DD149384A1 - Verfahren zur herstellung von strukturierten emailflaechen - Google Patents

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Berndpeter Schumacher
Rita Blomberg
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Berndpeter Schumacher
Rita Blomberg
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/06Coating with enamels or vitreous layers producing designs or letters

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von strukturierten Emailflaechen auf Metall unterschiedlicher Form und Groesze. Das Ziel des erfindungsgemaeszen Verfahrens besteht darin, bei Vermeidung des Einsatzes teurer Rohstoffe und eines groszen technischen Aufwandes hohen aesthetischen Anspruechen genuegende Emailstrukturen zu erzeugen. Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, dasz fuer das Untergrundemail und/oder das aufzustrenkende Email Emailschlicker mit eingemahlenen Farbkoerpern bzw. Farbkoerpergemischen oder Truebungsmitteln verwendet werden, die sich um d. beim Sprenkeln auf der Oberflaeche auftreffenden Emailtropfen konturenbildend entmischen bzw. anreichern. Dabei ist die Erfindung fuer die 2-Schicht-1-Brand-Emaillierung (Duennschicht-Emaillierung),die Direkt-Emaillierung als auch die konventionelle Mehrschicht-Emaillierung geeignet. Die Erfindung ist universell anwendbar, insbesondere sind Emaillierungen im Haushaltbereich moeglich.

