DD205698A5 - Reaktionsgefaess zur wiedergewinnung von zink - Google Patents
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Abstract
DIE ERFINDUNG BETRIFFT EIN REAKTIONSGEFAESS ZUR WIEDERGEWINNUNG VON ZINK AUS ZINKHALTIGEM SCHROTT, ZINKHALTIGEN ABFAELLEN UND HARTZINK. ZIEL DER ERFINDUNG IST DIE BEREITSTELLUNG EINES VERBESSERTEN REAKTIONSGEFAESSES, DAS MIT MITTELN FUER DIE KONTROLLE DER TEMPERATUR UND DER ZUGEFUEHRTEN LUFT FUER DIE OXYDIERUNG DER METALLVERBINDUNG AUSGESTALTET IST. ERFINDUNGSGEMAESS WEIST DAS NEUE REAKTIONSGEFAESS IN EINEM KESSEL EIN VON EINER VERTIKALEN WELLE GETRAGENES TURBORUEHRRAD AUF. DIE WELLE IST AN EINEM OBEREN, VERTIKAL VERSTELLBAREN KOPF BEFESTIGT, DER AUCH EINEN MOTOR UND EINEN VERSCHLUSSDECKEL DES KESSELS TRAEGT. WEITERHIN IST DER KESSEL MIT EINER VON KUEHLLUFT DURCHSTROEMTEN PERIPHEREN KAMMER VERSEHEN, WELCHE EINE INNERE FEUERFESTE AUSKLEIDUNG UMGIBT. ZUR LUFTFUEHRUNG DIENT EINE AM DECKEL VORGESEHENE OBERE RINGKAMMER. DAS TURBORUEHRRAD BEWIRKT EINE AUF DIESE INNERE WAND GERICHTETE STROEMUNG DER SCHMELZE. WEGEN DER KIPPBARKEIT DES IN HALTERUNGEN GELAGERTEN KESSELS ERFOLGT DIE EINSPEISUNG DER KUEHLLUFT DURCH EINE HOHLE WELLE DES KIPPGELENKES UEBER EIN VERBINDUNGSTEIL IN EINE OBERE RINGKAMMER.
Description
-1-.2U828 .1
Berlin^ den 7. 4. 83 AP C 25 C/244 828 1 61 486 18
ReaktionsqefäE zur Wiedergewinnung von Zink Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reaktionsgefäß zur Wiedergewinnung von Zink aus zinkhaltigem Schrott?, zinkhaltigen Abfällen und aus Hartzink.
Auf Grund der großen Nachfrage nach Zink:, in erster Linie als Schutzelement für Eisen und Stahl unter Bildung eines Oberzuges durch Galvanisierung;, erhält die Wiedergewinnung von Zink aus zinkhaltigem Schrott und zinkhaltigen Abfällen, insbesondere aus der Galvanisation, jeden Tag größere Bedeutung·
Während des Galvanisierprozesses bilden sich auf Grund der chemischen Reaktionen zwischen dem zu galvanisierenden Eisen und dem Zinkbad sowie auf Grund der direkten Einwirkung des Bades auf den Kessel oder Galvanisierbehälter einschließlich der Wirkung der Eisensalze, die bei der Reaktion der Schmelzmittel mit den zu galvanisierenden Teilen entstehen'. Metallverbindungen von Zink-Eisen mit eingeschlossenem Zink;, die sich am Boden des Galvanisierkessels absetzen öden, je nach Dichtegradr, auf dem geschmolzenen Zink schwimmen« Der Eisengehalt dieser Verbindungen kann zwischen 3 und 4 % und darüber liegen.
Diese chemischen Verbindungen nennt man üblicherweise Hütten-
jm. 1 T*, rt 1 Λ Γ* I^
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zink?, Ofaerflächenschutzzink bzw. Hartzink (raatas) ; diese Verbindungen stellen für die Rückgewinnung von "Sekundär-Zink" (zinc secundarlo) sehr interessante Metallabfälle dar.
