DD160582A3 - Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen - Google Patents
Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen Download PDFInfo
- Publication number
- DD160582A3 DD160582A3 DD22070280A DD22070280A DD160582A3 DD 160582 A3 DD160582 A3 DD 160582A3 DD 22070280 A DD22070280 A DD 22070280A DD 22070280 A DD22070280 A DD 22070280A DD 160582 A3 DD160582 A3 DD 160582A3
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- albumin
- heat transfer
- plasma
- transfer systems
- heating
- Prior art date
Links
- 102000009027 Albumins Human genes 0.000 title claims abstract description 23
- 108010088751 Albumins Proteins 0.000 title claims abstract description 23
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 20
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims abstract description 3
- 210000002381 plasma Anatomy 0.000 claims description 15
- 229920001223 polyethylene glycol Polymers 0.000 claims description 5
- 239000002202 Polyethylene glycol Substances 0.000 claims description 4
- 238000002955 isolation Methods 0.000 claims description 4
- 102000004506 Blood Proteins Human genes 0.000 claims description 3
- 108010017384 Blood Proteins Proteins 0.000 claims description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 3
- 239000003381 stabilizer Substances 0.000 claims description 2
- 150000001298 alcohols Chemical class 0.000 claims 1
- 238000005194 fractionation Methods 0.000 abstract description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 abstract description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 abstract description 3
- 238000011109 contamination Methods 0.000 abstract description 2
- 230000001698 pyrogenic effect Effects 0.000 abstract description 2
- 102000008100 Human Serum Albumin Human genes 0.000 abstract 1
- 108091006905 Human Serum Albumin Proteins 0.000 abstract 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 abstract 1
- 230000000813 microbial effect Effects 0.000 abstract 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 12
- VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N Hydrochloric acid Chemical compound Cl VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 238000001802 infusion Methods 0.000 description 5
- 102000006395 Globulins Human genes 0.000 description 4
- 108010044091 Globulins Proteins 0.000 description 4
- 230000001580 bacterial effect Effects 0.000 description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 4
- 239000000047 product Substances 0.000 description 4
- 210000002966 serum Anatomy 0.000 description 4
- OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N Methanol Chemical compound OC OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 3
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 3
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229960005480 sodium caprylate Drugs 0.000 description 2
- BYKRNSHANADUFY-UHFFFAOYSA-M sodium octanoate Chemical compound [Na+].CCCCCCCC([O-])=O BYKRNSHANADUFY-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 2
- 238000011146 sterile filtration Methods 0.000 description 2
- 239000006228 supernatant Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 102000003929 Transaminases Human genes 0.000 description 1
- 108090000340 Transaminases Proteins 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 1
- 239000003153 chemical reaction reagent Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000004925 denaturation Methods 0.000 description 1
- 230000036425 denaturation Effects 0.000 description 1
- 238000011026 diafiltration Methods 0.000 description 1
- 239000012153 distilled water Substances 0.000 description 1
- 238000011049 filling Methods 0.000 description 1
- 239000012065 filter cake Substances 0.000 description 1
- 238000003505 heat denaturation Methods 0.000 description 1
- 238000011534 incubation Methods 0.000 description 1
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002207 metabolite Substances 0.000 description 1
- 244000005700 microbiome Species 0.000 description 1
- 238000009928 pasteurization Methods 0.000 description 1
- 230000001376 precipitating effect Effects 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 230000035755 proliferation Effects 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 238000000108 ultra-filtration Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Peptides Or Proteins (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine besondere Verfahrensweise bei der Technologie der Hitzefraktionierung zur Gewinnung von Albuminen. Das Ziel der Erfindung besteht darin, das Risiko der Verkeimung und damit der Bildung pyrogener Stoffe in o.g. Verfahren auszuschalten, die Zeitdauer des Verfahrens zu verkuerzen, die Waermebelastung des Humanplasma zu reduzieren sowie energetisch effektivere Verfahrensweisen anzuwenden. Anwendungsgebiete sind (industrielle) Plasmafraktionierungseinrichtungen fuer Humanalbumin und tierische Albumine.
Description
220702".
