DD202656A5 - Umhuellter hohler strang und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft das Umhuellen von in Falten gelegten Huellenstraengen, um deren Form waehrend des Durchfeuchtens und danach zu behalten. Waehrend das Ziel der Erfindung eine verbesserte Verpackung fuer strangartig in Falten gelegte Huellen ist, besteht die Aufgabe darin, eine Umhuellung fuer einen hohlen Strang aus einer in Falten gelegten Huelle, ohne Erfordernis von Unterlegscheiben, Stopfen usw. zu entwickeln und ein Verfahren zur Herstellung derselben zu finden. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe derart geloest, dass jeder Huellenstrang in einer Aussenumhuellung eingeschlossen wird. Die Aussenumhuellung wird an wenigstens einem Ende des Huellenstranges so geformt, dass sie Verschlussplatten bildet, indem man die Aussenumhuellung an jenem Ende des Huellenstranges derart verdrillt, dass der Durchmesser der Aussenumhuellung reduziert und die gegenlaeufige Faltung der Aussenumhuellung erleichtert wird. Das entgegengesetzte Ende der Aussenumhuellung kann in aehnlicher Weise nur durch einfaches Zusammenraffen des Materials der Aussenumhuellung und Aufbringung einer ueblichen Klammer verschlossen werden.
Description
2/ Ω R 7 fi 1 "^ ΑΈ B29D/24° 576/1 H U J / U I 60 964 25/39
Umhüllter hohler Strang und Verfahren au dessen Herstellung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft allgemein Verbesserungen an Strängen aus in Palten gelegten Hüllen und speziell eine Außenumhüllung, die auf dem Strang aufgebracht werden kann und die Form des Stranges während und nach dem Durchfeuchten des Stranges bewahrt und so das Material des Stranges flexibel macht·
Es ist bekannt, eine Außenumhüllung für Stränge des Typs, welchen diese Erfindung betrifft, vorzusehen, und eine solche Außenumhüllung kann in der Form eines geeigneten Hüllenmaterials oder in der Form eines Netzes vorliegen. Es ist jedoch üblich, an einem Ende oder an beiden Enden des Stranges eine Unterlegscheibe oder einen Stopfen vorzusehen, die die Form des Stranges erhalten, besonders an dem einen Ende des Stranges, das dem Aufsetzen auf einen Filltrichter oder Füllstutzen dient· Ein typischer umhüllter Strang einer in Falten gelegten Hülle ist in der US-PS 4 013 099 beschrieben.
Ziel der Erfindung ist eine verbesserte Verpackung für strangartig in Falten gelegte Hüllen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Umhüllung für einen hohlen Strang aus einer in Falten gelegten Hülle ohne Erfordernis von Unterlegscheiben, Stopfen usw. zu entwickeln,
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2.1.33
wobei die Außenumhüllung so ausgebildet ist, daß sie einen Endverschluß für den Strang der in Falten gelegten Hülle bildet und die Form des Hüllenstranges beibehält und gleichzeitig einen erwünschten Paßsitz auf dem Fülltrichter oder Füllstutzen besitzt und ein Verfahren zur Herstellung desselben zu finden.
Der erfindungsgeaäße umhüllte hohle Strang ist dadurch gekennzeichnet, daß die Außenumhüllung einen ersten über einen Endabschnitt des in Falten gelegten Hüllenstranges geschobenen Endabschnitt besitzt, die Außenumhüllung einen sich quer und radial nach innen erstreckenden Abschnitt von reduziertem Durchmesser an einem freien Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges besitzt, wobei ein Endabschnitt der Außenumhüllung eine verkleinerte öffnung eines geringeren Durchmessers als der Außendurchmesser der in Falten gelegten Hülle begrenzt, die Außenumhüllung an der verkleinerten Öffnung umkehrend auf sich selbst gefaltet ist, die Außenumhüllung einen sich über die ganze länge des in Falten gelegten Hüllenstranges erstreckenden, sowohl über den ersten Endabschnitt der Außenumhüllung als auch über den in Falten gelegten Hüllenstrang- gezogenen Körperabschnitt besitzt und die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschlossen ist·
Weiterhin ist erfinderisch, daß der eine Endabschnitt der Außenumhüllung an seinem Umfang gegenüber dem in Falten gelegten Hüllenstrang verdrillt und dadurch an dem in Falten gelegten Hüllenstrang verankert ist·
Erfinderisch ist auch, daß der Kör-perabschnitt der Außenumhüllung an dem verdrillten einen Endabschnitt der Außenumhüllung befestigt ist und so ein Entdrillen verhindert.
