DD206698A3 - Mustervorrichtung fuer strickmaschinen - Google Patents
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Abstract
DAS ZIEL,AN EINER FLACHSTRICKMASCHINE MIT MUSTERRAD UNTER GERINGSTEM KONSTRUKTIVEN AUFWAND BEI WEITESTGEHENDER BEIBEHALTUNG DER GESTALTUNG DES NADELBETTES SOWIE DER STRICKSCHLITTEN EINE VERRINGERUNG DES MUSTERSTELLUNGSAUFWANDES UND EINE VERKUERZUNG DER MUSTERUMSTELLZEITEN ZU ERMOEGLICHEN, UND DIE AUFGABE, AN STRICKMASCHINEN MIT MUSTERRAD DIE MUSTERMOEGLICHKEITEN ZU ERHOEHEN, EINE EINZELNADELAUSWAHL ALLER NADELN DES NADELBETTES ZU REALISIEREN, WERDEN ERFINDUNGSGEMAESS DADURCH GELOEST , DASS SICH AM MUSTERRAD TRAGENDEN STRICKSCHLITTEN EIN SELEKTOR SOWIE EIN TAKTSIGNALGEBER BEFINDEN, WOBEI DER SELEKTOR VON EINEM MIT DEM STRICKSCHLITTEN BEWEGTEN SPEICHER UND DIESER WIEDERUM VON EINEM FESTSTEHENDEN SPEICHER INFORMATIONEN ERHALTEN. DER SELEKTOR WEIST DABEI EINE ANZAHL GESTAFFELT ANGEORDNETER ELEKTROMECHANISCH IN ZWEI STELLUNGEN BRINGBARE MIT FUESSEN DER MUSTERRADPLATINEN ZUSAMMENWIRKENDE AUSWAHLSTUECKE AUF. DIE DURCH DIE AUSWAHLSTUECKE AUSGEWAEHLTEN PLATINEN WERDEN BIS ZU IHREM VORBEILAUF AN DEN STRICKNADELN DURCH EINE SCHEIBE MIT EINEM SICH ETWA UEBER DEN HALBEN SCHEIBENUMFANG ERSTRECKENDEN KEIL UND EINER GEGENFUEHRUNG ARRETIERT.
Description
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Mustervorrichtung für Strickmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Mustervorrichtung für Striokmasohinen mit am Strickschlitten angeordneten Musterrad· Sie ist für Flachstriokmaschinen mit in einer Richtung umlaufenden Striokschlitten vorgesehen, kann aber genauso an Rundstriokmaschinen mit rotierendem Sohloßmantel und entsprechend modifiziert an Plaohstrlokmaschinen mit hin- und hergehendem Strioksohlitten verwendet werden).
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Aus der DL-PS 15 733 ist bereits eine Mustervorrichtung bekannt * 'bei weloher vor dem Arbeitshub des Strioksohlittens von einer auf ein Jaoquardkartenprisma aufgelegten Jaoquard— karte über Jaoquardplatinen das gewünsohte Muster auf in einem Musterrad im gegenseitigen Abstand einer Strioknadelteilung angeordnete Musterradplatinen übertragen wird· Die Musterradplatinen werden dann duroh eine Soheibe in ihrer ausgewählten Stellung arretiert· Beim eigentlichen Striokvorgang, also beim Lauf des Strioksohlittens mit dem sloh drehenden Musterrad über die Nadelbetten, wirken die Füße der muster gemäß ausgewählten) Musterradplatinen, auf federnd in einem Musterbölζ em gelagerte Stricknadeln und drüoken diese aus dem Bingriffsbereioh des Strioksohlosses. Diese Vorrichtung hat jedooh den Naohteil, daß nur ein dem Umfang des Musterrades entsprechendes, sioh auf der gesamten Nadelbettenbreite wiederholendes Muster gestrickt werden kann.
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Eine Vergrößerung des Musterrades 1st aus Platzgrlinden nloht möglich. Zur Erweiterung der Mustermögliohkeiten sind zwar bereits Lösungen bekanntgeworden, naoh welohen Muster des doppelten Müsterradumfanges oder auch dem Musterradumfang entsprechende Muster nur an einer bestimmten Stelle des Gestriokes gearbeitet werden, können· Aber auoh hier ist die Musterbreite begrenzt·
Es sind entsprechend der DL-PS 146 631 auoh bereits elektrisch gesteuerte Auswahlvorrlohtungext fur die !Tadeln von Plaohstriokmasohinen bekannt, bei welohen die die Nadeln steuernden: Auswahlstößer gestaffelt angeordnete FUQe unter Bildung von Fußreihen In Nadelbettlängsrichtung aufweisen, für die jeweils auf dem Schlitten ein Austriebstell vorgesehen ist· Dieses Austriebsteil 1st zwischen, benachbarten Füßen einer Fußreihe ein- und aussohaltbar. Die Austriebstelle sind als doppelarmige Hebel mit einer Austriebsschräge an den einem Hebelarm und einer Gabel am anderen Hebelarm ausgebildet, In welche der Klappanker eines zugeordneten Steuermagneten eingreift, Bei dieser Lösung ist Jedooh das gesamte Nadelbett und der Strioksohlltten völlig anders zu gestalten, eine Übertragung auf Maschinen, mit Musterrad 1st nioht denkbar·
Ziel der Erfindung: ^ \
Das Ziel der Erfindung besteht In der Entwicklung einer Muster?? vorrichtung für Strickmaschinen, welche mit geringstem konstruktiven Aufwand bei weitestgehender Beibehaltung der Gestaltung des Nadelbettes sowie der Strioksohlltten und bei Wegfall einer großen Anzahl teilweise kompliziert zu fertigender mechanischer Teile eine Verringerung des Mustererstellungsaufwandes sowie* eine wesentliche Verkürzung der Musterunlstellzeiten ermöglicht· ""'.',".'
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an Strickmaschinen mit Musterrad die Mustermögliohkeitem wesentlich zu erweitern, das Arbeiten beliebiger, sich maximal bis zur gesamten Nadelbettbreite erstreckender Muster zu ermöglichen. Es soll über die Musterradplatinen· eine Einzelnedelauswahl aller Nadeln des Nadelbettes realisiert werden:·
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Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß sioh am das Musterrad tragenden Stricksohlitten ein Selektor sowie ein Täktsignalgeber befinden und der Selektor eine Anzahl gestaffelt angeordneter, elektromeohanisoh in zwei Stellungen bringbare, mit Füßen der Platinen des Musterrades zusammenwirkende AuswahlstUoke aufweist, wobei der Selektor von einem mit dem Strioksohlitten bewegten Speioher und dieser wiederum von einem feststehenden Speioher Informationen erhalten. Die duroh die AuswahlstUoke ausgewählten Platinen werden bis zu ihrem Torbeilauf an den. Strioknadeln duroh eine Scheibe mit einem sioh an ihrer den oberen Platinenenden zugewandten Seite befindlichen etwa über den halben Soheibenumfang erstreckendem Keil und eine Gegenführung arretiert» Diese Gegenführung ist am Ende des Keiles zum Bringen der Platinen in Auswahlbereltsohaft vorteilhafterweise mit einer Kurve versehen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auf der Strickmaschine nur ein mit den Striokschlitten bewegter Speioher vorgesehen, weloher seine Informationen über die Strioksohlittea miteinander verbindende Kabel an die Selektoren weitergibt. Es ist aber genauso denkbar, mehrere mit den Strioksohlitten bewegte Speicher vorzusehen, welohe Jeweils eine Anzahl Selektoreni mit Informationen versorgen. Zur Erzielung einer synchronen Bewegung des Musterrades und der Betätigung der AuswahlstUoke ist am Musterrad eine Taktspur angeordnet, welohe mit dem am Musterrad befindlichen Taktsignalgeber zusammenwirkt· Die Musterinformationen sind, synchronisiert duroh die Taktsignale, vom Speicher über eine elektronische Steuerung zu den Selektoren; leitbar· Haoh einem letzten Merkmal der Erfindung schließlich kanm die Musterprogrammeingabe am den oder die mit den Strioksohlitten umlaufenden Speioher auch bei Stillstand der Strickmaschine vermittels auswechselbarer das gesamte Striokprogramm enthaltender Informationsträger erfolgen.
