DD201264A1 - Vorrichtung zur innenbearbeitung von behaeltern und rohrleitungen - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behaeltern und Rohrleitungen groesseren Durchmessers, insbesondere zur Ausfuehrung von flaechigen Bohr- und Fraesarbeiten an Dampferzeugertrommeln, mit einer ueber Stuetzeinrichtungen getragenen Hauptspindel. Die Aufgabe besteht darin, die Vorrichtung so auszubilden, dass alle auftredenden Schadstellen unabhaengig von ihrer Lage ausgearbeitet werden koennen und nach dem Auftragsschweissen eine Endbearbeitung der aufgetragenen Flaechen moeglich ist und die Steuerung von aussen vorgenommen werden kann. Dazu ist erfindungsgemaess eine aus einem Getriebe und einem Zahnradmotor gebildete Antriebseinheit auf eine Stirnseite der Hauptspindel aufgesteckt, sind die Stuetzeinrichtung aus einem auf der Hauptspindel verspannbaren Spannkreuz mit um je 120 grad versetzten Verstellstuetzen gebildet und ist auf die Hauptspindel ein Werkzeugtraeger axial verschiebbar aufgesetzt, der ein angetriebenes Bearbeitungswerkzeug und einen diesem gegenueberliegenden Pendelantrieb traegt. Fig. 2
Description
Titel der Erfindung
Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behältern und Rohrleitungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behältern und Rohrleitungen größeren Durchmessers, insbesondere zur Ausführung von flächigen Bohr- und Präsarbeiten an DampferzeugertrommeIn, mit einer über Stützeinrichtungen getragenen Hauptspindel».
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur Ausführung von Bohr-, Fräs- und Dreharbeiten in Be-.hältern und Rohrleitungen, insbesondere in Dampferzeugertrommeln, ist es bekannt, einfache Konstruktionen in Verbindung mit Drehmaschinensupporten, auf denen preßluftbetriebene Bohrmaschinen befestigt sind, einzusetzen* Die Befestigung dieser Vorrichtungen erfolgt am Einsatzort mittels Spanneisen und Holzkeilen oder spannbaren Abstützungen«, Arbeiten in Dampferzeugertrommeln mit diesen Vorrichtungen sind mit einem großen Aufwand an Rüstzeiten verbunden, da alle Teile von außen durch verhältnismäßig kleine. Öffnungen in die Trommel eingebracht und dort zusammengesetzt werden müssen,,
Um den Aufwand an Rüstzeiten zu senken, ist eine Vorrichtung zur Halterung und zum Ausrichten einer Bohrmaschine innerhalb einer Kesseltrommel entwickelt worden (DD-PS 105 573), bei der ein Trägerkörper mit einer der Wandung
der Trommel angepaßten Seitenfläche durch Elektromagneten an der Trommelwand gehalten wird. Der Einsatz dieser Vorrichtung ist "begrenzt, da der Trägerkörper der Wandung angepaßt sein muß, die Große der Elektromagneten don Binsatzbereich bestimmt und die Befestigung der Bohrmaschine keinen großen Bewegungsspielraum zuläßt* Es ist auch schon eine Bohrvorrichtung zum Bohren von Löchern in der Wand eines Hohlkörpers von innen nach außen bekannt (DE-PS 1 477 263), die aber in ihrem Aufbau sehr kompliziert ist, nur zum Bohren von Löchern eingesetzt werden kann und für das Verspannen im Behälter ein flüssiges oder gasförmiges Medium benötigt, wobei die Abstützung auf'einer Seite über das Werkzeug äußerst ungünstig ist*
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behältern und Rohrleitungen bekannt (DD 136 350), bei der auf einem über Stützeinrichtungen angeordneten Kurbelexzenter ein Support mit einem Unter- und überschütten, angeordnet ist. Bei dieser Vorrichtung ist es möglich, mit dem Support aus der Achse auszuschwenken., um Bohr-, Fräs- oder Dreharbeiten außermittig auszuführen, Plächenhafte Bearbeitungen sind mit dieser Vorrichtung jedoch nicht möglich»