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Vorteilhaft ist, daß der quer and radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Verdrillen oder Verdrehen gebildet ist.
Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung und der sich quer und radial nach außen erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Umfangsverdrillen und Falten gebildet sind.
Darüber hinaus ist erfinderisch, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Verdrillen gebildet ist»
Ebenso ist erfindungsgemäß, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung und der quer und radial nach außen sich erstreckende Abschnitt der Umhüllung durch Umfangsverdrillung und Palten gebildet sind.
Günstig ist es, wenn die Außenumhüllung in der Form eines Hetzmaterials vorliegt»
Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in falten gelegten Hüllenstranges verschlossen, in dem sie radial nach innen zusammengerafft und mit einem Befestigungsmittel verschlossen ist. Darüber hinaus ist erfinderisch, daß die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschlossen ist, indem sie radial nach innen gerafft und gegenläufig gefaltet ist und in einem zweiten Endabschnitt endet, der über den Körperabschnitt gezogen ist.
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1.2.83
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man einen Endabschnitt einer röhrenförmigen Außenumhüllung über einen Endabschnitt eines in Palten gelegten Hüllenstranges schiebt, die Außenumhüllung in lachbarschaft zu dem einen Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges absetzt und die Außenumhüllung an dem einen Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges radial nach innen und radial nach außen faltet, einen Körperabschnitt der Außenumhüllung über den einen Endabschnitt der Außenumhüllung und über die gesamte Länge des in Palten gelegten Hüllenstranges schiebt und die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges verschließt.
Weiterhin ist erfinderisch, daß man nach dem Schieben des Außenumhüllungs-Endabschnitts über den einen Endabschnitt des in Palten gelegten Hüilenstranges die Außenumhüllung gegenüber dem in Palten gelegten Hüllenstrang am Umfang verdreht oder verdrillt und so die Außenumhüllung an dem in Palten gelegten Hüllenstrang verankert und die Außenumhüllung absetzt.
Erfinderisch ist auch, daß man den Außenumhüllungs-Körperabschnitt auf dem verdrillten Außenumhüllungs-Endabschnitt befestigt und so dessen Entdrillen verhindert.
Vorteilhaft ist, daß die Außenumhüllung von einer Hülse mit solchem Querschnitt getragen wird, daß sie über den in Palten gelegten Hüllenstrang schiebbar ist, und daß dann das Verdrehen oder Verdrillen durch Drehen dieser Hülse um ihre Achse bewirkt.
Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, daß die Außenumhüllung in einer in Palten gelegten oder zusammengerafften Porm verwendet wird.
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Darüber hinaus ist erfinderisch, daß die Außenumhüllung in einer in Palten gelegten oder zusammengerafften Form verwendet und von einem Reibring auf der Hülse gehalten wird.
Ebenso ist erfindungsgemäß, daß die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschlossen wird, indem man einen Teil der Außenumhüllung, der sich axial über das entgegengesetzte Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges hinaus erstreckt, radial nach innen zusammenrafft und dann den zusammengerafften Abschnitt aneinander befestigt.
Günstig ist es, wenn man die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschließt, indem man die Außenumhüllung über das entgegengesetzte Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges hinauszieht, den überstehenden Abschnitt der Außenumhüllung verdrillt und so ein Absetzen und ein gegenläufiges Falten der Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges bewirkt und sodann einen Teil der Außenumhüllung zurück über einen Bereich des Außen umhüll ungs-Körperabschnitts und des in Falten gelegten Hüllenstranges zieht·
Erfinderisch ist weiterhin, daß der in umgekehrter Richtung gezogene Abschnitt der Außenumhüllung auf dem darunterliegenden Außenumhüllungs-Körperabschnitt befestigt wird, wodurch ein Entdrillen verhindert wird.