Herstellung von Albumin unter Verwendung; von Wärmeübertragersystemen
Die Erfindung betrifft eine Verfahrenstechnologie zur Isolierung von Albumin aus menschlichen und tierischen Seren und Plasmen. Besonders geeignet ist das Verfahren für alle Einrichtungen, in denen die Plasmafraktionierung zur Gewinnung von Infusionsalbumin industriemäßig betrieben wird.
Zur Isolierung von Albumin aus Plasmen und Seren im technischen Maßstab werden im Wesentlichen 2 Verfahrenswege beschr.itten. Das ist einmal die Cohn-Methode (J.Am.Chem.Soc.68, 459 (1946)) sowie Varianten dieser Methode.
Sie liefert in einer Ausbeute von etwa 70 % Albumin mit einer Reinheit von 95 - 98 % am Ende eines 5-stufigen Fraktionierungsprozessea. Die gesamte fraktionierte Abtrennung nach -der Cohn-Methode' erfordert bei normalen 8-Stunden-Arbeitstagen einen Zeitaufwand von etwa 6-8 Tagen.
Des weiteren müssen alle Arbeiten bei Temperaturen unter O0C durchgeführt werden.
Demgegenüber stellt der zweite Verfahrensweg, die Hitzedenaturierung aller Plasmaproteine mit Ausnahme des Albumins und seine Abtrennung, eine entschiedene Verbesserung dar. (P 2415079) DE, DDR V/P Hl 025
220702
Mit über 90%iger Ausbeute wird ein Produkt mit fast 100%iger Reinheit erhalten. Der Zeitaufwand beträgt bezogen auf normale 8-Stundentage 3 Tage. Der technische Aufwand ist bei dieser Verfahrensweise gegenüber der Cohn-Methode wesentlich verringert.
Der entscheidende Teilschritt der Hitzefraktionierung besteht darin, das Albumin enthaltende Plasma oder Serum unter Zusatz von Alkohol bzw. PEG und Substanzen mit stabilisierenden Eigenschaften auf 60-800C zu erhitzen. Unter diesen Bedingungen werden die Globuline vollständig ausgefällt, während das Albumin in Lösung bleibt. Die Abtrennung der Globuline erfolgt durch Anschwemmfiltrat ion.
Das Albumin ist im Filtrat in reiner Form enthalten und wird entweder durch Fällungsreagenzien oder durch Ultrafiltration auf die gewünschte Konzentration gebracht.
Das Ziel der Erfindung besteht in der Verbesserung eines wichtigen technischen Teilschrittes im Hitzefraktionierungsverfahren zur Herstellung von Infusionsalbumin, indem durch die Vermeidung des Bakterienwachstums während der Aufheizzeit pyrogene Kontaminationen unterbleiben und neben der Reduzierung von Arbeitszeit und Energie eine effektivere Wärmeübertragung und eine bessere Kontrollfähigkeit des Denaturierungsprozesses ermöglicht werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Bei den bekannten Verfahren der Hitzefraktionierung erfolgt der Erhitzungsprozeß des Ausgangsmaterials unter ständigem Rühren in Doppelmanteldruckbehältern oder durch eine Wärmeübertragung über Heizschlangen, die im Rührkesael untergebracht sind.
Diese Verfahrensweise hat den Nachteil, daß zur Erwärmung größerer Plasmavolumina von +40C auf 680C bzw. 760C bis zu 5 Stunden gebraucht werden, Während dieser Zeit wird im Bereich zwischen 15-450C die Wachstumsrate vorhandener Mikro-Organismen besonders begünstigt und damit auch die Bildung
pyrogen wirkender Bakterienstoffwechselprodukte.
Ein weiterer Nachteil dieser Verfahrensweise ist, daß die Temperaturdifferenzen zwischen den Heizflächen und dem Medium groß gewählt werden müssen, um bei der relativ kleinen Heizfläche eine Aufheizung in vertretbarer Zeit zu erreichen. Das führt an der Oberfläche zu Denaturierungen und somit zu Ausbeuteverlusten und Qualitätseinbußen am Infusionsalbumin.
Die Energieausnutzung zur Erwärmung des Plasmas oder Serums ist mit diesen Systemen, Heizschlangen oder Doppelmanteldruckbehältern, wenig effektiv.
Diese Probleme bei der TemperaturÜbertragung und die daraus folgenden Nachteile wie Bakterienwachstum, Zeitaufwand, Energieausnutzung, treten auch in der Abkühlphase auf.
