CH671949A5 - - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einer Abdeckung versehene Spulentransporteinrichtung für den Transport von aus einer Spulmaschine ausgestossenen Leerspulenzu einer Spinnmaschine.
35 Ein Kops, der ein von der Spinnmaschine auf eine Spule aufgewickeltes Garn aufweist, wird zu der Spulmaschine geführt, wo das Garn vom Kops auf einen Garnkörper abgewickelt wird. Damit wird der Kops auf eine Spule überspult. Die so geleerte Spule wird dann erneut zur Spinnmaschine geführt. Als Mittel für 40 den Transport der genannten Kopse und Spulen wird vorteilhafterweise ein Fördersystem verwendet, und dementsprechend wurden bisher verschiedene Fördersysteme vorgeschlagen, die beispielsweise auch einen Typ umfassen, bei dem die Kopse auf einem Förderband liegend transportiert werden, einen weiteren 45 Typ, bei dem die Kopse aufrecht auf Dornen eines Transportförderbandes transportiert werden und einen weiteren Typ, bei dem leere Spulen ebenfalls in ähnlicher Weise zu ihrem Transport auf ein Förderband aufgebracht werden.
Normalerweise befinden sich Faserflug in einer Spinnerei so auch dort, wo Spulen mittels eines Förderbandes transportiert werden. Solche Faserabfälle bewirken keine Störungen, solange die Spulen transportiert werden. Wenn jedoch beispielsweise ein Förderband stehenbleibt, weil der Strom ausfällt oder nach Ausserbetriebsetzung der Maschinen für die Nacht oder wenn 55 ein solcher Stillstand lange Zeit dauert, sammelt sich in der Luft treibender Faserflug auf dem Förderband und auch auf den auf dem stehenden Förderband aufgebrachten Spulen.
Insbesondere wo eine Anzahl von Spinnmaschinen installiert ist, befinden sich grosse Mengen von Faserflug in der Luft. Als 60Ergebnis sammelt sich eine grosse Menge von Faserabfall auf dem Förderband für den Transport der zu einer Spulmaschine zurückzuführenden Spulen, und dementsprechend werden Spulen, in denen Faserabfälle hängen, einer Feinspinneinheit zugeführt. Ein Teil des Faserabfalles bleibt dementsprechend an 65einem auf einen Garnkörper aufgewickelten Garn haften, was zu einer Verschlechterung der Qualität der erhaltenen Garne führt.
Bei der Transportvorrichtung des Typs, bei dem die Spulen direkt auf einen Bandförderer aufgebracht werden, um sie zu
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transportieren, wird der Bandförderer, der die Spulen zu einer bestimmten Spulenbearbeitungsstation führt, so angeordnet, dass er sich in einer horizontalen oder geneigten Richtung über einer Maschine erstreckt, d. h. also in einer vertikalen Lage in einem Abstand von einer Fussbodenebene, der grösser ist als die Körpergrösse eines Bedienungsmannes, um den Raum jeweils optimal zu nutzen.
In diesem Fall müssen die Spulen notwendigerweise auf die Höhe des Bandförderers angehoben werden. Hierzu kann ein zusätzlicher Förderer vorgesehen sein, der in einer vertikalen Ebene umläuft, oder Greif vorrichtungen können vorgesehen werden, die geeignet sind, die Spulen von dort einzeln zu erfassen und dann längs einer vertikalen Führungsschiene zu bewegen. Dementsprechend erfordert die fragliche Vorrichtung eine Transportvorrichtung, die, wie oben erwähnt, in horizontaler Richtung umläuft, und eine weitere Vorrichtung für das Transportieren von Spulen in einer vertikalen Richtung. Demzufolge ist eine weitere Anordnung von unabhängigen Antriebsquellen für die erwähnten Transportvorrichtungen notwendig. Als Ergebnis wird die Gesamtkonstruktion unvermeidlicherweise kompliziert, und abgesehen davon ist es notwendig, auch bei einer Station auf reibungslosen Transport zu achten, bei der die Spulen von der vertikalen auf die horizontale Transportvorrichtung umgesetzt werden.
Die Erfindungsaufgabe ist die Schaffung einer mit einer Abdeckung versehene Spulentransporteinrichtung, mit der auf einen Bandförderer aufgesetzte Leerspulen störungsfrei von einer Spulmaschine zu einer Spinnmaschine transportiert werden können.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist durch die aus dem Anspruch 1 hervorgehende Merkmalskombination definiert.
Ausführungsformen der erfindungsgemässen Spulentransporteinrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen dargestellt.
