DD152900A5 - Herbizidkombination - Google Patents

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DD152900A5 DD79218052A DD21805279A DD152900A5 DD 152900 A5 DD152900 A5 DD 152900A5 DD 79218052 A DD79218052 A DD 79218052A DD 21805279 A DD21805279 A DD 21805279A DD 152900 A5 DD152900 A5 DD 152900A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Herbizidkombination fuer die selektive Unkrautbekaempfung in Nutzpflanzenkulturen. Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines Mittels mit verbesserter herbizider Wirkung gegen Graeser und breitblaettrige Unkraeuter, insbesondere auch gegen Stechapfel und Jalapenwurzelarten. Die erfindungsgemaesse Herbizidkombination enthaelt ein Pyridin-Stickstoffoxid der allgemeinen Formel 1 sowie ein Triazinon mit der allgemeinen Formel 2, wobei das Verhaeltnis von (1) zu (2) ungefaehr 0,5 zu 1 bis ungefaehr 8 zu 1 ist.

Description

05 2 - 4~ Berlin, 20. 8. 1930
^ AP A 01 IT/218 052
56 712 18
Herbizidkombination
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Herbizidkombination für, die selektive Unkrautbekämpfung in Nutzpflanzenkulturen·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Von bestimmten SuIfinyl- und Sulfonylpyridin-N-Oxiden (Aminoxide) ist bekannt, daß sie v/irksame Herbizide darstellen. Siehe hierzu zum Beispiel die US-PS Nr. 3 960 542, 4 019 893 und 4 050 921, auf die hier Bezug genommen wird. In ähnlicher Weise sind bestimmte Triazinone, im besonderen das 4-Amino-6-(1,1-dimethyläthyl)-3-inethyl.t.hio)-1,2,4-triazinon-5(4H), als Herbizide einzusetzen. Siehe hierzu zum Beispiel das US-PS Nr. 3 905 801, auf das hier Bezug genommen wird.
Das Triazinon ist besonders wirksam bei der Bekämpfung von Unkraut im Zusammenhang mit Sojabohnen und Kartoffeln, Dieses Herbizid wirkt jedoch nicht so gut auf Gras ein und ist ebenfalls relativ unwirksam gegen breitblättrige Pflanzen, wie beispielsweise den Stechapfel und die JaIapenwurzelarten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines neuen Mittels mit verbesserten herbiziden Eigenschaften und breitem Selektivitätsspektrum, das auch zur Bekämpfung
" 20. 8· 1980
8 05 2 AP A 01 IT/218 052
56 712 18
von Stechapfel und Jalapenwurzelarten in ISfutzpflanzenkultüren geeignet ist«
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte -herbizide Wirkung durch Kombination bekannter Verbindungen zu erreichen.
Es ist nun überraschenderweise festgestellt worden, daß das 2-/J-C2,5-Dimethylphenyl)äthylsulfonyl__7pyridin-H-Oxid, sofern eine Verwendung in einer Zusammensetzung mit dem 4-Andno-6-(1,1-dimethyläthyl)-3-methylthio)~1,2,4-triazinon-5(4H) erfolgt, gegen bestimmte Gräser und breitblättrige Unkräuter wirksam ist,"und zwar ungeachtet der Tatsache, daß keine dieser beiden Verbindungen diese Wirksamkeit aufweist, wenn sie unabhängig voneinander einge-• setzt werden. Das Mengenverhältnis des Pyridin-IT-Oxides zu dem Triazinon ist zur Erzielung wirksamer Ergebnisse etwa gleich 0,5:1 bis 8:1.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf herbizide Zusammensetzungen. Im besonderen handelt es sich um eine Zusammensetzung aus dem 2-/ 1-(2,5~Dimethylphenyl)äthylsulf onylJpyridin-li-Oixid und bestimmten Triazinonen.
Dem Pyridin-IT-Oxid, das sich für die praktische Durchführung der vorliegenden Erfindung eignet, kann die folgende Pomiel zugeschrieben werden:
218 052
CH.
20. 8. 1980 AP A 01 II/ 218 052 56 712 18
(D
Über die Verwendung und Gewinnung dieser Verbindung wird in dem uS_pS ^xm 3 950 542 berichtet, auf das hier Bezug
genommen wird.
Bei .dem Triazinon, welches sich.im Rahmen eines praktischen Einsatzes verwenden läßt, handelt es sich um das 4~Amino-6-tertiärbutyl-3-(methylthio)-1,2,3-triazinon~5(4H) mit der allgemeinen Formel
IJ - 2 C- SGH
(2)
Über die Herstellung und die Verwendung dieses Triazinims wird in dem US-PS ITr. 3 905 801 berichtet, auf das hier Bezug genommen wird. Bei der Verwendung im Ptahmen der synergistischen Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Verhältnis der Pyridin-Verbindung (nachfolgend als Verbindung (1) bezeichnet ) zu der Triazinon-Verbindung (nachfolgend als Verbindung (2) bezeichnet) etwa gleich 0,5:1 bis etwa 8:1, vorzugsweise etwa 1:1 bis etwa 4:1, zum Beispiel gleich 2:1, sein.