Gemäß der Erfindung ist ein Endabschnitt einer Außenumhüllung auf einen Endabschnitt des Hüllenstranges aufgeschoben und dann verdreht. Dies führt dazu, daß die Außenumhüllung mit dem Äußeren des Gehäusestranges verriegelt wird und daß
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gleichzeitig der'Durchmesser der Außenumhüllung nahe dem einen Ende des Gehäusestranges aber im Abstand von diesem vermindert wird· Die so abgesetzte Außenumhüllung kann dann leicht gegen das Ende des Gehäusestranges hin gefaltet werden, um so ein doppelschichtiges ringförmiges Ende auf der Außenumhüllung zu bekommen· Die Außenumhüilung ist nun fertig, um über die gesamte länge des Hüllenstranges geschoben zu werden und zweckmäßigerweise an dessen entgegengesetztem Ende verschlossen zu werden«
Das Verschließen der Außenumhüllung an den entgegengesetzten Enden des Hüllenstranges kann durch einfaches Zusammenraffen der Außenumhüllung und Verschließen mit einer Klammer erfolgen, oder das Verschließen kann auch in einer Y/eise bewirkt werden, die sehr ähnlich derjenigen der Außenumhüllung an dem einen Ende des Hüllenstranges ist»
Wenn Teile der Außenumhüllung einander überlappen, können sie außerdem zweckmäßig aneinander befestigt werden, um ein Entdrillen zu vermeiden» Eine typische Befestigung wäre die mit Hilfe einer Hitzeverbindung, wenn die Außenumhüllung aus einem hitzeverbindbaren Material besteht·
Es kann eine sehr einfache Apparatur bei der Aufbringung der Außenumhüllung benutzt werden, und es ist bevorzugt, daß die Außenumhüllung in der Form eines röhrenförmigen ITetzmaterials vorliegt»
Die Erfindung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der^zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
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Pig. Is eine perspektivische Darstellung eines umhülltens in Palten gelegten Hüllenstranges j
Pig· 2: eine schematische Schnittdarstellung, nachdem die 'Außenumhüllung am Anfang auf einen Endabschnitt des· Hüllenstranges in der ersten Stufe der Aufbringung der Außenumhüllung aufgebracht wurde·
Pig. 3: eine schematische Schnittdarstellung ähnlich Pig» 2;
Pig. 4: eine schematische Schnittdarstellung ähnlich der in Pig. 2, bei der die Außenumhüllung über die volle länge des Hüllenstranges aufgebracht ist;
Pig. 5: einen Längsschnitt durch den umhüllten, in Palten gelegten Hüllenstrang;
Pig. 6: eine schematische Schnittdarstellung ähnlich Pig. 2;
Pig. 7: einen weggebrochenen schematischen Abschnitt ähnlich dem in Pig. 2;
Pig. 8: einen weggebrochenen schematischen Schnitt ähnlich dem in Pig. 2 und
Pig. 9: einen weggebrochenen schematischen Schnitt, bei dem der umhüllte, inPalten gelegte Hüllenstrang auf einen Einfülltrichter oder Einfüllstutzen aufgebracht ist.
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1.2.83
In der Fig» 1 ist ein herkömmlicher hohler, in Falten gelegter Hüllenstrang 10 dargestellt, der in einer Außenumhüllung 12 eingeschlossen ist. Die Außenumhüllung 12 besteht zweckmäßigerweise aus einem röhrenförmigen Material, das für Wasser oder andere .Flüssigkeiten einschließlich Schmieröl durchlässig ist. Die Außenumhüllung 12 liegt vorzugsweise in der Form eines röhrenförmigen Heizmaterials vor, wobei das ITetzmaterial aus einem hitzeverbindbaren Kunststoff besteht.
