DD225599A3 - Garnitur fuer kardiersegmente an karden - Google Patents
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Abstract
Garnitur fuer Kardiersegmente an Karden soll mit dem Ziel der Verlaengerung der Lebensdauer der Garnituren auch bei hohen Leistungsparametern so ausgebildet werden, dass die an den Garniturspitzen des Tambours und der Kardiersegmente angreifenden Kardierkraefte reduziert werden. Diese Aufgabe wird dadurch geloest, dass die Garnituren der ortsfesten oder langsam bewegbaren Kardiersegmente aus mindestens zwei in Kardierrichtung hintereinander liegenden, sich quer zur Kardierrichtung erstreckenden, parallelen Reihen Gruppen von Spitzen vorgesehen sind, die aus zwei bis sechs Spitzen nebeneinander bestehen und in den ersten Reihen einen seitlichen Abstand von mindestens drei Gruppenbreiten haben und eine in Kardierrichtung gemessene Erstreckung von mindestens zwei Gruppenbreiten aufweisen und die folgenden Gruppen der jeweils naechsten Reihe um mindestens eine Gruppenbreite seitlich versetzt ist. Fig. 2
Description
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung beträgt der seitliche Abstand der Gruppen in der ersten Reihe etwa drei bis vier Gruppenbreiten, in der zweiten Reihe etwa eine Gruppenbreite und die dritte Reihe ist voll mit Spitzen besetzt. Zweckmäßig werden jeweils 3 Reihen auf eimern Tragkörper angeordnet. Zur Sicherung stets gleichbleibender Einlaufverhältnisse ist es zweckmäßig die Tragkörper am Umfang des Tambours zwischen Vorreißer und Deckelkette ortsfest und abnehmbar anzuordnen. Dort ist es zweckmäßig, wenn sich auf jedem Tragkörper nur eine Reihe befindet und mindestens drei unterschiedlich besetzte Tragkörper hintereinander angeordnet sind.
Zwischen den Gruppen einer Reihe sind vorzugsweise Platten angeordnet, deren Niveau niedriger ist als das der Spitzen. Es ist aber auch möglich, daß in diesen Bereichen Vorsprünge mit abgestumpften Köpfen vorgesehen sind, die niedriger sind als Spitzen der Gruppen.
Ebenso wie am Tambour lassen sich die erfindungsgemäßen Garnituren an Kardiersegmenten am Vorreißer einsetzen, wobei sie sich zwischen Speisemulde und Tambour unterhalb des Vorreißers befinden. Werden die erfindungsgemäßen Garnituren an den wandernden Deckeln eingesetzt, sind die Gruppeneinteilungen so, wie sie für die jeweils erste Reihe vorgesehen sind, auf allen Deckeln und innerhalb jedes Deckels beizubehalten, aber gegenseitig so zu versetzen, daß die gesamte Breite gleichmäßig kardiert wird.
Im Folgenden soll die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: einen schematischen Querschnitt durch eine Deckelkarde;
Fig. 2: eine Draufsicht auf die Garnitur eines Kardiersegmentes;
Fig.3: eine zweite Ausführungsform einer Garnitur eines Kardiersegmentes; Fig.4: eine dritte Form der Gestaltung eines erfindungsgemäßen Kardiersegmentes und Fig. 5
bis 9; Beispiele für die Gestaltung von Kardierelementen.
Die Deckelkarde bestehend aus den für den Kardiervorgang wichtigsten Elementen Speisewalze 1, Vorreißer 2 und Tambour 3 besitzt die bekannte Deckelkette 4, die eine Vielzahl langsam umlaufender Kardiersegmente oder Deckel 5 aufweist und mit ortsfesten Kardiersegmenten 6 zwischen Vorreißer 2 und Deckelkette 4 ausgestattet ist.
Auch am Vorreißer 2 können unmittelbar unterhalb der Speisewalze 1 und Zuführmulde 7 Vorreißer — Kardiersegmente 8 angeordnet sein.
Die Deckel 5, die Kardiersegmente 6 und die Vorreißer-Kardiersegmente tragen Spitzen 9, die gegen die Rotationsbewegung der ihnen zugeordneten Trommeln 2; 3 gerichtet sind. Die Trommeln 2; 3, d. h. der Vorreißer 2 und der Tambour 3, tragen an ihrem Umfang vorzugsweise Ganzstahlgamituren, deren Spitzen 2a; 3a in Drehrichtung geneigt und gleichmäßig auf dem Umfang verteilt sind. Die Garnituren der Kardiersegmente 6; 8 weisen dagegen eine gestaffelte Ordnung auf.