Details und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der mit Bezug auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Feinspulmaschine mit einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemässen Spulentransporteinrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht zur Darstellung der Anordnung der erfindungsgemässen Spulentransporteinrichtung an einer Spinnmaschine;
Fig. 3 die Spulentransporteinrichtung im Grundriss;
Fig. 4 eine Frontansicht der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 5 eine partiell geschnittene Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Mittels zur Montage der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines Mittels zur Montage der Spulentransporteinrichtung im Grundriss;
Fig. 7 eine partiell geschnittene Seitenansicht des Montagemittels nach Fig. 6;
Fig. 8 und 9 eine Draufsicht und eine partiell geschnittene Seitenansicht einer dritten Ausführungsform des Mittels zur Montage der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 10 und 11 eine Draufsicht und eine partiell geschnittene Seitenansicht einer vierten Ausführungsform des Mittels zur Montage der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 12 und 13 eine Draufsicht und eine partiell geschnittene Seitenansicht einer fünften Ausführungsform des Mittels zur Montage der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 14 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Spulentransporteinrichtung in Verbindung mit einer Feinspulmaschine;
Fig. 15 eine schematische Darstellung eines Teils der Ausführungsform nach Fig. 14;
Fig. 16 eine Frontansicht einer Antriebsvorrichtung für einen Bandförderer der Spulentransporteinrichtung;
Fig. 17 die Antriebsvorrichtung nach Fig. 16 im Grundriss;
Fig. 18 eine partiell geschnittene Seitenansicht der Antriebs-5 Vorrichtung nach Fig. 17;
Fig. 19 eine Darstellung einer gekrümmten Spulentransport-strecke;
Fig. 20 eine partiell geschnittene Seitenansicht der Konstruktion einer Spulenrutsche; und io Fig. 21 eine Frontansicht der Spulenrutsche nach Fig. 20.
In Fig. 1, die eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer allgemeinen Konstruktion einer Feinspulma-schine ist, werden eine Spinnmaschine 1 und eine Spulmaschine 2 gezeigt, die nebeneinander angeordnet sind. Ein Garn wird auf 15 der Spulmaschine 1 produziert und auf einen Kops 3 aufgewik-kelt. Dann wird der Kops 3 beispielsweise auf einen Bandförderer 4 bzw. einen Dorn desselben aufgesetzt und in Längsrichtung vor der Spinnmaschine entlang geführt, bis er auf eine Kopseingabevorrichtung 5 fällt. Bei der Kopseingabevorrichtung 5 wird 20 der Kops aufrecht auf eine Kopstransportvorrichtung in einer darunterliegenden Warteposition aufgesetzt, beispielsweise auf ein Trägerelement, das mittels eines Bandförderers so gespeist wird, dass er zu einer beliebigen Spuleinheit 6 der Spulmaschine geführt wird. Eine Vorbereitungsvorrichtung 7 ist zusätzlich 25 vorgesehen, die eine Garnendsuchvorrichtung für die Freigabe eines Schwanzendes eines Garnes eines auf der Spinnmaschine hergestellten Kopses, eine Vorrichtung für das Feststellen des Vorhandenseins oder Fehlens eines Garnes einer Spule usw. aufweist.
30 Die Zuführung von Kopsen zu einzelnen Spuleinheiten der Spulmaschine 2 kann in verschiedener Weise erfolgen: Bei einem Typ werden die Kopse einzeln auf Trägerteile aufgesetzt und den Spulstationen einzelner Spuleinheiten zugeführt; bei einem anderen Typ werden die Kopse umgelegt und durch einen 35 Förderer in Kopsspeichermagazine einzelner Spuleinheiten eingegeben.
Eine leere Spule, von der das Garn abgewickelt wurde, oder eine Spule, auf der noch Garn verbleibt, wird mittels eines Leerspulenförderers, der sich längs der Spuleinheiten erstreckt, 40 zu einer Spulenbearbeitungsvorrichtung 8 geführt. Leere Spulen und Spulen mit Garnresten werden durch die Spulenbearbeitungsvorrichtung 8 voneinander getrennt, und die leeren Spulen werden dann durch eine Leerspulenhebevorrichtung 9 vertikal nach oben geführt und über eine oben an der Leerspulenhebe-45 Vorrichtung 9 angeordnete Rutsche 10 auf eine oberhalb der Spinnmaschine 1 angeordnete erfindungsgemässe Spulentransporteinrichtung 11 umgesetzt, so dass sie in horizontaler Richtung über die Spinnmaschine 1 geführt werden. Eine leere Spule 12, die zu einem Ende der Spinnmaschine 1 geführt wird, wird auf 50 eine Rutsche 13 aufgesetzt und dort gespeichert, und von dort wird sie in einer zeitlich abgestimmten Form auf einen leeren Dorn auf dem darunterliegenden Bandförderer 4 aufgesetzt.
Damit sind die Spinnmaschine 1 und die Spulmaschine 2 direkt mittels eines Kopsförderweges und eines Spulenförderwe-55ges verbunden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 4 werden nun Einzelheiten der oberhalb der Spinnmaschine 1 angeordneten Spulentransporteinrichtung beschrieben.
60 In Fig. 2 wird die Spinnmaschine 1 beispielsweise als eine Ringspinnmaschine dargestellt, und sie weist einen Rahmen 14 auf, eine auf dem Rahmen 14 aufrecht angeordnete Tragstange 15, Querträger 16 an der Tragstange 15 und an dem Querträger aufgehängte Haltevorrichtungen 17 für Faserbandspulen 18. Die 65 Spulentransporteinrichtung 11 nach der Erfindung ist an einem oberen Teil der Tragstange 15, d. h. an einem Teil der Tragstange 15 oberhalb der Querträger 16, angebracht, auf welchem die Faserbandspulen 18 angeordnet sind.