Gemäß der Erfindung ist die Außenumhüllung 12 mit einem Endverschluß 14 am einen Ende des Hüllenstranges 10 und ,mit einem geeigneten Verschluß 16 am entgegengesetzten Ende des Hüllenstranges 10 versehen» So' ist der Hüllenstrang 10 vollständig von der Außenumhüllung 12 umschlossen und seine Form wird von der Außenumhüllung 12 gehalten» ,
Das Material des in Falten gelegten Hüllenstranges 10 ist derart, daß dies ein Durchfeuchten mit einem geeigneten Durchfeuchtungsmaterial, wie beispielsweise Wasser oder in bestimmten Fällen Schmierölen, erfordert, um das Material des in Falten gelegten Hüllenstranges vor der Benutzung des Hüllenstranges als eine Hülle für Würste oder ähnliche Produkte flexibel zu machen« Es ist wesentlich, daß die Gestalt des hohlen in Falten gelegten Hüllenstranges 10 während des Durchfeuchtens und danach beibehalten wird, bis der Hüllenstrang 10 auf einen Füllstutzen einer Füllmaschine aufgeschoben wurde, worin seine Form dann von dem Füllstutzen aufrecht erhalten wird, wie wenn er in einem üblichen Füllbetrieb verwendet wird, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben wird.
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U2.83
Gemäß der Erfindung gibt es eine Außenumhüllungshülse 189 die einen solchen Innendurchmesser hat, daß sie auf den Hüllenstrang 10 mit einem gewissen Spiel aufgeschoben werden kann· Die Außenumhüllung 12 ist in einer in Falten gelegten oder zusammengerafften Form vorgesehen (Fig· 2) und besitzt einen solchen Innendurchmesser, daß sie über die Außenumhüllungshülse 18 aufgeschoben werden kann· Die Außenumhüllungshülse 18 ist mit einem Treibring 20 versehen, der um einen ausgezogenen Abschnitt der Außenumhüllung 12 paßt,welcher Röhrenform hat und über die Außenumhüllungshülse 18 gezogen ist·
Es ist verständlich, daß der Treibring 20 so befestigt ist, daß er mit der Außenumhüllungshülse 18 sich bewegt, und daß die Außenumhüllungshülse mit ihr-verbundene (nicht gezeigte) zweckmäßige Einrichtungen hat, um eine Drehung oder Verdrillung der Außenumhüllungshülse 18 um ihre Achse zu bewirken·
Beim Umhüllen eines typischen hohlen, in Falten gelegten Hüllenstranges 10 wird zunächst ein freier Endabschnitt der Außenumhüllung über einen Endabschnitt des Hüllenstranges geschoben, wie in Fig. 2 gezeigt ist» Sodann werden die Außenumhüllungshülse und die von ihr getragene Außenumhüllung gedreht oder verdrillt, was dazu führt, daß die Außenumhüllung 12, die über den Hüllenstrang 10 geschoben ist, verdrillt und an dem Hüllenstrang 10 verankert wird und daß gleichzeitig ein Teil der Außenumhüllung zwischen dem Ende der Außenumhüllungshülse 18 und dem benachbarten Ende des Hüllenstranges 10 abgesetzt und gegenläufig auf sich selbst gefaltet wird, wenn die Außenumhüllungshülse 18 axial zu dem Hüllenstrang hin bewegt wird (Fig. 3)· Die Größe der durch
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den gegenläufig gefalteten Abschnitt der Außenumhüllung begrenzten verkleinerten oder abgesetzten Öffnung wird durch das Ausmaß der Drehung oder Verdrillung der Außenumhüllungshülse 18 gesteuert. Es zeigte sich, daß ein Drehungs- oder Verdrillungswinkel in der Größenordnung von 90° ausreicht.
Gleichzeitig ist es erwünscht, die Abschnitte der Außenumhüllung, die auf den Hüllenstrang aufgebracht wird, zu bezeichnen. Es ist ein erster aufgebrachter Endabschnitt 22 und ein erster verzwirnter und abgesetzter Endabschnitt.24 vorgesehen. Die Außenumhüllung bildet in ihrem abgesetzten Teil eine gegenläufige Faltung 26, wobei der äußere Teil der Außenumhüllung 28 axial verdrillt ist» Darüber hinaus ist eine verkleinerte oder abgesetzte Öffnung 30 vorgesehen.
