DD147260A5 - Fahrbare gleisbearbeitungsmaschine fuer weichen,kreuzungen und streckengleise - Google Patents
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Abstract
Waehrend das Ziel der Erfindung darin zu sehen ist, die Wirtschaftlichkeit einer derartigen maschine zu erhoehen, besteht die Aufgabe darin, insbesondere die eigentliche Vorrichtung zum Heben und Seitwaertsverschieben der Gleisgerippe robuster und staerker auszubilden, um die sehr schweren Gleisabschnitte in Weichenbereichen einwandfrei Heben und Seitenrichten zu koennen. Dabei soll auszerdem die Uebertragung der relativ hohen Hebe-bzw.Richtkraefte auf den Gleiskoerper an nahezu jeder Stelle des Gleises ermoeglicht werden.Als Loesung ist nunmehr hierzu vorgesehen, dasz als Werkzeug je Schienenstrang auszer wenigstens einem Spurkranzrad und dem als Greifhaken ausgebildeten Greiforgan wenigstens ein weiteres, zum Angriff unter dem Schienenkopf an der Schienenauszenseite als Greifrolle ausgebildete Greiforgan vorgesehen ist.Dabei ist das Spurkranzrad in Maschinenlaengsrichtung jeweils zwischen Greifhaken und Greifrolle angeordnet.
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine mit einer Vorrichtung zum Heben und bzw. oder Seitwärtsverschieben eines Gleises im V/eichen- und Kreuzungsbereich sowie auf freier Strecke, mit einem mit wenigstens einem Spurkranzradpaar am Gleis verfahrbaren und mit dem Maschinenrahmen über hydraulische Hebe- und Richtantriebe höhen- sowie seitenverstellbar verbundenen Werkzeugrahmen, wobei jedem der als Richtorgane dienenden Spurkranzräder ein zur kraftschlüssigen Anlage an die Schienenaußenseite vorgesehenes, querverstellbares Greiforgan zugeordnet ist.
Es ist bereits - gemäß DE-OS 2 529 630 - eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine der oben genannten Art bekannt, die einen auf zwei voneinander distanzierten Spurkranzradpaaren am Gleis verfahrbaren Werkzeugrahmen aufweist, an welchem je Schienenstrang ein in Maschinenlängsrichtung mittig zwischen den Spurkranzrädern angeordneter, zum Angriff unter dem Schienenkopf an der Schienenaußenseite ausgebildeter, über hydraulische Antriebe sowohl quer zur Gleislängsrichtung als auch der Höhe nach verstellbarer Greifhaken angeordnet ist. Jeder Schienenstrang wird somit zwischen den mit der Lauffläche an der Oberseite und mit den Spurkränzen an der Innenflanke des Schienenkopfes anliegenden Spurkranzrädern einerseits und dem den Schienenkopf an der Schienenaußenseite untergreifenden Greifhaken andererseits zangenartig kraftschlüssig erfaßt, so daß eine einwandfreie Übertragung der Hebe- bzw. Richtkräfte vom Werkzeugrahmen auf das Gleis gewährleistet ist. Um auch im Bereich verlaschter Schienenstöße arbeiten zu können, weist der Greifhaken eine Abstufung auf, die mit einem vorspringenden Teil einer Schienenlasche in Eingriff gebracht werden kann. Diese Maschine, die außerdem mit einer Vorrichtung zur spielfreien kraftschlüssigen Anlage der Spurkränze der Spurkranzräder an den. Innenseiten beider Schienen ausgestattet ist, hat sich wegen ihrer robusten Ausführung und der Doppelanordnung der als Seitenrichtorgane dienenden Spurkranzräder gut bewährt. Sie ist sowohl in
normalen Streckengleisen als auch in Weichen- bzw. Kreuzungsbereichen einsetzbar, wobei lediglich im Bereich von Herzstücken vorübergehend nur einer der beiden Greifhaken mit dem Gleiskörper in Eingriff steht. .
Weiters ist - gemäß DE-PS 2 oo7 951 - eine fahrbare Vorrichtung zum Seitwärtsverschieben eines Gleises bekannt, welche höhenverstellbare Seitenrichtorgane aufweist, die dem mit dem Werkzeugrahmen verbundenen und auf der Schiene verfahrbaren Spurkranzrad gegenüberliegend angeordnet sind. Dieses Seitenrichtorgan kann unabhängig von dem Spurkranzrad in eine Arbeits- und in eine Ruhestellung gebracht werden.in deres sich oberhalb der durch die Schienenkopfoberseiten bestimmten Gleisebene befindet. Diese, insbesondere auch im Bereich von Weichen und Kreuzungen einsetzbare Seitenrichtvorrichtung ist weiters mit einem zwischen zwei derartigen Spurkranzrädern angeordneten Greifhaken versehen, so daß bereits ein Seitenrichten und ein Anheben in den Weichen- bzw. Kreuzungsbereichen rasch und einfach möglich ist. Auch diese Vorrichtung hat sich in der Praxis sehr gut bewährt, da insbesondere der Angriff der Seitenrichtwerkzeuge zugleich an zwei benachbarten Stellen einer Schiene erfolgt, so daß einseitige überbeanspruchungen der Gleisbauteile vermieden v/erden.
