DD201471A1 - Bauelement fuer den erd-,grund-und wasserbau - Google Patents

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Rolf Arnold
Anna-Maria Bartl
Arndt Hamann
Helmut Eberhardt
Willfried Jestremski
Rolf Halbich
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Rolf Arnold
Bartl Anna Maria
Arndt Hamann
Helmut Eberhardt
Willfried Jestremski
Rolf Halbich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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Abstract

Durch die Erfindung soll ein Bauelement geschaffen werden, das horizontal oder vertikal als Draenageelement im Erd-, Grund- und Wasserbau eingesetzt werden kann. Ziel sowie Aufgabe der Erfindung ist es, ein Bauelement herzustellen, das eine hohe Wasserabfuehrung und Filterwirkung sowie Daemm- und Sperrwirkung gewaehrleistet, wobei die Struktur der linienfoermigen Textilerzeugnisse eine elastische bzw. geringfuegige bleibende Verformung zulassen, ohne die Wasserfuehrung wesentlich zu beeinflussen. Erfindungsgemaess werden kompakte linienfoermige Textilerzeugnisse parallel dicht aneinandergereiht und durch Kleben oder eine Fadenverbundtechnik verbunden, wobei wasserundurchlaessige Huellen eingearbeitet werden, so dass zu einer Sperrwirkung kommt. Durch die kompakte Struktur der linienfoermigen Textilerzeugnisse sind mechanische Daemmfunktion sowie durch die wasserundurchlaessigen Huellen und die laengsgerichtete Kapilarstruktur auch eine orientierte ausreichende Wasserfuehrung gesichert. Durch Beseitigung der Luftzirkulation werden Verockerungen vermieden. Zur Erzielung einer intensiven Filter- und Wasserabfuehrfunktion kann eine wasserdurchlaessige Filterschicht auf dem Bauelement angebracht werden. Fig. 4