Die Staffelung erfolgt vorzugsweise in drei in Kardierrichtung K hintereinander und sich rechtwinklig zu ihr erstreckenden Reihen 10; 11; 12.
Die gegen die Kardierrichtung K vorn liegende erste Reihe 10 besteht aus schmalen Gruppen 13 von Spitzen 9, die einen seitlichen Abstand a voneinander aufweisen, der mindestens 50% der mittleren Stapellänge beträgt. Die Länge 1 der Gruppen in Kardierrichtung beträgt etwa 30 bis 70% der mittleren Stapellänge, wobei größere Längen durchaus denkbar sind aber kürzere Längen die Kardierkraft bereits wieder ansteigen lassen.
Die zweite Reihe 11 besitzt ebenfalls Gruppen 14 von Spitzen, wobei diese mindestens im Schatten des freien Abstandes a der ersten Reihe 10 — vorzugsweise mittig dazu — angeordnet sind. Die Gruppen 13 der ersten Reihe 10 können sich in Kardierrichtung K auch in der zweiten und dritten Reihe 11; 12 fortsetzen.
Die dritte Reihe 12 besitzt einerseits die Fortsetzungen der Gruppen 13; 14 der ersten und zweiten Reihe 10; 11 sowie Spitzen 9 in den bisher noch nicht kardierten Bereichen.
Diese dritte Reihe 12 kann bei ortsfesten Kardiersegmenten 6; 8 auch entfallen, wenn die folgenden Deckel 5 voll ausgesetzt
Durch diese in Fig.2 dargestellte Anordnung wird folgendes erreicht. Zur besseren Verständlichkeit des Neuen sei zunächst die Wirkungsweise beim Stand der Technik erläutert.
Die von der Trommelgarnitur (2 a; 3a) herantransportierte wirre Faserschicht weist eine Vielzahl schräger oder quer liegender Fasern auf, die untereinander verschlungen sind.
Trifft diese Faserschicht beispielsweise auf ein nahezu homogen mit Spitzen besetztes, quer zur Kardierrichtung ausgerichtetes Katdiersegment, werden zunächst Faserbündel vor der Vorderkante des Garniturblockes gestaut. Sowohl die Garnitur der Trommel als auch die Spitzen des Kardiersegmentes greifen gleichzeitig über die ganze Breite in den Strang ein. Dadurch werden Faserbündel in enge Schlangenlinien gelegt. Es ist verständlich, daß das Herausziehen einzelner Fasern aus dem schlangenlinienförmig geformten, verdichteten Faserbündeln einen erheblichen Kraftaufwand erfordert. Nach den Gesetzen der Seilreibung können dort solche Kräfte auftreten, die sogar zur Zerstörung einzelner Fasern führen können. Avf jeden Fall werden die Spitzen der Trommelgarnitur 2a; 3a und die Spitzen 9 der Kardiersegmente 6; 8 einer sehr hohen Belastung — Anpreßkraft und Gleitreibung ausgesetzt.
Die erfindungsgemäße Gestaltung der Garnitur verhindert die Bildung eines Faserstaues, über die ganze Breite. Die von den Spitzen 9 der ersten Reihe erfaßten Fasern werden aus einem ungestauten Vlies herausgezogen. Eine mehrfache Schlaufenbildung an ein und derselben Faser ist ausgeschlossen, da der Abstand von einer Gruppe 13 zur anderen so groß ist, daß beide Gruppen die Fasern nicht gleichzeitig erfassen können.
Nachdem die Fasern im Bereich der Gruppen 13 der ersten Reihe 10 nahezu parallelisiert sind wird die auf Lücke stehende Gruppe 14 der zweiten Reihe 11 wirksam. Jetzt ist die Lage der Fasern bereits so weit auf die Kardierrichtung orientiert, daß der Foigeprozeß sich nur noch auf das Ausscheiden der kurzen Fasern und Staubteilchen sowie auf das endgültige Parallelisieren der Fasern zu orientieren braucht.
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Für diesen Prozeß ist es nicht mehr nötig, daß alle Deckel 5 der Deckelkette 4 eine Garnitur tragen. So kann diese z. B. in bekannter Weise auf jedem zweiten Deckel entfallen bzw. durch eine Platte ersetzt werden.
Es ist zweckmäßig Kardiersegmente 6; 8 mit der erfindungsgemäßen Garnitur einmal unterhalb der Speisewalze 1 am Vorreißer 2 und zwischen Deckelkette und Vorreißer 2 möglichst nahe an der Deckelkette 4 einzusetzen.
In diesem Falle ist es sinnvoll je 1 Kardiersegment 6; 8 mit 3 Reihen von Gruppen vorzusehen.
