DD207888A5 - Vorrichtung zum Entleeren von Behaeltern in einen Sammelbehaelter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter. Insbesondere zum Entleeren von Müllgefäßen in Müllsammelwagen. Während es das Ziel der Erfindung ist, die Vorrichtung so auszubilden, dass die zu entleerenden Behälter schonend behandelt werden und sich somit die Lebensdauer derselben erhöht, besteht die Aufgabe darin, eine Vorrichtung zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter mit einem platten- oder bügelförmigen Anlageelement für den zu entleerenden Behälter, das im unteren Bereich des Schwenkarmes einer Kippvorrichtung bzw. des Hubkippgestells einer Hupkippvorrichtung angebracht und mit Sicherungseinrichtungen gegen Stoßeinwirkung aus jeder beliebigen Richtung ausgestattet ist, zu schaffen, bei dem das Anlageelement eine erhöhte Nachgiebigkeit aufweist, um sich gegenüber dem jeweils zu entleerenden Behälter ausrichten zu können, selbst dann, wenn der Behälter schief oder in anderer Weise fehlerhaft an die Entleerungsvorrichtung angesetzt worden ist. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Anlageelement mittels mindestens einer nachgiebigen Puffer- und Dämpfungseinrichtung zumindest im Bereich seiner sich quer zum Schwenkarm bzw. zum Hupkippgestell erstreckenden Anlagefläche für die zu entleerenden Behälter zur Anpassung gegenüber einem Druckwirkung auf das Anlageelement ausübenden Gegenstand begrenzt räumlich beweglich bezüglich des Schwenkarms bzw. des Hupkippgestells ausgebildet ist. Fig. 5
Description
Vorrichtimg; zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehäl-
ter m ' i i , · i '· ' ' · ...
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter, insbesondere zum Entleeren von Müllgefäßen in BäüllSammelwagen, bei der ein platten- oder bügelfönaiges Anlageelement für den zu entleerenden Behälter im unteren Bereich des Schwenkarmes einer Kippvorrichtung beziehungsweise des Hubkippgestells einer Hubkuppvorrichtung angebracht und mit Sicherungseinrichtungen gegen Stoßeinwirkung ausgestattet ist·
Lk der bekannten tect
Aus der DE-PS 1 024 009 ist eine Kippvorrichtung für Mülltonnen bekannt, bei der eine Anlageplatte für die zu entleerenden Mülltonnen am freien Ende eines Schwenkarmes um eine zur Schwenkachse parallele Achse pendelnd gelagert ist· Um die Anlageplatte in ihrer mit der Jiängsachse des Schwenkarmes etwa parallelen Betriebslage zu halten, ist diese zusätzlich an ihrem oberen Teil mittels eines Abscherbolzens am Schwenkarm festgehalten. Dieser Abscherbolzen stellt zusammen mit der Pendelachse der Anlageplatte eine Sicherungseinrichtung gegen Stoßeinwirkung dar· Jedoch ist diese Sicherung nur bei solchen Stoßeinwirkungen wirksam, die geeignet sind, eine Pendelbewegung der Anlageplatte bezüglich des Schwenkarmes hervorzurufen. Bei jeglicher anderer Stoßeinwirkung auf die Anlageplatte bleibt die Sicherungseinrichtung
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unwirksam«, Gedacht ist diese Sicherungseinrichtung lediglich dafür, daß keine Beschädigung der an der Rückseite des Müllfahrzeuge angebrachten Entleervorrichtung für Mülltonnen vorkossat, wenn beim Rückwärtsstoßen des Müllfahrzeugs die in ihre untere Ausgangsstellung gebrachte Anlageplatte gegen ein Hindernis am Boden stößt. Seitliches Anstoßen der Anlageplatte verursacht dagegen mehr oder weniger erhebliche Beschädigungen an der Anlageplatte beziehungsweise an dem Schwenkarm oder sonstigen Teilen der Entleervorrichtung· Insbesondere fehlt der Anlageplatte bei dieser bekannten Vorrichtung jegliche Möglichkeit eines federnden Fachgebens oder Pufferns bei Stoßeinwirkung·
Aus der DE-PS 1 048 221 ist ein Müllgefäßkipper, insbesondere ein Müllgefäß-Hubkipper bekannt, bei welchem eine Anlageplatte für das Müllgefäß vorgesehen ist, die über Schwengelemente mit dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell verbunden und mit einer vibrierenden Rüttelvorrichtung versehen ist· Die Schwengelemente ermöglichen zwar ein Vibrieren der Anlageplatte, sie geben aber keinen Schutz gegen Stoßeinwirkung und bieten auch nicht eine nennenswerte elastische Abpufferung der Anlageplatte gegenüber dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell·
Schließlich ist aus DE-PS 1 .119 758 ein Schwenkarm zum Einkippen verschieden großer Müllgefäße bekannt, bei welchem ein im wesentlichen parallel zum eigentlichen Schwenkarm liegender Kippstuhl an einer die Einschüttöffnung der Entleervorrichtung verschließenden Frontplatte gelagert ist· Die Schwenkachse des Schwenkstuhles liegt dabei parallel zur
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Schwenkachs® des eigentlichen Schwenkarmes. Zur Übertragung der am Schwenkarm hervorgerufenen Schwenkbewegung auf den Schwenkstuhl ist ein Übertragungslenker zwischen diesen beiden Vorrichtungsteilen gelenkig angebracht, der zugleich als nachgiebige Dämpfungsvorrichtung ausgebildet ist· Diese Dämpfungsvorrichtung bietet aber keinerlei Schutz gegen Stoßeinwirkung an der Anlageplatte des Schwenkstuhles.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter so auszubilden, daß die zu entleerenden Behälter schonend behandelt werden und sich somit die Lebensdauer derselben erhöht·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter, insbesondere zum Entleeren von Müllgefäßen in Müll Sammelwagen mit einem platten- oder bügeiförmigen Anlageelement für den zu entleerenden Behälter, das im unteren Bereich des Schwenkarmes einer Kippvorrichtung beziehungsweise des Hubkippgestells einer Hubkippvorrichtung angebracht und mit Sicherungseinrichtungen gegen Stoßeinwirkung aus jeder beliebigen Richtung ausgestattet ist, zu schaffen, bei dem das Anlageelement eine erhöhte Nachgiebigkeit aufweist, um sich gegenüber dem jeweils zu entleerenden Behälter ausrichten zu können, selbst dann, wenn der Behälter schief oder in anderer Weise fehlerhaft an die Entleerungsvorrichtung angesetzt
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worden ist«,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Aiilageelement mittels mindestens einer nachgiebigen Pufferund Dämpfuagseinrichtung zumindest im Bereich seiner sich quer zum Schwenkarm beziehungsweise sum Hubkippgestell erstreckenden Anlagefläche für die zu entleerenden Behälter zur Anpassung gegenüber einem Druckwirkung auf das Anlageelement ausübenden Gegenstand begrenzt räumlich beweglich bezüglich des Schwenkarms beziehungsweise des Hubkippgestells ausgebildet ist« .
