DD203890A1 - Dornpalette zum sammeln von drahtwindungen - Google Patents

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DD203890A1
DD203890A1 DD23825482A DD23825482A DD203890A1 DD 203890 A1 DD203890 A1 DD 203890A1 DD 23825482 A DD23825482 A DD 23825482A DD 23825482 A DD23825482 A DD 23825482A DD 203890 A1 DD203890 A1 DD 203890A1
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Norbert Brennecke
Guenter Koch
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Norbert Brennecke
Guenter Koch
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dornplatte zum Sammeln von ausgefaecherten kontinuierlich angefoerderten Drahtwindungen zu mehreren Drahtbunden in der Adjustage von Drahtwalzwerken. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aderstrang, in mehrere Kleinbunde unterteilt und im Abstand zueinander, auf einer Dornplatte aufzunehmen. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dasz innerhalb des Dornes 5 ausschwenkbare Fangarme 7 zur Bildung mehrerer Bundaufnahmeebenen vorgesehen sind.

Description

-A-
238254 4
lit el der Erfindung;
Dornpalette zum Sammeln von Drahtwindungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Dornpalette zum Sammeln von ausgefächerten, kontinuierlich angeförderten Drahtwindungen zu mehreren Drahtbunden in der Adjustage von Drahtwal zwerken*
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In modernen Drahtwalzwerken wird der Walzdraht in ausgefächerten Windungen von einem rotierenden Windungsleger auf einen sich bewegenden endlosen Förderer abgelegt. Am Ende des Transporteurs befindet sich ein Sammelschacht mit einem einschiebbaren Zwischenboden, der einerseits zum Aufnehmen der Drahtwindungen dient und andererseits gleichzeitig die funktion einer Trenneinrichtung übernimmt, wenn aus einem Strang mehrere Kleinbunde hergestellt werden sollen· Zur Aufnahme des 3undes bzw· der einzelnen Windungen, wenn sie ungehindert durch den Sammelschacht fallen, dienen sogenannte Paletten oder Saimrieldorne, die unterhalb des Sammel-Schachtes angeordnet sind· Gestaltung und Anordnung der Sammeldorne sind vielfältig.
So ist es nach der DD-PS 92 690 bekannt, unterhalb des Sammelschachtes eine Drehscheibe anzuordnen, auf der vier Sammeldorne angeordnet sind, die jeweils nach Aufnahme eines Bundes um 90° gedreht und somit ein leerer 5a.rn.ine!dorn zur Aufnahme des folgenden Bundes sich unter dem Sammeischacht befindet.
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Eine Übergabevorrichtung zieht die Bunde vom Sammeldorn und übergibt sie einer Preß- und Bindeanlage· Andere Lösungen nach DS-PS 15 86 287 bestehen aus zwei unterhalb des SammeIschachtes auf heb- und senkbaren Bodenplatten angeordneten Dornen zur Aufnahme der herabfallenden ?/indungen und zur Übergabe des entstandenen Bundes an eine Preß- und Bindevorrichtung. Die Dorne sind dabei, ähnlich der Drehscheibe, um eine Achse von der Aufnahme-Stellung in die übergabestellung schwenkbar, wodurch sich
D immer ein Dorn in der Aufnahme- und in der Übergabestellung befindet«
Weitere Lösungen befassen sich mit der Gestaltung des Samme!dornes selbst, indem der Dorn beispielsweise vom Palettenboden lösbar ist (DB-PS 143 871) oder die Holme radial zur Achse des Dornes beweglich ausgebildet sind (DS-AP 117 999)ο
Alle genannten Samme!dorne haben den Nachteil, immer nur komplette Bunde aufzunehmen und transportieren zu können-» Mit der Maßnahme, bei Hochleistungswalzstraßen die Anstich— querschnitte und die Knüppelmassen bei größer werdenden Walzgeschwindigkeiten zu erhöhen, ergeben sich immer größere Bundmassen« Als größere Bundmasse bezeichnen wir hier Bunde ab 2 t· Besteht jedoch vom Betreiber solcher Hochleistungswalzstraßen die !Forderung, nach Bedarf auch kleinere Bunde zu erzeugen, so ergibt sich die Notwendigkeit, den Aderstrang oder das Bund selbst zu unterteilen. Die Teilung erfolgt bekannt erweise mit einer im Sammelschacht angeordneten Schere bzw. durch den als Auffang- und Schneideinrichtung einschisbbaren Zwischenboden« Bei den angestrebten Walzend—