Natürlich ist es auch möglich jede Reihe auf einem Kardiersegment 6; 8 anzuordnen.
Ebenso ist es möglich, ein Kardiersegment 6; 8 mit zwei/Reihen unterschiedlicher Gruppenteilung und ein Kardiersegment 6; mit voller Garnitur nacheinander am Umfang einer der Trommeln 2; 3 zu befestigen.
In Fig.3 ist eine weitere Gestaltungsmöglichkeit der Garnitur gezeigt. Es ist eine herkömmliche Drahtgarnitur. Zwischen den Gruppen 13; 14 sind Platten 16 befestigt, die das Lösen der Fasern von der Trommelgarnitur (2 a; 3a), das von den Fliehkräften ausgelöst werden kann, verhindern sollen. Diese Platten 16 sind niedriger als die Spitzen der Garnituren (vgl. Fig. 8).
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Gestaltungsvariante. Eine Ganzstahlgarnitur wurde in den spitzenfreien Bereichen abgeschliffen und die verbleibenden Zahnstümpfe abgerundet. Dadurch wirken diese Zahnstümpfe nicht mehr parallelisierend, sondern sie stützen lediglich die Faserschicht gegen unbeabsichtigtes Abheben ab, (vgl. Fig. 9).
In Fig.4 sind die Zahnstümpfe als Oval dargestellt.
Soll mit der eingesetzten Garnitur an den Kardiersegmenten 6; 8 ein sehr breites Spektrum an Stapellängen kardiert werden, dann ist es möglich vor die erste Reihe 10 eine weitere Reihe zu setzen, die die doppelte Gruppenteilung der ersten Reihe 10 aufweist. Mit einer derartigen Anordnung wären dann alle praktisch vorkommenden Stapellängen verarbeitbar ohnr irgendwelche Veränderungen an der Karde vorzusehen.
Wird die erfindungsgemäße Garnitur an langsam bewegbaren Kardiersegmenten verwendet, dann ist zweckmäßiger Weise die Garnitur einzusetzen, die in Fig.4 dargestellt ist. Dabei ist es gleichgültig ob jeder Deckel eine, zwei oder drei Reihen trägt.
Wichtig ist, daß die Gruppen aller Deckel in der Summe die gesamte Breite des Tambours überdecken.
Claims (9)
- Erfindungsansprüche:1. Garnitur für Kardiersegmente an Karden, insbesondere Deckelkarden, an denen die Kardiersegmente am Umfang rotierender Trommeln mit Garnituren feststehend oder langsam bewegbar angeordnet sind und ungleichmäßig angeordnete Spitzen zum Zusammenwirken mit den Garnituren der Trommeln aufweisen, gekennzeichnet dadurch, daß in mindestens zwei in Kardierrichtung (K) hintereinander liegenden, etwa parallelen, sich quer zur Kardierrichtung erstreckenden Reihen (10; 11; 12) Gruppen (13; 14; 15) von Spitzen (9) vorgesehen sind, die aus zwei bis sechs Spitzen (9) nebeneinander bestehen und in der ersten Reihe (10) die Gruppen (13) untereinander einen seitlichen Abstand (a) haben, der mindestens der dreifachen Gruppenbreite entspricht, und eine in Kardierrichtung gemessene Erstreckung von mindestens zwei Gruppenbreiten aufweist und die Gruppen (14) der folgenden Reihen (11; 12) um mindestens eine Gruppenbreite seitlich versetzt sind.
- 2. Garnitur nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die Gruppen (13; 14; 15) aus vier nebeneinanderliegenden Spitzenreihen bestehen, die in Kardierrichtung (K) ausgerichtet sind und einen seitlichen Abstand (a) von drei bis vier Gruppenbreiten haben.
- 3. Garnitur nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die in Kardierrichtung (K) hintereinander angeordneten Reihen (10; 11; 12) eine steigende Anzahl von Gruppen aufweisen.
- 4. Garnitur nach den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand (a) der Gruppen in der ersten Reihe (10) etwa drei Gruppenbreiten, in der zweiten Reihe (11) etwa eine Gruppenbreite und die dritte Gruppenbreite voll mit Spitzen besetzt ist.
- 5. Garnitur nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß jeweils mehrere Reihen auf einem Kardiersegment (6; 8) angeordnet sind.
- 6. Garnitur nach Punkt 1 bis4, gekennzeichnet dadurch, daß sich auf jedem Kardiersegment (6; 8) nur eine Reihe (10; 11; 12) befindet und mindestens drei unterschiedlich besetzte Kardiersegmente (6; 8) hintereinander angeordnet sind.
