DD206756A1 - Vorrichtung zum durchtrennen einer endlosen bahn - Google Patents

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Abstract

DIE ERFINDUNG BETRIFFT EINE VORRICHTUNG ZUM DURCHTRENNEN EINER ENDLOSEN FOLIENBAHN, DIE AUF PLATTENFOERMIGE WERKSTUECKE, BSPW. HOLZSPANPLATTEN, EIN- ODER BEIDSEITIG AUFGRBRACHTWURDE. ES IST ZIEL DER ERFINDUNG, EINE TRENNVORRICHTUNG ZU ENTWICKELN, DIE EINE SICHERE TRENNUNG DER FOLIENBAHN BEI RELATIV KLEINEM ABSTAND ZWISCHEN DEN WERKSTUECKEN GEWAEHRLEISTET. DIE AUFGABE WIRD MIT HILFE GEGENLAEUFIG, SENKRECHT BEWEGLICHER, OBERHALB UND UNTERHALB DER WERKSTUECKTRANSPORTEBENE AN MESSERBALKEN UND DOPPELKURBELTRIEBEN BEFESTIGTER GEZAHNTER SCHNEIDEMESSER GELOEST, DIE VERSETZTZUEINANDER ANGEORDNET SIND. DURCH EINE ELEKTROMAGNETISCHE KUPPLUNG WERDEN DIE DOPPELKURBELTRIEBE SO ANGETRIEBEN, DASS DIE SCHNEIDMESSER IN IHRER ZUEINANDER GEGENLAEUFIGEN BEWEGUNG DIE MIT FOLIE UEBERSPANNTE WERKSTUECKLUECKE ERFASSEN UND SICH IN EINEM DEFIENIERTEN ABSTAND ZUEINANDER UEBERSCHNEIDEN, WODURCH DIE FOLIENBAHN DURCHGETRENNT WIRD. TREFFEN DIE SCHNEIDMESSER INFOLGE SCHALTFEHLER AUF DEM WERKSTUECK AUF, KOENNEN SIE UEBER SCHLITZE GEGEN VORGESPANNTE UND UEBER SCHRAUBEN EINSTELLBARE FEDERN IN VERTIKALER RICHTUNG AUSWEICHEN.

Description

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Erfindungsbeechreibung
Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Durchtrennen einer endlosen Bahn
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchtrennen einer endlosen Polienbahn, die auf plattenförmige Werkstücke, z. B. Holzspanplatten, ein- oder beidseitig aufgebracht wurde und diese mit entsprechendem Zwischenabstand miteinander verbindet.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt sind zahlreiche Trennvorrichtungen, deren Schneidmesser geradlinige oder rotierende Bewegungen ausführen. Trennvorrichtungen mit geradlinig arbeitenden Schneidmessern haben vorzugsweise lotrecht angeordnete Messer, wobei das unterhalb des Werkstücks angeordnete Schneidmesser analog dem oberen Schneidmesser in einer senkrechten Führung bewegt werden kann oder als festes Gegenmesser in Höhe der Werkstückauflage angeordnet ist. Eine derartige Vorrichtung ist z. B. in der DE-OS 24 81 213 beschrieben. Hierbei handelt es sich um eine Trennvorrichtung, bei der wenigstens ein an einer Plattenstirnfläche in Längsrichtung dieser
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Fläche schneidend entlanggeführtes Querschneidemesser vorgesehen ist, das gleichzeitig synchron mit der Kaschierbahn mitläuft. Das Querschneidemesser wird von einem Werkzeugschlitten getragen, der in einem beweglichen Rahmen untergebracht ist und weist an den seit lichen Enden jeweils von der Schneidfläche weggeneigt verlaufende Schenkel auf. In Strangförderrichtung ist das Messer axial nachgiebig gelagert. Eine weitere Ausgestaltung der Anmeldung sieht vor, daß ein weiteres Querschneidemesser für eine zweite, auf der anderen Seite der Platten fortlaufend befestigte Kaschierbahn angeordnet ist
Von Nachteil ist bei dieser Vorrichtung, daß sie bedingt durch die Bewegung in Vorschubrichtung und das damit erforderliche Rücksteuern relativ viel Bauraum beansprucht.