D geschwindigkeiten von mehr als 100 m/s und einem Windungsdurchmesser von etwa 1000 mm, fallen je Sekunde etwa 30 Windungen in den Saminelschacht « Die bekannten Scherentypen sind z, Ze nicht in der Lage, bei einer solchen Windungsdichte ein havariefreies und qualitätsgerechtes Windungstrennen durchzuführend Am geraden Strang wäre dies schon möglich, würde aber bedeuten, daß die notwendige kurze Wechselzeit der Sammeldorne zur Aufnahme kleinerer Bunde von etwa 600 kg nicht zu erreichen ist,
Die Walzendgeschwindigkeit, der Anlage herab ausätzen, würde geringere Produktivität bedeuten·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, auch bei der Herstellung kleinerer Bundmassen die Produktivität einer derartigen Walzanlage nicht herabzusetzen·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Sammeldorn so zu gestalten, daß es möglich ist, ein Großbund in mehreren Bundabschnitten zu sammeln·:
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur zeitlich differenzierten Bildung "von mehreren Bundauf— nahmeebenen innerhalb des Dornes horizontal oder vertikal zur Dornachse ausschwenkbare Fangaxme vorgesehen sind» Dabei sind die Fang arme am Inneninantel des Dornes drehbar angeordnet und sind über mit U-förmigen Aussparungen versehene Führungsteile mit einer axial im Dorn angeordneten Welle fest verbunden· Die "Verbindung der Welle mit den Faügannen erfolgt über fest an der !felle angeordnete stirnförmig ausgebildete Halterungen. Die Welle selbst ist im Grundkörper der Dornpalette mittels eines Axiallagers und im oberen Teil des Dornes mittels eines Hadiallagers drehbar gelagert. Zur Drehbewegung der Welle ist diese am unteren Teil mit einem Zahnrad versehen, das mit einer längsbeweglichen !felle im Eingriff ist. Zur Betätigung der Zahnstange dient ein Hydraulikzylinder, Um die Fangarme im statischen Zustand zu arretieren, ist innerhalb des Dornes unterhalb der Fangarme eine in die Fangarme einrastende Klemmvorrichtung angeordnet.
Eine andere Möglichkeit in Auslegung der Erfindung sieht vor, anstelle der Welle ein rundes axial bewegbares "Verschiebelineal im Dorn anzuordnen.
Zum radialen Ausschwenken der .Fangarme ist das Verschiebelineal mit segmentartig angeordneten Nocken versehen. Die hebeiförmigen Fangarme sind am Innenmantel des Dornes be-
festigt und im Nockeneingriffsbereich mit einer Gleitrolle versehen·: Im unteren Teil des Bornes seitlich angeordnete Führungsrollen sichern das Verschiebelineal gegen Verdrehung.;
AusführungsbeisOJel
An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werdeην Bs aeigen:
fig, 1 Ansicht mit Palette, Rollgang und Zentriervorrichtung Q Fig. 2 die Draufsicht nach Fig, 1
fig* 3 Palette in Schnittdarstellung
fig· 4 Schnitt B-B nach Figo. 3
Fig» 5 Schnitt Α,-Α nach Fig* 3 mit eingeschwenkter Fangebene
Fig» 6 Schnitt A-A nach Fige 3 mit ausgeschwenkter Fangebene Fig* 7 Schnitt A-A nach Fig. 3 mit zwei Fangebenen in ausgeschwenktem Zustand
Fig» 8 Schnitt G-C nach Fig, 59
Fig, 9 Palette mit Verschiebelineal in Schnittdarstellung Fig.10 Schnitt D-D nach Fig. 9,;
IQ Die Dornpalette 1 gem. Fig. T besteht aus dem Grundkörper 3 und dem vertikal darauf angeordneten Dorn 5· De:r Grundkörper befindet sich auf dem Rollgang 4 und ist so gestaltet, daß ein Transport auf dem Rollgang 4 möglich ist. Bine unterhalb des Rollganges 4 angeordnete Zentriervorrichtung 2 fixiert die Dornpalette 1 in der Schlingenauffangposition (Fig. 2). Innerhalb des Domes-5 sind horizontal ausschwenkbare Fangarme 7 angeordnet» Mittig des Dornes 5 ist eine Welle 8 angeordnet, die einerseits mittels eines Axiallagers 9 im Grundkörper 3 und andererseits mittels eines Radiallagers 10 im oberen Teil des Dornes 5 drehbar gelagert ist„ Im Grundkörper 3 ist die Welle 8 mit einem Zahnrad 12 versehen, das mit einer Zahnstange 11 im Eingriff steht. Die längsbewegliche Zahnstange 11 wird durch die Rollen 13 geführt und fixiert (Fig„ 3)<> Gemäß Fig. 5 trägt der im Dorn 5 befindliehe Wellenabschnitt - entsprechend der vorhandenen Fangebenen - mit der ,Teile 8 fest verbundene sternförmig
ge-
-5- £ O O £ O 4
