DD147399A5 - Gasfeuerzeug - Google Patents

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DD147399A5
DD147399A5 DD79217107A DD21710779A DD147399A5 DD 147399 A5 DD147399 A5 DD 147399A5 DD 79217107 A DD79217107 A DD 79217107A DD 21710779 A DD21710779 A DD 21710779A DD 147399 A5 DD147399 A5 DD 147399A5
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gas
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gas lighter
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Alfred Racek
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Alfred Racek
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/161Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase with friction wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Abstract

Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung eines Gasfeuerzeuges mit hohen Gebrauchswerteigenschaften liegt, besteht die Aufgabe darin, auch bei unguenstigen Verhaeltnissen eine sichere Zuendung zu gewaehrleisten. Erfindungsgemaesz wird das dadurch erreicht, dasz die Funkenleitflaeche als ein von einer Brennoeffnung des Feuerzeuges ausgehender, sich zum Gasventil hin erstreckender rinnenfoermiger Teil ausgebildet ist. Vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang auch, wenn an die Brennoeffnung gegenueberliegend dem rinnenfoermigen Teil eine nach auszen sich etwa kegelfoermig erweiternde Flaeche anschlieszt.

Description

21710 7 -4- Berlin,d.8.2.1980
F23Q/217 107 56 458 27
Gasfeuerzeug .
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich, auf ein Gasfeuerzeug mit einer Pyrophorzündung, deren Reibrad eine Funkenleitflache zugeordnet ist·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind schon eine Reihe von Torschlägen gemacht worden, um die vom Reibrad eines Pyrophorfeuerzeuges abgerissenen Funken mittels einer Funkenleitflache zur Brennstelle zu leiten. So ist es bekannt, ein vom Reibrad aus führendes Rohr vorzusehen bzw. vom Steinrohr einen als Leitfläche wirkenden Lappen abstehen zu lassen. Alle diese Vorschläge gehen von der Annahme aus, die Funken direkt vom Reibrad aus führen zu müssen. Bei einem Gasfeuerzeug erfolgt dadurch zwangsläufig die Führung der Funken quer zum austretenden Gasstrom, wodurch die Funken nicht immer in ausreichende Berührung mit dem Gasstrom gebracht werden. In manchen Fällen, insbesondere bei ungünstigen Witterungs- bzw. Temperaturverhältnissen, kommt es dann zu einer schlechten Zündung.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Gasfeuerzeuges mit höheren -Gebrauchswerteigenschaften.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gasfeuerzeug zu schaffen, bei dem eine sichere Zündung auch bei ungünstigen Verhältnissen gewährleistet ist.
-2- Berlin,d.8.2.1980 56 4-58 27
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Funkenleitfläche als ein von einer Brennöffnung des Feuerzeuges ausgehender, sich zum Gasventil hin erstreckender rinnenförmiger Teil ausgebildet ist. Durch diesen rinnenförmigen Teil v/erden die vom Reibrad abgerissenen Funken daran gehindert, durch den Gasstrom zu fliegen. Der Gasstrom nimmt die von der Wand des rinnenförmigen Teiles teilweise reflektierten Funken zur Brennöffnung mit und wird so sicher entzündet. '
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung schließt an die Brennöffnung gegenüberliegend dem rinnenförmigen Teil eine nach außen sich etwa kegelförmig erweiternde Fläche an. Diese Fläche unterstützt die Zündwirkung allein schon dadurch, daß die sich bildende Flamme zufolge der Umhüllung durch die Fläche geschützt wird.
Konstruktiv läßt sich die Erfindung besonders einfach dadurch verwirklichen, daß die sich etwa kegelförmig erweiternde Fläche und der rinnenförmige Teil an einem das Feuerzeuginnere abdeckenden Aufsatz ausgebildet ist, der auf das Feuerzeuggehäuse aufgesteckt ist. Die kegelförmige Fläche und der rinnenförmige Teil bilden daher ein Stück und sind Teil einer Abdeckung für das Feuerzeug.
Ausführungsbeispiel'
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
21710? -3- Berlin, d. 8.2.1980
56 4-58 27
Fig. 1: das Feuerzeug in Ruhestellung im Schnitt dargestellt;
Fig» 2: das Feuerzeug in Zündstellung im Schnitt dargestellt.
In einem im gezeichneten Beispiel pistolenförmig ausgebildeten Feuerzeuggehäuse 1 ist ein Gasbehälter 2 eingeschoben, der ein Gasventil 3 aufweist. Im Gehäuse 1 ist ein Reibrad 4 drehbar gelagert, gegen das von einer Steinfeder 5 ein in einem Steinrohr 6 befindlicher Feuerstein gedrückt wird. Die Betätigung des Reibrades 4 erfolgt in bekannter Weise über.einen Mitnehmer 7» <3.θ:π von einem Arm 8 angetrieben v/ird. Dieser Arm 8 besitzt einen Drücker 9 und ist mit einem Schenkel 10 eines Kniehebels verbunden, dessen zweiter Schenkel 11 im Gehäuse 1 drehbar gelagert ist. Eine Feder 12 drückt gegen den Schenkel 10 des Kniehebels.
Am Ann 8 ist ferner ein Betätigungshebel 13 für das Gasventil 3 angelenkt.
Der "Mündungsbereich" des pistolenförmigen Feuerzeuges wird durch einen zweckmäßig metallischen Aufsatz 14 gebildet, der auf das Feuerzeuggehäuse 1 aufgesteckt ist. Dieser Aufsatz 14 weist eine Brennöffnung 15 auf, von der sich nach einer Seite zum Gasventil 3 hin ein rinnenförmiger Teil 16 erstreckt. Gegenüberliegend dem rinnenfönnigen Teil 16 schließt an die Brennöffnung 15 eine sich nach außen etwa kegelförmig erweiternde Fläche 17 an.
Berlin,d.8.2.1980 56 458 27
Die Wirkungsweise eines erfindungsgemäßen Feuerzeuges ist folgendes
Soll von der in Fig. 1 aus gezeichneten Stellung das Feuerzeug gezündet werden, wird auf den Drücker 9 eine Kraft in Richtung zum Kniehebel hin ausgeübt, wodurch nach "Überwindung eines anfänglich größeren Widerstandes entgegen der Kraft der Feder 12 die Schenkel 10; 11 des Kniehebels in die in Fig. 2 ersichtliche Lage knicken und der Arm 8 ebenfalls bewegt wird. Bei dieser Bewegung wird einerseits der Betätigungshebel 13 verschwenkt und das Gasventil 3 geöffnet, andererseits werden vom Eeibrad 4 Funken abgerissen«
Wie in Fig. 2 angedeutet ist, werden die abgerissenen Funken von dem rinnenförmigen Teil 16 teilweise reflektiert und jedenfalls daran gehindert, quer durch den Gasstrom zu fliegen. Der Gasstrom nimmt die abgerissenen Funken mit, wobei eine Art Injektorwirkung mithilft. Da die Funken sich in Richtung des Gasstromes bewegen, ist die Zündung besonders wirkungsvoll. Unterstützt wird die Zündung noch dadurch, daß die Fläche 17 die sich bildende Flamme von außen her schützt. Dieser Schutz wird naturgemäß auch der bereits brennenden Flamme gegeben·
Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen gegenüber dem gezeichneten Ausführungsbeispiel möglich. Insbesondere muß es sich nicht um ein pistolenförmiges Feuerzeug handeln, wie überhaupt die Art der Betätigung mannigfaltig variiert werden kann.

