DD151277A1 - Anlage zum warmhalten des wassers in vorratsbehaeltern von schienenfahrzeugen - Google Patents

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DD151277A1 DD22157980A DD22157980A DD151277A1 DD 151277 A1 DD151277 A1 DD 151277A1 DD 22157980 A DD22157980 A DD 22157980A DD 22157980 A DD22157980 A DD 22157980A DD 151277 A1 DD151277 A1 DD 151277A1
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Heinz Schauer
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Heinz Schauer
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Warmhalten des Wassers in Vorratsbehaeltern von Schienenfahrzeugen, die mit einem oder mehreren Warmwasserbereitern und an diesen liegender/liegenden Warmwasserleitung(en) z.B. fuer die Versorgung von Wasch- und Spuelbecken ausgeruestet sind und bezweckt, durch ein Halten der Umgebungstemperatur um den Wasservorratsbehaelter ueber dem Gefrierpunkt, mit einfachen Mitteln das Einfrieren des Wassers im Wasservorratsbehaelter zu verhindern. Erfindungsgemaesz liegt/liegen das/die Waermeelement(e) direkt an dem/den Warmwasserbereiter(n) (Fig.1), oder der/dem Warmwasserleitung(en) (Fig.2) oder ist/sind selbst ein Teil dieser Warmwasserleitung(en). Das/die Waermeelement (e) ist/sind in Bodennaehe, bevorzugt unter dem Boden des Wasservorratsbehaelters, und mit diesem im Dachraum des Schienenfahrzeuges angeordnet. Bei Anlagen mit an dem/den Warmwasserbereiter(n) oder an die/den Warmwasserleitung(en) liegendem/liegenden Waermeelement(en) sind ein oder mehrere manuell oder thermostatisch in Abhaengigkeit von der Wassertemperatur im Wasservorratsbehaelter gesteuerte(s) Absperrorgan(e) zwischen diesem/diesen Waermeelement(en) und dem/den Warmwasserbereiter(n) oder der/den Warmwasserleitung(en) angeordnet (s.Fig.2). Moegliche Anwendungsgebiete: Schienenfahrzeuge, Schiffe u.a. Fahrzeuge mit eigene Warmwasserbereitern und Warmwasserversorgungsleitungen fuer Wasch- und Spuelbecken oder dergleichen auf dem Fahrzeug.

Description

-A-
Titel der Erfindung
Anlage zum Warmhalten, des Wassers in Vorratsbehältern von Schienenfahrzeugen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Warmhalten des Wassers in Vorratsbehältern von Schienenfahrzeugen zum Verhindern des Einfrierens und bezieht sich auf solche Schienenfahrzeuge, die mit einem oder mehreren Warmwasserbereitern ausgerüstet sind, an denen Warmwasserleitungen, z. B. zur Versorgung von Wasch- und Spülbecken, angeschlossen sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Anlagen zur Beheizung de.s Wassers in Vorratsbehältern oder Hilfsbehältern von Schienenfahrzeugen sind bekannt. Durch das DE-Gbm Nr. 7 313 522 wurde bereits eine Wasserversorgungsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge bekannt, bei welcher die Abgabestellen und ein aufheizbarer Hilfsbehälter von einem Hauptbehälter gespeist werden. Dabei ist die Entleerungsleitung des Hauptbehälters über eine Leitung mit dem Hilfsbehälter verbunden. Der Hilfsbehälter besitzt eine Heizeinrichtung.und ist über eine Leitung mit dem Waschbecken verbunden
Die Heizeinrichtung ist durch einen Thermostaten gesteuert.
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-2- 4 4 13'»
Das Wasser gelangt aus dem Hauptbehalter in den Hilfsbehälter, wird in diesem auf eine vorbestimmte Temperatur aufgeheizt und gelangt dann von dort zu den Entnahme stellen. Solche Wasserversorgungsanlagen lassen ein Warmhalten des V/assers im Hauptwasserbehälter nicht zu, da nur der Hilfsbehälter elektrisch beheizbar ist.
Bei einer anderen bekannten Lösung nach DE-Gbm Nr. 1 848 weist der Hauptwasserbehälter an seinem unteren Teil einen Hilfsbehälter auf, welcher mit dem Hauptwasserbehälter in Verbindung steht. Von einer Heizplatte, die aus zwei Teilen besteht, ist die eine Platte fest auf dem Boden des Hauptbehälters montiert. Die andere Heizplatte ist an der ersten leicht abnehmbar befestigt. Die Heizplatte ist im Innern eines Wärmeisolierkastens angeordnet, der am Hauptwasserbehälter leicht ausbaubar angebracht ist. Aufgrund der Verbindung des Hilfsbehälters mit dem Hauptbehälter stellt sich ein Wasserkreislauf ein, der ein Aufheizen des Wassers im Hauptwasserbehalter ermöglicht.
