DD155144A5 - Verfahren zum behandeln von kupferrohren - Google Patents
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Abstract
Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung eines eine kontinuierliche Fertigung ermoeglichenden Verfahrens und einer Vorrichtung zum Behandeln von Kupferrohren liegt, besteht die Aufgabe darin, Kupferrohre herzustellen, die gut biegbar sind und mit einem weitestgehend reduzierten Kohlenstoffgehalt an der inneren Rohroberflaeche behaftet sind. Als Loesung ist nunmehr ein Verfahren vorgesehen, bei dem vorrichtungsgemaess gewaehrleistet ist, dass einzelne Rohrlaengen endseitig miteinander unter Verwendung gasdurchlaessiger Verbindungsstuecke verbunden werden, dass jeweils ein Teilstueck der Rohrlaenge auf eine Temperatur von mehr als 600 Grad C durch Widerstands- oder Induktionserwaermung in kontinuierlichem Durchlauf erhitzt wird und die Ziehoeldaempfe kontinuierlich entfernt werden.
Description
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Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Kupferrohren Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Behandeln von Kupferrohren, die durch Pressen oder Walzen und nachfolgendes Ziehen unter Verwendung von Ziehöl auf dexs ^ertigmaß gebracht werden und nach dem letzten Ziehvorgang erwärmt werden, um das Ziehöl zu verdampfen, wobei die Ziehöldämpfe aus dem Inneren des Rohres entfernt werden.
Bei einem bekannten Verfahren (DE-OS 26 17 406) werden Kupferrohre in einem gesonderten Ofen nach dem Ziehen auf eine für die Entwicklung eines ausreichenden Dampfdruckes des Ziehöle adäquate Temperatur von größenordnungsmäßig 500 bis 550 C erhitzt und gleichzeitig von einem Trägergas für die Ziehöldämpfe durchströmt» Nach diesem Arbeitsgang werden die .Kupferrohre zwecks Erzielung eines weichen', gut biegbaren Rohres, wie es für die Hausinstallation vom Installateur gewünscht wird, bei einer temperatur von 650 0C über eine längere Zeit weichgegelühtβ Dieses Verfahren, welches an sich zu recht brauchbaren Ergebnissen hinsichtlich des auf der Rohrinnenfläche verbleibenden Kohlenstoffes führt, ist nicht wirtschaftlich, da eine kontinuierliche Fertigung nicht möglich ist«
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Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines eine kontinuierliche Fertigung ermöglichenden Verfahrens und einer Vorrichtung zum Behandlen von Kupferrohren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mit denen es möglich ist, Kupferrohre herzustellen, die gut biegbar sind und mit einem weitestgehend reduzierten Kohlenstoffgehalt an der inneren Rohroberfläche behaftet sind«
Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß einzelne Rorlängen endseitig miteinander unter Verwendung gasdurchlässiger Verbindungsstücke verbunden werden, daß jeweils ein Teilstück der -^ohrlänge auf eine Temperatur von mehr als 600 0C durch ^iderstandserwärmung oder Induktionserwärmung in .kontinuierlichem Durchlauf erhitzt wird und die Ziehöldämpfe kontinuierlich entfernt werden. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es möglich, Kupferrohre in nahezu unendlichen Längen ohne Unterbrechung zu grlühen und dabei gleichzeitig die durch Verdampfen oder durch Cracken entstehenden Dämpfe bzw. Reaktionsprodukte auszutreiben und ein Rohr zu erhalten, welches gut biegbar ist und somit leicht verlegt werden kann. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Verfahrens gemäß der Lehre der Erfindung ist, daß man das erfindungsgemäße Verfahren im selben Arbeitsgang wie das Aufbringen eines Kunststoffmantels durchführen kann. Das vom letzten Zug her als Ringbund vorliegende Kupferrohr wird in einem Arbeitsgang gerichtet, geglüht und dabei werden
