Profilstählen von größerer Breite, durch geeignete konstruktive Maßnahmen herabzusetzen sind, so daß vor allem ein Festklemmen des Sägeblattes'im geschnittenen Sägespalt vermieden wird.
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Somit ist die erfindungsgemäße Kreissäge im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß sich das Sägeblatt in seiner Ausgangsstellung auf der zum Werkstück jenseitigen Seite des Anschlages befindet und eine zur Vorschubrichtung entgegengesetzte Schnittrichtung aufweist, wobei der Schlitten in horizontaler Richtung mit der Sägeblattachse oberhalb des Werkstückes geführt ist.
Bei einer Metallkreissäge dieser Art wirkt die Schnittkraft von schräg oben während der gesamten Schnittbreite unmittelbar auf den Anschlag ein. Da dieser ortsfest und besonders stabil mit einem Fundament oder dergleichen zu verankern ist, ergibt sich für die von dem Werkstück zu übertragende Schnittkraft stets ein unverrückbar festes Widerlager, so daß das Werkstück bei jedem Schnitt in genau der gleichen Lage anliegt.
Darüber hinaus werden in dieser Lage Druckspannungen im noch nicht gesägten Schnittbereich vermieden, denn das Werkstück wird mit den schon geschnittenen Teilen durch die Schnittkraft am Anschlag gehalten.
Auf der anderen Werkstückseite des Anschlages befindliche Spannstempel sind daher lediglich zum Einrichten des am Anschlag zur Anlage zu bringenden Werkstückes vorgesehen. Somit entfallen auch Deformationen im nicht gesägten Schnittbereich, die von der Einspannung des Werkstückes oder von der Schnittkraft des Werkzeuges ausgehen können.
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Die Abstützung der schon geschnittenen Teile am Anschlag, wie sie durch die Schnittkraft bewirkt wird, führt dazu, daß sich die geschnittenen Teile auseinanderspreizen suchen, was einem Festklemmen des Sägeblattes im Schnittspalt entgegenwirkt. Somit können Spannungsauslösungen während des Schnittes, wie sie bei einem eingespannten Werkstück sonst unvermeidlich sind, in einfachster Weise vermieden werden. Damit- verringert sich zugleich die Gefahr von Schwingungen zwischen Werkzeug, also in diesem Falle der Säge, und dem Werkstück.
Der Spannstempel ist in vorteilhafter Ausführung mit einer gabelförmig verzweigenden, Spannköpfe tragenden Ausschubstange versehen. Die beiden Spannköpfe liegen dabei bei der auf gerade Schnitte eingestellten Säge unmittelbar den beiden, durch den Schlitz voneinander getrennten Hälften des Anschlages gegenüber. Wenn die Säge zur Herstellung von Gehrungsschnitten verschwenkt wird, gelangt nur einer der beiden Spannköpfe zur Anlage am Werkstück, und zwar auf der Seite, auf welcher der vom Sägeblatt erzeugte Schnitt nicht belastet werden kann, so daß auch dann ein störungsfreies Sägen gewährleistet ist.
Für den Antrieb des Schlittens in Vorschubrichtung wird nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine Spindel mit einem nach der Maßgabe gewählten Querschnitt vorgesehen, daß die maximale elastische Dehnung der Spindel während des Schneidens um etwa eine Zehnerpotenz unter dem Vorschub je Zahn bzw. je Zahnpaar des Sägeblattes liegt. Bei dieser Spindel handelt es sich, wenn sie zum Zwecke des Sägens in Vorschubrichtung ausgefahren ist, um eine auf Zug belastete Spindel, wohingegen sie für die Rückführung des Schlittens in seine Ausgangslage- eine Druckspindel ist. Sinngemäß kehren sich die Spannungen innerhalb der Spindel um. Die Druckspannungen werden im wesentlichen lediglich von den zu .überwindenden Reibungskräften
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zwischen dem Schlitten-und der Führung des Schlittens bestimmt. Sofern die Druckspindel nur für diesen Belastungsfall knickungsfrei bemessen ist, besitzt sie bereits die geforderte Begrenzung ihrer elastischen Dehnung, wobei von den elastischen Eigenschaftswerten von Stahl ausgegangen wird. Weiterhin wird hierbei vorausgesetzt, daß die breiten, zu schneidenden Profilstähle Stegbreiten bis zu etwa 1000 mm aufweisen können, was eine in üblicher Weise über dieses Maß hinaus gehende Spindellänge bedingt. Der Vorschub je Zahn bzw. je Zahnpaar liegt zwischen 0,08 - 0,5 mm. Mit der sonst üblichen hydraulischen Einrichtung zur Vorschubverstellung lassen sich die Schwingungen demgegenüber nicht vermeiden, weil die Hydraulikflüssigkeiten bei Belastung stärkere Längenänderungen hervorrufen als die in der vorgeschlagenen Weise ausgebildete Spindel.
