DD207622A3 - Einrichtung zum ueberfuehren von abgelaengten draehten in eine einfachlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ueberfuehren von abgelaengten Draehten aus einem losen Drahtbuendel in eine Einfachelage von geordneten Draehten, insbesondere zum nachfolgenden Vereinzeln der Draehte fuer Spannstahldehneinrichtungen oder Gitterschweissmaschinen. Die Erfindung bezweckt den maschinellen Aufwand zu senken und die Betriebssicherheit fuer diese entsprechende Einrichtung zu erhoehen und ihre Anwendbarkeit fuer ein breites Drahtsortiment zu sichern. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, durch Einwirkung auf das gesamte Drahtbuendel die ungeordneten Draehte unabhaengig von der Querschnittform, der Drahtlaenge und -profilierung sicher in eine Einfachlage zu ueberfuehren. Erfindungsgemaess werden ueber einem Auflagetisch 8 fuer das Drahtbuendel 12 eine Walze 2 und ein hin- und herschwingender Ruettelbalken 3 angeordnet, die in Drahtlaengsrichtung bewegbar sind. Zur Erhoehung der Reibkraft des Ruettelbalkens 3 ist dieser mit einer Profilierung versehen. Diese Einrichtung ueberfaehrt mit dem Ruettelbalken 3 voran das lose Drahtbuendel 12, wodurch die aus der Einfachlage herausstehenden Drahte in die Einfachlage bewegt werden.
Description
«4 ^ U -J H
Einrichtung zum Überführen von abgelängten Drähten in eine Einfachlage
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Überführen von abgelängten Drähten aus einem losen Drahtbündel in eine Einfachlage von geordneten Drähten, insbesondere zum Zwecke der nachfolgenden Vereinzelung der Drähte. Einrichtungen dieser Art werden beispielsweise für die Drahtzufuhr zu Verarbeitungsmaschinen, wie beispielsweise zu Spannstahldehneinrichtungen bei der Herstellung von Spannbetonfertigteilen oder zu Gitterschweißmaschinen, benötigt·
I
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen In der AT-PS 334168 ist eine Vorrichtung zum Herauslösen einer Einfachlage von\ abgelängten Drähten aus einem Drahtbündel beschrieben. Die Vorrichtung basiert auf dem Gedanken, von einem größeren und vorerst wenig geordneten Drahtbündel zunächst kleinere Drahtscharen in solcher Weise abzutrennen, daß die Drähte sich dabei allmählich selbst ordnen und schließlich ohne Gefahr einerVerklemmung oder Verbiegung in eine Binfachlage ausgebreitet werden können. Die Vorrichtung besteht aus einer umlaufenden Schaufelreihe, die in das Drahtmagazin hineinreicht. Die benachbarten Schaufeln der Schaufelreihe bilden Fächer, die eine Mehrzahl von Drähten neben- und übereinanderliegend aufzunehmen vermögen. Beiderseits der Schaufelreihe sind ortsfeste leitbahnen vorgesehen, an welchen die seitlich über die;Fächer vorstehenden Drahtteile zur Anlage kommen. Diese· Leitbahne η verringern,
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in Umlaufrichtung der Schaufelreihe gesehen, die freie Tiefe der Fächer vom Drahtmagazin ausgehend bis zum Scheitelbereich der Umlaufbahn der Schaufelreihe kontinuierlich bis auf einen höchstens einem Drahtdurchmesser entsprechenden-Wert· Im Scheitelbereich schließt sieh die Abgabefläche für die sich ergebende Einfachlage von Drähten an.
