DD201401A1 - Endlose transportkette mit mindestens einem mitnahmezapfen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist insbesondere anwendbar zur Ueberfuehrung prismatischer Gegenstaende von einer Transportbahn auf eine zu dieser in gewissen Abstand angeordneten zweiten Transportbahn. Ziel der Erfindung ist, Paletten mit optimalen Geschwindigkeiten stoss- und ruckfrei entlang zweier auf Abstand angeordneter Transportbahnen zu bewegen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine endlose Transportkette mit mindestens einem Mitnahmezapfen zu schaffen, der die Umlenkbahnen der Transportkette ausreichend ueberragt und an deren Uebergaengen ein guenstiges Geschwindigkeitsverhalten zeigt. Erreicht wird dies dadurch, dass der Mitnahmezapfen in einem Abstand zur Transportkette an den gekoppelten Enden zweier Streben vorgesehen ist, die sich in der Kettenumlaufebene erstrecken. Die anderen beiden Enden dieser Streben sind voneinander getrennt auf je einem Kettengelenk gelagert und der Abstand dieser beiden betraegt drei oder mehr Kettengelenke. Figur
Description
-Y-
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Titel der Erfindung
Bndlose Transportkette'mit mindestens einem Mitnahmezapfen
.Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist insbesondere anwendbar zur Überführung prismatischer Gegenstände von einer Transportbahn auf eine zu dieser, in gewissem Abstand angeordneten zweiten Transportbahn« . .
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In "Der Maschinenmarkt", Würzburg 86 (1980) 15 sind auf Seiten 270 ff. gebräuchliche Palettenwechselprinzipien zusammengestellt, u. a. auch solche mit einem Palettenschwenktiseh. Ein solcher Schwenktisch enthält zwei Palettenspeicherplätze, die wechselweise mit dem laschinentisch in Plucht gebracht werden, d« h. es fluchtet zum Auswechseln einer Palette die Transportbahn des Palettenschwenktisches mit der auf dem Maschinentisch. Indem jedoch der Palettenschwenktisch ausreichend Freiraum zum Schwenken seiner diagonalen Kanten benötigt, muß die jeweilige Stirnfläche und damit das jeweilige Ende seiner Transportbahn einen gewissen Abstand zur Stirnfläche bzw. Transportbahn des laschinentisches aufweisen. Die Palette überbrückt diesen Abstand während des Transportes. Das Transportmittel jedoch, welches die Palette bewegt, muß einen ausreichenden Überlaufweg zurücklegen, um die Palette über diesen Abstand hinüberzustoßen bzw. herüberzuholen. In der genannten Literatur wird auf diese
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Transportmittel nicht eingegangen. In der Praxis finden jedoch am häufigsten hydraulische Stoßstangen gemäß DE-OS 23 20 370 .anwendung. Diese wie auch der elektrisch betriebene Reibrollenantrieb haben den wesentlichen Nachteil, daß nur schwerlich bzw. mit erheblichem Steuerungsaufwand eine ruck- und stoßfreie Übernahme bzw. Abgabe der Palette zu verwirklichen ist. Werden niedrige Wechselzeiten gefordert, müssen hohe Beschleunigungen bzw. Verzögerungen realisiert werden, was insbesondere bei großen Massen erhebliche Probleme aufwirft.
Dieser Mangel haftet auch dem hydraulisch betriebenen Seilzug an, welcher nach DE-OS 28 14 046 ein Gleitstück entlang eines Schienenpaares hin- und herbewegt. Ih dem Gleitstück sind zwei längs des Transportweges auf Abstand angeordnete Mitnahmezapfen vertikal aus-, und einfahrbar. In den Endlagen des Gleitstückes befindet sich der jeweils endseitige Mitnahmezapfen außerhalb einer Transport bahn, welche üJoer dem Schienenpaar zur Aufnahme von Paletten vorgesehen ist. Die. Übernahme einer Palette von einem Maschinentisch erfolgt in der Weise, daß der endseitige Mitnahmezapfen nach oben bewegt wird, die Palette erfaßt und auf die Transportbahn zieht, indem das Gleitstück in die andere Endlage bewegt wird. Dort wird der Mitnahmezapfen abgesenkt und das Gleitstück wird zum Uachfassen in die Ausgangslage zurückbewegt, wo der andere Mitnahmezapfen nach oben bewegt wird, der nunmehr die Palette an ihrem hinteren Ende erfaßt. Durch die Bewegung des Gleitstückes in die andere Endlage wird die Palette von der Transportbahn weg auf einen anderen Maschinentisch geschoben, indem nunmehr der auf dieser Seite endseitig gelegene Mitnahmezapfen außerhalb der Transportbahn gelangt und die Palette von dieser wegschieben kann.