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In den Fig. 3 bis 5 weist die Spulentransporteinrichtung einen Förderer 19, ein Tragteil 20, auf dem der Förderer 19 sich abstützt, eine Abdeckung 21, die denFörderer 19 abdeckt, und einen Montageteil 22 für die Montage des Spulentransportgerä-tes auf der Tragstange usw. auf.
Wie in Fig. 5 gezeigt, weist der Tragteil 20 Führungsabschnitte 23 und 24 für einen Bandförderer auf und des weiteren Aussparungen 25, die auf entgegengesetzten Seiten des Tragteils
20 ausgebildet und zur Erfassung der Abdeckung durch den Montageteil 22 geeignet sind. Die Abdeckung 21 kann entweder aus einem Stück mit dem Tragteil 20 ausgeformt oder an diesem fest montiert sein. Zwischen den voneinander distanzierten Führungsabschnitten 23 und 24 sind im Schnitt gezeigte Auflageteile 26 und 27 des Bandförderers 19 ausgebildet. Die Abdeckung
21 hat einen im wesentlichen bogenförmigen Querschnitt, und eine in der Abdeckung 21 ausgebildete Durchlauföffnung 28 ist so geformt, dass sie eine Querschnittsfläche hat, die wenig grösser ist als die Querschnittsfläche einer leeren Spule 12, so dass ein Nebeneinandertransport von zwei leeren Spulen nicht mögüchist und andererseits verhindert wird, dass sich zwei Spulen in der Durchlauföffnung 28 der Abdeckung 21 verklemmen.
Ein Klauenteil 29 ist in eine der Nuten des Tragteils 20 eingesetzt, mit dem Montageteil 22 verschraubt und durch ein Befestigungsmittel 30 an der Tragstange 15 der Spinnmaschine befestigt.
Neben einem Ende des Förderweges, d. h. neben dem Ende der Spulmaschine, sind (Fig. 3,4) ein Motor 32 und eine Führungswalze 33 auf einem Träger montiert, der mit dem Tragteil 20 verbunden ist. An dem entgegengesetzten Ende des Transportweges, d. h. neben demEnde an der Spinnmaschine, sind eine Umlenkwalze 35 und eine Führungswalze 36 drehbar auf einem Träger 34 montiert, der ebenfalls an dem Tragteil 20 befestigt ist. Der Bandförderer 19 erstreckt sich zwischen einer Antriebswalze 37 auf der Welle des Motors 32 und der Umlenkwalze 35.
Die Spulenrutsche 10, die mit der Spulenhebevorrichtung 9 verbunden ist, weist eine geneigte Fläche 38 auf, die sich durch eine Öffnung 39 in der Abdeckung 21 bis zu einer Stelle oberhalb des Bandförderers 19 erstreckt.
Neben dem anderen Ende des Bandförderers 19 sind eine bewegliche Weiche 40 zur Trennung von Spulen und ein Paar Rutschen 13a und 13b angebracht, damit Spulen zu Spindeln am entgegengesetzten Ende der Spinnmaschine entsprechend der Darstellung in Fig. 2 geführt werden können. Insbesondere ist eine Platte 42 an dem Stützteil 20 mittels einer Stütze 41 befestigt, und ein Drehsolenoid 43 ist als Weichenantrieb auf der Platte 42 angeordnet, wobei sich eine Welle 44 in vertikaler Richtimg erstreckt. Die Weiche 40 ist in der Weise an der Welle 44 des Solenoiden 43 befestigt, dass die Weiche 40 aufgrund einer Erregung bzw. Entregung des drehbaren Solenoiden 43 zwei Lagen einnehmen kann. Im Falle der Anordnung nach Fig. 3 wird eine leere Spule 12a durch die Weiche 40 in der Weise geführt, dass sie in die Rutsche 13b ausgestossen wird.
Nun werden Mittel zur Montage der Spulentransporteinrichtung an der Tragstange beschrieben. In Fig. 5 greift, wie vorstehend beschrieben, der Klauenteil 29 in eine der Nuten 25 senkrecht zur Ebene der Zeichnung am Tragteil 20 ein. Dann wird eine nicht gezeigte Schraube an einem Ende des Montageteils 22 in einen Teil des Klauenteils 29 neben der Tragstange 15 der Spinnmaschine eingeschraubt, und Ansätze 45 und 46 des Tragteils 20 werden zwischen Klauenteil 29 und dem Montageteil
22 verklemmt, wonach dieses in das Befestigungsmittel 30 eingesetzt und mittels einer Befestigungsschraube 47 an der Tragstange 15 befestigt wird. Das Befestigungsmittel 30 kann ein ähnlicher Teil sein wie der in einem weiteren, nachstehend zu beschreibenden Ausführungsbeispiel verwendete. Während bei der Ausführungsform nach Fig. 5 die Abdeckung 21 und der
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Tragteil 20 als ein einziges Bauteil gezeigt werden, ist es auch möglich, dass die beiden als zwei getrennte Teile ausgebildet werden und dass die Abdeckung 21 aus einem transparenten synthetischen Harzmaterial besteht.