Claims (3)

17107 -5- Berlin,d. 8,2.1980 56 4-58 27 .Erfindungsanspruch
1· Gasfeuerzeug mit einer Pyrophorzündung, deren Reibrad eine Funkenleitflache zugeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Funkenleitfläche als ein von einer Brennöffnung (15) des Feuerzeuges ausgehender, sich zum Gasventil (3) hin erstreckender rinnenförmiger Teil (16) ausgebildet ist«
2. Gasfeuerzeug nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an die Brennöffnung (.15) gegenüberliegend dem rinnenförmigen Teil (16) eine sich nach außen etwa kegelförmig erweiternde Fläche (17) anschließt.
3· Gasfeuerzeug nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die sich etwa kegelförmig erweiternde Fläche (17) und der rinnenförmige Teil (16) an einem das Feuerzeuginnere abdeckenden Aufsatz (14) ausgebildet sind, der auf das Feuerzeuggehäuse (1) aufgesteckt ist.
Hierzu 1 Saite Zeichnungen
DD79217107A 1979-03-05 1979-11-23 Gasfeuerzeug DD147399A5 (de)

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AT162879A AT358850B (de) 1979-03-05 1979-03-05 Gasfeuerzeug

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DE (1) DE2942160A1 (de)
ES (1) ES246733Y (de)
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GB (1) GB2043859B (de)
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IT1140578B (it) 1986-10-01
ES246733Y (es) 1980-09-16
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