Erfindungsgemäß wurden diese Nachteile durch den Einsatz von WärmeÜbertragersystemen zur Isolierung von Infusionsalbumin im technischen Maßstab beseitigt.
Erfindungsgemäß ist das Verfahren durch nachstehende Schritte gekennzeichnet:
- Einsatz von gepooltem Plasma mit einer Temperatur von +40C - +60C ohne vorherige Sterilfiltration
- Erhitzen des Plasmas in Anwesenheit von Polyethylenglycol oder Alkohol und einer stabilisierenden Substanz im Durchfluß in einem Wärmeübertragersystem auf 760C bzw. 680C
- Portsetzung des Erhitzungsprozesses in einem Heißhaltebehälter mit Rührwerk für 30 Minuten bei 76°C bzw. 68°C
- Abkühlung des Gemisches in einer 2. Sektion des Wärmeübertragersystems auf ^j +100C
- Anschwemmfiltration zur Abtrennung der denaturierten Globuline
- Aufarbeitung des AlbuminÜberstandes zu Infusions-Albumin in bekannter Weise
Die Realisierung der Verfahrensschritte kann nach folgenden technischen Varianten erfolgen:
2207UZ
Das Erhitzen des Plasmas oder Serums erfolgt im Durchfluß in einem Wärmeübertragersystem. Durch die rasche Erhitzungszeit von<N/8 see. und die noch kürzere Bebrütungsphase zwischen + 15 und +450C, die nur *>/ 5 see. in Anspruch nimmt, wird eine Bakterienvermehrung ausgeschlossen. Damit ist der Einsatz von gepooltem Material ohne vorherige Sterilfiltration möglich. Vom Wärmeübertragersystem gelangt das erhitzte Produkt in einen Heißhaltebehälter mit Rührwerk, in dem es 30 Min. bei dieser Temperatur gehalten wird. Nach dieser Zeit wird die entstandene Suspension im Durchfluß durch ein WärmeÜbertragersystem rasch auf +100G abgekühlt. Die Abkühlzeit beträgt etwa 9 see.
Die ausgefällten Globuline werden mittels Anschwemmfiltration oder Zentrifugen abgetrennt. Das Albumin kann mit herkömmliehen Fällungsmitteln aus dem Überstand ausgefällt werden* Vorteilhafter ist es jedoch, Reinigung und Konzentrierung des Albumins gleichzeitig in einem Diafiltrationsschritt durchzuführen.
Als Ausgangsmaterial dient Spenderplasma, welches HB3-Ag negativ ist und normale Transaminasewerte aufweist. Dem Ausgangsplasma wird bei einer Temperatur von +40C Natrium-Caprylat in einer Konzentration von 0,01 Mol zugefügt, mit 3% Polyethylenglycol MG 4OOO versetzt und mit 1 η HCl auf einen pH-Wert von 6,5 eingestellt. Das Gemisch wird im Durchlauf in einem Wärmeübertragersystem (17 l/min auf 76>°C) erhitzt und in einem Heißhaltebehälter unter Rühren 30 Min. bei dieser Temperatur gehalten. Aus dem Heißhaltebehälter fördert man das Produkt über die Kühlsektion des Wärmeübertragersystems in einen auf 10 C gekühlten Vorratsbehälter mit Rührwerk.
In diesem wird mit 1 η Salzsäure der pH-Wert auf 5,0 eingestellt, mit einem Filterhilfsmittel versetzt und durch eine Anschwemmfiltration klar filtriert, Der Filterkuchen wird gewaschen und das klare Waschwasser mit dem Filtrat vereinigt.
2Z07ÜZ
Die vereinigten Filtrate werden über Tiefenfilter filtriert und mit Polyethylenglycol bis auf einen Gehalt von 22% versetzt, wobei das Albumin als Paste abgeschieden wird. Die Albuminpaste wird durch Zentrifugation abgetrennt, in bi~ destilliertem Wasser aufgenommen, dialysiert sowie der gewünschte Proteingehalt und die Osmolalität eingestellt. Nach Filtration erfolgt die Abfüllung in Infusionsbehältnisse und die Pasteurisierung des Albumins 10 h bei 600C unter Zusatz von Stabilisatoren.
