DD203567A1 - Korrosionsschutzoele fuer den temporaeren korrosionsschutz - Google Patents

Korrosionsschutzoele fuer den temporaeren korrosionsschutz Download PDF

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DD203567A1
DD203567A1 DD23723682A DD23723682A DD203567A1 DD 203567 A1 DD203567 A1 DD 203567A1 DD 23723682 A DD23723682 A DD 23723682A DD 23723682 A DD23723682 A DD 23723682A DD 203567 A1 DD203567 A1 DD 203567A1
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Erwin Schreier
Albrecht Metzsch
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Erwin Schreier
Albrecht Metzsch
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Abstract

Die Erfindung betrifft Korrosionsschutzoele fuer den temporaeren Korrosionsschutz, die metallische Oberflaechen von Halb- und Fertigerzeugnissen zuverlaessig vor atmosphaerischer Korrosion schuetzen.Ziel der Erfindung ist die Schaffung von Korrosionsschutzoelen mit hoher Schutzwirkung, deren Inhibitoren gut oelloeslich und miteinander vertraeglich sind, die metallischen Erzeugnissen waehrend der Bearbeitung sowie sehr langer Lagerzeiten und Transportwege, wie sie vor allem bei Ueberseetransporten auftreten, einen lang andauernden Korrosionsschutz verleihen. Die erfindungsgemaeszen Korrosionsschutzoele bestehen aus einer Kombination von 99,3 bis 75 Masse-% einer mineralischen Grundoelkomponente, 0,5 bis 15 Masse-% eines Reaktionsproduktes aus Alkylarylsulfonsaeuren und Bariumhydroxid in Gegenwart von Alkylphenolen und 0,2 bis 10 Masse-% einer Mischung aus jeweils zwei von drei Komponenten - im einzelnen charakterisiert durch ein Aminsalz von Mono-oder Dialkylphosphorsaeureestern, ein Mono-, Di- oder Trialkanolamid der Oelsaeure, eine Fettsaeure oder deren Sarkosid - im Masseverhaeltnis von 1 : 1.

