DD160620A1 - Verfahren zum einbringen fotografischer zusaetze in waessrige medien - Google Patents

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DD160620A1
DD160620A1 DD23108681A DD23108681A DD160620A1 DD 160620 A1 DD160620 A1 DD 160620A1 DD 23108681 A DD23108681 A DD 23108681A DD 23108681 A DD23108681 A DD 23108681A DD 160620 A1 DD160620 A1 DD 160620A1
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photographic
phosphonic acid
photographic additives
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DD23108681A
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Arndt Seifert
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Wolfen Filmfab Veb
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  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von fotografischen Zusaetzen, insbesondere Farbkupplern,Antioxidationsmitteln sowie Antifarbschleiermitteln, in waessrige Medien. Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen darin, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem eine Rekristallisation der fotografischen Zusaetze, Entmischungserscheinungen in der fotografischen Schicht sowie eine Minderung der fotografischen Eigenschaften durch die zur Einbringung verwendeten Verbindungen nicht auftreten. Dieses wird dadurch geloest, dass die fotografischen Zusaetze in Anwesenheit von Loesungsmitteln, Tensiden sowie mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formeln I und/oder II und/oder III in die waessrigen Medien eingebracht werden. Der Vorteil der Erfindung besteht darin,lagerstabile feinteilige Dispergate der fotografischen Zusaetze ohne die Verwendung von niedrigsiedenden Loesungsmitteln und hochtourigen Ruehrgeraeten zu erhalten. Des weiteren wird das Ausschwitz-Verhalten des aus den Dispergaten hergestellten fotografischen Materials verbessert.

Description

VEB Filmfabrik Wolfen Wolfen, den 11. 5. 1981
PN 889 Bu/Br
Dr. Arndt Seifert Int.Cl.: G 03 C 7/26
1/06
Verfahren zum Einbringen fotografischer Zusätze in wäßrige Medien
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen fotografischer Zusätze, wie z.B. Farbkuppler, Antioxidationsmittel sowie Antifarbschleiermittel, in wäßrige Medien.
Charakteristik der bekannten technischenLösungen
Wesentlich bei der Einbringung fotografischer Zusätze ist die Auswahl geeigneter Lösungsmittel für die fotografischen Zusätze. In der Patentliteratur werden sowohl Verfahren mit hochsiedenden oder niedrigsiedenden, als auch mit beiden Lösungsmittelarten angegeben. Eine Vielzahl von Lösungsmitteln werden beschrieben
So werden Verbindungen der allgemeinen Struktur
R3
mit R1, R2 und R3 jeweils ein Η-Atom oder Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aryl- oder R1 und R2 bilden zusammen einen Kohlenwasserstoffring und/oder geradkettige oder cyclische Alkane mit mindestens 9 C-Atomen und/oder geradkettige oder cyclische Alkene mit mindestens 9 C-Atomen in der DE-OS 23 64 040 beschrieben.
— 2 —
231 086
Tetrahydrothiophen-l,l-dioxid oder ein alkylsubstituientes Derivat werden in der DE-OS 14 47 783 genannt. Verbindungen der allgemeinen Struktur 0
R-N" ^,-R1
S3- „ .-R2
in der R eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6-22 C-Atomen, R1 R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen, eine Alkoxycarbonyl- oder Acyloxygruppe mit 1-10 C-Atomen bedeuten, sind aus der DE-OS 28 05 250 bekannt.
Weitere Lösungsmittel sind in folgenden Patentschriften beschrieben :
Dimethylformamid in der US-PS 2991177; Formamide in der DE-OS 21 29 684;
Alkenole in der DE-OS 25 38 889; "·
Glycerinester in der DE-OS 24 32 041; Benzoesäureester ^Ln der DE-OS 26 29 842; Trialkyl- bzw. Triaryl-phosphorsäureester in der DE-OS 20 42 581; Verzweigtkettige Trialkyl-phesphorsäureester in den DE-OS 29 09 021, 29 09 402; Dimethylsulfoxid in der DE-OS 111 6533.
In vielen Patenten werden Phthalsäure-, Adipinsäurester und Alkansäurealkylester eingesetzt.