20. 8. 1980
218 05 2 AP A 01 K/218. 052
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Obwohl die vorliegende Erfindung durch die Wirksamkeit der lf~Oxid/Triazinon-Zusammensetzung bei der Bekämpfung des Stechapfels und der Jalapenwurzelarten beschrieben wird, weist die Zusammensetzung eine besonders breite und selek- tive herbizide Wirksamkeit bei zweikeimblättrigen Pflanzen, wie etwa den Sojabohnen oder Kartoffeln, auf·
Anschauliche Beispiele für Unkräuter, die bekämpft werden können, umfassen: Einkeimblättrige wie etwa Fuchsschwanzarten (Setaria), Panicumarten (Panicum), Scherengrasarten (Digitaria), gewöhnliches Landgras (Echinochloa crus-galli Le Beauv.), Gänsekraut (Eleusine indica '(L.) Gaertn.), roter Reis (Oryza sativa L.), Getreidegras (Sorghum halepense (L.) Pers.), wilder Hafer (Avena fatua L.). sowie Zweikeimblättrige wie etwa Gänsefußarten (Amaranthus), Jalapenwurzelarten (Ipomea), Stechapfel (Datura stramonium L.), v/ohlrieeilender Gänsefuß (Chenopodium album L.), Stachelmohn (Sida spinosa L.) Kaffeekraut (Dabentonia texana Pierce), Kassiaschote (Cassia obtusifolia L.), amerikanische Jute (Abutilon theophrasti Medic), Senfarten (Brassi ca), pennsylvanischer Knöterich (Polygonum pensy.lvanicum L.) und gewöhnliches Jakobskreuzkraut (Ambrosia artemisiifolia L.).
Bei der Anwendung entsprechend dem früheren Stand der Technik wird das Pyridin-N-Oxid (1) in einer Menge von etwa 0,56 kg bis zu etwa 3,36 kg pro Hektar Land eingesetzt; bevorzugt erfolgt der Einsatz dieser Verbindung in einer Menge von etwa 1,12 kg pro Hektar Land. Das Triazinon (2) wird im allgemeinen in Mengen von etwa 0,28 bis etwa 0,84 kg pro Hektar Land verwendet..Überraschenderweise ist, obgleich die Verbindung (1) die vorherrschende Komponente der Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
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die Zusammensetzung wirksam, wenn sie in Mengen von etwa 0,28 bis etwa 0,84 kg pro Hektar Land eingesetzt wird. Die Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine ausgezeichnete Wirksamkeit auf gegen zweikeimblättrige und einkeimblättrige Unkräuter, ohne dabei die Kulturpflanzen anzugreifen. Aus diesen Gründen kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung zur selektiven Unkrautbekämpfung verwendet werden. " .
Das Verfahren des Einsatzes der herbiziden Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung folgt der bekannten Praxis, und die Chemikalien werden in geeigneter Weise als Unkrautbekämpfungsmittel entsprechend der bekannten landwirtschaftlichen Praxis in Anwendung gebracht. So können die Zusammensetzungen zusammen mit feinverteilten oder granulierten anorganischen oder organischen Trägersubstanzen eingesetzt werden, wie zum Beispiel mit Attapulgit, Sand, "Vermikulit, Maiskolben, Aktivkohle oder anderen granulierten Trägersubstanzen, die auf diesem Gebiet der Technik bekannt sind. Die mit den Zusammensetzungen imprägnierten Granalien können dann auf den Boden aufgesprüht werden.
In ähnlicher Weise können die Zusammensetzungen als benetzbares Pulver hergestellt werden. Dabei werden sie zu einem feinen Pulver vermählen und mit inaktiven pulverförmigen Trägersubstanzen (wie weiter oben beschrieben) vermischt, denen ein oberflächenaktives Dispergierungsmittel zugefügt worden ist. Typische pulverförmige feste Trägersubstanzen stellen die verschiedenen mineralischen Silikate dar, beispielsweise Glimmer, Talk, Pyrophyllit und die Tone. Das benetzbare Pulver kann dann in Wasser dispergiert und auf die Bodenoberfläche oder die Unkräuter aufgesprüht werden.