Das Verfahren zur Wiedergewinnung von Zink aus Hartzink oder aus den genannten Abfällen beruht auf einem Herauslösen des Eisens-, das in den das Hartzink bildenden FeZn^-Kristallen enthalten ist» mit Hilfe von Aluminium, wodurch eine Metallverbindung von Aluminium und Eisen entsteht. Diese Verbindung oxydiert oberflächlich unter Bildung eines schwarzen Pulverst das von dem geschmolzenen Zink nicht "benetzt" wird; dadurch werden die Verluste bei dera Trennungsvorgang auf ein Minimum reduziert«
Da die Dichte dieser Metallverbindung geringer ist als die des geschmolzenen Zinkst schwimmt sie auf der Oberfläche?, nachdem man die Mischung einige Zeit ruhen gelassen hat* Oedoch ist wegen der Viskosität der Flüssigkeit und der geringen Größe der Kristalle dieses Verfahren sehr langwierig.
Um die Trennung zu beschleunigen» kann man bekanntlich die geschmolzene Masse einem Rührverfahren in einem Reaktionsgefäß unterwerfen. Dieses Reaktionsgefäß enthält einen Kessel zur Aufnahme von Hartzink, Schrott und anderen zinkhaltigen Abfällen in geschmolzenem Zustand; in dem Kessel befindet sich ein auf einer vertikalen Welle befestigtes Turborührrad; die Welle wird von einem am oberen £nde vertikal verstellbaren Kopf getragen. Dieser Kopf trägt auch den Antriebsmotor der Welle sowie einen Deckel zum Verschließen
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des Kessels, Der Kopf wird seinerseits von einer horizontal verstellbaren Halterung getragen-, während der Kessel auf zwei oben gelegenem, äußeren Abstützungen ruht» die eine zur Achse des Kessels senkrechte Drehachse bilden und somit ein Kippen des Kessels ermöglichen.
Bei den Reaktionsgefäßen des genannten Typs sind die Schaufeln des Turborührrades in einer bestimmten Neigung angebracht, um dadurch die geschmolzene Masse in Richtung Kesselboden und zu den Wänden des Reaktionsgefäßes hin zu bewegen» Mit dieser Anordnung der Turborührrad-Schaufeln erhält man innerhalb des Kessels einen geschlossenen Flüssigkeitsstrom der geschmolzenen Masse in vertikaler Richtung von oben nach unten durch die Mitte der Masse und von unten nach oben an den Wänden des Kessels entlang, wobei dieser Flüssigkeitsstrom durch die Schaufeln des Turborührrades zerschnitten bzw. unterbrochen wird.
Andererseits ist es auf Grund der Beschaffenheit des Kessels praktisch unmöglich, eine angemessene Kontrolle der Temperatur der geschmolzenen Masse zu erhalten.
Mit der beschriebenen Vorrichtung erzielt man nicht die erwünschte Effektivität', vor allem auf Grund der Eigenschaften des Flüssigkeitsstromes der geschmolzenen Masse im Kessel·, einmal wegen der Unmöglichkeit die Temperatur im Kessel zu kontrollieren und zum anderen/, weil die zugeführte Luft nicht kontrolliert werden kann, die eine Oxydierung der Metallverbindung hervorrufen soll.
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Die Art des in dem Kessel erzeugten Flüssigkeitsstromes und die fehlende Temperaturkontrolle der Masse bewirken die Bildung einer Metallverbindung nach der Formel Fe Al3 mit erhöhtem Schmelzpunkt, Diese bewirkt zusammen mit der fehlenden Steuer- und Regelbarkeit der zugeführten Oxydationsluft, daß die Oberflächen-Oxydierung der Metallverbindung und ihre Abtrennung von der geschmolzenen Masse erhöhte Betriebszeiten der Vorrichtung erforderte wobei es manchmal sogar notwendig wird?, den Verfahrensprozeß mehrere Male anzuhalten und dann wieder in Gang zu setzen·
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Reaktionsgefäßes zur Wiedergewinnung von Zink aus zinkhaltigem Schrott, zinkhaltigen Abfällen und aus Hartzink, mit dem eine hohe Effektivität erzielt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Mittel für die Kontrolle der Temperatur und der zugeführten Luft, die eine Oxydierung der Metallverbindung bewirken soll, vorzusehen.
Insbesondere wird erfindungsgemäß eine Reaktionsvorrichtung des genannten Typs zur Verfugung gestellt, in welcher der Rotor verstellbar ist und die Schaufeln des Turborührrades so angeordnet sind;, daß der Abtrennungsprozeß schnell und sicher durchgeführt werden kann.
