DD202479A5 - Kathodenstrahlroehre - Google Patents
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Abstract
Die Roehre, z. B. eine Kameraroehre oder eine Bildroehre, ist mit einem Elektronenstrahlerzeugungssystem versehen, dessen Kathodeneinheit einen Kathodenschaft (30) enthaelt, der koaxial in einer Oeffnung in einer senkrecht auf der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems stehenden Montageplatte (38) aufgehaengt ist. Eine derartige Kathodeneinheit ist mit einer metallenen Tragplatte (41) versehen, die in bezug auf die Montageplatte (38) genau positioniert ist. Die Montageplatte (38) und die Tragplatte (41) sind mit je zwei Oeffnungen versehen, durch die Tragstifte (44) gefuehrt sind. Glaspfropfen (43) befestigen die Montageplatte (38), die Tragstifte (44) und die Tragplatte (41) aneinander. Ausgehend von der Montageplatte (38) als Referenzplatte kann eine sehr genaue Kathodeneinheit erhalten werden, die sehr genau in der Roehre positioniert werden kann.
Description
Kathodenstrahlröhre Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kathodenstrahlröhre, die in einem evakuierten Kolben ein Elektronenstrahlerzeugungssystem zum Erzeugen eines Elektronenstrahls und eine von dem Elektronenstrahl abgetastete Auftreffplatte enthält, wobei das Elektronenstrahlerzeugungssystem eine Kathodeneinheit enthält, die mit einem koaxial um die Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems angebrachten, becherförmigen Kathodenschaft versehen ist, dessen Vorderende sich senkrecht zu der Achse erstreckt und in dem sich ein Kathodenglühdraht befindet, wobei auf dem Vorderende ein emittierender Körper angebracht ist und wobei der Kathodenschaft koaxial mit dünnen Aufhängestäbchen in einer mittleren Öffnung in einer sich im wesentlichen senkrecht zu der Achse erstreckenden metallenen Montageplatte aufgehängt ist, an der die Aufhängestäbe befestigt sind, und die öffnungen aufweist, in denen im wesentlichen parallel zu der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems sich erstreckende Tragstifte mit Hilfe von Isoliermaterial angebracht sind, wobei an den Tragstiften Anschlußfahnen für den Kathodenglühdraht befestigt"sind.
Derartige Kathodenstrahlröhren haben einen sehr breiten Anwendungsbereich und werden z. B. als Fernsehkameraröhren, Fernsehbildwiedergaberöhren, Oszilloskopröhren und dgl, verwendet. In einer Fernsehkameraröhre ist die Auftreffplatte meistens eine photoempfindliche Schicht, z. B. eine photoleitende Schicht, auf einer durchsichtigen Signalelektrode, die auf der Innenwand eines den Kolben verschließenden Fensters angebracht ist. In einer Fernsehbildwiedergaberöhre und einer Oszilloskopröhre enthält die Auftreffplatte einen oder mehrere in verschiedenen Farben aufleuchtende Leuchtstoffe, die in Form einer oder mehrerer Schichten oder eines
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Linien- oder Punktemusters auf der Innenseite des Frontglases der Rohre angebracht sind.
Eine derartige Kathodenstrahlröhre ist in der deutschen -Patentanmeldung P 31 15 652.5 vorgeschlagen worden. Die metallene Montageplatte ist bei einer der Ausführungsformen der darin beschriebenen Kathodeneinheit an einem Ende eines Kathodentragzylinders befestigt. Dieser Kathodentragzylinder ist mit einem Glasring und einem Metallzylinder in einer becherförmigen Steuerelektrode befestigt. Eine derartige Konstruktion ist ziemlich aufwendig. Die verwendeten Teile müssen außerdem sehr genau angefertigt werden, und es sind verhältnismäßig viel Schweißpunkte erforderlich.
Die Positionierung des Kathodenschafts in der Kathodeneinheit und der Kathodeneinheit in der becherförmigen Steuerelektrode ist schwierig, weil die Kathodeneinheit keine deutliche Bezugsfläche aufweist, von der bei der Positionierung ausgegangen werden kann.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile bekannter Lösungen ' zu vermeiden.