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Ausfuhrungsbeispiel:
Sie Erfindung soll nachstehend an. einem AusfUhrungsbeispiel näher erläutert werden· In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Flg. 1: die Anordnung der Strioksohlitten mit Musterrad an
einer Flaoh-Rund-Strickmaschine Pig. 2: den Sohnitt durch ein Musterrad Pig. 3: eine Ansioht der Platinenarretierscheibe
Die Strickmaschine gemäß Pig. 1 besitzt zwei Nadelbettenpaare 1; 2, über welche im steten Umlauf in einer Richtung auf einer ovalen Bahn Stricksohlitten1 3 gleiten· Jeder Striokschlitten 3 ist neben den Strickschlössern mit einem Musterrad 4 versehen, das über einen Musterradbügel 5 mit ihm verbunden ist. Das Musterrad 4 wälzt sich über ein Zahnrad 6 (Fig. 2) auf einer nioht dargestellten am Nadelbettentrager angeordneten Zahnstange ab. Der Musterradbügel 5 trägt auch einen Selektor 7 sowie einenTaktSignalgeber 8· Der Körper des Musterrades 4 ist in bekannter Welse mit der Nadelbetteilung entsprechenden Schlitzen zur Aufnahme von Platinen 9 versehen. Die Platinen 9 besitzen an ihrem unteren Ende einen Puß 10 und oberhalb ihres Drehpunktes 11 einen Puß 12. Die Püße 12 der nebeneinander befindlichen Platinen 9 sind zum Zusammenwirken mit am Selektor 7 befindlichen gestaffelt gelagerten Auswahlstüoken 14 entsprechend unterschiedlich zum Drehpunkt 11 angeordnet» Die Püße 10 wirken in bekannter Weise mustergemäß auf Federbolzen ein, drücken über diese Federbolzen die Füße der ausgewählten Nadeln aus dem Eingriff sbereioh des Strioksohlosses·
Zum Arretieren der Platinen 9 la ihrer ausgewählten Stellung ist eine Scheibe 15 vorgesehen. Diese Soheibe 15 besitzt an ihrer den oberen Platinenendem zugewandten Seite einen sioh etwa über den halben Scheibenumfang erstreckenden Zeil 16 und. eine Gegenführung 17 mit Kurve 18«- Im Bereiohdes1 Keines Ij^ J <A sind die Platinen 9 zum Zusammenwirken! mit den Federbolzen In-" Ihrer ausgewählten Stellung arretiert· Sie werden bei Weiterlauf des Strioksohllttens 3 mit dem sioh abwälzenden Musterrad 4 duroh die Kurve 18 wieder in Auswahlbereitschaft, gebracht, über die Auswahlstüoke 14 neu ausgewählt, um nachfolgend duroh den Keil 16 arretiert zu werdem. Der Torgang wiederholt sioh laufend.
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Im Auswählbar β ioh. treffen die Füße 12 auf die Auswahl stüoke 14 des Selektors 7 und werden von diesen mustergemäß zur Musterradmitte weggedrUokt oder in ihrer Stellung belassen. Die Auswahlstüoke sind elektromechanisch, je nach gewünschtem Muster in zwei Stellungen bringbar· Die Informationen zur mustergemäßen Verstellung der AuswählstUcke 14 gelangen über mitbewegte, die Strioksohlitten 3 untereinander verbindende Kabel 19 von einem oder mehreren auf den Strioksohlitten 3 befindlichen Speichern 20 mit zugehörender elektronischer Steuerung· Jede Strickmaschine kann; nur mit einem Speioher 20, weloher die Informationen an die Selektoren 7 der einzelnen Strickschiitten 3 weitergibt, oder aber auoh mit mehreren Speichern 20, die dann jeweils nur eine bestimmte Anzahl Selektoren 7 mit Informationen versorgen, ausgerüstet sein·
Zur Erzielung einer synohronen Bewegung des Musterrades 4 und der Selektorbetätigung, der Betätigung der Auswahlstücke 14» ist am Musterrad 4 eine Taktspur 13 angeordnet, welche mit den am Musterradbügel 5 befindlichen Täktsignalgeber 8 zusammenwirkt. Synchronisiert durch das Taktsignal werden die Musterinformationen über eine elektronische Steuerung von dem oder den Speichern 20 zu den Selektoren 7 geleitet· Die Stromversorgung der elektronischen Steuerung, der Speioher 20 bis zu den Selektoren 7 erfolgt Über Schleifkontakte von der Schiene 22. Die Musterinformationen werden von einem feststehenden. Musterspeioher aus auf den oder die mit den Striokschlitten 3 umlaufenden. Speioher 20 übertragen. Diese Übertragung erfolgt entweder vor dem Start der Strickmaschine für das gesamte Gestriok, oder aber laufend mindestens für einen Sohlittenumlauf· Bei stillstehender Strickmaschine kann die Musterübertragung vermittels auswechselbarer Informationsträger, beispielsweise Kassetten' oder Magnetscheiben, erfolgen, und bei laufender Strickmaschine vermittels optoelektronischer Signale. Die Eingabe des Musterprogrammes vermittels auswechselbarer Informationsträger hat dem wesentlichen Torteil, daß keine besonderen Übertragungselemente und kein besonderer Speioher außerhalb der umlaufenden Striokschlitten benötigt werden· Die Mustervorrichtung wird damit bedeutend einfacher.
