DD156277A1 - Verfahren zur herstellung hochfester stahllitzen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung hochfester Stahllitzen mittels schnellaufender Doppelschlagverseilmaschinen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Qualitaet der auf Doppelschlagverseilmaschinen hergestellten Stahllitzen im Bereich der Nachbehandlung zu verbessern. Es soll deshalb ein Verfahren entwickelt werden,durch das die von der Zugkraft verursachte Zugspannung vor Eingang in die Nachbehandlungsvorrichtungen um einen bestimmten Betrag abgebaut werden und neu aufgebaute Spannungszustaende nicht von einer Vorrichtung zur anderen uebertragen werden. Die Loesung dieser Aufgabe sieht vor, dass die aus der Verseilmaschine von einem Doppelscheibenabzug herausgezogene Litze in mehreren Windungen um die Abzugsscheiben herumgelegt und mittels einer sprunghaften Durchmesserverringerung der Abzugsscheiben zum Teil entspannt wird und in in diesem Zustand einer Ueberdrehvorrichtung zugefuehrt und danach wieder ueber den Doppelscheibenabzug mit dem kleineren Scheibendurchmesser in eine Richtstrecke gefuehrt und von dieser zurueck zum Doppelscheibenabzug und von hier ueber einen Umlenkbock zum Aufwickler gefuehrt wird.
Description
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Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung hochfester Stahllitzen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Verfahren zur Herstellung hochfester Stahllitzen, die im Doppelschlagverfahren auf sehne Häufenden Verseilmaschinen hergestellt werden und die Ablaufspulen mittels in der Drehachse des Verseilrotors angeordneten, nicht mitdrehenden Spulenträgern gelagert sind und die Abzugskraft der einzelnen Stahldrähte jeweils durch "von der Draht zugkraft gesteuerte Bremsen sowie eine gemeinsame von der Drahtgeschwindigkeit abhängige Bremse sowohl im stationären als auch im instationären Betriebszustand realisiert wird,,
Bei der Herstellung hochfester Stahllitzen kommt es im wesentlichen darauf an, die bei der Verseilung von Stahldrähten auftretenden Spannungen innerhalb des Materials möglichst in erträglichen Grenzen zu halten,, Bei den mit Einfachschlag arbeitenden üblichen Verseilmaschinen wird dies durch'die 100%ige Rückdrehung der Spulenträger und durch entsprechende Spulenbremssysteme sowie optimale Drahtführungssysterne noch gut erreicht. Diese Verseilmaschinen sind bereits auf einem Entwicklungsstand angelangt, der praktisch weitere Leistungssteigerungen nicht mehr zuläßto Um diese technisch gezogene Grenze auch bei der Herstellung von hochfesten Stahllitzen zu überschreiten, ist man seit einiger Zeit zur Doppelschlagverseilung übergegangen, die theoretisch eine Verdopplung der
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Durchsatzleistung möglich macht. Das Prinzip der Doppelschlagverseilung ist aus der Herstellung von, elektrischen Leitern und Kabeln bereits seit längerer Zeit bekannte Bei der Verseilung vpn Stahldrähten zu Stahllitzen treten jedoch erhebliche Probleme auf $ da die Rückdrehung nicht wirksam wird0 Die aus der Verseilmaschine austretenden Litzen sind daher mit hohen Torsionsspannungen und Zugspannungen belastet, die die Qualität des Verseilgutes stark beeinträchtigen» Durch die DD-PS 131 9^3 ist eine Doppelschlagverseilmaschine für die Herstellung von Stahllitzen bekannt geworden, bei der die von den einzelnen Ablaufspulen kommenden Drähte gemeinsam einer vor dem Verseilpunkt angeordneten Bremseinrichtung zugeführt werden, um die Zugspannung in den einzelnen Drähten auf eine gemeinsame Größe zu bringen0 Dadurch wird ein gleichmäßiger Verseilverband erreicht, der einen relativ sicheren Betrieb der Doppelschlagverseilmaschine garantierte Doch die aus der Doppelschlagverseilmaschine kommende Stahllitze enthält noch soviel Spannungen, daß eine Nachbehandlung vor dem Aufwickelvorgang erforderlich ist0 Zu diesem Zweck wird die Litze einer Überdrehvorrichtung und einer Eichtstrecke zugeführto Zum Abziehen wird dann ein Scheibenabzug benutzte Nach dem Scheibenabzug ist eine Aufwickeleinrichtung angeordnete Da aber durch die Überdrehvorrichtung neue Spannungen erzeugt werdens erfolgt eine Übertragung dieser Spannungen in die Richtstrecke hinein» Die vom Rotor her erforderliche Abzugskraft beeinflußt die Spannungen in der Stahllitze zusätzlich, so daß die Qualität der Stahllitze trotz des relativ gutenVerseilverbandes noch immer nicht den gewünschten Normen entspricht ο Außerdem können die unkontrollierbaren Spannungen zu Drahtrissen führen,, · ,
