DD156730A5 - Vorrichtung fuer das ummanteln von stahlrohren - Google Patents

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DD156730A5
DD156730A5 DD81228051A DD22805181A DD156730A5 DD 156730 A5 DD156730 A5 DD 156730A5 DD 81228051 A DD81228051 A DD 81228051A DD 22805181 A DD22805181 A DD 22805181A DD 156730 A5 DD156730 A5 DD 156730A5
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annular
vacuum chamber
pipe
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sealing sleeve
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DD81228051A
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Helmut Landgraf
Walter Stucke
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Mannesmann Ag
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/168Sealings between relatively-moving surfaces which permits material to be continuously conveyed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/15Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. extrusion moulding around inserts
    • B29C48/151Coating hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels

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Abstract

Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung einer eine hochwertige Ummantelung von Stahlrohren gewaehrleistenden Vorrichtung liegt, besteht die Aufgabe darin, eine gute Haftung des schlauchfoermigen Ueberzuges an der Rohroberflaeche zu gewaehrleisten. Als Loesung hierzu ist nunmehr eine Vorrichtung fuer das Ummanteln von Stahlrohren mit durch Extrudieren erzeugten schlauchfoermigen Folien aus thermoplastischem Kunststoff unter Verwendung eines Extruderkopfes, der eine oder mehrere Ringschlitzduesen aufweist und der an der Rohreintrittsseite koaxial an eine Unterdruckkammer angeschlossen ist, welche an ihrer stirnseitigen Eintrittsoeffnung fuer das Rohr eine die Rohroberflaeche eng umschliessende Dichtungsmanschette aufweist, vorgesehen, wobei erfindungsgemaess die Dichtungsmanschette aus mehreren dicht aneinanderliegenden Ringscheiben aus Federstahlblech gebildet ist, deren innerer Umfang aus lamellenartigen Zungen besteht, die durch radiale Einschnitte gebildet sind und unter Abbiegen aus der Senkrechten federnd an die Rohroberflaeche anlegbar sind.

Description

Vorrichtung für das Ummanteln von Stahlrohren
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für das Ummanteln von Stahlrohren mit durch Extrudieren erzeugten schlauchförmigen Folien aus thermoplastischem Kunststoff unter Verwendung eines Extruderkopfes, der eine oder mehrere Riiigschlitzdüsen aufweist und der an der Rohreintrittsseite koaxial an eine Unterdruckkammer angeschlossen ist, welche an ihrer stirnseitigen Eintrittsöffnung für das Rohr eine die Rohroberfläche eng umschließende Dichtungsmanschette aufweist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei den bekannten Ummantelungsvorrichtungen verfolgt die an den Extruderkopf angeschlossene Unterdruckkammer den Zweck, zwischen der aus der Ringschlitzdüse des Kopfes austretenden schlauchförmigen Kunststoffolie und der Rohroberfläche einen Unterdruck zu erzeugen, durch welchen die Folie unter Vermeidung von Lufteinschlüssen eng an die Rohroberfläche gedruckt wird. Der Unterdruck beträgt dabei etwa 500 mm Wassersäule. Das zu ummantelnde Stahlrohr, welches zunächst die Unterdruckkammer und dann den Extruderkopf durchläuft, muß dabei gegen die Außenatmosphäre abgedichtet werden. Hierfür wird bei den bekannten Einrichtungen eine an der Eintrittsseite der Unterdruckkammer angeordnete Gummimanschette verwendet, die sich an die Rohroberfläche dichtend anliegt. Da die Stahlrohre vordem Ummanteln im allgemeinen auf eine Temperatur von etwa 200 C vorgewärmt werden, besteht bei der Verwendung von Gummimanschetten der Nachteil, daß diese einen schmierenden
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Rückstand auf der Rohroberfläche hinterlassen, welcher zu einer Verschlechterung der Haftfestigkeit des schlauchförmigen Überzuges führt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer eine hochwertige Ummantelung von Stahlrohren gewährleistenden Vorrichtung, ν ' .' . '
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für das Ummanteln von Stahlrohren zu schaffen, welche eine gute Haftung des schlauchförmigen Überzuges an der Rohroberfläche gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Dichtungsmanschette aus mehreren dicht aneinanderliegenden Ringscheiben aus Federstahlblech gebildet ist, deren innerer Umfang aus lamellenartigen Zungen besteht, die durch radiale Einschnitte gebildet sind und unter Abbiegen aus der Senkrechten federnd an die Rohroberfläche anlegbar sind.
Vorzugsweise sind die Flächen der Zungen zueinander versetzt und sich teilweise überdeckend angeordnet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Längen der hintereinanderliegenden Zungen in der Weise abgestuft ausgebildet sind, daß ihre Enden auf der Rohroberfläche in einer Ebene liegen. .
Im Sinne der Erfindung ist ebenfalls,- daß die die Dichtungsmanschette bildenden Ringscheiben zwischen zwei aus Gummi oder ähnlichem elastischen Werkstoff bestehenden Ringscheiben angeordnet und zwischen zwei mit der Eintrittsseite der Unterdruckkammer verbundenen Flanschenringen befestigt sind, wobei der Durchmesser der vorderen, der Unterdruckkammer
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zugewandten Ringscheibe größer als derjenige der hinteren Pangscheibe und um.ein geringes Maß kleiner als die Durchmesser der Dichtungsmanschette-Ringscheiben ist«
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. Ί! einen Längsschnitt durch die Unterdruckkammer mit dem angeschlossenen Extruderkopf und dem zu beschichtenden Stahlrohr,
Fig, 2: einen Längsschnitt durch die Unterdruckkammer ohne Stahlrohr und
Fig. 3: eine stirnseitige Ansicht der Abdichtungsmanschette.
Das zu ummantelnde Stahlrohr 1 wird in Pfeilrichtung zunächst durch eine Unterdruckkammer 2 und unmittelbar daran anschließend durch den Extruderkopf 3 geführt. Letzterer weist
zwei Ringschlitzdüsen 4 und 5 auf. Aus der Ringschlitzdüse 4 tritt der thermoplastische Kunststoff, insbesondere Polyäthylen, und aus der Ringschlitzdüse 5 ein Haftkleber, insbesondere ein Athylencopolymerisat, beide in schlauchförmiger Form, aus. In der an dem Extruderkopf 3 angeschlossenen Unterdruckkammer 2 wird mittels eines Anschlusses 6 ein Unterdrücken Hp he von 500 mm Wassersäule erzeugt.
An der Eintrittsseite der Unterdruckkamer 2 befindet sich eine Abdichtungsmanschette, welche.aus drei Federstahl-Ringscheiben 7s 8; 9 besteht. Letztere sind zwischen den beiden aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff bestehenden Ringscheiben 10 und 11 angeordnet, sowie mit den beiden Flanschenringen 12 und 13 an der Stirnseite der Unterdruckkammer 2 befestigt. Der Durchmesser der vorderen elastischen Ringscheibe 11 ist größer als der Durchmesser der hinteren
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elastischen Ringscheibe 10 und läßt die sich an die Rohroberfläche unter Federspannung anlegenden Zungen 14 der Ringscheiben 7» 8; 9 um einen kleinen Betrag frei. Ein kegelig aufgeweitetes Rohrstück 15 erleichtert das Einführen des Stahlrohres 1.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, sind die Feddrstahl-Ringscheiben 7? 8; 9 im entspannten Zustand unterschiedlich lang. i; ·
Gemäß Fig. 3 sind die Federstahl-Ringscheiben 7i 8; 9 in der Weise angeordnet, daß sich ihre Zungen 14 um einen kleinen Betrag überlappen.