Um auch nach längerer Betriebszeit über den Vorschub möglichst keine Schwingungen in das Sägeblatt einzuleiten, ist es nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung zweckmäßig, wenn der Schlitten über eine sich selbst spielfrei spannende Mutter mit der Spindel in Antriebsverbindung steht.
Die Herstellung von Gehrungsschnitten macht, wie gattungsgemäß vorausgesetzt wurde, die VerSchwenkbewegungen und Feststellung des Rahmens erforderlich. Eine besonders zuverlässige Art der lösbaren Verbindung zwischen Rahmen und Anschlag wird dadurch erreicht, daß unterhalb des Maschinenrahmens wenigstens eine hydraulisch betätigbare Spannklammer angeordnet ist, die eine Anpressung an die Unterseite des Anschlages ermöglicht. Somit läßt sich die Verbindung sehr leicht durch Entlastung der hydraulischen Betätigungsvorrichtung lösen und . der Rahmen von einer Winkelstellung in eine andere verschwenken.
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Obwohl mit einer Spannklammer der beschriebenen Art eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Maschinenrahmen und dem Fundament, welches den Anschlag trägt, hergestellt wird, so ist dennoch die weitere Abstützung des Maschinenrahmens gegen in horizontaler Richtung wirkende Kräfte zweckmäßig. Diesem Zweck dienen über den Maschinenrahmen hinausgehende Füße, die ihn in Richtung der Zuführung des Werkstückes, also beispielsweise in Richtung eines Rollgangs, entsprechend verbreitern und ihrerseits ein Rollenlager aufnehmen, so daß der Maschinenrahmen über in den Rollenlagern gelagerte Rollen auf einer in Flurebene verlaufenden Bogenführung abgestützt ist. Die zu beiden Seiten des Maschinenrahmens vorgesehenen, ihn verbreiternde Füße tragen also insgesamt vier Rollen. Da die Bogenführung in Flurebene nicht vollständig horizontal ausgeführt werden kann, wird zur Erzielung einer stabilen Auflagerung einer der Füße mittels einer in vertikaler Richtung spannbaren Federpackung elastisch gehalten. Beispielsweise können hierfür Tellerfederpackungen vorgesehen sein.
Der Maschinenrahmen besteht zweckmäßig aus zwei starkwandigen, sich parallel zur Vorschubrichtung des Schlittens erstreckenden Platten mit sich gegenüberliegenden Ausschnitten für hindurchzuführende Werkstücke und mit beiden Platten auf Abstand haltenden sowie sie versteifenden Verbindungsstegprofilen, wobei für das Sägeblatt in seiner Ausgangsstellung von beiden Platten eine Kulisse gebildet ist.
Ein in dieser Weise ausgeführter Maschinenrahmen stellt mit .seinen Platten und Verbindungsstegprofilen eine kastenförmige Konstruktion dar, die in sich sehr starr ist. Somit können vor allem keine unzulässigen elastischen Deformationen vom Werkstück oder von dessen hydraulischen Einspannmitteln auf
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den Maschinenrahmen ausgehen. Die Schlittenführung des Sägeblattes verläuft daher entlang der vorgesehenen Bahn und ist insbesondere auch nicht verkantet. Darüber hinaus trägt diese Ausführungsform des Maschinenrahmens aber auch den Bedingungen beim Heranbringen des zu schneidenden Werkstückes und dessen Einrichtung auf einer zwischen beiden Platten befindlichen Werkstückauflage Rechnung, weil das Sägeblatt während dieser Tätigkeiten in der Kulisse zwischen den beiden Platten verborgen ist und somit nicht der Gefahr einer Berührung mit dem Werkstück oder anderen Teilen ausgesetzt ist. Zugleich bewirkt diese Anordnung auch noch einen verbesserten Unfallschutz.
