DD204681A1 - Vorrichtung zum vereinzeln von stahlstaeben - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemaesse Vorrichtung wird hauptsaechlich in der Bauindustrie zur Herstellung von Bewehrungselementen eingestzt. Mit dieser Vorrichtung werden lange elastische Stahlstaebe aus einem Stabstahlbund mechanisch parallelisiert u.vereinzelt. Der technische Effekt der Erfindung liegt in der Aufloesung eines Stabstahlbundes in kleinere Stabgruppen und weiter in einzelne Staebe. Die Vorrichtung besteht aus zwei Hauptteilen, einer Dosiereinheit und einer Vereinzelungseinheit. Diese beiden Hauptteile sind ueber Rahmen schwenkbar miteinander verbunden und auf einem Fundamentrahmen aufgebaut. Neben der Vereinzelungseinheit ist eine Ablage zur Aufnahme der vereinzelten Stahlstaebe angeordnet.Die Dosiereinheit besitzt Stahlbundauflagen mit gerichteten und in ihrer Wirkungsrichtung verstellbaren Vibratoren zur Foerderung der Stahlstaebe. Die Vereinzelungseinheit weist unterschiedliche Gewindespindeln zum vereinzeln und transportieren der Stahlstaebe auf. Am Ende der Vereinzelungseinheit befindet sich eine Abnahmeeinrichtung. In der Fig. 2 der Zeichnung ist die Vorrichtung als Schnittbild im Prinzip dargestellt.
Description
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Gemeinsame Erfindung gemäß dem
Abkommen über den Rechtsschutz von Erfindungen, Geschmacks-, Gebrauchsraustern und Warenzeichen bei der wirtschaftlichon und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit vom 12.04,1973
Patentinhaber: Beton es Vasbetonipari Miivek, Budapest,
Ungarische Volksrepublik und
VEB Betonleichtbaukombinat Dresden, Deutsche Demokratische Republik
Erfinder:
Koszta, Imre, Dipl.-Ing,, Budapest Straubinger, Antal, Dipl.ylng,, Budapest Burmeister, Paul-Heinrich, Dipl.-Ing,, Radebeul Erler, Manfred, Ing,, Ing,, Dresden
Titel der Erfindung Vorrichtung zum Vereinzeln von Stahlstäben
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vereinzeln von Stahlstäben aus einem Bündel, wobei lange elastische Stahlstäbe parallelisiert und vereinzelt werden, Die Vorrichtung wird hauptsächlich in der Bauindustrie zur Herstellung von Bewehrungselementen eingesetzt.
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Die Stahlstäbo worden der Bau- und Betonindustrie von den Stahlwalzwerken in Bündeln mit Längen bis zu ik in und bis zu, 5 t. Masse geliefert. In den Bündeln liegen die einzelnen Stäbe ungeordnet, teilweise verdrillt und gebogen, die Bündel aus Stäben kleinerer Durchmesser sind durch die Elastizität der einzelnen Stäbe besonders ungeordnet, so daß zu ihrer Heraus lösung augj dem Bund für die weitere Verarbeitung ein hoher Arbeitsaufwand noti^endig ist«
Charakteristik dor bekannten technischen Lösungen In der DDR-Patentschrift Nr. 124 k69, Klasse B 65 G 47/12 ist eine Vorrichtung zum Auslösen abgelängter Drähte aus einein ungeordneten Drahtbündel beschrieben, die die maschinelle Vereinzelung und die Zuführung der abgelängten vereinzelten Drähte zu einer Vorarbeitungsmaschine übernimmt. Dieso Vorrichtung besitzt einen Aufnahmebehälter für das Drahtbündel, in den ein zum Erfassen und Bexiegen der Drähte quer zu ihrer Längsachse befähigter, mit einem Abstreifer zusammenwirkender Mitnehmer eingreift. Dieser Mitnehmer ist nahe einem der längssoitigen Enden des Aufnahmebehälters so angoordnet, daß er die Drähte des Drahtbündels an einem Endo erfaßt und über Transportrollen in Achsrichtung der Drähte aus dem Bündel herauszieht und in eine Aufnahmeeinrichtung fördert. Die seitliche Bewegung der Drähte wird durch einen Anschlag begrenzt. Der Mitnehmer ist als Gewindespindel ausgebildet, wobei die Achse der Gewindespindel in solchem Sinne gegen die Längsachse des Aufnahmebehälters geneigt ist, daß die Gewindogänge im Eingriffsbereich mit den Drähten parallel zur Längsachse des Aufnahmebehälters verlaufen. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, daß nur relativ kurze, gerade und gleichlange Drähte vereinzelt und einer Verarbei— tungsmaschine zugeführt werden können. Beim stirnseitigen Herausziehen eines an einem Ende erfaßten Einzelstabes kommt es zu Deformierungen bzw. Verformungen, da die Auflast dos Bundes auf den Einzolstab sehr groß ist. Des weiteren benötigt diese Vorrichtung eine große AufStellfläche, da das stirnsoitigo Herausziehen dor Drähte aus dem Bund die doppelte Stablänge als Länge der Aufstellfläche bedingt.