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Auch soli die Kesselwand des Reaktionsgefäßes eine Kühlung ermöglichen?» um dadurch die Temperatur der geschmolzenen Masse zu regeln. Da die chemische Reaktion im Kessel exothermisch is ti, ist es notwendige die erzeugte Wärme zu reduzieren^ da andernfalls Temperaturen erreicht werden könnten^ die ein Anhalten des Verfahrens erforderlich machen^ weil die chemische Reaktion nur in bestimmten Temperaturbereichen stattfinden soll.
Ferner sieht die Erfindung ein Reaktionsgefäß mit einer einfachen Vorrichtung vor; die im Kessel für die Zufuhr derjenigen Luftmenge sorgtfj die notwendig ist·, um die erforderliche oxydierende Atmosphäre aufrechtzuerhalten?; damit die Kristalle der Metallverbindung an der Oberfläche der Schmelze oxydieren.
Auf Grund der besonderen Anordnung der Schaufeln des Rotors bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung und durch die Möglichkeit;, die Temperatur der geschmolzenen Masse im Kessel zu steuern?', entsteht eine Metallverbindung der Formel Al Fe^ deren Schmelzpunkt niedriger als der von Al3Fe liegt. Die Beschaffenheit dieser Metallverbindung und dis Möglichkeit einer für deren Oxydierung notwendigen Luftzufuhr erlauben einen sichereren und schnelleren Trennungsprozeß*, als er den üblichen Reaktionsgefäßen möglich ist. Außerdem verlängert sich durch die geringere Temperatur der Schmelzmasse die Haltbarkeit des Kessels und des Turborührrades.
Um eine ausreichende Kühlung des Kessels zu erzielen, verfügt die Vorrichtung gemäß der Erfindung an ihrer Seitenwand über eine peripherische Kammer, welche eine innere^ feuerfeste Umkleidung umgibt. Im Inneren dieser Kammer verläuft eine
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schraubenförmige seitliche Zwischenwand), die radial nach außen mündet^ und zwar in je einer, in der Außenwand dieser Kammer befindlichen oberen und unteren öffnung?, durch welche die Kühlungsluft passiert.
Um andererseits erfindungsgemäß die für eine oxydierende Atmosphäre erforderliche Luftzufuhr zu gewährleisten?* enthält der Deckel des Kessels eine öffnung für die Luftzufuhr, während um den Bereich des Kessels herum?, an dem der Deckel aufsitzt^ eine obere Ringkammer angebracht ist. Diese Ringkammer ist mit dem Inneren des Kessels durch den Deckel selbst verbunden und verfügt über eine öffnung nach außen, die über ein hohles Rotationsgelenk oder durch eine Art Kniegelenk an eine Saugleitung angeschlossen ist* Diese Saugleitung mündet in einen "Manschettenfilter" (filtro de mangas) oder dgl., um das erzeugte Oxid zurückzugewinnen und um darüber hinaus eine entsprechende "Kontrolle" über die bei dem Rührvorgang erzeugte "Verunreinigung" (contaminacibn) zu erhalten?, sowie während der Phasen=, bei denen das Rührwerk herausgezogen oder das raffinierte Metall abgestochen wirdf, ferner wenn die bei Beendigung eines jeden Prozesses im Kessel verbliebenen oxydierten Rückstände herausgeholt werden»
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Schaufeln des Turborührrades konplanar mit der Achse des Kessels so angebracht:, daß in der Schmelzmasse eine radiale Strömung entsteht?; die gegen die Kesselwände gerichtet ist,
Die bereits erwähnte obere Ringkammer ist in der Zone des
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Ausgußkanals unterteilt» Die Innenwand der Ringkammer ist kreisförmig und von einem fortlaufenden Kanal peripherisch umgeben. Die Außenwand ist spiralenförmig gestaltet, wobei die Spirale an einem der Enden des Ausgußkanals beginnt und beim anderen Ende dieses Kanals eine öffnung besitzt. Der Deckel des Kessels enthält ebenfalls eine umlaufende Ringkammer?, die unten in öffnungen mündete die sich innerhalb der Zone des Deckelaufsatzes auf dem Kessel befinden und strahlenförmig in an der Außenwand dieser Ringkammer angebrachten öffnungen mündet. Diese öffnungen in der Außenwand befinden sich genau gegenüber der jeweils entsprechenden Öffnung der Innenwand der oberen Ringkammer; dadurch wird über den Deckel eine Verbindung zwischen der Ringkammer und dem Inneren des Kessels hergestellt?, solange sich das Rührwerk im Kessel befindet.