Die nachgiebige Puffer- und Dämpfungseinrichtung und die mit ihr erzielte begrenzt räumlich bewegliche Ausbildung des Anlageelements bietet den Vorteil, daß die durchaus beachtlichen Stoßeinwirkungen am Anlageelement, wie sie beim Hangieren von Müllfahrzeugen oder beim Heranbringen von Gegenständen an die Entleervorrichtung, beispielsweise dem Heranfahren von Müllgefäßen, auftreten können, puffernd aufgenommen werden, ohne daß bleibende Schäden an dem Anlageelement, dessen Verbindung mit dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell oder dem herangebrachten Gegenstand, beispielsweise einem herangefahrenen Müllgefäß, entstehen. Die Puffer- und Dämpfungseinrichtung bietet auch im Betrieb von Entleervorrichtungen, insbesondere Müllgefäß-EntleervorricbtungeB,, den besonderen Vorteil, daß ruckartige oder stoßartige Bewegungen vom Schwenkarm beziehungsweise vom Hubkippgestell mit einer mehr oder weniger starken Abpufferung vom Anlageelement auf die Wand des zu entleerenden Behälters übertragen werden. Hierdurch ergibt sich eine
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vorteilhafte Schonung der Behälterwand, insbesondere bei ruckartigem Einsetzen einer Schwenk- beziehungsweise Kippbewegung·
Vorteilhafterweis© enthält die Puffer«* und Dämpfungseinrichtung in einer Ausführungsform der Erfindung mindestens ein zwischen dem Anlageelement und dem Schwenkarm beziehungsweise einem dort vorgesehenen starren Trägerteil angebrachtes elastisches Trag- und Verbindungselement, das zugleich die Stoßsieheruagseinrichtung des Anlageelements bildet* Vorzugsweise sind eine Mehrzahl solcher elastischer Trag- und Verbindungselemente vorgesehen, die aus Schwingungen dämpfendem Material bestehen· Das Trag- und Verbindungselement beziehungsweise die Trag- und Verbindungselemente wirken puff ernd und dämpfend besonders gegenüber solchen Stoßen, die vom Schwenkarm beziehungsweise vom Hubkippgestell herkommen, beispielsweise wenn der Schwenkarm oder das Hubkippgestell in eine Bndlage einläuft, oder wenn eine Schwenkbewegung am Schwenkarm beziehungsweise dem Habkippgestell ruckartig einsetzt» Die abgepufferte, gemilderte Übertragung solcher Stöße und das Dämpfen von bei solchen Stoßen auftretenden Schwingungen bewirken eine wesentliche Schonung der auf dem Anlageelement abgestützten Behälterwand·
In Ergänzung und Weiterbildung dieser Ausführungsform der Erfindung sind die elastischen Trag- und Verbindungselemente abreißbar beziehungsweise zerreißbar ausgebildet und als Sollreißstelle zwischen dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell und dem Anlageelement eingesetzt. Hierdurch wird erreicht, daß besonders starke Stöße dann eher zum Ab-
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reißen des einen oder anderen Trag- und Verbindungselements führen, bevor größere Schäden am Anlageelement, dem Schwenkana beziehungsweise dem Hubkippgestell oder einem mit dem Anlageelement zusammenstoßenden Gegenstand entstehen.
Günstig ist es, daß die Trag- und Verbindungselemente zu beiden Seiten der mittig des Schwenkarmes beziehungsweise eines vertikalen Mittelträgers des Hubkippgestells angeordnet sind·
Besonders eignen sich Trag- und Verbindungselemente, die als Gummi-Metall-Blöcke mit Metallplatten an ihren Stirnseiten ausgebildet sind, wobei die eine Metallplatte am Schwenkarm beziehungsweise am Hubkippgestell, beziehungsweise einem dort vorgesehenen starren Trägerteil und die zweite Metallplatte an der Rückseite des Anlageelementes starr angebracht sind.
Bei bügeiförmiger Ausbildung des Anlageelementes eignet sich insbesondere eine Sicherungseinrichtung, bei der vier Trag- und Verbindungselemente paarweise übereinander zu beiden Seiten der vertikalen Mittelachse des Anlageelements angeordnet sind* Diese kreuzweise Anordnung der Trag- und Verbindungselemente ergibt ein besonders gefahrloses Aufnehmen von auf das bügeiförmige Anlageelement ausgeübten Stößen, Andererseits ist die Verbindung des bügeiförmigen Anlageelementes mit dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell besonders gut puffernd nachgiebig, so daß am Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell auftretende Stöße, beispielsweise Stöße beim Erreichen der linkippendlage, nur stark abgepuffert, abgemildert und gedämpft auf das An-
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lageeleaent übertragen werden können und' deshalb nicht mehr für die Behälterwand gefährlich sein können.