Säendem das eine Ende des Hüllenstranges 10 so verschlossen wurde, wird dann die Außenumhüllung 18 über die gesamte Länge des Hüllenstranges 10 geschoben und bildet so einen Außenumhüllungskörperabschnitt 32, der sowohl über den anfangs aufgebrachten Endabschnitt 22 der Außenumhüllung als auch über den gesamten Hüllenstrang 10 geschoben ist. Hachdem die Außenumhüllung vollständig über den Hüllenstrahg 10 geschoben ist, kann sie an den entgegengesetzten Enden des Hüllenstranges 10 in einer der beiden derzeit beschriebenen Einrichtungen verschlossen werden. In der einfachsten Form der Erfindung wird die Außenumhüllung bis zu einem Punkt jenseits der entgegengesetzten Enden des. Hüllenstranges 10 unter Verwendung der Außenumhüllungshülse 18 bewegt und wird an diesem Punkt abgeschnitten, und die Außenumhüllungshülse wird zurückgeschoben· Die Außenumhüllung 12 besitzt einen verlängerten Abschnitt 34· Er wird straff gezogen und dann *-i mit Hilfe einer Klemme 36 zusammengerafft, die wie übliche
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ausgebildet ist und auf den zusammengerafften Abschnitt 34 der Außenumhüllung eine übliche Klammer 38 aufbringt. Auf diese Weise wird die Aufbringung der Außenumhüllung 12 auf den Hüllenstrang 10 vervollständigt, ausgenommen, daß der Außenumhüllungskörperabschnitt 32 auf dem Endabschnitt 22 noch durch eine geeignete Bindung 40 (Fig· 5) befestigt werden kann, die eine Hitzebindung oder eine geeignete Klebebindung sein kann·
Betrachtet man nun die Fig. 6 bis 8, so ist ersichtlich, daß dort die Art und Weise erläutert ist, in welcher die Außenumhüllung 12 an dem entgegengesetzten Ende des Hüllenstranges 10 in ähnlicher Weise wie das Verschließen des einen Endes des Hüllenstranges verschlossen werden kann« Die Außenumhüllung 12 wird von der Außenumhüllungshülse 18 über das entgegengesetzte Ende des Hüllenstranges 10 hinaus gezogen, wie in Fig. 6 gezeigt ist» Sodann werden die Außenumhüllungshülse 18 und die Außenumhüllung 12 gedreht οder.verdrillt, während gleichzeitig die Außenumhüllungshülse 18 allmählich zurückgezogen wird, was zu einem Absetzen der Außenumhüllung 12 jenseits des benachbarten.. Endes-des Hüllenstranges führt, und gleichzeitig wird die Außenumhüllung in der oben beschriebenen Weise gegenläufig gefaltet* Das Gesamtergebnis besteht darin, daß an dem entgegengesetzten Ende des Hüllenstranges 10 die Außenumhüllung mit einem verdrillten, radial nach innen sich erstreckenden Verschlußplattenabschnitt 42 ausgebildet wird, der durch eine gegenläufige Faltung oder Umkehrfaltung 44 mit einem sich radial nach außen erstreckenden Verschlußplattenabschnitt 46 verbunden ist. Die gegenläufige Faltung bzw. Umkehrfaltung 44 begrenzt eine abgesetzte oder verengte Öffnung 48, wie oben beschrieben ist.
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Danach wird die Außenumhüllungshülse 18 über einen kurzen Abstand gezogen, und sodann wird die Außenumhüllung so abgeschnitten, daß man einen Außenumhüllungsendabschnitt 50 bekommt, der über den Außenumhüllungskörperabschnitt 32 und einen Teil des Hüllenstranges 10 an dessen entgegengesetztem Ende gezogen wird. Der Außenumhüllungsendabschnitt 50 kann zweckmäßig auf dem Außenumhüllungs-Körperabschnitt 32 befestigt werden, z. B. mit einer Hitzeverbindung bzw, Heißsiegelung oder einer ähnlichen Verbindung, um so zu verhindern, daß die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges entdrillt wird.
