DD158502A1 - Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses - Google Patents

Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses Download PDF

Info

Publication number
DD158502A1
DD158502A1 DD22992981A DD22992981A DD158502A1 DD 158502 A1 DD158502 A1 DD 158502A1 DD 22992981 A DD22992981 A DD 22992981A DD 22992981 A DD22992981 A DD 22992981A DD 158502 A1 DD158502 A1 DD 158502A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
alkyl
algae
systems
growth
algicidal
Prior art date
Application number
DD22992981A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Bombach
Burkhard Beyme
Lutz Hartung
Ulrich Henning
Juergen Buckow
Dieter Spengler
Original Assignee
Frank Bombach
Burkhard Beyme
Lutz Hartung
Ulrich Henning
Juergen Buckow
Dieter Spengler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank Bombach, Burkhard Beyme, Lutz Hartung, Ulrich Henning, Juergen Buckow, Dieter Spengler filed Critical Frank Bombach
Priority to DD22992981A priority Critical patent/DD158502A1/de
Publication of DD158502A1 publication Critical patent/DD158502A1/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Mittel zur Beseitigung des unerwuenschten Algenwuchses und Bekaempfung von Algen und Mikroorganismen in Wasserbaedern, indirekten Waermeaustauschsystemen, Kuehltuermen, Rohren, Swimming-Pools u.a. aehnlichen Wassersystemen, die in verschiedenen industriellen Anlagen und Einrichtungen des Erholungswesens zu finden sind sowie evtl. stehenden Gewaessern. Die erfindungsgemaessen Mittel verhindern nicht nur das Wachstum verschiedener Algenarten in diesen Systemen, sondern besitzen ausserdem eine gute bakterizide Wirkung. Es wurde gefunden, dass Kombinationen o. Tankmischungen, die als Wirkstoffe Alkyl-dimethyl-benzylammoniumchlorid (Benzalkoniumchlorid) mit einer durchschnittlichen Kettenlaenge von 15 Kohlenstoffatomen (R=C tief 12-C tief 18) und N-Phenyl-N', N'-dimethylharnstoff enthalten, eine weitaus bessere algizide Wirkung besitzen als die die Einzelkomponenten. Ueberraschenderweise werden durch die erfindungsgemaessen algiziden Tankmischungen oder Kombinationen nicht nur das Wirkungsspektrum erweitert, sondern wie dem angefuehrten Beispiel zu entnehmen ist, synergistische Effekte erzielt. Dadurch wird es moeglich, die Aufwandmengen d. Einzelwirkstoffe zu reduzieren, ohne dass ein Verlust an algizider Wirkung eintritt. D. Anwendung des erfindungsgemaessen Algizids erfolgt zweckmaessig als Emulsionskonzentrat, in dem Benzalkoniumchlorid und Fenuron gemeinsam mit den ueblichen Verduennungsmitteln und Emulgatoren formuliert sind und zur Anwendung in die entsprechenden Wassersysteme gegeben werden.