5 In den Fig. 6 und 7, die eine zweite Ausführungsform des Montagemittels darstellen, sind im wesentlichen kanalf örmige hängende Metallbauteile 48 und 49 an einer Stange 50 befestigt. Ansätze 45 auf entgegengesetzten Seiten des Förderbandtragteils 20 sind auf untere gebogene Abschnitte 51 und 52 der hängenden io Metallbauteile 48 bzw. 49 aufgesetzt, so dass die hängenden Metallbauteile 48 und 49 mittels des durch eine Schraube 47 fixierten Befestigungsmittels 30 an der Tragstange 15 befestigt ist. Wie in Fig. 6 gezeigt, besteht das Befestigungsmittel 30 aus einem in der Draufsicht im wesentlichen U-förmigen Bügel, 15 welcher einen gebogenen Teil 30a aufweist, dessen Form an die kreisförmige Form der Tragstange 15 angepasst ist. In den flachen Teilen 30b des Befestigungsmittels 30 sind Aufnahmebohrungen für die Stange 50 gebohrt. Dadurch kann das Spulen-transportgerät 11 auf einer geeigneten Höhe an der Tragstange 2015 befestigt werden: z. B. wird die Schraube 47 gegen eine Fläche der Tragstange 15 festgeschraubt, um die Stange 50 so gegen die Tragstange 15 zu pressen, dass sie durch die letztere getragen wird; oder die sich durch das Befestigungsmittel 30 erstreckende Schraube 47 wird in eine in der Tragstange 15 ausgebildete 25 Gewindebohrung eingeschraubt; usw. Es ist festzuhalten, dass das Befestigungsmittel 30 zur Befestigung der Stange 50 an der Tragstange 15 in durchaus analoger Weise auf die Anordnung nach Fig. 5 Anwendung finden kann. Es ist auch zu bemerken, dass die in Fig. 7 mit 54 bezeichnete Abdeckung in einer 30 polygonalen Konfiguration gezeigt wird, dass sie jedoch eine analoge Funktion wie die Abdeckung 21 in Fig. 5 hat.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine dritte Ausführungsform der Montagemittel. Hier wird die Abdeckung 54 für die Spulentransporteinrichtung 11 mittels eines Metalltragteils 55 aufgehängt 35 und abgestützt, der eine zur Form der Abdeckung 54 ergänzende Form aufweist. Der Metalltragteil 55 ist mittels einer Schraube 57 an einer Stange 56 befestigt, und die Stange 56 ist ihrerseits mittels eines zu dem vorbeschriebenen Metallteil ähnlichen Befestigungsmittel 30 an der Tragstange 15 befestigt. 40 Die Fig. 10 und 11 zeigen eine vierte Ausführungsform der Montagemittel. Ein Metallbauteil 57 in Form eines Federspannbügels ist mit entgegengesetzten Enden 58 in einer der Nuten eingeschoben, die auf gegenüberliegenden Seiten des Tragteils 20 ausgebildet sind, und ist direkt auf der Tragstange 15 montiert. 45 Der Metallbauteil 57 hat eine U-förmige Aufnahmeöffnung 59 zur Aufnahme der Tragstange 15 und ist an dieser mittels eines mit Beilagscheiben 61 und 62 zusammenwirkenden Bolzens 60 befestigt. Des weiteren ist der Bandförderer 19 für den Transport von Spulen als ein Bandförderer des Typs gezeigt, der darauf so eingesetzte Dorne 63 aufweist.
Die Fig. 12 und 13 zeigen eine fünfte Ausführungsform der Montagemittel. Gebogene Teile 65, die an entgegengesetzten Enden eines Federspannbügels 64 ausgeformt sind, sind an den entgegengesetzten Enden des Tragteils 20 in eine der Nuten 25 55 eingeschoben. Der Federspannbügel 64 ist auf eine Stange 66 aufgesetzt und mit dieser mittels eines sich durch den Federspannbügel 64 und die Stange 66 erstreckenden Bolzens 67 verbunden. Die Stange 66 ist mittels des Befestigungsmittels 30 an der Tragstange 15 befestigt.
60 Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, wird eine von der Spulmaschine ausgestossene Leerspule von einem Förderer zur Hebevorrichtung 9 und dann von der Hebevorrichtung 9 nach oben geführt, wonach sie über die oben an der Hebevorrichtung 9 vorgesehene Rutsche 10 auf den Bandförderer 19 der Spulen-65transporteinrichtungll gesetzt wird, der so angeordnetist, dass er sich oberhalb und in Längsrichtung zur Spinnmaschine 1 in der Weise erstreckt, dass die Spule zu einem Ende der Spinnmaschine geführt wird. Die Leerspule 12 wird so auf den Bandförde-
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rer 19 gesetzt, dass ihre Achse mit der Bewegungsachse des eine Spule 12a, die durch die Spulenbearbeitungsvorrichtung 8 in
Bandförderers zusammenfällt, und da die Leerspule 12 in der eine angehobene Lage gebracht wurde, in die Rutsche 77 gewor-
Abdeckung 21 eingeschlossen ist, fällt sie nicht von dem Bandför- fen wird, wird sie auf einen der Dorne aufgesetzt, die auf dem derer 19 herunter. Da ausserdem eine durch die Abdeckung 21 Bandförderer vorgesehen sind, der sich in vertikaler Richtung bestimmte Querschnittsfläche der Durchlauföffnung 28 nur 5 bewegt.
