DD282367A7 - Verfahren und einrichtung zur herstellung von stahldrahtlitzen, insbesondere von stahlcord. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen, insbesondere von Stahlcord, nach dem Doppelschlagprinzip, bei der die einzelnen Ablaufspulen innerhalb des Verseilsystems in der Drehachse des Verseilrotors auf einem nicht mitdrehenden Spulentraeger gelagert und der Abzug, die UEberdrehvorrichtung sowie der Aufwickler auszerhalb des Verseilsystems angeordnet sind. Die Aufgabe, o. g. Vorrichtung zu entwickeln, wird dadurch geloest, dasz die UEberdrehvorrichtung parallel zur Drehachse des Verseilsystems angeordnet ist sowie zur Abzugsrichtung des Verseilgutes aus dem Verseilsystem eine entgegengesetzte Durchfluszrichtung des Verseilgutes und die gleiche Drehrichtung wie die des Verseilsystems aufweist. Figur{Stahlcord; Doppelschlagprinzip; UEberdrehvorrichtung; parallel; Verseilsystem; Drehachse; Abzugsrichtung; entgegengesetzte Durchfluszrichtung; gleiche Drehrichtung}
Description
DIo Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen, insbesondere von Stahlcord, nach dem Doppelschlagprinzip, bei der die einzelnen Ablaufspulen innerhalb des Verseilsystems in der Drehachse des Verseilrotors auf einem nicht mitdrehenden Spulenträger gelagert sind und die fertige Litze außerhalb des Verseilsystems autgewickelt wird.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Doppelschlagverseilmaschinen werden seit mehreren Jahren auch für die Verseilung von Stahldränten eingesetzt. Eine allgemein bekannte Doppelschlagverseilmaschine ist in der DE-OS 2462092 beschrieben. Die einze'ncn Ablaufspulen sind achsfluchtend hintereinander jeweils zwischen Getriebeständern angeordnet. Jeder einzelne Draht wird durch Rollensysteme um die Spulen herum in die Achsmitte des Rotors geführt und von dort durch den Lagerzapfen zum nächsten Spulenrahmen geleitet, wo es mit den jeweils dazukommenden Drähten in der vorher beschriebenen Weise weitergeleitet wird.
Am Rotorende werden die Drähte über eine mit dem Rotor synchron drehende Umlenkrolle in die Gegenrichtung umgelenkt und in einer sinusförmigen Kurve jeweils um die Spulen herum zum anderen Ende des Rotors geführt. Außerhalb des Verseilsystems sind in Reihenfolge eine Überdrehvorrichtung zur Beseitigung der durch die Doppelschlagverseilung in der Litze vorhandenen großen Torsionsspannungen sowie der Abzug .jnd Aufwickler angeordnet.
Diese Verseilmaschine gewährleistet hohe Rotordrehzahlen und damit eine hohe Ausstoßleistung. Erreicht wird diese hohe Leistung jedoch auf Kosten eines sehr hohen Platzbedarfes der Maschine; die prinzipielle Drahtführung im Bereich des Rotors und die hintereinander angeordneten Baugruppen zur Spannungsbeseitigung sowie Abzug und Aufwickler erfordern eine sehr große Baulänge der Maschine.
Gleichzeitig ist der maschinentechnische Aufwand außerordentlich hoch, wobei insbesondere die Anordnung der Überdrehvorrichtung durch die Umkehr der Drehrichtung - entgegengesetzt zur Rotordrehrichtung - einen hohen getriebetechnischen Aufwand bedeutet.
Derartige Maschinen werden hauptsächlich zur Stahlcordherstellung eingesetzt, d.h., es arbeiten sehr viele gleichartige Maschinen in einem Produktionsbereich. Damit kommt, neben der Ausstoßleistung, zwangsläufig der Frage des Platzbr.darfes der Maschinen und des maschinentechnischen Aufwandes eine sehr große Bedeutung zu.
Die vorstehend beschriebene Maschine kommt diesen Erfordernissen in keiner Weise nach.
Das DD-WP 131943 beschreibt eine Doppelschlagverseilmaschine, die in ähnlicher Weise, wie die vorher beschriebene Maschine arbeitet; auch hier sind der langgestreckte Rotor, die Einrichtungen zur Spannungsbeseitigung, der Abzug und der Aufwickler hintereinander angeordnet, d.h., auch bei dieser vorgeschlagenen Doppelschlagverseilmaschine sind ein großer Platzbedarf und ein hoher maschinentechnischer Aufwand erforderlich.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, hochfeste Stahldrahtlitzen, insbesondere Stahlccrd, mit geringstem maschinentechnischem Aufwand und geringem Platzbedarf herzustellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen, insbesondere von Stahlcord, zu entwickeln, welche in gedrängter Form die Verseileinheit, die Überdrehvorrichtung, den Abzug und den Aufwickler aufnimmt, wobei die Ablaufspulen innerhalb des Verseilsystems und der Abzug, die Überdrehvorrichtung sowie der Aufwickler außerhalb des Verseilsystems angeordnet sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Überdrehvorrichtung parallel zur Drehachse des Verseilsystems angeordnet ist sowie zur Abzugsrichtung des Verseilputes aus dem Verseilsystem eine entgegengesetzte Durchflußrichtung des Verseilgutes und die gleiche Drehrichtung wie die des Verseilsystems aufweist.
