DD147507A5 - Vorrichtung zum vereinzeln eines aus wickelkoerpern bestehenden gebildes - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wickelkoerpern bestehenden Gebildes, wie sie z.B. in Blechwalzwerken und Blechweiterverarbeitungsbetrieben zum Einsatz kommt. Ziel der Erfindung ist die genannte Vorrichtung, durch die die Weiterverarbeitung von Blechbaendern rationell und effektiver gestaltet wird.Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung der betreffenden Vorrichtung, mit der schwere Gebilde bearbeitet bzw. vereinzelt werden koennen. Erfindungsgemaesz wird die Aufgabe dadurch geloest, dasz eine Spindelanordnung vorgesehen ist, die in die Axialoeffnung eines Gebildes einfuehrbar ist. Die Spindelanordnung besitzt einen Ankerteil, welcher innerhalb der Axialoeffnung mit der Oberflaeche des Gebildes in Eingriff gebracht werden kann. Weiterhin besitzt die Spindelanordnung ein bewegliches Glied, welches axial vom Ankerteil entfernt und radial aus der Achse der Spindelanordnung verlegbar ist. Dadurch kann es auf die Oberflaeche der Axialoeffnung eine Radialkraft ausueben, die die Verbindungen zwischen benachbarten Wickelkoerpern des Gebildes zerstoert.
Description
Berlin,d·30.4,1980 AP B21C/217 281 56 585 24
Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wickelkörpern bestehenden Gebildes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wickelkörpern bestehenden Gebildess wie sie ze B. in Blechwalzwerken und Bleehweitorverarbeitungsbetrieben zum Einsatz kommt.
Charalc^g^gtik_ der bekannten te chnisehen Lösungen
Beim Herstellen von Blechen ist es übliche die Materialbahn mit einer größeren Breitenabmessung zu erzeugen als vom Endverbraucher benötigt j wobei diese Materialbahn anschließend in schmalere Streifen mit der angestrebten Breitenabmessung aufgeteilt wird. Bei dieser herkömmlichen Arbeitsweise, wird die Materialbahn nach dem Walzen zu einem Wickelkörper aufgehaspelt» In einem gesonderten Arbeitsgang wird der Wickelkörperin eine Abhaspelvorrichtung eingesetzt und abgehaspelt, um gleichzeitig durch eine Aufteilstation hindureingeführt zu werden» Danach werden die entstandenen schmaleren Streifen von der Haspel wieder zu einer Vielzahl von gesonderten Wickelkörpern aufgehaspelt.
Eine verbesserte Herstellungsweise für aufgehaspeltes Bandmaterial ist in den US-Patentanmeldungen 713 599; 818 795 und 819 313 beschrieben» Nach dieser verbesserten Herstellungsweise wird das Blech nach dem Auswalzen längs parallel siu? Kante verlaufenden Linien derart aufgeteilt, daß Trennschnitte entstehen, die in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Materialbrücken aufweisen. Nach dem Aufhaspeln entsteht ein Gebildet, welches aus einer Vielzahl von Einzel-Wickelkörpern besteht, die mit Hilfe von zerstörbaren Verbindungen miteinander verbunden sind« Ein solches noch unzerstörtes Gebilde eignet sich gut für den Versand und erleich™
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tert eine Vielzahl von Handhabungsvorgängen* Zu einem geeigneten Zeitpunkt kann das Gebilde beim Abhaspeln in eine Vielzahl von Einzel-Bändern unterteilt werden, beispielsweise beim Zuführen in eine Presse oder Stanze*
Wenn das Bandmaterial gleichzeitig einer Vielzahl von unterschiedlichen Bearbeitungsmaschinen zugeführt werden soll, ist es erforderlichj die jeweiligen Bänder als aufgehaspelte Wickelkörper von dem Gebilde abzutrennen, um das Material leichter handhaben zu können» Wenngleich Vorrichtungen zum !Trennen miteinander verbundener Wickelkörper aus Papier oder anderen leichten Materialbahnen bekannt.sind f sind diese konstruktionsmäßig bedingt außerstände, aufgehaspelte Metall-Wickelkörper voneinander zu trennen. Diese Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, daß ein aus einer Vielzahl von 7/ickelkörpern bestehendes Gebilde mit einem Durchmesser von mehr als 122 cm in der Regel über 10 t wiegt·Auch die betreffenden .Einzel-Wickelkörper wiegen mehr als 71 kg je cm Bandbreite« Ferner sind Kräfte von etwa 4,5 "t erforderlich, um gleichzeitig alle Materialbrücken zu zerstören, die einen Einzel-Wickelkörper mit dem Gebilde verbinden·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wickelkörpern bestehenden Gebildes,durch welche die Weiterverarbeitung 'von Blechbändern rationell und effektiver gestaltet wird»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wicke!körpern bestehenden Gebildes zu schaffen, mit der auch -schwerere Gebilde bearbeitet bzw»
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vereinzelt werden können.»