In einer anderen Ausführungsfona,der Erfindung ist das Anlageelemeat als ein im wesentlichen-starrer/Bügel mit 'einer' nachgiebigen Einlage ausgebildet,, die zumindest einen Teil· der nachgiebigen Puffer- und Dämpfungseinrichtung und zugleich ein nachgiebiges Widerlager für die Umfangswand des zu entleerenden Behälters bildet, wobei sich diese nachgiebige Einlage bis über die beiden seitlichen Enden des Bügels erstreckt«, Die nachgiebige Einlage verhindert die Übertragung harter Stoße von dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell über das Anlageelement auf die Wand eines an diesem anliegenden zu entleerenden Behälters. Umgekehrt verhindert die einen Teil der nachgiebigen Puffer- und DämpfungseinrichtüBg darstellende nachgiebige Einlage die Übertragung harter Stöße von einem hart gegen das Anlageelement herangebrachten-, beispielsweise herangefahrenen Behälter auf den Schwenkarm beziehungsweise auf das Hubkippgestell« Auch wenn beim Rückwärtsstoßen eines Müllfahrzeugs das Anlageelement gegen einen harten Gegenstand anstößt,'wird ein solcher Stoß puffernd und abgedämpft durch die einen Teil der-nachgiebigen Paffer- und Dämpfungseinrichtung bildende nachgiebige. Einlage-aufgenommene Die in einem solchen als starrer Bügel ausgebildeten Anlageelement vorgesehene nachgiebige Einlage läßt besonders/vorteilhafte Wirkung in funktionelleia Zusammenwirken mit elastischen Trag- und Verbindung selementen erreichen, die im Kraftweg zwischen dem bügeiförmigen AnIagβelement und dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell angebracht sind« Eine solche nach-
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giebige Einlage sollte sich dann möglichst bis über die beiden seitlichen Enden des Bügels erstrecken, damit dem bügeiförmigen Anlageelement in allen Bereichen diese vorteilhafte puffernde und dämpfende Eigenschaft und dafs vorteilhafte funktionelle Zusammenwirken der nachgiebigen Einlage mit den elastischen Trag- und Verbindungselementen zugute kommt·
Eine vorteilhafte und besonders gut puffernde und dämpfende Ausbildung der nachgiebigen Einlage des bügeiförmigen Anlageelementes besteht darin, daß die nachgiebige Einlage durch einen an seinen beiden Schlauchenden an den seitlichen Enden des Bügels geschlossenen, mit Flüssigkeit oder Gas, beispielsweise Druckluft, gefüllten schlauehförmigen Einlage gebildet ist, die mit einem Teil ihrer Umfangswand am Bügel befestigt ist und mit einem anderen Teil ihrer Umfangswand die nachgiebige Widerlagerfläche für das zu entleerende Müllgefäß bildet· Diese schlauehförmige Einlage bildet in allen Bereichen eine die Wand des zu entleerenden Behälters weich aufnehmende Auflage, die sich der Behälterwand anpaßt, und zwar auch dann, wenn Behälter beim Aufstellen vor die sie aufnehmenden Teile der Entleervorrichtung nicht genau aus gerichtet werden, wie dies im Betrieb besonders beim Entleeren von Müllgefäßen häufig vorkommt. Die schlauehförmige Einlage ist auch in der Lage, beim Anstoßen eines Gegenstandes puffernd und dämpfend nachzugeben. Diese puffernden und dämpfenden Wirkungen überlagern sich in besonders günstiger Weise mit der Pufferung und Dämpfung elastischer Trag- und Verbindungselemente, die im Kraftweg zwischen dem Anlageelement und dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell angebracht sind.
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In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das AnlageeXcfisent als im wesentlicher starrer Bügel mit einer nachgiebigen Einlage in Form eines sich zwischen den beiden Bügelenden frei erstreckenden und an den Bügelenden befestigten gurtförmigen Einlage ausgebildet $ die zumindest einen Teil der nachgiebigen Paff er- und Dämpfungseinrichtung und ein nachgiebiges Widerlager für die Umfangswand des zu entleerenden Müllgefäßes bildet« Diese gurtförmige Einlage ist noch in verbesserter Weise und erhöhtem Maße geeignet, sich im Betrieb an die Umfangswand des zu entleerenden Müllgefaßes beziehungsweise Behälters anzuschmiegen und vom Schwenkarm beziehungsweise vom Habkippgestell herkommende harte Stöße abzupuffern und auf eine große Flach© verteilt auf dem zu entleerenden Behälter zu übertragen«, Dabei ist die Übertragung solcher Stöße in solchem Maß abgemildert, daß die Be„ hälterwand vor Beschädigungen geschützt ist, aber andererseits doch noch ausreichend hart, um wirksame Rüttelwirkung an einem zu entleerenden Behälter ausüben zu können. Vor allem paßt sich die gurtförmige Einlage bei Kraftübertragung praktisch formschlüssig an die Behälterwand an und bewirkt dadurch eine in allen Bereichen der Behälterwand optimale Kraftübertragung* Dies gilt auch dann, wenn ein Behälter ungenau oder schief in die Entleervorrichtung eingesetzt worden ist· Außerdem paßt sich die gurtförmige Einlage auch an durch beliebige Einwirkungen verformte Wandbereiche zu entleerender Behälter an, auch wenn die Bebälterwandung eine unregelmäßige Form hat. Die gurtförmige Einlage stellt auch einen hochwirksamen Teil der nachgiebigen Puffer- und Dämpfungseinriehtung dar, wenn irgendwelche Gegenstände mit mehr oder weniger hartem Stoß an die gurtförzaig© Einlage herange-
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bracht werd©ns sei es beim Heranbringen von zu entleerenden Behältern, oder sei es, daß beim Rückwärtsstoßen eines die Entleervorrichtung tragenden Fahrzeugs das Anlageelement mit seiner gurtförmigen'Einlage gegen einen festen Gegenstand hart angefahren wird. Wenn im Kraftweg zwischen dem Anlageelement und dem Schwenkarm beziehungsweise dem Hubkippgestell puffernde Trag- und Verbindungselemente angeordnet sind, ergibt sich eine besonders vorteilhafte funktioneile Zttsammenwirkung zwischen diesen puffernden Trag- und Verbindimgseiementen und der gurtförmigen Einlage, und zwar insbesondere durch vorteilhafte Überlagerung der Puffer- und Dämpfungswirkung sowohl der gurtförmigen Einlage als auch der Trag- und Verbindungselemente.
