DD147989A5 - Maehfinger fuer fingerbalkenmaehwerke - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Maehfinger fuer Fingerbalkenmaehwerke, die hauptsaechlich bei Erntemaschinen Anwendung finden. Es ist Ziel der Erfindung, einen wesentlich leichteren, in der Herstellung billigeren und dennoch eine ausreichende Stabilitaet aufweisenden Maehfinger entsprechend zu gestalten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Maehfinger zu schaffen, der alle vertikalen und horizontalen Kraefte aufnimmt, ohne das Unterteil entsprechend stark auszubilden. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dasz das Fingeroberteil bis zum Fingerbalken verlaengert, dort abgestuetzt und endseitig am Fingerbalken verschraubt ist. Das Fingerunterteil und das Fingeroberteil sind als Guszteilstuecke gefertigt, koennen aber auch als Stanzteile hergestellt werden. Das Maehfingerunterteil und das Maehfingeroberteil werden vor dem Messerspalt verschweiszt, vernietet oder verschraubt. Beide Maehfingerteile koennen aber auch aus einem Stueck gefertigt werden. Der erfindungsgemaesze Maehfinger fuer Fingerbalkenmaehwerke wird hauptsaechlich bei Erntemaschinen eingesetzt.
Description
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Berlin, den 4.5.1980 AP A 01 D/217 852 5β 772/24
Mähfinger für Pingerbalkenmähwerke
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Mähfinger für Pingerbalkenmähwerke, die hauptsächlich bei Erntemaschinen Anwendung findene
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Pingerbalkenmähwerke, bei denen die Mähfinger die Gegenschneide für vorzugsweise dreieckige Mähmesserklingen bilden, sind seit langem bekannte. Die Pinger werden entweder als Gesenkschmiedeteil oder als Gußteil hergestellt und bestehen im wesentlichen aus dem stabilen Pingerunterteil, welches an seinem hinteren Ende am Pingerbalken verschraubt ist, der spitz auslaufenden, nach vorn weisenden Pingerspitze und der Pingerlippe oder dem Pingeroberteil, das sich von der Pingerspitze nach hinten erstreckt und mit dem Pingerunterteil einen Spalt bildet, in welchem die Messerklinge hin- und herbewegt wird. Die seitlichen Planken des Mähfingers, und zwar sowohl des Mähfingerunterteils, als auch des Mähfingeroberteils bilden dabei im Bereich der Mähmesserklinge die Gegenschneiden für das Mähmesser,
Bei diesen bekannten Mähfingern werden alle vertikalen Kräfte, die beispielsweise infolge von Bodenunebenheiten oder aufgrund der am Mähfinger befestigten Zusatzgeräte, wie beispielsweise den Ährenhebern, auf den Mähfinger einwirken, lediglich von dem Pingerunterteil aufgenommen.
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Alle horizontalen Kräfte, die durch das zu schneidende Gut und durch gelegentliche Fremdkörper von der hin- und hergehenden Messerklinge auf den Mähfinger übertragen werden, müssen ebenfalls von dem Fingerunterteil aufgenommen v/erden· Der Fingerunterteil des Mähfingers ist daher relativ kräftig ausgebildet, um diese in horizontaler Richtung zur Einwirkung kommenden Kräfte aufzufangen und zu diesem Zv/eck sind die Mähfinger weiterhin mit AbstandflügeIn versehen, die- jeweils am Abstandflügel des Nachbarfingers anliegen·
In neuerer Zeit werden auch häufig jeweils zwei Mähfinger über solche Abstandflügel fest miteinander verbunden, sie sind also häufig einstückig ausgebildet und werden in dieser Form als "Doppelfinger" bezeichnet. Mit solchen als Doppelfinger ausgebildeten Mähfingern lassen sich die horizontal zur Einwirkung kommenden Kräfte relativ gut abfangen» Andererseits können die "Doppelfinger" auch seitlich noch mit Abstandflügeln versehen sein, die ihrerseits an die Abstandflügel der benachbarten Doppelfinger anstoßen und sich so abstützen. Auf diese Weise wird eine noch größere Stabilität der Mähfinger in Bezug auf die in horizontaler Richtung zur Einwirkung kommenden Kräfte erzielt.
Das Fingeroberteil (auch Fingerlippe genannt) ist jedoch sehr häufig den horizontal zur Einwirkung kommenden Kräften nicht gewachsen, da dieses Oberteil ja nur mit seinem einen Ende an der Fingerspitze befestigt ist· Die an seinem freien Ende zur Einwirkung kommenden Kräfte verursachen daher häufig wegen der langen Hebelwirkung ein Abreißen des Fingeroberteiles.
