DD153461A3 - Vorrichtung zum oeffnen der halsschlagader von gefluegel - Google Patents

Vorrichtung zum oeffnen der halsschlagader von gefluegel Download PDF

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DD153461A3 DD22402880A DD22402880A DD153461A3 DD 153461 A3 DD153461 A3 DD 153461A3 DD 22402880 A DD22402880 A DD 22402880A DD 22402880 A DD22402880 A DD 22402880A DD 153461 A3 DD153461 A3 DD 153461A3
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DD22402880A
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Inventor
Karl-Heinz Zoephel
Horst Hamann
Hans-Joachim Boettcher
Peter Janke
Wolfgang Walter
Harry Kussatz
Ilse Simon
Helga Retzlaf
Detlef Schultz
Hans-Juergen Naumann
Adolf Felbel
Peter Lehmann
Original Assignee
Zoephel Karl Heinz
Horst Hamann
Boettcher Hans Joachim
Peter Janke
Wolfgang Walter
Harry Kussatz
Ilse Simon
Detlef Schultz
Naumann Hans Juergen
Adolf Felbel
Peter Lehmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/08Slaughtering or stunning for poultry or fish, e.g. slaughtering pliers, slaughtering shears
    • A22B3/086Stunning devices specially adapted for poultry

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Oeffnen der Halsschlagader von Gefluegel, welches haengend an einer Hakenfoerderbahn transportiert wird, bei der zur Vermeidung von Fleischverlusten eine einheitliche Schnittfuehrung kurz hinter den Koepfen auch bei unterschiedlicher Koerpergroesse der zu schlachtenden Tiere gewaehrleistet wird. Die Vorrichtung besteht aus einem speziellen Foerdersystem, Fuehrungen fuer die Koepfe und Schulterknochen, einer seitlich zum Tierkoerper wirkenden Ablenkvorrichtung und einem rotierenden Schneidmesser, wobei diese Elemente in einer bestimmten raeumlichen Anordnung zur Hakenfoerderbahn stehen.