20. 8. 1980
AP A 01 U/218 052
56 712 18
In ähnlicher Weise kann ein emulgierbares Konzentrat in der Weise hergestellt werden, indem die Chemikalien in einem lösungsmittel, wie etwa Benzol, Toluol oder anderen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen, aufgelöst werden, denen ein oberflächenaktives Dispergierungsmittel zugegeben worden ist. Das emulgierbare Konzentrat kann dann in Wasser dispergiert und durch Versprühen in Anwendung gebracht werden. Geeignete oberflächenaktive Mittel sind den Fachleuten auf diesem Gebiet der Technik gut bekannt. Es kann in diesem Zusammenhang verwiesen werden auf das Buch von McCutcheon "Detergents and Emulsifiers", 1970, Allured Publishing Corp., Sidgewood, ITew Jersey oder auf die US-PS von Hoffman u. a., Hr. 2 614 916, Spalten 2 bis 4, und Nr, 2 547 724, Spalten 3 und 4» wo Beispiele für geeignete oberflächenaktive Stoffe zu finden sind. Die Konzentration der wirksamen Chemikalien in den Zusammensetzungen kann sehr erheblich variieren, beispielsweise von 1 bis 95 %. Die Konzentration der wirksamen Chemikalien in Dispersionen zur Anwendung auf den Erdboden oder auf das Laubwerk entspricht fast unveränderlich 0,002 % bis 75 %· Zur Verwendung als Vorauflaufherbizid werden die Chemikalien auf den Boden in Anwendung gebracht, der das Unkraut und die Getreidesaat enthält (entweder erfolgt die Anwendung auf die Bodenoberfläche oder in die oberen 25 bis 75 μ des Erdbodens). Die Zusammensetzung kann individuell oder als Gemisch von zwei oder mehr bekannten Herbiziden eingesetzt werden.
Die synergistische Wirkung einer Zusammensetzung kann nur auf empirischem Wege bestimmt werden, da es sich um ein unerwartetes Ergebnis handelt. Das auf Grund einer gegebenen Zusammensetzung von zwei Herbiziden zu erwartende Ergebnis kann nach Colby berechnet werden (siehe hierzu
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0 AP A 01 Η/218 052
* 56 712 18
Colby, S, R.: "Über die Berechnung von synergistischen und antagonistischen Wirkungen von Herbizidzusammensetzungen", Weeds, 15, S. 20 bis 22 (1967), worauf hier Bezug genommen wird). Zur besseren Veranschaulichung wird das Verfahren weiter unten kurz beschrieben:
Wenn X gleich der Wirkung des Herbizides A in % ist, sofern ρ kg/Hektar eingesetzt werden, und Y der Wirkungsweise des Herbizides B in % entspricht, wenn q kg/Hektar zum Einsatz gelangen, dann wird E als die erwartete Wirkung der Herbizide A und B bei Verwendung von ρ und q kg/Hektar durch die folgende Gleichung ausgedrückt:
E = X + Y - (XY/100)
Wenn der experimentell bestimmte Wert für Ξ den berechneten Wert übersteigt, ist die Wirkungsweise der Zusammensetzung als synergistisch anzusehen· Wie den folgenden Beispielen zu entnehmen ist, ist das mit der Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung erzielte Ergebnis in der Tat ein synergistisches.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Beispiel 1
Um die Wirksamkeit der beschriebenen Zusammensetzung zu veranschaulichen, wurden 50^.ige benetzbare Pulverausgangsgemische der Verbindungen (1) und (2) in Wasser in einer Menge von 0,01 g Ausgangsgemisch auf 200 ml Wasser suspendiert. Aliquote Teile unterschiedlicher Größe der Suspensionen (1)
20. 8, 1980
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und (2) wurden zusaramengegeben und auf 80 ml gebracht. Beispielsweise wurden 10 ial der Suspension (1) mit 10 ml der Suspension (2) zusammengegeben und anschließend auf 80 ml gebracht« Dabei war das folgende Einsatzverhältnis zu beobachten: 0,14 kg/ha (Suspension 1):0,14 kg/ha (Suspension 2). Bei einem Einsatzverhältnis von 0,14 kg/ha (Suspension 1) :0,29 kg/ha (Suspension 2) wurden 10 ml (Suspension 1) 20 ml (Suspension 2) zugegeben und auf 80 ml gebracht·
Samen des Stechapfels wurden in einen Vorauflaufgewächshaus« boden, der sich in Topfen mit einem Durchmesser von 6 Zoll befand, ausgesät und mit 80 ml der gewünschten Suspension begossen· Die prozentuale Unkrautbekämpfung unter Vergleich mit unbehandelten Kontrollpflanzen wurde 4 Wochen nach der Behandlung bestimmt. Tabelle 1 gibt die synergistische Wirkung der entsprechend dem obigen Beispiel vorbereiteten Zusammensetzung wieder·
Tabelle 1: Synergistische Wirkung der Zusammensetzungen
Wirksame Verbindung oder Zusammenset zung der v/irksamen Verbindungen Einsa t zmenge in kg/ha Bekämpfung apfels in beobachtet des Stech- berechnet
(1) bekannt 0,14 0 —
0,28 0 -
0,56 0 -
(2) bekannt o,14 0 -
0,28 30 -
(D + (2)
entsprechend 0,14 + 0,14 70 0
0,14 + 0,28 70 30
0,28 + 0,14 70 0
0,28 + 0,28 60 30
0,56 + 0,14 70 0
20. 8. 1980
AP A 01 H/218
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Beispiel 2
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wurden auf ihre Wirksamkeit hin gegen hohe Jalapen (Ipomea purpureä L. Roth) gemäß der in Beispiel 1 angegebenen Verfahrensweise geprüft«, Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle- 2 wiedergegeben.