Erfindungsgemäß \gird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Spindelanordnung oder ein rohrförmiges Glied bzw» ein bewegliches Glied vorgesehen ist, welches in eine in dem Gebilde angeordnete axiale Öffnung oder Axialöffnung einführbar ist» wobei diese Spindelanordnung einen Ankerteil oder ein rohrförmigos Glied aufweist§ welcher/welches innerhalb der axialen Öffnung bzw« Axialöffnung mit der Oberfläche des Gebildes in Eingriff gebracht werden kanns und daß die Spindelanordnung ein bewegliches Glied aufweist, welches axial von dem Ankerteil entfernt ist und in radialer Richtung aus der Achse der Spindelanordnung verlegbar ist, um auf die Oberfläche der axialen bzw· Axialöffnung eine Eadialkraft auszuüben, die ausreicht, um die Verbindungen zwischen benachbarten Wickelkörper η des Gebildes zu zerstören«)
Bei einer bevorzugten Ausführungsfona der Erfindung ist das bewegliche Glied drehbar gelagert, so daß der abgelöste ?/ik~ kelkörper nach dem Zerbrechen der Materialbrücken gedreht werden kann.
Die Erfindimg soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden« In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pige 1ϊ den Schnitt 1-1 durch die erfindungsgemäße Vorrichtung entsprechend Figo 3 s '
Pige 2% die Seitenansicht mit einem teilweisen Schnitt 2-2 durch die erfindungsgemäße Vorrichtung entsprechend Fig. 3I ·
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Fig· 3: die Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 4: die der Fig. 2 entgegengesetzte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5s den Schnitt 5-5 gemäß Fig· 3»
Figo 6 s die Darstellung des Eingriffes des Ankerteiles in die axiale Öffnung des aus mehreren Wickelkörpern bestehenden Gebildes;
Fig« 7i eine der Fige 6 analoge Darstellung, jedoch bei . einem abgetrennten Wickelkörper;
Fig* 8: einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig., 9: den Schnitt 9-9 gemäß Fige 8;
Fig« 10: die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig© 8 in Richtung Expanderanordnung;
Fige 11: die Darstellung der Expanderanordnung bei in der axialen Öffnung des abzutrennenden Wickelkörpers anliegenden Expandersegmenten und
Fige 12s eine der Fige 11 analoge Darstellung, jedoch bei einem abgetrennten Wickelkörper.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen eine Vorrichtung .10, mit deren Hilfe Wickelkörper 12 aus einem Gebilde 14 aus aufgehaspelten Blechbahnen vereinzelbar sind. Das Gebilde 14 weist eine Vielzahl von senkrecht zur Gebilde-Längsachse nebeneinander angeordneten Trennlinien (16) in der Blechoberfläche auf»
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zwischen welchen mit Hilfe von zerstörbaren Materialbrücken untereinander verbundene Wickelkörper 12 ausgebildet sindö In den Trennlinien 16 sind nicht dargestellte intermittierend im Abstand voneinander angeordnete Brücken aus dem aufgehaspelten Blechmaterial vorgesehen, welche den Raum zwischen benachbarten Bändern oder Streifen überbrücken und die Verbindungen zwischen den Wickelkörpern 12 bilden* Das Gebilde 14- ist so aufgehaspeltj daß die Trennlinien 16 in im wesentlichen koplanarer Weise bzw«, in radialer Richtung nacheinander ausgerichtet derart angeordnet sind, daß die aufgehaspelten EünzeIbander als Wickelkörper 12 durch gleichzeitiges Zerstören der Verbindungsbrücken, die im Zuge der jeweiligen Trennlinien 16 ausgebildet sind, voneinander gelöst werden können«
Die Vorrichtung 10 zum Vereinzeln der Wickelkörper 12 dient zum Zerstören der das Gebilde 14 zusammenhaltenden Materialbrücken und besitzt einen aufrecht stehenden Rahmen 20, der auf -einem Querteil 22 befestigt ist. Zwei einander gegenüberliegend im Abstand angeordnete Horizontalstege 24 und 26 erstrecken sich vom Querteil 22 nach vorne, zu beiden Seiten des Gebildes 14 und bilden den Rest der Vorrichtungsbasis« Räder 28 und 30 sind an den freien Enden der Horizontalstege 24 bzwο 26 mit HiIfθ von deren Drehachsen haltenden Bügeln 32 zusammen mit einem dritten Rad y\- vox'geseheng welches in einem Drehgelenk 36 -an der .rückwärtigen Seite des Rahmens 20 vorgesehen ist» Dieses schwenkbare Rad 34 gibt der Vorrichtung 10 eine vorteilhafte Lenkbarkeit.
Der Rahmen 20 besitst zwei einander gegenüberliegend im Abstand angeordnete Säulen 38 und 40 ? die mit ihren unteren Enden auf dem Querteil 22 ruhen und deren obere Enden mit Hilfe einer oberen Platte 42 untereinander verbunden sinde Die Säulen 38 und 40 sind in ihren einander zugewandten Ober-
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flächen mit im Abstand voneinander angeordneten Winkelprofilen 44 und 46 versehen,.welche zwischen sich jeweils eine Führungsbahn 52 ausbilden« Jede der beiden Führungsbahnen 52 kann mit Verschleißplatten 56 versehen sein.
Ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 58 bezeichneter Schlitten ist in vertikaler Richtung aufwärts und abwärts längs der Führungsbahnen 52 bewegbar«. Der Schlitten 58 besitzt zwei einander gegenüberliegend im Abstand angeordnete Verti« kaistützen 60 und 62, die an ihren oberen Enden mit Hilfe einer Strebe 64 verbunden sind. Die Vertikalstützen 60 und 62 sind jeweils in vertikalen Abständen voneinander mit Öffnungen versehens um vertikal boabstandete feste Achsen 68 und 70 aufzunehmen, an deren jeweils einander gegenüberliegenden Enden freilaufende Räder 72 angeordnet sind, die in den beiden Führungsbahnen 52 laufen» Der Schlitten 58 wird, wie im folgenden noch näher erläutert, mit Hilfe eines doppelt wirkenden Fluidmotors 73 nach oben und unten bewegt, wobei dieser Fluidmotor 73 einen aufrechtstehenden Zylinder 74 besitzt, der mit seinem Boden auf dem Querteil 22 ruht und einen beweglichen Stempel 75 aufweist, der an der Strebe 64 des Schlittens 58 befestigt ist.