Description

-<- 237236 6
19· X. 1981
Titel der Erfindung
Korrosionsschutzöle für den temporären Korrosionsschutz Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft Korrosionsschutzöle, die einen temporären Korrosionsschutz metallischer Oberflächen von Halb- und Fertigerzeugnissen fur die Zeit der Bearbeitung, (3qS Transports und der Lagerung gewährleisten·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, eine Vielzahl an Korrosionsschutzstoffen verschiedener Zusammensetzung auf der Grundlage von Mineralölen, Wachsen, Hartparaffinen, Kunstharzen u« ä. zum temporären Korrosionsschutz metallischer Oberflächen einzusetzen·
Korrosionsschutzfilme auf Wachs-,,, Par affin·- und Harzbasis beispielsweise beschreibt IiE-OS 29 26 197 eine wasserhaltige Wachsemulsion für den temporären Schutz von Metall- und Lackoberflachen, die ein Kohlenwasserstoffwachs, ein basisches Verseifungsmitte1 und Emulgatoren enthält -können nur mit sehr hohem Aufwand mit Hilfe eines Lösungsmittels oder Wasserdampf von der Metalloberfläche entfernt werden.
Es ist weiterhin bekannt, mineralischen Korrosionsschutzölen zur Verbesserung ihrer Korrosionsschutzwirkung eine große Zahl Inhibitoren verschiedener chemischer Struktur zuzusetzen»
-aFER1982*9888T5
237 236 6
Me in der Dl-OS 25 2? 669 "beschriebene Mineralölformulierung mit Korrosionsschutzwirkung vermag Metalloberflächen unter extremen Servicebedingungen gegen Host und Korrosion zu schützen und enthält neben Detergentien, Hoehdruckzusätzen, YI-Verbesserern und Antiozydantien als Korrosionsschutz additiv ein Gemisch aus Bernsteinsäureimidderivat und Berns te insäuremonoamidderivat ·
Das in der DE-AS 12 76 272 aufgeführte Schmier- und Korrosionsschutzöl dient vor allem dem Korrosionsschutz von Leitungen, Bohrtürmen, Haffinerien u. ä. und enthält als Korrosionsinhibitoren neutralisierte Ehosphatester von 3-löntadecylphenol·
DB-I1S 10 67 960 beschreibt e±a Schmieröl mit Antikorrosions- und Rostschutzeigenschaften, dem ein Metallsalz eines Thiophosphorsäureesters, ein öllösliches Erdalkalisulf onat sowie ein Kunstharz-Kondensationsprodukt aus Formaldehyd, Metallsulfid und alkyliertem einwertigen Ehenol zugegeben wurden·
Die Konservierungsmischung für Metallgegenstände gemäß DD-I5S 137 119 basiert auf Zylinderol und enthält Oktadezylamin sowie ein Salz von Zyklohexylamin und synthetischen Fettsäuren, in DD-3ES 104 096 werden zur Erhöhung der korrosionsschützenden Wirksamkeit von Mineralölprodukten reine oder Gemische von aliphatischen Säuren, beispielsweise Ölsäure und Stearinsäure, verladet.
Die Mineralölkompositionen mit Korrosionsschutz-Eigenschaften nach DD-ES 104 319 und DD-PS 122 102 enthalten als wirksame Kombination im wesentlichen Zinkdialkyldithiophosphat und ein Acylsarkosin, darüber hinaus werden gemäß DD-IS 122 102 zur weiteren "Verbesserung der korrosionsinhibirenden Eigenschaften Alkali- oder Erdalkalisulfonate sowie Zink- oder Kalziumnaphthenate zugesetzt·
-aFEE 1982*988875
-3- 237236 6
Die bekannten Korrosionsschutzöle genügen zwar einer Vielzahl von Anwendungsfällen, jedoch entsprechen diese nicht mehr den ständig wachsenden Anforderungen hinsichtlich des temporären Korrosionsschutzes metallischer Er-Zeugnisse, die im Verlaufe der Bearbeitung sowie sehr langer Iiagerzeiten und !Transportwege, wie sie beispielsweise bei Überseetransporten auf,treten, unterschiedlichen atmosphärischen Einflüssen ausgesetzt sind. Der Einsatz diesbezüglich gut wirksamer Inhibitoren scheitert oft an deren unzureichender Löslichkeit in Mineralölen· Desgleichen führt die Verwendung von Gemischen mehrerer Inhibitoren nicht zu dem gewünschten Erfolg, da die Erzielung günstig erscheinender Kombinationen häufig durch die Unverträglichkeit der Inhibitoren untereinander verhindert wird,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Korrosionsschutzöle für den temporären Korrosionsschutz bereitzustellen, die metallisehe Oberflächen von Halb- und Fertigerzeugnissen während der Bearbeitung sowie sehr langer Lagerzeiten und Transportwege, wie sie vor allem bei Überseetransporten auftreten, zuverlässig vor atmosphärischer Korrosion schützen, so daß Nachkonservierungen weitgehend vermieden werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, Korrosionsschutzöle für den temporären Korrosionsschutz zu schaffen, die eine hohe Korrosionsschutzwirkung besitzen und damit eine lange Schutzdauer bewirken und deren Inhibitoren gut öllöslich sowie miteinander und mit weiteren Zusätzen gut verträglich sind.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß Korrosionsschutzöle für den temporären Korrosionsschutz mit hervorragender
237236 6
