DD202188A5 - Deckel fuer eine karde - Google Patents

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DD202188A5
DD202188A5 DD82238561A DD23856182A DD202188A5 DD 202188 A5 DD202188 A5 DD 202188A5 DD 82238561 A DD82238561 A DD 82238561A DD 23856182 A DD23856182 A DD 23856182A DD 202188 A5 DD202188 A5 DD 202188A5
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Karl-Heinz Schmolke
Joachim Finsterbusch
Walter Loeffler
Original Assignee
Hollingsworth Gmbh
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/14Constructional features of carding elements, e.g. for facilitating attachment of card clothing
    • D01G15/24Flats or like members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Bei einer Karde mit Walzen, die einen schraubenlinienfoermig aufgewickelten Saegezahndraht als Walzenbeschlag aufweisen und mit Deckeln, die mit Saegezahndrahtabschnitten garniert sind, liegen die Saegezahndrahtabschnitte mindestens eines Deckels in Ebenen, die in einem Winkel zur Durchmesserebene der zugeordneten Walze liegen.

Description

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Deckel für eine Karde Anwendungsgebiet der Erfindungt
Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel mit einem Beschlag aus nebeneinanderliegenden Sägezahndrahtabschnitten für eine Karde, die einen schraubenlinienförmig aufgewickelten Sägezahndraht als Walzenbeschlag hat.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Derartige Karden sind seit langem Stand der Technik. Bei diesen bekannten Karden haben die Deckel Sägezahndrahtabschnitte als Garnitur, die in Durchmesserebenen des Tambours oder einer anderen zugeordneten Walze liegen. Derartige Karden haben als Hauptvorteil einen guten Strich des kardierten Vlieses, also eine gute Parallellage der Fasern. Bei Verarbeitung von Fasergemischen, etwa aus Baumwolle und synthetischen Fasern oder aus synthetischen Fasern mit unterschiedlichen Faserfeinheiten, war jedoch die Durchmischung der Fasersorten gelegentlich nicht optimal. Bei einer Mischung aus 50 % Baumwollfasern und 50 % Polyesterfasern trat infolge der unterschiedlichen Eigenschaften der Fasern die Tendenz auf, daß Baumwollfasern und die Polyesterfasern sich in gewissem Maße trennen, da 16 also die Zusammensetzung des Vlieses nicht gleichmäßig war.
-Z-
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Ziel der Erfindung;
Durch die Erfindung wird mit einfachen Mitteln die Herstellung eines homogenen Faservlieses mit guter Parallel lage der Fasern möglich*
Darlegung des Wesens jdex Erfindung^
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Karde der eingangs genannten Art zu entwickeln.
Ertindungsgemäli wird die Autgabe dadurch gelöst, daß die Sägezahndrahtabschnitte mindestens eines Deckels in Ebenen liegen, die in einem Winkel zur üurchmesserebene der zugeordneten Walze liegen.
Bei Verwendung eines derartigen Deckels tür die Vorreißerwalze einer Karde sind die Sägezahndrahtabschnitte in Bezug auf die Durchmesserebene der Vorreißerwalze vorzugsweise entgegengesetzt zur Steigerungsrichtung des Sägezahndrahtbeschlages der Vorreißerwalze geneigt. Dies ergibt eine bessere Vorauflösung, eine bessere Schmutzausscheidung und einen geringeren Schlupf der Fasern im Vorreißerbereich.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Deckel für den Tambour einer Karde mit mehreren mit dem Tambour zusammenwirkenden Deckeln ist es vorteilhaft, wenn die Neigungsrichtung der Sägezahndrahtabschnitte aufeinanderfolgender Deckel wechselt. Dadurch wird die Qualität der erzeugten Vlieses weiter verbessert. Dabei ist es günstig, wenn die Sägezahndrahtabschnitte des ersten Deckels entgegengesetzt zur Steigungsrichtung des Sägezahndrahtes des Tambours geneigt sind.
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Obwohl die Neigung der Sägezahndrahtabschnitte eines Dekkels gleich dem Steigungswinkel des auf die zugeordnete Walze aufgewickelten Sägezahndrahtes gewählt sein kann, ist es im allgemeinen günstiger, wenn die Schräglage der Sägezahndrahtabschnitte von diesem Steigungswinkel verschieden ist.
Gemäß einer Weiterbildung sind die Sägezahndrahtabschnitte durch zahnlose Profildrahtstücke voneinander getrennt. Dadurch erhält man einen weiteren Konstruktionsparameter, der eine größere Schräglage der Sägezahndrahtabschnitte ermöglicht.
Die Neigung der Sägezahndrahtabschnitte ist vorzugsweise so gewählt, daß der Anfang eines Sägezahndrahtabschnittes mit dem Ende eines benachbarten Sägezahndrahtabschnittes in einer Druchmesserebene liegt. Dadurch ergibt sich über die Breite des Deckels eine sehr gleichmäßige Bearbeitung der Fasern.