Description

Mittel zur Bekämpfung unerwünschten Algenwuchses
Die Erfindung betrifft Mittel zur Beseitigung des unerwünschten Algenwuchses und Bekämpfung von Algen und Mikroorganismen in Wasserbädern, indirekten Wärmeaustauschsystemen, Kühltürmen, Rohren, Swimming-Pools und anderen ähnlichen Wassersystemen, die in verschiedenen industriellen Anlagen und Einrichtungen des Erholungswesens au finden sind sowie evtl, stehenden Gewässern, Die erfindungsgemäßen Mittel verhindern nicht nur das Wachstum verschiedener Algenarten in diesen Systemen, sondern besitzen außerdem eine gute bakterizide Wirkung, Das neue Algizid vorliegender Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Kombination oder Tankmischung von einem Gemisch homologer Alkyl-dimethyl-bensyl-amraoniumchloride der allgemeinen Formel
CH.
- Έ - CH2
2,
mit N-Alkyl-U'-ary!harnstoffen. Die erfindungsgemäßen Kombi_ nationen oder Mischungen bieten gegenüber der alleinigen Anwendung den Vorteil, daß die Aufwandmengen der Einzelwirkstoffe soweit gesenkt werden können, daß eine Gefährdung der "Vorfluter oder bei Verregnung von landwirtschaftlichen Kulturen nicht au erwarten ist»
Anwendungsgebiete der Erfindung j
Die "Erfindung betriff t 'Mittel zur Be-seitigung des unerwünschten Algenwuchses und Bekämpfung von Algen und Mikroorganismen in Wasserbädern, indirekten Wärme aus tauschest einen* Kühltürmen, Rohren, Swimming-Pools und anderen ähnlichen Wassersystemen,
4L 4L & *J £. Ό £ 2
die in verschiedenen industriellen Anlagen und Einrichtungen des Erholungswesens zu finden sind. Die erfindungsgemäßen Mittel verhindern nicht nur das Wachstum verschiedener Algenarten in diesen Systemen, sondern besitzen außerdem eine gute bakterizide Wirkung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Kupfersulfat gehört zu den am häufigsten eingesetzten chemisch* Algenbekämpfungsmitteln. Kupfersulfat besitzt zwar beträchtlici bakterizide Eigenschaften, jedoch sind diese für Schwimmbäder nicht ausreichend. Die algizide und fungizide Wirkung von Kupf« sulfat ist.seit Jahren bekannt, jedoch ist der Einsatz nicht ur bedenklich. Kupfersulfat gehört auf Grund seiner hohen Giftigkeit gegenüber Wasserorganismen, insbesondere Fischen, zu den Wasserschadstoffen der Kategorie I. Man muß ferner in Betracht ziehen, daß Algen größere Mengen Kupfer aufnehmen können, ohne geschädigt zu werden. Die Relation zwischen Toxizität und Speicherung sind noch ungeklärt. Damit führt Kupfer zu einer Belastung,
Auch aus technischen Überlegungen bestehen gegen Kupfersulfat erhebliche Bedenken. Nach Verwendung von Kupfersulfat treten verstärkt Korrosionsschäden auf, da sich das edlere Metall Kupfer auf den Rohrwandungen ablagert und so zu einer Lochfraßkorrosion führt. Bei pH-Werten-5-7, 5' und karbonathaltigern Wasser -Mid'en sich -atiSerdem -b-asi-sche Kupferkarbonate, die weitgehend unwirksam sind»
Bei den Silber enthaltenen Verbindungen ist diese Problematik auf Grund des edleren Metalles nicht gegeben, jedoch wird die Verfügbarkeit dadurch beeinflußt». !lach einer Silbernitrat-Behand lung sind je Woche Nachbehandlungen mit 5g/nr Wasser notwendig* In eigenen Versuchen erwies sich Silbernitrat stets den quartären Ammoniumverbindungen unterlegen»
Es ist bekannt, ,daß viele PSM algizide Wirkung besitzen. So haben die wichtigsten Triazine und Harnstoffe durchaus beachtlich algizide Nebenwirkung, Weiterhin ist bekannt, daß sich die algi zid-wirksaman Herbizide, Insektizide, Fungizide aus den verschi densten Gründen nicht durchsetzen konnten,
sondern daß sie durch moderne Algizide abgelöst wurden.
Weiterhin ist bekannt, daß die quartären Ammoniumbasen mit 2-8 C und 2-5 IT-Atomen eine sehr gute algizide Wirkung besitzen (US-Patent 3 166 471).
Einige weitere quartäre Ammoniumsalze werden genannt (BG ρ, 1 120 523). Unter den Ammoniumverbindungen sind besonders das Di-(alkyl-oxypropyl)-dimethylammoniumchlorid mit Cg.q im Alkylrest und das Dimethylalkyl-benzylammoniumsalz interessant. Zur Beseitigung des verbrauchten Wassers über den Vorfluter ist jedoch eine Verdünnung im Verhältnis 1 : .20 notwendig.
Ziel der Erfindung:
- die hohen Aufwandmengen von Silbernitrat durch wirkungsvollere organische Verbindungen zu ersetzen
- die hohe Toxizität und technischen Nachteile von Kupfersulfat abzulösen
- die Aufwandmengen für die einzelnen Wirkstoffe beträchtlich
zu senken und damit unbedenklichere Präparate zu entwickeln - die Aufwandmengen so niedrig zu halten, daß eine gefahrlose Beseitigung des verbrauchten Wassers möglich ist,
Wesen der Erfindung:
Es wurde gefunden, daß Alkyl-'dimethyl-benzylammoniumchlorid (Benzalkoniumchlorid) mit der allgemeinen Formel
U - CH2 - { 0 R
eine gute algeziae Wirkung besitzt, Dabei handelt es sich beim Radikal R um eine durchschnittliche Kettenlänge von 15 Kohlen-
stoffatomen (R=C^g*··· ^18^ un^ X=Chlor mit einer mittleren Molmasse von 330. Diese gute algizide Wirkung wird noch wesentlich verbessert, wenn man Lösungen von Hf-Alkyl-H-arylharnstoffen zugibt.
Ss wurde nunmehr gefunden, daß Kombinationen oder Tankmischungen, die als Wirkstoffe Alkyl-dimethyl-benzyl-ammoniumchlorid (Benzalkoniunichlorid) und N-Phenyl-U1, Έ'-dimenthylharnstoff (^enuron) enthalten, eine weitaus bessere algizide Wirkung besitzen als die Sinzelkomponenten.
Überraschenderweise v/erden durch die erfindungsgemäßen algiziden Tankmischungen oder Kombinationen nicht nur das Wirkungsspektrum erweitert, sondern, wie dem angeführten Beispiel zu entnehmen ist, synergistische Effekte erzielt, Dadurch wird es möglich, die Aufwandmengen der Sinselwirkstoffe zu reduzieren ohne daß ein Verlust an algizider Wirkung eintritt.
Beispiel 1:
1. Kontrolle
2, Penuron 5 mg/1 3« Penuron 795 mg/1
4. Fenuron 10 mg/1
5. Präparat auf Basis von Silbernitrat
6a Kupfersulfat 2,5 mg/1
Applikation 5. 11. 80
Boniturwerte nach
5 10 15 20 30 60 Tagen
1 4 ' 5 5 5 5
0 1 1 1 1 5
0 1 1 1 0 5
0 1 1 1 0 5
1 3 5 5 5 5
Applikation 5. 11»
Beispiel 2:
1« Kontrolle 2, BACX.0,25 mg/1 3» BAG O550 mg/1
4, BAC jO.,75 ms/1
5. BAC 1,0 rag/1 6» BAC 1,25 mg/1
Boni turwerte nach
5 10 15 20 30 bO Tagen
1 3 4 5 5 5
0 0 0 1 3 5
0 0 0 0 1 3
0 0 0 0 0 0
0 . 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
BAC = Benzalk oniuinehlorid
η η r π
Beispiel 3 Applikation 16, 12. 80
Boniturwerte und Veralgung (%) nach
5 10 15 30 60 90 Tagen
ΒΈ % BN % ΒΈ % BN % Bl % BN %
1. Kontrolle 1 2 5 80 5 90 5 90 5 90 5 100
2. Penuron 2 mg/1 0 0 2 20 3 45 3 50 4 75 5 30
3. BAC 0,5 mg/1 0 0 1 5 2 10 2 15 3 25 3 25
4. Fenuron 2 mg/1 0-0-0-0-0-0 +BAC O55 mg/1
Boniturskala in Anlehnung an BRATOT - BLANQÜET
5 = Besatz über 75 %
4 = Besatz von 50 bis 75 %
3 = Besatz von 25 bis 50 %
2 = Besatz von 5 bis 25
1 = Besatz unter 5 %
si
Tab» 1 Berechnung der Kornbinationswirkung nach C0L3Y (Grundlage sind die Boniturv/erte nach 90 Tagen)
Ί *
100
Aufwandmenge A:3 Algenbesatz bonitiert nach BRAUl-BLAKQUET
A 3 A. + 3 (ER) E1 E1- E13
1 1 au
A+B A B BI % ΒΈ % BI %
2,5 2,0 O55 4:1 5 80 3 25 0 0 20 20
Nach der Berechnungsmethode von COLBY (lVeeds 15, 1967, 1 S, 20-22) kann der Synergismus nach folgender Formel berechnet werden:
1 100
Algenbesatz der Verbindung A mit der Dosis ρ Algenbesatz der Verbindung 3 mit der Dosis q Zu erwartender'Algenbesatz nach der Applikation der Verbindung A+B mit den Dosen p+q
L· L· Ό Ό £, -J £ 6
= ermittelter Algenbesatz nach der Applikation der Verbindungen A+B mit den Dosen p+q
Ist dabei E^E^, so liegt ein Synergismus vor Ist dabei E1=E^, so ist die Wirkung additiv Ist dabei E^E^, so ist die Wirkung antagonistisch
Die erfindungsgemäßen algiziden Kombinationen oder Tankmischungen zeigen bei Aufwandmengen, die an der unteren Grenze der Wirksamkeit der Einzelkomponenten liegen auf Grund der Synergismen nicht nur eine bessere Wirkung allgemein, sondern auch eine bessere Dauerwirkung als die Vergleichspräparate,
Das Mischungsverhältnis der Wirkstoffe untereinander kann dab' je nach Verwendungszweck, unterschiedlich sein, Interessant i dabei ebenfalls die bakterizide Y/irkung des Benzalkoniumchlor
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Algizids erfolgt zweckmäß als Smulsionskonzentrat, in dem Benzalkoniumchlorid und Penur gemeinsam mit den üblichen Verdünnungsmitteln und Emulgatoren formuliert sind und zur Anwendung in die entsprechenden W'asse systeme gegeben werden»
-aSER19ö1*957fi7·

