DD201808A5 - Zweistufig kaltgewalztes und zwischengegluehtes stahlblech zur herstellung von elektroblechen, verfahren zu seiner herstellung und verfahren zur herstellung von fertig schlussgegluehten, nicht orientierten elektroblechen - Google Patents

Zweistufig kaltgewalztes und zwischengegluehtes stahlblech zur herstellung von elektroblechen, verfahren zu seiner herstellung und verfahren zur herstellung von fertig schlussgegluehten, nicht orientierten elektroblechen Download PDF

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DD201808A5
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Abstract

Um die erforderliche Banddicke eines zweistufig kaltgewalzten und zwischengegluehten Stahlbleches zur Herstellung von Elektroblechen nach dem ersten Kaltwalzen gering halten zu koennen u. auf diese Weise die notwendige Dauer der entkohlenden Schlussgluehung verkuerzen zu koennen sowie um Elektrobleche mit vertretbaren Ummagnetisierungsverlusten bei gleichzeitig hohen Werten der magnetischen Induktion auch aus unberuhigtem oder beruhigtem Stahl mit einem Si-Gehalt von weniger als 0,15% herzustellen, wird verfahrensgemaess gewaehrleistet, dass die das Blech aufbauenden Kristallite nach der Zwischengluehung einen durchschnittlichen Korndurchmesser von weniger als 0,07mm, vorzugsweise von 0,005 bis 0,05mm, aufweisen.

Description

Zweistufig kaltgewalztes und zwischengegiühtes Stahlblech zur Herstellung von Elektroblechen, Verfahren zu seiner Herstellung und- Verfahren zur Herstellung von fertig schlußgeglühten, nicht orientierten Elektroblechen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein zweistufig kaltgewalztes und zwischengeglühtes Stahlblech zur Herstellung von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer Induktion sowie'ein Verfahren zur Herstellung solcher Stahlbleche, welche als "semi finished"-Produkte, bezeichnet werden. Weiters betrifft eine Ausführungsform der Erfindung auch die Herstellung von fertigen schlußgeglühten Elektroblechen
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
1.0 Elektroblechsorten werden gemäß Euronorm 126-77 bzw. 106-71 räch dem gewährleisteten Höchstwert für den Ummagnetisierungsverlust P, angegeben in Watt/kg,bei Wechselfeldmagnetisierung von 50 Hz für einen konventionellen Scheitelwert der -sinusförmigen Induktion von 1 oder 1,5 Tesla bei Raumtemperatür sowie nach'ihrer Nenndicke eingeteilt. Es wird allgemein angestrebt, bei möglichst geringen Ummagnetisierungsverlusten möglichst hohe Werte für die magnetische Induktion (magnetische Flußdichte) B, gemessen in Tesla bei bestimmten Stärken (A/m) eines magnetischen Wechselfeldes H,' der Erzeugnisse zu erzielen. Mindestwerte von B sind für die einzelnen Elektroblechsorten vorgeschrieben.
Die Prüfung der magnetischen Eigenschaften erfolgt im 25. cm-Epsteinrahmen nach Euronorm 118.
231629 5
Es ist bekannt, daß durch Legierungszusätze, wie Silicium und Aluminium, die Ummagnetisier-ungsverluste von Stahl- . blechen zwar gesenkt, jedoch die Werte da: magnetischen Induktion dadurch gleichfalls erniedrigt, werden. Aus diesen, und auch aus Gründen der Verarbeitbarkeit (z.B. im Hinblick auf die Standzeit der Stanzwerkzeuge) und aus Kostengründen ist man.daher bestrebt, bei einer gegebenen Elektroblechstahlsorte den Si-Gehalt möglichst.niedrig zu halten. Da es weiters bekannt ist, daß die Ummagne-tisierungsverluste bei feinkörnigem Material höher sind als bei grobkörnigem, wird nach bekannten Verfahren warmgewalztes Ausgangs-*Elektr band zweimal geglüht und zweistufig kaltgewalzt (DE-OS 26 27 532 und DE-OS 27 47 660). ·
Aus Rekristallisationsbildern weiß man, daß-für eine extreme Grobkornbildung im Verlauf der Schlußglühüng nicht nur die chemische Zusammensetzung, der .Verformungsgrad und die Schlußglühbedingungen maßgebend sind, sondern auch die Art der vorangehenden Verarbeitungsschritte.. Das Korn nach Schlußglühung ist umso größer, je grobkörniger das Band bereits nach der ersten Glühung war. Die Korngröße nach der ersten Glühung läßt sich sowohl durch die Temperatur als auch durch die Glühzeit in einem gewissen Ausmaß steuern. Man ist daher allgemein bestrebt, bereits bei der ersten Glühung ein relativ grobkörniges' Gefüge zu schaffen. .
Diese bekannten Verfahren zur Herstellung von Elektroblechen haben den Nachteil, daß.die Banddicke nach dem ersten Kaltwalzen infolge des erforderlichen hohen Verformungsgrades bei der letzten Kaltwalzung (DE-OSen 26-27 532 und 27 47 660) relativ groß sein muß. Um beispielsweise ein 0,50 mm dickes Elektroband zu fertigen, muß bei der ersten Kaltwalzung eine. Dicke von 0,9 bis 1,7 mm eingehalten werden. Ein.solch dickes Band wird während der ersten Glühung kaum entkohlen, eine Verminderung des C-Gehaltes
nOß7QQf
- 3 - AP G 21 D / 231 629/5 . 59 386 27
ist aber unerläßlich für die erforderliche Alterungsbeständigkeit von Elektroblechen; die Schlußglühung muß dementsprechend sehr langsam durchgeführt werden. Insbesondere Si-legierte Elektrobleche werden heute jedoch fast ausschließlich kontinuierlich, d. h. in einem Durchlaufofen, geglüht. Es ist daher bei den bekannten Verfahren notwendig, bereits von extrem kohlenstoffarmem Stahl auszugehen.
Es ist weiters bisher nicht möglich, Elektrobleche aus unberuhigtem oder beruhigtem Stahl mit einem Silicium-Gehalt von weniger als 0,15 % mit vertretbaren UmmagnetisierungsVerlusten bei gleichzeitig hohen Werten der magnetischen Induktion herzustellen.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung stellt sich das Ziel, diese Nachteile zu überwinden und Elektrobleche als "semi finished"-Produkte oder als fertige schlußgeglühte Elektrobleche vorzusehen, welche in energiesparender Weise sowie unter Verwendung bestehender Einrichtungen gefertigt werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Elektrobleche mit relativ geringen Ummagnetisierungsverlusten höherer magnetischer Induktion als solche vergleichbarer Zusammensetzung herzustellen«
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß zur Erreichung dieses Zieles eine bestimmte geringe Korngröße der das Blech aufbauenden Kristallite nach der Zwischenglühung des Vormaterials maßgebend ist, .während bisher, wie schon früher ausgeführt, in diesem Verarbeitungsstadium eine verhältnismäßig große mittlere Korngröße im Bereich von 0,1 bis 0,2 mm angestrebt wurde (DE-OS 27 47 660).
2O 1 C O Q R - 4 - APC21D/231 629/5
ό ! Ό L Ό J 59 386 27
Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß bei zweistufig kaltgewalztem und zwischengeglühtem Stahlblech zur Herstellung von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer Induktion die das Blech aufbauenden Kristallite nach der Zwischenglühung
I b-2b b
einen durchschnittlichen Korndurchmesser von weniger als 0,07 nun,, vorzugsweise von 0,005 bis 0,05 mm, aufweisen.
Nach weiteren·Ausführungsformen der Erfindung weisen die Kristallite bei Blech aus siliciumlegiertem' Stahl mit einem
. Gehalt von 1 bis 3,2 % Silicium einen durchschnittlichen Korndurchmesser von 0,02 bis 0,04mm auf, bei Blech aus beruhigtem Stahl mit einem Gehalt von 0,05 bis 0,08 % Kohlenstoff, 0,55 bis 0,73 % Mangan, .0,05 bis 0,10 %. SiIicium, 0,02 bis 0,06 % Aluminium, 0,09 bis 0,11 % Phosphor und 0,020 bis 0,024 % Schwefel einen durchschnittlichen Korndurchmesser von 0,005 bis 0,02 mm und bei Blech aus unberuhigtem Stahl mit einem Gehalt von weniger als 0,02 .% Kohlenstoff, 0,50 bis 0,70 %'Mangan, 0,09 bis 0,16 % Phosphor und 0,017 bis 0,026 % Schwefel einen durchschnittlichen Korndurchmesser von 0,03 bis 0,05 mm. .
Das '.Verfahren zur Herstellung, von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer.
Induktion aus einem Stahlblech mit.den weiter oben angegebenen durchschnittlichen Korndurchmessern der Kristallite, wobei warmgewalztes Stahlblech, in einer zweistufigen KaItwalzung mit einer Zwischenglühung auf Endstärke ausgewalzt wird, ist dadurch gekennzeichnet,"daß ein 1 bis 3,2 % Silicium enthaltendes Stahlblech, welches entweder bei einer Temperatur von 820 bis 85O°C während einer Zeit von 1 bis 3 Minuten im Durchlauf of en oder, bei einer Temperatur von 620 bis 700°C während 10 bis 14 Stunden im Haubenglühofen zwischengeglüht wurde, und welches bei der zweiten Kaltwalzung in einem Walzstich um 4 bis 10 % reduziert wurde, einer Schlußglühung, vorteilhaft bei einer Temperatur von 920 bis 9 80° C wan: ofen unterzogen wird..
von 920 bis 98O°C während 2 bis. 5 Minuten im Durchlauf-
Nach einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Blech aus unberuhigtem oder beruhigtem
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Stahl mit einem Silicium-Gehalt von weniger als 0,15 % bei einer Temperatur von 620 bis 690 C während 11 bis 13 Stunden im Haubenglühofen zwischengeglüht und bei der zweiten Kaltwalzung in einem. Walzstich um 6 bis 10 %.reduziert, worauf gegebenenfalls nach Zwischenlagerung des erhaltenen "semi finished"-Produktes die Schlußglühung bei einer " Temperatur von 760 bis 800°C während 90'bis .120 Minuten durchgeführt wird.
Die erfindungsgemäß hergestellten Elektrobleehe haben auch
nach eventueller Zwischenlagerung im "semi finished"-Zu- ( ) stand schlußgeglüht sehr gute magnetische Eigenschaften, bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit ihrer Herstellung. Für viele Verwendungszwecke ist die Verarbeitung von "semi finished"-Produkten sehr vorteilhaft, da etwa fertige Elektrobleehe aus unlegiertem Stahl mit einem Si-Gehalt von weniger als 0,15 % außerordentlich weich sind. Um gratfreie Formteile herzustellen, wird in diesen Fällen ein nicht schlußgeglühtes Stahlblech beispielsweise gestanzt und erst nachfolgend die Formteile einer Schlußglühung unterzogen. '
Bei der zweiten Kaltwalzung wird erfindungsgemäß ein relativ geringer Reduktionsgrad eingehalten, weswegen auch '.---' 25 Stähle mit relativ hohem Ausgangs-Kohlenstoff gehalt ein-.' gesetzt werden können. Die einmal kaltgewalzten Stahlbänder werden infolge ihrer geringen Stärke bereits bei der Zwischenglühung in größerem Ausmaß entkohlt. .
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die erste Glühung (Zwischenglühung) ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen auch in einem Haubenglühofen (Basenglühung) durchgeführt werden kann. Bei dieser Glühart, welche bekanntermaßen .wirtschaftlicher ist als eine Glühung im Durchlaufofen, wird 5 ein gewickelter Bund geglüht.
1 6 2 a. b
Ausführüngsbeispiel
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele sowie durch ·
die zugehörige Zeichnung näher erläutert:
Die magnetischen Eigenschaften wurden nach Enronorm 118 durch Prüfung im 25 cm-Epsteinrahmen ermittelt, wobei jeweils die Hälfte der Proben parallel, zur Walzrichtung, die andere Hälfte senkrecht zur Walzrichtung der Bleche bzw. Bänder entnommen wurde.
Alle angegebenen Korngrößen wurden nach ASTM E 112 - 63, Abschnitt 6 (Comparison Procedure) ermittelt; die Zuordnung der Mikrokorngrößen-Nr. nach ASTM zum durchschnittlichen Korndurchmesser in ram ist der Tabelle II dieser Norm zu entnehmen. Die vor dem Klammerausdruck angegebene Zahl bezeichnet jeweils die am häufigsten vertretene Korngröße, die Zahlen in Klammern den Streubereich.
Beispiel 1: .
Aus 10 Schmelzen, deren chemische Zusammensetzung laut Gußanalyse innerhalb der im -folgenden für die einzelnen Elemente definierten Bereiche, nämlich von 0,010 bis 0,020 % C, 2,50 bis 2,70 % Si, 0,20 bis 0,50 % Mn, 0,30 bis 0,50 % Al, unter 0,020 % P und unter 0,020 % S, lag, wurden 38 ca. 2 mm dicke Warmbänder gefertigt und an 0,53 mm kaltgewalzt. Die Glühbedingungen bei der anschließenden ersten Glühung (Zwischenglühung) in einem Durchlaufofen unter entkohlendem Schutzgas (DX-Gas miteinem Gehalt von' 7 bis 10 % H3, etwa 12 % CO + CO2, Rest N2, Taupunkt etwa 19 bis 22°C) wurden so variiert, daß unterschiedliche Korngrößen des Bleches, bzw. Bandes erzielt wurden. Die Steuerung der Korngröße erfolgte in erster Linie über die Temperatur, jedoch wurde auch die Verweilzeit bei einer bestimmten Glühtemperatur variiert. Die jeweils resultierenden durchschnittlichen Korndurchmesser sind in der folgenden Tabelle den Glühbedingungen zugeordnet:
Gluhtemperatur Veirweilzeit
bei der ersten /min7
Glühung /~°C/
840 2,5
84Ö ' 3,5
950 2,5
950 3,5
950 5
1000 5
durchschnittlicher Korndurchmesser /mm/
0,0224 (0,0224 - 0,032) 0^032 (0,0224 - 0,032)
0,045 (0,032 - 0,0898)
0,064 (0,032 - 0,127) 0,0898 (0,045 - 0,127) 0,127 (0,045 - 0,18)
ASTM-Mikrokorngrößen-Nr.
8 (7-8)
7 (7-8)
6 (4-7),
5 C3-7)
4 (3-6)
3 (2-6)
23162 9 5
-B-
Die an erster und zweiter Stelle angeführten Glühbedingungen entsprechen dem erfindungsgeinäßen Verfahren.
Die geglühten Bänder wurden anschließend kalt auf eine Enddicke von 0,50 mm gewalzt (Reduktionsgrad etwa 5,7 %) und im Durchlaufofen in der gleichen Ofenatmosphäre wie bei der ersten Glühung geglüht: Die Glühtemperatur betrug 950 G, die Verweilzeit 2,5 bis 3 Minuten. Die Verweilzeit wurde in Abhängigkeit vom. nach der ersten Glühung bereits erzielten Entkohlungsgrad gewählt.
Die am Fertigband ermittelten magnetischen Eigenschaften sind, in Abhängigkeit von der Korngröße nach der ersten- Glühung, in Fig. 1 graphisch dargestellt; auf der Abzisse ist die ASTM-Mikrokorngrößen-Nr., auf der Ordinate sind die magnetischen.Eigenschaftei\ des schlußgeglühten Bandes aufgetragen, u.zw. im unteren Bereich der Ummagnetisierungsverlust, davon abgesetzt im oberen Teil des D-iagrammes die magnetische Induktion. Jeder Punkt stellt .einen Meß-
20 wert dar. .
In den Fig. 2 bis 4 ist das Gefüge einiger repräsentativer
Bänder nach der ersten und nach der Schlußglühung in
10Ofacher Vergrößerung wiedergegeben. Unter a) und b) sind
25.. jeweils Mikrophotographien von parallel zur Walzrichtung . entnommenen Proben, unter c) und d) jeweils von solchen senkrecht zur Walzrichtung dargestellt. In -jeder der Fig. 2 bis 4 zeigen die mit a) und c) bezeichneten Bilder das Gefüge nach der Zwischen-, die mit b) und d) bezeichneten
30 das Gefüge nach der Schlußglühung.
Die Gehalte der Band-Ausgangsstähle an den einzelnen .Elementen liegen in jedem Fall innerhalb der am Anfang des
Beispieles angegebenen Grenzen. 35 . .