Description

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a) Titel der Erfindung
Bauelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Anwendung erfolgt sowohl als horizontale als auch vertikale Dränage im Erd-, Grund- und Wasserbau sowie als Schutz- und Sperrschicht.
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Auf den Gebieten des Erd-, Grund- und Wasserbaues sind unterschiedliche konstruktive Lösungen als Dränagen bekannt, die an den betreffenden Objekten den Wasserspiegelstand oder -verlauf beeinflussen bzw» regulieren sollen·
Grundsätzlich werden Flächen- und Strangdränagen hergestellt. Die bekannten Flächendränagen in Form von Mischkiesfiltern haben den Nachteil, daß durch die erforderlichen großen Massen von Baumaterial ein hoher Transport- und Arbeitsaufwand entsteht und die örtliche Angleichung an die Bodenverhältnisse diesen noch erschwert.
Es sind Entwässerungselemente aus der DD-PS 107 323 bekannt, die aus parallel verlaufenden textlien Flächengebilden aus Synthese- bzw» schwerverrottbaren Faserstoffen, perforierten Kunststoffplatten oder Folien und einem dazwischenliegenden Wasserführungsbereich bestehen. Der wasserabführende Bereich
16.10.81
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kann unterschiedlich ausgebildet sein, z· B. durch
geschlitzte oder perforierte Rohre; gelochte oder geschlitzte WeIl7 Trapez, Doppel-T-Profile;
heißversiegelte Aussparungen in einer voluminösen Vliesstoffmatte;
thermische Verformung einer Vliesstoffmatte zu einer wellenförmigen Platte;
Einlagerung einer Schicht aus Körnern oder Flocken synthetischer Herkunft;
einen grobtitrigen Synthesefaserlor oder -vlies, in die auch parallel und längsverlaufende Hohlprofile aus Kunststoff (z. B. Spiralen, x- und sternförmige Profile) eingebettet sein können; Erhöhungen in den äußeren Kunststoffplatten oder Abstandhaltern.
Die parallel verlaufenden und flexiblen Materialbahnen sind bekannterweise z. B. durch Nähen miteinander verbunden, so daß sich eine Matte bildet, die Schläuche aufweist, in die die genannten wasserabführenden Teile eingebettet werden, wie in der DE-OS 2 551 267 beschrieben, die sich in Quer- oder Längsrichtung der Bahnen erstrekken.
Diese Entwässungselemente haben einen komplizierten Aufbau und erfordern Spezialfertigungen nicht nur des kompletten Elementes, sondern auch der unterschiedlichen wasserabführenden Teile. Sie haben weiterhin den Nachteil, daß durch anstehendes Erdmaterial Deformationen und somit eine Beeinflussung der Wirksamkeit der wasserabführenden Teile möglich 1st.
Für den Einsatz als Däram-Material zum Schutz von empfindlichen Bauelementen gegen plötzliche Stoßeinwirkung mit gleichzeitiger Dränfunktion sind sie in vielen Anwendungsgebieten nicht geeignet.
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Der bekannte Einsatz von Bauvlies hat den Nachteil, daß zur Reduzierung von Deformationen ein mehrlagiger Einsatz erforderlich ist oder durch Deformationen die Dränwirkung eingeschränkt wird· Diese Vliesflächendränagen haben durch die Vliesstruktur keine gezielte '"asserabführungsrichtung. Durch die allseitige Durchlässigkeit bilden sie keine Sperrschicht, die zum Schutz von Bauwerken erforderlich ist.
Die bekannten Flächendränagen werden teilweise aus hochwertigen Primärrohstoffen vorwiegend Chemiefaserstoffen hergestellt und erfordern meistens mehrere Arbeitsgänge.
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Bauelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau zu schaffen, das vorwiegend aus Sekundärrohstoffen besteht und nach einer einfachen Technologie produktiv und kostengünstig herstellbar ist, wobei die Oränfunktionen, wie hohe Wasserabführung und Filterwirkung sowie zusätzlich Dämm- und Sperrwirkung erfüllt sind.
Des weiteren soll eine Verockerung im wasserabführenden Bereich vermieden werden.
e) Wesen der Erfindung
Die technische Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst wird, ist die Herstellung eines Bauelementes, dessen Struktur so aufgebaut ist, daß eine elastische bzw. geringfügig bleibende Verformung möglich ist, ohne die Wasserabführung wesentlich zu beeinflussen und Luftzirkulationen vermieden werden.
Erfindungsgemäß besteht das Bauelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau aus kompakten linienförmigen Textilerzeugnissen, vorzugsweise aus Sekundärrohstoffen, die parallel
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dicht aneinandergereiht sind und eine längsgerichtete
Kapillarstruktur besitzen. Die kompakte Struktur der linienförmigen Textilerzeugnisse ermöglicht eine ausreichende mechanische Dämmwirkung und verhindert durch die Beseitigung der Luftzirkulation im wasserabführenden Bereich Verockerungen.
Dabei können die kompakten linienförmigen Textilerzeugnisse aus einer Kern-Mantel-Struktur bestehen, die zumindest einem Drittel ihrer Mantelfläche von wasserundurchlässigen Hüllen umgeben sind. Diese liegen mit ihren Mittellängsachsen an der Unterseite der linienförmigen Textilerzeugnisse und werden bei der Ummantelung mit eingearbeitet.
Die linienförmigen Textilerzeugnisse werden durch Kleben oder durch eine Fadenverbundtechnik flächenförmig an den Berührungsstellen zum Bauelement verbunden. Dadurch ist eine Sperrwirkung vor Feuchtigkeit gegeben, weil die wasserundurchlässigen Hüllen und die längsgerichtete Kapillarstruktur der linienförmigen Textilerzeugnisse anstehendes Wasser zielgerichtet abführen.
Kommt die Fadenverbundtechnik beim Verbinden der linienförmigen Textilerzeugnisse zum Einsatz, so werden die wasserundurchlässigen Hüllen unmittelbar vor dem Verbund zugeführt.
Des weiteren ist ein Verbinden der linienförmigen Textilerzeugnisse durch Klammern möglich. Dadurch kommt es nur zu einer linienförmigen Berührung und die wasserdurchlässigen Zonen im Berührungsbereich gestatten bei horizontalem Einbau auch den Durchtritt von unten anstehenden Wassers, um dann von den wasserundurchlässigen, streifenförmigen Hüllen aufgenommen und abgeführt zu werden.
f) Ausführunqsbeispiel
Nachstehend soll die Erfindung an Hand zweckmäßiger Formen der Realisierung näher erläutert werden.
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Fig. 1 zeigt den Querschnitt des erfindungsgemäßen Bauelementes für den Erd-, Grund- und Wasserbau. Die kompakten linienförmigen Textilerzeugnisse 1 sind Kern-Mantel-Seile, die zum überwiegenden Teil aus Sekundärrohstoffen bestehen. Der Kern 2 ist wasserdurchlässig und besitzt eine längsgerichtete Kapillarstruktur, wobei Luftzirkulation und damit eine Verockerung unterbunden wird. Die Hülle 3 des Kerns ist vorwiegend aus Abfall-Vliesstoffstreifen und besitzt dadurch Filterwirkunn.
Von der Unterseite 4 des Bauelementes sind die Seile zu jeweils mindestens einem Drittel ihrer Oberfläche mit einer wasserundurchlässigen, streifenförmigen Hülle 5 versehen, die die Funktion einer Sperrschicht übernimmt.
Die Seile sind durch Kleb- oder Fadenverbundtechnik zusammengefügt. Bei Benutzung einer bekannten Fadenverbundtechnik werden im Zusammenhang mit der Verbindung der Seile gleichzeitig die wasserundurchlässigen Hüllen 5 eingearbeitet. Diese können jedoch auch bereits bei der Herstellung der Kern-Mantel-Seile als äußerer Kern halbschalenartig zugeführt werden.
In Fig. 2 wird das erfindungsgemäße Bauelement vertikal mit der wasserundurchlässigen Schicht 5 dem Bauwerk 6 zugewandt gezeigt. Auch in diesem Einsatzfall ist eine Sperrwirkung vor Feuchtigkeit gegeben. Die linienförmigen Textilerzeugnisse 1 führen infolge ihrer Filter- und Kapillarstruktur anstehendes Wasser senkrecht ab. Durch die kompakte Struktur der aneinandergereihten Seile ergibt sich beim Anschütten von Erdreich eine sehr gute mechanische Dämmwirkung.
Infolge der sprungelastischen Eigenschaften der runden linienförmigen Textilerzeugnisse entsteht eine geringe bleibende Deformation, wobei die Dränfunktionen erhalten bleiben.
In Fig. 3 wird die horizontale Anwendung des Bauelementes dargestellt. Beispielsweise zur Abdeckung eines Heizkanals ist die wasserundurchlässige Schicht 5 wiederum dem Bau-
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werk 8 zugewandt. Beim Aufschütten der Erde ist ebenfalls eine ausgezeichnete mechanische Dämmfunktion vorhanden und die sonst hierfür erforderlichen Dämmschichten, z. B. aus Beton, können entfallen oder reduziert werden.
Fig. 4 zeigt den Einsatz des erfindungsgemäßen Erzeugnisses als Flächendränage im Erdreich. Dabei ist es zweckmäßig, die linsenförmigen Textilerzeugnisse, z. B. durch Klemmern 9 zu verbinden, daß im Bereich der Berührungsstellen 7 nur eine linienförmige Berührung vorhanden ist und damit ein guter Durchtritt des unterhalb der Dränage anstehenden Wassers erreicht wird. Dies kann gemeinsam mit dem über der Dränage anliegenden Wasser durch die wellenförmigen, wasserundurchlässigen Schichten rinnenartig abgeführt werden.
Gemäß Fig. 5 kann zur Erzielung einer besonders intensiven Filter- und Wasserabführfunktion auf der Oberseite 11 des Bauelementes im gespannten Zustand zusätzlich eine wasserdurchlässige Filterschicht 10 befestigt sein.