Um nun an beliebigen großflächigen Bereichen Ausarbeitungen zur Vorbereitung von Instandhaltun.ssmaßnahmen vornehmen zu können, wurde eine Vorrichtung entwickelt (DD 143 222), bei der eine einen Quersupport mit Werkzeughalter aufweisende Welle in einem auf einem in der Kesseltrommel angeordneten verstellbaren Tisch befestigten Gleitlager und einem weiteren mit einer verstellbaren Spannvorrichtung versehenen Gleitlager gelagert ist« Mit dieser Vorrichtung ist nur ein sichelförmiges Ausdrehen der Schadstellen möglich. Damit ergeben sich für das anschließende Auftragschweißen zur Instandhaltung des geschädigten Bereiches innerhalb des Behälters bzw, der Kesseltrommel ungünstige Verhältnisse*
Die Vorrichtung ermöglicht keine Bearbeitung größerer Flächen am Umfang ohne mehrmaliges neues Einrichten der Vorrichtung* Ein nach dem Auftragsschweißen notwendiges 3e~ schleifen der Auftragsschweißung ist mit dieser Vorrichtung nicht zu realisieren* Die Vorrichtung kann auch nicht z.ur Schweißnahtvorbereitung beim Auswechseln von Kesselboden eingesetzt werden* Ebenso lassen sich kleine und relativ tiefe Rißbildungen nicht beseitigen, wodurch das Anwendungsgebiet der Vorrichtung sehr begrenzt ist*
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist' es, großflächige Ausarbeitungen an Behälter- und Eohrleitungsinnenwandungen mit geringem Aufwand auszuführen«
Darlegung des Wesens der Erfindung
lter Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behältern und. Rohrleitungen mit einer über Stützeinrichtungen getragenen Hauptspindel zu schaffen und so auszubilden, daß alle auftretenden Schadstellen unabhängig von ihrer Lage ausgearbeitet werden können und nach dem Auftragsschweißen eine Endbearbeitung der aufgetragenen flächen möglich ist und die Zustellung und Steuerung von außen vorgenommen werden- kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine aus einem Getriebe und einem Zahnradmotor gebildete Antriebseinheit auf eine Stirnseite der Hauptspindel aufgesteckt ist, die Stützeinrichtungen aus einem über kegelige ' Spannhülsen auf der Hauptspindel verspannbaren Spannkreuz mit um je 120 versetzten Verstellstützen gebildet sind, wobei die Verstellstützen am Ende mit Druckschrauben und Auflageprismen versehen sind und auf die- Hauptspindel ein Werkzeugträger axial verschiebbar aufgesetzt ist, der ein an sich bekanntes angetriebenes Bearbeitungswerkzeug trägt und mit einem dem Bearbeitungswerkzeug gegenüberliegenden Pendelantrieb versehen ist«
Zwei der Verstellstützen jeder Stützeinrichtung sind an der Seite mit einem Rollenpaar versehen* In v/eiterer Ausbildung ist an'dem Pendelantrieb über eine winkelverstell
-I-T /\Vi -4- » I1-V-I r-y·
angeordnet*
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbei-SOiel näher erläutert werden., In der zugehörigen Zeichnuns zeigen:
Pig» 1: die Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig* 2: die Vorderansicht der Vorrichtung in Arbeitsstellung
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Hauptspindel 3, die von ..mehreren Stützeinrichtungen 4 getragen wird« Auf einer Stirnseite der Hauptspindel 3 ist eine .aus einem Getriebe 1 und einem Zahnradmotor 2 gebildete Antriebseinheit auf gesteckt«, Die S tut ζ einrichtungen 4 sind jeweils aus einem über kegelige Spannhülsen auf der Hauptspindel '3 verspaniibaren Spannkreuz 5 mit um je 120^ versetzten Verstellstützen δ gebildet. Die Verstellstützen
6 sind an dem freien Ende mit einer Druckschraube 7 und einem Auflageprisma 8 versehen, wobei die Druckschraube
7 in einem Gewindestück 13 (s« Fig« 2) radial veränderlich isto Dadurch sind die Verstellstützen 6 und mit ihnen die gesamte Vorrichtung den unterschiedlichsten Trommel durchmess em anpaßbar. Zwei der Verstellstützen 6 jeder Stützeinrichtung sind an der Seite mit einem Rollenpaar 12 versehen« Damit kann die Vorrichtung bei entlasteten Druckschrauben 7 in der Trommel axial verfahren werden.