Description

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Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Öffnen der Halsschlagader von Geflügel
Anwendungsgebiet der Erfindung
Vorrichtung zum Öffnen der Halsschlagader von Geflügel, welches mit seinen Füßen an Aufhängehaken hängend auf einer Hakenförderbahn transportiert wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es ist eine Vorrichtung nach DE 2600086 bekannt, bei der unterhalb und parallel zur Förderbahn eine Förderschnecke mit einer Zwangsführung zum Schneidmesser angeordnet· ist, wobei die Hälse der zu schlachtenden Tiere vom Schneckengang ergriffen und so zum Schneidmesser gefördert werden. Bei dieser Vorrichtung ist zu bemängeln, daß bedingt durch den üblichen engen Hakenabstand der Hakenförderbahn beim Einlauf in den Schneckengang oftmals mehrere Hälse von diesem ergriffen werden und dadurch Quetschungen entstehen· Durch den Quetschvorgang entsteht ein Stau, wodurch einige nachfolgende Tiere von der Zwangsführung und der Schnecke nicht ergriffen werden und ein Schneiden nicht erfolgt« Es ist eine zusätzliche Person zur Nacharbeit nötig. Durch die dichte Tierfolge und besonders durch das Erfassen mehrerer Tiere in einem Schneckengang wird die zusätzliche Vorrichtung zum Anheben der Tiere, die bei unterschiedlicher Körpergröße jeweils den Schnitt unmittelbar hinter dem Kopf gewährleisten soll, nicht voll wirksam. Dadurch erfolgt bei größeren Tieren der Schnitt zu weit am Tierkörper, was einen Fleischverlust
darstellt. · ' .!'
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die Fleisch- · Verluste, die bei unterschiedlichen Tierkörpergrößen in einer ' Schlachtpartie durch unterschiedliche Schnittführung entstehen, ausschließt und die keine Nacharbeit erforderlich macht.
Darlegung des Wesens der Erfindung ·
- Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Öffnen der HaIs-. Schlagader von Geflügel zu entwickeln, die eine einheitliche Schnittführung kurz hinter den Köpfen der zu schlachtenden Tiere unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Körpergrößen der Tiere garantiert und gewährleistet, daß jedes der Vorrichtung zugeführte Tier unter Vermeidung von Quetschungen und Staubi!düngen ergriffen, gefördert und geschnitten wird«
- Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an einem Grundgestell ein spezielles Fördersystem mit seinem Antrieb, die Zvrangsführungen und das Schneidmesser angeordnet sind« Das Fördersystem besteht aus einer zerlegbaren endlosen Gelenkgliederkette, deren Befestigungsschenkel zwangsgeführt werden, um ein·seitliches Abkippen zu vermeiden» An jedem Befestigungsschenkel ist ein Mitnehmerfinger angeordnet. Der Abstand der Hitnehmerfinger ist identisch mit dem Mittelachsenabstand der Haken der Hakenförderbahn* Der Antrieb erfolgt über Kettenräder mittels einer stufenlos regelbaren Antriebsvorrichtung. Die Zwangsführung für Kopf bzw. Hals besteht aus einem sich verjüngenden Einlauf und aus zwei Führungsschienen, die beide der Gesamtlänge des Fördersystems entsprechen s wobei die dem Fördersystem zugewandte Führungsschiene fest und die andere winkelförmig ausgebildet und auf den Halsdurchmesser einstellbar angeordnet iste Beide Führungsschienen sind parallel mit Abstand zueinander angeordnetj so daß die Hälse der Tiere, transportiert von der Hakenförderbahn und den Mitnehmerfingern des Fördersystems, durch diesen Abstand gleiten und zwangsgeführt sind. Die Ausbildung der Schienen verhindert das Herausziehen der Köpfe aus dieser Zwangslage« Kurz vor dem
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Ende des Fördersysteins und dieser Zwangsführung des Kopfes bzw. Halses ist ein ansich bekanntes rotierendes Schneidmesser angeordnet, dessen Schnittiefe einstellbar ist. Das Fördersystem mit der Zwangsführung des Kopfes bzw. Halses und dem am Ende angeordneten Schneidmesser steigt vom Einlauf zum Schneidmesser hin in vertikaler Richtung an. Die Höhe des Einlaufes sowie des Auslaufes der Zwangsführung ist durch entsprechende Einrichtungen voneinander unabhängig einstellbar» Der Einlauf in die Zwangsführung des Kopfes bzw. Halses befindet sich vertikal unter der Hakenförderbahn. Das Ende der Zwangsführung mit dem Schneidmesser ist seitlich versetzt von der Achse der Hakenförderbahn angeordnet. Die Hakenförderbähn ist an der Stelle des Einlaufes in die Zwangsführung in Förderrichtung aus einer höheren horizontalen Förderebene in eine niedere horizontale Förderebene abgesenkt und in dieser niederen Förderebene über die Länge der Zwangsführung weiter geführt. Um ein gutes Gleiten der Tiere durch die Zwangsführung und eine einwandfreie Schnittführung zu gewährleisten, ist das Fördersystem mit der Zwangsführung und dem Schneidmesser um die Längsachse des Fördersystems gedreht angeordnet, in der Art, daß die Zwangsführung des Kopfes bzw. Halses zur Mittelachse des durch die seitliche Auslenkung der Zwangsführung schräggezogenen Aufhängehakens und dem daranhängenden Tier einen in etwa rechten Winkel ergibt. Oberhalb der Fördereinrichtung in Höhe des Halsansatzes befindet sich eine seitlich zum Tierkörper wirkende Ablenkvorrichtung. Das an der Hakenförderbahn betäubte Geflügel wird durch Absenken der Hakenförderbahn aus der höheren Förderebene in die niedere Förderebene in den Einlauf der Zwangsführung der Vorrichtung kontinuierlich eingesetzt. Dabei wird der Tierkörper zur Herabsetzung der Pendelbewegung tangential an ein Führungsblech, welches zusätzlich am Einlauf der Zwangsführung angeordnet ist, angelenkt.- Der Kopf, einschließlich Hals, wird dabei zwischen die beiden Führungsschienen, eingeführt. Die Führungsschienen sind auf die dem Halsdurchmesser entsprechende Distanz eingestellt und setzen sich bis zum Schneidmesser parallel fort» Etwa am Beginn der parallelen Zwangsführung greifen oberhalb dieser Führungsschienen die horizontalen Mitnehmerfinger des Fördersystems ein, welche die Reibung des Halses an den Führungsschienen überwindet