Diese Lösung ist aufwendig, insbesondere durch die auf- und absenkbaren Mitnahmezapfen. Darüberhinaus bietet sie keine echte Lösung für einen Palettenschwenktisch, da der Abstand
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zwischen den beiden Transportbahnen von den endseitig auskragenden Schienen sowie Antriebselementen wieder aufgezehrt wird und diese zum Schwenken Freiraum benötigen wurden, den deren Mitnahmezapfen nicht überbrücken« Diese Bedingung erfüllen auch nicht die Hitnahmeelemente, welche an den Transportketten nach US-PS 34 76 231 sowie US-PS 37 50 862 vorgesehen sind.
Andererseits bietet das Schwenken solcher Mitnahmeelemente an den Umlenkbahnen einer endlosen Transportkette ein günstigeres Geschwindigkeitsverhalten als die erwähnten linearantriebe, Dies offenbart der an einer endlosen Transportkette befestigte Mitnehmerzapfen nach DE-AS 23 36 235, der eine Kulisse beschleunigt und verzögert, die er aber nur innerhalb einer Transportbahn hin- und herbewegt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist, Paletten mit optimalen Geschwindigkeiten stoß- und annähernd ruckfrei entlang zweier, auf Abstand angeordneter Transportbahnen zu bewegen,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die in der Charakteristik der bekannten technischen lösungen beschriebenen Mängel lassen sich auf folgende Ursachen zurückführen:
- die linear bewegten Transportelemente mit ausreichendem Überlaufweg weisen ungesteuert einen sprunghaften Anstieg bzw. Abfall der Geschwindigkeit auf,
- eine entsprechende Steuerung des Geschwindigkeitsverhaltens verteuert und kompliziert das Transportsystem,
- umlaufende Transportelemente bieten zwar günstigere Werte bezüglich Beschleunigung bzw. Verzögerung, es mangelt ihnen jedoch auch an ausreichendem Überlaufweg.
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Um diese Ursachen zu beseitigen, liegt der Erfindung die -Aufgabe zugrunde, eine endlose Transportkette, bestehend aus aneinander angelenkten Kettengliedern, die ein getriebenes und ein treibendes Trum sowie an deren Enden über je ein Kettenrad geführte Umlenkbahnen bilden, und an denen mindestens ein Hitnahmesapfen befestigt ist., zu schaffen, wobei der Mitnahmezapfen die Uinlenkbahnen ausreichend überragt und an deren Übergängen ein günstiges Geschwindigkeits-verhalten zeigt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Mitnahmesapfen in einem Abstand zur Kette an den gekoppelten Enden zweier Streben vorgesehen ist, die sich in der Kettenumlaufebene erstrecken und deren anderen beiden Enden voneinander getrennt auf je einem Kettengelenk gelagert sind. Im speziellen ist der Mitnahmezapfen als Rolle ausgebildet, die auf einem Ende eines Stehbolzens drehbar angeordnet ist, der achsparallel zu den Kettengelenken liegt und auf dem die Streben gelagert sind. Die beiden Kettengelenke, auf denen die getrennten Enden der beiden Streben gelagert sind, weisen einen gegenseitigen Abstand von drei oder mehr Gelenken auf. Auf den beiden Enden der Gelenkbolzen dieser Abstandskettengelenke sind Rollen gelagert, die in Führungsnuten aufgenommen sind. Diese Führungsnuten befinden sich in beidseitig der Transportkette angeordneten Abdeckungen und erstrecken sich über die beiden Umlenkbahnen sowie anschließend über die halbe -länge des einen Trums.
Die Umlaufbahn des Mitnahmezapfens liegt hierbei zur Kettenumlaufbahn in einem Abstand, welche von der länge der Streben bestimmt wird, durch welche der Mitnahmezapfen mit der Transportkette verbunden ist.
Dieser Abstand gewährleistet einen echten überlaufweg des Mitnahmezapfens und somit den zum Schwenken notwendigen Freiraum zwischen zwei Transportbahnen, über den die breitere Palette beim Transport hinübergleitet. Bei einfacher Anlenkung des Mitnahmezapfens an die Transportkette verursachte der Abstand
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im Moment des Einlaufens in die bzw. Auslaufens aus der jeweiligen Umlenkbahn ein ungünstiges Geschwindigkeitsverhalten, Indem der Hitnahmezapfen jedoch mit zwei Gelenken der Transportkette verbunden ist, wird ein kurvenförmiger Anstieg bzw. Abfall der Geschwindigkeit erzeugt, wodurch die Transportkette wieder ihren ursprünglichen Vorzug erhält.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erläutert werden. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf Transportkette,
Pig. 2 die Draufsicht auf einen Abschnitt der 'Transportkette, nämlich eine Umlenkbahn, teilweise abgedeckt,
Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 2, teilweise im Schnitt.