Auf die Hauptspindel 33 in die eine Gewindespindel eingezogen ist, ist ein Werkzeugträger 9 aufgesetztβ Der Werkzeugträger 9 wird über eine Spindelmutter durch die Gewindespindel axial verfahren« Der Werkzeugträger 9 ist mit einem an sich bekannten angetriebenen Bearbeitungs™ werkzeug 10, ζ* Β, einem Fräser, gegenüberliegend mit
einem Pendelantrieb 11"versehen*
- An dem Pendelantrieb 11 kann über eine v/inke!verstellbare Aufspannvorrichtung eine angetriebene Präseinrichtung an™
Die Wirkungsweise ist folgende:
Die Vorrichtung wird in ihren Baugruppen Hauptspindel 3, Stützeinrichtungen 4 und Antriebseinheit über entsprechende Öffnungen in die Kesse!trommel eingebracht und dort zusammengebaut« Danach erfolgt die Verbindung der Zahnradmotore 2 für die Antriebseinheit 3 für das Bearbeitungswerkzeug 10 und den Pendelantrieb 11 mit einer zentralen Ölversorgung 14*
Die Steuerung der Zahnradmotore 2 erfolgt außerhalb der Kesse!trommel*
Die montierte Vorrichtung wird über die an den Verstellstützen 6 befindlichen Rollenpaaren 12 axial in der Kesse !trommel in den Bereich rißgeschädigter Oberflächen verfahren., Mit Hilfe der in den Spannkreuzen 5 gleitend gelagerten Verstellstützen 6, der Druckschrauben 7 und der Auflageprismen ·8 wird die Vorrichtung in der Kesseltrommel arretiert *
Über zwei auf dem Pendelantrieb 11 angeordnete Endschalter wird der Pendelausschlag eingestellt* ITacn dem Einschalten des Präserantriebes erfolgt die Werkzeugzustellung entsprechend der ermittelten Rißtiefe« Ist die entsprechende Zustellung für das Bearbeitungswerkzeug 10 erreicht, wird der Pendelantrieb 11 in Betrieb gesetzt und der Präsvorgang erfolgt in Umfangsrichtung der Kesseltrommel bis zur Abschaltung durch einen Endschalter*
Mit der Abschaltung des Pendelantriebes 11 wird über ein Zeitrelais der Axialvorschub des Werkzeugträgers 9 mit dem Pendelantrieb 11 und dein Bearbeitungswerkzeug 10 zugeschaltet»
Damit fährt das Bearbeitungswerkzeug 10 um einen definiert ten Schritt in axialer Richtung* Nach Erreichen der Endstellung; wird der Pendelantrieb 11 wieder zugeschaltet
und der Bearbeitungsablauf wiederholt sich, wie bereits beschrieben solange, bis die rißgeschädigte Oberfläche in der Kesseltrommel ausgearbeitet ist, Lach dem ^i.u.itx'Sgsschvveiijeii iViro. cue g&ochvveiiji/e ehe wieder mit der Torrichtung bearbeitet» Beim anschließenden Glätten der Oberfläche wird anstelle des Werkzeugträgers 9 mit dem Bearbeitungswerkzeug 10 eine an sich bekannte Schleifeinrichtung montiert* Der SchleifVorgang wird in gleicher Weise mit der Vorrichtung realisiert wie der oben beschriebene -Zerspanungsvorgang. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, alle an den Innenwandungen größerer Behälter und Rohrleitungen, insbesondere an Kesse!trommeln, auftretenden Schadstellen für eine anschließende Auftragsschweißung auszuarbeiten und nach dem Auftragsschweißen die Endbearbeitung vorzunehmen, wobei sich selbst kleinste und auch tiefe Risse ausarbeiten lassen» Außerdem ist mit der Vorrichtung eine SchweißnahtTorbereitung für das Einsetzen neuer Behälterboden möglich.
Claims (3)
- 4 I H / Cl H 'Erfindungsanspruch* Vorrichtung zur Innenbearbeitung von Behältern und Rohrleitungen größeren Durchmessers, insbesondere zur Ausführung von flächigen Bohr- und Fräsarbeiten an Dampferzeugertrommeln, mit einer über Stützeinrichtungen getragenen Hauptspindel, gekennzeichnet dadurch, daßeine aus einem Getriebe (1)- und einem Zahnradmotor (2) gebildete Antriebseinheit auf eine Stirnseite der Hauptspindel (3) aufgesteckt ist, die Stütseinrichtungen (4) aus einem über kegelige Spannhülsen auf der Hauptspindel (3) verspannbaren Spannkreuz (5) mit um je 120 versetzten Verstellstützen (6) gebildet sind, wobei die Verstellstützen (6)' am Ende mit einer Druckschraube (7) und einem Auflageprisma (8) versehen sind und auf die Hauptspindel (3) ein Werkzeugträger (S) axial verschiebbar aufgesetzt ist, der ein an sich bekanntes -angetriebenes Bearbeitungswerkzeug (10') trägt und mit einem dem Bearbeitungswerkzeug (10) gegenüberliegenden Pende!.antrieb (11) versehen ist*
- 2» Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwei der Verstellstützen (6) jeder Stützeinrichtung (4) an der Seite mit einem Rollenpaar (12) 'versehen sind«
- 3« Vorrichtung nach Punkt 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, daß an dem Pendelantrieb (11) über eine winkelverstellbare Aufspannvorrichtung eine angetriebene Präseinrichtung angeordnet' ist«fezu... JlJatßn Mammom
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0304408A3 (de) * | 1987-08-21 | 1989-09-27 | Hydrolin Ab | Erneuerungsmaschine |
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| DE3916113A1 (de) * | 1989-05-16 | 1990-11-29 | Mannesmann Ag | Verfahren und vorrichtung zur zerspanenden bearbeitung der innenoberflaeche von hohlkoerpern |
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1981
- 1981-09-25 DD DD23357981A patent/DD201264B1/de not_active IP Right Cessation
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