- 7. Garnitur nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Gruppen (13; 14; 15) Platten (16) angeordnet sind, deren Niveau niedriger ist, als das der Spitzen (9) der Gruppen.
- 8. Garnitur nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Gruppen (13; 14; 15) im Bereich des Abstandes (a) Vorsprünge mit abgestumpften Köpfen (17) vorgesehen sind, die niedriger sind als die Spitzen der Gruppen.
- 9. Garnitur nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorsprünge (17) abgerundete Köpfe aufweisen.Hierzu 1 Seite ZeichnungenAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung ist anwendbar für Kardiersegmente an Karden, insbesondere Deckelkarden, an denen die Kardiersegmente am Umfang rotierender Trommeln mit Garnituren feststehen oder langsam bewegbar angebracht sind und ungleichmäßig angeordnete Spitzen zum Zusammenwirken mit den Garnituren der Trommeln aufweisen.Charakteristik bekannter technischer LösungenEs ist allgemein bekannt, an den Deckeln der Deckelkette im Wechsel Garnituren unterschiedlicher Dichte, unterschiedlicher Stabilität und unterschiedlicher Höhe einzusetzen. Es ist auch bekannt einzelne Deckel mit Platten statt mit Garnituren zu belegen. Die Gründe für diese Anordnungen sind sehr vielgestaltig. Sie reichen vom verbesserten Aufnahmevermögen für Trash, zum tieferen Kardieren und bis zum einfacheren Reinigungsverhalten.Eines haben diese bekannten Garnituren jedoch gemeinsam. Ihre nebeneinanderliegenden Spitzen werden trotz gestaffelter Dichteunterschiede gleichzeitig wirksam. Das führt insbesondere an den Kardiersegmenten zwischen Vorreißer und Deckslkette oder an den Deckeln, die sich im Einlaufbereich befinden, zu hohen Kardierkräften. Ein hoher Verschleiß der Garnituren ist die logische Folge. Diesem Mangel begegnete man bisher im wesentlichen dadurch, daß man statt elastischer Garnituren starre Ganzstahlgarnituren einsetzte und deren Härte und Verschleißeigenschaften durch komplizierte Verfahren und seltene und teure Werkstoffe erhöhte. , .Um die Kardierkräfte, insbesondere an den feststehenden, zwischen Vorreißer und Deckelkette angeordneten Kardiersegmenten etwa gleich zu gestalten, besetzte man sie mit unterschiedlich dichten Garnituren, so daß die Dichte in Kardierrichtung anstieg. Dies alles führte in der Summe bereits zu Steigerungen der Kardierleistung und der Lebensdauer der Garnituren. Wie bereits erwähnt, ist eine derartige Garnitur teuer und sehr schwer mit gleichmäßiger Härte und gleichbleibender Verschleißfestigkeit herstellbar. Trotzdem bleibt ihre Lebensdauer noch deutlich begrenzt.Ziel der ErfindungDas Ziel der Erfindung besteht darin, die Kosten für die Garnituren zu reduzieren, die Verwendung seltener Stoffe zu vermeiden und die Lebensdauer der Garnituren zu erhalten bzw. zu erhöhen.Wesen der ErfindungDie Aufgabe der Erfindung ist es, die Zahl der Angriffspunkte der gleichzeitig auf die Einzelfasern wirkenden Elemente auf das unbedingt notwendige Niveau zu reduzieren und eine mehrfache Schlaufenbildung pro Faser zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in mindestens zwei in Kardierrichtung hintereinander liegenden etwa parallelen sich quer zur Kardierrichtung erstreckenden Reihen, Gruppen von Spitzen vorgesehen sind, die aus zwei bis sechs Spitzen nebeneinander bestehen und mindestens in der ersten Reihe einen seitlichen Abstand von mehreren Gruppenbreiten — mindestens aber 50% der Stapellänge — haben und eine in Kardierrichtung gemessene Erstreckung von mindestens 30% der mittleren Stapellänge aufweisen und die folgenden Gruppen der jeweils nächsten Reihe um mindestens eine Gruppenbreite seitlich versetzt ist.Vorzugsweise besteht jede der Gruppen aus etwa drei gegeneinander versetzten nebeneinander liegenden Spitzenreihen, die etwa in Kardierrichtung ausgerichtet sind und die Gruppen weisen voneinander einen seitlichen Abstand von etwa vier Gruppenbreiten auf.Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform besitzen in Kardierrichtung hintereinander angeordnete Gruppenreihen in Kardierrichtung eine steigende Zahl von Gruppen auf.
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