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Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, außer Drahtbündeln aus Stäben mit kleinen Durchmessern und geringen Längen auch Stabstahlbunde aus Stäben mit größeren Durohmessern und großen unterschiedliehen Längen in Einzolstäbe aufzulösen, ohne daß Verformungen bzw. Deformierungen an den einzelnen Stäben entstehen. Die Stabstahlbundo sollen so aufgelöst werden, daß zuerst eine Vorvereinzelung und danach die vollständige Vereinzelung der bereits vorgruppierten Stabstähle in einzelne Stahlstäbe erfolgt« Außerdem soll der Platzbedarf der Vorrichtung wesentlich verringert und die Vorrichtung selbst weitgehend mechanisiert werden, damit eine bessere Auslastung derselben erfolgt und gleichzeitig schwere körperliche Vereinzeluhgsarbeit entfällt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Stabstahlbundo aus Stäben mit unterschiedlichen Durchmessern und Längen mechanisch in Einzolstäbe aufgelöst werden. Die Vorrichtung ist so zu gestalten, daß eine schrittweise Auflösung des Stabstahlbundes ohne Deformierung einzelner Stäbo erfolgt, wobei das gesamte Stabstahlbund zuerst aufgelöst und dabei verbreitert wird, danach aus dem verbreiterten Bund einzelne Stabgruppen gebildet und diese dann in einzelne Stäbe aufgelöst und einer Verarboitungsmaschine kontinuierlich zugeführt werden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Vorrichtung aus zwei Hauptteilen zusammengesetzt wird, einer Dosiereinheit zur Vorvereinzelung der Stahlstäbe in Stabgruppen und einer Vereinzelungseinholt zur Aufteilung dieser Stabgruppen in Einzelstäbe und deren Übergabe an eine Verarbeitungsmaschine. Diese beiden Hauptteile sind über Rahmen schwenkbar miteinander verbunden. Neben der Vereinzolungseinheit ist eine Ablage angeordnet, die die vereinzelten Stahlstäbe aufnimmt. Die Dosiereinheit und die Vereinzelungseinheit sind über eine Achse und Arbeitszylinder mit einem Fundamentrahmen verbunden. Die Dosiereinheit besitzt Stahl-
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bundauflagen sowie gerichtete und in ihrer Wirkungsrichtung verstellbare Vibratoren, Die Vereinzelungseinheit ist mit . unterschiedlich ausgebildeten Gewindespindeln sowie Abnahme einrichtung on zur Abnahme und Weiterleitung der voreinzel— tön Stahlstäbe vorsehen. Der Rahmen der Dosiereinheit trägt die Stahlbundauflagen. Die Rahmen der Dosiereinheit und Vereinze lungs einheit öind über Arbeitszylinder in beliebiger Neigung abstützbar auf dem Fundamentrahmaη angeordnet. An Stelle der gerichteten und in ihrer Wirkungsrichtung verstellbaren Vibratoren sind auch Exzentorvorrichtungen eirisotzbar, Zweckmäßigerweise sind die Stahlbundauflagen an ihrem äußeren Ende über ihre gesamte Länge mit einem Stützgitter versehen. Die Stahlbundauflagen weisen an ihren inneren Enden über ihre gesamte Länge Rückhalteeleraente auf, die vor einer, am Ende der Stahlbundauflagen befindlichen Auffangmulde angeordnet sind. Diese Rückhalteelemente sind federnd ausgebildet und mit Dosierfingern versehen. Die Befestigung der Stahlbundauf lagen auf dem Rahmen erfolgt über elastische Einlagen. Zwischen der von Anschlägen begrenzten Auffangmulde und der Ablage sind in dem Rahmen mehrere verschiedenartig ausgebildete, drehbar gelagerte und in ihrer Längsachse zueinander verschiebbare Transporteinrichtungen angeordnet. Diese Transport einrichtungen sind abwechselnd zentrisch und exzentrisch gelagert. Sie sind als zylindrische und kegelförmige Gewindespindeln ausgebildet und in ihrer Drehrichtung wechselnd angeordnet. Die zylindrischen Gewindespindeln weisen über ihre gesamte Länge ein Gewinde auf, während die kegelförmigen Gewindespindeln nur im Bereich der Auffangmulde mit einem Gewinde versehen sind. Der Das Gewinde tragende größere Durchmesser der kegelförmigen Gewindespindeln befindet sich im Bereich der Auffangmulde. Die zylindrischen Gewindespindeln sind zentrisch und die kegelförmigen Gewindespindeln sind exzentrisch gelagert. Alle Gewindespindeln sind zweckmäßigerweise mit einem Sägezahngewinde versehen, wobei sich die Höhe des Sägezahngewindes der kegelförmigen Gewindespindeln in Richtung auf die Kogelspitze hin verringert. Die kegelförmigen Gewindespindeln sind als zwei, mit unterschiedIi-
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chen Neigungswinkeln versehene, Konen ausgebildet. Entlang der Vereinzelungseinheit sind an den Stirnseiten des Rahmens Führungselemente angeordnet. Zwischen den Enden der Gewindospindeln und der Ablage befindet sich an der Längsseite des Rahmens eine Abnahmeeinrichtung. Die Gestaltung dieser Abnahmeeinrichtung ist entsprechend der anschließenden Verarbeitungsmaschine vorzunehmen, sie ist entweder als Rutsche oder als Mitnehtnerstern auszubilden. Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende: Das zu vereinzelnde Stabstahlbund wird im Aufgabeboroich auf den Stahlbundauf lagen abgologt, die Bund vors chniirungen werden gelöst und entfernt. Nach Auflösung des Bundes werden die gerichteten und in ihrer Virkungsrichtung verstollbaren Vibratoren an der Dosiereinheit in Betrieb gesetzt und der Rahmen der Dosiereinheit in Riohtung des Veroinzelungsbereiches so weit in Schräglage gebracht, daß sichdas Bund verbreitert und einzelne Stabstahlgruppen über die Rückhaltoelemento in die Auffangmulde gleiten. Durch Einschalten des Spindelantriebos werden die exzentrisch gelagerten kegelförmigen Gewindespindeln auf und ab bewegt, wobei deren Sägezahngewinde einzelne Stäbe oder kleine Stabgruppen aus der Auffangmulde herauslösen. Dabei werden diese Einzolstäbe bzw, Stabgruppen auf die Vereinzelungseinheit transportiert und von den zentrisch gelagerten zylindrischen Gewindespindeln übernommen und zur Ablage transportiert. Dabei werden die Stabgruppen in Einzelstäbe aufgelöst, so daß an der Ablage nur einzelne Stahlstäbe abgegeben und der Weiterverarbeitung zugeführt werden
Zur Erzielung des Voreinzolungseffektes sind die Gewindespindein entsprechend den Stabstahldurchmessern in ihrer Längsachse um einen bestimmten Betrag verschiebbar, so daß die vom Sägezahnprofil erfaßten Stäbe aufwärts transportiert werd.en und die niohtorfaßten Stäbe in die Auffangmulde zurück gleiten. Das Sägezahngewinde an allen Gewindespindel gewährleistet dabei eine geradlinige Lagerung jedes einzel-. nen Stabes, die durch die synchrone Drehung aller Gewindospindeln zueinander über die gesamte Transportebene erhalten bleibt.
Ausführungsbeispiel
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert» Es zeigen:
Pig· 1. —' die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung
Pig. 2 - den Schnitt A-A nach Fig. 1
Fig, 3 * eine zylindrische Gewindespindel im Schnitt Fig, k — eine kegelförmige Gewindespindel im Schnitt Fig» 5 ~ eine Vergrößerung der Einzelheit "Z" aus der Fig. 2 Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus drei funktionell zusammenwirkenden Bereichen, einer Doslereinheit 1, einer Vereinzolungseinheit 2 und einer Ablago 3· Dio Dosiereinheit 1 besteht aus Stahlbundauf lagen 6, welche über elasti-· sehe Einlagen 8 auf einem Rahmen 5 befestigt sind» Die Stahlbundauflagen 6 tragen auf ihror unteren Seite gerichtete und in ihrer Wirkungsrichtung verstellbare Vibratoren 7. Der Rahmen 5 ist über Arbeitszylinder 9 und eine Achse 10 mit einem Fundamentrahmen 25 schwenkbar verbunden. Ein Stützgitter 11 ist über die gesamte Länge der StahlbundaufIagen6 auf denselben angeordnet und verhindert ein Abgleiten des Stabstahlbundes 4 von der Dosioreinheit 1, Auf den Stahlbundauflagen 6 befinden sich weiterhin vor einer Auffangmulde "\h Rückhalteelemente 12, die federnd ausgebildet und mit Dosierfingern versehen sind. Die Auffangmuldo 14 ist durch Anschläge 13 begrenzt, die am inneren Ende der Stahlbundaufrlagen 6 aufgesetzt sind. Ein die Vereinzelungseinheit 2 tragender Rahmen 15 ist ebenfalls über Arbeitszylinder 9 und die Aoh.se'10 mit dem Fundamentrahmen 25 schwenkbar verbunden, In dem Rahmen 15 befinden sich mehrere drehbar gelagerte Gewindespindeln 16,18,19· Von diesen Gewindespindeln 16,18,19 sind die Gewindespindeln 16 zylindrisch ausgebildet und zentrisch gelagert, die Gewindespindeln 18 aber zylindrisch ausgebildet und exzentrisch gelagert. Die Gewindespindeln 19 dagegen sind kegelförmig ausgebildet und exzentrisch gelagert. Alle Gewindespindeln 16,18,19 tragen zweckmäßigerweise ein Sägozahngewinde 17>20e Dio zylindrischen Gewindespin-
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dein 16,18 weisen das Sägezalingewinde 17 über ihre gesamte Länge auf, während die kegelförmigen Gewindespindeln 19 nur an ihrem, im Bereich dor Auffangmulde \h befindlichen, den größeren Durchmesser aufweisenden Ende das Sägezalingewinde 20 tragen. Alle Gewindespindel 16,18,19 sind synchron zueinander angetrieben, d.h., sie laufen alle mit der gleichen Drehzahl. Die kegelförmigen Gewindespindeln 19 sotzen sich aus zwei Konen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln cXa und oC, zusammen und sind exzentrisch mit dor Exzentrizitat e gelagert. Am oberen Ende der Lagerung der Gewindespindeln 16,18,19 befindet sich entweder ein Mitnehmers torn 22 oder eine Rutsche 21 zur Abnahme der vereinzelten Stahlstäbe Zk, An den Stirnseiten des Rahmens 15 ist je ein Führungselement 23 angeordnet, das ein herausgleiton der vereinzelten Stahlstäbe 24 aus der Voroinzolungseinheit 2 verhindert.
'Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden unterschiedlich lange Stahlstäbe mühelos vereinzelt.Die bei einer manuollon Vereinzelung auftretende schwere körperliche Arbeit wird durch den Einsatz der vorstehend beschriebenen Vorrichtung vermieden. Durch den hohen Mechanisierungsgrad der Vorrichtung wird eine wesentliche Steigerung der Arbeitsproduktivität erreicht. Außerdem werden während des Vereinzolungsvorganges keine Stahlstäbe deformiert, so daß Nacharbeiten entfallen.