Was die vertikalen Kräfte betrifft, so konnte bis heute noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden, um diese in
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ausreichender Weise abzufangen, da dieselben einzig allein über das Mähfingerunterteil auf den Fingerbalken übertragen werden«. Zur Vermeidung von Beschädigungen aufgrund der auftretenden vertikalen Kräfte müssen daher die Mähfinger und insbesondere die Unterteile der Mähfinger sehr stabil ausgebildet sein, um diesen in vertikaler Richtung zur Einwirkung kommenden Kräften gewachsen zu sein*
Es wurde bereits versucht, die Fingerlippe durch eine zusätzliche Pingerandruckplatte zu ersetzen, die mit ihrem einen Ende mit der Mähfinger-Befestigungsschraube am Pingerbalken verschfaubt wird und mit ihrem anderen Ende in eine Ausnehmung an der Pingerspitze eingreifte Dabei wird die aus Pederstahl gefertigte Platte so unter Vorspannung verschraubt, daß ein Gegendruck auf die Pingerspitze einwirkt. Der Mähfinger wird dabei in begrenztem Umfang nach unten gedrückt, so daß dadurch die am Mähfinger zur Einwirkung kommenden, nach oben gerichteten Kräfte kompensiert v/erden« Eine solche Anordnung ist indessen für die nach unten gerichteten Kräfte, wie sie insbesondere von Zusatzgeräten wie Ährenhebern und dergleichen verursacht werden, völlig ungeeignet, weil sie diese Kräfte noch unterstützt statt zu kompensieren0
Da die Andruckplatte nicht mit der Pingerspitze fest verbunden ist, den horizontalen Kräften des Mähwerkes aber ebenso ausgesetzt ist wie das Mähfingerunterteil, müssen jeweils zwei benachbarte Andruckplatten mit einem Steg verbunden sein, um nicht aus der Ausnehmung an der Fingerspitze herausgedrückt zu' werden· Dieser Verbindungssteg liegt aber über der Messerklinge und behindert das Abgleiten des Mähgutes, so daß insgesamt gesehen die Pingerdruckplatte keine befriedigende Lösung des Problemes darstellt»
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Die notwendige Stabilität des Mähfingerunterteiles ist daher nur durch ein recht aufwendiges Herstellungsverfahren zu erreichen. Die Mähfinger sind daher relativ teuer, weil bei den üblicherweise im gesenkgeschmiedeten Mähfingern der Schlitz für das Mähmesser und die Bildung der Pingerlippe eingefräst werden muß, weil die Schnittkante für das Mähmesser genau parallel zu diesem angeordnet sein muß.
Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, einen wesentlich leichteren, in der Herstellung billigeren Mähfinger für Fingerbalkenmähwerke zu gestalten, der dennoch eine ausreichende Stabilität aufweist, um auch die Montage von Zusatzgeräten, wie beispielsweise Ährenhebern, Gleitkufen und dergleichen am Mähfinger zu ermöglichen,,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mähfinger für Pingerbalkenmähwerke aus einem endseitig am Pingerbalken verschraubten Unterteil mit sich nach vorn-erstreckender Mähfingerspitze, von der sich das Pingeroberteil unter Ausbildung des Messerklingenspaltes nach hinten erstreckt, und zusammen mit dem Unterteil die Gegenschneiden für das Mähmesser bildet, zu schaffen, der alle vertikalen Kräfte, die infolge von Bodenunebenheiten oder aufgrund der am Mähfinger befestigten Einsatzgeräte sowie alle horizontalen Kräfte, die durch das zu schneidende Gut und durch gelegentliche Fremdkörper von der hin- und hergehenden Messerklinge auf den Mähfinger übertragen werden, aufnimmt, ohne das Unterteil entsprechend stark auszubilden.