Diese Verfahren haben eine Reihe von Nachteilen. So zeigen z.B. Lösungsmittel wie Phthalsäuredi-n-alkylester, Alkansäureälkylester für manche fotografische Zusätze, wie z.B. für fotografische Kuppler vom Typ R
1 -NH-CO-CH2-CO-Z^-A-NH-CO-R mit
R a Alkyl-, Alkenyl
ein zu schlechtes Lösungsvermögen, um sie ohne Schwierigkeiten dispergieren zu können und/oder die fotografischen Zusätze fallen aus den Dispergaten aus..
-3- /Jl 08 6
Dadurch erhält man getrübte fotografische Schichten und dieses Material besitzt ungenügende fotografische Werte. Mit abnehmendem Lösungsvermögen eines Lösungsmittels muß mehr Lösungsmittel eingesetzt werden. Dies führt zu einer Verteuerung des Verfahrens und zu anderen Nachteilen. Weiterhin beobachtet man in vielen Fällen Unverträglichkeiten der Lösungsmittel mit dem hydrophilen Bindemittel und es treten sogenannte Ausschwitzerscheinungen in den fotografischen Schichten auf
Weitere Nachteile vieler Verfahren sind:
- Daß zur Lösung der fotografischen Zusätze und/oder Dispergierung die Verwendung von niedrigsiedenden Hilfelösuhgsmitteln notwendig ist, die wieder entfernt werden müssen.
- Die zu große Teilchengröße und zu breite Teilchengrößenverteilung
So werden z.B. mit den Trl-aryl-phosphaten nach DE-OS 29 30 392 Teilchengrößen zwischen 0,3 und 3,um erreicht.
- Daß einige Lösungstöittel, wie z.B. Tri-o-kresylphosphat giftig sind und daß eine Dispergierung ohne den Einsatz von hochtourigen Rührgeräten mit großer Scherkraftwirkung nicht möglich ist.
Ziel der Erfindung
Ziel.der Erfindung ist die Entwicklung eines Verfahrens zum Einbringen von fotografischen Zusätzen in wäßrige Medien, bei dem eine Rekristallisation der fotografischen Zusätze, Entmischungserscheinungen in der fotografischen Schicht sowie eine Minderung der fotografischen Eigirechaften durch die zur Einbringung verwendeten Stoffe nicht auftreten' und der Einsatz und somit die Entfernung niedrigsiedender Lösungsmittel vermieden wird.
Darlegung des Wesens derErfindung
Uraeche der Mangel der bekannten Verfahren sind vor allem die ungenügende Löslichkeit der fotografischen Zusätze in den
231088
eingesetzten Lösungsmitteln, in der dispersen Phase auftretende Phasentrennungen, die Unverträglichkeit der eingesetzten Lösungsmittel oder der dispersen Phase mit dem Dispersionsmedium, die unzureichende Dispergierbarkeit und die zu großen Teilchen und zu breite Teilchengrößenverteilung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, neue Lösungsmittel anzügeben, die eine große Löslichkeit für die fotografischen Zusätze haben, ihre Löslichkeit in herkömmlichen Lösungsmitteln verbessern, das Ausfallen der fotografischen Zusätze aus ihren Lösungen und Dispergaten verhindern, eine günstige Wirkung auf die Dispergierbarkeit haben sowie eine gute Verträglichkeit mit dem Dispersionsmedium aufweisen und die Bildung von feinteiligen Dispergaten ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Verfahren zum Einbringen fotografischer Zusätze in wäßrige Medien in Gegenwart von Lösungsmitteln und Tensiden dadurch charakterisiert ist, daß die fotografischen Zusätze in die wäßrigen Medien in Anwesenheit von mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formeln I und/oder II und/oder III
OR.
OR,
O=P-(CH2Jn-P=O
II
OR,
OR,
R-P=O
OR,
OR1 R3 OR1 III 0=P-(CH2Jm-0-P-0-(CH2Jm-P=0
in der
OR,
OR,
gleich oder verschieden
gegebenenfalls substituierte Alkenyl-, Cycloalkyl-, Cycloalkenyl- oder heterocyclische Reste, wenn η = 1 ist
- 5 - -^ ι u ö R
R1, R9, R-, gleich oder verschieden
gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Alkenyl-, Aryl-, Cycloalkyl, Cycloalkenyl- oder heterocyclische Reste, wenn η = 2 bis 5 und
πί = 1 bis 5 sind
bedeuten, eingebracht werden.