Der Sägezahdrahtbeschlag kann an seinen seitlichen Begrenzungen durch Endstücke fixiert sein. Durch diese wird die Neigung der Sägezahndrahtabschnitte genau festgelegt.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung ist im folgenden anhand schnematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
Fig. 1: ist eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer Karde;
Fig. 2: ist eine Draufsicht auf den Tambour in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1;
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Fig. 3: ist eine in die Ebene abgewickelte
Darstellung der mit dem Tambour zusammenwirkenden Deckel der Karde;
Fig. 4: ist eine Draufsicht auf die Beschlagseite eines Deckels, und
Fig. 5: ist ein Querschnitt durch einen Teil des Dckels nach Fig. 4 längs der Linie IV-IV.
Die in Fig. 1 dargestellte Karde 1 umfaßt eine mehrere Walzen aufweisende Speisevorrichtung 2, an die eine Vorreißerwalze 3 anschließt. Im oberen Bereich der Vorreißerwalze ist ein mit dieser zusammenwirkender Deckel 23 angeordnet.
An die Vorreißerwalze grenzt ein Tambour 4 an, auf dessen der Vorreißerwalze 3 gegenüberliegenden Seite eine Abnahmewalze 6 angeordnet ist, an die sich Kalanderwalzen 8 anschließen .
Die Drehrichtungen der einzelnen Walzen sind durch Pfeile dargestellt.
Im Bereich der Oberseite des Tambours 4 sind in Umtangsrichtung aufeinanderfolgend vier feststehende Deckel 9, 10, 11 und 12 angeordnet, welche an ihrer dem Tambour zugewandten Seite jeweils mit Sägezahndrahtabschnitten 13, 14, 15 bzw. 16 garniert sind.
Auf den Tambour 4 ist ein einzig'er Sägezahndraht 5 schraubenlinienförmig aufgewickelt. Die Sägezahndrahtabschnitte der einzelnen Deckel sind in geringem Abstand von dem Sägezahndraht 5 des Tambours angeordnet.
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Die Vorreißerwalze 3 und die Abnahmewalze 6 sind in gleicher Weise mit einem einzigen Sägezahndraht garniert.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Tambour in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1 bei fortgenommenen Deckeln. Man erkennt aus Fig. 2, in der zur deutlicheren Darstellung der Sägezahndraht 5 mit stark übertriebener Schräglage und mit einem Windungsabstand benachbarter Windungen dargestellt ist, daß der Sägezahndraht gegenüber einer Durchmesserebene 17 schrSg verläuft. Unter einer Durchmesserebene soll eine Ebene verstanden sein, die ein beliebiger Punkt der Oberfläche des Tambours bei einer Drehung desselben umschreibt.
Der Sägezahndraht 5 ist gegenüber der Durchmesserebene 17 in der durch den Pfeil dargestellten Laufrichtung gesehen nach rechts um den winkel oO geneigt.
Betrachtet man nun die in eine Ebene abgewickelte Darstellung der Deckel 9 bis 12« so erkennt man, daß die Sägezahndrahtabschnitte 13 des Deckels 9 in entgegengesetztem Richtungssinn geneigt sind wie der Sägezahndraht 5 auf dem Tambour.
Der auf den Deckel 9 folgende Deckel IO weist Sägezahdrahtabschnitte 14 auf, die in einer entgegengesetzten Richtung wie die Sägezahndrahtabschnitte 13 gegenüber einer Qurchmesserebene geneigt sind.
Der daran anschließende Deckel 11 weist Sägezahndrahtabschnitte 15 auf, die wiederum im gleichen Sinne geneigt sind wie die Sägezahndrahtabschnitte 13 des Deckels 9.
Der letzte, vor der Abnahmewalze 6 liegende Deckel 12 hat Sägezahndrahtabschnitte 16, die in Durchmesserebenen liegen,
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Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Beschlagseite des Deckels 23 für die Vorreißerwalze 3. Der Deckel umfaßt eine zylindrisch gewölbte Grundplatte 24, auf die Sägezahndrahtabschnitte 25 unter Zwischenlage von Profildrahtabschnitten 20 mit rechteckigem Querschnitt aneinander gereiht sind. Der derart gebildete Beschlag ist durch Endstücke 21 und 22 zusammengehalten, die mit der Grundplatte 24 verschraubt sind und keilförmig gestaltet sind, so daß sie die Sägezahndrahtabschnitte der Garnitur in einer gewünschten Schräglage fixieren.
Man erkennt aus Fig. 4, der der Anfang 18 eines Sägezahndrahtabschnittes und das Ende 19 eines benachbarten Sägezahndrahtabschnittes in einer Durchmesserebene liegen, die in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie dargestellt ist.
Deckel, deren Sägezahndrahtabschnitte durch Profildrahtabschnitte voneinander getrennt sind, eignen sich besonders für den Einlaufbereich der Karde und den Vorreißer sowie am Tambour oberhalb des Vorreißers.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, bei Karden mit mehreren Deckeln nur einige der Deckel mit schrägstehenden Sägezahndrahtabschnitten zu versehen. Die Größe des Neigungswinkels der Sägezahndrahtabschnitte der einzelnen Deckel wird am besten durch Probieren ermittelt.

Claims (9)

  1. 238561
    E r f i η d u ng sanspruch
    1. Deckel mit einem Beschlag aus nebeneinanderliegenden Sägezahndrahtabschnitten, für eine Karde, die einen schraubenlinienförmig aufgewickelten Sägezahndraht als Walzenbeschlag hat, gekennzeichnet dadurch, daß die Sägezahndrahtabschnitte (13, 14, 15, 16) mindestens eines Deckels (9, 10, 11, 12) in Ebenen liegen, die in einem Winkel zur Durch· messerebene der zugeordneten Walze (4) liegen.
  2. 2. Deckel nach Punkt 1 für die Vorreißerwalze einer Karde, gekennzeichnet dadurch, daß die Sägezahndrahtabschnitte in Bezug auf die Durchmesserebene der Vorreißerwalze (3) entgegengesetzt zu der Steigungsrichtung des Sägezahndrahtbeschlages der Vorreißerwalze geneigt sind.
  3. 3. Deckel nach Punkt 1 für den Tambpur einer Karde mit mehreren mit dem Tambour zusammenwirkenden Deckeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Neigungsrichtung der Sägezahndrahtabschnitte aufeinanderfolgender Deckel (9, 10, 11, 12) wechselt.
  4. 4. Deckel nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Sägezahndrahtabschnitte (13) des ersten Deckels (9) entgegengesetzt zur Steigungsrichtung des Sägezahndrahtes (5) des Tambours (4) geneigt sind.
  5. 5. Deckel nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Schräglage der Sägezahndrahtabschnitte eines Deckels von dem Steigungswinkel des auf die zugeordnete Walze aufgewickelten Sägezahndrahtes verschieden ist.
  6. 6. Deckel nach Punkt 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Sägezahndrahtabschnitte durch zahnlose Profildrahtstücke
    (20) voneinander getrennt sind.
    238561 0
  7. 7. Deckel nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Neigung der Sägezahndrahtabschnitte so gewählt ist, daß der Anfang (18) eines Sägezahndrahtabschnittes (13). mit dem Ende (19) eines benachbarten Sägezahndrahtabsschnittes in einer Durchmesserebene liegt.
  8. 8. Deckel nach Punkt 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß der Sägezahndrahtbeschiag an seinen seitlichen Begrenzungen durch Endstücke (21, 22) fixiert ist.
  9. 9. DecKel tür den Tambour einer Karde, die mit mindestens drei Deckeln zusammenwirkt, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden ersten Deckel mit schräggestellten Sägezahndrahtabschnitten versehen sind und daß die folgenden Deckel mit in Durchmesserebene des Tambours liegenden Sägezahndrahtabschnitten versehen sind und daß die Neigung der Sägezahndrahtabschnitte des ersten und der zweiten Deckels gegensinnig ist.
    Hierzu_3_Seiten Zeichnungen
DD82238561A 1981-03-30 1982-03-30 Deckel fuer eine karde DD202188A5 (de)

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