In Fig. 1 sieht man. die Transportkette in Draufsicht, deren Umlaufbahn in horizontaler Ebene liegt. Ihr Mitnahmezapfen 1 jedoch ragt vertikal nach oben und somit in eine Transportebene hinein, welche durch nicht dargestellte Führungen gebildet wird, auf welchen eine Palette 2 aufliegt, die nur angedeutet ist.
Ebenfalls nicht dargestellt sind die Kettenräder und der Antrieb auf einer der Kettenradwellen. Wie bekannt wird die Transportkette aus laschen 3 und 4 gebildet, die jeweils durch einen Gelenkbolzen 5 verbunden sind, was genauer in Fig. 2 ersichtlich ist. Auf zwei dieser Gelenkbolzen, und zwar 5f, ist je eine Strebe 6; 7 gelagert, die beide mit ihren anderen Enden auf einem Stehbolzen 8 gelagert sind, der achsparallel zu den Gelenkbolzen 5; 5' liegt und an einem Ende den als Rolle ausgebildeten Mitnahmezapfen 1 trägt, der darauf frei drehbar ist.
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Zwischen den beiden Gelenkbolzen 5' befinden sich zwei Gelenkbolzen 5". Die beiden Gelenkbolzen 5T weisen also einen gegenseitigen Abstand von vier Gelenken auf, über denen der Mitnahme zap fen 1 zu liegen kommt. Die Anzahl dieser Gelenke, d. h. der Abstand beider Gelenkbolzen 5' kann abgewandelt werden, sollte jedo.cn so groß als möglich gehalten werden, da dies das Geschwindigkeitsverhalten des Mitnahmezapfens 1 um so günstiger beeinflußt.
Auf beiden Enden jeder der vier Gelenkbolzen 5', 5" ist eine Rolle 9 gelagert. .
Die Hollen 9 sind in !Führungsnut en 10 aufgenommen, die in Abdeckungen 11 vorgesehen sind. Je eine Abdeckung 11 ist auf einer Seite der Transportkette angeordnet, und zwar (gemäß Pig. 1) entlang der Umlenkbahnen und des Trums, über welches der Mitnahmezapfen 1 zur Bewegung der Palette 2 bewegt wird. Dieses stabilisiert die Transportkette unter Belastung. Pur den Eingriff des Mitnahmezapfens 1 ist vorn an der Palette 2 eine Kulisse 2.1 vorgesehen.
Die beschriebene Transportkette wirkt wie folgt: Wird davon ausgegangen,.daß die Transportkette auf einem Palettenschwenktisch montiert ist, so wird die Palette 2 auf diesen Tisch gezogen, verbleibt dort während der Tisch schwenkt und wird nach dem Schwenken in entgegengesetzter Sichtung vom Tisch geschoben. Zum Ziehen wird also die Transportkette in Richtung des Pfeiles A (Fig. 1) in Umlauf gesetzt. Damit bewegt sich, wie rechts dargestellt, der Mitnahmezapfen 1 von außen her in die Kulisse 2.1 hinein. Indem er einen Bogen beschreibt, bewegt er sich sowohl in der Kulisse 2.1 hinauf als auch die Palette 2 nach links. Hierbei wird seine Geschwindigkeit sowohl von der Strebe β als auch der Strebe 7 bestimmt. Dieser Vorzug beeinflußt sein Geschwindigkeitsverhalten dann günstig, wenn er die Umlenkbahn verläßt und auf den Weg entlang des geraden Trums gerät.
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In dem Moment wird seine Geschwindigkeit verzögert, jedoch nicht schlagartig sondern kurvenförmig, indem der vordere Gelenkbolzen 5', an welchem die Strebe 6 hängt, schon auf dem geraden Trum ist, der hintere Gelenkbolzen 5% an welchem die Strebe 7 hängt, sich noch auf der ümlenkbahn befindet. Der Mitnahmezapfen 1 bewegt sich dann entlang des geraden Trums und nimmt die Palette 2 in eine hintere Endlage mit, wie beispielsweise links dargestellt, wo seine Bewegung abgebrochen wird. Auch an dieser Umlenkbahn wird, sein Einlauf nicht schlagartig beschleunigt, sondern kurvenförmig, was die Palette 2 erschütterungsfrei zum Stillstand bringt. Zum Herabschieben wird die Laufrichtung der Transportkette umgekehrt. Sie bewegt sich nunmehr in Sichtung des Pfeiles B. Der Mitnahme zapf en 1 schiebt die Palette 2 zurück und bewegt sich rechts nach außen aus der Kulisse 2.1 heraus«
Es ist auch denkbar, die Palette 2 durch Eachgreifen, d. h. in zwei Schritten über einen Tisch zu bewegen. In diesem Pail nimmt der Mitnahmezapfen T rechts wie beschrieben die Palette durch sein Einlaufen in die Kulisse 2*1 auf, zieht sie nach links, bis er dort in der Mitte der ümlenkbahn die Kulisse verläßt. Hierbei behält die Transportkette ihren Umlauf in Richtung des Pfeiles A bei, der Mitnahmezapfen 1 läuft entlang des führungsfreien Trums zurück und entlang der rechten Umlenkbahn in eine zweite Kulisse am hinteren Ende der Palette ein, die er nunmehr in gleicher Richtung weiter und vom Tisch herabschiebt.