Wie bereits erwähnt?, ist der Kessel des ReaktionsgefäSes auf zwei außen angebrachten-, oberen Abstützungen montiert", die eine zur Achse des Kessels senkrechte Drehachse definieren und ein Kippen des Kessels ermöglichen. Eine der zwei Abstützungen beinhaltet ein Lager mit einer hohlen Achse, an die auf der einen Seite eine Luftzufuhrleitung . und auf der anderen Seite eine Leitung angeschlossen sind!» die bis zur oberen öffnung des schraubenförmigen Kanals führt', der die periphere Kühlkammer der Kesselwand bildet.
Auf diese Weise wird durch die einfache Vorrichtung eine wirksame Kühlung des Kessels erzielt.
Um einen frühzeitigen Verschleiß der Trägerwelle des Turbo-
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rührrades zu verhindern und um das Lager dieser Welle vor den erhöhten Temperaturen der Schmelzmasse zu schützen?, ist die Welle röhrenförmig gestaltet; in ihrem Inneren verläuft eine Leitung*! die bis in die Nähe des Rotors reicht und hier zusammen mit der Peripherie der Welle eine Ringkammer bildet; die Leitung mündet auch oben in eine Ringkammer und ist mittels eines Rotations-Anschlusses an einen Kreislauf mit Kühlflüssigkeit angeschlossen.
Die erwähnten Merkmale sowie weitere Vorteile und Eigentümlichkeiten der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung eines Beispieles anhand der Zeichnung erläutert» In der Zeichnung zeigen:
Fig* 1 die Vorrichtung mit dem Reaktionsgefäß in Ansicht ;
Fig. 2 die Seitenansicht insbesondere des Reaktionsgefäßes nach Fig. 1;
Fig. 3 die Draufsicht auf die Vorrichtung mit dem Reaktionsgefäß nach den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen schematischen Querschnitt durch den Kessel des Reaktionsgefäßes mit dem spiralenförmigen Kühlungskanal;
Fig. 5 eine vereinfachte Draufsicht auf den Kessel des Reaktionsgefäßes;
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Fig. 6 eine vereinfachte Draufsicht auf den Kesseldeckel mit der ihn umgebenden oberen Ringkammer;
Fig· 7 die Weile des Turborührradesv teilweise im Schnitt;
Fig. 8 den Rotor in Seitenansicht und
Fig» 9 die Draufsicht auf den Rotor·
Wie aus den Fig. 1* 2 und 3 ersichtlich^ enthält die Vorrichtung als Reaktionsgefäß einen Kessel IfV in dem sich ein Rotor in Form eines Turborührrades 2 befindet!; wie die gepunkteten Linien der Fig. 1 zeigen. Der Rotor in Form eines Turborührrades 2 ist auf eine vertikale?, drehbare Welle 3 montiert", die von einem vertikal verstellbaren Kopf 4 getragen wird. Der Kopf 4 seinerseits ist an einer Halterung 5 befestigt^ die in horizontaler Richtung über Schienen 7 bewegt werden kann.
Der Kessel 1 dient dazur, das Hartzink oder die zinkhaltigen Abfälle im geschmolzenen Zustand aufzunehmen; er ist an zwei oben befindlichen Halterungen 8; 9 befestigt:, die von vertikalen Stützen IO getragen werden. Mit den Seitenwänden des Kessels 1 sind außen zwei hydraulische Zylinder 11 verbunden«, mit deren Hilfe der Kessel 1 gekippt werden kann», indem er um die Halterungen 8; 9 gedreht wird. Der Kessel 1 wird oben von einem Deckel 12 abgedeckt, der an dem Kopf 4 aufgehängt ist.