Gelöst wird diese erfindungsgemäße Aufgabe mit einem Mähfinger für Pingerbalkenmähwerke aus einem endseitig am Pingerbalken
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verschraubten Unterteil mit sich nach vorne erstreckender Mäh~ fingerspitze, von der sich das Pingeroberteil unter Ausbildung der Messerklingenspalte nach hinten erstreckt und zusammen mit dem Unterteil die Gegenschneiden für das Mähmesser bildet, wobei dieser erfindungsgemäße Mähfinger dadurch gekennzeichnet istt daß das Pingeroberteil bis zum Pingerbalken verlängert und dort abgestützt ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausführungsform v/erden die nach oben gerichteten vertikalen Kräfte, die auf den Hähfinger zur Einwirkung kommen, in einfacher V/eise abgefangen, ohne daß zusätzliche Montagemittel notwendig sind, die, wie eingangs in Verbindung mit der Pingerandruckplatte geschildert, das Abgleiten des Mähgutes behindern«
Gemäß einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausführungsform ' der vorliegenden Erfindung ist das Pingeroberteil endseitig am Pingerbalken verscliraubt.
Eine solche Ausführungsform kompensiert dabei in einfacher Weise sowohl die nach oben gerichteten, als auch die nach unten gerichteten vertikalen Kräfte, wobei dann, wenn diese Verschraubung des freien Endes des Mahfingerobertexles über die Mähfingerbefestigungsschraube erfolgt, keinerlei zusätzliche Montagemittel erforderlich sind, was sich sowohl kostenmäßig vorteilhaft bemerkbar macht, als auch im praktischen Betrieb eine Behinderung des Schnittgutes vermeidet©
Bei einer solchen Ausführungsform werden alle in vertikaler Richtung auf den Mähfinger zur Einwirkung kommenden Kräfte in optimaler Weise abgefangen« Bei einer Belastung nach oben werden auf das Oberteil Druckkräfte und auf das Unterteil Zugkräfte übertragen und bei einer Belastung nach unten wer-
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den auf das Oberteil Zugkräfte und auf das Unterteil Druckkräfte übertragen.
Insbesondere bei den heute bekannten Mähwerken für Erntemaschinen tritt die Belastung nach unten in verstärktem Maße auf. Im Gegensatz zu den Mähwerken für Gras- und andere Grünfutterarten laufen die Mähfinger nicht im Kontakt mit und parallel zu ihrer Längsachse über den Boden, sondern sie weisen einen nach untren geneigten Winkel von etwa 13 bis 20 auf. Trifft die Spitze auf ein Hindernis, so wird sie infolge des zusätzlich v/irksamen Fahrwiderstandes besonders stark nach unten gezogen*
Bei den erfindungsgemäß ausgebildeten Mähfingern sind das Fingerunterteil und das Fingeroberteil zweckmäßig als Gesenkschmiedestück gefertigt« Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind das Finger-.unterteil und das Fingeroberteil als Gußteilstücke gefertigt.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn das Fingerunterteil und das Fingeroberteil als Stanzteile gefertigt sind, weil ein derartiges Herstellungsverfahren relativ billig durchführbar ist. Das Fingeroberteil und das Fingerunterteil können dabei entweder einstückig gefertigt sein, .was insbesondere bei der Herstellung nach dem Gesenkschmiedeverfahren oder nach dem Gießverfahren ohne weiteres möglich ist, oder sie kö'nnnen zweckmäßig vor dem Messerspalt miteinander verschweißt, vernietet oder verschraubt sein. Diese letztgenannten drei Ausführungsformen sind insbesondere für die erfindungsgemäßen Mähfinger besonders geeignet, bei denen das Fingerunterteil und das Fingeroberteil als Stanzteile gefertigt sind. .