Eine weitere Vorrichtung zum Überführen von abgelängten Drähten aus einem losen Drahtbündel in eine Einfachlage von parallelen Drähten ist in der DE-OS 3000217 beschrieben· Oberhalb eines gegen die Horizontale geneigten Drahtführungskanals zur Aufnahme einer Einfachlage von parallelen Drähten ist ein quer zur Längsrichtung der Drähte hin- und herschwenkbarer Abstreifdaumen angeordnet· Die dem unteren Kanalteil zugekehrte Endfläche des Abstreifdaumens ist koaxial zur Schwenkachse zylindrisch gekrümmt und vom unteren Kanalteil in einem Abstand gehalten, der wenig größer als der Durchmesser der zu verarbeitenden Drähte ist« Das lose Drahtbündel liegt in der einerseits vom verlängerten unteren Kanalteil und dem vom Abstreifdaumen begrenzten Senke, so daß alle Drähte des Bündels mit Ausnahme der direkt am unteren Kanalteil aufliegenden an der hin- und hergehenden Daumenbewegung teilnehmen und ständig so umgeordnet werden, daß sie schließlich direkt auf dem unteren Seitenteil des Kanals zur Auflage kommen· Diese untersten Drähte des losen Bündels können unter dem bewegten Abstreifdaumen durchtreten und bilden im Drahtführungskanal die gewünschte Einfachlage von Drähten· ''*' „.·.· , Diese Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß sie eine genaue auf den jeweiligen Drahtdurchmesser abgestimmte Einstellung erfordern· Das Überführen von Drähten mit ovalem Querschnitt in eine Einfachlage ist nicht möglich. Bei extremen Länge/Durchmesser-Verhältnissen der Drähte von >300 verringert sich die Betriebssicherheit der Vorrichtungen, da sie nur inner» halb einer begrenzten Länge auf die einander überschneidend liegenden Drähte entwirrend einswirken können· ,
In der AI-PS 326982 ist eine Vorrichtung zum Herauslösen ein-' zelner Drähte aus einem Drahtbündel mittels magnetischer Hafträder beschrieben, die bei unterschiedlichen Durchmessern der
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Drähte einsetzbar ist» Durch die Hafträder werden einzelne und dabei gleichzeitig in einem gewissen Abstand sortierte Drähte aus dem Bündel gelöst und von umlaufenden mit Greifeinrichtungen versehenen Tränsporträdern auf eine Fördereinrichtung abgeworfen· Yoraussetzung für ein geordnetes Lösen der einzelnen Drähte ist das Entwirren des ungeordneten Drahtbündels. Diese Punktion soll eine im Bereich der lagerung der Enden des Drahtbündels angeordnete Rüttelvorrichtung erfüllen, wodurch sich der ,Aufwand der Gesamtvorrichtung beträchtlich erhöht. Drähte mit ovalem Querschnitt, gerippter Oberfläche und an den Enden angeordneten Verankerungen in Form von angestauchten Köpfen und Hülsen setzen dem Entwirren einen großen Widerstand entgegen, so daß die vorgenannte Lösung z.B. für Spannstähle wenig geeignet ist.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt eine Einrichtung zu schaffen, mit der ein Überführen von abgelängten Drähten aus einem losen Drahtbündel in eine Einfachlage von Drähten bei geringem maschinellen Aufwand und großer Betriebssicherheit für ein breites Drahtsortiment mit geringem Bedienungsaufwand ermöglicht wird.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu finden, die durch Einwirkung auf das gesamte Drahtbündel die ungeordneten Drähte unabhängig von der Querschnittsform sowie €er Drahtlänge und -profilierung sicher in eine Einfachlage von Drähten überführt.
Erfindungsgemäß werden über einer ebenen Drahtauflagefläche mindestens zwei in Längsrichtung der Drähte bewegbare Auflasten angeordnet. Diese Auflasten sind parallel zur Drahtauflagefläche und quer zur. Längsrichtung der Drähte angeordnet. Die in Bewegungsrichtung vorn liegende Auflast ist so ausgebildet, daß sie auf die aus der Einfachlage der Drähte herausragenden Drähte zusätzlich zur Auflast eine· quer zur Längsrichtung der Drähte wirkende Reibkraft ausübt.
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Ια einer bevorzugten Ausführung sind die Auflasten als Walze und hin- und hergehender Rüttelbalken ausgebildet, die parallel zueinander in einem Rahmen angeordnet sind. Der Rüttelbalken, dessen Unterseite mit einer Profilierung versehen ist, ist im' Rahmen axial geführt und mit einem Kurbeltrieb verbunden. Der Rahmen ist an dem die Drahtauflagefläche bildenden Auflagertisch seitlich geführt. Zum Überführen des auf dem Auflagertisch aufliegenden losen Drahtbündels in eine Einfachlage von Drähten werden Walze und Rüttelbalken auf das Drahtbündel ab- , gesenkt und mit dem Rüttelbalken voran das Drahtbündel bewegt. Dieser Belastung versuchen die Drähte seitlich auszuweichen. Gleichzeitig werden die oberen .der sich überschneidenden Drähte '" durch die Profilierung des Rüttelbalkens hin- und herbewegt. Der Abstand von Rüttelbalken und Walze und die Amplitude der Schwingung des Rüttelbalkens sind so bemessen, daß die vertikale Belastung durch die Walze und die Elastizität der Drähte ί in Verbindung mit dem Hin- und Herbewegen des freien Drahtendes bewirken, daß die^sich überschneidenden Stäbe beim Überfahren des Drahtbündels in eine im wesentlichen parallele Einfachlage von Drähten einordnen. Das überführen der oberen von den sich überschneidenden Drähten in die Einfachlage wird erleichtert, wenn das Überfahren des Drahtbündels von der Mitte der Drahtlänge aus nacheinander zu den Enden erfolgt. Zweckmäßig werden die Drahtenden nach dem Überführen in die Einfachlage mit einer ;. separaten Auflast beschwert, um ggf. verbogene Drähte in dieser Lage zu halten.