Diese Lösung hat die Nachteile, daß die Heizvorrichtung nur durch Elektroenergie betrieben werden kann. Das ist aber dann nicht möglich, wenn z, B. keine Stromquelle ausreichender Leistung zur Verfügung steht und die Beheizung eines Reisezugwagens aus diesem Grunde durch einen Warmwasserheizkessel mit festen Brennstoffen erfolgt. Die Energiekapazität eines solchen Wagens ist durch Batterien sowie auch Generatoren begrenzt und diese können eine zusätzliche Speisung der Heizung für den Hilfsbehälter und außerdem noch des großen Kauptbehälters auf lange Dauer beim Betrieb des Fahrzeuges und auch im Havariefall nicht übernehmen.
Bei Nutzwasseranlagen in Eisenbahnwagen nach DE-PS Nr4, 681 646 versorgt der Wasserbehälter über Leitungen die Abortmuschel und den Waschtisch mit V/asser.
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Der Behälter besitzt eine an sich bekannte Anwärmvorrichtung zur Beheizung des Behälterwassers, z. B. durch Dampf oder auch Elektrizität, um dieses Wasser während des normalen Betriebes ständig warm, zu halten. Ein Temperaturfühler, der auf plus 4 0C eingestellt ist, steuert ein Entleerventil, so daß bei Unterschreiten dieser Temperatur das Entleerventil öffnet und das Wasser, in den Leitungen und aus dem Behälter fließt ins Freie, bis wärmeres Wasser aus dem Behälter die Leitungen füllt, so daß das durch den Fußboden des Wagens ins Freie austretende Wasser, nicht einfrieren kann, weil von dem höher gelegenen Teil der Nutzwasseranlage wärmere Wassermengen zum Entleerungsventil und in das ins Freie ragende Ablaufrohr nachfließen.
Für diese Nutzwasseranlage trifft bezüglich ihrer Nachteile dasselbe zu, was bei der Charakterisierung der Lösung nach DE-Gbm Nr. 1 84-8 940 bereits ausgeführt wurde.
Schließlich ist noch eine Vorrichtung zum Anwärmen des Wassers in den mit einem Dampfheizelement versehenen Vorratsbehältern von Eisenbahnwagen durch die DR-PS Nr. 668 179 bekannt geworden, bei der in dem seine Füllung verändernden Vorratswasserbehälter ein Heizelement, vom Boden bis mindestens zum Höchstwasserspiegel reichend, mit seiner Längsachse senkrecht stehend, angeordnet ist. Das Heizelement ist als oben U-förmig umgebogene Heizschlange ausgebildet und an das -Dampfzuleitungsrohr des Wagens angeschlossen. Der Dampf durchströmt die Heizschlange und gibt seine Wärme an das Behälterwasser ab.
Eine solche Vorrichtung bedingt einen Dampferzeuger, beispielsweise eine Lokomotive mit Dampfkessel oder einen Heizwagen mit einem solchen, der im Zugverband mitgeführt wird sowie eine durch den ganzen Zug geführte Dampfzuleitung oder Dampfdurchgangsleitung. Wenn aber ein solcher Dampferzeuger nicht im Zugverband vorhanden und z. B. die Lokomotive abgekuppelt ist oder die Wagen auf einem Abstellgleis abgestellt sind, ist die Funktion dieser Vorrichtung nicht mehr gewährleistet»
Für Fahrzeuge, die jeweils über eine eigene Heizquelle ze Be über einen mit festen Brennstoffen beheizbaren Warmwasserheizkessel verfügen, ist eine solche Vorrichtung auch ungeeignet, weil der erforderliche Dampf ebenfalls nicht zur Verfügung steht«, .
Ziel der Erfindung
Die Erfindung verfolgt das Ziel, eine solche Umgebungstemperatur um den Wasservorratsbehälter zu erhalten, daß deren Absinken unter den Gefrierpunkt (+4 0C) nicht möglich ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringen technischen Mitteln eine Anlage zum Warmhalten des Wassers in Vorratsbehältern von Schienenfahrzeugen zu entwickeln, welche das Gefrieren dieses Wassers mit Sicherheit verhindert, indem z. B, die Umgebungstemperatur in dem Raum, in dem sich der Wasservorratsbehälter befindet, beispielsweise die Temperatur im Dachraum od. dgl., über dem Gefrierpunkt gehalten wird, ohne daß eine Zuführung von Elektroenergie von außerhalb des Fahrzeuges und ohne daß ein Dampferzeuger, wie z. B. ein Dampfkessel einer Lokomotive, eines Heizwagens usw. erforderlich ist. Dieses V/armhalten des Wassers im Wasservorratsbehälter soll vielmehr allein durch die auf dem Schienenfahrzeug installierte Warmwasserheizungsanlage, beispielsweise durch den mit festen Brennstoffen betriebenen Warmwasserheizkessel und/oder einem oder mehreren, von diesem Warmwasserheizkessel beheizten Warmwasserbereiter mit Warmwasserleitungen zur Versorgung der Wasch- und Spülbecken mit Warmwasser möglich sein.