Eine weitere Sicherung vor Beschädigungen der genannten Art wird noch dadurch erreicht, daß sich die horizontale Führung auf beide Platten verteilt und sich der Schlitten der Säge auf der Seite der für das Werkstück ausgangsseitigen Platte befindet. Der Schlitten sowie die Führung auf den Plattenrückseiten können dabei also nicht durch heranzuführende Werkstücke beschädigt werden.
Das Einfahren des Sägeblattes in der Ausgangsstellung zwischen die beiden Platten braucht andererseits die Zugänglichkeit zum Sägeblatt, wie sie zum Zwecke der Auswechselung oder dergleichen gegeben sein muß, nicht nachteilig zu beeinflussen, wenn sich in der für das Werkstück eingangsseitigen Platte zusätzlich eine Öffnung im Bereich der Sägeblattwelle bei dem in der Ausgangsstellung befindlichen Schlitten befindet. Man kann also in dieser Ausgangsstellung das Sägeblatt von seiner Welle abschrauben und auswechseln. Für' diesen Zweck ist es besonders vorteilhaft, wenn das Sägeblatt von der seiner Ausgangsstellung entsprechenden Schmalseite
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des Maschinenrahmens weiterhin zugänglich ist. Ein seitlich einzuschiebendes Sägeblatt läßt sich dann leicht auf der Welle festschrauben und von derselben auch'wieder lösen.
Die plattenartige Konstruktion des Maschinenrahmens, welche lediglich durch den Werkstückausschnitt unterbrochen ist, verhindert jegliche Bewegung zwischen dem· oberhalb der Werkstückauflage befindlichen Rahmenabschnitt und dem darunter befindlichen Rahmenabschnitt, wie es sonst bei den Ausschnitt umgebenden Balkenkonstruktionen oder dergleichen der Fall ist. Die erfindungsgemäße Platte ist in ihrem oberen Abschnitt vielmehr besonders gut belastbar und kann dort noch eine Halteleiste für hydraulisch betätigbare, senkrecht ausfahrbare Spannstempel tragen.
Die oberen Teile der beiden Platten können in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung Führungsleisten für Schuhe des Sägeschlittens tragen und somit eine Schlittenführung oberhalb der Werkstückauflage ermöglichen, bei welcher die Führungsleisten mittels Verbindungsstücken auf Abstand von den. Platten gehalten s*ind; die auf der Eingangsseite des Werkstückes befindliche Führungsleiste liegt zweckmäßig an tieferer Stelle als die an der Ausgangsseite des Werkstückes gelegene Führungsleiste, so daß sich eine in dichtem Abstand von der Sägeblattwelle angeordnete Abstützung ergibt, die einem Verkanten entgegenwirkt.
Eine hinreichende Standfestigkeit erhält der neue Maschinenrahmen dadurch, daß an den unteren Teilen der Platten beidseitig Füße angeschlossen sind, die die Standfläche des Maschinenrahmens in Eingangsrichtung und in.Ausgangsrichtung der Werkstücke verbreitern.
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Ausführungsbeispiel ,
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung wird auf die sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen Bezug genommen. Darin zeigen:
Figur 1 eine einlaufseitige Ansicht der neuen Metallkreissäge mit dem Sägeblatt in Ausgangsstellung,
Figur 2 eine Draufsicht entsprechend Figur 1, jedoch mit dem Sägeblatt in seiner Endstellung und
Figur 3 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie > III-III der Figur 1.