Der Schlitten 58 hält die Spindelanordnung 76, die sich davon ausgehend nach vorne parallel zu und im wesentlichen im gleichen Abstand von den Horizontalstegen 24 und 26 erstreckt» Zur Spindelanordnung 76 gehören zwei einander gegenüberlie- ' gend im Abstand angeordnete Stützträger 78 und 80s die mit ihrem einen Ende jeweils am Schlitten 58 befestigt sind«.An den freien Enden der Stütaträger 78 und 80 ist ein Ankerteil 82 befestigtj der eine im wesentlichen zylindrische Basis sowie ein kegeistumpfförmig gestaltetes vorderes Ende 86
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aufweist. Dicht am hinteren Ende der Basis 84· und von derselben durch einen Raum bzw. Spalt 77 getrennt ist ein vertikal bewegliches Glied 88 vorgesehen, durch dessen Verlagerungsbewegung gleichzeitig die in einer Trennlinie 16 angeordneten Materialbrücken zerstört werden, indem in Zusammenwirkung mit dem Ankerteil' 82 entgegengesetzt gerichtete Kräfte gegen die InnenoberflächQ der axialen öffnung 15 des Gebildes 14, und zwar an einander gegenüberliegenden Seiten der ausgeisähl-'ten Trennlinie 16» Wie am besten aus Hg. 2 ersichtlich, hat das Glied 88 eine C-förmige Querschnittsgestalt mit im wesentlichen zylindrischer Außenoberfläche 90« Das Glied 88 ist an einer am Ende eines Kolbens. 94 eines doppelt wirkenden Fluidmotors 96 vorgesehenen Platte 92 befestigt und dieser Fluidmotor 96 ist ortsfest zwischen den Stützträgern 78 und 80 angeordnet» Die rückwärtigen Endkanten 98 des Gliedes 88 sind mit an den jeweiligen Stützträgern 78 und 80 vorgesehenen Platten 100 in Eingriff, um die Vertikalbewegung des Gliedes 88 zu führen«
Eine Montageplatte 104 ist an der rückwärtigen Fläche des Rahmens 20 befestigt und dient zur.Halterung von zwei hydraulischen Betätigungspumpen 106 und 108, welche jeweils mit einem der Fluidmotoren 73 bzw. 96 mit Hilfe nicht dargestellter Anschlußleitern verbunden sind* Jede Betätigungspumpe. 106 und 108 besitzt je einen Handbetätigungshebel 110, um den jeweiligen Motoren Fluid zuzuführen sowie ein Richtungsventil 112, um die jeweiligen Kolben wahlweise nach oben oder nach unten zu bewegen.
Handgriffe 114 sind im Bereich des oberen Endes des Rahmens 20 -vorgesehen, um eine Manipulation der Vorrichtung 10 von Hand in bezug auf das Gebilde 14 zu gestatten, wie nachfolgend noch näher erläutert wird«,