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung von strukturierten Emailflächen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von strukturierten Enailflachen auf Stahlblech, Gußeisen oder Aluminium unterschiedlicher Dimensionierung und Form, wie z.B. Haushaltgroßgeräte, Haushaltgeschirre, Badewannen und dergleichen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, metallische Gegenstande mit Email derart zu beschichten, daß dessen Oberfläche eine strukturierte Erscheinungsform erhält. Im allgemeinen wird dies dadurch erreicht, daß man verschiedene Verfahren der Sprenkelung, insbesondere zur optischen Auflösung der Tropfen, anwendet oder die Emailschicht nach dem Aufbringen, jedoch vor dem Brennen bewegt (DT-OS 2 118 9?2). Ferner sind Verfahren bekannt (z.B. DT-OS 2 358 167), nach denen nacheinander zwei verschiedene Eraailschichten mit unterschiedlichen Schmelzpunkten aufgetragen und diese Schichten im Brennvorgang so lange erhitzt werden, daß eine Reaktion zwischen den beiden Emailschichten eintritt. Außerdom sind Verfahren zum Strukturieren der Oberflächen emaillierter Gegenstände bekannt, wonach Partneremail und dynaktives Email aufgebracht und nach dem Trocknen eingebrannt worden (DT-OS 2 429
Die nach den bekannten Verfahren erzielten Struktureffekte sind entweder unter Berücksichtigung moderner und ästhetischer Ansprüche nicht universell anwendbar, oder sie sind unter den Bedingungen einer Großserienproduktion nur mit einem großen technologischen und ökonomischen Aufwand zu reproduzieren.
Beispielsweise werden bei der Strukturierung mittels dynaktivem Email und Partneremail zwar ästhetische Strukturen erzeugt; es müssen aber sehr teure (z.B. bleihaltige) Rohstoffe eingesetzt und zwei Auftragsvorgänge durchgeführt werden. Dieses Verfahren erfordert im Produktionsprozeß beispielsweise zwei Spritzkabinen, zwei Spritzroboter, zwei Mühlen, zwei Arten von Schlicker und ergibt zwei Arten von Spritzresten.
Ziel der Erfindung
Der nützliche Effekt des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, bei Vermeidung dos Einsatzes teurer Rohstoffe hohen ästhetischen Ansprüchen genügende Emailstrukturen zu erzeugen. Dabei wird außerdem das Ziel verfolgt, den technologischen A'ufwand im Produktionsprozeß so gering wie möglich zu halten und die Anwendung des Verfahrens sowohl für die 2-Schicht-1Brand-Emaillierung (Dünnschicht-Eraaillierung), die Direkt-Emaillierung als auch für die konventionelle Mehrschicht-Emaillierung zu ermöglichen.
Darlegung des V/esens der Erfindung
Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird, besteht in der Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung von strukturierten Emailflächen, wobei insbesondere die sich durch das Sprenkeln bildenden Tropfchenformen an ihrer Peripherie nach innen . und außen optisch sichtbar von ihrer unmittelbaren Umgebung absetzen, Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß für das Untergrundemail und/oder das aufzusprenkelnde Email Emailschlicker mit eingemahlenen Farbkörpern bzw, Farbkörpergemischen oder Trübungsmitteln verwendet werden, die sich um die beim Sprenkeln auf der Oberfläche
auftreffenden Emailtropfen konturenbildend entmischen bzw. anreichern.
Dabei können für das Untergrundemail und das aufzusprenkelnde Email chemisch unterschiedliche Emai!schlicker mit gleichem oder unterschiedlichem Farbkörper- oder Trübungsmittelgehalt verwendet werden. Es ist aber auch möglich, daß für das Untergrundemail und das aufzusprenkelnde Email in ihrer Trockensubstanz-chemisch gleiche Emailschlicker mit gleichem oder unterschiedlichem Farbkörper- oder Trübungsnittelgehalt verwendet werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es ferner vorteilhaft, daß nur ein mit entsprechenden Farbkörpern oder Trübungsmitteln versehener Emailschlicker als aufzusprenkelndes Email verwendet und über die gesamte zu emaillierende Fläche tropfchenv/eise zu einer geschlossenen Schicht verbreitet wird.
Schließlich ist es möglich, daß das aufzusprenkelnde Email auf das Untergrundemail in an sich bekannter Weise in den Zuständen "naß auf naß", "naß auf trocken" oder "naß auf eingebrannt" aufgetragen wird.
Ausf iihrunt~sbeispiele
Die Erfindung soll nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden
25
Beispiel 1
Ein in an sich bekannter Art für die Einschicht-Direkt-Smaillierung vorbehandelter Gegenstand aus Stahlblech, z.B. ein Verkleidunjsteil eines Gasraumheizers, soll mit einem pastellfarbigen Strukturemail versehen werden. Zunächst erfolgt dafür die Herstellung eines geeigneten Emailschlickers durch Naßmahlung in einer Kugelmühle nach folgender Rezeptur: Titanweißemail 100 Teile (handelsüblich)
Braunfarbkörper 4- " (handelsüblich)
Emaillierton 5 "
Natriumnitrit 0,3 "
Wasser ca. Vf "
-A-
Dieser Schlicker wird nunmehr in Form von 1 - 2 mm großen Tröpfchen (erzeugt mit einer Spritzpistole bei einem Spritzdruck von nur 1,5 atü) auf den vorbehandelten Gegenstand zu einer geschlossenen Fläche aufgebracht, wobei sich der eingemahlene Farbkörper konturenbildend entmischt bzw. anreichert. Nach einem üblichen Trocknen und Einbrennen entsteht ein Gegenstand mit einer rosenholzfarbigen, zart strukturierten Emailoberfläche.
Beispiel 2
Ein in an sich bekannter Art für die konventionelle Emaillierung vorbehandelter Wasserbehälter eines Kohle-Badeofens soll an seiner Außenseite mit einem olivgelben Strukturemail versehen werden.
Dazu wird der Behälter zunächst innen und außen durch Tauchen, Trocknen»und Brennen mit Grundemail emailliert. Nachdem nun noch der Wasserbehälter innen mit einem heißwasserbestondigem Email überzogen v/urde, wird anschließend die strukturierte Außenemailoberfläche wie folgt hergestellt. Zunächst erfolgt wieder die Her-Stellung eines geeigneten Schlickers durch Naßmahlung in einer Kugölmühle nach folgender Rezeptur:
Titanweißenail 100 Teile (handelsüblich)
Farbkörper olivgelb 5 Il (Gemisch von handel üblichem Grün- und Gelbfarbkörper)
Emaillierton 5 Il
Pottasche 0,3 ti
Wasser ca. kh Il
Dieser Schlicker wird nun auf die Außenoberfläche des Wasserbehälters in einer Schichtdicke von ca. 0,10 - 0,12 mm aufgespritzt. Anschliessend wird der gleiche Schlicker nochmals als Tropfenregen gleich- . mäßig auf das nasse Untergrundomail aufgetragen, bis ca. 80 % der Fläche bedeckt sind. Dabei bilden sich um die Tropfen herum konturenartige Anreicherungen bzw. Entmischungen des Farbkörpers, die nach dem Trocknen und Einbrennen im Gesamtbild eine angenehme strukturierte Emailoberflache ergeben..
Beispiel 3
Kin in an sich bekannter Weise für eine konventionelle Emaillierung vorbehandelter Gegenstand aus Stahlblech, z.B. ein Kochtopf, soll an seiner Außenseite mit einem blauen Strukturemail versehen werden. Zunächst erfolgt dabei eine Grund_Emaillierung des Topfes in üblicher V/eise durch Tauchen mit anschließendem Trocknen und Einbrennen. Im Anschluß daran wird die Struktur-Emaillierung der Außenseite in folgender Weise durchgeführt.
Zunächst erfolgt die Herstellung zweier Emailschlicker nach folgender Rezeptur durch Naßmahlung in einer Kugelmühle. Beide Schlicker stimmen dabei in ihren Grundrezepturen überein, nur daß ein Schlicker h Teile und der andere 2,5 Teile des gleichen Blaufarbkörpers (handelsüblicher Kobalt-Spinellfarbkörper) enthält:
1^ Titanweißemail 100 Teile (handelsüblich)
Blaufarbkörper 4 " (Schlicker Hr. 1) oder (handelsüblich) 2,5 Teile (Schlicker Nr. 2)
Emaillierton k «
Pottasche 0,3 "
Wasser ca. 44 "
Nach Fertigstellung der Schlicker erfolgt nunmehr dor Auftrag des Schlickers Nr. 1 durch Tauchen, Spritzen oder ähnlich in bekannter Weise auf die Außenseite dos Topfes. In «.nschluio daran wird nun der Schlicker iir. 2 als durch Sprenkeln erzeugter Tropfcnregcn auf den noch nassen Untergrundemailschlicker aufgebracht, bis etwa 85 % der Fläche bedeckt sind. Dabei kommt es an den Tropfongrenzen zu konturenbildenden Entmischungen bzw. Anreicherungen des Farbkörpers, was dazu führt, daß nach einem üblichen Trocknen und Ein-
ЗО brennen ein Topf mit einem blauen strukturierten Außenemail entsteht. Ein auf diese Weise hergestellter Topf kann nunmehr außerdem zusätzlich dekoriert werden (z.B. mittels Schiebebild oder Siebdruck).