Betrachtet man nun Fig· 9, so ist ersichtlich, daß dort ein übliches Füllrohr oder ein üblicher Einfüllstutzen 54 gezeigt ist, durch die ein Produkt geht, das in den Hüllenstrang 10 eingefüllt werden soll» Die Art und Weise, in der der Einfüllstutzen 54 mit einem Hüllenstrang verbunden wird, bildet nicht Teil der Erfindung und wird daher nicht weiter beschrieben· Es ist jedoch aus Fig· 9 ersichtlich, daß mit der Außenumhüllung 12 noch an ihrem Platz der umhüllte, in Falten gelegte Hüllenstrang 10 in geeigneter Weise auf dem Einfüllstutzen 54 in üblicher Weise durch die gefalteten Endabschnitte 24 der Außenumhüllung 28 an dem Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges 10, das sich biegt, um die Öffnung 30 zu vergrößern und den Einfüllstutzen 54 aufzunehmen, angeordnet wird« Der eingehüllte, in Falten gelegte HüJJLenstrang wird somit reibschlüssig auf dem Einfüllstutzen 54 gehalten, wie dies auch für die Außenumhüllung zutrifft.
Es ist verständlich, daß von der Außenumhüllung 12 ihr geschlossenes Ende an dem entgegengesetzten Ende des Hüllen-
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stranges 10 geöffnet werden muß, und.dies erreicht man, wenn das Ende mit Hilfe einer Klammer 38 verschlossen ist, indem man einfach den Endabschnitt der Außenumhüllung wegschneidet. Wenn andererseits der Hüllenstrang in der in Fig. 8 erläuterten Weise verschlossen ist, kann die Außenumhüllung durch einfaches Abschälen entfernt werden« Wenn dann erst einmal ein freies Ende des Hüllenstranges 10 verfügbar ist, verläuft die Pülloperation in normaler Weise, und es wird der gesamte Hüllenstrang 10 freigegeben und läßt-die Außenumhüllung 12 auf dem Einfüllstutzen 54. Bevor ein neuer Hüllenstrang auf den Einfüllstutzen 54 aufgebracht wird, wird die Außenumhüllung 12 entfernt und weggeworfen.
Obwohl nur einige bevorzugte Ausführungsformen der Außenumhüllung und ,nur eine Apparatur zur Aufbringung der Außenumhüllung speziell erläutert und beschrieben wurden, ist es doch verständlich, daß kleinere Änderungen in der Außenumhüllung und der Aufbringungsweise vorgenommen werden können, ohne daß man den Erfindungsgedanken verläßt.
Claims (19)
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1.2.83
1. ünhüllter hohler Strang einer in Falten gelegten Hülle, die in einer Außenumhüllung eingeschlossen ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung einen ersten über einen Endabschnitt des in Falten gelegten Hüllenstranges geschobenen Endabschnitt besitzt, die Außenumhüllung einen sich quer und radial nach innen erstreckenden Abschnitt von reduziertem Durchmesser an einem freien Ende des in Falten gelegten HUllenstranges besitzt, wobei ein Endabschnitt der Außenumhüllung eine verkleinerte Öffnung eines geringeren Durchmessers als der Außendurchmesser der in Falten gelegten Hülle begrenzt, die Außenumhüllung an der verkleinerten Öffnung umkehrend auf sich selbst gefaltet ist, die Außenumhüllung einen sich über die ganze Länge des in Falten gelegten Hüllenstranges erstreckenden, sowohl über den ersten Endabschnitt der Außenumhüllung als auch über den in Falten gelegten Hüllenstrang gezogenen Körperabschnitt besitzt und die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschlossen ist,
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Erfindungsanspruch
2· Ümhüllter Strang nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der eine Endabschnitt der Außenumhüllung an seinem Umfang gegenüber dem in Falten gelegten Hüllenstrang verdrillt und dadurch an dem in Falten gelegten Hüllenstrang verankert ist,
3· Ümhüllter Strang nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Körperabschnitt der Außenumhüllung an dem verdrill· ten einen Endabschnitt der Außenumhüllung befestigt ist und so ein Entdrillen verhindert·
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4. UmMIlter Strang nach Punkt 2? gekennzeichnet dadurch, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Verdrillen oder Verdrehen gebildet ist.
5. Umhüllter Strang nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung und der sich quer und radial nach außen erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Umfgugsverdrillen und Falten gebildet sind,
6» Umhüllter Strang nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung durch Verdrillen gebildet ist.
7. Umhüllter Strang nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der quer und radial nach innen sich erstreckende Abschnitt der Außenumhüllung und der quer und radial nach außen sich erstreckende Abschnitt der Umhüllung durch Uinfangsv erdrill ung und Falten gebildet sind.
