DD151523A5 - Tonabnehmer mit beweglichem magneten und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
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Description
- Λ~ Berlin, den 29. 10. 80 GZ 57 630 13
Tonabnehmer mit beweglichem Magneten und Verfahren zu seiner Herstellung
Anwendungjspebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Tonabnehmer mit beweglichem Magneten zur magnetischen Abtastung, der insbesondere in Anlagen hoher Wiedergabetreue (High-Fidelity) Einsatz finden kann.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Tonabnehmers.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Nach einer weitverbreiteten Technik auf diesem Gebiet besitzt der Tonabnehmer einen Griff, der fest mit einem Dämpfungsorgan verbunden ist, wobei dieses Organ die Verbindung mit der beweglichen Anordnung, die den Tonabnehmer bildet und den Magneten trägt, und dem Schaft herstellt, der einen Diamanten, Saphir oder ähnliches trägt.
Es ist bekannt, derartige Tonabnehmer mittels einer Metallröhre herzustellen, wobei der Magnet am einen Ende dieser Röhre befestigt ist und wobei am anderen Ende der Röhre an einem bestimmten Platz der Diamant oder der Saphir angeklebt ist.
Es ist daher notwendig, daß der Magnet bearbeitet werden muß, um seine Befestigung durchführen zu können. Man muß dort insbesondere eine Rille vorsehen und eine longitudinal verlaufende ebene Fläche realisieren, oder man muß dort ein
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Loch vorsehen, das entsprechend seiner Achse gerichtet ist.
Derartige Techniken führen zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen, soweit es die Herstellung und den Zusammenbau des Magneten als auch die Herstellung der Röhre selbst betreffen, sowie deren Zusammenbau mit dem Magneten, als auch die Befestigung des Diamenten oder des Saphiers durch Fassen und Einkleben«
Es handelt sich also dabei, soweit der Magnet betroffen ist, .darum, diesem eine ganz regelmäßige Form zu geben, wobei Werkzeuge von hoher Präzision eingesetzt werden müssen, deren Herstellung sich als sehr schwierig herausgestellt hat.
Die Verbindung der Röhre und des Magneten erfordert außerdem beträchtliche Vorkehrungen. Es ist in der Tat sehr schwierig, irgendeine Deformation der Röhre während der Montage zu vermeiden und deren starre Form zu gewährleisten.
Die Empfindlichkeit der gesamten Anordnung führt außerdem zu große.n Schwierigkeiten nicht nur bei dem Zusammenfügen des Magneten und der Röhre, sondern auch durch das Fassen und das Einkleben des Diamanten oder des Saphirs am anderen Ende der Röhre«
Ziel aer Erfindung ist es, die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tonabnehmer mit beweglichem Magneten und ein Verfahren zu seiner Herstellung zu schaffen, der sich durch eine sehr hohe Qualität auszeichnet·
Die vorliegende Erfindung hat daher insbesondere zum Gegenstand, diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen und die Herstellung von Tonabnehmern mit sehr hoher Qualität zu ermöglichen«
Die Erfindung sieht vor, und dies ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, den Tonabnehmerkörper aus einem thermoplastischen Material herzustellen, in das teilweise der Magnet eingelassen ist, wobei dieses thermoplastische Material in vorteilhafter V/eise mit Mineralfasern, beispielsweise Glasfasern oder Kohlenstoff-Fasern, mit einem Anteil von 20 bis 30 % verstärkt ist. Diese Einfassung wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß man dem Magneten einen freien Teil läßt, der ausreicht, um ihn mit dem Dämpfungsorgan zu verbinden, und dadurch die Verbindung zwischen dem beweglichen Teil herzustellen, wobei dadurch optimale Eigenschaften hinsichtlich der Biegsamkeit und des Schwingungsverhaltens des Magneten erreicht werden.
Nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung weist das Herstellungsverfahren für derartige Tonabnehmer die folgenden Verfahrensschritte in ihrer Kombination auf:
- Man stellt in einer Gießform einen Abdruck her, der der beabsichtigten Form des Schaftes entspricht,
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- man sieht an dem einen Ende dieses Abdruckes einen Hohlraum zur Aufnahme des Magneten vor, dessen in Nachbarschaft zum Schaft gelegenes Ende erweitert ist, und dessen anderes Ende exakt den Abmessungen des Magneten entsprichtj
- man setzt aen Magneten auf den vorgesehenen Platz,
- man spritzt in den gesamten Hohlraum einen thermoplastischen Kunststoff, der den Abdruck des Schaftes ausfüllt und den Magneten teilweise umhüllt,
- man niramt den so erhaltenen Tonabnehmer aus der Form.