Beispiele für die erfindungsgemäßen Verbindungen sind:
2-Phenyl-vinylen-phosphonsäure-di-ethylester Vinyl-phosphonsäure-di-ethylester Inden-2-phosphonsäure-di-ethylester 2-Ethoxy-cyclohexen-(l)-phosphonsäure-di-ethylester Cyclohexan-phosphonsäure-di-phenylester 2-Ethoxy-vinylen-phosphonsäure-di-methylester Propen-1-phosphonsäure-di-ethylester 2-Phenyl-vinylen-phosphonsäure-di-methylester Ethan-phosphonsäure-di-iso-propenylester 2-Isooctyloxy-vinylen-phosphonsäure-di-methylester 2-Carbobutoxy-vinylen-phosphonsäure-di-methylester Ethan-1 ^-bis-Jüphosphonsäure-di-(4-methyl-phenyl-ester)7 Triazin-2,4,6-tris-[phosphonsäure-di-ethylesterj Benzol-phosphonsäure-bis- t2-(di-ethoxy-phosphono)-ethylester/ Chinolin-2-phosphonsäure-di-iso-propylester Furyl-(2)-methan-phosphonsäure-di-ethylester Thienyl-(2)-methan-phosphonsäure-di-butylester Ethan-bis-iphosphonsäure-di-hexylesterj Propan-1.3-bis-[phosphonsäure-di-methylester]
Die erfindungsgemäßen Verbindungen lassen sich nach bekannten Verfahren, wie sie z.B. in Houben-Weyl, Methoden der organischen Chemie (Herausgeber E. Müller); Bd. XII/1, 4. Aufl., Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1963 oder G.M Kosolapoff, The synthesis of phosphonic and phosphinic acids, Organic Reactions VoI, VI, Dohn Wiley and Sons, New York 1951 beschrieben sind, herstellen»
Zur Herstellung von Dispersionen fotografischer Zusätze nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die fotografischen Zusätze in den erfindungsgemäßen Verbindungen oderin deren Schmelze gelöst. Vorteilhaft ist auch die Verwendung von Mischphasen der erfindungsgemäßen Verbindungen. Weiterhin ist es vorteilhaft, Mischphasen der erfindungsgemäßen Verbindungen mit bekannten Lösungsmitteln einzusetzen. Die flüssigen Phasen werden dann in Anwesenheit von Tensiden in ein wäßriges Medium dispergiert.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindungen ist, daß sie außer eines guten Lösungsvermögens für die fotografischen Zusätze auch deren Löslichkeit in herkömmlichen Lösungsmitteln sowie die Dispergierbarkeit verbessern und die Stabilität der Dispergate erhöhen, insbesondere mit steigender Alkyl- und Alkenylkettenlänge der Substituenten R. und R2 in der allgemeinen Formel.
Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Verbindungen kann ein Ausfällen der fotografischen Zusätze aus den Dispergaten weitestgehend verhindert werden, das Ausschwitzverhalten der Dispersionen wird verbessert und man erhält feinteilige Dispergate. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß die Verwendung von niedrigsiedenden Lösungsmitteln nicht notwendig ist und feinteilige Dispergate auch mit niedrigtourigen Rührgeräten eVhältlich sind. Die erfindungsgemäßen Verbindungen können jedoch auch zusammen mit niedrigsiedenden Lösungsmitteln eingesetzt werden. Das Verhältnis von fotografischem Zusatz zu hochsiedendem Lösungsmittel beträgt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren 2,3 bis 1:1.-Als Dispergiermittel für das erfindungsgemäße Verfahren eignen sich die üblicherweise für diese Zwecke eingesetzten Alkyl- und Alkylarylsulfate bzw. - sulfonate, Fettsäureester und -salze, Polyoxyethylenglykolether, insbesondere aber Mono- Di- und Trialkylphosphate und deren oxethylierte Derivate, Phosphorsäureester, Alkenyl- , alkoxylierte Phosphorsäureester, Phosphonsäure- und Phosphonsäuremonoester und deren alkoxylierte Derivate.
.. . "7" 23 10 .8 6 .8
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1 .