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Claims (7)
1· Mustervorrichtung für Strickmaschinen mit jeweils am Strioksohlitten angeordneten Musterrad, dessen im gegen- . seitigen Abstand einer Nadelteilung angeordneten Platinen zum mustergemäßen Einwirken; auf die Stricknadeln bzw· auf besondere mit den Strioknadeln in Verbindung stehende Musterbolzen ausgewählt und welche naoh ihrer Auswahl duroh eine Soheibe in ihrer ausgewählten Stellung arretiert werden, gekennzeichnet dadurch,
daß sich am das Musterrad (4) tragenden Strickschlitten (3) ein Selektor (7) sowie ein T'aktsignslgeber (8) befinden und der Selektor (7) eine Anzahl gestaffelt angeordnete elektromeohanisoh in zwei Stellungen' Wingßare, mit Füßen (12) der Platinen (9) des Musterrades CA) zusammenwirkende Auswahlstüoke (14) aufweist» wobei der Selektor (7) von einem mit dem Striokschlitten (3) bewegten Speioher (20) und dieser wiederum von einem feststehenden Speicher Informationen erhalten, und daß die durch die Auswahlstücke (14) ausgewählten Platinen (9) bis zu ihrem Vorbeilauf an den Strioknadeln duroh eine Scheibe. (15) mit einem sioh an ihrer den; oberem Platinenendem zugewandten» Seite befindliohen etwa über den halben Soheibenumfang erstreckendem Keil (16) und einer Gegenführung (17) arretiert, werden^
2. Mustervorrichtung naoh Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, i daß auf der Strickmaschine nur ein mit deni Striokschlitten bewegter Speicher (20) mit zugehörige!* elektronischer Steuerung, welcher seine Informationen über die Stricksohlitten
3. Mustervorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Strickmaschine mehrere mit den Strioksohlitten (3) bewegte Speioher (20) mit zugehöriger elektronischer Steuerung, welohe jeweils eine Anzahl Selektoren (7) mit Informationen versorgen, aufweist.
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(3) miteinander verbindende Kabel (19) an die Selektoren (7) weitergibt, angeordnet ist#
4· Mustervorrichtung nach Punkt 1 und 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzielung einer synchronen Bewegung des Musterrades (A) und der Betätigung der AuswahlstUoke (14) am Musterrad eine Taktspur (13) angeordnet ist, welohe mit dem am Musterradbügel (-5) befindlichen Takt Signalgeber (8) zusammenwirkt ·
5. Mustervorrichtung nach Punkt 1 und 2 oder 3 sowie 4» gekennzeichnet dadurch, daß die Musterinformationen, synchronisiert durch die Taktsignale, vom Speicher (20) über die Ihm zugeordnete elektronische Steuerung zu den Selektoren; (7) leitbar sind,
6. Mustervorrichtung nach Punkt 1 und 2 oder 3 sowie 4 und 5| gekennzeichnet daduroh, daß die GegenfUhrung (17) der Scheibe {.15) am Ende des Keils (16) zum Bringen der Platinen (9) in Auswahlbereitschaft mit einer Kurve (18) versehen ist·
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Erfindungsanspruohί
7. Mustervorrichtung naoh Punkt 1 und 2 oder 3 sowie 4 bis 6, gekennzeichnet daduroh, daß die Musterprogrammeingabe an. den oder die Speioher (20) bei Stillstand der Strickmaschine vermittels auswechselbarer das gesamte Striökprogramm enthaltender Informationsträger erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
In Betracht gezogene Druckschriften:
DD-PS 15733 (D 04 B, 7/04)
DD-PS 146631 (D 04 B, 15/70)
DD-PS 146631 (D 04 B, 15/70)
Priority Applications (6)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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