Schutzwirkung erhalten werden durch eine Kombination von 99,3 bis 75 Masse-% einer mineralischen Grundölkomponente mit einer Viskosität von 1 "bis 1000 mm2s"*'* bei 50 0O, 0,5 kis 15» vorzugsweise 1 bis 10 Masse-% eines Reaktions-Produktes aus Alkylarylsulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 353 bis 5°0 und Bariumhydroxid in Gegenwart von Ö|1 bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 bis 450 und 0t2 bis 10, vorzugsweise 0f6 bis 6 Masse-% einer Mischung aus jeweils zwei von drei Komponenten - im einzelnen charakterisiert durch
ein Aminsalz, vorzugweise, Ethanelaminaalz, von Mono- oder Dialkylphosphorsäuree stern im Alkylkettenlängenbereich von Gg bis C2qi
ein Mono-, Di- oder Trialkanolamid der ölsäure mit Alkanolresten im Alkylkettenlängenbereich von C- bis G^9 vorzugsweise ölsäurediethanolamid,
eine fettsäure oder deren Sarkosid im Alkylkettenlängenbereich von G^q bis ^20» vovzugswQlse Olein oder Oleoyl-
sarkosin -
im Masseverhältnis von 1:1»
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden alle weiteren Komponenten in beliebiger Seihenfolge bei einer Temperatur von 60 0C in das Grundöl ein- ^ gerührt·
Erforderlichenfalls können den erfindungsgemäJßen Korrosionsschutzölen zur Verbesserung der Sunktionseigenschaften, vor allem hinsichtlich der zusätzlichen Binsatzmöglichkeit als Schmieröle, weitere Zusätze, wie beispiels-. weise Haftverbesserer, Eindicker, Ozydationsinhibitoren, EP-Zusätze, VI-Yerbesserer und Detergent-Dispersant-Zusätze hinzugefügt werden.
237236 S
Ausführungsbeispiele:
Die Erfindung soll nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden·
Beispiel 1i
93 Masse-% einer Mineralölkomponente der Viskositätslage von 25 mm2s""1 "bei 50 0G,
ΊΟ 5 Masse-^ eines Beaktionsproduktes aus Alkylarylsulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 350 bis 5OQ und Bariumhydroxid in Gegenwart von 0,1 "bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 "bis 450 und
2 Masse-% einer Mischung aus ölsäurediethanolamid und Öle in im Masse verhältnis von 1:1 werden bei einer Temperatur von 60 ?0 verrührt.
Beispiel 2:
98,6 Masse-% einer Mi η er alö !komponente der Viskositätslage von 45 mm2s""1 bei 50 0G,
1 Masse-% eines Heaktionsproduktes aus Alkylary!sulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 350 bis 500 und Bariumhydroxid in Gegenwart von 0,1 bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 bis 450 und
0,4 Masse-^ einer Mischung aus einem Eriethanolaminsals von Mono- oder Dialkylphosphorsäureestern im Alkylkettenlängenbereich von G^0 bis G20 un<3 ölsäurediethanolamid im Mas se verhältnis von 1:1
werden bei einer Temperatur von 60 0G durch Rühren vermischt·
Beispiel 3:
96 Mas^-% einer Mineralölkomponente der Viskositätslage von 20 M2s"1 bei 50 0G,
237236 6
3 Masse-% eines Heaktionsproduktes aus Alkylarylsulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 350 bis 500 und Bariumhydroxid in Gegenwart von 0,1 bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 "bis 450 und
1 Masse-% einer Mischung aus einem Triethano!aminsalz von Mono- oder Dialkylphosphorsäureestern im Alkylkettenlängenbereich von G^0 bis G^q und Qleoylsarkosin im Masseverhältnis von 1:1
werden bei einer Temperatur von '60 C verrührt· Hinsichtlich des Einsatzes für Schmierungszwecke werden dem erhaltenen Korrosionsschutzöl, bezogen auf. die Gesamtkombination, 3»5 Masse-% Polyalkylmethacrylat und 1 Masse-% eines Zinksalzes von Dialkyldithiophosphoraäuren im Alkylkettenlängenbereich von G2, bis 0,-q mit einem Zinkgehalt von mindestens 3*5 Masse-% zugesetzt·
Zur !feststellung dar üorrosionsschutzviirkung wurden die erfindungsgemäßen Korrosionsschutzöle in der Zusammensetzung nach Beispiel 1 bis 3 Produkten des Standes der Technik entsprechend WP 104 319 gegenübergestellt. Die Prüfung der Korrosionsschutzwirkung erfolgte im Schwitzwasserweohse!klima an zylindrischen Graugußplatten. Bin Zyklus entspricht einer Exposition von 8h bei 40 -
2 0G und 100 % relativer Luftfeuchtigkeit sowie 16 h bei 20 i 5 0G und 75 % relativer Luftfeuchtigkeit. Die Untersuchungsergebnisse sind in nachfolgender Übersicht enthalten»
-?- hi zjb b
Anzahl der ZyIsIeη "bis zur beginnenden Korrosion
' Brf indungsgemäße" Korrosions-
schutzöle gemäß Beispiel 1 8
Beispiel 2 4 Beispiel 3 6
Produkte des Standes der Technik entsprechend WP 1CW-- 319 gemäß
Beispiel 1 4 Beispiel 2 2
Aus den Erüfungsergebnissen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemaße Korrosionssehutzölzusammensetzung eine deutlich höhere Korrosionsschutzwirkung gegenüber vergleichbaren Produkten des Standes der Technik aufweist und somit eine längere Schutzdauer bei der Eonservierung metallischer Oberflächen bewirkt»
Weitere Untersuchungsergebnisse beweisen die gute Öllöslichkeit sowie Verträglichkeit der korrosionsinhibierenden Komponenten untereinander und mit weiteren,' zur Verbesserung der Schmierwirkung eingesetzten Zusätzen.