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Die Vorrichtung 10 ist so ausgebildet, daß sie ein auf dem Boden einer Werkhalle oder dgl. ruhendes Gebilde 14 aufnehmen kann, wobei die Längsachse dieses Gebildes 14 horizontal ausgerichtet ist, so daß die Mündung der in der Zeichnung mit 15 bezeichneten axialen Öffnung die Spindelanordnung 76 aufnehmen kann«, Die Vorrichtung 10 wird deshalb von Hand so weit manipuliert, daß die Spinde!anordnung 76 so weit in die axiale Öffnung 15 des Gebildes 14 eintritt, daß der Ankerteil 82 an einer Seite der ausgewählten Trennlinie 16 und das Glied 88 an der anderen Seite dieser Trennlinie 16 angeordnet sind«, Zum Zwecke des Zentrierens kann die zylindrische Außenoberfläche 90 des Gliedes 88 durch Ätzen oder dgl» mit einer Maßskala 93 versehen werdens um den Raum oder Spalt 77 zwischen dem Glied 88 und dem Ankerteil 82 nach der ausgewählten Trennlinie 16 des Gebildes 14 auszurichten*
Daran anschließend und bei entsprechender Einstellung des Eichtungsventils 112 der Betätigungspumpe 105 wird der Handbetätigungshebel 110 von Hand betätigt, um ein Fluid (ein Druckmittel) zum Fluidmotor 73 zu leiten, wodurch der Schlitten 58 nach unten bewegt wird und der Ankerteil 82 eine nach unten gerichtete Kraft auf die Innenoberfläche des Gebildes 14 ausübt, wobei dieses Gebilde 14 auf dem Boden der Werkhalle (Hüttenflur) aufsitzt, wie in Fig„ 6 dargestellt« Anschließend wird nach entsprechender Einstellung des Eichtungsventils 112 der Betätigungspumpe 108 der zugehörige Handbetätigungshebel 110 betätigt, um dem Fluidinotor ' 96 Druckmittel bzvu Fluid zuzuführen. Dieser Vorgang hat zur Folge, daß sich das Glied 88 hebt und auf die Innenoberfläche des vom Gebilde 14 abzulösenden Wickelkörpers 12 eine nach oben gerichtete Kraft ausüb't» Das Pumpen wird fortgesetzt, bis die erzeugte nach oben gerichtete Kraft hinreichend groß
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ist, um die Materialbrücken zu zerstören, die diesen Wickelkörper. 12 mit dem Gebilde 14 verbinden^ so daß dieser Wickelkörper 12, wie in Fig« 7 dargestellt, von dem Gebilde 14 abgetrennt wird. '
Im Anschluß an diesen Abtrennvorgang wird das der Betätigungspumpe 106 zugeordnete Richtungsventil 112 umgesteuert und dadurch der Schlitten 58 und der Ankerteil 82 mittels der Betätigungspumpe 108 angehoben9 wodurch die Vorrichtung 10 außer Eingriff mit dem Gebilde 14 gelangt, so daß die den vereinzelte Wickelkörper 12 tragende Vorrichtung 10 aus dem Gebilde 14 herausgefahren werden kann«,
Die in den Hg«, 8 bis 12 dargestellte Vorrichtung 110 besitzt ein aufrechtstehendes Stützgerüst 118, welches sich mit Hilfe von swei einander gegenüberliegend im Abstand angeordneten Beinen 120 und 122 auf' dem Boden der Werkhalle (Hüttenflur) abstützt, wobei sich diese Beine 120 und 122 von der Seite des Stützgerüstes 118 aus auf dem Boden aufsitzend erstrecken.