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Der Kopf 4 seinerseits ist an eine vertikale Führungsschiene 13 montiert, auf der er mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders 14 hin- und herbewegt werden kann. Der Kopf 4 ist außerdem Träger des Motors IS?» der über die Keilriemen 16 die mit der Welle 3 fest verbundene Riemenscheibe 17 antreibt.
Die Halterung 5 wird mittels eines hydraulischen Zylinders 18 bewegt·
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, kann man durch den Einsatz des hydraulischen Zylinders 14 über die vertikalen Führungsschienen 13 den Kopf 4 nach oben bewegen und durch den Einsatz des hydraulischen Zylinders 18 und über die Schienen 7 die Halterung 5 in die mit gepunkteten Linien dargestellte Position bringen·, so daß der Kopf 4 die Position 4' einnimmt und dabei den Deckel 12 und das Turborührrad 2i, nachdem es aus dem Kessel 1 herausgezogen wurdet mitgenommen hat.
Dank dieser Anordnung kann der Kessel 1 entweder mit dem geschmolzenen Metall gefüllt oder es kann der Kessel-Inhalt ausgegossen werden1, indem man die hydraulischen Zylinder 11 betätigt*
Wie aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich, sind sowohl der Kessel 1 als auch Schienen 7 auf ein Gerüst montiert^, das im Boden fest verankert ist.
Den Fig. 4 und 5 ist zu entnehmen-, daß die Wand des Kessels
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1 mit einer eine feuerfeste Auskleidung 30 (Fig» 2) umgebenden Ringkararaer ausgerüstet ist; im Inneren dieser Kammer verläuft eine schraubenförmige Zwischenwand 20*:, die einen schraubenförmigen Kanal 21 (pasaje) bildet:, der tangential oben in eine öffnung 22 und unten in eine öffnung 23 mündet. Oben an der Außenwand besitzt der Kessel 1 diametral gegenüberliegende" ohrenf örsnige" Konsole (orejetas) 24 (Fig. 5) als Verbindungsteile für das Angreifen der hydraulischen Zylinder 11, Wie Fig. 5 außerdem zu entnehmen ist, sind außen am Kessel 1 zwei Flansch-Paare 25; 26 unterschiedlichen Durchmessers befestigt· An den inneren Flansch des Paares 26 ist mittels des Verbindungsteiles 27 die obere öffnung 22 des schraubenförmigen Kanals 21 angeschlossen. Die den Kessel 1 tragenden Halterungen 8; 9 (Fig* 1, 2;; 3;, 5) beinhalten jeweils Lagen, die zwischen den Flansch-Paaren 25; 26 angebracht sind. Das Lager zwischen den Flanschen weisit eine hohle Achse auf', die sich in einer Leitung 28 fortsetzte wobei der äußere Ring des Flanschpaares 26 mit der Leitung 28 verbunden ist, um zur Kühlung des Kessels Luftzufuhr zu gewährleisten. Die Kühlluft wird über die untere öffnung 23 abgeleitet.
Wie die Fig. 1, 2 und 6 zeigen-, ist oben am Kessel um den Deckel herum eine Ringkamtner 29 angeordnet. Diese ist in einem der Gießtülle (ohne Bezugszahl) des oberen Ringes gegenüberliegenden Bereich des Kessels aufgetrennt. Diese obere Ringkamraer 29 besitzt, wie Fig. 6 am besten zeigt, eine kreisförmige Innen- und eine schraubenförmige Außenwand?, die sich allmählich nach außen erweitert-, und zwar von einer der Seiten der Gießtülle aus bis zu gegenüberlie-
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genden Seite, auf der die Ringkammer 29 eine Entlüftungsöffnung 31 besitzt; diese öffnung ist mit einem Ansaugkanal verbunden«; der die mitgeführten Oxide zu einem - nicht abgebildeten - Manschettenfilter (filtro de mangas) oder dgl, führt·
Wie Fig. 2 zeigtr, besitzt die Ringkarainer 29 an ihrer Innenwand eine längsgerichtete Nut 32« Der Deckel 12 enthält seinerseits eine periphere Ringkammer 33>> die unten öffnungen 34 besitzt;, die mit dem Inneren des Kessels 1 verbunden sindfv während an der Außenwand der Kammer 33 ebenfalls öffnungen 35 genau gegenüber der Nut 32 der Ringkamraer 29 angebracht sind· Auf diese Weise ist die obere Kammer 29 über den Deckel 12 mit dem Inneren des KesseJs 1 verbunden. Sowohl der Deckel 12 als auch die Kesselwand sind?, wie Fig, 2 zu entnehmen ist, mit je einer Sitzfläche (asientos) ausgestattet;, um einen guten Sitz des Deckels 12 auf dem Kessel 1 zu erzielen.