Claims (5)

Erfindungsansprüche
1« Verfahren zur Herstellung von strukturierten Emailflächen auf Stahlblech, Gußeisen oder Aluminium unterschiedlicher Dimensionierung und Form unter Anwendung der Sprenkeltechnologie, gekennzeichnet dadurch, daß für das Untergrundemail und/oder das aufzusprenkelnde Email Emailschlicker mit eingemahlenen Farbkörpern bzw. Farbkörpergemischen oder Trübungs- ^n mitteln verwendet werden, die sich um die beim Sprenkeln auf der Oberfläche auftreffenden Emailtropfen konturenbildend entmischen bzw. anreichern.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß für das Untergrundemail und das aufzusprenkelnde Email chemisch unterschiedliche Emailschlicker mit gleichem oder unterschiedlichem Farbkörper- oder Trübun^smittelgehalt verwendet werden.
3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß für das Untergrunderaail und das aufzusprenkelnde ümail in ihrer Trockensubstanz chemisch gleiche Emailschlickor mit gleichem oder unterschiedlichem Farbkörper- oder Trübungsmittelgehalt verwendet werden.
4·. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß nur ein mit entsprechenden Farbkörpern oder Trübungsmitteln versehener Emailschlicker als aufzu3prenkelndes Email verwendet und über die gesarate zu emaillierende Fläche tröpfchenweise zu einer geschlossenen Schicht verbreitet wird.
5. Verfahren nach den Punkten 1 bis 3f gekennzeichnet dadurch, daß das aufzusprenkelnde Email auf das Untergrundemail in an sich bekannter Weise in den Zuständen "naß auf naß", "naß auf trocken" oder "naß auf gebrannt" aufgetragen wird.
DD22031680A 1980-04-10 1980-04-10 Verfahren zur herstellung von strukturierten emailflaechen DD149384B1 (de)

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DD149384B1 (de) 1982-10-27
CS237220B1 (en) 1985-07-16
DE3106323C2 (de) 1988-08-18

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