Claims (3)

  1. Sm ^ *&β *
    Patentansprüche:
    1. Mittel zur Beseitigung des unerwünschten Algenwuchses und der Bekämpfung von Mikroorganismen in Wasserbädern, indirekten Wärmeaustaussystemen, Kühltürmen, Rohren, Swimming-Pools u. a,, dadurch gekennzeichnet, daß sie Alkyl-dimethyl-
    yammoniumchlorid (Benzalkoniumchlorid) und N-Alkyl-li'-arylharnstoffe enthalten.
  2. 2. Mittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim Benzalkoniumchlorid um homologe Alkyl-dimethyl-benzyl-
    . ammoniumchloride mit einer durchschnittlichen Kettenlänge von 15 Kohlenstoffatomen (R = C, «♦··«.C.g) und einer Molmasse von 380 und beim K-Alkyl-K-arylnarnstoff um den N-Phenyl-IT', iT'-diniethy !harnstoff (Fe nur on) handelt,
  3. 3. Mittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnets daß das Gewichts verhältnis von Benaalkoniumchlorid zu iT-Älkyl-JT'-arylharnstoff 10:1 bis 1:10 beträgt, vorzugsweise jedoch 1:1.
    4a Mittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Benaaikoniumchlorid und Fenuron unter Verwendung üblicher Verdünnungsmittel und Emulgatoren gemeinsam formuliert und zur Anwendung in entsprechenden Wassersysteinen eingesetzt werden.
DD22992981A 1981-05-11 1981-05-11 Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses DD158502A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22992981A DD158502A1 (de) 1981-05-11 1981-05-11 Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22992981A DD158502A1 (de) 1981-05-11 1981-05-11 Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD158502A1 true DD158502A1 (de) 1983-01-19

Family

ID=5530899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD22992981A DD158502A1 (de) 1981-05-11 1981-05-11 Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD158502A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2695633A1 (fr) * 1992-09-17 1994-03-18 Luddeni Cesar Procédé de traitement pour éliminer les oxydes, les boues polymérisées dans une surface intérieure de conduite d'une installation à circulation d'un liquide de service de composition de la solution chimique de traitement.
WO2020215531A1 (zh) * 2019-04-23 2020-10-29 南京正邦园艺科技有限公司 一种抑制绿藻的营养液配方

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2695633A1 (fr) * 1992-09-17 1994-03-18 Luddeni Cesar Procédé de traitement pour éliminer les oxydes, les boues polymérisées dans une surface intérieure de conduite d'une installation à circulation d'un liquide de service de composition de la solution chimique de traitement.
WO2020215531A1 (zh) * 2019-04-23 2020-10-29 南京正邦园艺科技有限公司 一种抑制绿藻的营养液配方

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68928874T2 (de) Biozide Zusammensetzungen
DE69032434T2 (de) Synergistische mikrobizide Kombinationen
DE2801428C2 (de) Fungizide Mittel
DE69505727T2 (de) Zusammensetzungen aus 4,5-Dichlor-2-N-Octyl-3-Isothiazolon und bestimmten kommerziellen Bioziden
EP0032357B1 (de) Verwendung von 2-Chlor-4,6-diamino-s-triazinen als Algicide
DE2930865C2 (de)
DE68905294T2 (de) Antimikrobische zusammensetzung und verfahren zu deren verwendung.
DE1299926B (de) Herbicide Mittel
DD158502A1 (de) Mittel zur bekaempfung unerwuenschten algenwuchses
DE69108364T2 (de) Mikrobizide Zusammensetzungen enthaltend 4,5-Dichlor-2-cyclohexyl-3-isothiazolon und 3-iodo-2-propynylbutylcarbamate.
DE3145997A1 (de) Fungizides mittel
DE1567165C3 (de) Algizide Mittel auf Carbamat-Basis
DE1299925B (de) Totalherbizid
DE725322C (de) Verfahren zur Verhinderung der Korrosion und der Bildung von Abscheidungen in wasserfuehrenden Kuehl- bzw. Heizanlagen mit unwesentlicher Verdampfung
DD151592B1 (de) Mittel zur bekaempfung unerwuenschten pflanzenwuchses auf wegen, plaetzen und industrieanlagen
DE1136869B (de) Mittel zur Bekaempfung von Ectoparasiten an Haustieren
DE1806119C (de) Herbizide Mittel
DE2146415C2 (de) Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern und Ungräsern in Weinkulturen
DE1251073B (de) Nematocides Mittel
US1987391A (en) Insecticide
DD157592A1 (de) Synergistische fungizide mittel
DE3234940A1 (de) Verfahren zur kontrolle bzw. bekaempfung des wachstum der die legionaerskrankheit hervorrufenden bakterien in waessrigen systemen
DE1792239A1 (de) Herbicide Masse und deren Anwendung zur Unkrautbekaempfung
CH426364A (de) Verwendung einer B-Aminoaryläthylverbindung als wirksame Komponente in einem fungiziden Mittel
DE2614798A1 (de) Zusammensetzung aus nitrofuranen und deren verwendung als schleimbekaempfungsmittel