DD152895A1 - Vorrichtung zum umsetzen fahrbarer beregnungsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum segmentweisen Umsetzen von fahrbaren Beregnungsmaschinen, dessen Ziel es ist, ein Umsetzen von Beregnungsmaschinen ueber grosse Entfernungen auch unter schwierigen Gelaendebedingungen ohne grossen maschinentechnischen Aufwand zu ermoeglichen und eine Gefaehrdung der gesamten Beregnungsmaschine auszuschliessen. Die Vorrichtung besteht aus an dem Fahrwerk des Segmentes angebrachten Einsteckraedern, die ein Verziehen quer zur Arbeitsrichtung der Beregnungsmaschine ermoeglichen.Das problemlose Trennen der Segmente untereinander gestatten angebrachte, einfach zu loesende Rohrkupplungen bzw. Steckverbindungen. Der sich auf dem Nachbarsegment abstuetzende Teil des umzusetzenden Segmentes ruht waehrend des Umsetzungsvorganges auf dem mit einer Kraftheberanlage ausgestatteten Zugmittel mittels einer an ihm angebrachten Transport- und Hubvorrichtung (Figur1). Die sichere Verbindung zwischen Transport- und Hubvorrichtung und dem Segment uebernimmt eine winkelbewegliche Koppelvorrichtung. An der Transport- und Hubvorrichtung sind Hubholme angebracht, die ein Ausheben des Fahrwerkes gestatten zum Zwecke des Anbringens der Einsteckraeder.
Description
Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Umsetzen fahrbarer Beregnungsmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum segmentweisen Umsetzen fahrbarer Beregnungsmaschinen mit kreisförmiger bzw. geradeausfahrender Arbeitsweise in landwirtschaftlichen teilbeweglichen Beregnungsanlagen unter Verwendung vorhandener einfacher Zugmittel auf benachbarte oder weiter entfernte Ä'insatsflächen auf vorhandenen tfirtschaftswegen bzw. Straßen ohne Gefährdung der Beregnungsmaschine bzw. einzelner Baugruppen dieser.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Fahrbare vielstützige Beregnungsmaschinen mit kreisförmiger und geradeausfahrender Arbeitsweise v/erden auf benachbarte Einsatzflächen als Gesamtmaschine durch Schwenken oder Quertransport bewegt. Der Nachteil ist, daß ein Umsetzen der Beregnungsmaschine durch Schwenken um ein Sndfahrwerk nur mit Beregnungsmaschinen mit geradeausfahrender Arbeitsweise möglich ist und dieses bedingt einen großen Zeitaufwand, ein v/eitestgehend hindernisfreies Gelände und zusätzliche Fahrspuren, die Pflanzenbeschädigungen zur Folge haben·
Für den Quertransport ist ein zusätzlicher hoher maschinenbautechnischer Aufwand, hohe auftretende mechanische Belastungen und damit erhöhter Verschleiß und eine Gefährdung der Beregnungsmaschine als üachtoil anzusehen. Es werden fast ebenes Gelände und zusätzliche Zugmittel benötigt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die durch die fruchtfolgebedingte neue Komplexbildung von Beregnungsmaschinen im Einsatzgebiet in der Weise so zu erleichtern» daß die Beregnungsmaschine außerhalb des Beregnungszeitraumes auch über größere Entfernungen unter allen Geländebedingungen umgesetzt werden, ohne besondere Anforderungen an Flurmeliorationsmaßnahmen zu stellen. Dabei sollen die Beregnungsmaschinen vor Bruch bzw. erhöhtem Verschleiß geschützt werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu beschreiben, die ein segmentweises Umsetzen der Beregnungsmaschine auch über größere Entfernungen ohne Demontage der Segmente gestattet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Beregnungsmaschine segmentweise aufgebaut ist; dadurch kann ein Zugfahrzeug quer zur Arbeitsrichtung die Maschine in den einzelnen Segmenten umsetzen. Es sind Rohrkupplungen angebracht, die ein problemloses Trennen und Koppeln der Beregnungsmaschine in ihre Segmente gestatten. Für Elektrokabel sind Steckverbindungen vorhanden.