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Da, wie vorstehend bereits erwähnt, die Spitze des Mähfingers einen nach unten geneigten Winkel von etwa 13 bis 20 aufweist, wenn sie im Betrieb des Mähdreschers über den Boden geführt wird, ist es nicht mehr notwendig, die Mähfingerunterseite ohne Ansätze, also besonders gleitfähig zu gestalten, um das Pestsetzen von Halmteilen, Unkraut bzw. Erde zu vermeiden· Es bestehen somit überhaupt keine Schwierigkeiten, den Mähfinger wie bei den vorstehend geschilderten erfindungsgemäßen Ausführungsformen aus verschiedenen Bauteilen zusammenzusetzen und dieselben beispielsweise, durch Verschweißen, Vernieten oder Ver-. schrauben miteinander zu verbinden. Es erübrigt sich dabei in der Regel eine besondere Nachbearbeitung der Mähfingerunterseite, so daß sich die Herstellung der erfindungsgemäßen Mähfinger als besonders einfach und wirtschaftlich erweist»
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungeform der vorliegenden Erfindung, ist das Pingerunterteil und/oder das Pingeroberteil auf der Außenseite mit einer Verstärkungsrippe versehen« Eine solche Verstärkungsrippe verleiht dem erfindungsgemäßen Mähfinger eine zusätzliche Stabilität, ohne daß die Abmessungen der Werkstückteile und vor allem das Gewicht des erfindungsgemäßen Mähfingers übermäßig erhöht werden·
Bei dem erfindungsgemäßen Mähfinger kann die Messerschiene mit den daran befestigten, in der Regel dreieckigen, Schneidmessem in an sich bekannter Weise in einem in das Pingerunterteil eingelassenen Sitz geführt werden»
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist indessen eine seitliche IVJesserschienenführungsplatte zwischen Mähfingerunterteil und dem Fingerbalken angeordnet, die der Messerschiene die seitliche Führung
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Bei einer solchen Ausführungsform braucht lediglich auf der gegenüberliegenden Seite noch eine zweite Führungsfläche für die Messerschiene vorgesehen zu werden, um derselben im Betrieb eine ausreichende Führung zu geben« Dadurch erübrigen sich bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Mähfinger umfangreiche Präsarbeiten, die bisher den Mähfinger relativ teuer macht en <,
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die seitliche Messerschienenführungsplatte zwischen Mähfingeroberteil und dem Pingerbalken angeordnet«
Auch eine solche Ausführungsform führt zu den gleichen, vorstehend geschilderten Vorteilen.
Es hat sich dabei weiterhin als zweckmäßig erwiesen, wenn die Messerschienenfülirungsplatte entweder direkt mit dem Mähfingerunterteil oder mit dem Mähfingeroberteil verbunden ist, was durch Schweißen, Nieten, Schrauben und dergleichen er- : folgen kann«
Bei einer solchen losen Ausführungsform lassen sich auch Verschleißerscheinungen an dieser Messerschienenführungsplatte sehr leicht beheben, indem einfach diese Messerschienenführungsplatte ausgetauscht wird.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht das Pingerunterteil aus einer Messerplatte, auf der das Schneidmesser hin- und hergleitet und einem Halter für diese Messerplatte, der durch Schweißen,
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Schrauben, Nieten oder dergleichen damit fest verbunden ist und zur Befestigung des Unterteiles an der Mähfingerbefestigungsschraube dient.
Eine solche Ausführungsform ist herstellungstechnisch außerordentlich einfach zu verwirklichen und besitzt daraüber hinaus die notwendige Stabilität, um allen in vertikaler Richtung auf den Mähfinger zur Einwirkung kommenden ICräften standzuhalten.
Die Stabilität des erfindungsgemäßen Mähfingers wird insbesondere gegenüber Kräften, die in horizontaler Richtung auf ihn einwirken gemäß einer v/eiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dadurch weiter verbessert, daß jeweils zwei oder mehr Einzelfinger durch Stege miteinander verbunden sinde Bei der Verbindung von drei oder mehr Mähfingern zu einem einstückigen Teil wird zwar eine wesentlich höhere Stabilität erzielt, es ergibt sich indessen häufig dann ein Nachteil, wenn ein Mähfinger beschädigt wird, weil dann alle drei Mähfinger ausgetauscht werden müssen·
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn die Verbindung von zwei oder mehr Mähfingern jeweils durch Stege erfolgt, die zwischen den einzelnen Messerauflageplatten der einzelnen Mähfinger angeordnet sind. Gemäß anderen vorteilhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind die Pingerunterteile und/oder die JPingeroberteile durch Stege miteinander verbunden·
Weitere Stabilität wird erfindungsgemäß dadurch erhalten, daß die Verbindungsstege profiliert ausgebildet sind und daß die erfindungsgemäßen Mähfinger oder die Doppel- bzw· Mehrfachmähfinger an ihren freien Seiten mit Abstandflügeln versehen
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sind, mit denen sie sich gegen die entsprechenden Abstandflügel des benachbarten Mähfingers oder Doppel- oder Mehrfachmähfingers abstützen.