Eine aus einem zylindrischen, rohrförmigen Glied 124 bestehende Spindel ist mit einem Ende, beispielsweise durch Schweißen, mit einer Oberfläche des Stützgerüstes 118 verbunden« Die Spindel erstreckt sich von dom Stützgerüst 118 aus parallel und im wesentlichen gleich beabstandet in bezug auf die Beine 120 und 122 nach vornee Der Spindeldurchmesser ist derart, daß sie mühelos in der Axialöffnung 115 cLös Gebildes 1£14 aufnehmbar ist, um auf diese Weise das Gebilde 1e14 in einer abgehobenen Stellung vom Hüttenflur zu halten*
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Am freien Spindelende ist, wie bei der ersten Ausführungsf orm, ein bewegliches Glied vorgesehen, welches in der Zeichnung allgemein mit dem Bezugszeichen 126 bezeichnet ist«, Dieses .bewegliche Glied 126 vermag gegenüber der Spindelachse eine Vertikalbewegung auszuführen» Das bewegliche Glied 126 besitzt- einen Körper 128 mit im wesentlichen rechtwinkliger Querschnittsgestalt und zwei in Längsrichtung voneinander beabstandeten, sich in Längsrichtung erstreckenden Durchgangsöffnungen 130« In den Durchgangsöffnungen I30 sind Stifte 132 angeordnet, die sich diametral quer über das rohrförmige Glied 124 erstrecken und an ihren einander gegenüberliegenden Seiten an dem rohrförmigen Glied 124 befestigt sinde Der Körper 128 besitzt eine zentrale Ausnehmung 134, in v/elcher sich ein Eluidmotor 135 befindet, der einen Zylinder 136 und einen Kolben I38 aufweist. Der Zylinder I36 ist mit Hilfe einer Lagerplatte 14-0 an der Innenoberfläche des rohrförmigen Gliedes 124 befestigt, während der Kolben I38 eine Öffnung 142 durchsetzend mit dem Körper 128 verschraubt ist.
Die nach vorne gerichtete Seite des Körpers 128 trägt einen einstückig damit ausgebildeten Schaft 144, dessen äußeres Ende als Gewindeabschnitt 146 ausgebildet iste Zwischen dem Gewindeabschnitt 146 und der dem Schaft 144 zugewandten Seite des Körpers 128 ist die Schaftoberfläche als zylindrische Lagerfläche 148 ausgebildete
Auf dieser Lagerfläche 148 des Schaftes 144 ist drehbar eine Expanderanordnung gelagert, die eine zylindrische Habe 152 mit einem darin gehaltenen Gehäuse 154 aufweist, um die Anordnung drehbar auf dem Schaft 144 zu lagern» Eine Vielzahl von sich in radialer Pachtung erstreckenden Stiften 156S von welchen in der Zeichnung vier dargestellt sind9 sind über
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den Unifang der Nabe 152 verteilt angeordnet. Jeder dieser Stifte 156 dient als Führungselement für ein Expandersegment 158j wobei in dem Expandersegment 158 eine öffnung 160 für jeden Stift 156 ausgebildet 1st·, in. welchem-'si oh der Stift 156 in radialer Richtung hin- und herbewegt, wie im folgenden noch beschrieben wird.