Claims (5)

  1. 234135 1
    Erfindungsanspruсh
    1. Bauelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau, insbesondere bestehend aus schwerverrottbaren textlien Sekundärrohstoffen, gekennzeichnet dadurch, daß kompakte linienförmige Textilerzeugnisse (1) mit einer längsgerichteten Kapillarstruktur, bei denen jeweils mindestens ein Drittel der Mantelfläche von einer wasserundurchlässigen, streifenförmigen Hülle (5) umgeben ist, parallel so dicht aneinandergereiht und miteinander verbunden sind, daß die wasserundurchlässigen, streifenförmigen Hüllen (5) mit ihren Mittellängsachsen an der Unterseite (4) der iinienförmigen Textilerzeugnisse (1) liegen.
  2. 2. Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die kompakten Iinienförmigen Textilerzeugnisse (1) aus einer Kern-Mantel-Struktur bestehen und die wasserundurchlässigen, streifenförmigen Hüllen (5) von der Ummantelung mit umgeben sind.
  3. 3. Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die kompakten Iinienförmigen Textilerzeugnisse (1) durch Kleben flächenförmig an den Berührungsstellen (7) gefügt sind.
  4. 4. Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die wasserdurchlässigen streifenförmigen Hüllen (5) mit den kompakten Iinienförmigen Textilerzeugnissen (1) und diese untereinander durch eine Fadenverbundtechnik flächenförmio an den Berührungsstellen miteinander verbunden sind.
  5. 5. Bauelement nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die kompakten Iinienförmigen Textilerzeugnisse (1) durch Klammern (g) i; -nför^g an den Berührungsstellen (7) miteinander verbunden sind.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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