Claims (8)
- -S-Er findungsanspruch236O/α 21« Vorrichtung zum Vereinzeln von Stahlstäben aus einem Bund, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Haupttoilen besteht, einer Dosiereinheit (1) und einer Vereinzelungseinhext (2), wobei diese beiden Ilauptteile über Rahmen (5,15) schwenkbar miteinander verbunden sind und neben der Vereinzelungseinheit (2) eine Ablage (3) zur Aufnahme dor vereinzelten Stäbe (24) angeordnet ist und wobei beide Haupttoile über eine Achse (10) und Arbeitszylinder (9) \ mit einem Fundamentrahmen (25) verbunden sind und dieDosioreinhoit (1) StahIbundauflagen (6) sowie gerichtete und in ihrer Wirkungsrichtung verstellbare Vibratoren (7) aufweist und die Vereinzelungseinheit (2) mit Gewindespindeln (16,18,19) sowie Abnahmeeinrichtungen (21,22) versoff hen ist.
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1f dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) der Dosioreinheit (1) die Stahlbundauflagen (6) trägt und beide Rahmen (5,15) über die Arbeitszylinder (9) auf dem Fundamentrahmen (25) in beliebiger Neigung abstützbar angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekonnzeichnet, daß an Stelle der Vibratoren (7) Exzentervorrichtungen angeordnet sind,ke Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbundauflagen (6) am äußeren Ende über ihre gesamte Länge Stützgitter (11) aufweisen,5· Vorrichtung nach den Punkten 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbundauflagen (6) an ihrem inneren Ende über ihre gesamte Länge Rückhalteolemento (12) aufweisen, di,e vor einer, am Ende der St ah Ib und auf lagen (6) befindlichen Aurfangmulde (14) angeordnet sind.2360 44 2
- 6. Vorrichtung nacli Punkt 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhalteelemento (12) federnd ausgebildet und mit Dosiorfingern versehen sind,7· Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 6, dadurch gekemizeiohnet, daß die Stahlbundauflagen (6) über elastische Einlagen (8) auf dem Rahmen (5) befestigt sind,
- 8. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis J1 dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rahmen (5)1 zwischen der von Anschlägen (13) begrenzten Auf f anginulde (1^·) und der Ablage (3) vorschiedenartig ausgebildete, drehbar gelagerte, in ihrer Längsaohse zueinander verschiebbare Transporteinrichtungen (16,18,19) angeordnet sind, die abwechselnd zentrisch und exzentrisch gelagert sind und in ihrer Drehrichtung wechselnd ausgebildet sind,9· Vorrichtung nach Punkt 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtungon (16,18) als zylindrische Gowindespindeln und die Transporteinrichtungon (19) als kegelförmige Gewindespindeln ausgebildet sind, wobei die zylindrischen Gewindospindeln (16,18) über ihre gesamte Länge ein Gewinde aufweisen und die lcogelförmigen Gowindespindeln (19) nur im Bereich der Auffangmuldo (1^) das Gewinde tragen, und sich der, das Gewinde tragende größere Durchmesser der kegelförmigen Gewinde spindeln (19) i"i Boreich der Auffangmuldo (lh) befindet.10» Vorrichtung nach den Punkten 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln (16,18) zontrisch und die Gewindespindeln (19) exzentrisch gelagert sind, und ihre Gewinde als Sägezahngewinde (i7f2O) ausgebildet sind, wobei die Höhe des Sägezahngewindos (20) der Gowindespindeln (19) in Richtung auf die Kegelspitzo hin abnimmt.236 U Λ 4 2
- 11. Vorrichtung nach den Punkten 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespind ein (19) aus 'zwei mit unterschiedlichen Neigungswinkeln (C£ <X ) versehenen Konen bestehen,13· Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten des Rahmens (15) ι entlang der Voreinzelungseinheit (2), Führungselemente (23) angeordnet sind.
- 13. Vorrichtung nach den Punkten 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Enden der Gewindespindoln (16,18,19) und der Ablage (3) an der Längsseite des Rahmens (15) eine Abnahmeoinrichtung (21,22) angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach Punkt 131 dadurch gekennzeichnet, daßdie Abnahmeeinrichtung als Rutsche (21) ausgebildet ist.15· Vorrichtung nach Punkt 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmeeinrichtung als Mitnehmerstern (22) ausgebildet ist.Seiten Zeidhnungen
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