Es ist ferner - gemäß DE-OS 2 255 o92 - eine Vorrichtung zur vertikalen und seitlichen Verschiebung eines Gleisabschnittes bekannt, welche einen Träger-Werkzeugrahmen aufweist, an welchem die Seitenrichtwerkzeuge etwa parallel zur Gleisebene und die Hebewerkzeuge etwa vertikal zur Gleisebene verschiebbar in dafür vorgesehenen Führungen bzw. zusätzlichen weiteren Werkzeugträgern gelagert sind. Abgesehen von dem komplizierten und störungsanfälligen Aufbau der in Führungen verschiebbaren Werkzeugträger und ihrer gesonderten hydraulischen Verstell antriebe, ist der Gesamtaufbau dieser Vorrichtung filigran und wenig verschleißfest. Diese Vorrichtung ist daher den Beanspruchungen durch das in Weichenbzw. Kreuzungsbereichen wesentlich erhöhte Gewicht der Gleisbauteile auf Dauer, keinesfalls gewachsen. Darüberhinaus ist bei dieser Vorrichtung der Hebehaken dem als Seitenrichtorgan dienenden ·
Berlin, den 22. 10, 1979 GZ 55 922 27
Spurkranzrad unmittelbar gegenüber angeordnet, so daß das Ergreifen der betreffenden Schiene selbst nur an einer Stelle erfolgen kann, was ebenso nachteilig hinsichtlich eventueller Durchbiegungen, insbesondere bei schweren Weichenbauteilen, ist. Um ein Angreifen dieser Werkzeuge überhaupt zu ermöglichen, sind bei dieser Vorrichtung die Spurkranzräder mittels weiterer Hydraulikantriebe relativ zum Werkzeugrahmen zusätzlich in Gleisebene seitlich verstellbar, wodurch der Gesamtaufbau noch komplizierter wird und auch hinsichtlich der Bedienung und der Sichtverhältnisse Nachteile gegeben sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer fahrbaren Gleisbearbeitungsmaschine für V/eichen, Kreuzungen und Streckengleise, welche sich durch ein einfaches, für Gleisbearbeitungsmaschinen verschiedener Art gleichermaßen geeignetes, zur Anwendung kommendes, konstruktives Grundprinzip, welches auch eine nachträgliche Ausstattung vorhandener Maschinen mit relativ niedrigen Kosten zuläßt, auszeichnet,
Darlegung de3 Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine fahrbare Gleisbearbeitungsmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich nicht nur durch ihre universelle Eignung für die Gleisbearbeitung sowohl .im Weichen- und Kreuzungsbereich als auch auf freier Strecke auszeichnet, sondern die außerdem die Übertragung relativ hoher Hebe- bzw, Richtkräfte auf den Gleiskörper an nahezu jeder Stelle des Gleises ermöglicht«
Berlin, den 22> 10. 1979 GZ 55 922 27
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Werkzeuge je Schienenstrang außer wenigstens einem Spurkranzrad und dem als Greifhaken ausgebildeten Greiforgan wenigstens ein weiteres, zum Angriff unter dem Schienenkopf an der Schienenaußenseite als Greifrolle ausgebildetes Greiforgan vorgesehen ist, wobei das Spurkranzrad in Maschinenlängsrichtung jeweils zwischen Greifhaken und Greifrolle angeordnet ist. Damit ist erstmals in überraschend einfacher Weise eine Anordnung der kraftübertragenden Organe der Hebebzw. Richtvorrichtung einer Gleisbearbeitungsmaschine geschaffen, welche auf die sehr unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten dieser Werkzeuge auf Streckengleisen und im Weichen- bzw. Kreuzungsbereich abgestellt ist. Selbst bei der einfachsten Ausführungsform der Maschine stehen je Schienenstrang dem als Seitenrichtorgan dienenden, mit seinem Spurkranz an der Schieneninnenseite anliegenden Spurkranzrad an der Schienenaußenseite jeweils zwei wahlweise oder gleichzeitig einsetzbare, querver-
stellbare Greiforgane unterschiedlicher Ausbildung zum zangenartigen kraftschlüssigen Erfassen des Schienenstranges gegenüber. Die Anordnung des Spurkranzrades in Maschinenlängsrichtung zwischen diesen beiden Greiforganen ermöglicht es dabei, an schwierigen Gleisstellen, z.B. im Bereich von Schienenstößen, Herzstücken oder Weichenzungen, zumindest eines der beiden Greiforgane mit der Schienenaußenseite in Eingriff zu bringen und die Hebe- und bzw. oder Richtkräfte über das mit der Schiene in Eingriff stehende Greiforgan und das zangenartig mit ihm zusammenwirkende Spurkranzrad auf den Gleiskörper zu übertragen.
Die unterschiedliche Ausbildung der an der Schienenaußenseite ansetzbaren Greiforgane als Greifhaken bzw. Greifrolle bietet die vorteilhafte Möglichkeit, die Arbeitsweise der Hebe- und Richtvorrichtung den jeweiligen Gegebenheiten an dem betreffenden Gleisabschnitt weitestgehend anzupassen, d.h. jene Werkzeuge einzusetzen, die sich für die Arbeit in dem betreffenden Gleisabschnitt besonders eignen und die zugleich auch einen raschen -Arbeitsfortschritt erwarten lassen. So können beispielsweise bei relativ guter Gleislage auf freier Strecke und bei nicht allzu großem Hebemaß vorwiegend die Greifrollen und nur im Bereich von verlaschten Schienenstößen zusätzlich auch die Greifhaken als Hebe- und bzw. oder Richtorgane herangezogen werden, so daß die Gleislagekorrektur im wesentlichen kontinuierlich ablaufen kann. Andererseits ergibt sich bei Gleiskorrekturarbeiten an Weichen oder Kreuzungen die Möglichkeit, in jenen Bereichen, wo an der Schienenaußenseite nicht genügend Platz bzw. Bewegungsfreiheit für den Einsatz der Greifronen vorhanden ist, beispielsweise in den Anschlußbereichen des Herstückes, in welchen die einander kreuzenden Schienenstränge des Stamm- und des Abzweiggleises im spitzen. Winkel aufeinander zulaufen, den Greifhaken, der wesentlich weniger seitlichen Freiraum als die Greifrolle beansprucht, noch über eine gewisse Wegstrecke weiterhin mit dem Schienenkopf in Eingriff, zu belassen. Wenn der Greifhaken außerdem, zusätzlich zu seiner Querverstellbarkeit auch höhenverstellbar ausgebildet wird, ergeben sich noch weitere Variationsmöglichkeiten für den Einsatz der Werkzeuge der Hebe- und Richtvorrichtung. So kann beispielsweise an Gleisstellen,
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an welchen weder die Greifrolle noch der Greifhaken mit der Schienenkopfuntersei te in Eingriff gebracht werden können, der Greifhaken abgesenkt und von der Schienenaußenseite her unter den Schienenfuß eingeschwenkt werden. Auch in diesem Fall ist eine einwandfreie Übertragung der Hebe- und bzw. oder Richtkräfte über das Spurkranzrad und den Greifhaken gewährleistet. "
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest einer der Greifrollen - zur Bildung eines Rollenzangenpaares eine zum Angriff unter dem Schienenkopf an der Schieneninnenseite •ausgebildete, weitere Greifrolle zugeordnet. Somit können die Hebe- bzw. Richtkräfte an wenigstens zwei in Gleislängsrichtung aufeinanderfolgenden Stellen jedes Schienenstranges über jeweils paarweise an der Innen- bzw. Außenseite des Schienenkopfes anlegbare Greif- bzw. Richtorgane übertragen werden.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist es von besonderem Vorteil, jedem der - um zur Maschinenlängsachse parallele Achsen schwenkbar gelagerten - als Greifhaken bzw. Greifrolle ausgebildeten Greiforgane einen gesonderten, insbesondere hydraulischen Verschwenkantrieb zuzuordnen. Es können daher alle Greiforgane unabhängig voneinander in die jeweils gewünschte bzw. erforderliche Position, also in bzw. außer Eingriff mit der Schiene gebracht werden, so daß eine individuelle Gleisbearbeitung mit zentraler Steuerungsmöglichkeit durch den Bediener der Maschine gegeben ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorteilhafterweise der Greifhaken in Maschinenlängsrichtung zwischen zwei voneinander distanzierten Greifrollen bzw. Rollenzangenpaaren, vorzugsweise mittig angeordnet sein. Bei dieser Anordnung ergeben sich hinsichtlich der Übertragung und Verteilung, insbesondere der Hebekräfte auf mehrere Stellen jedes Schienenstranges besonders günstige Verhältnisse, wobei die Beanspruchung sowohl der Schiene als auch des Werkzeugrahmens beim Hebevorgang wesentlich reduziert werden kann.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an Hand in den Zeichnungen dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig.l eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer Gleisbearbeitungsmaschine nach der Erfindung, ί
Fig.2 eine Seitenansicht der Hebe- und Richtvorrichtung der Maschine nach Fig.l in vergrößertem Maßstab,
Fig.3 eine weitere Darstellung dieser Hebe- und Richtvorrichtung, in der rechten Bildhälfte in Vorderansicht und in der linken Bildhälfte in Schnittdarstellung nach der Linie III-III in Fig.2, gleichfalls in vergrößertem Maßstab,
Fig.4 eine schematische Draufsicht der Hebe- und Richtvorrichtung nach Fig.l bis 3 beim Einsatz im Herzstückbereich einer Weiche oder Kreuzung,
Fig.5 eine - auf den Bereich der Greiforgane für einen Schienenstrang beschränkte - teilweise Vorderansicht einer Hebe- und Richtvorrichtung nach der Erfindung, in Richtung der Pfeile V in Fig.4,6 und 7 gesehen,
Fig.6 eine schematische Draufsicht einer Hebe- und Richtvorrichtung in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig.7 eine weitere schematische Draufsicht einer Hebe- und Richtvorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Maschine beim Einsatz im Zungenbereich einer Weiche.