Der Deckel 12 enthält;, wie Fig, 6 zeigü, eine öffnung 36 für die Zufuhr von Luft,
Fig. 7 ist zu entnehmen*^ daß die Träger-Welle 3 des Turborührrades röhrenförmig hohl gestaltet isti, wobei in ihr eine Leitung 37 verläuft;; die nahe bis zum unteren Ende der Welle 3 reicht. Die Leitung 37 definiert zusammen mit der Welle 3 einen Ringraum, der - ebenso wie die Leitung 37 oben in öffnungen 38; 39 mündet und dort an einen Versorgungskreislauf für Kühlflüssigkeit angeschlossen ist. Die Welle 3 ist am unteren Ende mit einem Flansch (brida) 40
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ausgestattet^ an den das Turborührrad befestigt wlrdi; das in den Fig. S und 9 abgebildet ist. Dieses Rad besitzt strahlenförmige Flügel 41Ei die konplanar mit der Achse der Welle 3 liegen; die Flügel 41 tragen Schaufeln 42. Bei dieser Anordnung wird durch die Drehung des Turborührrades in der Schmelze ein strahlenförmiger Strömungsfluß erzeugt^ der gegen die Kesselwand gerichtet ist, Damit erzielt man eine größere Effektivität im Abscheidungsprozeß, wobei der erzeugte Strudel darüber hinaus den OxydierungsprozeS der Kristalle des AlFe-Gemisches beschleunigt.
Um das Turborührwerk in verschiedene Höhen einstellen zu können^ damit der Strömungsfluß nach Belieben variiert und somit die Abtrennung und Oxydierung des Al-Fe-Gemisches beschleunigt werden kannF, ist ein System vorgesehen;, das es ermöglicht, den Kopf 4 des Rührwerkes und dadurch auch das Rührwerk selbst auf eine bestimmte Höhe zu heben?, ohne daß der Deckel 12 entfernt werden müßte; von dieser bestimmten Höhe aus wird das gesamte Teil mit Kopf 4 und Deckel 12 nach oben bewegt.
Zu diesem Zweck sind auf dem Deckel 12 drei Führungsschienen oder -stangen 43 (Fig. 1) befestigt:, die durch Öffnungen in einer mit dem Kopf 4 des Rührwerkes fest verbundenen Platte hindurchgeführt sind. Dieser Kopf 4 kann nach oben bewegt werden; er nimmt dabei das Rührwerk mit - ohne daß der Deckel 12 bewegt wird - bis die Platte 44 an oben befindliche Anschläge 45 stößt. Erst von diesem Moment an nimmt der Kopf 4 auch den Deckel des Kessels mit.
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Mit dieser Anordnung erzielt man ein wirksames Kühlungssystera des Kessels 1 sowie eine einfache Anordnung für einen Kreislauf zur Luftzufuhr ins Innere des Kessels If^ um die erforderliche oxydierende Atmosphäre zu erzielen.