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die entstehenden Dämpfe ausgetrieben und unmittelbar darauf mit einem Kunststoffmantel versehen. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, daß ein oxydierend wirkendes Gas verwendet wird, dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß überschüssiger Kohlenstoff sich an der Rohrinnenoberfläche ablagert. Vielmehr wird durch die oxydierende Atmosphäre in der Giühzone Kohlenstoff verbrannt und als gasförmiges Oxid ausgetrieben, as Verfahren würde optimal arbeiten, wenn das Sauerstoffangebot im Rohrinneren gerade ausreicht, um den verbleibenden Kohlenstoff zu verbrennen. Da die Menge des Ziehöls an der ^ohrrinnenoberfläche schwankt, gibt man zweckmäßigerweise Dauerstoff im Überschuß zu denuid nimmt dabei eine Oxydation der ^ohrinnenoberfläche in Kauf. Die dabei entstehende Kupferoxidschicht verschlechtert nicht den Korrosionswiderstand ,des Kupferrohres, gewährleistet aber, daß aufgrund der höheren Affinität zu Sauerstoff die Rohrinnenoberfläche kohlenstofffrei ist. Je nach Menge des anfallenden Ziehöls wird man Luft oder aber Sauerstoff angereicherte Luft in das Rohr einleiten. Das oxydierend wirkende Gas kann entweder durch Saugen oder Blasen, zweckmäßigerweise vom hinteren Rohrende geschehen. Beim Blasen vom hinteren Rohrende, welches zweifelsohne die "technisch einfachere Lösung ist, läuft man aber Gefahr, daß 'bei zu geringer Strömungsgeschwindigkeit im Rohrinnern die Ziehmitteldämpfe mehr oder weniger anider Rohroberfläche des geglühten, aber sich abkühlenden Rohres kondensieren. Aus diesem Gründe hat es sich als zweckmäßiger erwiesen, nach dein Verbinden zweier Rohrlängen das freie Ende der Rohrlänge an eine Säugpumpe oder ein Gebläse anzuschließen». Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung werden die Ziehlnitteldämpfe entgegen der Fertigungsrichtung abgesaugt, wodurch eine praktisch kohlenstofffreie Oberfläche des ^ohres erzielt wird,' V/erden dennoch Kohlenstoffreste bis in den Be-
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reich der Glühzone transportiert, so werden sie dort durch das zuströmende oxydierende Gas verbrannt, ^ine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß man das oxydierend wirkende üas vom vorderen.Rohrende, also entgegen der ^ertigungsrichtung, in das Rohr einbläst, ^i e Geschwindigkeit des Gasstromes im Rohrinneren sollte dem mehr als doppelten "ert der ^urchlaufgeschwindigkeit des Rohres, vorzugsweise dem mehr als 5fachen ert entsprechen,, Durch diese Maßnahme soll sichergestellt werden, daß der weitaus "größte Teil der entstehenden Zjäomitteldämpfe abgesaugt wird.
Hach einem v/eiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, daß in das Innere des Rohres ein Schutzgas eingeleitet wird. Dadurch ist es möglich, Kupferrohre mit metallisch blanker innerer Oberfläche herzustellen, die nahezu frei von Kohlenstoffresten sind.
Das Austreiben der Ziehmitteldämpfe bzw. der Reaktionsprodukte des Crackens kann auch bei Verwendung eines Schutzgases, wie oben beschrieben, durch Saugen oder ^lasen zweckmäßigerweise vom hinteren Rohrende geschehen. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, nach dem Verbinden zweier Rohrlängen das freie -^nde der nachfolgenden Rohrlänge an eine Saugpumpe anzuschließen, und das ^nde des bereits geglühten Rohres in einer Schutzgasatmosphäre zu halten. Bei dieser usgestaltung der Erfindung werden die Ziehmitteldämpfe entgegen der Pertigungsrichtung abgesaugt, wodurch eine prkatisch kohlenstofffreie Oberfläche des Rohres erzielt wird. Dabei ist es wichtig, daß vom ^nsaugende des Rohres Sauerstoff nicht eintreten kann, da dieser bei den hohen'
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Temperaturen von über 600 0C zu einer zumindest teilweisen Oxydierung der inneren Oberfläche führen kann, ^uch die Geschwindigkeit des Schutzgasstromes im Rohrinneren sollte dem.mehr als doppelten Wert der ^urchlaufgeschwindigkeit des Rohres, vorzugsweise dem mehr als 5fachen Wert, entsprechen.