Das Überfahren des Drahtbündels kann weiterhin dadurch rationel» ler gestaltet werden, wenn beiderseits der Walze je ein Rüttelbalken angeordnet und mit der Walze'kippbar verbunden ist. Zur Bedienungserleichterung ist der Rahmen der Einrichtung mit einer Hubeinrichtung verbunden.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
-Liiiiiiqe2*02685.i
240 5 47 2
40 5 47 2
Pig. 1 ; die schematische Draufsicht ^1
Pig· 2 : die schematische Seitenansicht nach Pig. 1 Pig» 3 : den Schnitt A-A nach Pig. 2
In einem Gelenkrahmen 1 mit Gelenk 6 sind eine Walze 2 und Rüttelbalken 3 gelagert· Der Walzenantrieb 4 der Walze 2 und Antrieb 5 der Rüttelbalken 3 befinden sich ebenfalls auf dem Gelenkrahmen 1· Seitlich an den Längsträgern des Gelenkrahmens sind Führungen 7 angebracht· Der Gelenkrahmen 1 mit der Walze und den Rüttelbalken 3 ist mit einer Hubeinrichtung 9 verbunden· An den stirnseitigen Enden des Auflägetisches 8 befinden sich einschwenk- und absenkbare Andrückleisten 11. Die 'Rüttelbalken besitzen an ihrer Unterseite eine Profilierung 10 (Pig. 3). Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßeη Vorrichtung ist folgende:
In angehobener Stellung des Gelenkrahmens 1 mit der Walze 2 und den Rüttelbalken 3 wird ein Drahtbündel 12 auf den Auflagetisch 8 aufgegeben· Der Gelenkrahmen 1 mit der Walze 2 und den Rüttelbalken 3 wird in der Mitte der Drahtlänge auf das Drahtbündel 8 abgesenkt. Der Walzenantrieb 4 und der Antrieb 5 des in Bewegungsrichtung vorderen Rüttelbalkens 3 werden gleichzeitig eingeschaltet. Die Walze 2 bildet den Antrieb für den Gelenkrahmen 1 und gleichzeitig die das Drahtbündel 12 auseinanderdrückende Auflast· Der vordere Rüttelbalken 3 bewirkt durch seine Bewegung quer zur Längsrichtung der Drähte ein paralleles Einrütteln des freien Drahtendes in die Einfachlage. Um die Reibwirkung des Rüttelbalkens 3 auf die Drähte zu erhöhen, ist seine Reibfläche mit einer Profilierung 10 versehen· Die Walze 2 bewirkt nach dem Einrütteln die geordnete Pixierung der Drähte in der Einfachlage· Der in Bewegungsrichtung hintere, nicht arbeitende Rüttelbalken 3 bildet eine zusätzliche Auflast· Vor den Drahtenden werden die Antriebsrichtung der Walze 2 umgekehrt und der Antrieb der Rüttelbalken 3 gewechselt, so daß nur wieder der in der neuen Bewegungsrichtung vorn liegende Rüttelbalken 3 ^rbeitet· So wird die gesamte Drahtlänge bis zum anderen Ende überfahren· Während des ümschaltens der Antriebe wird die Andrückleiste 11 eingeschwenkt und
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auf die geordneten freien Drahtenden abgesenkt. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Bewegen der geordneten Drahtenden verhindert. Kurz vor Erreichen der anderen Drahtenden erfolgt eine Abschaltung des Eüttelbalkens 3 und eine Umschaltung des Walzenantriebs 4» Die zweite Andrückleiste 11 wird eingeschwenkt sdwie abgesenkt und der Rahmen 1 mit Walze 2 und Rüttelbalken 3 fährt in die Ausgangsstellung in der Mitte der Drahtlänge zurück. Hier wird das Gerät wieder angehoben. Auf diese Art und Weise werden die Drähte durch eineinhalbmaliges Überfahren in eine geordnete Einfachlage überführt.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Überführen von abgelängten Drähten aus einem losen Drahtbündel in eine Einfachlage von Drähten,
insbesondere zum nachfolgenden Vereinzeln oder Magazinieren der Drähte, gekennzeichnet dadurch, daß über einer ,ebenen Drahtauflagefläche mindestens zwei parallel zur Drahtauflagefläche und quer zur Längsrichtung der Drähte angeordnete, in Längsrichtung der Drähte bewegbare Auflasten angeordnet sind, und die in Bewegungsrichtung vorn liegende Auflast so ausgebildet ist, daß sie auf die aus der Einfachlage der Drähte herausragenden Drähte zusätzlich zur.Auflast eine quer zur Längsrichtung der Drähte wirkende Reibkraft ausübt.
2. Einrichtung zum Überführen von Drähten eines Drahtbündels in eine Einfachlage von Drähten nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Auflasten als Walze (2) und Rüttelbalken (3) ausgebildet sind, die parallel zueinander in einem Rahmen angeordnet sind, der an dem die Drahtauflagefläche bildenden Auflagetisch (8) seitlich geführt ist, wobei der Rüttelbalken (3), dessen Unterseite mit, einer Profilierung (1o) versehen ist, im Rahmen axial geführt und mit einem Antrieb (5) verbunden ist.
3. Einrichtung zum Überführen von Drähten eines Drahtbündels in eine Einfachlage nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Rahmen mit' einer Hubeinrichtung (9) verbunden ist.
^Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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1983
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- 1983-05-19 CS CS833544A patent/CS251230B1/cs unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SU1390142A1 (ru) | 1988-04-23 |
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