Die Enden der gurtförmigen Einlage sollten als Einhängeschlaufen ausgebildet sein, die über an den Bügelenden vorgesehene, sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Schwenkarmes beziehungsweise des Hubkippgestells erstreckende Aufnahmezapfen gesteckt sind. Es ist auch möglich, die Enden der gurtförmigen Einlage zwischen den Bügelenden und dort vorgesehener Klemmplatten zu halten.
Die gurtförmige Einlage selbst sollte mit einer zum Einnehmen einer vorbestimmten Form in unbelastetem Zustand ausreichenden Eigensteifigkeit und Elastizität ausgebildet sein. Bevorzugt sollte man hierzu gurtförmige Einlagen mit in unbelastetem Zustand einzunehmender Trapez- beziehungsweise Bügelform ausbilden, wobei auf diese Weise die gurtförmige Einlage jederzeit zur Aufnahme eines zu entleerenden Behälters bereitsteht. Die gurtförmige Einlage kann auch aus
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einem Textilgewebeband gebildet sein. Es kommt auch in Betracht j die gurtförmige Einlage aus ginamiertem oder mit Kunststoff imprägniertem Gewebe zu bilden. Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, daß die gurtförmige Einlage aus einem mit einer Textileinlage oder Stahlgewebeeinlage verstärkten Kunststoffstreifen oder Gummistreifen aus Naturkautschuk oder synthetischem Kautschuk gebildet ist* In allen diesen Ausführungen läßt es sich besonders ' günstig erreichen, der gurtfönaigen Einlagevdie gewünschte Eigensteifigkeit und Elastizität zu verleihen, um in unbelastetem Zustand eine gewünschte Form anzunehmen. Zugleich hat die gurtförmige Einlage bei diesen Ausbildungsmöglichkeiten auch eine so hohe Nachgiebigkeit, daß sie sich in jedem Fall wirksam an die Wandung eines zu entleerenden Behälters anpaßt»
Um,den im wesentlichen starren Bügel auch mit seitlichen, nach außen wirksamen Abpufferungsteilen zu versehen, ist es empfehlenswert, die nachgiebige Einlage des Bügels an ihren Enden mit je einem elastischen Stoßfänger auszustatten. We'nn eine die elastische Einlage bildende gurtförmige Einlage vorgesehen ist, sollte diese an ihren beiden Enden die elastischen Stoßfänger bildenden verdickten Einhängeschlaufen aufweisen. Diese seitlichen Stoßfänger bilden einen wesentlich verbesserten Schutz des Anlageelements gegen anstoßende Gegenstände oder beim Anstößen des Anlageelementes gegen feste Hindernisse» :
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Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert werden» In der zugehörigen Zeichnung seigern · . . , . . '
Fig, is ein Hubkippgestell für eine Müllgefäßentleervorrichtung mit bugeiförmigem, erfindungsgemäß mit nachgiebiger Puffer- und Dämpfungseinrichtung ausgestattetem Anlageelement für den unteren Teil der Gefäßwand?
Fig. 2: das bügeiförmige Anlageelement des Hubkippgestells nach Fig. 1 in Draufsicht, teilweise geschnitten^
Fig. 3j das Hubkippgestell nach Fig. 2 mit angesetztem Müllgefäß im Schnitt 3-3 gemäß Fig. 2;
Fig. 4·: eine abgewandelte Ausführungsform des Anlageele«» ments für das Hubkippgestell nach Fig. 1 in entsprechender Darstellungsweise wie in Fig. 2;
Fig. 5s das Hubkippgestell für eine Müllgefäßentleervorrichtung mit bügeiförmigem, mit nachgiebiger Puf·» fer- und Dämpfungseinrichtung ausgestattetem Anlageelement für den unteren Teil der Gefäßwand perspektivisch in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 6: einen Teilschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5 vergrößert und in etwas abgewandelter Ausführung j
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Pig. 7ϊ eine Teildarstellung aus Fig. 6 mit weiterer Abwandlung ι
Fig, 8: das bügeiförmige Anlageelement in Draufsicht gemäß der Linie 8-8 der Fig. 5 in einer weiteren Abwandlung? ' .