Claims (1)
- AP C 25 C/244 828 1 61 486 18244828 1Erfindunqsanspruch!♦ Reaktionsgefäß zur Wiedergewinnung von Zink aus zinkhaltigem Schrott?» zinkhaltigen Abfallen und aus Hartzinki» bestehend aus einem Kessel zur Aufnahme des geschmolzenen zinkhaltigen Materials^ in dem sich ein auf einer vertikalen Welle befestigtes Turborührrad befindet'» wobei diese Welle an einem oberen^ vertikal verstellbaren Kopf befestigt ist?» der gleichzeitig den Antriebsmotor der Welle und den Verschlußdeckel des Kessels trägt und seinerseits an einer horizontal verschiebbaren Halterung befestigt is tr, während der Kessel auf zwei äußeren?» oberen Halterungen ruhti». die eine zum Kessel senkrechte Drehachse bilden und ein Kippen des Kessels ermöglichen*, gekennzeichnet dadurch?,: daß der Kessel (1) an seiner Seitenwand mit einer peripheren Kammer versehen ist?» welche eine innere feuerfeste Auskleidung (30) umgibt;, und eine obere Ringkammer (29) besitzt^ die sich in dem Bereich befindet?» in dem der Deckel (12) in einer Sitzfläche auf-ti·gelagert ist;, und daß die Schaufeln (42) des Turborührrades (2) in je einer Ebene mit der Kesselachse liegen, so daß sie in der Schmelzmasse einen strahlenförmigen Bewegurigsfluß in Richtung Kesselwand bewirken*, daß ferner im Inneren der peripheren Kammer eine schraubenförmige Zwischenwand (20) verläuft?, die radial nach außen münder, und zwar über eine obere sowie eine untere öffnung (22; 23) in der Außenwand dieser Kammer-, damit Kühlluft passieren kann, während die obere Ringkammer (29) mit dem Kesselinneren über den Deckel (12) verbunden ist und eine äußere Öffnung zum Anschluß einer Saugleitung be-AP C 25 C/244 828 1 61 486 18-»- 24 48 2sitzt»Reaktionsgefäß nach Punkt !^gekennzeichnet dadurch',1 daß die obere Ringkammer (29) des Kessels (1) in dem Bereich der die Gießtülle (boca de colado) aufweist^ unterbrochen ist§ daß die Innenwand dieser Kammer (29) kreisförmig ist?« daß ein dazwischenliegender ununterbrochener peripherer Kanal vorgesehen ist und daß die Außenwand von einem der Enden des Ausgußkanals beginnend spiralenförmig verläuft sowie am anderen Ende dieses Kanals eine öffnung (31) besitzt*Reaktionsgefäß nach den Punkten 1 und 2!» gekennzeichnet dadurch?! daß der Kesseldeckel an dem Kopf (4) mittels senkrechten Führungsschienen (13) oder Stangen aufgehängt ist4 die durch öffnungen in einer horizontalen?; mit dem Kopf (4) fest verbundenen Platte (44) hindurchlauferci daß die Führungsschienen (13) oder Stangen am oberen Ende dicker als die öffnungen sind und eine ausreichende Höhe habend um den Kopf (4) und das Turborührwerk (2) teilweise nach oben zu bewegen^ ohne daß der Deckel (12) dabei abgehoben wird^ daß der Deckel (12) außerdem über eine periphere Ringkammer (29) verfügt, die im unteren Bereich in öffnungen innerhalb desjenigen Bereiches^, in dem der , Deckel (12) auf dem Kessel (1) aufsitzt", sowie strahlenförmig in öffnungen (34; 35; 36) an der Außenwand dieser Ringkammer (24) mündet und daß diese öffnungen (34; 35; 36) der fortlaufenden peripheren öffnung der Innenwand der bereits erwähnten oberen Ringkammer (29) des Kessels (1) genau gegenüberliegen.AP C 25 C/244 828 1 61 486 18244828 14» Reaktionsgefäß nach Punkt 1?, gekennzeichnet dadurch^ daß eine der äußeren drehbaren Halterungen (5) des Kessels (1) mit einem Lager und mit ringförmigen Stützen ausgestattet istfi die eine Art Röhre bilden^ die auf der einen Seite an eine Luftdruckleitung und auf der anderen Seite an eine Leitung angeschlossen ist?;: die zu der oberen öffnung des schraubenförmigen Kanals (21) der peripheren Kammer der Kesselwand führt.5. Reaktionsgefäß nach Punkt Ii, gekennzeichnet dadurch^; daß die Welle des Rotors bzw, des Turborührrades (2) röhrenförmig gestaltet is tr; daß in ihrem Inneren eine Leitung (37) bis in die Höhe des Rotors (2) verläuft und mit der Wellenwand eine Ringkaramer bildet:; daß ferner diese Leitung (37) und die Ringkararaer (29) im oberen Bereich derart münden?, daß sie an einen Kreislauf zur Zufuhr von Kühlungsflüssigkeit anschließbar sind.Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
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