Um den Zutritt von Sauerstoff mit Sicherheit auszuschließen, wird in der Schutzgasatmosphäre, die sich am Ende des bereits geglühten Rohres befindet, ein Überdruck aufrechterhalten, %e behandelten Kupferrohre, die als Installationsrohre bzw. Heizungsrohre in Gebäuden verlegt werden, werden üblicherweise in Längen von 25 bis 50 m in ^ingbunclen geliefert. Da die marktgängigsten Rohre mit den Abmessungen 15 x 1 in einer normalen Fertigung nach dem letzten Zug in Längen von bis zu 400 m anfallen, muß also nach dem Umr manteln mit Kunstsotff die Handelslänge abgetrennt werden. dieses Ablängen wird zweckmäßigerweise im selben Arbeitsgang vorgenommen, und zwar durch einen Sägeschnitt, Bei dem "erfahren gemäß der Lehre der Erfindung hat es sich in diesem Fall als zweckmäßig erwiesen, während des Sägens kurz davor sowie kurz danach· die Strömungsgeschwindigkeit des Schutzgases durch Abschalten der Saugpumpe auf den Wert'1TuIl zu reduzieren bzw, durch Umschalten der Saugpumpe eine gegenläufige Strömung zu erzeugen. Diese Maßnahme ist vorteilhaft, um ein Einströmen von Luft während des Sägens zu. verhindern, Es könnte auf diese Maßnahme zwar verzichtet werden, wenn die gesamte Anlage unter Schutzgas betrieben wird, jedoch ist dies zu teuer, so daß auf eine gesonderte Schutzgaskammer für die Säge verzichtet werden kann,'Durch die erfindungsgemäße .Verwendung von erwärmtem
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Schutzgas wird sichergestellt, daß dem Rohr während des Glühprozesses nicht zuviel Wärme entzogen wird, so-daß der Weichglüheffekt aufrechterhalten bleibt»
Uach einer besonders günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß einzelne Rohrlängen nach dem letzten Zug endseitig unter Beibehaltung zumindest eines Teils der lichten Weite des Rohrquerschnittes im Bereich der Verbindungsstelle verbunden werden, daß jeweils ein Teilstück der Rohrlänge auf eine temperatur von mehr als 600 0G vorzugsweise durch Widerstands- oder Induktionserwärmung in kontinuierlichem durchlauf erhitzt v/ird, daß die Rohrlänge nach dem Glühen in Lieferlängen geschnitten wird und dabei im ^ereich der Trennstelle das Rohr bis auf einen kleinen ^urchflußquerschnitt geschlossen wird und daß vom anderen Ende der Rohrlänge die Ziehöldämpfe kontinuierlich entgegen der ^urchlaufrichtung des Rohres abgesaugt v/erden. Wesentlich dabei ist, daß durch das Absaugen der Ziehöldämpfe ein geringer Unterdruck im Rohrinneren erzeugt wird, aber dennoch eine Strömung aufrechterhalten wird. Diese Strömung wird dadurch ermöglicht, daß im ^ereich der Trennstelle das Rohr bis auf einen kleinen Durchflußquerschnitt geschlossen wird. In Durchführung dieses Verfahrens hat es sich als zweckmäßig erwiesen, vor Beginn der Fertigung mehrere Rohrlängen zusammenzulöten oder -zuschweißen, ein Ende der Rohrlänge zu schließen und das andere Ende an die Ansaugleitung eines Unterdruckerzeugers anzuschließen und nach Erreichen eines bestimmten Unterdruckes den aus mehreren Rohrlängen bestehenden Rohrstrang durch die 3?ertigungsanlage zu fahren. Beim Zusammenschweißen oder -löten der einzelnen Rohrlängen wird man zweckmäßigerweise einen Rohrstrang von mehreren Kilometern erzeugen, so daß die Fertigungszeit bzw. die Zeit, in der sich der Rohrstrang
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in der Fertigungsanlage befindet, sich über mehrere Stunden erstreckt, ^urch das Zusammenlebten oder Zusammenschweißen der Rohre wird im Bereich ^er Verbindungsstelle der Durchflußquerschnitt nicht oder nur in ganz geringem Maße verkleinert ·