Die"Erfindung hat die Aufgabe, eine Kathodenstrahlröhre anzugeben, deren Kathodeneinheit sich einfach und genau herstellen läßt und eine derartige Bezugsfläche aufweist.
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Eine Kathodenstrahlröhre der eingangs genannten Art ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Kathodeneinheit mit einer metallenen Tragplatte versehen ist, die sich im wesentlichen parallel zu der metallenen Montageplatte erstreckt und mit zwei Öffnungen, durch die die Tragstifte geführt sind, und mit mindestens einer Öffnung zum Hindurchführen der Glühdrahtanschlüsse versehen ist, wobei die Montageplatte, die Tragstifte und die Tragplatte mittels eines Isoliermaterialpfropfens rings um jeden Tragstift aneinander befestigt sind.
Eine derartige Konstruktion ergibt eine sehr gedrängte und einfach montierbare Kathodeneinheit. Der Kathodenschaft ist in bezug auf die Montageplatte positioniert, und die Kathodeneinheit ist mit Hilfe der Montageplatte in der becherförmigen Steuerelektrode positioniert. Eine zu der Achse senkrechte Fläche der Montageplatte wird dabei als Bezugsfläche benutzt. Die Kathodeneinheit kann in einer Fernsehkameraröhre dadurch angebracht werden, daß die Tragplatte gegen einen Teil der Oberfläche der Innenwand des Kolbens der Kameraröhre gesetzt wird, der zu der Röhrenachse senkrecht ist. In diesem Falle ist die Tragplatte genau parallel und in einem bestimmten Abstand von der Zwischenplatte positioniert. Eine Kameraröhre mit einem derartigen Kolben ist z. B. in der europäischen Patentanmeldung 81 200 991.8 vorgeschlagen worden, deren Offenbarung als in der vorliegenden Anmeldung enthalten anzusehen ist. Die Kathodeneinheit kann auch in einer becherförmigen Steuerelektrode mittels einiger Punktschweißungen befestigt werden. Die Tragplatte ist in diesem. Falle an ihrem Rande mit einem sich parallel zu der Achse des Elektronen- . Strahlerzeugungssystems erstreckenden Rock oder mit mindestens zwei sich parallel zu der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems erstreckenden Fahnen versehen.
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Wenn sich ein Ende der Tragstifte in den Öffnungen in der Montageplatte befindet und völlig in Isoliermaterial eingebettet ist, ist die Möglichkeit des Auftretens von Problemen in bezug auf die elektrische Isolierung geringer, weil gegebenenfalls von der Kathode abgedampftes Material in diesem Falle keine Kurzschluß zwischen der Montageplatte und den Tragstiften bilden wird.
Der Kathodenschaft kann in axialer Richtung sehr genau in der Kathodeneinheit dadurch positioniert werden, daß die dünnen Aufhängestäbe derart ausgedehnt werden, daß bei der Ausdehnung das Material dieser Aufhängestäbe über die Pließgrenze hinaus gezogen ist, bevor die gewünschte Lage in bezug auf die Montageplatte erreicht ist0
Dadurch, daß die Tragplatte mit einer mittleren Öffnung versehen wird, ist es möglich, daß in den mittleren öffnungen in der metallenen Montageplatte und der Tragplatte ein an sich bekannter zylindrischer, metallenen Wärmereflexionsschirm in sehr geringer Entfernung von dem Kathodenschaft koaxial um diesen Kathodenschaft angeordnet 7/ird, wobei dieser Y/ärmereflexionsschirm das offene Ende des Kathodenschafts überlappt und an der Montageplatte befestigt ist.
Die Erfindung kann auch bei einer Farbbildröhre angewandt werden, die drei Elektronenstrahlerzeuger enthält, die mit je einer metallenen Montageplatte und mit einer gemeinsamen Tragplatte versehen sind.
Diese gemeinsame Tragplatte kann in einer gemeinsamen ersten becherförmigen Steuerelektrode befestigt werden. Bei einer derartigen gemeinsamen Steuerelektrode ist es notwendig, Kathodensteuerung anzuwenden, weil die Elektronenstrahlen nicht einzeln über die gemeinsame Steuerelektrode gesteuert
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werden können. Die Steuersignale werden in diesem Falle den Kathodenschaften über die elektrisch voneinander getrennten Montageplatten zugeführt. Ein Elektronenstrahlerzeugungssystem, in dem Kathodensteuerung angewandt wird, ist in der US-PS 3 772 554 beschrieben.