Fig. 9? den Abschnitt 9 der Fig. 8 in vergrößerter Schnittdarstellung;
Fig. 10s den Abschnitt 9 der Fig. 8 in rückwärtiger Ansicht und
Fig. 11: eine Teildarstellung aus Fig. 9 mit abgewandeltem Ende der gurtförmigen Einlage.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung bei Hubkippvorrichtungen 10 angewandt, die ein über eine Viergelenkführung an einem Schwenkarm 11 angebrachtes Hubkippgestell 12 aufweisen. Die Einrichtungen zum Bewegen des Hubkippgestells 12 bezüglich des Schwenkarmes 11 und zum Bewegen des Schwenkarmes 11 selbst sind der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
Das Hubkippgestell 12 weist nach Fig« 3 am oberen Teil einen unter dem oberen Umfangsrand des zu entleerenden Behälters, beispielsweise ein Müllgefäß 31 greifenden Träger 13 auf, der dazu ausgebildet ist,' Müllgefäße 31 mit beispielsweise eckigem Querschnitt und ausgerundeten Eckbereichen der Umfangswand aufzunehmen. Der Träger 13 ist auch dazu geeignet,
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größere Müllgefäße 31 oder kleinere Müllgefäße 31 aufzunehmen. Am unteren Teil des Hubkippgestell3 12 ist ein bügeiförmiges Anlageelement 14 angebracht, das mit ausreichender Breite zur Aufnahme eines größeren und entsprechend breiteren Müllgefäßes 31 ausgebildet ist. Dabei werden Müllgefäße 31 mit größerem Passungsvermögen mittig auf den Träger 13 gesetzt und auch mittig von dem Anlageelement 14 aufgenommen, während kleinere und entsprechend schmalere Müllgefäße 31 nach der einen oder anderen Seite außermittig auf den Träger
13 aufgesetzt und entsprechend außermittig vom Anlageelement
14 aufgenommen werden· Das Anlageelement 14 besteht aus einem starren Bügel 15 aus Stahl, der an den seitlichen Bügelenden zu sich nach rückwärts erstreckenden Schenkeln 16 ausgebildet ist· Diese Schenkel 16 sind am freien Ende wiederum nach außen zu Flanschen 17 geformt. Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist der Bügel 15 mit einer puffernden und dämpfenden Einlage 18, beispielsweise aus Gummi oder weichem, nachgiebigem Kunststoff, ausgestattet· Diese Einlage 18 kann auch mit einer Schaumstofflage ausgerüstet sein· Die Einlage 18 erstreckt sich dabei sowohl über die Innenfläche des Bügels 15 als auch über die Innenfläche der Schenkel 16 und die rückwärtige Fläche der Flansche 17·
Nach Fig. 4 ist eine schlauehförmige nachgiebige Einlage 28 am Bügel 15 angebracht. Diese schlauehförmige Einlage 28 kann aus Gummi, bevorzugt Gummi mit Textileinlage, oder Kunststoff mit entsprechender Verstärkungseinlage bestehen« Die beiden Schlauchenden 29 sind dicht verschlossen, beispielsweise zu~ sammenvulkanisiert, zusammengeschweißt oder verklebt. Die auf diese Weise versteiften Schlauchenden 29 sind gemäß
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Fig.4 auf den Flanschen 17, also außerhalb des eigentlichen Bügels 15 und der Schenkel 16,angebracht. Dadurch kommen diese Schlauchenden 29 während der Hub- und Schwenkbewegung des Hubkippgestells 12 nicht in Berührung mit der Behälterwand des Müllgefäßes 31· Allerdings können Müllgefäße 31 beim Heranbringen an die Habkippvorrichtung 10 an diese Schlauchenden 29 angestoßen werden. Hierbei ist aber die versteifte Ausbildung dieser Schlauchenden 29> gerade deshalb vorteilhaft, weil hierdurch eine Beschädigung des eigentlichen nachgiebigen Teiles der schlauehförmigen Einlage 28 verhindert wird. Auch wenn das Anlageelement 14 mit einem der Flansche 17 gegen irgendwelche andere Gegenstände stößt, stellt die durch das Verschließen der Schlauchenden 29 gebildete Versteifung einen wirksamen Schutz des Bügels 15 und der Hubkippvorrichtung 10 gegen harte Stöße und einen Schutz der schlauchförmigen Einlage 28 dar.
Der Schlauchinnenraum 30 ist mit Flüssigkeit, beispielsweise mit Frostschutzmittel versetztem Wasser oder vorzugsweise mit Gas, beispielsweise Druckluft, gefüllt. Mit der einen Seite, das heißt einem Teil seiner Umfangswand, ist diese schlauehförmige Einlage 28 fest auf dem Bügel 15 angebracht, während der im Inneren des Bügels 15 freiliegende Teil der Umfangswand des Schlauches die nachgiebige Widerlagerfläche für den zu entleerenden Behälter bildet. Die durch mit Flüs-
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sigkeit oder Gas gefülltem Schlauch gebildete schlauehförmige Einlage 28 hat den besonderen Vorteil, daß sie sich besonders wirksam an die Wand des vom Bügel 15 getragenen Müllgefäßes 31 anpaßt und auf diese Weise in Zusammenwirken mit den elastischen Trag- und Verbindungselementen optimale
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Abpufferung eines von dem Habkippgestell 12 aufgenommenen Müllgefäßes 31 gegen Stoßeinwirkung gewährleistet« Außerdem bietet diese schlauchformige nachgiebige Einlage 28 eine optimale Anpassung an die Wand des Müllgefäßes 31 auch bei außermittigem Ansetzen von Müllgefäßen 31 und auch bei eventuell vorkommendem ungenauem Einsetzen· Dabei ist die Nachgiebigkeit dieser schlauehförmigen Einlage 28 besonders dazu geeignet« daß sich das aufgenommene Müllgefäß 31 während der Bewegung des Hubkippgestells 12 nachrichtet und bei diesem Bewegungsablauf nachtraglich die für den Entleervorgang richtige Stellung einnimmt.