Erfindungsgemäß sind das Wärmeelement oder die Wärirteelernente zum Halten der Wassertemperatur im Wasservorratsbehälter über dem Gefrierpunkt (+4.0C), beispielsweise eine oder mehrere Rohrschlangen, an den Warmwasserbereiter oder die Warmwasserbereiter angeschlossen.
Der oder die Warmwasserbereiter kann/können dabei vom Warmwasserheizkessel des Fahrzeuges beheizt sein·. Das Wärmeelement oder die Wärmeelernente, beispielsweise Heizrohrschlangen, können aber nach einer weiteren Variante der Erfindung auch an der/den Warmwasserleitung(en), z. B. an der Warmwasserringleitung, liegen, die von dem oder den Warmwasserbereiter(n) gespeist werden und zum Wasch- oder/ und Spülbecken führen.
Nach einer Variante des Erfindungsgedankens kann dieses Wärmeelement oder es können diese Wärmeelemente auch ein Teil dieser Warmwasserleitung, beispielsweise der Warmwasserring leitung zur Versorgung der Wasch- oder Spülbecken, selbst sein, indem z. B. diese Warmwasserleitung(en) an der erforderlichen Heizstelle, zu einer Heizrohrschlange ausgebildet ist/sind.
Bei erfindungsgemäßer Ausführung der Anlage wird nicht nur das Wasser im Wasservorratsbehälter, sondern auch noch die gesamte Umgebung des Wasservorratsbehälters, sogar der gesamte Dachraum und somit auch noch das Wasser in den im Dachraum angeordneten Leitungen, in einer Temperatur gehalten, die über dem Gefrierpunkt liegt.
Ein. weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß das Wärmeelement oder mehrerer solcher, z. B. Rohrschlangen, in der Nähe des Bodens des Wasservorratsbehälters und/oder an seinen Seiten, bevorzugt unter diesem, angeordnet und der Wasservorratsbehälter sowie das/die Wärmeelement(e) bevorzugt im Dachraum des Schienenfahrzeuges angeordnet ist/sind.
_ 6 _ 2 2 15 7 9.
Noch ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß bei Anlagen mit am Warmwasserbereiter (Fig. 1) oder an der Warmwasserleitung (Fig. 2) liegendem Wärmeelement ein oder mehrere manuell oder selbsttätig in Abhängigkeit von der Wassertemperatur im Wasservorratsbehälter gesteuerte Absperrorgane zwischen diesem Wärmeelement und dem Warmwasserbereiter oder der Warmwasserleitung angeordnet ist/sind. Das Steuerorgan, z, B. ein Thermostat verhindert dann eine untragbare Erwärmung des Wassers im Wasservorratsbehälter. Bei solchen Anlagen, bei denen das Wärmeelement ein Teil der Warmwasserleitung ist (Fig· 3), ist eine Drosselung des natürlichen Umtriebes des Warmwassers in der Warmwasserleitung durch ein vom Thermostaten gesteuertes Absperrorgan nicht möglich, weil dann die Temperatur des an den Entnähmestellen austretenden Wassers zu niedrig wäre. Der Thermostat gewährleistet lediglich, daß die Temperatur des Wassers im Wasser-, vorratsbehälter nicht unter den Gefrierpunkt (+4- 0C) absinkt. Eine eventuelle Überheizung des Wassers im W'asservorratsbehälter ist bei solchen, nicht durch ein Absperrorgan drosselbaren Anlagen nur durch ein entsprechend kleiner dimensioniertes Wärmeelement zu verhindern, Welches, trotz des Umtriebes des auf verhältnismäßige hohe Temperatur erwärmten V/assers für die Wasch- und Spülbecken, nur eine entsprechend geringere Wärmemenge an das V/asser im W'asservorratsbehälter abgibt.
Durch die erfindungsgemäße Anlage ist es möglich, auch in den von der Lokomotive oder dem Heizwagen abgekuppelten Schienenfahrzeugen eines Zugverbandes, oder sogar in einzelnen, auf Nebengleisen auf längere Zeit abgestellten Schienenfahrzeugen, trotz sehr niedriger Außentemperaturen (z. B. -60 0C), das Einfrieren des Wassers in Vorratsbehältern zu verhindern, ohne die bei einem Stillstand des Schienenfahrzeuges an sich schon sehr belasteten Akkumulatorenbatterien noch mehr für das Warmhalten des
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Wassers im Wasservorratsbehälter belasten zu müssen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. .