Das Sägeblatt 1 ist einschließlich des tragenden Schlittens in den Figuren 1 und 3 in seiner Ausgangsstellung dargestellt, in welcher es noch keinen Sägeschnitt begonnen hat. Der Anschaulichkeit halber sei davon ausgegangen, daß das in Figur 1 im Querschnitt mit 3 bezeichnete Werkstück senkrecht zu seiner Längsrichtung zu schneiden ist. Das Sägeblatt 1 befindet sich hinter der werkstückseitigen Fläche des Anschlages 4 und ist in Richtung des Pfeiles 5 angetrieben. Weiterhin erfährt der das Sägeblatt tragende Schlitten 2 zum Zwecke des Sägens mittels der in Figur 2 mit 6 bezeichneten, umlaufend angetriebenen Spindel über eine sich selbst spielfrei spannende Mutter 51 einen Antrieb in Vorschubrichtung 7. Zum Antrieb des Sägeblattes 1 ist auf dem Schlitten der Motor 8 angeordnet. Ober Keilriemen 9 steht er mit einem Getriebe in Verbindung, über welches die Sägeblattwelle angetrieben wird.
Das Werkstück 3 liegt auf der Auflage 11 auf und wurde zunächst auf dieser Auflage aufliegend mit Hilfe des Spann-
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stempeis 12 so ausgerichtet, daß es mit seiner Flanschseite flächig am Anschlag 4 anliegt. Der Spannstempel 12 besitzt zu diesem Zweck sich gabelförmig verzweigende und nebeneinander liegende Spannköpfe 13, von denen Figur 1 lediglich einen erkennen läßt, die mittels der Ausschubstange 14 ausgefahren werden können. Am oberen Teil 15 einer Platte des Maschinenrahmens sind entlang einer Einstelleiste 16 noch einige vertikal verstellbare Spannstempel 17 vorgesehen, die der weiteren Führung des Werkstückes dienen.
Wie Figur 1 weiterhin zeigt, ist im linken Teil der vorderen Platte im Bereich der Sägeblattwelle 10 eine runde Öffnung vorgesehen, so daß man das Sägeblatt 1 zum Zwecke des Ein- und Ausbaus fest- und abschrauben kann. Das Sägeblatt 1 selbst ist dann auf der linken Schmalseite des Maschinenrahmens durch eine dort befindliche Öffnung ein- und ausschiebbar.
Nach der Einrichtung des Werkstückes werden der Antrieb des Sägeblattes 1 sowie der Antrieb 18 für die Spindel 6 eingeschaltet. Es kommt sodann zur Bewegung in Vorschubrichtung, wobei die in Richtung des Pfeiles 5 einwirkende Schnittkraft das Werkstück 3 im Anschluß an den Angriff daran gegen den Anschlag 4 drückt, so daß die übrigen Spannmittel entsprechend, entlastet werden können und das Werkstück 3 weitgehend spannungsfrei getrennt wird, wie schon dargestellt wurde.
Figur 3 zeigt, daß der Anschlag 4 über Befestigungsmittel 19 mit einer Standsäule 2 0 in fester Verbindung steht, die
ihrerseits über Befestigungsmittel 52 im' Roden verankert ist.
Somit wird ein stets in gleicher Lage bleibender Anschlag 4
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gewährleistet, was vor.allem die Anordnung der neuen Metallkreissäge innerhalb der Flucht eines Rollganges begünstigt. Unterhalb des Anschlages 4 erkennt man die unteren Teile 21 und 22 der Platten des Maschinenrahmens, der über entsprechende Lagerringe 2 3 und 24 um den unteren, zentralen Teil des Anschlages 4 herum verschwenkbar ist. Die an die unteren Teile 21 und 22 der Platten angeschlossenen Füße 25, 26, 27 und 28 sind mit Rollen 29 auf der in Flurebene verlaufenden Bogenführung 30 verfahrbar, wobei der Mittelpunkt der genannten Bogenführung und somit auch der Mittelpunkt für die Verschwenkbarkeit des aus den von den Teilen 15, 21 und 22, 43 gebildeten Platten bestehenden Maschinenerahmens durch die Mitte des Spaltes 31 verläuft, der den Anschlag 4 derart trennt, daß das Sägeblatt 1 hindurchgeführt werden kann. Von den vier Füßen ist der mit 26 bezeichnete in zeichnerisch nicht näher dargestellter Weise mit einer Tellerfederabstützung versehen, deren oberer Befestigungsriegel 32 auf dem Fuß 26 in Figur 2 erkennbar ist. Man kann also so den Maschinenrahmen insgesamt um den Anschlag 4 verschwenken. Vorteilhaft ist dabei die durch die Füße 25, 26 und 28 erzielte Verbreiterung des Maschinenrahmens in Eingangs- und in Ausgangsrichtung der Werkstücke 3.