In den beiden Ausführungsbeispielen nach Pig. 1 bis 4 ist der Bügel 15 über eine Stoßsicherungseinrichtung 20 mit dem HubkippgestelX 12 verbunden. Hierzu sind, wie aus Fig. 2 bis 4 deutlich erkennbar, im Bereich des Anlageelementes 14 zu beiden Seiten des Hubkippgestells 12 Trägerteile 21 fest angebracht, beispielsweise angeschweißt. Auf der Rückseite des Bügels 15 ist ein Trägeraufsatz 22 aufgeschweißt. Zwischen dem Trägeraufsatz 22 und dem Trägerteil 21 ist ein Trag- und Verbindungselement 23 eingesetzt, das im dargestellten Ausführungsbeispiel als Gummi-Metall-Element mit Metallplatte 24 und Schraubenbolzen 25 an ^eder Stirnseite ausgebildet ist. Mit der Metallplatte 24 der einen Stirnseite sitzen diese Trag- und Verbindungselemente 23 an dem jeweiligen Trägerteil 21 und sind dort mittels des Schraubenbolzens 25 angeschraubt. Mit der Metallplatte 24 der anderen Stirnseite sitzen die Trag- und Verbindungselemente 23 auf dem Trägerauf satz 22 und sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit ihren an dieser Stirnfläche vorgesehenen Schraubenbolzen 25 mit dem
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Trägeraufsatz 22 verschraubt. Wie aus den Fig. 2 bis 4 erkennbar, sind zu jeder Seite des Hubkippgestells 12 zwei Trag- und Verbindungselemente 23 übereinander angebracht, so daß sich insgesamt eine Viereranordnung an den Ecken eines Rechteckes ergibt. Jedes Trag- und Verbindungselement 23 hat in diesem Ausführungsbeispiel sein eigenes, am Hubkippgestell angeschweißtes Tragerteil 21. Diese Trägerteile 21 können, wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, an ihren seitlichen Teilen mit umgelegten Schenkeln ausgebildet sein und dadurch im wesentlichen ein U-förmiges Profil aufweisen, um einerseits die Stabilität zu erhöhen und andererseits eine gewisse Abdeckung für die Trag- und Verbindungselemente 23 zu bilden. .
Die Trag- und Verbindungselemente 23 bilden die einzige Verbindung zwischen dem Hubkippgestell 12 und dem Bügel 15· Durch die Nachgiebigkeit der Trag- und Verbindungselemente 23 ist der Bügel 15 in gewissem Umfang bezüglich der Vertikalachse des Hubkippgestells 12 schwenkbar und dadurch imstande, die durch die außermittige Anbringung der kleineren. Müllgefäße 31 auftretende außermittige Belastung auszugleichen. Die als alleinige Verbindung eingesetzten Trag- und Verbindungselemente 23 stellen auch eine Sicherung für das Anlageelement 14 gegen auf den Bügel 15 ausgeübte Stöße oder Schläge dar. Kleinere Stöße oder Schläge werden von den Trag- und Verbindungselementen 23 aufgefangen und abgepuffert, während starke Stöße, beispielsweise Anstoßen oder Hängen*· bleiben des Bügels 15 beim Fahren eines Müllfahrzeuges, zum Abreißen der Trag- und Verbindungselemente 23 führen, ohne daß der Bügel 15 oder die Einlage 18 des Bügels 15 beschä-
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digt werden. Das Auswechseln abgerissener oder beschädigter Trag- und Verbindungselemente 23 ist leicht möglich durch Entfernen der auf den Schraubenbolzen 25 sitzenden Muttern. An der Seite des Trägeraufsatzes 22 kann dies entweder dadurch leicht geschehen, daß die Muttern durch in der Einlage 18 angebrachte Durchlässe zugänglich sind oder diese Muttern am Trägeraufsatz 22 fest angebracht sind, so daß das jeweilige Trag- und Verbindungselement 23 mit der entsprechenden Metallplatte 24 für das Versehrauben des Schraubenbolzens 25 mit der Mutter gedreht werden kann»
-.* .*
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig, 5 bis 11 besteht das Anlageelement 14 aus einem Bügel 35 a&s Stahl und einer im Inneren dieses Bügels 35 angeordneten gurtförmigen Einlage 38.
Gemäß den Fig. 5 und 6 weist der Bügel 35 Bügelenden 36auf, die Flanschteile 37 besitzen. Die gurtförmige Einlage 38 ist über diese Flanschteile 37 gelegt und um deren freien Kante umgelegt und an der Rückseite der Flanschteile 37 und Bügelenden 36 mit Halteblöcken 39 eingeklemmt. Die gurtfÖrmige Einlage 38 besitzt ausreichende Eigensteifigkeit und Elastizität, so daß diese etwa die in Fig. 1 gezeigte Bügel form annimmt, wenn sie unbelastet ist. Jedoch ist die gurtförmige Einlage 38 auch ausreichend nachgiebig, um sich unter Belastung der Wandform eines aufgenommenen Müllgefäßes 31 vollständig anzupassen. In seinem mittleren Bereich ist der Bügel 35 über eine Stoßsicherungseinrichtung 20 mit dem Httbkippgestell 12 verbunden.