Nach einem anderen Gedanken der Erfindung wird an die jeweils in der Fertigung befindliche Rohrlänge die neue Rohrlänge angeschlossen und dabei während der Verbindungsarbeiten sowohl von der Verbindungsstelle als auch vom Ende der neuen Rohrlänge abgesaugt. In der Praxis wird man eine über das Rohrende klappbare Absaugvorrichtung verwenden, die nach dem .Zusammenführen bzw. Verbinden der einzelnen Rohrlängen entfernt wird. Unmittelbar nach dem Verbinden der Rohre sollte die Saugleistung des Gebläses bzw. des Unterdruckerzeugers kurzfristig um ein Mehrfaches gesteigert werden. Eine andere Lösung besteht darin, an die jeweils in der fertigung befindliche Rohrlänge die neue Rohrlänge anzuschließen und während der Anschlußarbeiten vom Anfang der in der fertigung befindlichen Rohrlänge ein gasförmiges Medium in den Rohrstrang zu blasen. Dieses Blasen wird so lange durchgeführt, bis die Ansaugleitung an das Rohrende angeschlossen ist und ein geringer Unterdruck im Rohrinneren erzeugt wurde. Durch das Einblasen des gasförmigen Mediums, in der Praxis wird dies Luft oder ein Schutzgas, zum Beispiel Stickstoff sein, welches in geringfügigem Maße mit Sauerstoff angereichert ist, werden die beim Erhitzen des Rohres entstehenden Ziehöldämpfe entgegen der Fertigungsrichtung aus dem Rohr ausgetrieben. Es versteht sich von selbst, daß bei den beschriebenen Verfahren hinter der Glühstrecke das Kupferrohr noch geringfügig heruntergezogen werden kann (Hohlzug), um sogenannte halbhate ^ohre zu erhalten« .
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Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die sich dadurch auszeichnet, daß in ^urchlaufrichtung gesehen vor einer Widerstandsdurchlauf glühe inrichtung ein Ablauftisch für ein Hingbund Vorgesehen ist, in dessen Bereich die Ansaug- oder •druckleitung einer Pumpe bzw. eines Gebläses endet. Nähert sich während des kontinuierlichen Arbeitsprozesses die in der Verarbeitung befindliche Rohrlänge ihrem Ende, so wird die ^•nsaug- oder Druckleitung zweckmäßigerweise mittels einer Schnellkupplung vom Rohrende gelöst, eine nachfolgende nohrlänge mit dem nun frei gewordenen Rohrende verbunden, und zwar mittels gasdurchlässiger Verbindungsstopfen und die Ansaug- oder Druckleitung an das freie Bnde der angehängten Rohrlänge angeschlossen. Vorteilhafterweise wird man mit zwei Anschlußleitungen arbeiten, soadaß die eben beschriebenen Arbeiten schnell durchgeführt werden können. Hinter der widerstandsdurchlaufgießeinrichtung sind mindestens zwei parallel zur Fertigungsrichtung verfahrbare Schutzgaskammern vorgesehen. Eine dieser Schutzgaskammern wird unmittelbar nach dem Sägeschnitt über das abgesägte Ende des in der Fertigung befindliche Rohrstranges gestülpt und läuft mit dem Ende mit ^ertigungsgeschwindigkeit mit. Nach dem nächsten ^rennschnitt wird die Schutzgaskammer beispielsweise ausgeschwenkt und fährt in ihre Ausgangslage zurück. Während die eine Schutzgaskammer sich mit dem Rohrende bewegt, bewegt sich die zweite Schutzgaskammer in Gegenrichtung, und zwar mit einer solchen Geschwindigkeit, daß sie sich nach dem ^'rennschnitt in Höhe der Säge befindet und vor das freigelegte Rohrende geschwenkt werden kann. Um den Verbrauch an Schutsgas auf ein Minimum zu reduzieren, ist es zweckmäßig, die Schutzgaskammern über Leitungsrohre mit der Pumpe bzw, dem Gebläse zu* verbinden. Die Leitungsrohre bzw. das Kupferrohr
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bilden somit einen Kreislauf für das Schutzgas. Um eine Übersättigung des Schutzgases an Ziehö'ldäinpfen zu verhindern, ist vorgesehen, zwischen den Schutzgaskammern und der Pumpe bzw. dem Gebläse ein i'ilter anzuordnen, Dieses ^ilter sollte Mcht auswechselbar sein.
'Ausfuhr ungsbei spi el '
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Pig. 1 und 2 zwei Anlagen zum Behandln von Kupferrohren, schematisch dargestellt.