Dadurch, daß der Oberfinger genauso wie der Unterfinger bis zum Pingerbalken geführt und dort befestigt ist, haben beide die gleiche Stabilität gegenüber den horizontal wirkenden Kräften des hin- und hergehenden Mähmessers«
Unter- wie Oberfinger eignen sich daher auch als Gegenschneiden für die Messerklingen des Mähmessers· Es können daher auch Mähmesser eingesetzt v/erden, deren Anschliff an der Unterseite der Klingen ist. Sind also beispielsweise die unteren Schneidkanten der Mähfinger verschlissen, werden die Klingen des Mähmessers mit dem Anschliff nach unten befestigt und dadurch die noch scharfen Schneidkanten des Oberfingers benutzt» Der Schneidspalt zwischen Ober- und Unterfinger wird für die wechselweise Verwendung so eng gewählt, daß er nur wenig breiter als die Dicke der Klinge ist«
Zusammenfassend ergibt sich somit, daß durch die vorliegende Erfindung ein neuer Mähfinger für Fingerbalkenmähwerke geschaffen wird, der gegenüber den bisher bekannten Ausführungsformen eine wesentlich größere Stabilität bei geringerem Gewicht aufweist und der darüber hinaus wesentlich einfacher und billiger herstellbar ist·
Anhand der in den anliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Mähfinger wird nachfolgend die Erfindung im einzelnen näher erläutert·
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In den Zeichnungen zeigen
Pig* 1: einen erfindungsgemäßen Mähfinger, dessen Unterteil auf herkömmliche Weise ausgebildet ist;
Fig. 2:- eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mähfingers;
ig« 3: eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mähfingers;
Figo 4: eine weitere Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Mähfingers;
Pig· 5: eine besonders stabile Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mähfingers;
Pig β 6: einen Doppelmähfinger gemäß der vorliegenden Erfindung, der dem Einfachmähfinger gemäß Pig. 4 entspricht, von der Unterseite aus gesehen;
Pig. 7: einen Doppelmähfinger gemäß der vorliegenden Erfindung, der der Ausführungsform nach Pig. 2 ent-• spricht,. von der Oberseite her gesehen;
Pig. 8: den Doppelmähfinger gemäß Pig. 7 von der Unterseite aus gesehen;
Pig. 9: eine Draufsicht auf den mit Doppelmähfingern bestückten Pingerbalken mit eingesetztem Mähmesser,
Der dargestellte Mähfinger 1 besteht aus dem Mähfingerunterteil 2 und dem Mähfingeroberteil 31 die mit der Mähfingerbe-·
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festigungsschrau.be 4 am Pingerbalken 5 verschraubt sind. Das Mähfingerunterteil 2 ist dabei unter und das Mähfingeroberteil 3 ist über dem Schenkel 6 des bei Mähdreschern und anderen Erntemaschinen vorzugsweise winkelförmigen Pingerbalkens 5 fest verschräubt. Der Schenkel 7 des Pingerbalkens 5 ist gegenüber dem Schenkel 6 rechtwinklig nach unten geneigte Zwischen Mähfingerunterteil 2 und Mähfingeroberteil 3 befindet sich der Messerspalt 8 der von diesen beiden Teilen gebildet v/ird und vorzugsweise nur wenig breiter ist als die Dicke der Messerklinge 9· Diese bewegt sich quer zur Längsachse des Mähfingers 1 hin und her, wobei das zu schneidende Gut zwischen der vorzugsY/eise dreieckigen Messerklinge 9 und der Schneidkante 10 abgeschnitten wird. '
Pig» 1 stellt dabei eine Ausfülirungsform dar, bei der das Mähfingerunterteil 2 in herkömmlicher Bauart als Guß- oder Gesenkschrniedeteil hergestellt ist und das Mähfingeroberteil 3 mit dem Mähfingerunterteil 2 mittels Schweißnaht 11 fest und unnachgiebig verbunden ist. In dieser Ausfülirungsform erfolgte diese- Verbindung durch Schweißen, wobei indessen ganz allgemein ein lösbares oder unlösbares Verbinden der beiden Teile in Präge kommt·