Eine !trennvorrichtung mit rotierenden Messern ist in der DE-OS 25 53 655 beschrieben. Das Trennmesser erstreckt sich entlang einer Mantellinie einer Messerträgerwelle, die zusammen mit der !Trennvorrichtung mittels einer Bestätigungsvorrichtung in längs- bzw. Achsrichtung verstellbar ist. Dadurch wird bei der Durchführung des Schneidvorganges eine Relativbewegung zwischen Bahnmaterial und Messerschneide in Querrichtung des Bahnmateriales erzielt, lür doppelseitig kaschierte Werkstücke, die durch das aufkaschierte Bahnmaterial miteinander verbunden sinds tauchen zwei zueinander parallel angeordnete Messerträgerwellen mit veränderbarem Achsabstand von einander entgegengesetzten Seiten in die Transportebene ein und durchtrennen die aufkaschierte Bahn. Ein Fachteil ist hier, daß die beiden Messerträgerwellen einander so zugeordnet sind, daß die Bandmesser nur in einem verhältnismäßig eng begrenzten Bereich in die Transportebene eintauchen können und des halb eine sichere Trennung nicht immer gegeben ist,
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insbesondere dann, wenn die zwischen den Werkstücken vorhandene Folienbahn nicht straff gespannt ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu ent· wickeln, die die genannten lachteile vermeidet und eine sichere Trennung der Folienbahn gewährleistet.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung zu entwickeln, die eine sichere Trennung der Folienbahn bei relativ kleinem Abstand zwischen den Werkstücken gewährleistet, den je nach Yorschubgeschwindigkeit mehr oder weniger langen Mitlaufweg der Trennvorrichtung vermeidet und den Aufwand z. B. für Druckluftsteuerungs- und Antriebselemente verringert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Trennvorrichtung gelöst, die beidseitig oberhalb und unterhalb des Werkstücktransportes Doppelkurbeltriebe aufweist, die aus Kurbeln, Kurbelbolzen und Koppeln bestehen. An den Koppeln sind Messerbalken mit gezahnten Schneidmessern befestigt, die die gesamt Breite des Werkstückes einnehmen. Der Abstand der Einrichtungen zueinander ist so gewählt, daß sich die translatorischen Bewegungen der Schneidmesser um einen bestimmten Betrag überschneiden, dabei aneinander vorbeigehen und das Werkstück mit dem zu zertrennenden Folienstück symetrisch zu dieser Über- -schneidung liegt
Weiterhin wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Drehrichtung der Doppelkurbeltriebe oberhalb und unterhalb des Werkstückes entgegengesetzt ist und der Drehsinn im Bereich der Überschneidung der Schneidmesser der Bewegungsrichtung des Werkstückes gleichgerichtet ist. Über eine jeweils beidseitig angeordnete endlose Kette,
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die die Doppelkurbeltriebe beider Vorrichtungsteile verbindet, wird ein zwangsweiser und synchroner Bewegungsablauf der Doppelkurbeltriebe oberhalb und unterhalb des Werkstücktransportes erreicht. Eine gemeinsame Antriebswelle ermöglicht den zwangsweisen und synchronen Bewegungsablauf der Doppelkurbeltriebe beiderseits des Werkstücktransportes. Über die Antriebsseite der elektromagnetischen Kupplung, die mittels Kettentrieb und Zahnradpaar mit einer angetriebenen Transportrolle entsprechend dem Übersetzungsverhältnis verbunden ist, wird die Vorschubgeschwindigkeit abgegriffen und die Schneidmessergeschwindigkeit entsprechend angepaßt. Gemäß der Erfindung wird die trennvorrichtung über entsprechende Steuereinrichtungen, z.· B. in Form ei-
]05 ner elektromagnetischen Kupplung, dann in Bewegung gesetzt, wenn sich die mit Folie überspannte Werkstücklüeke im Schneidbereich der Schneidmesser befindet, wobei der Impuls für die Einschaltung mit Hilfe geeigneter Abtastelemente, beispielsweise lichtemp-
-J10 findlicher Schaltelemente, gegeben wird. Infolge des Einkuppelvorganges werden die Doppelkurbeltriebe mittels endloser Ketten so angetrieben, daß sich die an den Doppelkurbeltrieben befestigten Schneidmesser annähern, die Werkstücklücke erfassen, sich überschneiden, wobei sie im Bereich der Überschneidung im gewählten Abstand aneinander vorbeigehen und dabei die die Werkstücke verbindende Folienbahn durchtrennen. Innerhalb des Schneidbereiches, in dem sich die Schneidmesser innerhalb der Werkstücktransportebene befinden, weisen die Schneidmesser eine der konstanten Werkstückvorschubgeschwindigkeit angepaßte translatorische Geschwindigkeit auf. JTach beendetem Schnitt laufen die Schneidmesser in ihre entfernteste Stellung und die elektromagnetische Kupplung wird mit HiI-•125 fe eines nicht näher dargestellten und zweckmäßigerweise von einer Kurbel betätigten Schaltkontaktes
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ausgekuppelt, wobei die in. die Kupplung eingebaute Federdruckbremse automatisch wirksam wird und die Trennvorrichtung stillsetzt.