Eine Ausführtingsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1: einen Längsschnitt durch eine Farbbildröhre j
Fig. 2: einen-der Elektronenstrahlerzeuger der Bildröhre nach Pig. 1 in einem Längsschnitt;
Pig. 3: ein Detail des Schnittes nach Pig. 2; Pig. 4: eine Unteransicht des Details nach Pig. 3;
Pig, 5: eine perspektivische Ansicht eines integrierten Elektronenstrahlerzeugungssystems für eine Farbbildröhre;
Fig. 6: einen Schnitt durch die Achsen der drei Elektronenstrahlerzeuger des Elektronenstrahlerzeugungssystems nach Fig. 5 und
Fig. 7: eine ünteransicht des integrierten Elektronenstrahler ze ugungssy st ems nach den Fig. 5 und 6.
Fig. 1 zeigt eine Kathodenstrahlröhre im Schnitt, in diesem Falle eine Farbbildröhre vom "Inline»-Typ.
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Ein Glaskolben 1 ist aus einem Frontgals 2, einem trichterförmigen Teil 3 und einem Hals 4 zusammengestellt. Im Hals sind drei Elektronenstrahlerzeuger 5, 6 und 7 angebracht, die die Elektronenstrahlen 8, 9 bzw, 10 erzeugen» Die Achsen der Elektronenstrahlerzeuger liegen in einer Ebene, und zwar in der Zeichnungsebene» Die Achse des mittleren Elektronenstrahlerzeuger 6 fällt zumindest ungefähr mit der Röhrenachse 11 zusammen· Die drei Elektronenstrahlerzeuger" münden in eine Buchse 16, die koaxial in dem Hals 4 liegt» Das Frontglas 2 ist auf der Innenseite mit einer Vielzahl von Trios von Leuchtstofflinien versehen. Jedes Trio enthält eine aus einem grün aufleuchtenden Leuchtstoff bestehende Linie, eine aus einem blau aufleuchtenden Leuchtstoff bestehende Linie und eine aus einem rot aufleuchtenden Leuchtstoff bestehende Linie. Alle Trios bilden zusammen den Bildschirm 12» Die Leuchtstofflinien stehen senkrecht auf der Zeichnungsebene. Vor dem Bildschirm ist die Lochmaske 13 angeordnet, die mit einer Vielzahl langgestreckter Öffnungen 14 versehen ist, durch die die Elektronenstrahlen 8, 9 und 10 hindurchtreten. Die Elektronenstrahlen werden in waagerechter Richtung (in der Zeichnungsebene) und in senkrechter Richtung (senkrecht zu der Zeichnungsebene) von dem Ablenkspulensystem 15 über den Bildschirm 12 abgelenkt. Die drei Elektronenstrahlerzeuger sind derart montiert, daß ihre Achsen einen kleinen Winkel miteinander einschließen. Die Elektronenstrahlen treten dadurch unter diesem Winkel (dem sogenannten Farbauswahlwinkel) durch die Öffnungen 14 und treffen jeweils nur Leuchtstofflinien einer bestimmten Farbe.
In Fig. 2 ist einer der Elektronenstrahlerzeuger in einem Längsschnitt dargestellt. In der Steuerelektrode 21 befindet sich eine Kathodeneinheit 22. Die Kathodeneinheit ist mit einem Kathodenschaft 30 versehen, auf dem ein imprägnierter
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Wolframkörper 33 mit einer emittierenden Oberfläche 35 angebracht ist. Der emittierte Elektronenstrahl tritt durch die Öffnung 25 in der Steuerelektrode 21, die der emittierenden Oberfläche 35 gegenüber liegt, hindurch, und wird dann mit Hilfe der Elektroden 26, 27 und 28 beschleunigt und fokussiert. In einer farbbildröhre beträgt das Kathodenpotential z. B. +3OVj die Steuerelektrode wei3t z, B, ein Ruhepotential von 0 V und die zweite Elektrode 26 ein Potential von 1000 V auf; die dritte Elektrode 27 weist ein Potential von 6000 7 und die vierte Elektrode 28 ein Potential von 27 kV auf· Bei einer derartigen Kathodeneinheit kann selbstverständlich auch ein Diodenelektronenstrahlerzeugungssystem verwendet werden (z· B. in Pernsehkameraröhren). In einem Dioden-Elektronenstrahlerzeugungssystem folgt der Kathode meistens eine an einer positiven Spannung liegende Anode.