Das Pingeroberteil 3 ist im Bereich der Messernieten, mit denen die Messerklingen 9 auf der Messerschiene 23 befestigt ist, mit einer Wölbung 12 ausgebildet· Diese Wölbung 12 kann unterschiedlich hoch sein. An der Messerantriebsseite ist beispielsweise oberhalb der Messerklinge 23 noch der Messerkopf über dem Bereich einiger Messerklingen 9 vernietet· In diesem Bereich, der in der Regel etwa zwei Doppelfingerbreiten entspricht, muß die Wölbung 12 entsprechend höher ausgebildet sein·
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Aufgrund der Tatsache, daß der Messerspalt 8 bei der beschriebenen Ausführungsform durch Pingerunterteil 2 und Pingeroberteil 3 gebildet wird, ist diese erfindungsgemäße Ausführungsform gegenüber den bisher bekannten Ausfülirungsformen wesentlich billiger, da es bisher notwendig war, den Messerspalt 8 einzufräsen bzw» einzuschneiden, wahrend bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform lediglich die Planken der Messerßchienenführung' planparallel ausgebildet werden müssen, v/as darüber hinaus bei Verwendung eines guten Gesenkwerkzeuges unter Umständen auch noch entfallen kann·
Darüber hinaus erweist sich die Ausbildung des Mähfingerunterteiles 2 ebenfalls aus einem oder mehreren Kalt-Stanzteilen, wie sie in den Ausfülirungsformen gemäßen Pig. 2 bis 5 gezeigt sind, noch wesentlich preisgünstiger in der Herstellung, während die Stabilität gegenüber den bisher bekannten Ausführungsformen in keiner Y/eise beeinträchtigt ist*
Pig. 2 zeigt eine solche Ausführungsform, bei der das Mähfingeroberteil 3 so weit nach vorn gezogen ist, daß es gleichzeitig die Mähfihgerspitze 13 bildet« Das Mähfingerunterteil besteht aus der Messerplatte 14 und dem Halter 15· Der Halter ist an der Befestigungsstelle 16 mit der Messerplatte 14» und die Messerplatte 14 an der Befestigungsstelle 17 mit dem Mähfingeroberteil 3 verbunden. Das Mähfingeroberteil 3 und das Mähfingerunterteil 2 bilden dadurch eine Einheit, und sie sind beide mit der Mähfingerbefestigungsschraube 4 am Schenkel 6 des Pingerbalkens 5 verschraubt·
Je größer der Zwischenraum zv/ischen Mähfingeroberteil 3 und Mähfingerunterteil 2 im Bereich der Mähfingerbefestigungsschraube 4 ist, umso größer ist die Stabilität des Mähfingers
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1 in vetikaler Richtung· Aus diesem Grunde ist die Messerschienenfülirungsplatte 18 als Zwischenplatte ausgebildet, die zwischen dem Schenkel 6 des Pingerbalkens 5 und dem Mähfingeroberteil 3 ebenfalls mit der Mähfingerbefestigungsschraube 4 verschraubt ist· Die Messerschienenführungsplatte 18 kann ein separates Teil sein, welches bei der Montage einfach zwischengeschoben wird· Es kann aber auch fest mit dem Mähfingeroberteil 3 verbunden sein· Die Ausbildung als separates Teil hat den Vorteil, daß es als Verschleißteil schnell und billig ausgewechselt werden kann»
Um die seitlich wirkenden Kräfte aufzufangen, sind in an sich bekannter v/eise zweckmäßig je zwei Mähfinger 1 einstückig miteinander ausgebildet. Pig» 7 zeigt die Ansicht des in Pig» 2 beschriebenen Mähfingers 1 als Doppelfinger von oben gesehen, und Pig* 8 zeigt den gleichen Doppelfinger von unten gesehen» · Die Messerplatten 14 der beiden Mähfinger 1 sind dabei durch den Steg 19 miteinander verbunden und zweckmäßigerweise einstückig als ein Stanzteil ausgebildet* Die Halter 15 des Pinger3 sind ebenfalls durch einen Steg 20 miteinander verbunden und auch einstückig als Stanzteil ausgebildet· Die Mähfingeroberteile 3 können sowohl separat als auch einstückig hergestellt sein. Im letzteren Falle sind die Mähfingerober- . teile 3 ebenfalls zwischen den Schraubenbohrungen durch einen Steg (nicht eingezeichnet) miteinander verbunden. Durch die Stege 19» 20 ergibt sich eine große Seiten-Stabilität der Mähfinger 1· Es kann dadurch in den meisten Fällen auf die Abstandflügel 22, wie sie in Fig. 6 dargestellt sind, verzichtet werden. Gleichwohl können diese in Ausnahmefällen, beispielsweise bei sehr steinigen Böden als Schutz für die Messerschiene 23 Anwendung finden und ggf· auch notwendig sein· .