8. Umhüllter Strang nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung in der Form eines Netzmaterials vorliegt·
9. Umhüllter Strang nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges verschlossen ist, indem sie radial nach innen zusammengerafft und mit einem Befestigungsmittel verschlossen ist.
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10« IMiüllter Strang nach Punkt i, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung an dem anderen Ende des in Palten -gelegten Hüllenstranges verschlossen ist, indem sie radial nach innen gerafft und gegenläufig gefaltet ist und in einem zweiten Endabschnitt endet, der über den Körperabschnitt gezogen ist»
11» Verfahren zur Herstellung eines umhüllten hohlen Stranges einer in Falten gelegten Hülle nach den Punkten 1 bis 10, gekennzeichnet dadurch, daß man einen Endabschnitt einer röhrenförmigen Außenumhüllung über einen Endabschnitt eines in Falten gelegten Hüllenstranges schiebt, die Außenumhüllung in If achbar schaft zu dem einen . Ende des'in Falten gelegten Hüllenstranges absetzt und die Außenumhüllung an dem einen Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges radial nach innen und radial nach außen faltet, einen Körperabschnitt der Außenumhüllung über den einen Endabschnitt der Außenumhüllung und über die gesamte länge des in Falten gelegten Hüllenstranges schiebt und die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschließt.
12. "Verfahren nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß man nach dem Schieben des Außenumhüllungs-Endabschnitts über den einen Endabschnitt des in Falten gelegten Hüllenstranges die Außenumhüllung gegenüber dem in Falten gelegten Hüllenstrang am Umfang verdreht oder verdrillt und so die Außenumhüllung an dem in Falten gelegten Hüllenstrang verankert und die Außenumhüllung absetzt.
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13» Verfahren nach Punkt 12» gekennzeichnet dadurch, daß man den Außenumhüllungs-ITdrperabschnitt auf dem verdrillten Außenumhüllungs-Endabschnitt befestigt und so dessen
Entdrillen verhindert,
Entdrillen verhindert,
14« Verfahren nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung von einer Hülse mit solchem Querschnitt
getragen wird, daß sie über den in Falten gelegten Hüllenstrang schiebbar ist, und daß darin das Verdrehen oder Verdrillen durch Drehen dieser Hülse um ihre Achse bewirkt.
getragen wird, daß sie über den in Falten gelegten Hüllenstrang schiebbar ist, und daß darin das Verdrehen oder Verdrillen durch Drehen dieser Hülse um ihre Achse bewirkt.
15» Verfahren nach Punkt 145 gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung in einer in Palten gelegten oder zusammengerafften Porm verwendet wird»
16» Verfahren nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung in einer in Palten gelegten oder zusammengerafften Porm verwendet und von einem Eeibring auf der Hülse gehalten wird.
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17. Verfahren nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges verschlossen wird, indem man einen Teil der Außenumhüllung, der sich axial über das
entgegengesetzte Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges hinaus erstreckt, radial nach innen zusammenrafft
und dann den zusammengerafften Abschnitt aneinander befestigt.
entgegengesetzte Ende des in Palten gelegten Hüllenstranges hinaus erstreckt, radial nach innen zusammenrafft
und dann den zusammengerafften Abschnitt aneinander befestigt.
0 5 7 6 1 - 1S - β0 964-25/39
18, Verfahren nach. Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß man die Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges verschließt, indem man die Außenumhüllung über das entgegengesetzte Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges hinauszieht, den überstehenden Abschnitt der Außenumhüllung verdrillt und so ein Absetzen und ein gegenläufiges Falten der Außenumhüllung an dem entgegengesetzten Ende des in Falten gelegten Hüllenstranges bewirkt und sodann einen Teil der Außenumhüllung zurück über einen Bereich des Außenumhüllungs-Körperabschnitts und des in Falten gelegten Hüllenstranges zieht.
19. Verfahren nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daß der in umgekehrter Richtung gezogene Abschnitt der Außenumhüllung auf dem darunterliegenden Außenumhüliungs-Körperabschnitt befestigt wird, wodurch ein Entdrillen verhindert wird..
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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