In den Fig.l bis 3 ist als beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gleisbearbeitungsmaschine eine Gleisstopf-Nivellier-Richtmaschine 1 dargestellt, die einen auf zwei Schienenfahrwerke 2 der Drehgestell bauart abgestützten, auf dem aus Schienen 3 und Schwellen 4 bestehenden Gleis verfahrbaren Maschinenrahmen 5 besitzt. Das. bezüglich der Arbeitsrichtung 6 der Maschine 1 vordere Schienenfahrwerk 2 ist mit einem eigenen Fahrantrieb 7 ausgestattet. Auf dem Maschinenrahmen 5 sind eine vordere Bedienerkabine 8, ein daran anschließendes, die Antriebs- und Versorgungseinrichtung gen der Maschine enthaltendes Maschinengehäuse 9 sowie eine hintere Bedienerkabine Io angeordnet.
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Die Maschine 1 ist mit einer Hebe- und Richtvorrichtung 11 ausgestattet, die einen mit Spurkranzrädern 12 am Gleis verfahrbaren und mit dem Maschinenrahmen 1 höhen- sowie seitenversteil bar verbundenen Werkzeugrahmen 13 aufweist.
Im Bereich zwischen der Hebe- und Richtvorrichtung 11 und dem hinteren Schienenfahrwerk 2 weist der Maschinenrahmen 5 zur Aufnahme wenigstens eines Stopfaggregates 14 einen nach oben ausgekröpften Rahmenabschnitt 15 auf. Das in bekannter Weise ausgebildete, mit dem Maschinenrahmen 5 höhen- und gegebenenfalls seitenverstellbar verbundene, hier nicht näher beschriebene Stopfaggregat 14 ist'im vorliegenden Fall als Weichenstopfaggregat mit zusätzlich quer zur Maschinenlängsrichtung verschwenkbaren Stopfpickeln 16 ausgebildet.
Die Maschine ist weiters mit einem, nur schematisch angedeuteten Bezugssystem 17 ausgestattet, welches beispielsweise von einem gespannten Drahtseil oder einem optischen Richtstrahl gebildet sein kann, und dessen beide Enden jeweils über ein, z.B. als Rolle ausgebildetes Tastorgan 18 am Gleis geführt sind. Unmittelbar hinter der Hebe- und Richtvorrichtung 11 ist je Schiene 3 ein weiteres Tastorgan 19 vorgesehen, dessen unteres Ende als längs des Schienenstranges geführte Rolle ausgebildet ist und das an seinem oberen Ende ein in bekannter Weise mit dem Bezugssystem 17 zusammenwirkendes, den Hebevorgang steuerndes Schaltorgan 2o trägt.
Aus den Fig.2 und 3 gehen die für die Erfindung maßgeblichen Einzelheiten der Hebe- und Richtvorrichtung 11 der Maschine 1 hervor. Der Werkzeugrahmen 13 der Hebe- und Richtvorrichtung 11 ist mittels zweier hydraulischer Hebezylinder 21, welche einerseits an vorkragenden Konsolen 22 des Maschinenrahmens 5 und andererseits am Werkzeugrahmen 13 angelenkt sind, mit dem Maschinenrahmen 5 heb- und senkbar und über längenverstellbare Zugglieder 23 auch in Maschinenlängsrichtung verstellbar verbunden. Zur Erzeugung und übertragung der Seitenrichtkräfte vom Maschinenrahmen 5 auf das Gleis weist der Maschinenrahmen 5 zwei in Maschinenlängsrichtung zueinander versetzte, jeweils nach einer Maschinenseite auskragende Auslegerarme 24 auf, an welchen jeweils ein hydraulischer Seitenricht-
zylinder 25 bzw. 26 angelenkt ist, dessen Kolbenende jeweils an der gegenüberliegenden Seite des Werkzeugrahmens 13 gelenkig gelagert ist.