Fig. 2 betrifft ein erfindungsgemäßes Band mit 0,OT9 % C,-
on -ir, η -\ _ η O Ω~7 Q Q Π
231829 5
- /ίο -
2,65 % Si, 0,43 % Mn, 0,320 % Al, 0,015 % P, 0,005 % S gemäß Gußanalyse; nach der ersten Glühung (840 C, 2,5 min Verweilzeit) lag die ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. '· bei 8 (7-8); das Band wurde anschließend mit einem Reduktionsgrad von etwa 5,0 % kaltgewalzt und sodann bei 950 C und einer Verweilzeit von 2,5 min schlußgeglüht; die Korngrößen-Nr. nach ASTM des Fertigbandes wurde mit 1 (1-3) ermittelt.
Für Fig. 3 gelten folgende Analysen- bzw. Behandlungsdaten: Gußanalyse: 0,012 % C, 2,63 % Si, 0,24 % Mn, 0,393 % Al,
0,021 % P, 0,010 % S
Die erste Glühung wurde zu Vergleichszwecken bei 950 C und 5 min Verweilzeit durchgeführt, die ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. lag danach bei 4 (3-6). . Kaltverformungsgrad bei der zweiten Walzung: etwa 6,0 % Schlußglühung: 95O°C, 2,5 min Verweilzeit Ermittelte ASTM-Mikrokorngrößen-Nr.: 0 (00-1)
Die in'Fig. 4 gezeigten Gefügebilder betreffen ein Band mit gleicher Gußanalyse wie gemäß Fig. 3, die erste Glühung erfolgte jedoch bei 1000 C, die Verweilzeit betrug 5 min, dementsprechend ergab sich die ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. mit 3 (2-6).
Kaltverformungsgrad bei der zweiten Walzung: etwa. 6,5 % Die Schlußglühung erfolgte wieder bei 95O°C und einer Verweilzeit von 2,5 min, worauf im Band eine ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. der Kristallite von 0-00 vorlag.
Man erkennt aus Fig. 1, daß die Korngröße nach der ersten Glühung zwar nur einen minimalen Einfluß auf den Ummagnetisierungsverlust P1 hat, jedoch die Werte von P1 ' und E
I , U I , D
maßgeblich von der Korngröße zu diesem Zeitpunkt abhängen. Ein Vergleich mit Tafel 1 der EURONORM 106-71 zeigt, daß ·. nur die nach der ersten Glühung feinkörnig vorgelegenen Bänder in allen magnetischen Eigenschaften die an die Stahlsorte FeV 150-50 HA gestellten Forderungen erfüllen
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bzw. diese bei weitem übertreffen. Die erwähnte Elektrostahlsorte vereinigt einen günstigen Kompromiß zwischen . P und B auf sich und wird sehr häufig in der Praxis eingesetzt. ' ' ' ." ' Beispiel 2:
Zwei Bänder·, deren chemische Zusammensetzung innerhalb des im Beispiel 1 angegebenen Bereiches lag, wurden vor der zweiten Kaltwalzung bei 690 C 14 'Stunden lang basengeglüht, : anschließend mit einem Reduktionsgrad von etwa 5,5 % kalt nachgewalzt und im Durchlaufofen (950 C, 3 min Verweilzeit), schlußgeglüht; diese etwas längere Glühzeit war erforderlich, um eine ausreichende Entkohlung zu gewährleisten.
Am Fertigband wurden folgende magnetische Eigenschaften ermittelt: . . .
Band ASTM-Mikrokorn- P. Q P '5 B (Ψ) bei
größen-Nr. nach /W/kg7 -2500 5000 10000 A/m Basenglühung " ·
A 7 (7-8) ' 1,43 3,50 1,57 1,66 1,78 B 6 (6-8) . 1,43 3,54 1,56. 1,66 1,77
Auch bei-den so gefertigten Bändern'wurde die G-üte FeV 150-50 HA erreicht, wobei die Induktionswerte· weit über den geforderten Minde.stwerten liegen. . .
Beispiel 3: . .