Claims (2)

  1. -β- 237236 6
    lrfindungsanspruch
    1. Korrosionsschutzöle für den temporären Korrosionsschutz, bestehend aus einer Mineralölkomponente, crip ganischen synthetischen Verbindungen ^1^ gegebenenfalls weiteren Zusätzen, wie Haftverbesserer, Eindicker, Oxydationsinhibitoren, BP-Zusätze, Vl-Verbesserer und Detergent-Dispersant-Zusätze, gekennzeichnet dadurch, daß sie, bezogen auf das Fertigprodukt, aus 99 »3 bis 75 Masse-% einer mineralischen Grundölkompo-
    2 —1
    nente mit einer Viskosität von 1 bis 1000 mm s bei 50 0O,
    0,5 bis 15 Masse-% eines Heaktionsproduktes aus Alkylarylsulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 350 bis 500 und Bariumhydroxid in Gegenwart von 0,1 bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 bis 450 und 0,2 bis 10 Masse-% einer Mischung aus jeweils zwei von drei Komponenten - im einzelnen charakterisiert durch ein Aminsalz von Mono- oder Dialkylphosphorsäureestern im Alkylkettenlängenbereich von Gg bis O.oq, ein Mono-, Di- oder Trialkanolamid der Ölsäure mit Alkanolresten im Alkylkettenlängenbereich von G^. bis G^,, eine Fettsäure oder deren Sarkosid im Alkylkettenlängenbereich von Q*q bis G^q - im Masseverhältnis von 1 : 1 bestehen.
  2. 2. Korrosionsschutzöle nach Punkt 1,-gekennzeichnet dadurch, daß sie, bezogen auf das Fertigprodukt, aus 98>4· bis 84 Masse-% einer mineralischen Grundölkompo-
    2 —1 nente mit einer Viskosität von 1 bis 1000 mm s 'bei 5O0G9.
    1 bis 10 Masse-% eines Heaktionsproduktes aus Alkylarylsulfonsäuren mit einem Molekulargewicht von 350 bis 5OO und Bariumhydroxid in Gegenwart von 0,1 bis 5 Masse-% einwertigen, langkettigen Alkylphenolen mit einem Molekulargewicht von 200 bis 45O und
    237236 6
    0,6 bis 6 Masse-?§ einer Mischung aus jeweils zwei vondrei Komponenten - im einzelnen charakterisiert durch ein Ethanolaminsalz von Mono- oder Dialkylphosphorsäureestern im Allcylkettenlängenbereich von Oq bis ölsäureäiethanolamid, Öle in oder Oleoylsarkosin im Masseverhältnis von 1:1 bestehen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3512351A1 (de) * 1984-04-13 1985-10-24 Labofina S.A., Brüssel/Bruxelles Antikorrodierende schmiermittelzusammensetzungen zur behandlung von metallplatten
EP1217239B2 (de) 2000-12-22 2012-11-21 Valeo Matériaux de Friction Verfahren zur Herstellung eines Getriebesynchronisierringes, insbesondere zum Gebrauch in Fahrzeugen und nach diesem Verfahren hergestellter Synchronisierring

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3512351A1 (de) * 1984-04-13 1985-10-24 Labofina S.A., Brüssel/Bruxelles Antikorrodierende schmiermittelzusammensetzungen zur behandlung von metallplatten
EP1217239B2 (de) 2000-12-22 2012-11-21 Valeo Matériaux de Friction Verfahren zur Herstellung eines Getriebesynchronisierringes, insbesondere zum Gebrauch in Fahrzeugen und nach diesem Verfahren hergestellter Synchronisierring

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