Die Kulisse 2.1 dient dem Zwanglauf der Palette 2, welche stets genau definierbare Positionen einnehmen soll. PalIt diese Bedingung weg, kann der Mitnahmezapfen 1 sich auch lediglich an eine ,Anschlagfläche am zu bewegenden Transportgut anlegen und dieses schieben.
Claims (5)
- 236895 6Erfindungsanspruch:1. Endlose Transportkette, bestehend aus aneinander angelenkten Kettengliedern, die ein getriebenes und ein treibendes Trum sowie an deren Enden über je ein Kettenrad geführte Umlenkbahnen bilden, und an denen mindestens ein Mitnahmezapfen befestigt ist,dadurch gekennzeichnet,daß der Mitnahmezapfen (1) in einem Abstand zur Kette an den gekoppelten Enden zweier Streben (6; 7) vorgesehen ist, die sich in der Ketten-Umlaufebene erstrecken und deren anderen beiden Enden voneinander getrennt auf je einem Kettengelenk (5*) gelagert sind.
- 2. Transportkette nach Punkt 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Mitnahmezapfen (1) als Holle ausgebildet ist, die auf einem Ende eines Stehbolzens (8) drehbar angeordnet ist, der achsparallel zu den Kettengelenken (5; 5'; 5") liegt und auf dem die Streben (6; 7) gelagert sind. - 3. Transportkette nach Punkt 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Kettengelenke (5'), auf denen die getrennten Enden der beiden Streben (6; 7) gelagert sind, einen gegen- seitigen Abstand von drei oder mehr Gelenken (5f; 5") aufweisen. - 4. Transportkette nach Punkt 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,daß auf den beiden Enden der Gelenkbolzen (5'; 5") dieser Abstandskettengelenke Rollen (9) gelagert sind, die in Pührungsnuten (10) aufgenommen sind. - 5. Transportkette nach Punkt 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,daß die Führungsnuten (10) sich in beidseitig der Transportkette angeordneten Abdeckungen (11) befinden, die sich über-3-236«ab bbeide Umlenkbahnen sowie anschließend über die halbe Länge des einen Trums erstrecken.- Hierzu 2 Seiten Zeichnungen -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD23689582A DD201401A1 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Endlose transportkette mit mindestens einem mitnahmezapfen |
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| DD23689582A DD201401A1 (de) | 1982-01-21 | 1982-01-21 | Endlose transportkette mit mindestens einem mitnahmezapfen |
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|---|---|
| DD201401A1 true DD201401A1 (de) | 1983-07-20 |
Family
ID=5536321
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| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD201401A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3407099A1 (de) * | 1983-03-31 | 1984-10-04 | VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin, DDR 1120 Berlin | Einrichtung zum transport von beispielsweise paletten mittels kettentrieb |
| DE3633979A1 (de) * | 1986-01-07 | 1987-07-09 | Werkzeugmasch Heckert Veb | Transportvorrichtung mit kettentrieb und endloser kette |
| DE4112830A1 (de) * | 1991-04-19 | 1992-10-29 | Fraunhofer Ges Forschung | Lastaufnahmemittel fuer lagerbehaelter |
-
1982
- 1982-01-21 DD DD23689582A patent/DD201401A1/de not_active IP Right Cessation
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| DE3407099A1 (de) * | 1983-03-31 | 1984-10-04 | VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin, DDR 1120 Berlin | Einrichtung zum transport von beispielsweise paletten mittels kettentrieb |
| DE3633979A1 (de) * | 1986-01-07 | 1987-07-09 | Werkzeugmasch Heckert Veb | Transportvorrichtung mit kettentrieb und endloser kette |
| DE4112830A1 (de) * | 1991-04-19 | 1992-10-29 | Fraunhofer Ges Forschung | Lastaufnahmemittel fuer lagerbehaelter |
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