Kommt es z. B. infolge von Schaltfehlern dazu, daß die Werkstücklücke nicht in den Schneidbereich der Schneidmesser gelangt, so daß die Schneidmesser auf dem Werkstück aufsitzen, werden diese mit dem Messerbalken zusammen gegen die Wirkung von Federn so lange zurückgeschoben, bis die Kurbeln im weiteren Bewegungsablauf wieder in ihre Ausgangslage zurückgehen.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
51IgUr 1 - eine Seitenansicht der Vorrichtung (in Yorschubmitte geschnitten kurz vor Beginn des Trennvorganges)
Figur 2 - eine Vorderansicht der Vorrichtung in Ruhestellung
Die Trennvorrichtung besteht gemäß Figur 1 aus senkrecht angeordneten Trägern 1 die an Traversen 2 einer Transportrollenbahn befestigt sind. An den Trägern 1 sind ober- und unterhalb eines Werkstückes 3 je zwei Kurbeln 4 gleichen Kurbeldurchmessers drehbar gelagert und mit Kurbelbolzen 5 über eine Koppel 6 zu einem Doppelkurbeltrieb 7 gelenkig miteinander verbunden. Dabei sind der Achsabstand der Kurbeln 4 und der Bohrungsabstand der Koppel 6 gleich groß. An den Koppeln 6 ist oberhalb b'zw. unterhalb des Werkstücks 3 ein Messerbalken 8 mit daran befestigtem Schneidmesser 9 angeordnet. Der Messerbalken 8 mit dem Schneidmesser 9 reicht über die gesamte Werkstückbreite und ist in Schlitzen 10 gegen vorgespannte und über Schrauben 11 einstellbare Federn 12 in vertikaler Richtung verschiebbar.
Die Anordnung der Kurbeln 4 oberhalb und unterhalb des Werkstückes 3 erfolgt in einem Abstand, der es ermög-'licht, daß sich die Spitzen der Schneidmesser 9 während des Schneidvorganges überschneiden, wobei die Überschneidung 13 symetrisch zum Werkstück 3 liegt. In Transportrichtung sind die Schneidmesser 9 zueinander versetzt, so daß sie im Bereich der Überschneidung 13 in einem gewählten Abstand 14 aneinander vorbeigehen Figur 1. Der Antrieb der Trennvorrichtung iat im einzelnen in den Figuren 1 und 2 dargestellt. Über Kettenräder 15, die an den Kurbeln 4 befestigt sind, läuft eine endlose Kette 16, Die endlose Kette 16 wird über Umlenkrollen 17, die am Träger 1 angeordnet sind, so geführt, daß die Drehrichtung der Kurbel 4 oberhalb des Werkstückes 3 zu der unterhalb des Werkstückes 3 entgegengesetzt ist. Mittels Führungsrollen 18, die ebenfalls am Träger 1 befestigt 3ind, wird die endlose Kette 16 über Kettenritzel 19 geleitet. Die Kettenritzel 19 sind auf einer gemeinsamen Antriebwelle 20 ange-.ordnet, die wiederum mit ihren Lagern 21 am Träger 1 befestigt ist und eine elektromagnetische Kupplung 22 mit eingebauter Federdruckbremse trägt, über einen Kettentrieb 23 und ein Zahnradpaar 24, 25 ist die Antriebsseite der elektromagnetischen Kupplung 22 mit einer an- getriebenen Transportrolle 26 des Y/erkstücktransportes verbunden, so daß an der angetriebenen Transportrolle 26 die Vorschubgeschwindigkeit abgegriffen werden kann. Die Werkstücke 3 sind mit entsprechender Lücke 27 durch eine ein- oder beidseitig aufgebrachte Folienbahn 28 miteinander verbunden.