Nach eineia anderen wesentlichen Merkmal der Erfindung sieht man in einem Hohlraum am freien Ende des Tonabnehmers die direkte Einsetzung eines Diamanten oder eines Saphirs in das gegossene Kunststoff-fiaterial vor. Diese Einfügung kann erfindungsgemäß ohne jeden Klebevorgang erfolgen.
Die Anmelderin hat festgestellt, und dies bildet ein weiteres wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung, daß zufriedenstellende Biegungs- und Schwingungsexgenschaf ten des Magneten erreicht werden können, wenn man ihn auf einem Teil seiner Gesamtlänge umspritzt, der zwischen einem Viertel und der Hälfte der Gesamtlänge beträgt. Besonders vorteilhafte Resultate werden erhalten, wenn der umspritzte Teil der Gesamtlänge ein Drittel der Gesamtlänge beträgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist im Vergleich zu den bekannten, oben beschriebenen Verfahren wesentliche Vorteile auf:
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Es gestattet insbesondere, -indem es ohne jedes Verkleben und Zusammenfügen auskommt, eine sehr robuste Ausführungsform, die außerdem schneller und weniger beschwerlich zu erreichen ist als rait bekannten Verfahren»
Die Erfindung erlaubt außerdem, eine schwierige Herstellung des Magneten zu vermeiden, dessen präzise Form nicht mehr mit derartiger Genauigkeit eingehalten werden muß.
Ein weiterer spezieller Vorteil der Erfindung besteht in der großen Präzision, die durch die Form des gespritzten Teils ermöglicht wird. Dies bedeutet auch, daß das erfindungsgemäSe Verfahren eine genaue Positionierung des Dämpfungsorganes auf dem Magneten ermöglicht, bis zur Umspritzung hin, und eine sehr genaue Zentrierung, die zu einer perfekten Fluchtung der Achse des Schaftes und der Achse des Magneten führt, und auch zu einer hervorragenden Übereinstimmung der Vertikalsynimetrieebenen des Magneten und des Schaftes.
Diese groSe Präzision in der Form des spritzgegossenen Teils erlaubt es auch, eine durchweg konstante Länge des Tonabnehmers sicherzustellen und eine Form, die immer einen eindeutig definierten Querschnitt aufweist»
Außerdem erlaubt die Erfindung, und dies ist ebenfalls ein wichtiges Merkmal, die Herstellung von Tonabnehmern, die gleichzeitig eine vernünftige Massenverteilung und außerdem eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen oder Biegungen aufweisen. Es ist daher auch möglich, mit diesem Verfahren neue industrielle Produkte mit besonders interes-
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santen Eigenschaften herzustellen, sowohl was die mechanischen Widerstandseigenschaften als auch die ausgezeichneten Resultate in der Schallreproduktion betreffen«
Die Erfindung sieht insbesondere vor, dies bildet ein weiteres wichtiges Merkmal, daß der Schaft einen von der Seite des Magneten zur Seite des Diamanten oder Saphirs abnehmenden Querschnitt aufweist.
Insbesondere sieht die Erfindung vor, daß der Schaft eine konvergente Form aufweist, insbesondere eine regelmäßig konvergente Form.
Besonders vorteilhafte Ergebnisse können auch noch erzielt werden, wenn man gemäß der Erfindung dem Schaft eine konische Form gibt, insbesondere eine rotationssymmetrische konische Form, wobei der öffnungswinkel sehr gering ist, wobei wiederum besonders vorteilhafte Ergebnisse erzielt werden, wenn der öffnungswinkel zwischen 1 und 2 liegt, insbesondere bei 1,5 ·
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt der Schaft die Form eines Kegelstumpfes mit im wesentlichen elliptischem Querschnitt.
Eine andere Ausführungsforra der Erfindung sieht vor, daß der Schaft eine regelmäßig konvergente Form besitzt, wobei seine Querschnittsflächen von der Seite des Magneten zur Seite des Diamanten bzw. des Saphirs hin abnehmen und polygonal sind.
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Es stellt auch ein wesentliches Merkmal der Erfindung dar, daß der Diamant oder der Saphir in den gespritzten Kunststoff direkt und ohne Einkleben eingeführt werden kann. Zu diesem Zweck weist der Schaft an dem dem Magneten gegenüberliegenden Teil eine Abflachung auf, in die direkt in eine im Thermoplasten vorgesehene Öffnung der Diamant oder aer Saphir eingesetzt und gefaßt ist.