In Figo 3 ist ein Schnitt durch eine Kathodeneinheit dargestellt, wie sie in dem Elektronenstrahlerzeugungssystem nach Pig. 2 verwendet wird. Die Teile in Fig. 3 sind etwa zehnmal vergrößert dargestellt. In dem Kathodenschaft 30 befindet sich ein mit geschwärztem Aluminiumoxid überzogener Kathodenglühdraht 31, der mit den Anschlußfahnen 32 aus 0,075 mm dickem UiPe verbunden ist· Auf dem 0,1 mm dicken Yorderende des Kathodenschafts 30 aus Molybdän ist ein imprägnierter Wolframkörper 33 in einer Umhüllung 34 und mit einer emittierenden Oberfläche 35 angebracht. Die Bildung der Umhüllung 35 rings um den Wolframkörper ist Gegenstand der DE-OS 2 733 342. Der Kathodenschaft ist mit Hilfe dünner metallener Tragstäbe 36 freitragend und koaxial in dem Wärmereflexionsschirm 37 aufgehängt. Die dünnen metallenen Tragstäbe 36 können Metalldrähte oder Metallstreifen sein. Im vorliegenden Palle werden vier Drähte aus WoIf ram-Rhenium mit einem Durchmesser von 0,05 mm und einer Länge von etwa 2 mm verwendet, die mit je einem Ende an der Montageplatte 38 aus 0,5 mm
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dickem HiPe und mit ihrem anderen Ende zwischen dem Halter 34 und dem Kathodenschaft 30 befestigt sind. Es ist aber auch möglich, nur zwei Drähte zu verwenden, die mit ihren zwei Enden an der Montageplatte 38 befestigt"sind und sich zwischen dem Halter 34 und dem Kathodenschaft 30 kreuzen. Am Kreuzungspunkt der zwei Drähte ist das Vorderende des Kathodenschafts mit einer Öffnung 39 oder mit einer Höhlung versehen, um Montageprobleme zu vermeiden und eine gegenseitige Kreuzung der Drähte zu ermöglichen.
Hachdem die Drähte 36 festgeschweißt sind, werden sie während der Positionierung des Kathodenschafts in bezug auf die Montageplatte 38 ausgedehnt. Um zu vermeiden, daß der Kathodenschaft nach der Einstellung zurückfedert, werden die Drähte 36 während dieses Einstellvorgangs derart ausgedehnt, daß das Material der Drähte die Fließgrenze passiert. Es ist dadurch möglich, den Kathodenschaft mit der emittierenden Oberfläche 35 genau parallel zu und in einem gewünschten Abstand von der Montageplatte 38 zu positionieren. Durch diese genaue Positionierung des Kathodenschafts ist es möglich, -den—Abstandr zwischen dem Kathodenschaft und dem Wärmereflexionsschirm sehr klein (0,2 mm) zu machen, was der Wirkimg dieses Wärmereflexionsschirmes zugute kommt· In der Montageplatte 38 sind zwei Öffnungen 40 angebracht, während in der Tragplatte 41 zwei Öffnungen 42 angebracht sind« In diesen Öffnungen sind mit Hilfe von Glaskeramikpfropfen 43 die Tragstifte 44 koaxial befestigt, an denen die Kathodenanschlußfahnen 32 durch Punktschweißen befestigt sind. Während des Vorgangs, durch den die Montageplatte 38, die Tragstifte 44 und die Tragplatte 41 aneinander befestigt werden, sind diese Teile in bezug aufeinander in einer lehre positioniert, nachdem diese Teile aneinander befestigt worden sind, wird die Tragplatte 41 mit einem Rock 45 versehen,
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wobei von der Montageplatte 38 als Besugaplatte ausgegangen wird. Bei der Positionierung der in Fig. 3 gezeigten Kathodeneinheit in einer becherförmigen Steuerelektrode wird auch wieder die Montageplatte 38 als Bezugsplatte verwendet. Die Tragplatte 41 oder die becherförmige Steuerelektrode ist daher oft mit einer oder mehreren Öffnungen versehen, um die Montageplatte erreichbar und sichtbar zu machen.