wenig grösser ist als die Querschnittsfläche der Spule, oder in Am Ende der horizontalen Transportstrecke 72 befindet sich anderen Worten: da sowohl die Breite B als auch die Höhe H der eine Rutsche 79, die es ermöglicht, dass von dort Spulen in einen
Durchlauföffnung 28 nur wenig grösser sind als der Höchstdurch- darunter befindlichen Spulenvorratsbehälter 78 fallengelassen messer D einer leeren Spule, können zwei oder mehr Spulen werden. Das Bezugszeichen 90 bezeichnet eine Gummiplatte zu,
nicht nebeneinander in der Durchlauföffnung 28 angeordnet io Dämpfung des Aufpralls der Spulen.
werden. Die auf dem Bandförderer 19 in dieser Weise transpor- Die Fig. 16 bis 18 zeigen eine Antriebsvorrichtung für den tierten Spulen 12 werden dann alternierend in die Spulenrutsche Bandförderer 19, der sich durch die gesamten Transportwege
13a oder 13b neben dem Ende der Spinnmaschine durch die erstreckt.
Weiche 40, wie in Fig. 3 gezeigt, ausgelenkt. Nach Durchlaufen Zwei Platten 91 und 92 sind mit entgegengesetzten Enden das der Rutsche 13 in Fig. 1 werden sie jeweils auf einen der Dorne 15 Tragteils 73 verbunden, und ein Motor 93 ist auf der einen Seite auf dem Bandförderer 4 der Spinnmaschine aufgesetzt. an der Platte 91 befestigt. Eine Antriebswalze 95 ist an einer
Anschliessend werden weitere Details der erfindungsgemäs- Welle 94 des Motors 93 befestigt. Eine Ringnut 98 ist mittig der sen Spulentransporteinrichtung beschrieben. Peripherie der Walze 95 in der Weise angeordnet, dass sie den
In Fig. 14 ist eine schematische Darstellung einer Feinspulma- Durchlauf eines Kopfes 97a einer Schraube 97 ermöglicht, mit schine gezeigt, wobei eine Spinnmaschine 1 und eine direkt damit 2o der ein Dorn 96 an dem Bandförderer 19 befestigt ist. Der verbundene Spulmaschine 2 nebeneinander angeordnet sind. Ein Bandförderer 19, der um die Walze 95 herum geführt ist, läuft
Garn wird auf der Spinnmaschine 1 produziert und auf einen auch, wie in Fig. 15 gezeigt, um eine Mitnehmerrolle 99.
Kops 3 aufgewickelt. Der Kops 3 wird dann auf einen Dorn des Spannrollen 100 und 101 für den Bandförderer 19 sind
Bandförderers 4, der längs der Spinnmaschine vorbeiläuft, auf- drehbar auf von den Platten 91 bzw. 92 getragenen Wellen 102
gesetzt und von diesem mitgenommen. Der Kops 3 wird in 25 und 103 montiert und stützen den Bandförderer 19 auf beiden
Pfeilrichtung X transportiert und dann in eine Kopseingabevor- Seiten desselben. Der Abstand 11 zwischen den Spannrollen 100
richtung 5 eingeworfen. Bei der Kopseingabevorrichtung 5 wird und 101 ist so gewählt, dass ein Durchlaufen eines Dornes 96 auf der Kops 3 aufrecht auf eine Kopstransportvorrichtung, bei- dem Bandförderer ohne jede Störung möglich ist. Spannrollen spielsweise einTragteil, aufgesetzt, der eine scheibenförmige 104 ähnlich den Spannrollen 100,101 können am anderen Ende
Basis mit einem zentralen Zapfen aufweist, der zur Aufnahme 30 der Förderstrecke des Bandförderers 19 wie in Fig. 15 gezeigt,
einer Spule geeignet ist, die einer Spuleinheit 6 der Spulmaschine vorgesehen werden.