Diese Öffnung kann mit besonders großer Genauigkeit hergestellt werden, und es ist gemäß der Erfindung möglich, ihr jede Form zu geben, um die genaue Positionierung des Diamanten zu gewährleisten, was immer dessen Form auch sei.
Zu diesem Zweck kann man der Öffnung eine schwache Konizität geben und ihren Eingangsquerschnitt geringfügig geringer wählen als denjenigen des zu fassenden Diamanten.
Man kann ebenso gut zur Fassung von besonderen Arten von Diamanten dieser Öffnung einen viereckigen, kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt geben.
Die V/ahl eines thermoplastischen Kunststoffes ist durch die mechanischen Qualitäten bestimmt, die der Tonabnehmer damit erreicht, sowie auch durch die hohe Wiedergabequalität, die mit einem derart aufgebauten Tonabnehmer erreicht werden kann«
Besonders vorteilhafte Ergebnisse sind erreicht worden, dies stellt ebenfalls ein wesentliches Merkmal der Erfindung dar, daß man einen thermoplastischen Kunststoff benutzt, der ein Polyphenylen-Oxid beinhaltet, wobei dieser
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Kunststoff mittels Mineralfasern, insbesondere Glasfasern oder Kohlenstoff-Fasern mit einem Anteil von 20 bis 30 % verstärkt ist.
Besonders vorteilhafte Ergebnisse können bei der Erfindung erzielt werden, wenn man einen Kunststoff benutzt, der ein Polyethylentetraphtalat beinhaltet, wobei dieses Material ebenfalls mit Glasfasern oder mit Kohlenstoffasern in den oben angegebenen Anteilen verstärkt sein kann.
In allen Fällen weist der erfindungsgemäße Tonabnehmer außer seinen großen akustischen Qualitäten einen gesteigerten mechanischen Widerstand auf, und insbesondere eine große Beständigkeit gegenüber Deformationen, insbesondere gegenüber Schlagbeanspruchungen.
Ausf ühruncjsbeispiel
Die beigefügten Zeichnungen zeigen anhand von Ausführungsbeispielen verschiedene Realisierungen der Erfindung:
Fig. 1: zeigt an einem Ausführungsbeispiel einen
Längsschnitt des erfindungsgemäßen Tonabnehmers ;
Fig. 2: zeigt an einem Ausführungsbeispiel einen
Längsschnitt des Tonabnehmers mit dem Dämpfungsorgan und der Verbindung mit dem festen Teil des Tonkopfes;
Fig. 3, A1 5: zeigen Querschnittsdarstellungen des
Schaftes gemäß bevorzugter Ausführungsbeispiele;
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Fig. 6 bis 8s zeigen Aufsichten auf verschiedene Formen
des einen Endes des Schaftes, das die öffnung zur Aufnahme des Diamanten oder des Saphirs aufweist;
Fig« 9ϊ zeigt einen Querschnitt einer bevorzugten
Ausführungsform dieser öffnung.
Gemäß der Fig. 1 ist der Magnet 1 teilweise in das eine Ende des Schaftes 2 eingelassen, der aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht und den Magneten auf einem Drittel seiner Gesamtlänge umfaßt.
Der Tonabnehmer ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer Gußform der Anordnung und mittels Umspritzung des Magneten realisiert, wie dies weiter oben angegeben ist.
Der Schaft weist an seinem freien Ende ein abgeflachtes Endteil 3 auf, das eine öffnung 4 besitzt, in der der Diamant oder der Saphir direkt ohne eine Klebung gefaßt ist.
In Fig. 2 ist aor gleiche Tonabnehmer dargestellt, der mit dem Diamanten oder dem Saphir versehen ist und der über das Dämpfungsorgan 6 mit dem festen Teil verbunden ist, das den Griff 7 aufweist«
Die Fig, 3, 4 und 5 zeigen in einer Perspektivdarstellung und in einer Querschnittdarstellung drei bevorzugte Ausführungsformen, bei denen der Schaft 2 einstückig mit dem Magneten 1 verbunden ist, wobei Querschnitte 8a; 8b und 8c
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entstehen, die jeweils dreieckig, mehreckig oder elliptisch sind.
Man sieht in den Fig«, 6 bis 8 bevorzugte Öffnungsformen 4a; 4b und 4c, die zur Fassung des Diamanten oder des Saphirs am Ende 3 des Schaftes bestimmt sind, und die insbesondere kreisförmig, polygonal oder elliptisch ausgebildet sind.