Jedes Expandersegment 158 besitzt einen Körper mit einer gekrümmten Außenoberfläche 162$ die mit der Innenoberfläche' der im Gebilde 1,14 ausgebildeten Axialöffnung 115 in Eingriff gelangt, wenn die Expansion der Expandervorrichtung vorgenommen wird» Die vorderen Enden der Expandersegmente 158 sind, wie in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 164 veranschaulicht, einwärts gebogen, um insgesamt eine im allgemein kegelstumpfförmige Oberfläche zu bilden, die das Eintreten der Spindel in das Gebilde 1*14 erleichterte Die hinteren Enden der Expandersegmente 158 sind in geringem Abstand vom freien Ende des rohrförmigen Gliedes 124 angeordnet, um einen Freiraum 166 zwischen der drehbaren Expansionseinrichtung und dem rohrförmigen Glied 124 auszubilden«,
Die Unterseite eines jeden Expandersegmentes 158 ist mit einer gekrümmten, kegelstumpfförmigen Oberfläche 168 versehen, die mit einer kegelstumpfförmigen Oberfläche 170 einer Expanderhülse 172 zusammenwirkte Ein T-förmiger Schlitz 174 ist in der Oberfläche 168 ausgebildet,- um einen zugehörigen T~Stab 176 aufzunehmen, von welchen vier einstückig über den Umfang der Expanderhülse 172 verteilt vorgesehen sindo Die Expanderhülse 172 besitzt eine Aufnahmeöffnung 178 für den Gewindeabschnitt 146 und wird längs des Schaftes 144 mit Hilfe einer Betätigungsmutter 180 hin- und herbewegt, die auf das freie Ende des Gewindeabschnittes 146 aufgeschraubt iste
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Aus Pig» 8 wird deutlich, daß die Stellung des am Körper befestigten Schaftes 144 derart ist, daß dann, -wenn der Kolben 138 in seiner gänzlich zurückgezogenen Stellung befindet und die obere Oberfläche des Körpers 128 an der Lagerplatte 140 anliegt, die Achse 145 des Schaftes 144 in vertikaler Richtung nach unten aus der Achse des drehbaren rohrförmigen Gliedes 124 verlagert ist, und zwar um einen Betrag, der im wesentlichen gleich dem Freiraum 181 zwischen dem Inneren der Axialöffnung 115 des Gebildes 1,14 und der Außenoberfläche des rohrförmigen Gliedes 124 ist» Diese dimensionsmäßigen Beziehungen sind erforderlich, um den Expandersegmenten. 158 ein gleichförmiges Einwirken auf das Gebilde 1,14 über den Umfang der Axialöffnung 115 zu ermöglichen.