Im folgenden wird die Funktion der Erfindung beschrieben:
Die einzelnen Drähte werden in bekannter Weise von den innerhalb des Verseilsystems angeordneten Ablaufspulen abgezogen, die auf einem gemeinsamen Spulenträger gelagert sind. Die Drähte'werden gemeinsam abgebremst, über eine Umlenkrolle umgelenkt und über einen Drahtführungstrichter von der Drehachse des Verseilsystems nach außen geführt, wobei vor der Umlenkrolle die erste Verseilung erfolgt. Am Ende des Verseilsystems wird dann dos Verseilgut in umgekehrter Weise über einen Drahtführungstrichter und eine weitere Umlenkrolle von außen zur Drehachse des Verseilsystems zurückgeführt. Dabei erfolgt die zweite Verseilung.
Zwischen den beiden Drahtführungstrichtern wird das Verseilgut in freier Flugbahn geführt. Der Antrieb der beiden Rotorsektionen erfolgt von einer Transmission aus über Zahnriementriebe. Vom Verseilsystem wird die spannungsbehaftete Litze zum Abzug, welcher mit einem handelsüblichen Kegelradgetriebe versehen ist, geführt. Über Wechsel-Abzugsscheiben mit unterschiedlichen Durchmessern werden die geforderten Schlaglängen realisiert. Nach mehrmaligem Umschlingen der Wechsel-Abzugsscheibe und einer Umlenkscheibe wird die Litze über die Umlenkscheibe zu der erfindungsgemäß parallel zur Drehachse des Verseilsystems angeordneten Überdrehvorrichtung geführt, wobei die lineare Bewegungsrichtung der Litze beim Durchlaufen der Überdrehvorrichtung entgegengesetzt zu der beim Austritt aus dem Verseilsystem gerichtet ist. Der Antrieb der Überdrehvorrichtung erfolgt durch die auslaufseitig angeordnete Rotorsektion im gleichen Drehsinn mittels Hülltrieb. Anschließend wird die nun entspannte Litze über eine Umlenkrolle zur Wechsel-Abzugsscheibe zurückgeführt und nach wiederum mehreren Umschlingungen von Wechsel-Abzugsscheibe und Umlenkscheibe schließlich zum Aufwickler * geführt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der Doppelschlagverseilmaschine.
Gemäß o.g. Figur werden die einzelnen Drähte 1 von Ablaufspulen 2 abgezogen, die auf einem gemeinsamen Spulenträger gelagert sind.
Die Drähte 1 werden gemeinsam abgebremst, über eine Umlenkrolle 3 umgelenkt und über einen Drahtführungstrichter 4 von der Drehachse des Verseilsystems 5 nach außen geführt, wobei vor der Umlenkrolle 3 dio erste Verseilung erfolgt. Am Ende des Verseilsystems 5 wird dann das Verseilgut 6 in umgekehrter Weise über einen Drahtführungstrichter 4 und eine Umlenkrolle 7 von außen zur Drehachse des Verseilsystems S zurückgeführt.
Dabei erfolgt die zweite Verseilung.
Zwischen den beiden Drahtführungstrichtern 4 wird das Verseilgut 6 in freier Flugbahn geführt.
Der Antrieb der beiden Rotorsektionen 8,9 erfolgt von der Transmission 10 aus über Zahnriementriebe 11,12.
Vom Verseilsystem 5 wird die spannungsbehaftete Litze 13 zum Abzug 14, welcher mit einem handelsüblichen Kegelradgetriebe versehen ist, geführt.
Über Wechsel-Abzugsscheiben 15 mit unterschiedlichen Durchmessern werden die geforderten Schlaglängen realisiert. Nach mehrmaligem Umschlingen der Wechsel-Abzugsscheibe 15 und der Umlenkscheibe 16 wird die Litze 13 über die Umlenkscheibe 16 zu der parallel zur Drehachse des Verseilsystems 5 angeordneten Überdrehvorrichtung 17 gefühi t, wobei die linearae Bewegungsrichtung der Litze 13 beim Durchlaufen der Überdrehvorrichtung 17 entgegengesetzt zu der beim Austritt aus dem Verseilsystem 5 gerichtet ist. Der Antrieb der Überdrehvorrichtung 17 erfolgt durch die auslaufseitig angeordnete Rotorsektion 9 in gleichem Drehsinn mittels Hülltrieb 18.
Anschließend wird die nun entspannte Litze 19 über eine Umlenkrolle 20 zur Wechsel-Abzugsscheibe 15 zurückgeführt und nach wiederum mehreren Umschlingungen von Wechsel-Abzugsscheibe 15 und Umlenkscheibe 16 schließlich zum Aufwickler 21 geführt.
Die Vorteile aus der Erfindung bestehen insbesondere in der durch die Umkehr der linearen Bewegungsrichtung der Litze 13 beim Überdrehen ermöglichten einfachen kinematischen Antriebslösung ohne Drehrichtungsumkehr sowie der damit verbundenen platzsparenden Anordnung der Überdrehvorrichtung 17 innerhalb des Verseilsystems 5.
Claims (1)
- Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen, insbesondere von Stahlcord, bei der die Ablaufspulen innerhalb des Verweilsystems und ein Abzug, eine Überdrehvorrichtung sowie ein Aufwickler außerhalb des Verseilsystems angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Überdrehvorrichtung (17) parallel zur Drehachse des Verweilsystems (5) angeordnet ist sowie zur Abzugsrichtung des Verseilgutes (6) aus dem Verseilsystem (5) eine entgegengesetzte Durchflußrichtung des Verseilgutes (6) und die gleiche Drehrichtunt. wie die des Verseilsystems (5) aufweist.Hierzu 1 Seite Zeichnung
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