4,0 g eines fotografischen Gelbkupplers der Formel
ei ' \ . .- . ' :. :' " ,
-NH-CO-CH2-CO-/ \ -NH-CO-C16H33
werden in 4,0 ml Ethan-bis- phosphonsäure-di-hexylester ;
0,40 g Nonyl-dihydrogen-phosphat mit 9 EO-Gruppen (EO = Ethylenoxid) und 0,40 g Nonyl-phenyl-dihydrogenphosphat mit 8-9 EO-Gruppen gelöst und bei 800C unter Verwendung eines gewöhnlichen, niedrigtourigen Laborrührwerkes in 35 ml eine.r 10 %igen wäßrigen, ammoniakalischen Gelatinelösung eingerührt.
Das Dispergat ergibt nach dem Aufgießen auf eine transparente Unterlage nach dem Trocknen eine klare Schicht. Die durchschnittliche Teilchengröße beträgt 0,15,um,
Beispiel 2
4,0 g eines fotografischen Blaugrünkupplers der Formel
OH
,-CO-NH-C16H33 .
werden in 3,8 ml 2-Ethoxy-vinylen-phosphonsäure-di-methylester 0,20 g Octadecan-phosphonsäure, die 8 { OCH2 CH2 CH2 } Gruppen enthält, gelöst und bei 750C in 30 ml einer 10 %igen wäßrigen Gelatinelösung unter Verwendung eines niedrigtourigen Rührwerkes dispergiert. Das Dispergat ergibt klare Schichten. Es kann sofort oder nach Lagerung bei 3 - 60C einer fotografischen Silberhalogenidbegußlösung zugesetzt werden. Die durchschnittliche Teilchengröße der Dispergatt ropfchen beträgt· 0,13 ,um*
• ' . ' : l ' .. ' " - 8 - . ·
Beispiel 3
2,0 g eines fotografischen Gelbkupplers der Formel OCH,
Jl^ ^Y C2H5 t-C
NH-CO-CH-O-/ 7-t-C5H 11
werden in 1,90 ml Cyclohexan-phosphonsäure-di-t-amylester und 0,10 g 4-tv-Amyl-benzol-phosphonsäure mit 9 - 10 EO-Gruppen pro Molekül gelöst und bei 700C in eine wäßrige Lösung von 0,05 g Di-Kalium-nonyl-dihydrogen-phosphat eingerührt und anschließend 20 ml einer 10 %igen Gelatinelösung beigemischt»
Das Dispergat ergibt klare Schichten. Die durchschnittliche Teilchengröße beträgt 0,10,um.
Das Dispergat kann zu einem beliebigen Zeitpunkt nach dem Aufschmelzen einer fotografischen Gießlösung beigemischt werden.

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch
    in der
    R* R^»
    R1, R2, R3
    OR.
    gleich oder verschieden
    gegebenenfalls substituierte Alkenyl-, Cyclo alkyl-, Cycloalkenyl- oder heterocyclische Gruppen, wenn η = 1 ist
    gleich oder verschieden
    gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Alkenyl-, Aryl-, Cycloalkyl-, Cycloalkenyl- oder heterocyclische Gruppen, wenn η = 2 bis 5 und m =» 1 bis 5 sind
    - 10 -
    - ίο - OninQC 0
    2 3 1 0 8 B.
    bedeuten,
    eingebracht werden.
  2. 2. Verfahren zum Einbringen fotografischer Zusätze nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch,daß aIs Tenside Phosphorsäureester, Phosphonsäureester, Phosphonsäuren, Phosphonsäuremonoester und deren alkoxylierte Derivate eingesetzt werden.
DD23108681A 1981-06-24 1981-06-24 Verfahren zum einbringen fotografischer zusaetze in waessrige medien DD160620A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0286253A1 (de) * 1987-03-18 1988-10-12 Eastman Kodak Company Stabilisierung von Farbstoffbildern, hergestellt in photographischen Materialien
US5851741A (en) * 1986-01-24 1998-12-22 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method for the formation of color images

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5851741A (en) * 1986-01-24 1998-12-22 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method for the formation of color images
EP0286253A1 (de) * 1987-03-18 1988-10-12 Eastman Kodak Company Stabilisierung von Farbstoffbildern, hergestellt in photographischen Materialien

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