Die Fig«, 9 zeigt in einem Längsschnitt die konische Form einer Öffnung 4d, in die der Diamant oder der Saphir zur Fassung ohne Klebung eingeführt ist.
Claims (17)
- 29. 10. 80 57 630 1319-3*8iiErf i nd ungsan spjr UcJh1
- 1. Herstellungsverfahren für Tonabnehmer mit beweglichem Magneten, mit einem Schaft, an dessen einem Ende der Magnet und an dessen anderem Ende ein Diamant, Saphir oder ähnliches angebracht ist, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:- Man stellt in einer Gießform einen Abdruck her, der der beabsichtigten Form des Schaftes entspricht,- man sieht an dem einen Ende dieses Abdruckes einen Hohlraum zur Aufnahme des Magneten vor, dessen in Nachbarschaft zum Schaft gelegenes Ende erweitert ist, und dessen anderes Ende exakt den Abmessungen des Magneten entspricht, ~.- man setzt den Magneten auf den vorgesehenen Platz,- man spritzt in den gesamten Hohlraum einen thermoplastischen Kunststoff, der den Abdruck des Schaftes ausfüllt und den Magneten teilweise umhüllt,- man nimmt den so erhaltenen Tonabnehmer aus der Form»2e Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in einem Hohlraum, der am freien Ende dieses Tonabnehmers liegt, ein Diamant oder ein Saphir direkt in das gegossene Material eingesetzt wird,3· Verfahren nach einem der Punkte 1 oder 2, gekennzeichnet29· ld. 80 57 630 13dadurch, daß nan demjenigen vergrößerten Teil des Hohlraums der Gießform, der zur Aufnahme des Magneten bestimmt ist, eine derartige Länge gibt, daß die Umhüllung des Magneten einen Teil des Magneten freiläßt, der ausreicht, um dort ein Dämpfungsorgan anzubringen, das die Verbindung zwischen de'm festen Teil und dem beweglichen Teil darstellt, und um die optimale Biegsamkeit und das optimale Schwingungsverhalten des Magneten zu erreichen.
- 4. Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Umspritzung des Magneten bis zu einer Länge vorgenommen wird, die zwischen einem Viertel und der Hälfte, vorzugsweise einem Drittel der Gesamtlänge des Magneten beträgt,5« Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Querschnitt des Abdrucks in der Gießform, der der späteren Form des Schaftes entspricht, in Richtung von der dem Magneten zugeordneten Seite zu derjenigen Seite, die den Diamanten oder den Saphir aufnimmt, abnimmt.«6· Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der die Form des Schaftes bestimmende Abdruck der Gießform einen konvergenten Verlauf besitzt,7, Verfahren nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß der die Form des Schaftes bestimmende Abdruck der Gießform in Richtung zu demjenigen Teil, das den Diamanten oder den Saphir aufnimmt, eine regelmäßige konvergente Form besitzt«29· 10. 80 57 630 132 2 1 9 S- 13 -8» Verfahren nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß der die Form des Schaftes bestimmende Abdruck in der Gießform eine konische Form besitzt,9« Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Abdruck die Form eines Kegelstumpfes besitzt, mit einem öffnungswinkel zwischen 1° und 2°, vorzugsweise 1,5°.
- 10. Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Abdruck die Form eines Kegelstumpfes mit etwa elliptischem Querschnitt besitzt.