Tabelle 2: Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen gegen hohe Jalapen
Vifirksame Verbindung oder Zusammensetzung der wirksamen Ver bindungen Einsatzmenge in kg/ha Bekämpfung Jalapen in beobachtet der hohen berechnet
(1) bekannt 0,28 0
0,56 0 -
(2) bekannt 0,07 20 -
0,14 20 -
(D + (2)
entsprechend 0,28 + 0,07 100 20
0,56 + 0,07 90 20
0,28 + 0,14 95 20
0,56 + 0,14 100 20
Wie den obigen Beispielen ohne v/eiteres zu entnehmen ist, weisen die vorliegenden erfindungsgemäßen Zusammensetzungen unter Bezugnahme auf den Stechapfel (Datura) und die Jalape eine synergistische Wirkung auf* Ähnliche Untersuchungen und Prüfungen an Gänsefuß mit roten Wurzeln, wildem Hafer (Plughafer), grünem !Fuchsschwanz und gewöhnlichem Landgras ergaben, daß die Zusammensetzung auch bei der Bekämpfung dieser Unkräuter wirksam war.
20, 8. 1980
AP A 01 N/218 052
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- 10 -
Obwohl die herbizide Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise in einer Menge von 0,28 bis 0,84 kg/ Hektar Land einzusetzen ist, kann die jeweilige Einsatzmenge entsprechend der Bodenbeschaffenheit, dem pH-Wert des Bodens usw· variieren· Wenigstens muß eine Einsatzmenge von 0,28 kg/ Hektar Land verwendet werden, obgleich Mengen in der Größenordnung 'bis zu 13j34 kg pro Hektar Land verwendet werden können* Verfahren zur entsprechenden Anpassung der Einsatzmengen an die jeweiligen Bedingungen sind den Pachleuten auf diesem Gebiet der Technik bekannt»

Claims (8)

Erfindungsanspruch
1. Herbizidkombination, gekennzeichnet dadurch, daß sie ein Pyridin Stickstoffoxid mit folgender allgemeiner Formel enthält:
(D
sowie ein Triazinon mit der allgemeinen Formel:
(0H3)30 - Ο
.C - SCH-
2. Kombination nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Verhältnis von (1) zu (2) ungefähr 1 zu 1 his ungefähr 4 zu 1 ist ·
(2)
wobei das Verhältnis von (1) zu (2) ungefähr 0,5 zu bis ungefähr 9 zu 1 ist.
3· Herbizidkombination nach-Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Verbindungen in einem Medium, suspendiert werden.
20. 8. 1980
AP A 01 Έ/ 218
56 712 18
-12 -
4. Kombination nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß „das Medium Y/asser ist.
5. Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern, gekennzeichnet dadurch, daß Unkräuter wie Stechapfel und Purpurwinde unter Kontrolle gebracht werden, wobei der Boden mit einer wirksamen Menge einer Herbizidkombination behandelt wird, die Pyridin-Stickstoffoxid mit folgender allgemeiner Pormel enthält:
(D
sowie ein Triazinon mit der allgemeinen Pormel:
(CH3)3 - C
- SCH
wobei das Verhältnis von (1) zu (2) ungefähr 0,5 zu 1 bis ungefähr 8 zu 1 beträgt.
6. Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Verhältnis von (1) zu (2) ungefähr 1 zu 1 bis ungefähr 4 zu 1 beträgt.
20. 8. 1980
AP A 01 N/218 052
56 712 18
-13-
7· Verfahren nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Herbizidkombination in einem Medium suspendiert wird»
8« Verfahren nach Punkt 7» gekennzeichnet dadurch, daS das Medium Wasser ist.
DD79218052A 1978-12-22 1979-12-21 Herbizidkombination DD152900A5 (de)

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