2 geführt wird. Zusätzlich ist dort eine Vorbereitungsvorrichtung Der Bandförderer 19 erstreckt sich über die gesamte Länge
7 angeordnet, die eine Garnendensuchvorrichtung zur Freigabe der Transportstrecken 70,71 und 72 und läuft, wie in den Fig. 14
des Garnendes an den auf der Spinnmaschine produzierten und 15 gezeigt, im Innern des Tragteils 73. Dementsprechend
Kopse und eine Vorrichtung zur Feststellung des Vorhanden- 35 wird an der gekrümmten Transportstrecke 71 der Bandförderer seins oder Fehlens von Garn auf einer Spule aufweist. 19 gegen die Führungsabschnitte (23 und 24 in Fig. 5) des
Wenn die Spulen bei der Spulenbearbeitungsvorrichtung 8 Tragteils 73 gedrückt. Als Ergebnis kann möglicherweise ein eintreffen, werden sie in leere Spulen und Spulen mit Garnresten Schlupf 19 eintreten. Um einen solchen möglichen Schlupf zu getrennt. Die aussortierten leeren Spulen werden von ihren beseitigen, sind Andruckwalzen 105 und 106 vorgesehen, die den
Tragteilen abgezogen auf die im folgenden beschriebene Spulen- 40 Bandförderer gegen die Antriebswalze 95 drücken,
transporteinrichtung 11 aufgesetzt, und anschliessend in horizon- Die Haltewalzen 105 und 106 sind drehbar an mittleren taler Richtung über die Spinnmaschine hinweg geführt. Eine so Abschnitten der Hebel 109 und 110 geführt, die wiederum zu einem Ende der Spinnmaschine 1 geführte leere Spule wird drehbar auf mit den Platten 91 bzw. 92 verbundenen Wellen 107
dann mittels der Rutsche 13 in zeitlicher Steuerung auf das und 108 geführt werden. Spannfedern 115 und 116 erstrecken darunterlaufende Transportband 4 umgesetzt oder in einen 45 sich zwischen den Enden der Hebel 109 und 110 und an den darunterliegenden Speicherbehälter eingegeben. Platten 91 bzw. 92 befestigten Dornen 113 und 114. Dementspre-
Auf diese Weise werden die Spinnmaschine 1 und die Spulma- chend werden die Andruckwalzen 105 und 106 unter Druck mit schine 2 direkt durch den Kopsbandförderer 4 und die Spulen- dem Bandförderer 19 auf die Antriebswalze 95 durch jeweilige transportvorrichtung 11 verbunden. Federkräfte beaufschlagt.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Spulentransporteinrich- 50 Es ist zu bemerken, dass die Druckkontaktpositionen des tung 11 wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 14 und 15 Bandförderers an den Andruckwalzen 105 und 106 in einer beschrieben. bestimmten Entfernung seitlich des Bandförderers 19 liegen und
Die Spulentransporteinrichtung 11 weist eine vertikale Trans- dass die Andruckwalzen 105 und 106 einen gegenseitigen portstrecke 70, eine gekrümmte Transportstrecke 71 und eine Abstand aufweisen, der etwa dem Abstand 11 entspricht, so dass horizontale Transportstrecke 72 auf und schliesst ein Tragteil 73 55 ein Dorn auf dem Bandförderer durchlaufen kann.
für einen Bandförderer 74 ein, der sich durch den Tragteil 73 Es ist des weiteren zu bemerken, dass die Andruckwalzen 105
bewegt. Der Tragteil 73 entspricht dem Tragteil 20 in Fig. 5, und und 106 ansonsten auch in einer einzigen Walze zusammenge-
der Bandförderer 74 dem Bandförderer 19. Ein Fördererantrieb fasst werden können. Insbesondere können, wenn eine Walze
75 ist an einem Ende der horizontalen Transportstrecke 72 grossen Durchmessers, beispielsweise eine Walze mit einem vorgesehen. Eine Spuleneinwurfstation 76 ist im Bereich der 60 Radius von mehr als der Länge des Dornes 96 verwendet wird,
vertikalen Transportstrecke 70 vorhanden. und des weiteren eine umlaufende Nut, die ausreichend tief ist,
Der Tragteil 73, der sich längs des gesamten Transportweges um einen Dorn durchzulassen, mittig in der Peripherie der Walze
70-72 erstreckt, kann beispielsweise ein Gussteil sein und eine angeordnet ist, möglicherweise ähnliche Wirkungen wie bei den
Querschnittsform wie in Fig. 5 aufweisen. Andruckwalzen 105 und 106 erreicht werden.
Bei der Spuleneinwurfstation 76 der Spulentransporteinrich- 65 Dementsprechend kann ein Schlupf des Bandförderers 19 um tung nach Fig. 15 wird der Tragteil 73 so befestigt, dass sie sich die Antriebswalze 95, der durch einen Widerstand auf der vertikal erstreckt. Die Abdeckung 21 ist teilweise weggeschnit- gekrümmten Förderstrecke des Bandförderers 19 hervorgerufen ten, so dass sie eine Spulenrutsche 77 aufnehmen kann. Wenn wird, durch die Andruckwalzen 105 und 106 verhindert werden.
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Fig. 19 zeigt die Beziehung zwischen einer leeren Spule 12 auf der gekrümmten Strecke 71 der Transporteinrichtung 11 und dem Krümmungsradius dieser Strecke. Im Falle eines im Vergleich zur Länge L einer Spule kleinen Radius r an der gekrümmten Strecke 71a, nimmt die Spule eine nach aussen geneigte Lage ein, so dass sie möglicherweise von dem Dorn 96 abfällt. Selbst wenn eine Abdeckung 21a dort vorgesehen ist, bleibt doch immer noch die Möglichkeit bestehen, dass sich die Spule zwischen den Flächen der Abdeckung 21a und des Bandförderers 19a verklemmt.