Der Werkzeugrahmen 13 besteht im wesentlichen aus zwei, jeweils zur Anordnung oberhalb und in Längsrichtung einer Schiene 3 bestimmten Seitenteilen 27, die etwa im Bereich ihrer Längsmitte über einen Querträger 28 miteinander verbunden.sind, der im Bereich jedes Seitenteiles 27 zwei aufwärtsragende, zueinander parallele Haltearme 29 besitzt. Am oberen Ende dieser Haltearme 29 is-t je Schiene 3 ein abwärtsgerichteter, langgestreckter rahmenartiger Führungsteil 3o um eine zur Maschinenlängsrichtung parallel verlaufende Achse 31 verschwenkbar gelagert. Jedem Führungsteil ist ein innerhalb des Querträgers 28 angeordneter hydraulischer Schwenkantrieb 32 zugeordnet, der einerseits am Querträger 28 und andererseits am Führungsteil 3o angelenkt ist. Innerhalb des Führungsteiles 3o ist ein am unteren Ende als Greifhaken 33 ausgebildetes und mittels eines Hydraulikzylinders 34 relativ zum Führungsteil 3o höhenversteil bares Greiforgan gleitbar geführt.
Die schwenkbare und höhenverstellbare Ausbildung des Greifhakens 33 ermöglicht es, diesen an der dem Spurkranz 35 des im Werkzeugrahmen 13 gelagerten Spurkranzrades 12 gegenüberliegenden Außenseite der jeweiligen Schiene 3 wahlweise an die Unterseite des Schienenkopfes oder des Schienenfußes kraftschlüssig anzulegen. Um die jeweils hiefür erforderliche, richtige Höhenlage des Greifhakens 33 für das jeweilige Schienenprofil festzulegen, weist jeder Führungsteil 3o eine - der besseren Übersichtlichkeit halber nur in Fig.2 dargestellte - einstellbare Blockiervorrichtung 36 auf, die aus einem an einem Auslegerarm 37 des Führungsteiles 3o angelenkten, mittels Hydraulikzylinder 38 in Maschinenlängsrichtung verstellbaren Schieber 39 besteht, welcher zwischen einen mit dem Greifhaken 33 starr verbundenen Begrenzungsanschlag 4o und einen mittels Einstellschraube 41 verstellbaren Gegenanschlag 42 einschiebbar ist.
Als weitere Greiforgane der Hebe- und Richtvorrichtung 11 sind in
beiden Endbereichen jedes Seitenteiles 27 des Werkzeugrahmens 13 jeweils zwei Greifrollen 43 angeordnet, die um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende, gemeinsame horizontale Achse 44 schwenkbar gelagert sind. Jeder Greifrolle 43 ist ein eigener hydraulischer Schwenkantrieb 45 zugeordnet, der einerseits an der Greifrolle 43 und andererseits am Seitenteil 27 angelenkt ist. Die Greifrollen 43 können daher unabhängig voneinander an der jeweiligen Schienenseite unter den Schienenkopf eingeschwenkt und kraftschlüssig an die Schienenkopfunterseite angelegt werden. Je zwei um dieselbe Schwenkachse 44 gelagerte Greifroll en 43 bilden dabei ein Rollenzangenpaar 46 zum ein- oder beidseitigen Erfassen der betreffenden Schiene 3. .
In Fig.2 und 3 sind die der bezüglich der Arbeitsrichtung 6 rechten Schiene 3 zugeordneten Rollenzangenpaare 46 in Schließstellung dargestellt, wobei auch der Greifhaken 33 mit der Schienenkopfunterseite der rechten Schiene 3 kraftschlüssig in Eingriff steht. Die von den Hebezylindern 21 auf den Werkzeugrahmen 13 ausgeübten Hebekräfte werden somit gleichzeitig an insgesamt fünf Stellen auf die Schiene 3 übertragen. Die Schiene 3 wird dabei angehoben und in der aus Fig.2 ersichtlichen Weise elastisch verformt. Das Ausmaß der durch die Kräfte der Hebe- und Richtvorrichtung 11 sowie durch den Druckstopfauftrieb des Stopfaggregates 14 erzielten Hebung des Gleises wird in bekannter Weise über das Tastorgan 19 und das Schaltorgan 2o an Hand des Bezugssystems 17, den vorgegebenen Sollwerten entsprechend, gesteuert bzw. begrenzt.
