DD155267A1 - Waegevorrichtung mit einer schwingenden saite - Google Patents

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DD155267A1
DD155267A1 DD80225970A DD22597080A DD155267A1 DD 155267 A1 DD155267 A1 DD 155267A1 DD 80225970 A DD80225970 A DD 80225970A DD 22597080 A DD22597080 A DD 22597080A DD 155267 A1 DD155267 A1 DD 155267A1
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    • G01G3/16Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing measuring variations of frequency of oscillations of the body
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Abstract

Eine Waegevorrichtung mit nur einer schwingenden Saite weist einen Vertikalstab auf, der sowohl den Lasttisch traegt als auch die Magnetsysteme fuer die Auslenkung der Saite. Die Saite ist mit ihrem unteren Ende an dem Vertikalstab befestigt. Eine zum Vertikalstab rechtwinklig angeordnete Traverse dient der Einspannung des oberen Endes der Saite und dem Anschlag einer Ueberlastvorrichtung. Der Vertikalstab und die Traverse weisen Hohlraeume zur Aufnahme schwingungsdaempfender Mittel auf.

Description

2 25 97 0
Berlin, den 18. 3. 1981 58 381/16
Wägevorrichtung mit einer schwingenden Saite Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wägevorrichtung mit einer schwingenden Saite, die ein aus Querlenkern gebildetes Parallelführungssystem für den Lasttisch aufweist·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
' Wägevorrichtungen mit festen Meßkörpern, bei denen sich durch die Belastung die Eigenfrequenz ändert, sind bekannt. Dabei werden vorzugsweise zwei Saiten verwendet (DE-OS 20 37 392, DE-OS 25 19 727, DE-PS 17 74 725, DE-PS 17 74 739, DE-PS 25 31 672). Diese sind an einem Gestell befestigt, wobei dem Aufbau nach zwischen zwei unabhängig voneinander belasteten schwingenden Saiten und zwei durch die zu messende Last und eine Bezugslast gleich vorgespannten Saiten unterschieden wird.
Die Saiten werden zwischen Magnetpolen geführt und durch einen durch sie geschickten Strom mit ihrer Eigenfrequenz zum Schwingen gebracht. Abhängig vom aufgelegten Gewicht ändern sich die. Frequenzen der schwingenden Saiten. Aus diesen .Frequenzänderungen wird das Wägeresultat errechnet. Derartige mit mehreren Saiten betriebene Wägevorrichtungen benätigen einen höheren Auswertaufwand, z. B» je Saite einen Frequenzzähler, Komparatoren und Differenzzähler, der sich bei Verwendung einer Saite vermindern läßt.
Saitenwaagen mit nur einer schwingenden Saite sind ebenfalls bekannt. Bei derartigen Anordnungen sind Umwelteinflüsse, wie Temperaturschwankungen und Erschütterungen,
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ο ο O S Q 7 Π
die das Meßergebnis beeinflussen können, auszuschalten. Zum Zweck der Dämpfung des steifen Meßsystems mit relativ hoher Resonanzfrequenz der Saite ist aus der DE-OS 27 30 052 bekannt, Magnetsysteme mit der die Last aufnehmenden Einrichtung zu koppeln. Ebenso wird ein Magnetsystem mit der Meßsaite gekoppelt, um Temperatureinflüsse auszuschalten, wie der DE-OS 22 46 500 entnehmbar ist»
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Meßgenauigkeit der Wägevorrichtung zu erhöhen»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wägevorrichtung mit einer schwingenden Saite zu schaffen, die in einem weiten Bereich temperaturunabhängig ist und die gegen Erschütterungen ausreichend gedämpft ist„
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Saite an dem die Last aufnehmenden Vertikalstab und an einer Traverse aufgehängt ist, wobei der Vertikalstab vier Magnetsysteme trägt, durch die die Saite zu Schwingungen mit höherer Frequenz angeregt wird. Vorzugsweise wird die Saite zwischen Spannbacken gehalten, von denen zwei elektrisch isoliert sind. Ferner weisei der Vertikalstab und die Traverse Hohlräume auf, die mit schwingungsdämpfendem Material gefüllt werden. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die Querlenker eingeschliffene Rillen auf, wobei diese Rillen und die Traverse parallel zueinander angeordnet sind. Zweckmäßigerweise ist der Lasttisch mit einer verstellbaren Schraube versehen, und die Traverse bildet den Anschlag für diese Schraube als Überlastschutz«, Der Außen-
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käfig der Waage kann Gehäuseknoten zur Befestigung der Querlenker aufweisen. Es ist auch möglich, daß für die Saite vorzugsweise ein Spannband verwendet wird, dessen Material dem von Unruhfedern für Uhren entspricht«
Ausführungsbeispiel
Anhand einer Zeichnung, die aus vier Figuren besteht, wird die Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigenj
Figo 1: schematisch den Schnitt durch die Waage in . der Seitensicht;
Fig. 2: schematisch die Aufsicht auf die Y/aage bei abgenommenem Lasttisch;
Fig. 3t die schematische Sicht auf den Vertikalstab und
Fig. 4: die Seitensicht des Vertikalstabes nach Fig. 3 mit der Schwingungsform der Saite.
In allen Figuren tragen gleiche Ausformungen bzw. Bauelemente dieselben Bezugszeichen. .
Die Waage besteht aus einem Außenkäfig 10 mit Verstärkungsknot-^en 11 in den Ecken und, in den Zeichnungen nicht dargestellt, Einschubprofilenfür die Leiterplatten der elektronischen Auswert- und Anzeigeeinrichtungen. Das Gehäuse 10, 11 ist vorzugsweise ein Strangpreßprofil aus Aluminium.
Die Querlenker 12 bilden ein Parallelführungssystem für den Vertikalstab 20. Sie sind mit eingeschliffenen RiI-
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len 13 versehen, um eine genügende Elastizität zu erzielen.
Der Vertikalstab 20 dient der Aufnahme des Lasttisches 30 und der einseitigen Aufhängungder Saite 21* Zur Schwingungsdämpfung ist der Vertikalstab 20 mit einer Innendämpfung versehen. Dazu ist ein Hohlraum 22 des Vertikalstabes 20 mit einem schwingungsdämpfenden Material, ze B. mit einem Stopfen aus Kunststoff, gefüllt. Der der Saite 21 zugewandte Teil des Vertikalstabes 20 trägt acht Permanentmagnete 23« Die Permanentmagnete 23 sind auf zwei Rückschlußeisen 24 derart angeordnet, daß sie sich paarweise gegenüberstehen» Zwischen diesen vier Magnetsystemen ist die Saite 21 geführte Am unteren Ende des Vertikalstabes 20 sind Spannbacken 25, 26 angeordnet, die die Saite 21 an ihrem unteren Ende festhalten.
Der Außenkäfig 10 der Waage weist an zwei gegenüberliegenden Stellen Rippen 14 auf, die der Aufnahme einer gehäusefesten, elektrisch isoliert aufgehängten Traverse 40 dienen. Diese Traverse 40. ist rechtwinklig zum Vertikalstab 20 und parallel zu den in die Querlenker 12 eingeschliffenen Rillen 13 angeordnet..Wie beim Vertikalstab 20 ist ein Hohlraum. 43 der Traverse 40 mit einem schwingungsdämpfenden Material gefüllt. Die Traverse 40 trägt zwei Spannbacken 41, 42, die das obere Ende der Saite 21 aufnehmen.
Ferner dient die Traverse 40 als Anschlag für eine verstellbare Schraube 31 des Lasttisches 30 als Überlastschutz.
Die Saite 21 bildet den Teil einer elektrischen Brückenschaltung, die nicht dargestellt ist. Durch Einschaltung des Stromkreises wird die Saite 21 entsprechend den Magnetpolungen der Permanentmagnete 23 ausgelenkt und
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schwingt transversal mit ihrer Eigenfrequenz. Durch das Gewicht der Last ändert sich die Frequenz, die somit ein Maß für die Last bildet. Durch die Ausbildung von vier Schwingungsbäuchen bei Verwendung von vier Magnetsystemen wird eine höhere Meßfrequenz erreicht s die eine kürzere Meßzeit, eine genauere Messung sowie eine geringe Empfindlichkeit gegen äußere StÖrfelder, z, B. Brummfrequenzen, bewirkt.
Als Material für die Saite 21 wird ein nichtmagnetisches Spannband verwendet, dessen Elastizitätsmodul in weitem Temperaturbereich konstant ist und dessen Dehnung voll reversibel ist ο Vorzugsweise wird ein Spannband gewählt, wie es für Unruhfedern von Uhren eingesetzt wird,,