In Pig. 4 ist eine Dhteransicht der Kathodeneinheit nach Pig. 3 gezeigt. Die Bezugsziffern der unterschiedlichen Teile entsprechen denen in Pig. 3* Der Wärmereflexionsschirm 37 ist mit nur zwei Punktschweißungen in einer öffnung in der Montageplatte 38 befestigt, wodurch der Wärmetransport von dem Wärmereflexionsschirm zu der Montageplatte minimal ist.
Pig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines integrierten Elektronenstrahlerzeugungssystems für eine Farbbildröhre. Das Elektronenstrahlerzeugungssystem 50 enthält eine gemeinsame Steuerelektrode 51, in der drei Kathodeneinheiten der in Fig. 3 dargestellten Art angebracht sind,, von denen in dieser Figur nur die Anschlußfahnen 32 sichtbar sind.
Die Steuerelektrode 51 ist in einer aus keramischem Material bestehenden Scheibe 53 befestigt, die in einer becherförmigen zweiten Elektrode 54 befestigt ist. Die Elektronenstrahlen werden mit Hilfe der den drei Elektronenstrahlen gemeinsamen Fokussierelektrode 55 und der gemeinsamen Beschleunigungselektrode 56 fokussiert. Die Fokussierelektrode 55 besteht aus zwei becherförmigen Teilen 57 und 58, die mit ihren offenen Enden aneinander befestigt sind. Auf der Beschleunigungselektrode 56 ist eine Zentrierbuchse 59 befestigt, die mit Kontaktfedern 60 versehen ist. Die Kontaktfedern 61 bilden elektrischen Kontakt mit einer auf der
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Innenseite der Röhrenwand angebrachten elektrisch leitenden Schicht. Die Zentrierfedern 62 positionieren das Elektronenstrahl erzeugungssystem 50 im Hals der Röhre. Die Elektroden 54j 55 und 56 sind mit Bügeln 62 versehen, die in Glasstäbe 63 eingeschmolzen sind, von denen hier der Deutlichkeit halber nur einer dargestellt ist. Die Glasstäbe 63 sind mit ge einem Anschlußstift 64 zur Befestigung des Elektronenstrahlerzeugungssystems an den Durchführungsstiften in dem sogenannten Plattengestell der Bildröhre versehen.
Mg» 6 zeigt einen Schnitt durch die Achsen der drei Elektronenstrahlerzeuger, die zusammen das Elektronenstrahlerzeugungssystem nach Fig. 5 bilden. Innerhalb der gemeinsamen becherförmigen Steuerelektrode 51 befindet sich eine Kathodeneinheit 70, die drei Kathoden enthält, die auf die an Hand der Pig, 2 beschriebene Weise aufgehängt sind, jedoch eine gemeinsame Tragplatte 71 besitzen, die mit einem sich parallel zu den Achsen der Elektronenstrahlerzeuger erstrekkenden Rock 72 versehen ist, der durch Punktschweißen an der Elektrode 51 befestigt ist. Die Elektrode 51 ist mit Hilfe einer keramischen Platte"53 InTder Elektrode 54 befestigt. Die Elektrode 51 ist mit drei Öffnungen 73 und die Elektrode 54 mit drei Öffnungen 74 versehen. Auf der Elektrode 54 ist eine Platte 75 befestigt, die mit drei·durchgesetzten Teilen 76 mit je einer Öffnung 77 versehen ist, die dazu dienen, die Querschnitte der Elektronenstrahlen in der Pokussierlinse zu beschränken und so den gewünschten Auftreffleck der Elektronenstrahlen auf dem Bildschirm zu erhalten. Die Pokussierelektrode 55 ist mit Öffnungen 78 und 79 versehen· Die Beschleunigungselektrode 56 ist mit Öffnungen 80 versehen. Auf dem offenen Ende der Beschleunigungselektrode 56 ist eine becherförmige Zentrierelektrode 59 befestigt, die mit öffnungen 81 versehen ist« Die Abmessungen der Teile
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eines derartigen Elektronenstrahlerzeugungssystems und der Öffnungen in einem solchen System sind ausführlich in der europäischen Patentanmeldung 80 200 477.0 beschrieben, deren Offenbarung als in der vorliegenden Anmeldung enthalten anzusehen ist.