Claims (6)

    Erfindungsanspruch
  1. *1 Λ Γ Π *7 4» O U *J f
    so angeordnet und in Transportrichtung so gegeneinander versetzt sind, daß sich die Schneidmesser (9) innerhalb des Schneidbereiches bei ihrer zueinander gegenläufigen Bewegung während des Schneidvorganges in einem definierten Abstand (14) zueinander tiberschneiden.
    1. Vorrichtung zum Durchtrennen einer endlosen Bahn oder dergleichen, insbesondere zum Durchtrennen von ein- oder beidseitig auf plattenförmig« Werkstücke aufgebrachte Folienbahnen innerhalb des Bereiches zwischen den Werkstücken, in dem die plattenförmigen Werkstücke durch die endlose Folienbahn noch miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch eine oberhalb und unterhalb der Transportfläche für die plattenförmigen Werkstücke (3) angeordnete, senkrecht zur Transportflache wirkende, identisch aus Kurbeln (4)f über Kurbelbolzen (5) an die Kurbeln (4) angelenkte Koppeln (6) und an den Koppeln (6) mit Hilfe von Messerbalken (8) befestigten, über die gesamte Breite der Folienband. (28) reichenden Schneidmessern (9) aufgebaute Vorrichtung, wobei die Kurbeln (4), die über die Kurbelbolzen (5) und die Koppeln (6) zu Doppelkurbeltrieben (7) verbunden sind, über eine jeweils beidseitig angeordnete, die Kurbeln (4) beider Vorrichtungsteile verbindende, über eine elektromagnetische Kupplung (22) angetriebene, endlose Kette (16) so angetrieben werden, daß die Schneidmesser (9) nach dem Start der Schneideinrichtung mit Hilfe geeigneter Abtastelemente durch Einkuppeln der elektromagnetischen Kupplung (22) die Werkstücklücke (2?) erfassen und innerhalb des Schneidbereiches, in dem sich die Schneidmesser (9) innerhalb der Werkstücktransportebene befinden, eine der konstanten Werkstückvorschubgeschwindigkeit angepaßte, translatorische Geschwindigkeit aufweisen und wobei weiterhin beide Vorrichtungsteile
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die an den Doppelkurbeltrieben (7) befestigten Messerbalken (8) mit den Schneidmessern (9) über Schlitze (10) gegen vorgespannte und über Schrauben (11) verstellbare Federn (12) in vertikaler Richtung verschiebbar angeordnet sind,
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1-2, gekennzeichnet dadurch, daß die über die Messerbalken (8) an den Doppelkurbeltrieben (7) befestigten Schneidmesser (9) gezahnt sind.
  4. 4» Vorrichtung nach Punkt 1-3, gekennzeichnet dadurch, daß an Traversen (2) einer Transportrollenbahn senkrecht angeordnete Träger (1) befestigt sind, in denen oberhalb und unterhalb des Werkstückes (3) je zwei der Kurbeln (4) gleichen Kurbeldurchmessers drehbar gelagert sind, wobei der Achsabstand der Kurbeln (4) mit dem Bohrungsabstand der Koppel (6) übereinstimmt.
  5. 5. Vorrichtung nach Punkt 1-4} gekennzeichnet dadurch, daß Kettenräder (15) an den Kurbeln (4)} Umlenkrollen (17) und Rihrungsrollen (18) an den Trägern (1) sowie Kettenritzel (19) auf einer gemeinsamen Antriebswelle
    (20) befestigt sind, denen jeweils eine der die zwangsläufige Bewegung der oberhalb und unterhalb des Werkstückes (3) angeordneten Doppelkurbeltriebe (7) regulierenden endlosen Ketten (16) zugeordnet ist und die die zwangsläufige Bewegung der Doppelkurbeltriebe (7) beiderseits des Werkstückes (3) bewirkende Antriebswelle (20) mittels Lagern (21) an den Trägern (1) befestigt ist.
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  6. 6, Vorrichtung nach Funkt 1-5, gekennzeichnet dadurch, daß die Antriebswelle (20) die elektromagnetische Kupplung (22) mit eingebauter !Federdruckbremse trägt und die Antriebsseite der elektromagnetischen Kupplung (22) mit einer angetriebenen Transportrolle (26) des Werkstückstransportes über Kettentrieb (23) und ein die Werkstückvorschubgeschwindigkeit von der angetriebenen Transportrolle (26) abgreifendes Zahnradpaar (24,25) verbunden ist, so daß die Schneidmessergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Werkstückvorschubgeschwindigkeit regelbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnung
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