In Fig.3 ist der der rechten Schiene 3 zugeordnete Führungsteil samt dem in einer oberen und einer unteren Endlage eingezeichneten Greifhaken 33 mit gestrichelten Linien dargestellt. Aus der linken Bildhälfte der Fig.3 ist die P.osition der Greiforgane im Bereich eines verlaschten Schienenstoßes 47 der linken Schiene 3 ersichtlich. Das im Bereich der Stoßstelle gelegene, bezüglich der Arbeitsrichtung 6 vordere Rollenzangenpaar 46, welches wegen des Vorhandenseins der Stoßlaschen 48 mit dem Schienenkopf nicht in Eingriff gebracht werden kann, befindet sich in geöffneter Stellung. Soferne sich die Stoßlaschen 48 bis in den Bereich des Greif-
hakens 33 erstrecken, kann dieser, wie links in Fig.3 dargestellt, unter den Schienenfuß eingeschwenkt und kraftschlüssig an dessen Unterseite angelegt werden. In diesem Fall wird die Hebekraft des zugehörigen Hebezylinders 21 über den Greifhaken 33 und das in Fig.3 nicht ersichtliche hintere Rollenzangenpaar 46 auf die linke Schiene 3 übertragen.
An Hand der Fig.4 wird nachstehend die Arbeitsweise der Maschine nach Fig.1 bis 3 beim Heben und Richten einer Weiche 49 näher erläutert. Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit ist lediglich die Hebe- und Richtvorrichtung 11 - schematisch vereinfacht - dargestellt. Im Sinne der durch den Pfeil veranschaulichten Arbeitsrichtung 6 wird die Weiche 49 vom Abzweiggleis 5o her in Richtung zu den - nicht dargestellten - Weichenzungen hin befahren. In der mit vollen Linien dargestellten Position befindet sich die Hebe- und Richtvorrichtung 11 noch im Bereich des Herzstückes 51 bzw. ' des Radlenkers 52 des Abzweiggleises 5o.
Die in derartigen Weichen- bzw. Kreuzungsbereichen aufzubringenden Hebe- und Richtkräfte sind in Anbetracht der großen zu bewegenden Massen und des erheblichen Verschiebewiderstandes der überlangen Schwellen 4 wesentlich größer als bei normalen Streckengleisen. Für den Hebe- und Richtvorgang ist daher eine möglichst starre kraftschlüssige Verbindung der Hebe- und Richtvorrichtung 11 mit dem Gleiskörper und eine möglichst günstige Verteilung der Hebe- und Richtkräfte über die mit dem Gleiskörper in Eingriff bringbaren Greiforgane von entscheidender Bedeutung. Zum besseren Verständnis dieser Eingriffsverhältnisse bei der HeBe- und Richtvorrichtung 11 sind die, bisher generell mit 43 bezeichneten Greifrollen in Fig.4 einzeln mit den Ziffern 53 bis 6o bezeichnet. Die Eingriffslage einer dieser GreiJrollen unter den Schienenkopf der betreffenden Schiene 61 bzw.-62 ist in der Zeichnung durch tangentielle Berührungslage der betreffenden Greifrolle mit der Außenkontur der Schiene angedeutet. .
In der Position gemäß Fig.4 stehen die Greifrollen 53,54 und 55 mit der Schiene 61 und die Greifrollen 57,58 und 6o mit der
Schiene 62 kraftschllissig und unbehindert in Eingriff. Hingegen befinden sich die Greifrollen 56 und 59 in der nach der Gleisinnenseite eingeschwenkten Ruhestellung, weil die Flügelschiene 63 des Herzstückes 51 bzw. der Radlenker 52 einer Schließbewegung dieser Greifrollen zu den Schienen 61 bzw. 62 hin hinderlich sind. Weiters stehen auch beide Greifhaken 33 - wie durch Berührungslage mit der Außenkontur der jeweiligen Schiene symbolisch angedeutet mit den Schienen 61 bzw. 62 in Eingriff. Für die übertragung der Hebekräfte stehen daher insgesamt acht, nahezu gleichmäßig über die Hebezone verteilte Greiforgane zur Verfugung.