Fig. 7 zeigt eine Unteransicht des Elektronenstränierzeugungssystems nach den Fig. 5 und 6, Für die Bedeutung der Bezugsziffern sei auf die Fig, 4, 5 und 6 verwiesen« Die metallenen Montageplatten 38 (Fig. 3) sind gestrichelt dargestellt.
Claims (8)
- 2 4 5 7 1 -12 - 612031310.12.82Srfindungsanspruch1, Kathodenstrahlröhre, die in einem evakuierten Kolben ein Elektronenstrahlerzeugungssystem zum Erzeugen eines Elektronenstrahls und eine Auftreffplatte enthält, die von dem Elektronenstrahl abgetastet wird, wobei das Elektronenstrahlerzeugungssystem eine Kathodeneinheit enthält, die mit einem koaxial um die Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems angebrachten becherförmigen Kathodenschaft versehen ist, dessen Yorderende sich senkrecht zu der Achse erstreckt und in dem sich ein Kathodenglühdraht befindet, wobei auf dem Torderende ein emittierender Körper angebracht ist und wobei der Kathodenschaft koaxial mit dünnen Aufhängestäben in einer mittleren öffnung in einer sich im wesentlichen senkrecht zu der Achse erstrekkenden metallenen Montageplatte aufgehängt ist, an der die Aufhängestäbe befestigt sind, und die Öffnungen aufweist, in denen sich im wesentlichen parallel zu der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems erstreckende Tragstifte mit Hilfe von Isoliermaterial angebracht sind, an denen Anschlußfahnen für den Kathodenglühdraht befestigt sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Kathodeneinheit-mit einer metallenen Tragplatte versehen ist, die sich im wesentlichen parallel zu der metallenen Montageplatte erstreckt und mit zwei Öffnungen, durch die die Tragstifte geführt sind, und mit mindestens einer Öffnung zum Hindurchführen der Glühdrahtanschlüsse versehen ist, wobei die Montageplatte, die Tragstifte und die Tragplatte mittels eines Isoliermaterialpfropfens rings um jeden Tragstift aneinander befestigt sind.
- 2. Kathodenstrahlröhre nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Ende der Tragstifte sich in den Öffnungen in der Montageplatte befindet und völlig in Isoliermaterial eingebettet ist.,nnr-7 λ η Ο Π * (V^ Ζ;'?»L Γη2 4 5 7 1 - 13 - 61 203 1310,12.82
- 3. Kathodenstrahlröhre nach den Punkten 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Kathodenschaft in axialer Richtung in der Kathodeneinheit dadurch positioniert ist, daß die dünnen Aufhängestäbe derart ausgedehnt werden, daß bei der Ausdehnung das Material der Aufhängestäbe über die Fließgrenze hinaus gezogen ist, bevor die gewünschte Lage in bezug auf die metallene Montageplatte erreicht ist·
- 4. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Söhre eine Farbbildröhre ist, die mit drei Elektronenstrahlerzeugern versehen ist, die mit je einer metallenen Montageplatte und mit einer gemeinsamen Tragplatte versehen sind.
- 5. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß koaxial in den mittleren Öffnungen in der metallenen Montageplatte und der_Tragplatte ein zylindrischer metallener WärmereflexLonsschirm koaxial um den Kathodenschaft angebracht ist, der das offene Ende des Kathodenschaftes überlappt und an der Montageplatte befestigt ist.
- 6. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragplatte an ihrem Rande mit einem sich parallel zu der Achse des Elektronenstrahlerzeugungssystems erstreckenden Rock versehen ist.
- 7. Kathodenstrahlröhre nach einem der Punkte 1 bis 5» gekennzeichnet dadurch, daß die Tragplatte an ihrem Rande mit mindestens zwei sich parallel zu der Achse erstreckenden Fahnen versehen ist.2-42457 1
- 8. Kathodenstrahlröhre nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß das Vorderende des Kathodenschaftes mit einer mittleren Öffnung oder Höhlung versehen ist, in der sich die dünnen Aufhängestäbe kreuzen«Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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