staltete Halterungen 6· Die Fangarme 7 sind am Innenmantel des Börnes 5 drehbar befestigt· Im Drehpunkt jedes Fangarmes 7 befindet sich ein mit einer U-förmigen Aussparung 19 versehenes Führungsteil 21, das mit den Bolzen 18 der Halte— rungen 6 im Eingriff steht· Zum !fixieren der Fangarme 7 in eingeschwenkter Stellung ist unterhalb eine in die Fangarme 7 einrastende Klemmvorrichtung 15 vorgesehen· Die Fangarme 7 sind deshalb mit einer Nut 22 versehen» Eine in diese Nut 22, durch Federdruck belastbare, in einer Kalotte 17 gelagerte Kugel 16 greift dort ein· Die Kalotte 17 ist in einem am Innenmantel befestigten Ealteblech 23 fixiert
Die Funktion des Palettendornes ist folgendermaßen: Nachdem das erste Teilbund auf dem G-rundkörper 3 der Palette abgelegt ist, erfolgt eine Kontaktgabe zum Betätigen des Hydraulikzylinders 14» Dieser legt einen festgelegten Weg zurück und betätigt die Zahnstange 11, die wiederum das Zahnrad und damit die Welle 8 um einen bestimmten Winkel, beispielsweise 60°, dreht. Damit werden die Bolzen 18 bewegt und gleiten in die Aussparungen 19 des mit den Fangarmen 7 verbundenen Führungsteiles 21· Entsprechend dem Bewegungsablauf der Bolzen erfolgt ein Ausschwenken der unteren Fangarme 7· ^i3 Aufnahme des zweiten Teilbundes kann somit erfolgen· Nach erreichter Bundmasse wird durch einen nochmaligen Kontakt der Hydraulikzylinder 14 wiederum betätigt und somit die Zahnstange 11 und die Welle 3. Die Aussparungen 19 und die Führungsteiie 2Tsind so gestaltet, daß die Bolzen 18 eine weitere Verdrehung ohne Behinderungen befolgen· Bei der ersten Drehung der Welle 8 befinden sich die Bolzen 18 in den Aussparungen 19 der unteren bzw. ersten Fangebene, ohne eine Drehung der Fangarme 7 der oberen bzw· zweiten Fangebene zu bewirken (Fig. 6). Erst bei der zweiten Drehung bewirken die Bolzen 20 ein Ausschwenken der Fangarme 7· Die Palette 1 ist damit in der Lage, das dritte Teilbund aufzunehmen» Die Anzahl der Teilbunde soll hierbei in Auslegung der Erfindung nicht begrenzt sein· Nach dem Auflegen des letzten Teilbundes wird die Zentriervorrichtung 2, der Rollgang 4 eingeschaltet und die Dornpalette weitertransportiert· Das Entladen der Dornpalette 1 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei für das Betätigen der Zahnstange 11 ein weiterer,auf der anderen Seite der Dornpalette
befindlicher Hydraulikzylinder vorgesehen ist· Der Rücktransport der Dornpalette 1 zum Sammelschacht erfolgt mit eingeschwenkten Fangarmen 7·' Um ein unbeabsichtigtes Ausschwenken der Fangarme 7 zu verhindern, ist die Klemmvorrichtung 15 vorgesehen« Die Fangarme 7 besitzen eine Nut 22, in die die Kugel 16 einrastet und die Fangarme in ihrer Stellung fixiert. Die Kugel 16 ist in der federbelasteten Kalotte 17 gelagert und durch das Halteblech 23 in ihrer Lage fixiert. Beim Betätigen der Fangarme 7 wird die Kugel 16 gegen die Feder 24 0' gedrückt und kehrt erst wieder nach dem Einschwenken der Fangarme 7 in die Fixierlage zurück«
Sine weitere Möglichkeit zum Aufnehmen mehrerer Teilbunde auf einer Dornpalette zeigen die S1 ig· 9 und 10* Das Ausschwenken der Fangarme 27 erfolgt hierbei in vertikaler
\3 3bene-» Zu diesem Zweck ist innerhalb des Dornes 5 der Dornpalette 1 ein rundes Verschiebelineal 25 angeordnet. Durch einen nicht dargestellten Arbeitszylinder erfolgt die Betätigung des Verschiebelineals 25» Am Verschiebelineal 25 segmentartig angeordnete Nocken 26 und 29 dienen zur Betätigung der Fangarine 27ο Die Nocken 26 und 29 sind dabei verschieden lang· Dies ist notwendig, um die Eangarme zeitlich, während der Betätigung des Verschiebelineals 25j unterschiedlich in Arbeitsstellung zu bringen. Die Fangarme 27 sind am Innenmantel des Dornes 5 schwenkbar gelagert und mit einer Gleitrolle 28 versehen· Die Lagerung des Verschiebelineals 25 erfolgt in einem Gleitlager 30 und in seitlich angeordneten Führungsrollen 31-, die es gleichzeitig gegen Verdrehen sichern· Wird das Verschiebelineal 25 nach oben bewegt, so werden über die Nocken 26, die Gleitrollen 28, die Fangarme 27 um 90° in Arbeitsstellung geschwenkt und bilden so die erste langebene« Nach.weiterem Betätigen des Verschiebelineal s 25 wird durch die Nocken 29 die zweite Fangebene durch Ausschwenken der Fangarme 27 gebildet· Durch das Gewicht der Teilbunde werden die Fangarme 27 in ihrer Auffanglage gehalten· Das Verschiebelineal 25 wird durch den Arbeitszylinder abgesenkt und ist in der Endstellung gegen weiteres Verrutschen durch den im-Grundkörper 3 fest installierten Anschlag 32 gesichert,. Die Zentriervorrichtung