Für den Fall, daß Gehrungsschnitte eingestellt; werden müssen, nimmt der Maschinenrahmen die in Figur 2 gestrichelte Lage 15' ein, wobei das Sägeblatt 1 eine Bewegung entlang der Mittellinie 33 während seines Vorschubes erfahren kann. Die Einstellung eines genauen Gehrungswinkels wird noch durch eine bogenförmige Skala 34 und eine Ablesekante 35 erleichtert, welche beiden Teile die relative Stellung des Maschinenrahmens
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zum Anschlag anzeigen, wobei eines der Teile mit dem Maschinenrahmen und das andere mit dem Anschlag in Verbindung steht. Die in Figur 2 gestrichelt dargestellte Lage bezieht sich auf eine Einstellung von 45°, jedoch sind beliebige andere Winkel einstellbar, da der Maschinenrahmen in beiden Richtungen des in Figur 2 dargestellten Doppelpfeiles 36 verschwenkbar ist. Sowie die jeweilige Schwenkstellung erreicht wurde, wird die in Figur 3 erkennbare hydraulische Spannklammer 38, die um die Achse 37 verschwenkbar ist, hydraulisch beaufschlagt, so daß sich der Spannbolzen 39 an der Unterseite des Anschlages 4 anpreßt. Die Spannklammer 38 ist dabei mit der inneren zylindrischen Bohrung 4 0 und dem Anschluß 41 für eine Hydraulikflüssigkeit versehen. Ober nicht dargestellte Stellmittel kann man die Beaufschlagung der Spannklammer hydraulisch vornehmen und über entsprechende Stellmittel auch aufheben, wenn der Übergang auf einen anderen Gehrungswinkel erforderlich ist.
Um die Gefahr der relativen Schwingungen zwischen Sägeblatt und Werkstück weiterhin herabzusetzen, ist der das Sägeblatt 1 tragende Schlitten 2 gemäß Figur 3 an einer oberen Führungsleiste 42, die an dem schlittenseitigen, oberen Teil 43 der einen Platte des Maschinenrahmens befestigt ist, mittels eines nach unten offenen Führungsschuhes 44 geführt, während zur unteren Führung eine an dem oberen Teil 15 einer Rahmenplatte befestigte Führungsschiene 45 dient, für die ein nach oben offener Führungsschuh 46 vorgesehen ist. Die untere, von der Führungsschiene 45 und dem Führungsschuh 46 gebildete Führung liegt besonders dicht am Sägeblatt 1, so daß die
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Verkantungen sich möglichst wenig auswirken, womit die Gefahr von Flatterschwingungen verringert wird. Aus dem gleichen Grunde sind insbesondere die oberen Verstärkungsstege 47, 48, 49 und 50 zwischen den Rahmenplatten zahlreich und starkwandig ausgeführt.
Um auf der vorerwähnten Führung bewegt werden zu können, ist der Schlitten 2 auf seiner der Spindel 6 zugekehrten Seite mit der Spindelmutter 51 versehen, die zwei gegeneinander bewegliche Gewindeabschnitte aufweist, welche durch zeichnerisch nicht wiedergegebene Federn in Richtung aufeinander gepreßt sind, so daß sich auch von der Antriebsseite her eine spielfreie Vorschubbewegung des Schlittens gewährleisten läßt.
Die durch den Vorschlag der Erfindung erzielten Vorteile treten bei der im übrigen unverändert gehaltenen Betriebsweise der Metallkreissäge ein. Der Vorschubantrieb ist mit dem Sägeantrieb derart gekuppelt, daß er nur bei angetriebenem Sägeblatt wirksam ist. Die Größe des Vorschubes war bereits mit 0,08 bis 0,5 mm angegeben worden. Die Schnittgeschwindigkeit liegt bei Sägeblättern in Schnellstahlausführung je nach Werkstoff zwischen 5 und 30 m/min, während hartmetallbestückte Sägeblätter Schnittgeschwindigkeiten zwischen 30 bis 200 m/min zulassen. Die gangbare Vorschubgeschwindigkeit liegt zwischen 0,1 bis 0,5 m/min.