Beim Seitenrichten des Gleises bilden die Spurkränze 35 der beiden Spurkranzräder 12 mit den an der Schienenaußenseite angreifenden Greiforganen zangenartig zusammenwirkende Richtorgane. Bei einer gemäß Fig.4 nach rechts gerichteten Richtbewegung wird die Kraft des Seitenrichtzylinders 26 im Sinne der voll eingezeichneten Pfeile an insgesamt fünf Stellen auf den Gleiskörper, und zwar über die Greifrollen 53 und 55 und den der Schiene 61 zugeordneten Greifhaken 33 auf die Schiene 61 und über das auf der Schiene 62 verfahrbare Spurkranzrad 12 und die Greifrolle 57 auf die Schiene 62 übertragen. Nach links gerichtete Kräfte des Seitenrichtzylinders 25 werden, entsprechend den gestrichelten Pfeilen, ebenfalls an fünf Stellen auf das Gleis übertragen, nämlich über die Greifrolle 54 und das zugehörige Spurkranzrad 12 auf die Schiene 61 und über die Greifrollen 58 und 6o sowie den zugeordneten Greifhaken 33 auf die Schiene 62.
Im oberen Teil der Fig.4 sind die Greif- und Richtorgane für eine andere charakteristische Arbeitsposition der Hebe- und Richtvorrichtung 11 bei der Einfahrt in den Herzstückbereich der Weiche vom Abzweiggleis 5o her mit gestrichelten Linien eingezeichnet. Wie ersichtlich, stehen selbst in dieser, an sich ungünstigen Arbeitsposition zur übertragung der Hebekräfte insgesamt sieben mit dem Gleis in Eingriff bringbare Greiforgane zur Verfügung, nämlich die Greifrolien 55,56,58,59,60 sowie beide Greifhaken Nur die im Bereich des Herzstückes 51 bzw. des Radlenkers 52 befindlichen Greifrollen 53,54 bzw. 57 können nicht zum Einsatz
gebracht werden und.befinden sich daher in ihrer seitlich hochgeschwenkten Ruhestellung. Für die übertragung nach rechts gerichteter Seitenrichtkräfte stehen ein Spurkran2rad 12, ein Greifhaken 33 sowie die Greifrollen 55 und 59 zur Verfugung. Nach links gerichtete Seitenkräfte werden über ein Spurkranzrad 12, einen Greifhaken 33 sowie die Greifrollen 56,58,6o auf den Gleiskörper übertragen. . ·
Fig.5 zeigt generell die Eingriffsverhältnisse jeweils eines Spurkranzrades 12, eines Greifhakens 33 und einer Greifrolle 55 einer erfindungsgemäß ausgestatteten Hebe- und Richtvorrichtung an einer Schiene 61 eines zu korrigierenden Gleises, wie sie bei den Anordnungen nach Fig.4 und 6 sowie sinngemäß auch nach Fig.7, bei Blickrichtung im Sinne des Pfeiles V, vorliegen: Das auf der Schiene 61 verfahrbare Spurkranzrad 12 stützt sich mit seiner Lauffläche 64 an der Oberseite und mit dem Spurkranz 35 an der Innenseite des Schienenkopfes 65 ab. Die an-der Schienenaußenseite einsetzbaren Greiforgane, nämlich die Greifrolle 55 und der Greifhaken 33 stehen jeweils mit der Unterfläche 66 des Schienenkopfes .65 kraftschlüssig in Eingriff, so daß sie zusammen mit dem Spurkranzrad 12 den Schienenkopf 65 zangenartig umfassen und eine starre, kraftübertragende Verbindung zwischen dem Werkzeugrahmen 13 und der Schiene 61 herstellen. Wenn - z.B. im Bereich von Schienenstößen, Herzstücken od.dgl. der Einsatz des Greifhakens 33 bzw. der Greifrolle 55 an der Schienenkopfunterfläche 66 nicht möglich ist, wird der Greifhaken 33 - wie gestrichelt dargestellt unter den Schienenfuß 67 eingeschwenkt und die Greifrolle 55 nach der Gleisaußenseite hin in ihre Ruhelage hochgelschwenkt.
Fig.6 zeigt eine andere Ausführungsvariante der Erfindung, bei welcher je Schienenstrang eine-Spurkranzrolle 12, ein Greifhaken 33 sowie zwei voneinander distanzierte, von der Gleisaußenseite her unter den Schienenkopf 65 der Schiene einschwenkbare Greifrollen 53,55 bzw. 58,6o vorgesehen sind. Die Hebe- und Richtvorrichtung 11 ist bei der Bearbeitung eines Streckengleises im Übergangsbereich von einem mit Führungsschienen 68 ausgestatteten Gleisabschnitt, z.B. einer Tunnelstrecke oder einem Brückengleis,
zur freien Strecke dargestellt. Wie ohne weiteres ersichtlich, können für die übertragung der Hebekräfte erforderlichenfalls sämtliche Greiforgane 33,53,55,58,6ο unbehindert eingesetzt werden. Für die übertragung der Richtkräfte stehen einschließlich .der Spurkranzrollen 12 für jede der beiden Bewegungsrichtungen jeweils vier kraftübertragende Organe zur Verfugung. Wie aus Fig.6 hervorgeht, tritt durch die Führungsschienen 68 keinerlei Behinderung der Hebe- und Richtarbeit ein.