Es ist Ziel der Erfindung, die Qualität der auf Doppelschlagmaschinen hergestellten Stahllitzen zu verbessern sowie Drahtrisse und dadurch bedingte Stillstandszeiten der Verseilanlage zu vermeiden0
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst werden soll, besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung von hochfesten Stahllitzen zu entwickeln, durch das die unkontrollierbaren Spannungszustände im Bereich der Litzennachbehandlung in definierbare, für die Nachbehandlung günstige und beeinflußbare Spannungen umgewandelt werdeno
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die aus der Doppelschlagverseilmaschine mit konstanter Zugkraft herausgezogene Stahllitze einem Doppelscheibenabzug, der einen Durchmessersprung zum Kleinen hin aufweist, zugeführt und in mehreren Yiiindungen um diesen herumgelegt wird, so daß ein definier-. barer und durch die Veränderung der Umschlingungen wählbarer Zugkraftabfall in der Stahllitze eintritt und die Stahllitze anschließend in eine Überdrehvorrichtung übergeführt, dort in einer" wählbaren Anzahl von Umschlingungen auf den Upilenkrollen des Überdrehrotors herumgeführt wird, so daß ein definierter Überdreheffekt eintritt und weitgehend von Torsionsspannungen befreit wird und anschließend über einen Umlenk« bock und Umlenkrolle wieder dem Doppelscheibenabzug ohne Stufensprung zugeführt und nach mehreren Umschlingungen desselben einer Richtstrecke zugeführt wird und von dieser in der zuletzt genannten Art und Weise über den Doppelscheibenabzug, Umlenkrolle und Umlenkbock zum Aufwickler geführt wird„!
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die Stahllitze nach Passieren der Überdrehvorrichtung nur noch den Doppelscheibenabzug im Scheibenbereich mit dem kleinen Durchmesser passiert und- übe.r Umlenkrollen auf den entsprechenden Scheibenbereich in die dort vorgesehenen Führungsrillen geleitet wirdo
3® Ausführungsbeispiel
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand einer schematisierten Darstellung einer kompletten Verseilanlage näher erläuterte Die Verseilanlage besteht aus der Doppelschlagverseilmaschine 1 in rohrloser Bauart, bei der die Ablaufspulen in bekannter Weise auf einem in der Drehachse gelagerten Spulenträger angeordnet sind« Die ablaufenden Drähte werden jeweils durch ein doppelt wirkendes Bremssystem, das aus einer zugkraftabhängigen
und aus einer geschwindigkeitsabhängigen Bremse besteht, so abgebremst, daß sowohl im stationären als auch im nicht stationären Betriebszustand die erforderliche Bremskraft am gezogenen Draht gleichbleibt»" Die aus der Doppelschlagverseil-
> maschine austretende Stahldrahtlitze weist deshalb bereits eine, hohe'Qualität auf, die durch die Nachbehandlung stabilisiert werden solle Zu diesem Zweck müssen die durch den Verseilvorgang in der Litze vorhandenen Torsionsspannungen beseitigt werden0 Hier setzt das erfindungsgemäße Verfahren ein0 Die
) Stahldrahtlitze wird mittels eines Doppelscheibenabzuges 2 aus der Doppelschlagverseilmaschine 1 herausgezogene Die beiden Scheiben des Doppelscheibenabzuges 2 bestehen jeweils aus zwei Abschnitten mit unterschiedlichen Durchmessern, d„ ho jede Abzugsscheibe hat einen Abschnitt mit einem größeren und einem kleineren Wicklungsdurchmessero Zur Führung der Litzen sind in die Mantelfläche der Abzugsscheiben Rillen eingearbeitete Die beiden im Durchmesser unterschiedlichen Teilabschnitte der einzelnen Abzugsscheibe sind durch einen Scheibenbord getrennte Die aus der Doppelschlagverseilmaschine 1
) kommende· Stahldrahtlit ze wird in mehreren Windungen um das Abzugsscheibenpaar im größeren D-urchmesserbereich gelegt und gelangt dann in den kleineren Durchmesserbereich der Abzugsscheibeno Durch diesen Übergang tritt in der Litze eine Zugkraftverminderung ein, die von der Differenz der Scheibendurchmesser sowie von der Anzahl der Windungen bestimmt wird. Mit dieser verminderten Zugkraft belastet, wird die Stahldrahtlitze in eine Überdrehvorrichtung 3 geführt» Die Drehzahl der Überdrehvorrichtung 3 ist in Stufen einstellbar und hängt von folgenden Parametern ab: a) Drahtdurchmesser, b) Schlaglänge, c) Normalspannung in der Litze und d) Anzahl der Umschlingungen auf dem Verdrehrot or0