- 11. Verfahren nach einem der Punkte 5 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß der die Form des Schaftes bestimmende Abdruck in der Gießform eine Form aufweist, die in Richtung von der Seite des Magneten bis zu demjenigen Ende, das den Saphir oder Diamanten aufnimmt, einen polygonalen Querschnitt besitzt, dessen Fläche in dieser Richtung abnimmt.12· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß man die Öffnung zur Aufnahme des Diamanten oder des Saphirs während des Gusses erzeugt, insbesondere mit einem mit der Gießform einstückig verbundenen Dorn,
- 13. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß der die spätere Form des Schaftes bestimmende Abdruck der Gießform an der die zur Aufnahme ' des Magneten bestimmten gegenüberliegenden Seite eine Abflachung besitzt, wo später der Diamant oder der Sa-
- 29. 10. 80 57 630 132 9 19 3 8
& I «rf *cS> *»- 14 phir eingesetzt wird.14· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß man in den gesamten Hohlraum einen thermoplastischen Kunststoff einspritzt, der mit Mineralfasern, insbesondere Glasfasern oder Kohlenstofffasern, verstärkt ist, - 15. Verfahren nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß der Anteil dieser Mineralfasern zwischen 20 und 30 liegt.16, Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß das thermoplastische Kunstharz aus einem Polyphenylen-Gxid besteht.17, Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß das thermoplastische Kunstharz aus einem Polyethylen-Tetraphtalat besteht.18, Tonabnehmer mit beweglichem Magneten, mit einem Schaft, der an seinem einen Ende mit dem Magneten und an seinem anderen Ende mit einem Diamanten, Saphir oder ähnlichem versehen ist, der vollständig aus einem thermoplastischen Material besteht, in das der Magnet teilweise eingegossen ist, wobei der herausragende Teil des Magneten ausreichend ist für die Verbindung mit einem Dämpfungsorgan, das die Verbindung mit dem festen Teil und dem beweglichen Teil herstellt, wobei optimale Biegsamkeit und optimale Schvvingungseigenschaften des Magneten erreicht sind, gekennzeichnet dadurch, daß das thermo-
- 29. 10. 80 . 57 630 1322 19 38 _ 15_plastische Material uen Magneten ohne Zwischenraum umschließt, so daß es sich den kleinsten Einzelheiten seiner Oberfläche anpaßt.19· Tonabnehmer nach Punkt 18, gekennzeichnet dadurch, daß der Magnet auf einer Länge zwischen einem Viertel und der Hälfte, vorzugsweise einem Drittel seiner totalen Länge in den Thermoplasten eingelassen ist.20« Tonabnehmer nach Punkt 18 und 19, gekennzeichnet dadurch, daß der Thermoplast, aus dem er hergestellt ist, Mineralfasern aufweist, insbesondere Glasfasern oder Kohlenstoffasern, mit einem Anteil von 20 bis 30 %.
- 21. Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 20, gekennzeichnet, daß das thermoplastische Material ein Polyphenylen-Oxid beinhaltet.
- 22. Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 20, gekennzeichnet dadurch, daß das thermoplastische Material ein Polyethylen-Tetraphtalat beinhaltet.
- 23. Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 22, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft einen von der Seite des Magneten zur Seite des Diamanten oder Saphirs abnehmenden Querschnitt aufweist.
- 24. Tonabnehmer nach Punkt 23, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft eine konvergente Form aufweist, insbesondere eine regelmäßig konvergente Form von seinem dem Magneten zugewandten Ende zu dem dem Diamanten oder dem Saphir zugewandten Ende.
- 29. 10. 80 57 630 1325« Tonabnehmer nach Punkt 24, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft eine konische Form besitzt,26« Tonabnehmer nach Punkt 25, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft die Form eines Kegelstumpfes mit einem üffnungsw
weist.nungswinkel zwischen 1 und 2°, vorzugsweise 1,5°, auf-27t Tonabnehmer nach Punkt 25, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft die Form eines Kegelstumpfes mit im wesentlichen elliptischem Querschnitt besitzt. - 28. Tonabnehmer nach einem aer Punkte 22 oder 24, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft eine regelmäßig konvergente Form besitzt, wobei seine Querschnittsflächen von der Seite des Magneten zur Seite des Diamanten bzw. des Saphirs abnehmen und polygonal sind.29« Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 28, gekennzeichnet dadurch, daß der Schaft am dem dem Magneten gegenüberliegenden Teil eine Abflachung besitzt, in die direkt in eine im Thermoplasten vorgesehene Öffnung der Diamant oder der Saphir eingesetzt ist,30« Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 29, gekennzeichnet dadurch, daß die 'Öffnung an diesem Ende des Schaftes zur Befestigung des Diamanten oder des Saphirs eine schwache Konizität aufweist, und daß ihr Eingangsquerschnitt geringfügig geringer ist als der Querschnitt des einzuführenden Bauteils.
- 29. 10. 80 57 630 1322 19 38 . 17-
- 31. Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 30, gekennzeichnet dadurch, daß die Öffnung in diesem Ende des Schaftes zur Befestigung des Diamanten oder des Saphirs einen kreisförmigen oder elliptischen Querschnitt aufweist«32· Tonabnehmer nach einem der Punkte 18 bis 30, gekennzeichnet dadurch, daß die 'Öffnung an diesem Ende des Schaftes zur Befestigung des Diamanten oder des Saphirs einen polygonalen, insbesondere viereckigen Querschnitt besitzt.ierziL JLSsüen Zittntinpn
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