wird gelöst, der Hollgang Λ eingeschaltet und die beladene Dornpalette zur 3ntladestation transportiert» Vor dem Entladevorgang werden die Teilbunde zwischen den IPangebenen maschinell oder auch manuell am frei durchhängenden Draht mittels einer Schneidvorrichtung getrennt» Sind die Fangarme 27 durch Herabnehinen des Bundes entlastet, schwenken sie infolge ihrer gewählten Hebelgestaltung selbständig in die Ruhelage zurück:·;

Claims (15)

Erfindungsanspruch
1« Dornpalette zum Sammeln von ausgefächerten kontinuierlich angeförderten Drahtwindungen zu mehreren Teilbunden, bestehend aus einem auf einem Sollgang verfahrbaren Grundkörper und einem darauf befindlichen, vertikal angeordneten Dorn zur Aufnahme der vom Transporteur herabfallenden Windungen, gekennzeichnet dadurch, daß zur zeitlich differenzierten Bildung von mehreren Bundaufnahmeebenen innerhalb des Dornes (5)-ausschwenkbare Fangarme (7, 27) angeordnet sind.
2, Dornpalette nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme (7) kreisbogenförmig horizontal zur Dornachse ausschwenkbar sind«
3« Dornpalette nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme (27) radial zur Dornachse ausschwenkbar sind..
4· Dornpalette nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme (7) mit einer axial im Dorn (5) angeordneten felle (8) verbunden sind»
5. Dornpaletts nach Punkt 1 , 2. und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme ^7) am Innenmantel des Dornes (5) drehbar
angeordnet sind.
6. Dornpalette nach Punkt 1, 2 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Welle (8) in Sbene der Fangarme (7) mit fest angeordneten sternförmigen Halterungen (6) versehen ist.
7· Dornpalette nach Punkt 1,2 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß im Drehpunkt der Fangarme (7) ein mit einer ü-förmigen Aussparung (19) versehenes Führungsteil (21) mit den sternförmigen Halterungen (5) verdrehbar im Eingriff steht.
8> Dornpalette nach. Punkt 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Welle (8) im Grundkörper (3) mittels eines Axiallagers (9) und im oberen Teil des Dornes (5) mittels eines Radiallagers (10) drehbar gelagert ist·
9· Dornpalette nach Punkt 1,4 und 8, gekennzeichnet dadurch, daß im Grundkörper (3) die Welle (3) mit einem Zahnrad (12) versehen ist, das mit einer längsbeweglichen Zahnstange (11) im Singriff steht·
10. Dornpalette nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb der Fangarme (7) innerhalb des Dornes(5) eine in die Fangarme (7) einrastende Klemmvorrichtung (15) angeordnet ist·
11» Dornpalette nach Punkt 1 und 10, gekennzeichnet dadurch, daß die Kleiameinrichtung (15) aus einem am Innenmantel des Dornes (5) befestigten Halteblech (23), in dem eine Kugel (16) in einer federbelasteten Kalotte (17) angeordnet ist, besteht»
12· Dornpalette nach Punkt 1 und 3» gekennzeichnet dadurch, daß innerhalb des Dornes (5) ein mit segmentartig versehenen Nocken (26, 29) axial bewegbares Verschiebelineal (25) angeordnet ist·
13· Dornpalette nach Punkt 1,3 und 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme (27) am Innenmantel des Dornes (5) schwenkbar eingeordnet sind·
14.. Dornpalette nach Punkt 1, 3, 12 und 13, gekennzeichnet dadurch, daß die Fangarme (27) im Hockeneingriffbereich mit einer GIeitrolle (23) versehen sind·
15.Dornpalet te nach Punkt 1, 3, 12 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß das Verschiebelineal (25) i_n Grund körper (3) durch seitlich 'angeordneten Führungsrollen (31) gegen Verdrehen gesichert ist.
- Hierzu 8 Blatt Zeichnungen -
DD23825482A 1982-03-18 1982-03-18 Dornpalette zum sammeln von drahtwindungen DD203890A1 (de)

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