In Fig.7 ist noch eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Hebe- und Richtvorrichtung 11 dargestellt.. Die Hebe- und Richtvorrichtung 11 ist beim Einsatz im Zungenbereich einer auf Ablenkung gestellten Rechtsweiche 69 dargestellt. Die Weichenzungen sind mit 7o,71 und die Backenschienen mit 72,73 bezeichnet. Die auf den Spurkranzrollen 12 verfahrbare Hebe- und Richtvorrichtung 11 ist bei dieser Konstruktionsvariante je Schiene lediglich mit zwei Greiforganen, und zwar mit einer den Schienenkopf 65 von der Gleisaußenseite her unterfaßbaren Greifrolle 55 bzw. 58 und einem Greifhaken 33 ausgestattet. Obwohl sich die Vorrichtung 11 noch im Bereich der Weichenzungen 7o und 71 befindet, können die Hebekräfte über die Greifrollen 55 und und die beiden Greifhaken 33, also über sämtliche vorhandene Greiforgane, auf den Gleiskörper übertragen werden. Die von den Seitenrichtzylindem 25 bzw. 26 erzeugten Seitenrichtkräfte werden jeweils an drei Stellen gleichzeitig in den Gleiskörper eingeleitet. Nach rechts gerichtete Richtkräfte werden dabei über die Greifrolle 55 und den zugeordneten Greifhaken 33 auf die Backenschiene 72 und über die auf der Backenschiene 73 verfahrbare Spurkranzrolle 12 auf diese Backenschiene 73 übertragen. Gleiches gilt sinngemäß für die übertragung von nach links gerichteten Richtkräften (gestrichelte Pfeile) auf den Gleiskörper.
Die Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele bzw. das spezielle Anwendungsgebiet der Gleisstopfmaschinen. Vielmehr sind Hebe- und Richtvorrichtungen mit den erfindungsgemäßen Merkmalen mit gleichen Vorteilen auch bei Gleisbearbeitungsmaschinen abweichender Bauart, z.B. Bettungsreinigungsmaschinen, Gleisrichtmaschinen usw., einsetzbar.
Claims (4)
- Berlin, den 22. 10. 1979 GZ 55 922 27Erfindun^sanspruch1. Fahrbare Gleisbearbeitiingsmaschine mit einer Vorrichtung zum Heben und bzw. oder Seitwärtsverschieben eines Gleises im V/eichen- und Kreuzungsbereich sowie auf freier Strecke, mit einem mit wenigstens einem Spurkranzradpaar am Gleis verfahrbaren und mit dem Maschinenrahmen über hydraulische Hebe- und Richtantriebe höhen- sowie seitenverstellbar verbundenen Werkzeugrahmen, wobei, jedem der· als Richtorgane dienenden Spurkranzräder ein zur kraftschlüssigen Anlage an die Schienenaußenseite vorgesehenes, querverstellbares Greiforgan zugeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß als Werkzeuge je Schienen- , strang (3; 61; 62) außer wenigstens einem Spurkranzrad (12) und dem als Greifhaken (33) ausgebildeten Greiforgan wenigstens ein weiteres, zum Angriff unter dem Schienenkopf (65) an der Schienenaußenseite als Greifrolle (43; 53 - 60) ausgebildetes Greiforgan vorgesehen ist, wobei das Spurkranzrad (12) in Maschinenlängsrichtung jeweils zwischen Greifhaken (33) und Greifrolle (43; 53 - 60) angeordnet ist.
- 2. Maschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest einer der Greifrollen (43; 53; 55; 58; 60) zur Bildung eines Rollenzangenpaares (46) - eine zum Angriff unter dem Schienenkopf (65) an der Schieneninnenseite ausgebildete, weitere Greifrolle (43; 54; 56; 57; 59) zugeordnet ist.
- 3. Maschine nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß Jedem der - um zur Maschinenlängsachse paralleleBerlin, den 22. 10. 1979
GZ 55 922 27A(oAchsen (44) schwenkbar gelagerten - als Greifhaken (33) bzw. Greifrolle (43; 53 - 60) ausgebildeten Greiforgane ein gesonderter, insbesondere hydraulischer Verschwenkantrieb (32; 45) zugeordnet ist. - 4. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet
dadurch, daß der Greifhaken (33) in Maschinenlängsrichtung zwischen zwei voneinander distanzierten Greifrollen (43; 53; 55; 58; 60) bzw. Rollenzangenpaaren (46), vorzugsweise mittig, angeordnet ist.Hierzu. J>_.Seiten Zeidinungen
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