Um ein verkantungsfreies Arbeiten der Metallkreissäge sicherzustellen, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die oberen Teile 15, 43 der Platten des Rahmens so gewählt,
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daß sich rechts und links des Sägeblattes 1 gleiche Flächenträgheitsmomente für die Biegung ergeben. Der Massenschwerpunkt des gesamten oberen Rahmens liegt hierbei in der Ebene des Sägeblattes 1, wobei der obere Rahmen dahingehend definiert ist, daß er sich oberhalb der öffnung für das Werkstück 3 befindet. Einerseits handelt es sich also um das Teil 15 der Platte des Maschinenrahmens auf der einen Seite des Sägeblattes 1, und andererseits um die gemäß Figur 3 auf der linken Seite des Sägeblattes .1 liegenden Teile 43 der Platte des Maschinenrahmens einschließlich angeschlossener Elemente, von denen das eine parallel zum oberen. Teil 43 verläuft und mit ihm über die schon erwähnten Verstärkungsstege 49 und 50 verbunden ist.
Claims (15)
- 2 1 6927 - 15 - 17. 1. 1980 PlVR'"AP B 23/D 216 927 56, 590/27/20: -f,Erfindungsanspruch1. Metallkreissäge für breite Werkstücke, die wahlweise schräg und senkrecht zu ihrer Längsrichtung zu schneiden siftd, mit einem um einen feststehenden, für den Säge-, durchgang geschlitzten Anschlag für das Werkstück verschwenkbaren und feststellbaren Maschinenrahmen, in welchem ein Schlitten mit Antrieb, Getriebe und Sägeblatt aus einer Ausgangsstellung vor Ausführung des Sägeschnittes zu dessen Ausführung vorschiebbar ist, gekennzeichnet dadurch, daßsich das Sägeblatt (1) in seiner Ausgangsstellung auf der zum Werkstück (3) jenseitigen Seite des Anschlages (4) befindet und eine zur Vorschubrichtung entgegengesetzte Schnittrichtung aufweist, wobei der Schlitten (2) in horizontaler Richtung mit der Sägeblattachse oberhalb des Werkstücks (3) geführt ist.
- 2. Metallkreissäge nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daßauf der Werkstückseite des Anschlages (4) befindliche Spannstempel (12) für das Einrichten des am Anschlag (4) zur Anlage zu bringenden Werkstückes (3) vorgesehen sind.
- 3. Metallkreissäge nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daßder Spannstempel mit einer sich gabelförmig verzweigenden Spannköpfe (13) tragenden Ausschubstange (14) versehen ist.- 16 - 17. 1. 1980 Pl/R AP B 23/D 216 927 56 590/27/20
- 4. Metallkreissäge nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daßfür den Antrieb des Schlittens (2) in Vorschubrichtung (7) eine Spindel (6) vorgesehen ist, deren Querschnitt mit der Maßgabe gewählt ist, daß die maximale elastische Dehnung derselben während des Schneidens etwa um eine Zehnerpotenz unter dem Vorschub je Zahn bzw. Zahnpaar des Sägeblattes (1) liegt.
- 5. Metallkreissäge nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daßder Schlitten (2) über eine sich selbst spielfrei spannende Mutter (51) mit der Spindel (6) in Antriebsverbindung steht.
- 6. Metallkreissäge nach den Punkten 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daßzwischen dem Anschlag (4) und dem um diesen horizontal verschwenkbaren, aus den von unteren und oberen Teilen (21, 22 und 15, 43) von Platten gebildeten Maschinenrahmen unterhalb des Anschlages (4) wenigstens eine hydraulisch betätigbare Spannklammer (38) angeordnet ist.