Die Normalspannung der Litze erreicht beim Austritt aus der Verseilmaschine durch den notwendigen Zugvorgang ihren höchsten Wert ο Diese.Zugspannung in der Stahllitze ist für den Überdreh-Vorgang, bei dem durch die zusätzliche Verdrehung der Litze die Spannungen in den einzelnen Drähten bis nahe an die Bruchgrenze ansteigen, sehr ungünstig und kann zu Drahtrissen führen· Deshalb ist die Verminderung der Zugkraft durch den Durchmesser-•' •sprung des Doppelscheibenabzuges sehr "vorteilhaft« Von der
O Überdrehvorrichtung 3 wird die Stahldrahtlit ze zurück auf den
kleinen Durchmesserteil des Doppelscheibenabzuges 2 geführt, und zwar über den Umlenkbock 4 und Umlenkrolleβ Das hat zur -Folge, daß die durch die Überdrehung in der Litze hervorgerufenen Spannungen durch den Doppelscheibenabzug 2 kompensiert werden und nicht in der nachfolgenden Richtstrecke 5 wirksam werdenβ In der Richtstrecke 5 werden die restlichen Biegespannun-gen in der Litze beseitigt und die Litze wird wiederum zum Doppelscheibenabzug 2, und zwar auf den Scheibenteil mit dem kleinen Durchmesser, zurückgeführte Von hier aus gelangt die Litze über den Umlenkbock 4 zum Aufwickler 6, wo sie aufgewickelt wird ο Durch die verfahrensgemäßen Arbeitsschritte, d„ h. durch das Zurückführen der Litze nach jedem Nachbehandlungsschritt zum Doppelscheibenabzug 2 mit seiner neutralisierenden Wirkung, wird die Übertragung der durch den einen Behandlungsschritt erzeugten Spannungen in der Litze auf den nächsten Arbeitsgang verhindert bzw«, vermindert 0 Das Ergebnis des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine qualitätsgerechte hochfeste Stahldrahtlitze, die allen Anforderungen gerecht wird» :
Claims (1)
- «; Verfahren zur Herstellung hochfester Stahllitzen, die im Dop.pelschlagverfah.ren auf schnellaufenden Verseilmaschinen hergestellt werden und deren Ablaufspulen auf einem in der Drehachse des Verseilmaschinenrotors angeordneten, nicht mitdrehenden Spulenträger gelagert sind, wobei die Abzugskraft der einzelnen Stahldrähte jeweils durch eine von der Draht zugkraft gesteuerte Bremse und durch eine für alle Drähte gemeinsame in Abhängigkeit von der Drahtgeschwindigkeit gesteuerte Bremse sowohl im stationären als auch im instationären Betriebszustand realisiert wird, gekennzeichnet dadurch, daß die aus der Doppelschlagverseil-maschine (1) mit konstanter Zugkraft herausgezogene Stahllitze einem Doppelscheibenabzug (2), der einen Durchmessersprung zum Kleinen hin aufweist, zugeführt und in mehreren wählbaren Windungen um diesen herumgelegt wird, so daß ein definierbarer Zugkraftabfall in der Stahllitze eintritt und die Stahllitze anschließend in eine Überdrehvorrichtung (3) übergeführt und dort in einer wählbaren Anzahl von Umschlingungen um die Umlenkrollen auf dem Überdrehrotor herumgeführt wird, so daß ein definierter Überdreheffekt eintritt und die Stahllitze von Sorsionsspannungen befreit, wird und anschließend über einen Umlenkbock (4) und Umlenkrolle wieder dem Doppelscheibenabzug (2) ohne Stufensprung zugeführt und nach mehreren Umschlingungen desselben einer Sichtstrecke (5) zugeführt wird und von dieser in der zuletzt genannten Art und Weise wieder über den Doppe1sehei*, benabzug (2), Umlenkrolle und Umlenkbock (4) zum Aufwickler (6) geführt wird©'·2ο Verfahren zur Herstellung hochfester Stahllitzen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stahllitze nach Passieren der Überdrehvorrichtung (3) den Doppelscheibenabzug (2) nur noch im Bereich des kleinen Scheibendurchmessers passiert, und über Umlenkrollen auf den entsprechenden Scheibenbereich in die dort vorgesehenen Führungsrillen geleitet wirde
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1981
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Also Published As
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| DE3140811A1 (de) | 1982-08-12 |
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