Ia der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 das Schema einer Anlage zum Warmhalten des Wassers im Wasservorratsbehälter eines Schienenfahrzeuges mit dem am Warmwasserbereiter liegenden Wärmeelement als Heizrohrschlange ;
Fig. 2 das Schema einer Anlage nach Fig. 1, mit
dem an der Warmwasserringleitung liegenden Wärmeelement j
Fig. 3 das Schema einer Anlage nach Fig. 1 mit dem als Teil der V/armwasserr ingleit ung ausgebildeten Wärmeelement,
Aus der Fig. 1 ist. ersichtlich, wie das. Wärmeelement in der Form der Rohrschlange 1 unter dem Wasservorratsbehälter 2 im Dachraum 3 des Schienenfahrzeuges angeordnet ist und durch die Leitungen A- direkt am Warmwasserbereiter 5 liegt, welcher durch den Heizkessel 6 direkt beheizbar ist,
Fig. 2 zeigt, wie das Vförmeelement in Form der Rohrschlange 1 an der von dem Warmwasserbereiter 5 gespeisten Warmwasserleitung 7 liegt, die in bekannter Weise als Kingleitung 7} 7' ausgebildet ist und das Waschbecken 8 sowie Spülbecken. 9 mit Warmwasser versorgt.
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Aus derselben Fig. 2 ist auch zu erkennen, wie das Absperrorgan 10 zwischen der Rohrschlange 1 und der Warmwasserringleitung 7» 7l angeordnet ist und wie dieses mit dem Thermostaten 11 über die Steuerleitung 12 verbunden ist, damit es in Abhängigkeit von der V/assertemperatur im Wasservorratsbehälter 2 gesteuert wird.
Die Fig. 3 läßt deutlich erkennen, wie die Rohrschlange 1 selbst ein Teil dieser Warmwasserringleitung 7» 1; 7' ist und von dem in dieser umlaufenden Warmwasser zur Versorgung der Wasch- und Spülbecken ständig durchströmt wird.

Claims (2)

  1. Erfindungsansprüche
    1. Anlage zum Warmhalten des V/assers in Wasservorratsbehältern von Schienenfahrzeugen zum Verhindern des Einfrierens, wobei diese Schienenfahrzeuge mit einem oder auch mehreren Warmwasserbereitern und an diesen liegenden Warmwasserleitungen, z. B. Warmwasserringleitungen zur Versorgung von Wasch- und Spülbecken, ausgestattet sind, ge k'e nnze ichnet dadurch, daß das/die Wärmeelemente) zum Halten der Wassertemperatur im Wasservorratsbehälter über dem Gefrierpunkt an dem/den Warmwasserbereiter^) oder an der/den von diesem/diesen gespeisten Warmwasserleitung(en) liegt/liegen oder daß das/die Wärme element (e) selbst ein Teil dieser V/armwasserleitung(en) ist/sind.
  2. 2. Anlage nach Punkt 1, gekennzeichnet da-
    .durch, daß das Wärmeelement, z. B. eine Rohrschlange (1), in Bodennähe des Wasservorratsbehälters (2), bevorzugt unter dem Boden (21) und der Wasservorratsbehälter sowie das Wärine element bevorzugt im Dachraum (3) des Schienenfahrzeuges angeordnet ist.
    3« Anlage nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß bei "Anlagen mit am Warmwasserbereiter (5) oder an der Warmwasserleitung (7; 7f) liegendem Wärmeelement ein manuell oder selbsttätig, z. B. durch Thermostat (11) in Abhängigkeit von der Wassertemperatur im
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    Wasservorratsbehälter, gesteuertes Absperrorgan (10) zwischen diesem Wärmeelement und dem Warmwasserbereiter oder der Warmwasserleitung angeordnet ist.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DD22157980A 1980-06-04 1980-06-04 Anlage zum warmhalten des wassers in vorratsbehaeltern von schienenfahrzeugen DD151277A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607518A1 (de) * 1993-01-20 1994-07-27 ESW-EXTEL SYSTEMS WEDEL Gesellschaft für Ausrüstung mbH Vorrichtung zur Verhinderung des Einfrierens von Wasser in einem Wassersystem eines Fahrzeuges
CN102803044A (zh) * 2009-06-12 2012-11-28 西门子公司 用于操作有轨车辆的卫生罐的方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607518A1 (de) * 1993-01-20 1994-07-27 ESW-EXTEL SYSTEMS WEDEL Gesellschaft für Ausrüstung mbH Vorrichtung zur Verhinderung des Einfrierens von Wasser in einem Wassersystem eines Fahrzeuges
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