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In Fige 3 ist eine Variante des Mähfingers 1 gemäß Pig· 2 dargestellt. Die Messerführungsplatte 24 ist bei dieser Ausführungsform als Winkelstück ausgebildet und unterhalb des Schenkels 6 des Pingerbalkens 5 angeordnet» Sie kann dabei entweder als separates Teil ausgebildet, eingeschoben und mit der Mähfingerbefestigungsschraube 4 verschraubt werden, oder sie kann auch fest mit dem Halter 15 verbunden sein· Im letzten Falle erübrigt sich dann der Steg 20 gemäß Fig· 8 bei der Doppelfingerausführungsform, da dieser dann von der Messerschienenführungsplatte 24 gebildet wird·
Fig· 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Mähfinger 1, der aus nur zwei Stanzteilen besteht» Das Mähfingerunterteil 25 ist gleichzeitig Halter und Messerplattenführung, und mit dem Mähfingeroberteil 3 an der Befestigungsstelle 17 fest verbunden» Als Doppelfinger ausgebildet, zeigt diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mähfingers 1, wie in Fig. 6 dargestellt, einen Verbindungssteg 26, der als Winkelstück ausgebildet ist, entsprechend dem Knick 27 des Mähfingerunterteils 25» Dadurch erhöht sich seine Stabilität ganz wesentlich·
Fig. 5 zeigt schließlich einen erfindungsgemäßen Mähfinger 1, dessen Halteteil 28 ebenfalls an der Befestigungsstelle 17 mit dem Mähfingeroberteil 3 fest verbunden ist, im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsformen jedoch nicht abgestuft, sondern formschlissig bis zur Befestigungsstelle 17 geführt ist. Die Messerführungsplatte 29 ist in diesem Falle als Winkelstück ausgebildet und an der Verbindungsstelle 30, 31 mit dem Halteteil 28 fest verbunden·
Die Möglichkeiten der Kombination der verschiedenen Bauteile erschöpft sich indessen keineswegs in den vorstehend beschrie-
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benen Ausführungsformen· Schon allein eine unterschiedliche Kombination der Bauteile in den vorstehend "beschriebenen Bauformen ergibt eine Vielzahl von v/eiteren Ausführungsvarianten.
An dieser Stelle sei ausdrücklich vermerkt, daß es sich als besonders vorteilhaft gezeigt hat, jeweils ein Pingerpaar aus vier Bauteilen herzustellen und an der Mähfingerunterseite miteinander zu verschweißen. Dabei können die Bauteile sowohl Stanzteile und/oder Schmiedeteile und/oder Gußteile seino
Allen Ausführungsvarianten gemeinsam ist die Möglichkeit, sowohl das Mähfingeroberteil 3 und/oder das Mähfingerunterteil 2 an bestimmten Stellen zu profilieren und damit zusätzliche Steifigkeit und Stabilität zu erreichen· So können beispielsweise, wie auch in den Pig« 1 bis 5 gezeigt, die Mähfingeroberteile 3 in Längsrichtung mit der Profilierung 32 versehen sein· Dadurch wird neben der zusätzlichen Stabilität auch ein besseres Abgleiten des Erntegutes an den Mähfingeroberteilen 3. bewirkt. Am Amähfing erunt erteil 2 führt insbesondere am Halteteil 15 die Profilierung 33 ebenfalls zu einer Versteifung und Erhöhung der Stabilität sowohl gegen Kräfte, die in vertikaler Richtung auf den Mähfinger 1 einwirken, als auch solche, die seitlich einwirken.
Die in Pig· 9 dargestellte Draufsicht auf den mit Doppelmähfingern bestückten Pingerbalken 5 zeigt den Anschliff 34 der mit der Messerschiene 23 verbundenen Messerklingen 9. Dieser Anschliff 34 befindet sich dabei auf der Oberseite der Messerklingen 9, die dann beim Betrieb mit den unteren Schneidkanten der Messerplatten 14 der Mähfinger 1 zusammenwirken»
-17- 4.5.1980
AP A 01 D/217 852 ! J - g 5 2 56 772/24
Wenn sich der Anschliff 34 stattdessen auf der Unterseite der Messerklingen 9 befindet, dann können die Messerklingen 9 beim Betrieb mit den Schneidkanten der am Oberteil des Mähfingers 1 vorgesehenen Messerplatten .14 zusammenwirkeno
Claims (7)
- -18- , . 4.5.1980AP A 01 D/217 8527 85 2 5β 772/24Erfindungsanspruch1. ♦ Mähfinger fürPingerbalkenmähwerke aus einem endseitig amFingerbalken verschraubten Unterteil mit sich nach vorn erstreckender Mähfingerspitze, von der sich das Pingeroberteil unter Ausbildung des Messerklingenspaltes nach hinten erstreck-t, und zusammen mit dem Unterteil die Gegenschneiden für das Mähmesser bildet, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingeroberteil (3) bis zum Pingerbalken (5) verlängert und dort abgestützt istc
- 2. Mähfinger nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingeroberteil (3) endseitig am Pingerbalken (5) verschraubt ist,
- 3. Mähfinger nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingeroberteil (3) endseitig durch die Mähfingerbefestigungsschraube (4) mit dem Pingerbalken (5) verschraubt ist«4· Mähfinger nach Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) als Gesenkschmiedestücke gefertigt sind·5« Mähfinger nach Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) als Gußteilstücke gefertigt sind.