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und den Hals bis zum Schneidmesser synchron mit der Hakenförderbahn weiterbewegen. Der Abstand zwischen dem Einlauf in die Zwangsführung und der Hakenförderbahn ist so eingestellt, daß das kleinste verwertbare Tier eines Schlachtpostens in gestrecktem Zustand in die Zwangsführung gefördert und weiter bis zum Schneidmesser geführt wird. Die Höhe des Auslaufes der Zviangsführung und die seitliche Auslenkung d§s Fördersystems ist so eingestellt, daß das erwähnte kleinste Tier in gestrecktem Zustand ohne Beschädigung unter Berücksichtigung des Nachgebens der Haken der Hakenförderbahn in ihrer seitliehen Auslenkung am Schneidmesser vorbeigeführt wird. Bei größeren Tieren liegt der Schulterknochen auf Führungsschienen auf. Diese Führungsschienen befinden sich oberhalb der Mitnehmerfinger und verlaufen parallel zu den Führungsschienen des Kopfes bzw. Halses, Während des Fördervorganges zum Schneidmesser drückt die Ablenkvorrichtung gegen den Halsansatz der Tiere, so daß die Köpfe derselben bis unterhalb der Führungsschienen der Zwangsführung angehoben werden. Diese Lage wird bis zum Schneidmesser durch das Wirken des Körpergewichtes .beibehalten
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß ein kontinuierlicher Einlauf in die Zwangsführung erfolgt, wodurch Quetschungen und Staubildungen vermieden werden und damit sämtliche Tiere innerhalb eines Schlachtpostens erfaßt werden. Ein Entweichen der Köpfe aus der Zwangsführung bis hin zum Schneidmesser ist nicht möglich. Die Ablenkvorrichtung wirkt individuell auf jeden Tierkörper. Das Eigengewicht des Tierkörpers wirkt ursächlich im Gegensatz zur bekannten erwähnten Vorrichtung für die gewünschte Zwangslage der Köpfe bis hin zum Schneidmesser,, wodurch ein einheitlicher Schnitt kurz hinter den Köpfen gewährleistet ist, und damit Fleischverluste vermieden v/erden« Durch die seitliche Auslenkung der Zwangsführung wird der Hals der Tiere so gedreht, daß d.as Schneidmesser immer die Halsschlagader Öffnet*
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
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Figur 1 die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Figur 2 die Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
Figur 3 das Zwangsführungssystem
. Figur 4 einen Ausschnitt, der Gelenkgliederkette
Figur 5 die Führung der Gelenkgliederkette
Figur 6 die schematische Darstellung der Zwangsführung in ihrer seitlichen Auslenkung
An dem Grundgestell 1 ist das spezielle Fördersystem 2 mit Antrieb .3 und der Zwangsführung 4 und das Schneidmesser 5 angeordnet. Das Grundgestell 1 "besteht aus einem geschweißten Rohrrahmen. Die Füße 6 des Grundgestells 1 sind mit einer Höhenverstellvorrichtung 7 des Einlaufes der Zwangsführung 9 und mit einer Höhenverstellvorrichtung 8 des Auslaufes der Zwangsführung 10 versehen. Das Fördersystem 2 besteht aus einer zerlegbaren endlosen Gelenkgliederkette 11. Die Gelenkgliederkette 11 wird am Führungselement 13 und 14 zwangsgeführt.
An jedem Befestigungsschenkel 12 ist ein Mitnehmerfinger 15 angeordnet. Der Antrieb erfolgt über Kettenräder 16 mittels einer nicht dargestellten stufenlos regelbaren Antriebsvorrichtung. Die Zwangsführung 4· für den Kopf bzw. Hals besteh-t aus den Führungsschienen 1? und
18. Die Führungsschiene 17 ist fest angeordnet und die Führungsschiene 18 ist winkelförmig ausgebildet und ist zur Führungsschiene 17 entsprechend der Haisstärke eingestellt. Die Einstellung erfolgt mittels Schiebestück 19 und Feststellschraube 20. Das rotierende Schneidmesser 5 ist kurz vor dem Ende der Zwangsführung 4- am Fördersystem 2 angeordnet und über eine Gewindespindel 31 verstellbar. Der Antrieb des Schneidmessers 5 erfolgt mittels eines Elektromotors 21. Das Fördersystem 2 mit der Zwangsführung 4- steigt vom Einlauf der Zwangsführung 9 zum Auslauf der Zwangsführung 10 an. Diese Höheneinstellung erfolgt durch die Höhenverstellung 7 und 8. Der Einlauf der Zwangsführung 9 befindet sich vertikal unter der Hakenförderbahn 22. Der Auslauf der Zwangsführung 10 mit dem Schneidmesser 5 ist im Abstand 23 von der Mittelachse der Hakenförderbahn 22 seitlich versetzt. Der Abstand 23 ist mittels einer Gewindespindel 2h verstellbar. Die Hakenförderbahn 22 ist an der Stelle des Einlaufes 9 in die Zwangsführung
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in Förderrichtung aus der höheren horizontalen Förderebene 33 in die niedere horizontale Förderebene 34 abgesenkt und in dieser weitergeführt, Das Fördersystem 2 mit der Zwangsführung 4 und dem Schneidmesser 5 ist um die Längsachse des Fördersystems 2 soweit gedreht angeordnet, daß die Mittelachse des ausgelenkten Aufhängehakens 32 der Hakenförderbahn 22 in Weiterführung zur Zwangsführung 4 in einem rechten Winkel steht. Zum.Abdrucken der Tierkörper quer zur Längsrichtung der Zwangsführung 4 ist eine Ablenkvorrichtung in Höhe des Halsansatzes und .etwa mittig des Fördersystems 2 angeordnet. Me Ablenkvorrichtung 25 besteht aus· einem Hebel 26S der mittels einer Zugfeder 27 über einen Drehpunkt 28 schwenkbar gelagert ist. Die zum Aufsetzen der Schulterknochen der größeren Tiere eines Schlachtpostens vorgesehenen Führungsschienen 29 und 30 sind gleichzeitig als Abdeckungen der Mitnehmerfinger· 15 ausgebildet.