In Fig, 6 ist die Anbringung der gurtförmigen Einlage 38 am
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Bügel 35 vergrößert dargestellt. Hiernach ist die eigentliche Bügelwand an den Bügelenden 36 ebenso weit ausgeführt wie ein an der Oberkante und Unterkante des Bügels 35 ausgebildeter Versteifungsflansch 40, jedoch am freien Endbereich nach außen abgebogen und an der freien Kante abgerundet. Die gurtförmige Einlage 38 ist über diese abgerundete Kante auf die Außenseite der Bügelwand geführt und mit dem auf dem Bügelende 36 geschraubten, leistenförmigen Halteblock 39 auf der Außenseite der Bügelwand festgeklemmt. Zusätzlich können die Enden der gurtförmigen Einlage 38 mit diesen Halteblöcken 39 verklebt oder vulkanisiert sein.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, kann die gurtförmige Einlage 38 zugleich Träger für einen seitlich angeordneten Stoßfänger 41 sein» Hierzu ist die gurtförmige Einlage 38 in ihrem sich um das Bügelende 36 erstreckenden Abschnitt mit einer elastischen Verdickung versehen, die aus Gummi oder nachgiebigem Kunststoff bestehen kann und beispielsweise auf die gurtförmige Einlage 38 aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist.
Bei der in den Fig. 8 bis 11 dargestellten modifizierten Anbringungsweise der gurtförmigen Einlage 38 im Bügel 35 ist an den Bügelenden 36 je ein sich in Achsrichtung des Hubkippgestells 12 erstreckender Aufnahmezapfen 42 vorgesehen, der aus einem Zapfenstift 43 und einer auf diesem drehbaren Hülse 44 besteht. An den Enden der gurtf örmigen Einlage 38 sind jje eine Einhängeschlaufe 45 gebildet. Diese Einhängeschlaufen sind über die Aufnahmezapfen 42 gesetzt.
Zur Versteifung ist in diesem Ausführungsbeispiel der Bügel
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35 an der Oberseite und der Unterseite mit je einem Versteifungsflansch 40 ausgebildet. Diese Versteifungsflansche 40 sind an den Bügelenden 36 über die eigentliche, dort nach außen abgewinkelte Bügelwand verlängert. Die Aufnahmezapfen 42 sind zwischen diesen verlängerten Teilen der Versteifungsflansche 40 eingesetzt, wie dies Fig. 10 zeigt· In dieser Ausführung läßt sich die gurtförmige Einlage leicht in den Bügel 35 einsetzen und auch durch Abnehmen der in die Einhänge schlaufen 45 einvulkanisierten oder eingeklebten Hülsen 44 von den Zapfenstiften 43 leicht auswechseln.
Bei dem in Pig. 11 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Einhängeschlaufen 45 wesentlich verdickt und symmetrisch ausgebildet. Diese Einhängeschlaufe 45 ist an 3"edes Ende der gurtförmigen Einlage 38 einstückig angeformt, insbesondere anvulkanisiert, und bildet einen ringsum über den Endbereich der Versteifungsflansche 40 vorstehenden Stoßfänger 46. Durch die symmetrische Ausbildung dieses Stoßfängers 46 beziehungsweise der Einhängeschlaufe 45 ist es möglich, bei teilweisem Verschleiß des Stoßfängers 41 die gesamte gurtförmige Einlage 38 innerhalb des Bügels 35 umzudrehen, also aus dem Bügel auszubauen, und in umgekehrter Lage wieder einzubauen.
Die in den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5 bis 11 vorgesehene gurtförmige Einlage 38 kann gummiert oder mit Kunststoff imprägniert sein, um ihre Eigensteifigkeit und Elastizität zu erhöhen, so daß die gurtförmige Einlage 38 in unbelastetem Zustand etwa ihre trapezförmige beziehungsweise bügeiförmige Gestalt einnimmt. Es ist aber auch mög-
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lieh, die gurtförmige Einlage 38 aus anderem Material, beispielsweise einem mit einer Textileinlage oder Stahlgewebeeinlage verstärkten Gummistreifen aus Naturkautschuk oder synthetischem Kautschuk zu bilden« Es kommen auch entsprechend verstärkte Kunststoffstreifen zur Bildung der gurtförmigen Einlage 38 in Betracht,
Die für die Anbringung des Bügels 15 am Hubkippgestell 12 benutzte Stoßsicherungseinrichtung 20 besteht bei den in den Fig. 5 bis 11 dargestellten Ausführungsbeispielen aus vier in Form von Gummi-Metall-Elementen ausgebildeten Trag- und Verbindungselementen 23 mit metallischen Stirnplatten und mittleren Gummikörpern. Diese Trag- und Verbindungselemente 23 sind wie im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 mit ihrer einen Stirnplatte an die Außenfläche der Wand des Bügels 35 angeschraubt. Die zweite Stirnplatte ist an eine an dem Hubkippgestell 12 als Trägerteil 21 starr angebrachte, beispielsweise angeschweißte Platte angeschraubt. Hierbei sind zu jeder Seite des Hubkippgestells 12 zwei Trag- und Verbindungselemente 23 übereinander angeordnet, derart, daß die vier Trag- und Verbindungselemente 23 insgesamt an den Ecken eines Hechtecks angeordnet sind,
...- Dazu 10 Seiten Zeichnungen -
Claims (7)