Vorrichtung 1*10 besitzt einen Einstellmotor 182 für das Gebilde 1.14, der mit Hilfe einer Halterungseinrichtung 183 am hinteren Ende des Stützgerüstes 118 befestigt ist und einen Druclanittelzylinder 184 und einen Stempel 186 besitzt, dessen vorderen Ende eine Stößelplatte 188 trägt. Der Einstellmotor 182 dient dazu, das Gebilde 1,14 längs der Spindelanordnung zu bewegen, um auf diese Weise aufeinanderfolgende Wickelkörper 1.12 in die zum Vereinzeln geeignete Stellung zu bewegen, wie in der folgenden Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung 1,10 beschrieben wird«,
Befindet sich da.r Kolben 138 in seiner zurückgezogenen Stellung , um den Körper 128 in Anlage an der Lagerplatte 140 zu halten und ist die Betätigungsmutter 180 der Expanderanordnung in ihrer in Pig«, 8 dargestellten zurückgezogenen Stellung, so sind die Expandersegmente 158 in ihrer zurückgezogenen Stellung angeordnet und die Vorrichtung 1.10 in Ausgangsstellung zur Aufnahme eines Gebildes 1,14. Das Gebilde 1„14 wird bis auf Anlage an der Stößelplatte 188 auf die Spindel-
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anordnung aufgeschoben. Anschließend wird der Einstellmotor 182 betätigtj um das Gebilde 1«14 soweit nach vorne zu stoßen, bis das vordere Gebildaende nach einer Positionsmarkierung 190 ausgerichtet ist-, die auf der Außenoberfläche der Expandersegmente 158 angebracht ist» In einer solchen Stellung ist die dem äußersten Wickelkörper 1*12 benachbarte Trennlinie 116 nach dem zwischen der Expanderanordnung und dein freien Ende des rohrförmigen Gliedes 124 ausgebildeten .Freiraum 166 ausgerichtete Als nächstes wird die Betätigungsmutter 180 für die Expandereinrichtung nach innen geschraubt, um die Expandersegmente 158 in dichte Anlage an der Oberfläche der Axialöffnung 115 des Gebildes 1»14 zu expandieren, wie in Fig« 11 dargestellt* Sodann wird der Fluidmotor 135 betätigts um den Kolben 138 auszufahren und somit den Körper 128 nach unten zu bewegen, wobei das bewegliche Glied 126 verlagert wird? wie in Figo 12 dargestellte Diese Verlagerungsbewegung des beweglichen Gliedes 126 erzeugt eine ausreichende Kraft, um die Materialbrücken der beaufschlagten Trennlinie 116 im wesentlichen gleichzeitig zu zerstören, so daß der beaufschlagte Wickelkörper 1<»12 vom Gebilde 1e14 abgetrennt ist. Wenn der Wickelkörper 1Θ12 von dem Gebilde 1e14 abgetrennt ist, so vermag sich die Expanderanordnung frei auf dem Schaft 144 zu drehen,' so daß das in diesem Wickelkörper 1«12 enthaltene Blechband durch Abwickeln einem Werkzeug oder einer anderen Vorrichtung zugeführt werden kann«,
Es sei besonders erwähnt, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung 1*10 außer und im Anschluß an das Vereinzeln der Wickelkörper 1*12 aus einem eine Vielzahl von Wickelkörpern 1*12 umfassenden Gebilde 1e14 auf eine nur ein Minimum an Handarbeit erfordernde und das Bandmaterial schonende Weise imstande ist, als Abwickelhaspel zu dienen, so daß das Band-
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material direkt und ohne Zwischenschaltung eines weiteren Arbeitsganges in eine nachgeschaltete Verarbeitungsmaschine eingeführt werden kanne Diese Elimination eines Zwischenschrittes führt zu einer beachtlichen Ersparnis an Arbeits-»* zeit j Aufwand und Verarbeitungskosten, so daß insgesamt eine gesteigerte Leistung erzielbar ist«
Claims (2)
- - 15 - 56 585 241β Vorrichtung zum Vereinzeln eines aus Wickelkörpern bestehenden Gebildes, in welchem die Wickelkörper mittels zerbrechbarer Verbindungen untereinander verbunden sind, gekennzeichnet dadurchs daß eine Spinde!anordnung (76) oder ein rohrförmiges Glied (124) bzw«, ein bewegliches Glied (126) vorgesehen, ist, die in eine in dem Gebilde (14$ 1*14) ausgebildete axiale Öffnung (15) bzw« AxLaI-öffnung (115) einführbar ist, wobei diese Spindelanordnung (76) einen Ankerteil (82) oder ein rohrförmiges Glied (124) aufweist, welcher/welches innerhalb der axialen Öffnung (15) bzw« Axialöffnung (115) mit der Oberfläche des Gebildes in Eingriff bringbar ist, und daß die Spindelanordnung (76) ferner ein bewegliches Glied (88? 