Die Fahrwerke der einzelnen Segmente sind so gestaltet, daß mittels einer hydraulischen Hebevorrichtung des Zugfahrzeuges zum Umsetzvorgang Einsteckräder angebracht sind, die ein Verziehen der Segmente quer zur Arbeitsrichtung der Beregnungsmaschine gestatten.
An dem Fahrwerk gegenüber liegenden Teil des Segmentes befindet sich eine winkelbewegliche Koppelvorrichtung für das Zugfahrzeug·
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigens
Fig. 11 einen Teil der Beregnungsmaschine in Ansicht mit Zugfahrzeug beim Ausheben des Fahrwerkes und befestigen der Ansteckräder sowie" Zugfahrzeug im gekoppelten Zustand mit einem Segment der Beregnungsmaschine ;
Pig. 2: Fahrwerk, in Seitenansicht mit Ansbeclcrädern.
Die Segmente 1 der Beregnungsmaschine sind durch Rohrkupplungen 2 in Porm von Klemmbügel-, Planschkupplungen oder ähnlichen sich schneilösenden Kupplungen verbunden. Die z, B. elektrische Snergiezuführungsleitung und Steuerleitung 3 sind Segment zu Segment 1 durch Steckverbindungen 4 trennbar gestaltet.
Die am Zugfahrzeug mit hydraulischer Kraftheberanlage angebrachte Transport- und Hubvorrichtung 6 dient einerseits zum Anheben des jeweiligen Endfahrwerkes, um ein Anbringen der Einsteckräder 8 zu erleichtern und andererseits als Auflager, nachdem es mit der winkelbeweglichen Koppelvorrichtung 11, die an dem Fahrwerk 5 gegenüberliegendem Ende des Segmentes 1 angebracht ist, nach dem Lösen der Rohrkupplungen 2 und der Energiezuführungs- und Steuerleitung 3 während des Umsetzvorganges und der Demontage bzw. Montage der Segmente 1 untereinander.
Die sich an der Transport- und Hubvorrichtung 6 befindlichen Hubholme 7 greifen beim Anheben des Fahrwerkes 5 unter dessen Rahmen.
Die Achse der Sinsteckräder 8 werden in die am Rahmen des Fahrwerkes 5 befindlichen Befestigungslaschen 9 eingeschoben und durch Stecker 10 gesichert.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Umsetzen fahrbarer Beregnungsmaschinen quer zur Arbeitsrichtung der Beregnungsmaschine, gekennzeichnet dadurch, daß an einem Fahrwerk (5) eines Segmentes (l) Einsteckräder (8) angebracht sind und eine Rohrkupplung (2) sowie eine Steckverbindung (4) einer Energiezuführungs- und Steuerleitung (3) vorhanden ist und die, der dem Fahrwerk (5) gegenüberliegenden Seite des Segmentes (1) auf der am Zugfahrzeug mit Kraftheberanlage angebrachten Transport- und Hubvorrichtung (6) aufliegt·
2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Einsteckräder (8) in Befestigungslaschen (9) eingeschoben und Stecker (10) vorgesehen sind·
3. Vorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß sich an der Transport- und Hubvorrichtung (6) Hubholme (7) befinden, die unter den Rahmen des Fahrwerkes (5) reichen»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22361280A DD152895A1 (de) | 1980-08-29 | 1980-08-29 | Vorrichtung zum umsetzen fahrbarer beregnungsmaschinen |
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| DD152895A1 true DD152895A1 (de) | 1981-12-16 |
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ID=5526071
Family Applications (1)
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| DD (1) | DD152895A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT521966B1 (de) * | 2019-02-15 | 2020-07-15 | Georg Unger Dr | Mobile Bewässerungsanlage |
-
1980
- 1980-08-29 DD DD22361280A patent/DD152895A1/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| AT521966B1 (de) * | 2019-02-15 | 2020-07-15 | Georg Unger Dr | Mobile Bewässerungsanlage |
| AT521966A4 (de) * | 2019-02-15 | 2020-07-15 | Georg Unger Dr | Mobile Bewässerungsanlage |
| EP3695708A1 (de) | 2019-02-15 | 2020-08-19 | Georg Unger | Mobile bewässerungsanlage für die landwirtschaft |
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