Aus einer Schmelze der Zusammensetzung· 0,040 % C, 3,10 % Si, 0,22. % Mn, 0,790% Al, Ο,θίθ % P und 0,002 % S gegossene Blöcke (Gußanalyse) wurden in üblicher.Weise zu Warmband verwalzt und an 0,53 mm Dicke kaltgewalzt. Die Glühbedingungen im Durchlaufofen während der ersten 5 Glühung wurden wie nachfolgend angegeben variiert, um unterschiedliche Korngrößen zu erzielen; anschließend wurden
- Λα, -
die Bänder wieder um etwa 5,5 % kalt nachgewalzt und im Durchlaufofen (950 C,. 2,5' min Verweilzeit) schlußgeglüht,
Wie die im folgenden angeführten Ergebnisse zeigen, „ist auch hier die Erfindung von großer Bedeutung,, die besten Werte werden an dem erfindungsgemäßen Band C gemessen.
«10.81-0967930
Zwischenglühung " magnetische Eigenschaften der schlußge-
• glühten. Bänder
Band - Glühtemperatur Verweil- ASTM-Mikrokorh- P1 P B /Tjbei "
' /~°C7 zeit /min7- größen-Nr. nach /W/kg/' 2500 5000 1000
. Zwischenglühung
C 840 . 2,5 7 (7-8) 1,31 3,0β 1,57 1,66 1,77
D 840 5 6 (4-7) 1,32 3,13 1,54 1,64 1,76
E 890 2,5 4 (4-5) 1,32 3,34 1,51 1,60 1,72
231623
Beispiel 4:
10 Warmbänder aus beruhigtem Stahl (Stranggußvormaterial), deren chemische Zusammensetzung gemäß Gußanalyse den wie. folgt angegebenen Bereichsgrenzen entsprach, nämlich 0,05 bis 0,08 % C,' 0,55 bis 0,73 % Mn, 0,05 bis 0,10 % Si, 0,02 bis 0,06 % Al, 0,09 bis 0,11 % P und 0,020 bis 0,024 S, wurden an 0,71 mm kaltgewalzt, bei unterschiedlichen Temperaturen zwischen 660 bis 690 C jeweils 12 Stunden lang im Haubenglühofen geglüht und mit etwa 9 % Ver-.
längerung kalt auf eine Enddicke von 0,65'mm nachgewalzt.-Das erhaltene "semi finished"-Produkt war zur Weiterverarbeitung auf Elektrobänder mit der Stahlsorte FeV 330-6 5 HD nach EURONORM 126-77 entsprechenden bzw.: besseren Eigenschaften bestimmt. Wie bei solchen Produkten üblich, wurden aus dem zweistufig kaltgewalzten, nicht schlußgeglühten Material Epsteinproben entnommen und diese - entsprechend den Glühbedingungen beim späteren Verbraucher bei 780 C 90 min lang geglüht und langsam abkühlen gelassen. In Fig. 5 sind die an den schlußgeglühten Epsteinproben ermittelten magnetischen Eigenschaften in Abhängigkeit von der ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. nach der Basen· • glühung analog Fig. 1 graphisch dargestellt.
Beispiel 5:
14 Warmbänder aus unberuhigtem Stahl (vakuumentkohlt), in denen die Gehalte an den einzelnen Elementen gemäß Gußanalyse innerhalb der wie folgt angegebenen Grenzen lagen, u.zw. unter 0,02 % C, 0,50 bis 0,70 % Mn, 0,09 bis 0,16 % P und 0,017 bis 0,026 % S, wurden an 0,54 mm kalt- ; gewalzt, bei unterschiedlichen Temperaturen zwischen 680 und.700 C mit Haltezeiten von 11 bis 14 Stunden basengeglüht und mit etwa 9 % Verlängerung kalt auf eine Enddicke von 0,5 mm ausgewalzt.
Die Prüfung wurde wie in Beispiel 4 beschrieben vorgenommen: In Fig. 6 sind die an den schlußgeglühten Ep-
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steinprpben ermittelten magnetischen Eigenschaften in Abhängigkeit von der ASTM-Mikrokorngrößen-Nr. nach der Basenglühung graphisch dargestellt; die Darstellung . entspricht jener gemäß Fig·. 1 . Das Elektroblech ist 5. mit der nicht-schlußgeglühten Elektroblechsorte FeV 280- 50 HD nach EURONORM 126-77 vergleichbar.