Claims (5)

  1. 58 381/16
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    Erf indung s an sρrucn
    1. Wägevorrichtung mit einer schwingenden Saite, die ein aus Querlenkern gebildetes Parallelführungssystem für den Lasttisch aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß
    die Saite (21) an dem die Last aufnehmenden Vertikalstab (20) und an einer Traverse (40) aufgehängt ist
    und daß der Vertikalstab (20) vier Magnetsysteme (23) trägt, durch die die Saite (21) zu Schwingungen mit
    höherer Frequenz angeregt wird,
  2. 2. Wägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet.dadurch, daß die Saite (21) zwischen Spannbacken (25, 26, 41, 42), von denen zwei elektrisch isoliert sind, gehalten ist.
    3· Y/ägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Vertikalstab (20) und die Traverse (40) Hohlräume (22, 43) aufweisen, die mit schwingungsdämpfendem Material gefüllt sind,
    4c Wägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Querlenker (12) eingeschliffene Rillen (13) aufweisen.
    5· Wägevorrichtung nach den Punkten 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Rillen (13) der Querlenker (12) und die Traverse (40) parallel zueinander angeordnet sind.
  3. 6. Wägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Lasttisch (30) mit einer verstellbaren Schraube (3D versehen ist und die Traverse (40) den Anschlag für die Schraube (31) als Überlastschutz bildet.
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  4. 7. V/ägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Außenkäfig (10) der Waage Gehäuseknoten (11) zur Befestigung der Querlenker (12) aufweist»
  5. 8. Wägevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß für die Saite (21) vorzugsweise ein Spannband verwendet wird, dessen Material dem von Unruhfedern für Uhren entspricht.
    Hierzu JLSeiten Zeichnungen
DD80225970A 1980-06-20 1980-12-11 Waegevorrichtung mit einer schwingenden saite DD155267A1 (de)

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