- 7. Metallkreissäge nach den Punkten 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daßder Maschinenrahmen mittels.Rollen (29) auf einer Bogenführung (30) in Flurebehe beweglich ist,21 6927 -17- _ 17. 1. 1980 Pl/RAP B 23/D 216 . v , ., ' ! 56 '590/27/20'wobei ein Rollenlager im zugehörigen Fuß (26) mittels einer in vertikaler Richtung spannbaren Federpackung elastisch gehalten ist.
- 8. Metallkreissäge nach den Punkten 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daßder Schlitten (2) in den oberen Teilen (15, 43) der Platten des Maschinenrahmens in .vertikal und horizontal beabstandeten, parallelen Führungsleiste (42) bzw. Führungsschiene (45), von denen sich die untere in Nähe des Lagers des Sägeblattes (1) befindet, mittels Führungsschuhen (44, 46) geführt, ist.
- 9. Metallkreissäge nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daßder Maschinenrahmen aus zwei starkwandigen, sich parallel zur Vorschubrichtung (7) des Schlittens(2) erstreckenden Teilen (15, 21 bzw 43, 22) von Platten mit sich gegenüberliegenden Ausschnitten für hindurchzuführende Werkstücke(3) und mit beide Platten auf Abstand haltenden sowie sie versteifenden Verstärkungsstegen (47, 48, 49, 50) besteht, wobei für das Sägeblatt (1) in seiner Ausgangsstellung von beiden Platten eine Kulisse gebildet ist.
- 10. Metallkreissäge nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß- 18 - 17. 1. 1980 Pl/R-AP B 23/D 216 56 590/27/20sich eine horizontale Führungsleiste (42) und Führungsschiene (45) für den Schlitten des Sägeblattes(1) auf beide'Teile (15, 43) der Platten verteilt und der Schlitten (2) auf der Seite des für das Werkstück ausgangsseitigen Teils (43) befindet.
- 11. Metallkreissäge nach den Punkten 9 und 10, gekennzeichnet dadurch, daßin dem für das Werkstück (3) eingangsseitigen . Teil (15) der einen Platte eine öffnung im Bereich der Sägeblattwelle (10) bei dem in seiner Ausgangsstellung befindlichen Schlitten(2) vorgesehen ist.
- 12. Metallkreissäge nach den Punkten 9 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daßdas Sägeblatt (1) von der seiner Ausgangsstelle entsprechenden Schmalseite des Maschinenrahmens her zum Zwecke des Ein- und Ausbaus zugänglich ist.
- 13. Metallkreissäge nach den Punkten 9 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daßdas obere Teil (15) der für das Werkstück (3) eingangsseitige Platte oberhalb des Ausschnittes eine Einstelleiste (16) für hydraulisch betätigbare, senkrecht ausfahrbare Spannstempel (17) trägt. .216927- 19 - 17. 1. 1980 Pl/R AP B 23/D 216 927 56 590/27/20IH. Metallkreissäge nach den Punkten 9 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daßdie oberen Teile (15, 43) der Platten eine Führungsleiste (42) und eine Führungsschiene (4 5) für Führungsschuhe (44, 46) des Sägeschlittens (2) tragen, wobei diese Führungsleiste bzw. -schiene über Verbindungsstücke auf Abstand von den Platten gehalten sind und sich die der Eingangsseite des Werkstückes (3) zugekehrte Führungsschiene (45) an tieferer Stelle als die der Ausgangsseite des Werkstückes zugekehrte Führungsleiste (42) befindet.
- 15. Metallkreissäge nach den Punkten 9 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daßan den unteren Teilen (21, 22) der Platten beidseitig Füße (25, 26, 27, 28) angeschlossen sind, die die Standfläche des Maschinenrahmens in Eingangsrichtung und in Ausgangsrichtung der Werkstücke (3) verbreitern.
- 16. Metallkreissäge nach den Punkten 9 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daßdie oberen Teile (15, 43) der Platten, zwischen welchen die Ebene des Sägeblattes (1) verläuft, mit der Maßgabe dimensioniert sind, daß die Flächenträgheitsmomente für Biegung zu beiden Seiten der Sägeblattebene gleich groß sind.Hierzu J^LSsiten Zeichnungen
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