Ausserdem ist der Krümmungsgrad am Bandförderer hoch und dementsprechend ist die Biegebeanspruchung des Bandes gross, was die Lebensdauer des Bandförderers reduzieren kann. Aufgrund dieser Umstände wird der Krümmungsradius R möglichst gross gewählt.
Wenn beispielsweise die horizontale Transportstrecke 72 auf 2 m Höhe liegt und die Länge einer zu transportierenden Spule 21 cm beträgt, ist 1 m Krümmungsradius R geeignet.
Die Fig. 20 und 21 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Spuleneinwurfstation auf der vertikalen Transportstrecke 70. Die Abdeckung 21 des Tragteils 20 ist weggeschnitten, und die Spulenrutsche 77 ist an dem Tragteil 20 befestigt. Die Spulenrutsche 77 ist oben bei 117 bzw. stirnseitig bei 118 offen, um die Spulen aufzunehmen. Die Spulenpassage 122 wird durch die Seitenwände 119 und 120 und die Frontwand 121 der Führungsrutsche 77 sowie den Bandförderer 19 begrenzt.
Eine Prallplatte 124 ist für eine Dreh- bzw. Schaukelbewegung auf einer Welle 123 montiert, die in den Seitenwänden 119 und 120 der Führungsrutsche 77 gelagert ist und sich zwischen diesen erstreckt. Normalerweise befindet sich die Prallplatte 124, wie in ausgezogenen Linien in Fig. 20 gezeigt, aufgrund ihres Eigengewichts in einer geneigten Lage. Eine Aufnahmefläche 125 der Rutsche 77 liefert eine Spulenaufnahmefläche, in der eine Spulenaufnahmeöffnung 126 ausgebildet ist, durch den ein Dorn 96 des Bandförderers hindurchlaufen kann.
Demzufolge wird eine leere Spule, tlie auf einen Träger 127 auf dem Spulentransportweg aufgesetzt ist, an der Spulenbearbeitungsvorrichtung 7 von diesem Träger abgezogen, und zwar mit Hilfe eines Greifers 128, der für eine Hebe- und Drehbewegung vorgesehen ist. Die Spule 12 wird so in eine Phantomlage 12a, bei der sie freigegeben wird, bewegt und in die Rutsche 77
fallengelassen, wobei sie auf der Aufnahmefläche 125 der Rutsche 77 aufgenommen wird, während sie die Prallplatte 124 in ihre Phantomposition 124a führt. In diesem Zustand wird, wenn der Bandförderer 19 läuft, ein Dorn 96 auf dem Band mit dem 5 Boden der Spule 12b in Verbindung gebracht, um sie längs des vertikalen Transportweges anzuheben. Die Spule 12b wird anschliessend längs der gekrümmten Transportstrecke 71 und dann längs der horizontalen Transportstrecke 72 transportiert. Es ist hier anzumerken, dass selbst wenn die Spule dazu tendiert, io nach links geneigt zu werden, wie in Fig. 20 gezeigt, wenn sie von ihrer Aufnahmefläche 125 im Bereich der Rutsche 77 entfernt wird, sie dennoch in der vertikalen Richtung transportiert wird, ohne herunterzufallen, da sie während ihrer Hebebewegung durch eine Seitenfläche 124b der Prallplatte 124 geführt wird. 15 Es ist anzumerken, dass das Bezugszeichen 99 eine Mitnehmerrolle des Bandförderers 19 bezeichnet, und es ist auch möglich, wie im Falle vonFig. 15 eine Spannrolle 100 gegen den Bandförderer 19 zu drücken.
Bei der Spulentransporteinrichtung in der oben beschriebe-20 nen Ausführung wird eine Spule, wenn sie, wie in den Fig. 14 und 15 gezeigt, an der Spuleneinwurfstation 76in die Rutsche 77 geworfen wird, an einem Endstück derselben durch einen Dorn 96 auf dem umlaufenden Bandförderer 19 erfasst und mitgenommen. Als Ergebnis wird die Spule sukzessive längs der vertikalen 25 Transportstrecke 70, der gekrümmten Strecke 71 und der horizontalen Strecke 72 transportiert, ohne dass inzwischen irgendeine Umsetzung auf einen anderen Bandförderer bzw. eine andere Transporteinrichtung erforderlich wäre. Schliesslich wird die Spule am Ende der horizontalen Strecke entweder auf einen 30 Dorn auf dem Förderband der Spinnmaschine oder in einen Spulenvorratskasten eingesetzt.
Es ist anzumerken, dass zwar bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen eine leere Spule zu der Spinnmaschine geführt wird, es jedoch andererseits möglich ist, Spulen 35 bei der Spulmaschine aufzunehmen, und wenn die Spinnmaschine nach Fig. 14 Feinspinnspindeln in Rücken-an-Rücken-Anordnung aufweist, ist es auch möglich, eine bewegliche Führung für die Trennung von Spulen neben dem Ende des horizontalen Transportweges so anzuordnen, dass Spulen in Rutschen 40 eingeworfen werden können, die den einzelnen Spindelreihen entsprechen.