Ausführungsbeispiel· 2
Als Ausgangsplasma wird wie unter 1 beschrieben Plasma eingesetzt. Dieses wird mit Uatriumcaprylat 0,01 Mol und 3% Methanol versetzt. Mit 1 η Salzsäure wird die Lösung auf einen pH-Wert von 6,5 eingestellt. Im Durchlauf wird das Gemisch in einem Wärmeübertragersystem auf 680C erhitzt und bei dieser Temperatur in einem Heißhaltebehälter unter Rühren 30 Min gehalten. Aus diesem wird die erhaltene Suspension im Durchlauf in einem Wärmeübertragersystem auf 100C abgekühlt. Danach wird das Produkt wie in Beispiel 1 v/eiterverarbeitet.
Claims (1)
- (θBrf indungsans pruchVerfahren zur Isolierung von Albumin aus menschlichem oder tierischem Plasma bzw. Bluteiweiße enthaltenden Fraktionen in Gegenwart von Polyethylenglycol oder Alkoholen und
Stabilisatoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Plasmen
bzw. Fraktionen in Wärmeübertragersystemen erhitzt und die erhitzten Suspensionen ebenfalls in Wärmeübertragersystemen abgekühlt werden.-9?!HV. Ι?Ή
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22070280A DD160582A3 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22070280A DD160582A3 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD160582A3 true DD160582A3 (de) | 1983-11-02 |
Family
ID=5523891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD22070280A DD160582A3 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD160582A3 (de) |
-
1980
- 1980-04-25 DD DD22070280A patent/DD160582A3/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0173999B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Lösung von Milch- und/oder Kolostralimmunglobulinen | |
| EP0013901B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer für die intravenöse Applikation geeigneten Immunglobulinlösung, die IgM in ankonzentrierter Form enthält | |
| DE69225976T2 (de) | Colostrum fraktion und ihre verwendung als additiv beim zellkulturmedium | |
| CH633020A5 (de) | Verfahren zum gewinnen gereinigten albumins aus blutplasma. | |
| DE68928527T2 (de) | Albumin enthaltende Zusammensetzung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2801123A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines intravenoes applizierbaren serumeiweiss- praeparates | |
| DE3927111C3 (de) | Verfahren zur Herstellung nicht modifizierter intravenös verabreichbarer IgM- und/oderIgA-haltiger Immunglobulinpräparate | |
| DE2333883A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gereinigtem albumin durch anwendung einer thermokoagulation und das erhaltene gereinigte albumin | |
| DE69428356T2 (de) | Reinigung von plasmaproteinen | |
| DE3782768T2 (de) | Verfahren fuer die produktion von im wesentlichen reinem albumin. | |
| DE69024105T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von gereinigten Albuminlösungen | |
| EP0413187B1 (de) | Verfahren zur Herstellung nicht modifizierter intravenös verabreichbarer IgM- und/oder IgA-haltige Immunglobulinpräparate | |
| US4312949A (en) | Method for the preparation of a gamma globulin solution suitable for intravenous use | |
| DE3330770A1 (de) | Verfahren zur pasteurisierung von humanplasma | |
| DE69133399T2 (de) | Methode zur Herstellung von im Wesentlichen monomeren normalen menschlichen Serum-Albumin | |
| EP0123029B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer nebenwirkungsfreien IgG-Immunglobulinlösung für die intravenöse Applikation | |
| DE4039721A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines pasteurisierten und eisenfreien human-transferrins und seine verwendung | |
| DD160582A3 (de) | Herstellung von albumin unter verwendung von waermeuebertragersystemen | |
| EP0249167B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer pasteurisierten Immunglobulinpraeparation | |
| DE2415079C3 (de) | Verfahren zum Isolieren von Albumin aus Blutplasma | |
| AT367297B (de) | Verfahren zur herstellung eines serumeiweiss-pr[parates | |
| DE3337076C2 (de) | ||
| DE4108464C1 (en) | Nutrient medium for cell culture - contg. activated human blood plasma contg. increased amt. of albumin, reduced amt. of gamma globulin and cell growth inhibiting substances | |
| EP0330647A2 (de) | Verwendung von Chymotrypsin zum Unwirksammachen des Präkallikrein-Aktivators | |
| DE2154557A1 (de) | Verfahren zur reinigung und kristallisation von kaudinogease (kallikrein) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |