DD203521A1 - Seilrollenlagerung bei auslegern von kranen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Seilrollenlagerung i. d. Spitze d. Auslegers v. Kranen d. im Stueckgutbetrieb arbeiten. Die Aufgabe besteht darin, d. Seilrollen so zu lagern, d. d. Kran wechselweise im Unterflaschenbetrieb wie auch im Containerbetrieb mittels Drehspreader gleich gute Eigenschaften besitzt. Erfindungsgemaesz werden d. Seilrollen auf einer Achse in axialer Richtung verstellbar angeordnet. Achsparallel z. Achse i. eine angetriebene Spindel gelagert. Ueber Spindelmuttern d. m. Fuehrungselementen d. Seilrollen verbunden sind, w. d. Verbindung m. d. Spindel hergestellt. Diese Seilrollenlagerung ist b. allen Kranen im Stueckgutbetrieb anwendbar, d. m. einer Unterflasche arbeiten, oder d. zum Containerumschlag mittels Drehspreader eingesetzt werden
Description
a) Titel der- Erfindung:
Seilrollenlagerang; bei, Auslegern von Kranen.
tr)1" Anwendungsgebiet: der: Erfindaqg
, Die Erfindung: betrifft eine- Seilrollenlagerüng in. der Spitze desfAuslegers? voa Eranea,-Insbesondere von Häfeafcranen die im= Stückgatbetrleb. arbeiten* Über diese-."Seilrollen:,, die aa£ einear Achse gelagert sind,
. wird-das Habse±L· zone Las-Iraufcaiiiaemlttel geleitet»
c) Charakteristilc- der bekannten technischen Lösungen
Bekannt sind Krane- für den Umschlag von Stückgütern die mit einer. Dnterflasche arbeiten und Krane die für" den Umschlag' von Containern vorgesehen sind«, : "Beim:'. Arbeit en: „mit: einer. Unterflasche: wird: die Spitae^ : des;-..Auslegers= and damitr der: Abstand zwischen-den . einzelnen"Seilrollen in Acbsricbtüng entsprechend schmal ausgeführt* - -"- . ... - ". " ^r.
Beim IäischlagenrvD-tt Containern mittels Drehspreader ist es.vdagegen; erforderlich, die Seilrollen des Seil**· rollensatzes iüder>Spitze des Auslegers in einem '.-. genügend großen Abstand voneinander zu lagern* Das erfordert eine Spreizung des Auslegers in der Auslegerspitzeβ , N
man nun mit einem. Er an, der für den Stückgutum—
η «ι n\jf\o.n
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schlag mittels Uateuflasehe vorgesehen istt Container/ mittels- Drehspreader umschlagen.,, stößt ~~das: auf erhebliche Schwierigkeiten» Das gleiche gilt wenn, "ein Kran, der'für dett Umschlag von Containern vorgesehen, is.fr,.- für den Umschlag; mittels Unterflasche- eingesetzt werden^ soll«,
Beim Containerumschlag hat- der; Abstand der Hubseile zueinander einen, entscheidenden. Einfloß, auf die 'drehstabile Aufhängung; des- Containers» Für ,die Dreh*- Stabilität iat das. Verhältnis der· Länge zwischen dem, Seilrollensatz- an, der Spitze- des Auslegers, und dem Drehspreader. und demMoitteleren Abstand" der Hub—-seile von der Längsachse des Auslegers von- entscheidender Bedeutungv '
Beiim Arbeiten mit einer-schmalen. Unterflasche ist dagegendarauf zu achten^ daß eine möglichst geringe Ablenkung dea Seiles von der Senkrechten eintritt» Wird nun: für einen- Hafenkratr- eine· universielle Einsät zmöglichkeit, also^ als Stückgutkran mit Unterfiäs:chenj^ ahC Cisntaiüerbetrieb^ gefordert, ist es notwendig; einen? Epmpromißi. zu; machen* Entweder^ man entsxsheideir s-tch; für^ eine schmaies Ausleg^rspitz©,,, die fürfde^te Uhterflaschenbetrieb besser; geeignete ist,, oder: abefe für? eines breite^ Aus leger spitze, die; für den -Containerietrieb^besser' geeignet istv Um den- Abstafidl der Seilrollen in. der Auslegerspitze dem; jeweiligen- Kranbetrieby; Stückgutumschlag mittels Unterflasche b'zw4 Containerbetrieb mittels Drehspreader, anzupassen, ist es auch schon bekanntgeworden,, die: zwei äußeren Teile des· Auslegers, die die Seilrollen, tragen, um Drehpunkte mit vertikalen Achsen zu spreizen* In.der Spreizstellung sind sie feststellbar· siehe DE CS I531 155 '.
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FkGÜte$Iig: dabei' ijatr-yrdäÄr die; Seilrollen^ kreisbogen·--: V^i werden; und daß^ die; Massen des; Aus«--·
deir
Zie31 d:eir-EKfindiingT Ist eS|. einesSeilrölleDiagerang;; fιοί·:-"einefi^ Stuclcgalr-Eaf enkrahv zu eotwickela.,, der: \:-9όψρ^ϊί^:-^^ζΧ^χΜί^.mittels:; Füterflascsfae,. wiefäuciij'"Hur} den: IfecElag: voEt Containern: optimal ein*» , SBtzbarristv 13^r Torz^^ . ·
i Auslegeispltze; isL Stuclcgutbetriebi sind^ mit-
n; weiit aasernandergezogsner Seilrallen; in der: ÄimLeg^srspitzer beil^Containerbetrieb: zw vereinen·.
Darlegung; d^sflleaensi deri Erfindung:
Dlei Auf gaöea besteirfef daring di*> SeiIrο llea an: der Spitzel· desi Auslegers; so^ zu^ lagerny daß^der 2ran. wQ<d&etteis.&%m UnterflascHenbe^rieb, wie: auch; im: ' Gontaiiierbetrieb mittels Dreiispreader gleich, gute Eigenschaften besitztv ". - .
Erfindungs'gemsLß werden die Seilrollen des Seil·*; rollensatzes; anvder Spitze des Auslegers von Eranen; stuf: einer- Achse in^ axialer Richtung verstellbar . angeordnet^ Dazu ist achsparallel zur Achse der Seilrollen eine: Spindel mit Hechts- und.Linksgewinde gelagert. Über Spindelmüttern, die mit Pührungs*- '.elementen- der Seilrollen zu beiden Seiten des Aus«-.-: legers verbunden, sind^ w.ird die Verbindung mit der Spindel hergestellt. :
Die Terstellbarkeit der Seilrollen kann auch durch hydraulische Zylinder erfolgen» Hach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es auch
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möglich, die Seilrollenachse in der-Spitze-des Aus— ~ legers drehbar- zu, lagern, and mit Bechtsr- und Links.--gewinde zu versehen und' auf den Gewinden die> SeiL~ rollen anzuordnen«-Die Verstellung: der Seilrollen ^erfolgt über einen-Ketten--, Stirnrad-- oder Schneciten**- antrieb. Die- !Führung der Seilrollen erfolgt durch : Gabeln die die Seilrollen umschließen, welche auf Gleithülsen geführt" werden? oder durch einen Seil— schutz-der· mit-den-Gleithülsen, verbunden: isir» Durch; die Erfindung, wird, mit einem. Hafenkraß-ein Siräckgutumschlag sowohl im Unterflaschenbetrieb als' auch im Spreaderbetrieb realisierir, bei dem bei großer Hubhöhe im, Gontain&rumachlag eine ausreichende-drehstabile lastaufhängung vorliegt* : -.: ;
f) lusführungsbeispiel
Die Erfindung soll, nachstehend, an Hand von: Ausführungs^ beispielen näher- erläutert werden·
-. Die Eiguren zeigen Teilschnitte durch die Spitze des Auslegers? in _der dieι Seilrollen gelagert sind*:: ' .
I^ Eine=: Terstellung- der= Seilrollen durch eine
iigi; 2: Eine Yersteilung der Seilrollen durch HydrauliJfczylinder _
Fig..3 Eine Verstellung der Seilrollen durch eine drehbar gelagerte Seilrollenachse mit einer Führung der Seilrollen durch Gabeln
Fig* 4- Eine Verstellung der Seilrollen durch eine, drehbar gelagerte Seilrollenachse mit einer Führung der Seilrollen durch einen Seilschutz
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* 5 Eine Tersuellang d«ir Seilrollen durch eine - Spifidel mit- ]?ührungsgabeln, welche gleich— zeitig Seilschiitz· sind». ,
Jig,, T zeigte die Spiize des- Auslegers- 1. in der die Achse 2 fest gelagert* ist». Auf: der Achse 2 befinden sich, beidseitig, zur.-Auslegerachse Gleithülsen 3 mit." Seilrollen- 4«. Auf den: Gleithülsen; 3 köianen eine oder-mehrere Seilrollen:4- gelagert sein«- Die Gleit— hülsen, y sind: mit Führungsgabeln, 5 fest verbunden·· JBin~Motor- 6~ treibt- über: einen: Zahnrad— oder- Hollen— tetten-Antriebr 7-die int'Ausleger, T drehbarv gelagerte Spindel- 8, die- mit Hechts— und Linksgewinde versehen iaty. an* Uadur-ch. werden-die- Gewindehülsen 9» welche' mit- den Führangsgabeln- ff feat· verbunden sind, in Achsrichtung: verschoben*. Die Gleithülsen 3 mit_den Seilrollen- 4 nrerden mit· verschoben- und der Abstand zwischen, den Seilrollen. 4 verändert sich»
Fig», 2 zeigt im Prinzip die gleiche Anordnung der Seilrollem 4c auf: der- Achse; Z wie; iit lig^ t·; Als Äntrie-bj für^ dies lühruhgsgabeln. 5; mit deoi Gleithülseu; 3/Uüd^jdsn;" Sei !rollen. 4s sind hier- hydraulische Arbeitsz3rlindei::iOj.vwelche-_in den; Augert 11 und 12: gelagert, sind, angeprdne.tv Fm ein Verdrehen der führungs*-* gabeln 5 zu verhindern ..-,ist'-die. Achse 2 mit Paßfedern 13 versehenv7l£t:dett,Gleithüls en 3 sind die Paßfedern 13 mit- eingearbeitet. - :-·
· 3 zeigt die Spitze des Auslegers 1 in der die Achse 2. drehbar gelagert ist* Die Achse 2 ist auf der einen Seite mit Hechtsgewinde und auf der anderen mit Linksgewinde versehen«-Die Seilrollen 4 sind auf Gewindehülsen 14 gelagert« Um ein Mitdrehen der- Ge«
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windeJiülsetr~ 14 zu: verhindern, sind Mihrungsgabeln 5 vorgeseherywelche durch, die- Gleithülsen 15 auf der EfIhrungaachae 16 geführt sind.. Die Führungsachse 16 ist: feat in der; Spitze des- Auslegers 1. achsparallel zxu£ Achse- 2. gelagert* Die. Drehbewegung, der Achse 2 wird-durch- einen: Schneckenantrieb 17 realisiert» Es= ist,auch, hier möglich, einen Zahnrad— oder Hollenkettenantrieb zu wählen». Als. Drehantrieb kann, eben?- falls- ein. Getriebe— odeir Hydraulikmotor, eingesetzt werden* , · '
4 zeigt im Srinzip die- gleiche- Anordnung der Seilrollen, 4~ auf. der- drehbaren Achse 2 wie ia Fig» '2^Die_lübxungsgabeln 5 sind hier, so gestaltet, daß" sie-gleichzeitig(den an jeden Auslegerkran er--' forderlichea Seilschatz darstellen· Die mit den Führurrgsgabeln: 5 fest verbundenen Gleithülsen 15 gleiten auf" der- Sührungsachse 16* Die Führungsachse ist mit den Halterungen 18 an der Spitze des Auslegers 1 festr verbunden·-Die Drehbewegung: der; Achse 2 wird durch, eiaen Sehneckenantrleb 17 realisiert»; Es ist aucfc. hier, eis Zahnrad- oder; EollenkettenäÄtrieb. oder: ' ein; Antrieb, mittels Getriebemotor möglich*:
Fig* 5 zeigt eine Anordnung' wie sie für eine besonders große,. Terstellbarkelt der Seilrollen geeignet ist.- -.".. In. der- gabelförmig ausgebildeten Spitze des-Auslegers tsino^ die; beiden:-Achsen Ζ fest gelagert·, Auf jeder Achse- 2 befindet sich eine· Gleithülse 3 mit Seilrollen 4·- Die lührüngsgabeln 5 sind mit';den. Gleithülsen 3 .. fest .verbunden» Ein Motor/E' treibt über einen Antrieb -: 7 (Zahnrad- oder Eoll'enketteni-Antrieb) die im Ausleger drehbar- gelagerte-Spindel 8, die mit"Hechts- und Linksgewinde versehen ist, an» Dadurch werden die Gewinde-
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hül'aen 9» welche mit den'I?ührungsgabeln 5 fest verbunden sind,, in. Achsrichtung verschoben« Die^ SXeithülsett J mit dem Seilrollen 4 werden mit- verschoben * and dex Abstand zwischen den Seilrollen 4 verändert sich» Die lührungsgabelnL5 sind-hier ebenfalls, so gestaltet", daß sie die Punktion des Seilschutzes mit übernehmen^
Claims (1)
- _8- 2360 0 2 A- Erfindungsanspräche1» Seilrbllenlagerung bei "Auslegern von Kranen auf ι Achaen:, gekennzeichnet dadurch, daß die- Seil·- rollen, (4·) au£: ihrerr Achse 2 in axialer Bichtung verstellbar-" angeordnet sind:»Seilrollenlagerana nach- Punkt 1, gekennzeichnet dadurch-, daß achsparallel zur Achse (2) derv Seilrollen. (40 in der; Spitze dea Auslegers (1) eine Spindel, (.8) mit Sechts— und. Linksgewinde gelagert isrtr die über'-Gewindehülsen- (9)» die att_ilührungs— gebellt (5) der: Seilrollen (A-) befestigt' sind, die - Verbindung- mit den: Seilrollen (4) herstellte^/ SeilrollenlageruErg* nach: Punkt- 1, gekennzeichnei; dadurch, daß in Uähe der Achse- (2) der Seilrollen (4) an; derr Spitze- des Auslegers (1) Arbeitszylinder .(1O) angeordnet'sindr die einerseits mit lührungs— gabelifc (S) der: Seilrollen (4) und andererseits: über Augei 01):-mit: dem - Ausleger' (1)^ verbunden sindSeilrollenlagerung: nach Punkt 1 und ·2,, gekennzeichnet. dadurt3hfi daß die; Achse (20 "der Seilrollen #) mit:^ und Linksgewinde- und einem Schneckenantrieb versehen, ist und auf den^ Gewinden der Achse (2) die Seilrpllen (4) angeordnet sind*. -Seilrollenlagefung nachr.Punkt 1, 2 und 4,, gekennzeichnet dadurchj daß der Seilschütz dervSeilrollen (4) als Führungselement für. die Seilrollen (4). ausgebildet. ^ Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| DD (1) | DD203521A1 (de) |
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1981
- 1981-12-21 DD DD23600281A patent/DD203521A1/de unknown
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