- B 65 S/248 825 6 62 215 26/378 825 6_22.1, Vorrichtung sum Entleeren von Behältern in einen Sammelbehälter, insbesondere zum Entleeren von Müllgefäßen in Müllsammelwagen, bei der ein platten- oder bügeiförmiges Anlageelement für den zu entleerenden Behälter im unteren Bereich des Schwenkarmes einer Kippvorrichtung beziehungsweise des Hubkippgestells einer Hubkippvorrichtung angebracht und mit Sicherungseinrichtungen gegen Stoßwirkung ausgestattet ist, gekennzeichnet dadurch, daß das Anlageelement (14) mittels mindestens einer nachgiebigen Puffer- und Dämpfungseinrichtung zumindest im Bereich seiner sich quer zum Schwenkarm (11) beziehungsweise zum Hubkippgestell (12) erstreckenden Anlagefläche für die zu entleerenden Behälter zur Anpassung gegenüber einem Druckwirkung auf das Anlageelement (14) ausübenden Gegenstand begrenzt räumlich beweglich bezüglich des Schwenkarms (11) beziehungsweise des Hubkippgestells (12) ausgebildet ist.2, Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Puffer- und Dämpfungseinrichtung mindestens ein zwischen dem Anlageelement (14) und dem Schwenkarm (11) beziehungsweise dem Hubkippgestell (12), beziehungsweise einem dort vorgesehenen starren Trag- und Verbindungselement (23) enthält, das zugleich die Stoßsicherungseinrichtung (20) des Anlageelements (14) bildet.3, Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die /Drag- und Verbindungselemente (23) abreißbar be-B 65 B/248 825 6248825 662 215*26/37- 23 -ziehungsweise zerreißbar ausgebildet und als Sollreißstelle in die Verbindung zwischen dem Schwenkarm (11), beziehungsweise dem Hubkippgestell (12) und dem Anlageelement (14) eingesetzt sind·4. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Trag- und Verbindungselemente (23) zu beiden Seiten oder mittig des Schwenkarmes (11) beziehungsweise eines vertikalen Mittelträgers des Hubkippgestells (12) angeordnet sind·5· Vorrichtung nach Punkt 1 bis 4·, gekennzeichnet dadurch, daß die Trag- und Verbindungselemente (23) Gummi-Metal1-Blöcke mit Metallplatten (24) am Schwenkarm (11) beziehungsweise Hubkippgestell (12) beziehungsweise einem dort vorgesehenen Tragerteil (21) und die zweite Metallplatte an der Rückseite des Anlageelementes (14) starr angebracht sind·6· Vorrichtung nach Punkt 4 oder 5» gekennzeichnet dadurch, daß vier Trag- und Verbindungselemente (23) paarweise übereinander zu beiden Seiten der vertikalen Mittelachse des bügelförmig ausgebildeten Anlageelementes (14) angeordnet sind·
- 7. Vorrichtung nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Anlageelement (14) als ein im wesentlichen starrer Bügel (15) mit einer nachgiebigen Einlage (18; 28; 38) ausgebildet ist, die zumindest einen Teil der nachgiebigen Puff er- und Dämpfungseinrichtung und zugleichB 65 B/248 825 6 62 215 26/3788 2 5 6ein nachgiebiges Widerlager für die Umfangswand des zu entleerenden Behälters bildet, wobei sich diese nachgiebige Einlage (18; 28; 38) bis über die beiden seitlichen Enden des Bügels (15) erstreckt.
- 8. Vorrichtung nach Punkt 7» gekennzeichnet dadurch, daß die nachgiebige Einlage (18; 28; 38) durch einen an seinen beiden Schlauchenden (29) an den seitlichen Enden des Bügels (15) geschlossenen, mit Flüssigkeit oder G-as, beispielsweise Druckluft, gefüllten schlauchförmigen Einlage (28) gebildet ist, die mit einemJTeil ihrer Umfangswand am Bügel (15) befestigt ist und mit einem anderen Teil ihrer Umfangswand die nachgiebige Widerlagerfläche für das zu entleerende Müllgefäß (31) bildet·9· Vorrichtung nach Punkt 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß das Anlageelement (14) als ein im wesentlichen starrer Bügel (35) ndt einer nachgiebigen Einlage in Form einer sich zwischen den beiden Bügelenden (36) frei erstreckenden und an den Bügelenden (36) befestigten gurtformigen Einlage (38) ausgebildet ist, die zumindest einen Teil der nachgiebigen Puffer- und Dämpfungseinrichtung ein ein nachgiebiges Widerlager für die^ Umfangswand des zu entleerenden Müllgefäßes (31) bildet.
- 10. Vorrichtung nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Enden der gurtformigen Einlage (38) als Einhängeschlaufen (45) ausgebildet sind, die über an den Bügelenden (36) vorgesehene, sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Schwenkarmes beziehungsweise des Hub-B 65 B/248 825 6 62 215 26/3788 25 6- 25 -kippgestells (12) erstreckende Aufnähmezapfen (42) gesteckt sind·11· Vorrichtung nach Funkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Enden der gurtförmigen Einlage (38) zwischen den Bügelenden (36) und dort vorgesehenen Halteblöcken (39) gehalten sind.
- 12. Vorrichtung nach Funkt 9 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) mit einer zum Einnehmen einer vorbestimmten Form in unbelastetem Zustand ausreichenden Eigensteifigkeit und Elastizität ausgebildet ist·13· Vorrichtung nach Funkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) mit in unbelastetem Zustand einzunehmender Trapezform beziehungsweise BügeIform ausgebildet ist.
- 14. Vorrichtung nach Funkt 9 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) aus Textilgewebeband gebildet ist*15· Vorrichtung nach Punkt 9 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) aus gummiertem oder mit Kunststoff imprägniertem Gewebe gebildet ist·16· Vorrichtung nach Funkt 9 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) aus einem mit einer Textileinlage oder Stahlgewebeeinlage verstärktem Kunststoffstreifen oder Gummistreifen aus Naturkautschuk oderB 65 B/248 825 6 62 215 26/37248825 6 -as.synthetischem Kaatsohuk gebildet ist.17e Vorrichtung nach Punkt 7 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß die nachgiebige Einlage (18; 28; 38) an ihren Enden je einen elastischen Stoßfänger (41; 46) trägt·
- 18. Vorrichtung nach Punkt 17» gekennzeichnet dadurch, daß die gurtförmige Einlage (38) an ihren beiden Enden zu die Stoßfanger (46) bildenden verdickten Einhängeschlaufen (45) ausgebildet ist.HierzuJCLSeiten Zeidinungen
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