6 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
- 671 949PATENTANSPRÜCHE1. Mit einer Abdeckung versehene Spulentransporteinrich-tung für den Transport von aus einer Spulmaschine (2) ausgestos-senen Leerspulen (12) zu einer Spinnmaschine (1), gekennzeichnet durch einen, einen Spulentransportweg (70-72) zwischen der Spulmaschine (2) und der Spinnmaschine (1) festlegenden Tragteil (20), einen im Jragteil (20) geführten und von diesem gestützten Bandförderer (19) und eine den Bandförderer (19) gegen den Zutritt von Faserflug schützende Abdeckung (21).
- 2. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (20) zwei Führungsabschnitte (23,24) für die Halterung des Bandförderers (19) und seitlich davon angeordnete Aussparungen für den Eingriff eines Montageteils (22) aufweist.
- 3. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (21) eine bogenförmig gekrümmte Querschnittsform aufweist und einen Durchlass (28) mit einem Durchmesser besitzt, der grösser ist als der grösste Durchmesser einer leeren Spule (Fig. 5).
- 4. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsform der Abdeckung (7) eine polygonale Konfiguration aufweist, und dass der durch die Abdeckung umschriebene Durchlass eine lichte Weite besitzt, die grösser als der grösste Durchmesser einer leeren Spule (12) ist (Fig. 7, 9,11,13).
- 5. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageteil (22) in eine der Aussparungen (25) eingreifende Klauen (29) aufweist und dass der Montageteil (22) mittels einer Befestigungsschraube (47) an einer Tragstange (15) befestigt ist (Fig. 5).
- 6. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageteil (22) aus einem Paar im Querschnitt kanalförmig gebogener Metallbauteile (48,49) besteht, die an einer Stange (50) befestigt sind, und dass Anlegungen (51,52) dieser Metallbauteile (48,49) Ansätze (45) am Zugang der Nuten (25) untergreifen (Fig. 6,7).
- 7. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageteil ein Metalltragteil (55) mit einer an die Kontur der Abdeckung (54) angepassten Aufnahmeöffnung ist, in welche die Abdeckung eingehängt ist, und dass der Metalltragteil (55) mittels einer Schraube (57) an einer Stange (56) befestigt ist (Fig. 8, 9).
- 8. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageteil ein Metalltragteil (57) in Form eines Federspannbügels ist, dessen entgegengesetzten Enden (58) in jeweils eine der Nuten (25) des Tragteils (20) eingreifen, um das Tragteil (20) an der Tragstange (15) zu befestigen (Fig. 10,11).
- 9. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Montageteil ein Federspannbügel (64) mit einander entgegengesetzt gebogenen Endabschnitten (65) ist, wobei die gebogenen Endabschnitte in je eine der Nuten (25) des Tragteils (20) eingreifen, und der Federspannbügel (64) mittels eines sich durch die Bügelschenkel und die Tragstange erstreckenden Bolzen (67) an einer Stange (66) befestigt ist (Fig. 12,13).
- 10. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine gekrümmte Transportstrecke (71), die zwischen einer vertikalen Transportstrecke (70) und einer horizontalen Transportstrecke (72) angeordnetist, und einen Bandförderer (74), der sich nacheinander durch den vertikalen, den gekrümmten und den horizontalen Transportweg (70,71,72) erstreckt (Fig. 15).
- 11. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Bandfördererantrieb (75) am einen Ende der horizontalen Transportstrecke (72), einen Motor (93), der an einer Platte (91,92) auf entgegengesetzten Enden des Tragteils angeordnetist, eine Antriebswalze (95) die auf einer Welle (94)des Motors befestigt ist, und Spannrollen (100,101), die auf Wellen (102,103) drehbar gelagert, auf den Platten (91,92) abgestützt sind und den Bandförderer (19) stramm spannen (Fig. 15,16,18).5 12. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass den Bandförderer (19) in Kontakt mit der Antriebswalze (95) drängende Andruckwalzen (105,106) so voneinander distanziert sind, dass das Durchlaufen von auf dem Bandförderer (19) angeordneten Dornen (96) möglich ist. 10 13. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spuleneinwurfstation (76) an einem Abschnitt der vertikalen Transportstrecke (70) vorgesehen ist und eine mit dem Tragteil (20) verbundene Spulenrutsche (77) enthält, dass die Spulenrutsche (77) einen offenen vorderen Teil 15 (118) zur Aufnahme von Spulen (12a) und ferner eine Spulenpassage (122) und eine Spulenaufnahmeöffnung (126) aufweist, die durch eine Aufnahmefläche (125) der Rutsche (77) und den Bandförderer (19) begrenzt ist (Fig. 20, 21).
- 14. Spulentransporteinrichtung nach Anspruch 13, dadurch 20 gekennzeichnet, dass die Spulenrutsche (77) eine die Spulen ausrichtende schwenkbare Prallplatte (124) enthält, die auf einer Welle (123) pendelnd gelagert ist, um die Spule in die Spulenaufnahmeöffnung (126) zu führen (Fig. 20,21).2530
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