Claims (4)

  1. - 5 - ' 58 776 27 17. β. 81
    ' ψ*
    Erfindungsanspruch
    1. Vorrichtung% für das Ummanteln von Stahlrohren mit durch Extrudieren erzeugten schlauchförmigen Folien aus thermoplastischem Kunststoff unter Verwendung eines Extruderkopfes, der eine oder mehrere Ringschlitzdüsen aufweist und der an der Rohreintrittsseite koaxial an eine Unterdruckkammer angeschlossen ist, welche an ihrer stirnseitigen Eintrittsöffnung für das Rohr eine die Rohr-
    ' oberfläche eng umschließende Dichtungsmanschette aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtungsmanschette aus mehreren dicht aneinanderliegenden Ringscheiben (7; 8; 9) aus Federstahlblech gebildet ist, deren innerer Umfang aus lamellenartigen Zungen (14) besteht, die durch radiale Einschnitte gebildet sind und unter Abbiegen aus der Senkrechten federnd an die Rohroberfläche anlegbar sind,
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Flächen der Zungen (14) zueinander versetzt und sich teilweise überdeckend angeordnet sind«
  3. 3. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Längen der hintereinanderliegenden Zungen (14) in der Weise abgestuft ausgebildet sind, daß ihre Enden auf der Rohroberfläche in einer Ebene liegen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die die Dichtungsmanschette bildenden Ringscheiben (7? 8; 9) zwischen zwei aus Gummi oder ähnlichem elastischen Werkstoff bestehenden Ringscheiben (10; 11) angeordnet und zwischen zwei mit der Eintrittsseite der Unterdruckkammer (2) verbundenen Flanschenringen (12; 13) befestigt sind, wobei der Durchmesser der vorderen, der Unterdruckkammer (2) zugewandten Ringscheibe (9) größer
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    als derjenige der hinteren Ringscheibe (7) und um ein geringes Maß kleiner als die Durchmesser der Dichtungsmanschette-Ringscheiben (11) ist.
    Hierzu.^5_.Seiten Zeichnungen
DD81228051A 1980-03-07 1981-03-04 Vorrichtung fuer das ummanteln von stahlrohren DD156730A5 (de)

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