Durch die Beispiele 4 und S wird illustriert, daß die Ef-. findung auch für nicht schlußgeglühte El.ektroblechsorten ("semi finished"-Produkte) von großer Bedeutung ist, da bei gegebener chemischer Zusammensetzung mit den erfindungsgemäß 'nach der ersten Glühung einen bestimmten durchschnittlichen Korndurchmesser aufweisenden Stahl- blechen nach der Schlußglühung die besten magnetischen Werte erzielt werden.

Claims (6)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Zweistufig kaltgewalztes und zwischengegelühtes Stahlblech zur Herstellung von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer Induktion, gekennzeichnet dadurch, daß die das Blech aufbauenden Kristallite nach der Zwischenglühung einen durchschnittlichen Korndurchmesser von weniger als 0,07 mm, vorzugsweise von 0,005 bis 0,05 mm, aufweisen·
  2. 2. Blech aus siliciumlegiertem Stahl nach Punkt 1 mit einem Gehalt von 1 bis 3,2 % Silicium, gekennzeichnet dadurch, daß die Kristallite einen durchschnittlichen KorndurchT messer von 0,02 bis 0,04 mm aufweisen.
  3. 3. Blech aus beruhigtem Stahl nach Punkt 1 mit einem Gehalt von 0,05 bis 0,08 % Kohlenstoff, 0,55 bis 0,73 % Mangan, 0,05 bis 0,10 % Silicium, 0,02 bis 0,06 % Aluminium, 0,09 bis 0,11 % Phosphor und 0,020 bis 0,024 % Schwefel, gekennzeichnet dadurch, daß die Kristallite einen durchschnittlichen Korndurchmesser von 0,005 bis 0,02 mm aufweisen.
  4. 4. Blech aus unberuhigtem Stahl nach Punkt 1 mit einem Gehalt von weniger als 0,02 % Kohlenstoff, 0,50 bis 0,70 % Mangan, 0,09 bis 0,16 % Phosphor und 0,017 bis 0,026 % Schwefel, gekennzeichnet dadurch, daß die Kristallite einen durchschnittlichen Korndurchmesser von 0,03 bis 0,05 mm aufweisen.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer Induktion aus einem Stahlblech nach den Punkten 1 und 2, wobei warmgewalztes StaHlblech in einer zweistufigen Kalt-
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    AP C 21 D / 231 629/5 59 386 27
    walzung rait einer Zwischenglühung auf Endstärke ausgewalzt wird, gekennzeichnet dadurch, daß ein bis 3,2 % Silicium enthaltendes Stahlblech, welches entweder bei einer Temperatur von 820 bis 850° während einer Zeit von 1 bis 3 Minuten im Durchlaufofen oder bei einer Temperatur von 620 bis 70O0C während 10 bis 14 Stunden im Haubenglühofen zwischengeglüht wurde und welches bei der zweiten Kaltwalzung in einem Wälzstich um 4 bis 10 % reduziert wurde, einer Schlußglühung, vorteilhaft bei einer Temperatur von 920 bis 98O0C während 2 bis 5 Minuten, im Durchlaufofen unterzogen wird.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung von Elektroblechen mit niedrigem Ummagnetisierungsverlust und hoher magnetischer Induktion aus einem Stahlblech nach den Punkten 1, 3 und 4, wobei warmgewalztes Stahlblech in einer zweistufigen Kaltwalzung mit einer Zwischenglühung auf Endstärke ausgewalzt wird, gekennzeichnet dadurch, daß ein Blech aus unberuhigtem oder beruhigtem Stahl mit einem Silicium-Gehalt von weniger als 0,15 % bei einer Temperatur von 620 bis 7000C während 11 bis 14 Stunden im Haubenglühofen zwischengeglüht und bei der zweiten Kaltwalzung in einem Walzstich um 6 bis 10 % reduziert wird, worauf gegebenenfalls nach Zwischenlagerung des erhaltenen "semi finished"-Produktes die Schlußglühung bei einer Temperatur von bis 8000C während 90 bis 120 Minuten durchgeführt wird.
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen / Diagramme
DD23162981A 1980-07-11 1981-07-09 Zweistufig kaltgewalztes und zwischengegluehtes stahlblech zur herstellung von elektroblechen, verfahren zu seiner herstellung und verfahren zur herstellung von fertig schlussgegluehten, nicht orientierten elektroblechen DD201808A5 (de)

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