126) aufweist, welches axial von dem Ankerteil (82) entfernt ist und in radialer Richtung aus der Achse der Spindelanordnung (76) verlagerbar ist, um auf die Oberfläche der axialen bzw. Axialöffnung (15; 115) eine Radialkraft auszuüben, die ausreicht, um. die Verbindungen zwischen benachbarten Wikkelkörpern (12; 1.12) des Gobiides (14? 1*14) zu zerstörer2Ö Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet durch einen an der Spindelanordnung (76) befestigten Fluidmotor (96)$ der wirksam mit dem beweglichen Glied (88) verbunden ist, um dasselbe in bezug auf die Achse der Spindelanordnung (76) zu verlagern«3« Vorrichtung nach Punkt 1 oder'2, gekennzeichnet dadurch, daß die Spindelanordnung (76) von einem Kabinen (20) aus vorsteht und in vertikaler Richtung- im Hinblick auf diesen Rahmen (20) bewegbar ist.- 16 ~ 56 585 244β Vorrichtung nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Spindelanordnung (76) an einem Schlitten (58) befestigt ist, der in einer in Tertikairichtung verlaufenden Führungsbahn (52) des Rahmens (20) bewegbar ist.5· Vorrichtung nach Punkt 4, · gekennzeichnet durch einen zwischen dem Schlitten (58) und dein Rahmen (20) angeordneten Fluidinotor (73), mit dessen Hilfe der Schlitten (58) längs der Führungsbahn (52) beweglich ist»6. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß der Ankerteil (82) als im wesentlichen zylindrisches Glied am freien Ende von Stützträgern (78; 80) der Spindelanordnung (76) ausgebildet ist, daß das bewegliche Glied (88) als hohles teilzylindrisches Glied mit einem im wesentlichen C-förmigen Querschnitt ausgebildet ist, welches die Stützträger (78; 80) umgibt, und daß der Fluidmotor (96) zwischen den Stützträgern (78; 80) und dem beweglichen Glied (88) vorgesehen ist, um die radiale Verlagerung herbeizufuhren„7· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das bewegliche Glied (126) drehbar gelagert ist, um eine Rotation des vereinzelten Wickelkörpers (1»12) im An- . schluß an das Zerstören der Verbindungen zu gestatten»8e Vorrichtung nach Punkt 7» gekennzeichnet dadurch, daß das bewegliche Glied (126) eine Vielzahl von Expandersegmenten (158) sowie Einrichtungen aufweist, mit deren · Hilfe diese Expandersegmente (158) in radialer Richtung in Eingriff mit dem zu vereinzelnden Wickelkörper (1*12) expandierbar sind«- 17 - 56 585 24Vorrichtung nach Punkt 8S gekennzeichnet dadurch, daß die Expandiereinrichtungen einen Schaft (144) aufweisen, auf welchem die Expandersegmente (158) drehbar gelagert sind, daß auf dem Schaft (144) eine Expander-Hülse (172) angeordnet ist, die eine geneigte Oberfläche (170) besitzt, •welche mit geneigten Oberflächen (168) der' Expandersegmente (158) zusammenwirkt, um diese Expandersegmente (158) gesteuert durch die Axialbewegung dieser Expanderhülse (172) zu expandieren bzw„ zurückzuziehen, und daß eine Betätigungsmutter (180) vorgesehen ist, um diese Expanderhülse (172) in Axialrichtung des Schaftes (144) zu bewegen.Vorrichtung nach Punkt 9S gekennzeichnet dadurch, daß die Bewegungseinrichtung eine Betätigungsmutter (180). umfaßt, die auf einem Gewindeabschnitt (146) des Schaftes (144) verschraubbar aufgenommen ist»11β Vorrichtung nach Punkt 9 oder 10p gekennzeichnet dadurch, daß die Expandersegmente (158) auf Stiften (156) geführt sind, die sich radial aus einer drehbar auf dem Schaft (144) gelagerten Nabe (152) erstrecken«,12» Vorrichtung nach einem der Punkte 9 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Expandersegmente (158) mit Hilfe einer T~förmigen Schlitz und T-Stab-Verbindung (174; 176) zwischen jedem Expandersegment (158) und der Expanderhülse (172) an letzterer befestigt sind.217 28t - 18 - 56 585 24
- 13. Vorrichtung nach einem der Punkte 7 bis 12, gekennzeichnet durch einen Einstellmotor (182), mit dessen Hilfe ein eine Vielzahl von Wickelkörpern (12.2) umfassendes Gebilde (1O14) längs zum rohrförmigen bz?,fe beweglichen Glied (14; 126) bewegbar ist.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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