- 6. Mähfinger nach Punkten 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) als Stanzteile gefertigt sind.-19- 4.5.1980AP A 01 D/217 8527· Mähfinger nach Punkten 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) vor dem Messerspalt (8) miteinander verschweißt sind β8» Mähfinger nach Punkten 1 bis 6, g ekennz eic line t dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil •(3) vor dem Messerspalt (8) miteinander vernietet sind.9» Mähfinger nach Punkten 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, •daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) vor dem Messerspalt (8) miteinander verschraubt sind«1Oo Mähfinger nach Punkten 4 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und das Mähfingeroberteil (3) einstückig gefertigt sind.11, Mähfinger nach Punkten 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) und/oder das Mähfingeroberteil (3) auf der Außenseite mit einer Verstärkungsrippe (35) versehen ist (sind)·12, Mähfinger nach Punkten 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Messerschiene (23) in einem in das Mähfingerunterteil (2) eingelassenen Sitz geführt wird.·13· Mähfinger nach Punkten 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß eine seitliche Messerschienenführungsplatte (24) zwischen Mähfingerunterteil (2) und dem Pingerbalken (5) angeordnet ist.20- 4.5.1980AP A 01 D/21? 852
56 772/2414· Mälifinger nach Punkt 13» gekennzeichnet dadurch, daß die Messerschienenführungsplatte (24) mit dem Mähfingerunterteil (2) verbunden ist»15· Mähfinger nach Punkten 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß eine seitliche Messerschienenführungspla/tte (18)
zwischen Mähfingeroberteil (3) und dem Pingerbalken (5)
angeordnet ist·16» Mähfinger nach Punkt 15» gekennzeichnet dadurch, daß die Messerschienenführungsplatte (18) mit dem Mähfingeroberteil (3) verbunden ist.17« Mähfinger nach Punkten 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß das Mähfingerunterteil (2) aus einer Messerplatte
(14) und einem damit verbundenen Halter (15) besteht·18* Mähfinger nach Punkten 1 bis 17» gekennzeichnet dadurch, daß jeweils zwei oder mehr Einzelfinger durch Stege miteinander verbunden sind.19· Mähfinger nach Punkten 1 bis 18, gekennzeichnet dadurch, daß jeweils zwei oder mehr Messerplatten (14) durch Stege (19) miteinander verbunden sind. - 20. Mähfinger nach Punkten 1 bis 19» gekennzeichnet dadurch, daß jeweils zwei oder mehr Mähfingerunterteile (2) durch Stege (20) miteinander verbunden sind.
- 21. Mähfinger nach Punkten 1 bis 20, gekennzeichnet dadurch, da ß jeweils zwei oder mehr Mähfingeroberteile (3) durch Stege (20) miteinander verbunden sind»-21- 4.5.1980AP A 01 D/217 852 217 852 56 772/24
- 22. Mähfinger nach Punkten 18 bis 21, gekennzeichnet dadurch, daß die jeweiligen Verbindungsstege (26) profiliert sind«,23· Mähfinger nach Punkten 1 bis 17» gekennzeichnet dadurch,· daß jeder Mähfinger (1) beidseitig mit Abstandsflügeln (22) versehen ist, die im montierten Zustand jeweils an den Abstandsflügein (22) der Nachbarfinger anliegen.24· Mähfinger nach Punkten 18 bis 22, gekennzeichnet dadurch, . daß die Doppel- bzw. Mehrfachfinger mit Abstandsflügeln (22) versehen sind.25« Mähfinger nach Punkten 1 bis 24, gekennzeichnet dadurch, daß sowohl das Mähfingerunterteil (2) bzw. die Messerplatte (H), Halter (15) bzw. das Halteteil (28) und Messerführungsplatte (29), als auch das Mähfingeroberteil (3) als Gegenschneide für die Messerklingen (9) ausgebildet ist«Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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