Claims (1)

  1. 224 028
    Patentanspruch
    Vorrichtung zum Öffnen der Halsschlagader von Geflügel, welches mit seinen Füßen an Aufhängehaken hängend auf einer Hakenförderbahn · transportiert wird, mit einer Zwangsführung für die Hälse der zu schlachtenden Tiere, bestehend im wesentlichen aus zwei parallelen Führungsschienen und einem am Ende der Zwangsführung angeordneten rotierenden Schneidmesser, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Grundgestell ein Fördersystem für die Hälse der Tiere, bestehend aus einer endlos umlaufenden Gelenkgliederkette mit rechtwinklig angeordneten Mitnehmerfingern, deren· Abstand dem Abstand der Mittelachsen der Aufhängehaken der Hakenförderbahn entspricht, angeordnet ist, und die Führungsschienen für die Hälse der Tiere unterhalb der Mitnehmerfinger angeordnet-und auf den Halsdurchmesser einstellbar sind und oberhalb der Mitnehmerfinger Führungsschienen zum Auflegen der Schulterknochen größerer Tiere vorgesehen sind und in Höhe des durchlaufenden Schlachtkörpers eine seitlich auf den . Schlachtkörper wirkende Ablenkvorrichtung angeordnet ist, wobei das Fördersystem mit den Führungsschienen für die Hälse sowie denen für die Schulterknochen und dem rotierenden Schneidmesser vom Einlauf zum Auslauf der Zwangsführung vertikal ansteigt, wobei sich der Einlauf in die Zwangsführung vertikal unter der Hakenförderbahn befindet, die an dieser Stelle aus einer höheren Förderebene in eine niedere Förderebene abgesenkt ist, und das Ende der Zwangsführung mit dem Schneidmesser seitlich versetzt von der Achse der
    Hakenförderbahn angeordnet ist, wobei das Fördersystem mit wangsführung und Schneidmesser um ihre Iängsachse gedreht angeordnet sind.
    Hierzu .^....Seilen Zeichnungen
DD22402880A 1980-09-22 1980-09-22 Vorrichtung zum oeffnen der halsschlagader von gefluegel DD153461A3 (de)

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HU215181A HU191180B (en) 1980-09-22 1981-07-23 Device for opening the neck artery of poultry
DK415081A DK415081A (da) 1980-09-22 1981-09-18 Apparat til aabning af halspulsaaren paa fjerkrae
GB8128305A GB2083995B (en) 1980-09-22 1981-09-18 Device for opening the carotid artery of poultry
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