Das in einem Ringbund 1 vorliegende Kupferrohr 2 wird von einem Ablauftisch 3 abgezogen und zunächst in einen Richtrollensatz 4 eingeführt. Hinter dem Richtrollensatz 4 ist eine Widerstandsdurchlaufglüheinrichtmig 5 vorgesehen, in welcher das Kupferrohr auf mindestens 6OO 0C erwärmt wird. Das aus der Widerstandsdurchlaufglüheinrichtung 5 austretende Kupferrohr 2 kühlt langsam ab und wird mittels eines Extruders 6 mit einem nicht besonders bezeichneten, aber bekannten Kunststoffmantel versehen. Hinter dem Extruder 6 ist eine fliegende Säge 7 angeordnet, welche das ummantelte Kupferrohr in Handelslängen trennt. Die Handeislängen gelangen dann in einen nicht mehr dargestellten Förderrollengang und werden einer Wickelvorrichtung zugeführt.
Im Bereich des Ablauftisches 3 ist eine Pumpe oder ein Gebläse 8 vorgesehen, dessen Ansaugleitung 9 mit dem Ende des Kingbmides 1 mittels einer Schnellkupplung verbunden ist. Befindet sich in dem Ringbund 1 nur noch eine kurze Länge an Kupferrohr-2, so wird die Schnellkupplung gelöst,
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die in der fertigung befindliche Kupferrohrlänge mit einem neuen Ringbund mittels eines durchlässigen Stopfens zugfest verbunden und die Schnellkupplung an den neu zugeführten Ringbund 1 angeschlossen.
Das Gebläse 8 saugt die im Bereich der Widerstandsdurchlaufglüheinrichtung 5 entstehenden Ziehmitteldämpfe weitest- gehend aus dem Inneren des Kupferrohres 2 ab. Dadurch, daß das abgesaugte Ende des Kupferrohres 2 in die freie Atmosphäre mündet, kann Luft in' das Rohrinnere strömen und unter Umständen anfallenden elementaren Kohlenstoff im Bereich der ^urchlaufglüheinrichtung 5 verbrennen. Reicht die Sauerstoffmenge, die sich in der Luft befindet, nicht aus, so wird man zweckmäßigerweise mit Sauerstoff angereicherte Luft verwenden. Hierzu sind zwei Kammern 10 und 11 vorgesehen, die auf Schienen 12 und 13 parallel zur Fertigungsrichtung verfahrbar sind. %e Kammern 10 und 11 sind in die Ebene des Kupferrohres 2 einschwenkbar. Unmittelbar nach dem
ägeschnitt wird die abgesägte Rohrlänge 14 beschleunigt abtransportiert und, wie in der Fig. dargestellt, die Kammern über das Ende des Kupferrohres 2 gestülpt. In das Innere der Kammer 11 wird die mit Sauerstoff angereicherte Luft eingeleitet, die infolge der Saugv/irkung des Gebläses 8 auch ins Innere des Kupferrohres 2 gelangt.
Nach dem nächsten ^ägeschnitt wird die Kammer 10 über das durch den Sägeschnitt entstandene Rohrende gestülpt und die Kammer 11 in ihre Ausgangslage im Bereich der Säge 7 zurücktransportiert, Die Kammern 10 und 11 können auch dazu verwendet werden, vom vorderen En^e des Kupferrohres 2 Luft oder mit Sauerstoff angereicherte Luft in das Rohrinnere zu.blasen.
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Will man metallisch blanke Kupferrohre herstellen, muß man verhindern, daß Sauerstoff im Überschuß in das Rohrinnere gelangt. Zu diesem Zweck sind die Kammern 10 und 11 als Schutzgaskammern ausgebildet (Pig. 2). Die Schutzgaskamniern 10 und 11 sind über Rohrleitungen 15 und 16 mit dem Gebläse 8 verbunden. Ein nicht mehr dargestelltes auswechselbares Filter ist in die Rohre 15 bzw. 16 eingebaut, um die Ziehöldämpfe bzw. kondensiertes Ziehöl aus dem Schutzgas zu entfernen. '
^in weiteres Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutern:
in Kupferrohr mit einem Außendurchmesser von beispielsweise 12 mm und einer wanddicke von 1mm sowie einer Lange von ca. 1,500 m wird mittels eines Hartlotes mit einem gleichartigen Kupferrohr stirnseitig verbunden. An den so gebildeten Rohrstrang werden mehrere weitere gleichartige Rohrlängen ebenfalls durch Löten angeschlossen. Bei einer Fertigungsgeschwindigkeit von ca. 50 m/min reichen acht Rohrlängen für einen vierstündigen Fertigungsablauf aus.
Der Rohranfang des so gebildeten Rohrstranges wird zusammengepreßt und das andere Ende· des Rohrstranges an die Ansaugleitung 9 eines Unterdruckerzeugers -angeschlossen. Der Unterdruckerzeuger evakuiert das Innere des Rohrstranges. Das ' abgeflachte Ende des Rohrstranges wird dann in die ^ertigungsanlage eingebracht, in der das Rohr zunächst gerichtet wird, und darauf in eine Widerstandsdurchlaufglüheinrichtung 5 eingeführt. D.ie vorn letzten Zug herrührenden Ziehölreste verdampfen bei einer bestimmten Temperatur von ca. 500 0C und werden,zum Ende des Rohrstranges hin entgegen der Fer-
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tigun.gsrich.tung abgesaugt. Das Rohr wird in der Widerstands durchlauf glüheinrichtung 5auf ca. 65O 0C erwärmt und kühlt nach dem Austritt langsam ab. Mittels des Extruders 6 wird das abgekühlte Rohr mit einem Kunststoffmantel versehen. Hinter dem Extruder 6 wird das unmantelte Kupferrohr in Handelslängen abgetrennt und gelangt in einen Förderrollengang oder wird einer Wickelvorrichtung zugeführt·
Der Trennschnitt zur Herstellung der Lieferlängen wird nun so ausgeführt,.daß ein geringfügiger freier Durchflußquerschnitt verbleibt. Durch diesen ^urchflußquerschnitt strömt Luft in das Rohrinnere und ermöglicht somit eine Strömung entgegen der ^ertigungsrichtung, so daß die Ziehöldämpfe abgeführt v/erden können. Eine dadurch entstehende leichte Oxydation der inneren Oberfläche wird bewußt in Kauf genommen ,
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es gelungen, den gefürchteten Kohlenstoffilm auf der inneren Oberfläche des Rohres, der zu einer Korrosion bei bestimmten Wässern führen kann, auf eine Konzentration von weniger als
0,05 mg/dm abzusenken.
Zur Überprüfung jeder gefertigten Lieferlänge kann das Bedienungspersonal nach dem Trennschnitt die aus der ^ertigungsanlage ausgetretene Rohrlänge endseitig mit einem leichten Hammerschlag öffnen und die Qualität der inneren Oberfläche des Rohres überprüfen. Bei unter dem Qualitätsniveau liegenden Rohroberflächen werden die eingestellten · Daten der Anlage entsprechend geändert.
Claims (20)
1?
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1. Verfahren zum Behandeln von Kupferrohren, die durch Pressen oder Walzen etc» und nachfolgendes Ziehen unter Verwendung von Ziehöl auf das Fertigmaß gebracht werden und nach dem letzten Ziehvorgang erwärmt werden, um das Ziehöl zu verdampfen, wobei die Ziehö'ldämpfe aus dem Inneren des Rohres entfernt werden, gekennzeichnet dadurch, daß einzelne Rohrlängen endseitig miteinander unter Verwendung gasdurchlässiger Verbindungsstücke verbunden werden, daß jeweils ein Teilstück der Rohrlänge auf eine temperatur von mehr als 600 0C durch Widerstands- oder Induktionserwärmung, in kontinuierlichem durchlauf erhitzt wird und die Ziehb'ldämpfe kontinuierlich entfernt werden.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Ziehdämpfe mittels eines oxydierend wirkenden Gases entfernt werden.
3. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß Luft in das Rohr eingeleitet wird,
4. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet .dadurch, daß mit Sauerstoff angereicherte Luft in das Rohr eingeleitet wird,
5· Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß nach dem Verbinden zweier Rohrlängen das.· freie Ende der Rohrlänge an eine Säugpumpe angeschlossen ist« -
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6. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Geschwindigkeit des Gasstromes im Rohrinneren dem mehr als doppelten Y/ert der durchlauf geschwindigkeit des Rohres, vorzugsweise dem mehr als 5fachen Y/ert, entspricht,
7. Verfahren nach einem der Punkte 1 "bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß in das Innere des Rohres ein Schutzgas eingeleitet wird.
8. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß nach dem Verbinden zweier Rohrlängen das freie Ende der nachfolgenden Rohrlänge an eine aaugpumpe angeschlossen wird und das Ende des bereits geglühten Kohres in einer Schutzgasatmosphäre gehalten wird.
9. Verfahren nach Punkt 7 oder 8, gekennzeichnet dadurch, daß in der Schutzgasatmosphäre ein Überdruck aufrechterhalten wird.
10. Verfahren nach einem der Punkte 7 bis 9, bei dem nach der Behandlung die Rohrlängen in Handelslängen gesägt werden, gekennzeichnet dadurch, daß während des Sägens sowie kurz davor und kurz danach die Strömungsgeschwindigkeit des Schutzgases durch Abschalten der Saugpumpe auf den wert Null reduziert wird bzw. durch Umschalten der Saugpumpe eine gegenläufige Strömung erzeugt Y/ird»
11, Verfahren nach einem der Punkte 7 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß ein erwämtes Schutzgas verwendet wird.
12. Verfahren nach einem der Punkte 1 bis -11, gekennzeichnet dadurch, daß einzelne Rohrlängen nach dem letzten Zug endseitig unter Beibehaltung zumindest eines Teils der lichten Weite des Rohrquerschnittes im Bereich der Verbindungsstelle verbunden v/erden, daß jeweils ein ^eilstück der Rohrlänge auf eine
( temperatur von mehr als 600 0C vorzugsweise durch Widerstands- oder Induktionserwärmung in kontinuierlichem urchlauf erhitzt wird, daß die Rohrlänge nach dem ^lühen in Lieferlängen geschni-tten wird und dabei im ereich der Trennstelle das Rohr bis auf einen kleinen Durchflußquerschnitt geschlossen v/ird und daß vom anderen Ende der Rohrlänge die Ziehöldämpfe kontinuierlich entgegen der Durchlaufrichtung des Rohres abgesaugt werden.
13. Verfahren nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß vor Beginn der Fertigung mehrere Rohrlängen zusammengelötet oder -geschweißt werden, ein Ende der Rohrlänge geschlossen und das andere Ende an die Ansaugleitung eines Unterdruckerzeugers eingeschlossen wird und nach Erreichen eines bestimmten Unterdruckes der aus mehreren Rohrlängen bestehende Rohrstrang durch die F'ertigungslage gefahren wird.
14. Verfahren nach Punkt 12, gekennzeichnet· dadurch, daß an die jeweils in die ^'ertigung befindliche Rohrlänge die neue Rohrlänge angeschlossen wird und dabei sowohl von der Verbindungsstelle als auch vom
• der neuen Rohrlänge abgesaugt wird.
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15· Verfahren nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß an die Jeweils in der Fertigung befindliche Kohrlänge die neue Rohrlänge angeschlossen und während der •^nschlußarbeiten vom Anfang der in der fertigung be-. findlichen Rohrlänge ein gasförmiges Medium in den bohrstrang geblasen v/ird.
16, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Punkte 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß in durchlaufrichtung gesehen vor einer Widerstandsdurchlauf glüheinrichtung (5) ein Ablauftisch (3) für ein Ringbund (1) vorgesehen ist, in dessen Bereich die Ansaug- oder druckleitung (9) einer Pumpe bzw, eines Gebläses (8) endet,
17, Vorrichtung nach Punkt 16, gekennzeichnet dadurch, daß die Ansaug- oder druckleitung (9) mittels einer Schnellkupplung an das Rohrende anschließbar ist,
18, Vorrichtung nach Punkt 16 oder 17, gekennzeichnet dadurch, daß hinter der* Widerstandsdurchlaufglüheinrichtung (5) mindestens zwei parallel zur Fertigungsrichtung verfahrbare Schutzgaskammern (10, 11) vorgesehen sind,
19· Vorrichtung nach Punkt 18, gekennzeichnet dadurch, daß . die öchutzgaskammern (10, 11) über Rohrleitungen (15, 16) mit der Pumpe bzw, dem Gebläse (8) verbunden sind,
20. Vorrichtung nach Punkt 18 oder 19, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Schutsgaskammern (10, 1Ί) und der Pumpe bzw, dem Gebläse (8) ein filter angeordnet ist.
Hierzu JL Seiten Zeichnungen
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